Sven Eichstädt – ein Einfaltspinsel in der WELT

In der gleichgeschalteten Journaille darf jeder uninformierte Idiot unkontrolliert die dümmsten Lügen verbreiten, und die werden gedruckt – Hauptsache, es geht gegen Pegida. So behauptet ein Schmierant namens Sven Eichstädt in der Mainstream-WELT, der es unter Goebbels weit gebracht hätte, die Pegida verwende Nazi-Vokabular, und bringt als Beispiel das Wort „Lügenpresse“, das er gleich bestätigt. Wie doof diese Type ist, zeigt sein Angriff auf Ulfkotte, der gestern in Dresden gesprochen hat. Er schreibt:

Ulfkotte gab an zu wissen, dass „Alphajournalisten als verlängerter Arm der Pressestelle der Bundesregierung“ agierten. „Wollen wir diesen Weg gemeinsam gehen und es den Politikern und der Lügenpresse zeigen?“, rief Ulfkotte in die Menge. „Lügenpresse“-Rufe und die Worte „Wir sind das Volk“, die eigentlich von den Demonstrationen gegen die DDR-Regierung im Herbst 1989 stammen, signalisierten die Antwort der Pegida-Demonstranten auf Ulfkottes Frage: Ja.

Freilich erwähnte Ulfkotte nicht, dass er selbst Journalist ist und von 1986 bis 2003 in der politischen Redaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ arbeitete: Einer Zeitung mithin, die zu den Blättern gehört, in denen von ihm als Alphajournalisten bezeichnete Redakteure schreiben.

Da schreibt Udo Ulfkotte ein Enthüllungsbuch über Gekaufte Journalisten, das gerade eben monatelang auf den Bestsellerlisten stand und diskutiert wurde, wo Ulfkotte seitenlang berichtet, dass er in der FAZ gearbeitet hat und wie es dort zuging, und dieser jämmerliche Kretin Sven Eichstädt, weiß davon nichts, will aber seine Leser aufklären! Wie blöde muß man als Journalist eigentlich sein, um in der WELT schreiben zu dürfen?

Ach ja, das „Nazi-Vokabular“ besteht laut Eichstädt nur aus „Volksverräter“ und „Lügenpresse“! Nun, die Nazis haben bestimmt noch mehr treffende Wörter gehabt wie zum Beispiel „dummes Arschloch“ oder „Idiot“. Das dazu!