zwangsheiratAm vergangenen Samstag informierten ein Dutzend Aktivisten auf der Stuttgarter Haupteinkaufsmeile Königstraße über Zwangsheirat. Über die Ende des vergangen Jahres gestartete Kampagne gegen Zwangsheirat berichtete PI bereits hier und hier. In Gesprächen und mit Flyern und Broschüren wurde Interessierten die Arbeit von Sabatina e.V. näher gebracht.

(Von PI-Stuttgart)

Zwangsheirat ist nicht nur in Ländern außerhalb Europas ein Thema. Auch in Deutschland geht die Zahl zwangsverheirateter Frauen und Mädchen in die Tausende. Die Namensgeberin des Vereins, Sabatina James, wurde selbst zwangsverheiratet. Sie konnte aus diesem „Gefängnis“ fliehen und hilft mit ihrer Organisation jetzt Menschen in ähnlichen Situationen. Sabatina James konvertierte vom Islam zum Christentum und lebt seitdem an weltweit ständig wechselnden Orten, da ihr mit dem Tod gedroht wird. Die Bedrohungslage ist momentan nach Behördenangaben selbst in Deutschland so groß, dass James nicht in Deutschland auftreten kann. Die Aktivisten, die Samstag auf der Straße standen kamen aus Russland, Deutschland, Pakistan und Australien. Sie alle eint ihr christlicher Glaube und der Wille gemeinsam gegen religiös begründetes Unrecht vorzugehen und den Mädchen und Frauen eine neue Perspektive für ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Frauen, die sich an Sabatina e.V. wenden, erfahren Schutz vor Verfolgung und Hilfe beim Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Für die Passanten klar ersichtlich trug man das Anliegen der Aktivisten auf der Kleidung. Hier ein Teil des Teams, das an diesem Tag in zwei Schichten arbeitete, und der Nachwuchs unter einem Banner gegen Zwangsheirat:

Weil ein Bild eine für alle verständliche Sprache ist, hing am Stand ein großes Motiv, das die Ausweglosigkeit und die lebensbedrohliche Lage vieler Frauen eindrucksvoll verdeutlichte.

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Muslime fühlen sich provoziert

Neben viel Zustimmung und Ermutigung erfuhren die Aktivisten aber auch Gegenwind. Obwohl weder auf dem Banner noch in oder auf den Flyern oder Broschüren der Islam erwähnt wurde, kamen Muslime wütend an den Stand zu und beschwerten sich. Für einen Ausdruck schlechten Gewissens oder des sich „ertappt Fühlens“ standen wohl Kommentare, wie: „Auch wenn ihr hier nirgendwo Islam stehen habt, ist das doch ein Angriff gegen den Islam!“ und „Ich fühle mich durch euch angegriffen/beleidigt!“. Wie es sich im weiteren Verlauf zeigte, waren das dann aber schon eher die harmloseren Einlassungen. Richtig zur Sache ging es, als ein – nach eigener Aussage muslimischer Georgier- das Gespräch suchte. Er erzählte, dass er gerne ehrenamtlich im Altenheim aushilft und sich zudem um Kinder kümmert. Dann wendete sich plötzlich das Gespräch und er drohte den Aktivisten unvermittelt: „Wenn die Scharia hier gelten würde, dann tut es mir sehr leid, aber dann müsste ich euch alle töten!“ Später kam dann noch ein Muslim und warf den Standbetreibern an den Kopf, dass sie doch nur Geld für die Kirche sammeln wollten. Auch ein junges Paar interessierte sich für die Aufklärer. Im Verlauf des Gesprächs stellte sich der Mann als Muslim vor und die Frau bezeichnete sich als Christin. Beide betonten, dass wenn sie Kinder bekommen würden, sie diese selbstverständlich muslimisch erziehen würden. Natürlich kamen auch nicht ernstzunehmende (?) Kommentare, wie die von vorbeigehenden und feixenden jungen Muslimen: „Wieso, Zwangsheirat ist doch cool!“

Herrin und Sklavin

Eine besonders skurrile Begegnung ereignete sich, als zwei der Aktivistinnen mit einer Kopftuch tragenden Muslima ins Gespräch kamen, die zudem noch eine vollverschleierte Frau im Schlepptau hatte.

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Im Laufe des Gesprächs kristallisierte sich heraus, dass die sich äußerst devot und im Hintergrund haltende Frau eine Art „Dienerin“ war. Direkt darauf angesprochen bestätigte die -nennen wir sie hier „Herrin“- ganz unverhohlen den Verdacht. Wie sicher muss sich jemand fühlen bzw. in welcher Art von Parallelwelt muss so eine Frau mitten in Deutschland leben, um anscheinend kein Problem damit zu haben, solch ein „Dienstverhältnis“ nicht einmal leugnen zu wollen und es stattdessen vor Zeugen auch noch schamlos einzugestehen. Als sie weiter zogen, blieb die vollverschleierte Person, man konnte durch einen Schlitz mit Steg nur die Augen der Frau erkennen, immer einen gewissen Abstand hinter ihrer „Herrin“.

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Es ist zu hoffen, dass die „moderne Sklavin“ mitbekommen hat, um was für einen Info-Stand es sich handelte und Kontakt aufnimmt. Gerade Frauen in diesen Situationen muss geholfen werden. Es kann nicht sein, dass solche „Sitten“ weiter bestehen können und das in einem Land, in dem eine Islamisierung angeblich nicht stattfindet.

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55 KOMMENTARE

  1. Danke an die Veranstalter für das Engagement. Es ist tatsächlich so, dass wenn ich in Stuttgart bin, jedesmal Damen mit Niqab sehe.

  2. Und wieder kümmert man sich um Probleme, die man ohne diesen Multi-Kulti Quatsch nicht hätte.

  3. Zwangsehen gehören zu Deutschland, sie sind bunt und vielfältig, wir müssen tollerant sein.

    Gab es denn kein „Breites Buntniss“ gegen diesen Infostand von Kirchen, Gewerkschaften, Behörden, und Politdarstellern?

    Sabatina James ist bestimmt eine Ausländerhasserin!

    gez.

    Reichsantifabeauftragter, Gauleitung Stuttgart.

  4. „Zwangsheirat ist doch cool“

    Feixende Muslime? – ich würde eher sagen geisteskranke Frauendompteure der nächsten Generation.

    „Herrin und Sklavin“

    Offenkundig hat sich das Herrschaftsverhältnis entweder beim Wettessen oder Armdrücken entschieden.
    Ein gesellschaftliches Unding – ich will keine mißhandelten, zwangsverheirateten oder zu Mägden herabgewürdigten Menschen in meinem Umfeld wissen.
    Mein Beileid an dieser Stelle auch an alle Menschen die nach Reproduktionsformel bezahlt werden, also etwa 60 bis 70 Prozent deutscher Arbeitnehmer.

  5. Na Herr Beck, Frau Roth, Frau Künast, Herr Kuhn ihr Grünes Dreckspack, WO ist die EMPÖRUNG zu dieser eingehüllten Sklavin auf deutschem Boden, wo das Grundgestz gilt:
    Art.1. Die Würde des Menschen ist unantastbar??????
    WER GRÜN wählt, WÄHLT FASCHISTEN

    und damit die Demographie auch sicher kippt, gibt es jetzt sogar ZUSÄTZLICH eine Gebärprämie aus Ankara für in Österreich lebende Türken.
    http://m.heute.at/news/politik/art23660,1117765

  6. Ja, diese Sitten bestehen in unserem heutigen Deutschland, nicht Tausendmal, sondern hunderte tausendmal! Ich habe es selbst zweimal in nur einem Familienzweig meiner großen moslemischen Familie erlebt, einer Familie, die ich über fast dreißig Jahre begleitet habe. Nichts haben sie in Deutschland dazu gelernt, gar nichts.

    Ja gut, meine Nichte musste den Kerl nicht heiraten, mit dem ihr Vater separat in einem Zimmer verhandelt hat. War es, weil ich zufällig an dem Tag in der Familie anwesend war und meine Nichte mir angstvoll davon erzählte und mit meinem wütendem Protest gerechnet wurde, keine Ahnung.

    Wenige Monate später wurde mir ganz überraschend ein bildschönes 19jähriges Mädchen als Ehefrau ihres Bruders vorgestellt, der mir noch kurz vorher von einer Deutsch-Russin berichtete, mit der er seit langer Zeit heimlich zusammen sei.

    Ich fand diese überraschende, angebliche Eheschließung so merkwürdig, dass ich meinen fleißigen selbstständig arbeitenden 30jährigen Neffen anrief. Nein, sagte er mit zitternder Stimme, er wolle das Mädchen gar nicht heiraten, aber sie müsse jede Nacht in seinem Zimmer schlafen und sein Vater verlange die Ehe. Ich war furchtbar wütend. Ich fragte, hast du mit ihr … nein, sagte er, du weißt doch …!
    Ich drohte ihm, wenn er nicht auf der Stelle dafür sorge, dass das Mädchen wieder in ihre Heimat käme, dann würde ich mit seinem Vater sprechen und der solle sich warm anziehen.

    Das Mädchen wurde zurückgebracht, ihre Ehre! war gerettet. Sie kann wieder heiraten ohne als Zweit-oder Drittfrau bei einem alten Kerl landen zu müssen und mein Neffe hat mittlerweile zwei Kinder mit seiner ehemaligen Freundin und jetzigen Ehefrau.

    So geht es in 70 % der moslemischen Familien hier in Deutschland zu und bei meinen Verwandten handelt es sich um Europäer, die sind wesentlich gebildeter und humaner als außereuropäische Zwangsislamgläubige.

    Das haben wir einzig und allein einer völlig verfehlten Ausländerpolitik zu verdanken. Immer wurde den Islamangehörigen bewusst gemacht, dies sei ihr Land, hier könnten sie tun und lassen was sie wollten und brauchten sich nicht an unsere Gepflogenheiten zu halten.

  7. Absolute Peanuts.

    Egal ob „Ehren“-Morde oder Zwangsheiraten; jetzt ist unsere ganze „Toleranz“ gegenüber den uns bereichernden Traditionen des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kinderf..cker-Kultes der Forder-Araber gefragt.

    Da muss eine Sondersendung des Staats- und Dummfunks endlich „aufklären“ und uns deutsche Bürger „mitnehmen“, dass das mit dem Massenmorden im „geschichtlichen Kontext“ gesehen werden muss und absolut nix mit den islahmen zu tun hat.

  8. Und im Himmel warten auch noch 72 Zwangsjungfrauen auf den armen Korangläubigen. Schafft er das ? Wird Allah ihm die Kraft geben ? Man weiß es nicht genau !

  9. Was ist nur aus meinem Deutschland geworden?!
    Heute geht es 24 Stunden nur noch um muffige Kartoffelsack Gestalten,
    Moslem hier, Moslem da,
    Mord und Totschlag am laufenden Band,
    Hass und Gewalt ohne Ende,
    überall nur böse Gesichter (wenn sie nicht verschleiert sind, aber die noch zu sehnenden bösen Augen sprechen Bände),
    ein buntes, aggressives, undurchschaubares Durcheinander,
    kein harmonisches Miteinander, wie zu unseren friedlichen, homogenen Zeiten,
    man könnte die Liste unendlich erweitern.
    Deutschland ist nur noch durch eine völlig andere Politik zu retten, wenn überhaupt.

  10. Mich würde mal interessieren, ob sich die an dieser Aktion beteiligten Frauen und Männer außer von bekennenden oder äußerlich als solche zu erkennenden Moslems auch von seiten unser eingeborenen Gutmenschenfraktion abwertende, ablehnende oder hämische Bemerkungen anhören mussten.

    Wie bekannt, sind starke, kluge, mutige Frauen, die die islamische Unkultur am eigenen Leib (und an der eigenen Seele) verspürt und ihre Erfahrungen in zahlreichen Büchern, Aufsätzen, Interviews und Vorträgen an die Öffentlichkeit gebracht haben, bei den hiesigen Muselknutschern überhaupt nicht beliebt. Necla Kelek, Sabatina James, Serap Cileli, Seyran Ates, Mina Ahadi, Güner Balci und viele andere Frauen werden nicht nur von den Islamofschisten erbittert gehasst und bedroht (auf Frau Ates sind bereits zwei Attentate verübt worden – in Berlin! – ; eines davon überlebte sie schwer verletzt), sondern werden auch von einheimischen Multikulti-Fetischisten aufs übelste angegiftet.

    Parallelen zu dem, was der Algerien-Besucher Samuel Schirmbeck (siehe den gestern auf dieser Seite behandelten FAZ-Artikel „Die Linke im Muff von tausend Jahren“) sich von seinen „progressiven“ Gesprächspartnern sagen lassen musste, drängen sich geradezu auf!

  11. Diese „Herrinnen-Dienerinnen“ – Kombination wird doch von unseren Alternativen- und Gutmenschengruppen als „bunt“bejubelt und als „kulturbereichernd“ empfunden.
    Es ist schon beschämend, wie sich unsere Gesellschaft verrennt.

    ps: suche jungen, vollksamen Kerl, der mein Sklave sein möchte… 🙂

  12. #10 Marija

    Das haben wir einzig und allein einer völlig verfehlten Ausländerpolitik zu verdanken. Immer wurde den Islamangehörigen bewusst gemacht, dies sei ihr Land, hier könnten sie tun und lassen was sie wollten und brauchten sich nicht an unsere Gepflogenheiten zu halten.

    Mich würde doch interessieren wer diesen Leuten so einen Schwachsinn erzählt. Zutrauen tu ich es unseren Politikern, vor allen den Grünen, schon.

  13. Tolle Aktion, sollte in vielen Städten stattfinden.

    Auch zu anderen Islamisierungs-Themen, z.B. Vielehe, sowohl die inoffiziellen Imam-Ehen, als auch in einem mir bekannten Fall offiziell (wer weiss wieviele Fälle es noch gibt): das Gerichtsurteil durch das schon 2004 das Oberverwaltungsgericht Koblenz einem Iraker Asylbewerber) das Recht gab, mit seinen 2 Frauen in Deutschland zu leben. Aktenzeichen: 10 A 11717/03.OVG

    Zu unserer Erinnerung zu Scharia:
    Auch Scharia-Schiedsgerichte hielt der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) für akzeptabel (hat er dann auch Druck zurücknehmen müssen):
    „Nach dem Wirbel um seine Aussagen zu islamischen Schiedsgerichten hat sich der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) ausdrücklich von „Scharia-Richtern“ distanziert. Er habe sich nur zur Frage von zivilen Schiedsgerichten in Deutschland geäußert, in die „möglicherweise auch islamische Rechtsvorstellungen einfließen“, betonte er im Rechtsausschuss des Mainzer Landtags.) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13860255/Justizminister-distanziert-sich-von-Scharia-Richtern.html

  14. Ist es nicht traurig, dass großmäulige Politiker unser Land so weit herunter gewirtschaftet haben, dass sich Menschen wie Sabatia James und viele Andere nicht mehr auf die Straße wagen, weil sie damit rechnen müssen ermordet zu werden. Was haben Merkel und ihr nichtsnutziger Anhahang, die ja nur noch darauf aus sind Lob aus dem Ausland einzuheischen, gleich wie verbrecherisch deren Regieme sind, aus diesem Land gemacht?

  15. Und wie stellen sich die Grünen und Linken dazu ? Halten sich gern etwas bedeckter, was ? Nur nicht an die große Glocke hängen, was an Menschrechtsverletzungen und Grundgesetzverstößen so vor aller Augen und in der Nachbarschaft passiert, was ? Konsequent aufklären und den Mythos entzaubern !! Wer diese Missstände anprangert, muss weiter denken und die Lügen von Linken, Grünen, Pseudo-Christdemokraten und Spezialdemokraten entlarven!
    —>> Unbedingt lesen: http://www.citizentimes.eu/2013/10/07/das-ende-des-gruenen-mythos/

  16. “Auch wenn ihr hier nirgendwo Islam stehen habt, ist das doch ein Angriff gegen den Islam!”

    Taqiyya off, Klartext on: “Auch wenn ihr hier nirgendwo Kriminalität stehen habt, ist das doch ein Angriff gegen die Kriminalität!”

  17. @ Marija
    Genau solche Geschichten müssen endlich öffentlich gemacht werden! Was ich in 40 Jahren miterlebt habe passt nun alles wie in einem Puzzle zusammen. Nur die meisten „Gutmenschen“ wollen so etwas ja nicht hören. Theoretisch ist mein Leben den Bach runtergegangen, weil ich schon vor Jahrzehnten gesagt habe, wie es ist (oder mir vorkommt). Habe in 30 Jahren NIE in NRW jemals etwas von harten Drogen in der Presse gelesen in Zusammenhang von Moslems. Der Wixer (Fallah Sänger), der in Neuss eine Mutter und ihre zwei Kinder erschossen hat, war mir aus der Drogenscene bekannt. NIE auch nur EIN Wort darüber. Bei denen wird dann von Depressionen gefaselt!!Selbst in Psychatrien wird dieses Volk verherrlicht und geschützt. Der Normalbürger WILL es nicht hören, wie immer bei solchen Themen.Auch, daß bei uns Kinder dazu mißbraucht werden von den Eltern (zwecks verbreitung dieser friedfertigen „Religion“), wollte NIEMAND wissen. Klaukinder? Gibt es nicht,wurde einfach von den Zeitungen gelöscht und man versucht mich als irre hinzustellen.
    Mindestens 4 Morde von „Fanatikern“ ,habe ich im unmittelbarem Umfeld erfahren…..alles EINZELFÄLLE? Bitte macht endlich alle den Mund auf, kack auf Konsequenzen! So oder so wird es bitter,wenn diese Regierung nicht endlich gestoppt wird!

  18. Es ist schon interessant, dass sich Muslime direkt von diesem Plakat „provoziert“ fühlen, obwohl es dem Islam gar nicht zugeordnet wird.
    Müssen diese Leute ein schlechtes Gewissen haben. Aber das hat sicher nichts mit dem Islam zu tun.

    Das devote Neutrum in dem traditionellen schwarzen, islamischen Leichensack versinnbildlicht die Freiheit der Frau im Islam. Es ist deshalb auch sehr schön, dass es solchen Menschen in unserer Gesellschaft ermöglicht wird, auch die Unterdrückung, Erniedrigung und Demütigung der Frau auszuleben.

    Zwar wird noch immmer eine vollständige Geschlechtergleichberechtigung angestrebt, aber für den Islam kann man auch sicher hierbei eine Ausnahme machen, ebenso wie bei der Meinungsfreiheit. Das muß man kultursensibel zu schätzen wissen, damit religiöse Gefühle nicht verletzt werden.

    Genitalverstümmelung, Schächtung, Ungleichbehandlung, Einschränkung der Meinungsfreiheit etc. all dies sind Merkmale einer bereichernden Vielfalt durch den Islam, in den Köpfen bunter Toleranzidioten.

  19. Danke für die Aktion!

    Hinter folgenden Aussagen steht das
    Strategisches Ziel: Gesetz der Scharia soll gelten,
    also ist es Dschihad
    oder mit dem Wort von PEGIDA: Islamisierung:

    Übersetzung der Aussagen
    – Die Bedrohungslage ist momentan nach Behördenangaben selbst in Deutschland so groß, dass James nicht in Deutschland auftreten kann. (Wirkung vom gewalttätigen Dschihad, Unfähigkeit unseres Staates, gegen diese Islamisierung vorzugehen.)
    – Muslime fühlen sich provoziert (Übersetzung: weil das deutsche Gesetz gilt, nicht die Scharia)
    – Angriff gegen den Islam ( Übersetzung: Angriff gegen Einführung der Scharia)
    – Ich fühle mich durch euch angegriffen! (Übersetzung: ihr greift die Scharia an!) Übrigens wird hier das „Gefühl“ mißbraucht für eine Du-Aussage. Die Muslime sind hier als Gäste hergekommen und „fühlen“, dass unser Wertesystem sie „angreift“. Der nächste Schritt ist dann, dass die armen Muslime sich gegen diesen „Angriff“ wehren und sich „verteidigen“.
    Vor kurzem sagte mir ein Muslim: Mohammed hat sich immer nur verteidigt. Jetzt verstehe ich, wie er das gemeint hat. 🙂
    – Ich fühle mich durch euch beleidigt! (Die Beleidigung besteht daran, dass das ewig gültige Gesetz von Allah, die Scharia, in Frage gestellt wird durch unser Wertesystem).
    – Wenn die Scharia hier gelten würde, dann tut es mir sehr leid, aber dann müsste ich euch alle töten! (Danke, endlich mal Klartext. Dies steht hinter allen obigen „Gefühlen“)
    – Wieso, Zwangsheirat ist doch cool! (Doch, das ist ernst zu nehmen und zeigt, wie tief diese Männer das islamische Gewaltsystem kritiklos verinnerlicht haben)
    – auch interessant: Muslime „fühlen“ sich „angegriffen“, wenn man die Zwangsheirat in Frage stellt. Das bedeutet doch: Zwangsheirat gehört zutiefst zum Islam …?!

  20. #13 atlas
    Das hat sich entwickelt.Man reicht (im glauben,die haben dieselben Grundsätze!)den kleinen Finger ..und die Hand ist ab! Siehe den Quatsch Seife/ Aldi – alles billige Ausreden für DEREN Ziele. Oder Charlie und das ,was in Afrika abgeht. Glaube nicht, daß dort Französische Heftchen gelesen werden/können. Wer versorgt die denn mit Informationen, was in EU los ist?Haben die keine anderen Probleme?Was haben Christen mit dem Attentat zu tun? Klingelts`?

  21. #23 DieLiese (21. Jan 2015 10:42)

    Das ist auch das Zeichen falsch verstandener Gastfreundschaft. Man will es dem Gast so angenehm machen wie möglich, damit er, wenn er wieder geht, eine positive Erfahrung von uns mitnimmt und bald als Gast wieder kommt.

    Mit der Zeit wird für den Gast das Bemuttere zu einer angenehmen Erfahrung, er bleibt dauerhaft und fängt das Fordern an. Spätestens JETZT ist es an der Zeit, den Ekel-Gast an die frische Luft zu setzen oder ihm Grenzen aufzuzeigen. Wenn man das nicht macht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Gast dann zur Selbstbedienung neigt und alles sein eigen nennt.

    Die Araber haben selbst ein schönes Sprichwort zur Gastfreundschaft:

    Fisch und Gast fangen nach drei Tagen das Stinken an.

    Die Suahelis sind noch direkter:

    „Behandle deinen Gast zwei Tage lang als Gast, aber am dritten Tag gib ihm eine Hacke.“

  22. (Ironie)

    So eine Nazi. Es gibt keine Zwangsheirat. Sie will doch nur gegen den Islam hetzten. Frauen können einen Heiratantrag ablehnen [werden dann aber gesteinigt]

  23. Viele junge Mädchen und Frauen kommen ganz sicher auch in dem „guten Glauben“ nach Deutschland, hier von Zwangsheirat und anderen abartigen Lebensweisen des Islam verschont zu werden bzw. verschont zu sein.

    Sie denken, dass Deutschland doch so ein „fortschrittliches Land“ sei – da werden solche Dinge nicht geduldet und es wird sie somit da auch nicht geben – und hier angekommen müssen sie dann enttäuscht feststellen, dass sie hier (in dem „sicher“ geglaubten Land) genau so zwangsverheiratet werden können – wie in ihrem Heimatland!

    Deshalb ist auch jede Initiative voll und ganz zu unterstützen, die auch diese menschenfeindlichen Praktiken des Islam immer wieder öffentlich an den Pranger stellt!

    Ob Moslems da nun beleidigt sind oder nicht, dass spielt hierbei überhaupt keine Rolle und ist zu vernachlässigen bzw. zu ignorieren!

    Hier geht es schließlich auch um eine grobe Mißachtung und Verletzung der menschlichen Würde und in diesem Kreis sind untrennbar auch Mädchen und Frauen fest mit eingebunden – das sollten sich endlich auch einmal alle Moslems hinter ihre koran-gebeutelten Ohren schreiben…

    …zum Schluss noch ein kleines OT

    Die „grünen Nichtsnutze“ haben offenbar auch schon wieder eine „neue Geld-Quelle entdeckt“, um den Menschen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können :

    Grüne fordern Förderabgabe für Erdgas und Erdöl…

    http://www.focus.de/regional/potsdam/parteien-gruene-fordern-foerderabgabe-fuer-erdgas-und-erdoel_id_4418203.html

  24. Mich würde mal interessieren, ob die an dieser Aktion beteiligten Männer und Frauen sich außer von bekennenden oder äußerlich als solche zu erkennenden Moslems auch von seiten unser eingeborenen Gutmenschenfraktion abwertende oder hämische Bemerkungen gegen diese Aktion anhören mussten.

    Wie bekannt, sind starke, kluge, mutige Frauen, die die islamische Unkultur am eigenen Leib (und an der eigenen Seele) verspürt und ihre Erfahrungen in zahlreichen Büchern, Aufsätzen, Interviews und Vorträgen an die Öffentlichkeit gebracht haben, bei den hiesigen Islamverstehern überhaupt nicht beliebt. Necla Kelek, Sabatina James, Serap Cileli, Seyran Ates, Mina Ahadi, Güner Balci und viele andere Frauen werden nicht nur von den Islamofaschisten erbittert gehasst und bedroht (auf Frau Ates sind bereits zwei Attentate verübt worden – in Berlin! – ; eines davon überlebte sie schwer verletzt), sondern werden auch von einheimischen Multikulti-Fetischisten aufs übelste angegiftet.

    Parallelen zu dem, was dem Algerien-Besucher Samuel Schirmbeck (siehe den gestern auf dieser Seite behandelten FAZ-Artikel „Die Linke im Muff von tausend Jahren“) sich von seinen „progressiven“, „weltoffenen“ Gesprächspartnern entgegengeschleudert wurde, drängen sich geradezu auf!

  25. #11 PitBrett: 72 Zwangsjungfrauen

    Ein interessanter Aspekt.
    Als Lohn für das Ermorden von ein paar lebensunwerten Deutschen Harbis,
    kann der Held dann 72 Jungfrauen vergewaltigen…
    Oder geht es bei den 72 Jungfrauen um eine gleichberechtigte Ehe, um Respekt und Freundschaft???????
    Und wenn es im Himmel so als Idealbild hingestellt wird, dann soll es wohl auf Erden auch so sein.

    Pervers.
    Und unsere Politker feiern dies eine „Religion“

    Mohammed hat die Religion mißbraucht
    für sein krankhaftes Ausleben von Sex, Gewalt und Macht.

  26. #35 Synkope (21. Jan 2015 11:16)

    Mohammed hat die Religion mißbraucht
    für sein krankhaftes Ausleben von Sex, Gewalt und Macht.

    FALSCH!!! DAS IST DIE RELIGION!!!!

    Es steht eindeutig im Koran, daß man Frauen mißhandeln und töten darf. Wenn es Mißbrauch der Religion WÄRE, würde etwas anderes dastehen, das man sich im Bedarfsfall so hinbiegt, wie man es braucht!

    Hier stehts aber direkt da und ist auch 1:1 umzusetzen, was bei Mißbrauch nicht der Fall ist.

    Bsp: „Du darfst keinen Fisch essen!“

    Mißbrauch: „Du zählst auch Muscheln zu den Fischen, weil sie im Wasser leben und ißt diese ebenfalls nicht!

    Religion:

    Stur: KEINEN FISCH und BLOSS keinen Fisch, das ist ein Befehl! Muscheln ja, Sepia ja, aber keinen Fisch, basta!

  27. Zum Thema „Solidarität unter Frauen“:

    JENNI: Weißt du, Sarah, du hast mir vor einiger Zeit doch mal gesagt, dass ich sowas wie deine kleine Schwester bin und dass ich jederzeit zu dir kommen kann, wenn ich ein Problem hab…

    SARAH: Na klar doch! Aber immer! Wir Frauen müssen schließlich zusammenhalten! Wo drückt dich denn der Schuh?

    JENNI: Na jaaa… ich hab vorletztes Wochenende in der Disco so’n Typen kennengelernt… was soll ich lang rumreden: ich fand ihn auf den ersten Blick ganz süß, und er sagte mir dann auch, dass ich ihm gefalle. Kurz und gut: wir sind anschließend zu ihm, aber … ach, ich weiß gar nicht, wie ich dir das erklären soll…

    SARAH: Der Typ ist zudringlich geworden, hab ich recht?

    JENNI: Weißt du, ich hab’s ja erst auch gewollt, aber wie der mich dann angefasst hat … voll brutal …

    SARAH: Da hast du doch hoffentlich sofort die Kurve gekratzt!?

    JENNI: Hmmmmneee… ich hab’s über mich ergehen lassen – wollt’ ihn ja auch nicht gleich wieder verlieren. Paar Tage danach haben wir uns wieder getroffen, da hat er mir so seine Ansichten verklickert. Voll krass, also echt… Frauen zum Beispiel sind für ihn nur dazu da, um den Mann zu bedienen, um für ihn zu kochen, seine Klamotten zu waschen und Kinder in die Welt zu setzen…

    SARAH: Ja, sag mal, Jenni, was ist denn das für ein widerliches Stück Scheiße?? Mit sowas gibst du dich doch wohl nicht ab!!

    JENNI: … und Schwule, sagt er, sind der Abschaum der Menschheit – die gehören entweder vergast oder mit Elektroschocks umerzogen …

    SARAH: Das ist ja wohl das AL-LER-LETZ-TE !! Menschenskind, schick den Drecksack bloß zum Teufel !

    JENNI: … ach ja, und von Juden hält er auch überhaupt nichts. Er bedauert, dass Hitler es nicht geschafft hat, alle Juden umzubringen …

    SARAH: Hör auf! Hör BLOSS auf!!! Brutalo, Macho, Fascho … so einer gehört geteert und gefedert. Ehrlich, für sowas solltest du dir echt zu schade sein. Arschtritt und gut!

    JENNI: Jaaaaa, vielleicht hast du recht … aber irgendwie möchte ich den Mustafa auch nicht …

    SARAH: Moment! Wie heißt der?

    JENNI: Mustafa! Wieso? Ist das…

    SARAH: Ja, Mädchen, warum sagst du das denn nicht gleich? Du, das finde ich jetzt echt toll von dir, dass du den Jungen magst und zu ihm hältst! Weißt du, diese seltsamen Ansichten und Angewohnheiten, von denen du erzählt hast – die kommen nur daher, weil er von der Gesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert wird. Da muss er sich halt irgendwie wehren… Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden für die Zukunft alles, alles Gute!

  28. #11 Marija (21. Jan 2015 09:49)

    Danke für Ihren interessanten Beitrag, bite mehr davon! Die, die das persönlich erlebt haben und mit den Verhältnissen vertraut sind, beschreiben es immer wieder und es gibt sehr gute Bücher dazu – etwa von Serap Cileli, Sabatina James, Necla Kelek, Güner Balci u.a.

    Nur werden diese authentischen Berichte aufgeklärter Frauen aus dem moslemischen Kulturkreis bei uns bewusst unter den Teppich gekehrt, kaum ein Politiker oder Journalist spricht gerne mit ihnen – es könnte ja den tumben Durchschnitts-Hartz IV–Moscheegänger-Moslem mit seinen Burka-Weibern beleidigen, also die, die uns so sehr bereichern und unsere Zukunft verkörpern.

    Deutschland soll bunt (und strunzdumm) bleiben !!

  29. #18 DieLiese (21. Jan 2015 10:31)

    Ich kann Dir nur dringendst beipflichten, Liese (ich benutze einfachheitshalber das du). Das ist so wichtig, dass wir reden.

    Es gibt mittlerweile Million Frauen, und einige Männer, die ihren Mund aufmachen MÜSSEN.
    In der islamischen Welt hier Deutschland spielt sich was vollkommen anderes ab, als vorgegeben und vor allem von den Lumpenregierungen der einzelnen Länder, der Lügenpresse und der verlogenen Merkel`schen Regierung verbreitet wird.

    Die Kriminalität, die wir alle ahnen, hat ein Ausmaß erreicht, das ist unglaublich.

    Einzig unsere Polizei wüsste davon zu berichten, aber sie werden mit Verlust ihrer Ämter und Pensionen bedroht, sobald sie den Mund aufmachen.
    Alle oberen Positionen im Polizeiapparat sind von den Mitläufern der altbekannten Parteien besetzt und eine Krähe …! Ich frage mich echt, wann die Justiz gegen die Wand knallt.

    Dabei muss man immer strikt zwischen einem ganz normalen Ausländer, der hier fleißig arbeitet, mit uns gemeinsam zusammenlebt und den zwangsislamisierten Moslems, die sich absondern, trennen. Das alles soll keine Islamisierung sein?

    Mord? Habe ich im engsten Bekanntenkreis erlebt. Und ich frage mich, ob diese Drecxxxx nicht nach den siebeneinhalb Jahren Gefängnis, die er für den Mord (nein nein, es war n u r Totschlag, dieses Zusammenstechen einer jungen Deutschen und fast auch noch ihrer sie beschützenden Mutter), nicht längst wieder aus der Türkei zurück ist und „friedlich“ unter uns lebt.

  30. #37 Tiefseetaucher (21. Jan 2015 11:38)
    #11 Marija (21. Jan 2015 09:49)

    Danke für Ihren interessanten Beitrag, bitte mehr davon!

  31. #22 Teppichmoerser (21. Jan 2015 10:28)

    …doch Kebekus gehört dazu…

    die hat sich für nen Lacher doch schon längst verkauft…

  32. #26 Anthropos (21. Jan 2015 10:33)

    Ist dieser „islamische Leichensack“ in dem Frauen stecken nicht eigentlich ein Sinnbild für alle „Ungläubigen“? Stecken wir bösen Nichtislamer nicht alle schon in diesem Leichensack?

  33. #41 Helene47 (21. Jan 2015 11:49)

    Weißt, bei mir bleibt den ganzen Tag die Glotze aus, dafür lese und schreibe ich hier mit, denn trotz Dauer-Moderation ist das hier mein Infoblatt Nr.1.

    Es ist traurig, daß viele Menschen PI in die Nazi-Ecke schieben, nur so vom Hören und Sagen her, sich nie die Mühe machen, genauer zu lesen und zu gucken. Ich weiß, wer die richtigen Nazis sind.

    Es gibt noch ein weiteres Buch, das lesenswert ist, nämlich das von Tehmina Durrani, da erkennt man, daß es nicht nur die Proll-Muslime mit den fetten Leasing-BMWs in Deutschland sind, sondern auch die hohen Politiker im muslimisch beherrschten Teil von Indien (Punjab), die dem Islam als Gewaltherrschaft den Schwächeren gegenüber ausleben.

  34. #16 Moonie (21. Jan 2015 10:04)

    Wie bekannt, sind starke, kluge, mutige Frauen, die die islamische Unkultur am eigenen Leib (und an der eigenen Seele) verspürt und ihre Erfahrungen in zahlreichen Büchern, Aufsätzen, Interviews und Vorträgen an die Öffentlichkeit gebracht haben, bei den hiesigen Moslemknutschern überhaupt nicht beliebt. Necla Kelek, Sabatina James, Serap Cileli, Seyran Ates, Mina Ahadi, Güner Balci und viele andere Frauen werden nicht nur von den Islamofschisten erbittert gehasst und bedroht (auf Frau Ates sind bereits zwei Attentate verübt worden – in Berlin! – ; eines davon überlebte sie schwer verletzt), sondern werden auch von einheimischen Multikulti-Fetischisten aufs übelste angegiftet.

    Und das bringt mich immer wieder auf die Palme, ich koche dann vor Wut, weniger auf die (Koran-)ideologisch Verblendeten, sondern am meisten auf die – wie Sie so schön sagen – hiesigen Moslemknutscher. Schleimige, kriechende, einknickende, schönredende, beschwichtigende Kreaturen habe ich schon immer abgrundtief verachtet, z.B. solche wie – um zwei aktuelle Beispiele zu nennen – den Dompropst zu Köln oder den Bischof zu Münster.

  35. Wie traurig, dass heute im Jahre 2015 in Europa, wo angeblich Meinungsfreiheit herrscht, sich die Teilnehmer dieser Aktion die Gesichter unkenntlich machen müssen.

  36. #15 von Politikern gehasster Deutscher (21. Jan 2015 10:04)

    Was ist nur aus meinem Deutschland geworden?!
    Heute geht es 24 Stunden nur noch um muffige Kartoffelsack Gestalten,
    Moslem hier, Moslem da,
    Mord und Totschlag am laufenden Band,
    Hass und Gewalt ohne Ende,
    überall nur böse Gesichter (wenn sie nicht verschleiert sind, aber die noch zu sehnenden bösen Augen sprechen Bände)

    So werden Menschen, denen man von klein auf eingetrichtert hat, dass Allah ständig auf sie blickt und ihnen auch nicht die kleinste Verfehlung vergibt, etwa wenn sie sich – als Frau – gegen die Prügel ihres „Besitzers“ auflehnen.
    Es ist die Angst in diesen Augen, die Angst vor dem unerbittlichen, strafenden „Gott“, den Beschwichtiger und Appeaser beider großer Konfessionen uns nur zu gerne als denselben Gott wie den unseren verkaufen.

  37. #36 Moonie (21. Jan 2015 11:32)
    Zum Thema “Solidarität unter Frauen”:

    JENNI: Weißt du, Sarah, du hast mir vor einiger Zeit doch mal gesagt, dass ich sowas wie deine kleine Schwester bin und dass ich jederzeit zu dir kommen kann, wenn ich ein Problem hab…

    SARAH: Na klar doch! Aber immer! Wir Frauen müssen schließlich zusammenhalten! Wo drückt dich denn der Schuh?

    JENNI: Na jaaa… ich hab vorletztes Wochenende in der Disco so’n Typen kennengelernt… was soll ich lang rumreden: ich fand ihn auf den ersten Blick ganz süß, und er sagte mir dann auch, dass ich ihm gefalle. Kurz und gut: wir sind anschließend zu ihm, aber … ach, ich weiß gar nicht, wie ich dir das erklären soll…

    SARAH: Der Typ ist zudringlich geworden, hab ich recht?

    JENNI: Weißt du, ich hab’s ja erst auch gewollt, aber wie der mich dann angefasst hat … voll brutal …

    SARAH: Da hast du doch hoffentlich sofort die Kurve gekratzt!?

    JENNI: Hmmmmneee… ich hab’s über mich ergehen lassen – wollt’ ihn ja auch nicht gleich wieder verlieren. Paar Tage danach haben wir uns wieder getroffen, da hat er mir so seine Ansichten verklickert. Voll krass, also echt… Frauen zum Beispiel sind für ihn nur dazu da, um den Mann zu bedienen, um für ihn zu kochen, seine Klamotten zu waschen und Kinder in die Welt zu setzen…

    SARAH: Ja, sag mal, Jenni, was ist denn das für ein widerliches Stück Scheiße?? Mit sowas gibst du dich doch wohl nicht ab!!

    JENNI: … und Schwule, sagt er, sind der Abschaum der Menschheit – die gehören entweder vergast oder mit Elektroschocks umerzogen …

    SARAH: Das ist ja wohl das AL-LER-LETZ-TE !! Menschenskind, schick den Drecksack bloß zum Teufel !

    JENNI: … ach ja, und von Juden hält er auch überhaupt nichts. Er bedauert, dass Hitler es nicht geschafft hat, alle Juden umzubringen …

    SARAH: Hör auf! Hör BLOSS auf!!! Brutalo, Macho, Fascho … so einer gehört geteert und gefedert. Ehrlich, für sowas solltest du dir echt zu schade sein. Arschtritt und gut!

    JENNI: Jaaaaa, vielleicht hast du recht … aber irgendwie möchte ich den Mustafa auch nicht …

    SARAH: Moment! Wie heißt der?

    JENNI: Mustafa! Wieso? Ist das…

    SARAH: Ja, Mädchen, warum sagst du das denn nicht gleich? Du, das finde ich jetzt echt toll von dir, dass du den Jungen magst und zu ihm hältst! Weißt du, diese seltsamen Ansichten und Angewohnheiten, von denen du erzählt hast – die kommen nur daher, weil er von der Gesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert wird. Da muss er sich halt irgendwie wehren… Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden für die Zukunft alles, alles Gute!

    Bingo, Treffer versenkt!

    (Absichtlich von mir nochmal in voller Länge zitiert, damit es möglichst jeder liest).

  38. #43 Teppichmoerser (21. Jan 2015 12:03)

    Hier in Deutschland – und das unterscheidet uns von allen anderen Ländern – ist eine „Anti-Nazi / Gutmenschen“- Industrie entstanden. Industrie deshalb, weil eine Vielzahl dieser Gruppen vom Staat oder durch Spenden gesponsert werden. Das ist sozusagen professionell aufgezogen.

    Daher erklärt sich, dass wer auch nur „andeutet“, was nicht politisch korrekt ist – und was das ist, bestimmt halt diese Industrie – sofort in die rechte Ecke gebasht wird.
    So Blogs wie PI gehören da natürlich erst recht dazu.
    Man „schafft“ sich allein schon deshalb seinen Feind, um die eigene Existenz (weitere Fördergelder) zu sichern…

    Die haben letztlich nur ein finanzielles Eigeninteresse – von wegen Welt verbessern… 🙂

  39. #47 Tiefseetaucher (21. Jan 2015 12:13)

    Und das schlimme ist, viele Frauen suchen erst die Schuld bei sich, warum der Mann sie schlägt. Sieht man sehr schön bei Durrani, die versucht durch Kuschen vor dem Mann und durch Aufgeben ihrer eigenen Individualität dem Mann zu gefallen, auch wenn sie nie eine Chance bekommt, da der Islam das nicht hergibt!

    #48 Helene47 (21. Jan 2015 12:25)

    Solche Gutmenschensorte kenne ich. Die sind unfähig, auf dem normalen Arbeitsmarkt eine Stelle zu bekommen. Nächtelang habe ich mir bereits den Kopf zerbrochen, wie man solche verkrusteten Strukturen dauerhaft aufbrechen kann, aber keine Lösung gefunden. Erst waren es die Arbeitslosen, die unnützerweise in solche „Hippie-Kurse mit Namen tanzen und Bewerbungsschreiben“ gestopft wurden, nun sinds die Massen der angeblichen Flüchtlinge!

    —–

    Auch katholische Pfaffen kommen mit der Angst vor dem Fegefeuer, in dem alle Sündigen durch Höllenqualen gereinigt werden müssen, bevor sie in den Himmel kommen. In einem katholischen Gottesdienst, den ich neugierdehalber einmal besucht habe, plärrte der Pfaff von der Kanzel: Wer sündigt, kommt ins Fegefeuer! Darauf ich laut in der Kirche: „Woher wissen Sie das so genau? Waren Sie schon mal dort?“… 🙂

    Darauf wußte der Pfaffe keine Antwort! Wäre doch einmal eine Möglichkeit, den Muslimen auf diese Weise auf den Zahn zu zühlen…

  40. #45 Tiefseetaucher (21. Jan 2015 12:11)

    „So werden Menschen, denen man von klein auf eingetrichtert hat, dass Allah ständig auf sie blickt und ihnen auch nicht die kleinste Verfehlung vergibt, etwa wenn sie sich – als Frau – gegen die Prügel ihres “Besitzers” auflehnen.
    Es ist die Angst in diesen Augen, die Angst vor dem unerbittlichen, strafenden “Gott”, den Beschwichtiger und Appeaser beider großer Konfessionen uns nur zu gerne als denselben Gott wie den unseren verkaufen.“
    ——————————————

    Sie glauben allen Ernstes, dass Allah jede Äußerlichkeit und alles beobachtet.

    In den einsamsten Bergen Jugoslawiens fragte mich ein alter Moslem (ich sprach etwas serbokratisch und war ziemlich geachtet) inmitten seiner weiblichen Familie einmal, was wohl Allah davon hielte, wenn die Frauen statt im traditionellen Dimir (eine Art Hosenrock bis zu den Knöcheln aus 10 m Stoff) nur noch in solch kurzen Röcken wie seine Enkelinnen herum liefen?

    Alle Frauen warteten gespannt auf meine Antwort.
    Ich sah den alten Herrn skeptisch an und fragte zurück: Glaubst du wirklich, dass Allah so kleinlich ist und auf die Röcke der Frauen schaut, wenn er in ihre Herzen sehen kann?

    Ich habe keine Antwort bekommen, bin aber gewiß, dass er an meiner Gegenfrage zu kauen hatte. Ich habe dort immer wieder betont, dass ich Schwabica/Deutsche/Christin bin und niemals etwas anderes sein werde.

  41. Helene 47 schrieb soeben um 12.25 Uhr:

    „Hier in Deutschland – und das unterscheidet uns von allen anderen Ländern – ist eine “Anti-Nazi / Gutmenschen”- Industrie entstanden. Industrie deshalb, weil eine Vielzahl dieser Gruppen vom Staat oder durch Spenden gesponsert werden. Das ist sozusagen professionell aufgezogen.“ (Zitat Ende)

    Was uns außerdem von anderen – wirklich ALLEN anderen – Ländern auf diesem weiten Ehrenrund unterscheidet, ist die Tatsache, dass seit vielen Jahren in der Hauptstadt dieses Landes über drei große Hausdächer hinweg eine weithin sichtbare Inschrift (wohl der größte Schriftzug der ganzen Stadt) zu lesen ist, welche fordert, dass dieses Land verrecken möge.

    Hier ein Foto:

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/29648176

    … und hier der Kommentar eines jungen Engländers:

    http://kultwerkwest.de/blog/deutschland-verrecke-duerfen-nur-auslaender-deutschland-moegen

    … sowie die Meinung eines ZEIT-Lesers, der ich vorbehaltlos zustimme:

    http://community.zeit.de/user/drelux/beitrag/2010/11/24/%E2%80%9Edeutschland-verrecke%E2%80%9C

    Auszug aus dem ZEIT-Beitrag:

    „Traurig auch, dass die Polit-Darsteller im Berliner Senat bislang untätig geblieben sind oder in ihren Bemühungen erfolglos waren, diese Schmiererei zu beseitigen. Und damit meine ich nicht nur diejenigen in Regierungsverantwortung, sondern auch die CDU-Opposition, die sich offensichtlich an dieser, von moralisch und sittlich verkommenen Menschen formulierten Parole nicht sonderlich stört.“ (Zitet Ende)

    Auch die Tatsache, dass heutzutage hierzulande wieder „Juden ins Gas“ gebrüllt werden darf, ohne dass dies schwerste Konsequenzen für die Brüller nach sich zieht, stört die Politiker in Regierung und Opposition offenbar nicht sonderlich.

    Ich habe viele Länder in und außerhalb Europas bereist und in einigen längere Zeit gelebt. Je mehr ich mir die Zustände, die mittlerweile in Deutschland herrschen, vor Augen führe, desto mehr schäme ich mich für das Land, das – wie man es dreht und wendet – auch mein Land ist!

  42. #52 Moonie (21. Jan 2015 12:59

    Dieses Dachgraffiti ist ja sehr bekannt inzwischen. Ich bin für dessen Verbleib, quasi als „lebendes Mahnmal“. So werden die Generationen zur Diskussion angeregt und können Stellungnahmen treffen. Deutschland hat auch international inzwischen einen so guten Ruf, dass sich dieses Dachgraffiti selber als ad absurdum überführt. Ich denke mal, in Zukunft wird es als das „ewig gestrige“ bezeichnet werden… 🙂

    ps: gleichzeitig ist es auch ein Ausdruck der „german Angst“…

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