So wie Muskeln verkümmern, wenn sie nicht mehr angestrengt werden, so ist auch unser Gefühl für „Freiheit“ verkümmert – weil wir es nicht mehr fordern und auf die Probe stellen. Die „Freiheit“ macht es uns niemals leicht, denn sie fordert immer wieder auf, Positionen zu akzeptieren, die nicht die unseren sind. Dies ist ganz sicher einer der Gründe, warum das klare Bekenntnis zur „Freiheit“ auch in aufgeklärten Gesellschaften eher selten geworden ist, und eine parlamentarische Vertretung der „Freiheit“ mehr Ausnahme als Regel. Die Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbands wird zukünftig in regelmäßiger Folge Texte von Autoren, die fest mit der Debatte um die Frage „Was ist Freiheit und wieviel davon vertragen wir?“ verbunden sind, präsentieren, von Roland Baader über Sloterdijk bis Müller-Armack. Den Anfang macht Roland Baader mit dem Text „Der Schuster, der Bauer und der Fürst“.

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37 KOMMENTARE

  1. Die „Freiheit“ macht es uns niemals leicht, denn sie fordert immer wieder auf, Positionen zu akzeptieren, die nicht die unseren sind.

    Tun die Etablierten doch. Sie akzeptieren die Position des Islam und unser Unterwerfung darunter, also so als neue große Freiheit!

  2. #1 James Cook (15. Jan 2015 18:16)

    Tun die Etablierten doch. Sie akzeptieren die Position des Islam und unser Unterwerfung darunter, also so als neue große Freiheit!

    Gerade im DLF gehört:
    Angela Merkel hat heute im Bundestag überraschenderweise islamkritische Untertöne von sich gegeben.

    PEGIDA wirkt

  3. Die Eliten versuchen nur auf die Ablehnung des Islam zu verweisen. Man versucht das Verlangen nach einem Friedensvertrag und der damit verbunden Unabhängigkeit zu vertuschen. Wir können uns nur selbst befreien. Ja ich bin Schweizer aber ohne ein freies Deutschland hat Europa keine eigene Zukunft und darunter leiden auch wir sowie der Rest von Europa.

  4. …und was die Pressefreiheit in Saudi-Arabien derzeit an Blüten treibt, das bekommt der Blogger Raif Badawi zu spüren: 1000 (!) Peitschenhiebe – jede Woche 50! – 20 Wochen lang! Für seinen Mut, das System kritisch zu hinterfragen. Die Urteilsbegründung „Beleidigung des Islam“.

    Würde mich freuen, weitere Mitzeichner für ein Protestschreiben an den saudischen Botschafter zu finden: Hier der Link:
    http://citizengo.org/de/15604-auch-wir-sind-raif-badawi-pruegelstrafe-sofort-aufheben

    Nur ein Klick, der vielleicht Leben retten kann!

  5. Was für die Schweiz gilt, gilt ganz ähnlich auch für Deutschland. Der Euro bewirkt den Ausverkauf des Landes, weil diese Währung nicht die deutsche oder schweizer Wertschöpfung repräsentiert. Das wollen die Schweizer nicht und die Deutschen wollen es auch nicht. Deshalb: Wir müssen auch raus aus dem Euro. Am Besten genau so, wie die Schweiz es vorgemacht hat – über Nacht, ohne Vorankündigung.

  6. OT
    TV-Sender meldet Tote bei Anti-Terroraktion

    Bei einer Anti-Terroraktion gegen Dschihadisten im ostbelgischen Verviers hat es nach Informationen des öffentlichen belgischen Senders RTBF Tote gegeben. Mehrere Personen seien festgenommen worden.

    Der Zugriff fand im belgischen Verviers nahe der deutschen Grenze statt

    Anti-Terroreinsatz im ostbelgischen Verviers: Die Polizei sei in der Stadt gegen eine mutmaßliche Terroristengruppe vorgegangen, berichtet der Sender RTBF. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer von Aachen entfernt.

    Laut Medienberichten fand der Zugriff im Bahnhofsviertel der Stadt statt. Es soll dabei mehrere Explosionen gegeben haben.

    Regierungskreise bestätigten der Nachrichtenagentur AFP einen Einsatz gegen „Dschihadisten“. Offizielle Angaben zu Todesopfern wurden noch nicht gemacht. Ein Sprecher kündigte aber eine Pressekonferenz für 20.00 Uhr in Brüssel an.

    Pariser Attentäter sollen Waffen in Belgien gekauft haben

    Am Mittwoch hatte es Medienberichte gegeben, dass ein Teil der Waffen der Pariser Attentäter in Belgien gekauft wurden.

    Die Kalaschnikow und der Raketenwerfer, die von den Kouachi-Brüdern für den Angriff auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ verwendet wurden, seien „in der Umgebung des Südbahnhofs in Brüssel für weniger als 5000 Euro gekauft worden“, berichtete die Zeitung „La Dernière Heure“ unter Berufung auf „sehr gute Quellen“.

    Auch das durch den weiteren Attentäter Amédy Coulibaly bei der Geiselnahme in einem Pariser Supermarkt verwendete Sturmgewehr stamme aus Brüssel.

    „Explosionen und Gewehrschüsse“

    Fotos auf Twitter zeigen offenbar den Ort des Einsatzes in Verviers:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article136424633/TV-Sender-meldet-Tote-bei-Anti-Terroraktion.html

  7. Noch`n OT
    (Grundsätzliche Betrachtungen über die Freiheit sind heute offenkundig nicht so gefragt.)

    Thilo Sarrazin sagte einmal über ein „Gutachten“, das ein linker Systemlump über ihn erstellt hatte, es sei „intellektuell und moralisch so unsauber, so schleimig, so widerlich“, daß jeder, der es anfasse, Gefahr laufe, sich zu beschmutzen.
    http://www.sezession.de/12705/sarrazin-und-der-afterwissenschaftler.html

    Das kann man auch über dieses Pamphlet des ZEIT-Schmierers Marc Widmann sagen, betreffend den Wahlkampfauftakt der Hamburger AfD:

    Nun jedoch, seit wenigen Tagen, schwebt auf einmal eine größere Frage über der Hamburger Wahl, aufgekommen durch den schrecklichen Terroranschlag in Paris und einen kleineren, aber ebenfalls schrecklichen Anschlag in Hamburg, auf das Haus der Morgenpost. Die Wahl in Hamburg ist die erste nach diesen Vorfällen. Hier wird sich also zuerst zeigen, wie die Parteien auf die Gewaltausbrüche reagieren: Lassen sie sich treiben von Stimmungen, Ressentiments, Aufwiegelungen? Werden sie gar selbst zu Aufwieglern?

    Auf perfide Weise wird unterschwellig eine Linie vom Pariser Terror zur „Trutzburg“ gezogen:

    Nun spielten sich am Wochenende durchaus gespenstische Szenen ab. Die AfD hatte zum Wahlkampfauftakt ins frühere Unilever-Hochhaus geladen. Es glich einer mittelalterlichen Trutzburg, rundherum hatte die Polizei rot-weiße Gitter aufgestellt, dahinter wachten Dutzende Beamte. Junge Aktivisten demonstrierten und projizierten “AfD verpisst euch!” auf das Gebäude. Es roch danach, als würde der Streit zwischen dem linken und dem rechten Rand des politischen Spektrums bald handfest ausgetragen.

    Ja, ja, „junge Aktivisten“. Kein Wort davon, daß allein diese linksextremistischen Verbrecher es sind, die die „Trutzburg“ überhaupt erst erforderlich gemacht haben, daß der drohende „handfeste Streit“ allein von ihnen ausginge. Und dann der schleimige Schluß:

    Es geht allenfalls um die Frage, ob die AfD erstmals auch im Westen in ein Parlament einzieht – eine Partei, die die Politikverdrossenheit bekämpfen will, indem sie die etablieren Parteien in den Schmutz zieht.

    Dich braucht man gar nicht mehr in den Schmutz zu ziehen, Widmann, du steckst schon bis zur Nase drin, du Systemwürstchen.
    http://blog.zeit.de/hamburg/zeiten-des-aufruhrs/

  8. Nicht völlig OT
    Eigentlich nur logisch, daß jemand, der den Islam kennt, mit PEGIDA sympathisiert. Aber dem System paßt das natürlich nicht:

    Islamforscher sympathisiert mit Pegida

    Hans-Thomas Tillschneider, Islamforscher an der Universität Bayreuth, sympathisiert mit der islamfeindlichen Pegida.Tillschneider ist Mitglied im sächsischen Landesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) und hat nach eigenem Bekunden an einigen der Dresdner Pegida-Kundgebungen teilgenommen. Studierende sind irritiert, wollen die Veranstaltungen des Wissenschaftlers aber nicht boykottieren.

    Der Uni-Präsident ist verärgert

    Kurz vor Weihnachten sei das Thema Tillschneider bei ihm aufgeschlagen, sagt Bayreuths Universitätspräsident Stefan Leible. Er mache keinen Hehl daraus, dass ihn die Aktivitäten eines Wissenschaftlers an der von ihm geleiteten Uni „persönlich sehr ärgern“. Er und die Kollegen würden genau beobachteten, was Tillschneider publiziere, an welchen Orten auch immer. Leible sagt, er halte die Pegida-Bewegung für „sehr gefährlich“.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/universitaet-bayreuth-islamforscher-sympathisiert-mit-pegida-1.2303961

    Klingt ein bißchen bedrohlich, oder?
    Jedenfalls sieht „Freiheit“ wohl anders aus.

  9. #5 Cendrillon

    Angela Merkel hat heute im Bundestag überraschenderweise islamkritische Untertöne von sich gegeben.

    PEGIDA wirkt

    Sie kommt gar nicht darum herum.
    Neben den offiziellen Erklärungen und getruerkten Statistiken gibt es Realitäten.

    Ich kenne ungebildete PeGiDa Gegner, welche den Mist „Nazis in Nadelstreifen“ von den MSM übernommen haben aber trotzdem die AFD wählen werden.

    Man hat sich mit vielem zu weit aus dem Fenster gelehnt und jetzt fängt es an wirklich weh zu tun.
    Wenn Merkel nicht einlenkt ist sie weg vom Fenster samt der gesamten anderen politischen anderen Kaste.

  10. Die Kandisbrunzlerin richtet anscheinend – hört hört – mittlerweile die Frage an die Moslems: Warum hat Islam mit Islam nix zu tun? Aber verteidigen tut sie sie dennoch, bevor überhaupt die Antwort kommt die sie gar nicht kennt. Oh meno!

  11. #13 WahrerSozialDemokrat (15. Jan 2015 18:54)

    ———EILMELDUNG———

    Anti-Terroraktion in Belgien. Mit Toten und Explosionen!

    —————————————

    Wollen wir wetten???

    Gerne! Ich setze auf 72 Jungfrauen. Auf wieviel Du?

    Um was wetten wir?

  12. Toleranz

    Jiggs McDonald, National Hockey Leage Hall of Fame Reporter hat in Ontario kürzlich folgendes gesagt: “Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Toronto sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Kanadiers sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.

    Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann. Einer der Clubs für Schwule könnte „Zum Turban Cowboy“, der andere, ein Oben-Ohne Etablissement „You
    Meccast Mich Heiss,“ heißen. Daneben eine katholisch geführte Metzgerei,die Schweinfleischspezialitäten mit Aussenstand anbietet.

    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein türkisch gestiltes Dessousgeschäft mit dem Namen „Suleika Hüllenlos, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen.
    Für einen „DRIVE IN“ Schnapsladen ließe sich sicherlich auch noch ein jüdischen Pächter finden.

    Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.

    Ja, und wir sollten soviel Toleranz haben, dass wir diesen Text weiter geben.

  13. Diese Gedanken geben das wieder, was meine politische Willensbildung entscheidend mitgeprägt hat.
    Gedanken, die in einer Zeit der Erstarrung der politischen Landschaft, des Erstarkens verfassungsfeindlicher Gruppierungen und wachsender Medienkonzentration aktueller denn je erscheinen.

    Gedanken, wie sie heute jeder Pegida-Kundgebung stehen würden, nachdem „unsere“ Volksvertreter uns in die Irre geschickt haben und ihre Claqueure gute Miene zu diesem bösen Spiel machen.
    _________________

    Hannah Vogt: Schuld oder Verhängnis?
    Sonderdruck für den hessischen Minister für Erziehung und Volksbildung (1961)
    S. 233f

    Kein freier Staat ohne opferbereite Bürger

    Schon die alten Griechen wußten und lehrten, daß es keine freie Staatsform geben kann ohne Bürgertugenden. Wo die Bürger eines Gemeinwesens nicht bereit sind, für ihre Freiheit Opfer zu bringen, selbst nach dem Rechten zu sehen und sich um die öffentlichen Dinge zu kümmern, da liefern sie sich selbst dem nächstbesten Tyrannen aus.
    Sie haben schließlich nichts anderes verdient als eine Willkürherrschaft:
    „Eine Schicht, die keine Opfer für Politik bringt, darf an die Politik keine Ansprüche machen. Sie verzichtet auf Herrschaftswillen, also muß sie beherrscht werden.“ Das sagt ein deutscher Liberaler von den Gebildeten (*), es gilt aber ebenso für das ganze Volk.

    Die Griechen nannten einen Mann, der sich nicht um Politik kümmerte „idiotes“.
    Ins Deutsche übersetzt heißt das „Privatmann“, aber es kann auch „Nichtkenner“, „Laie“ oder „Stümper“ bedeuten. Und wie wollen wir die Leute nennen, die nach den Erfahrungen unserer jüngsten Geschichte ihre Weisheit in die Worte „Ohne mich“ zusammenfassen? Gleichen sie nicht den Fischen, die meinen, es hülfe ihnen, wenn sie von der Bratpfanne in den Herd springen?

    Sich einzubilden, die Demokratie müsse von selbst als „ideale Staatsform“ funktionieren, während ihre Bürger, mäkelnd oder nur am Einkommen interessiert, hinter dem Ofen sitzen, ist eine Torheit, die wir einmal teuer bezahlt haben. Jedermann muß also zu seinem Teil Verantwortung übernehmen, er muß zu Opfern bereit sein. Zu diesen Tugenden muß sich Respekt vor der Meinung anderer gesellen, aber auch Abwendung vom Haß, der allzu blind macht, als daß er ein guter Ratgeber sein könnte. Darüber hinaus brauchen wir Geduld, Vertrauen auf die kleinen Fortschritte und Verzicht auf den politischen Wunderglauben und die von ihm angepriesenen Allheilmittel.

    Machtkontrolle durch Presse und Opposition

    Nur mit solchen Bürgern, die in ihrer ganzen Lebenshaltung Demokraten sind, lassen sich die Grundsätze der Innenpolitik verwirklichen, die in jahrhundertelanger Erfahrung errungen wurden und deren Nichtbeachtung uns so viel Unheil eingebracht hat. Der erste dieser Grundsätze ist die Forderung nach einer stetigen und wachsamen Machtkontrolle. Dazu bedarf es nicht nur einer freien und mutigen Presse, sondern auch in einer lebendigen politischen Willensbildung in Vereinen, Verbänden und Parteien, einer starken und geachteten Opposition und klar erkennbarer Verantwortlichkeit. Dieser Wille darf nicht zu weit zersplittern, sondern muß jeweils zu möglichst großer Einigkeit hinstreben. Wenn die Zeichen nicht trügen, dann sieht es so aus, als hätte wenigstens diese Notwendigkeit sich tief in unser Bewußtsein eingeprägt.“

    —–
    (*)
    Friedrich Naumann, „Die politische Mattigkeit der Gebildeten“; entnommen aus „Ausgewählte Schriften“. Frankfurt 1949, S. 190.

  14. OT: Ab 4.45uhr wird jetzt zurrrrückgeschossen!

    Journalisten wehren sich gegen nervige Trolle

    Im Internet wird die Meinung von Lesern, Hörern und Zuschauern für alle sichtbar …

    Doch ein paar wenige Nutzer stören diesen Dialog: Sogenannte Trolle überlagern die sachliche Diskussion mit unsachlichen Verschwörungstheorien und Pöbeleien in Serie – aus Spaß an der Provokation. (Spass ??)

    Immer mehr Journalisten lassen sich das nicht mehr gefallen. Sie schießen zurück – mit Ironie.

    http://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/Journalisten-wehren-sich-gegen-nervige-Trolle,trolle100.html

    die zunft merkt ihre fehler endlich,
    aber nicht etwa durch selbstkritik,
    sondern erst durch genau diese „trolle“.
    welch eine laecherliche reaktion.

  15. Oh, die Geschichten von der Freiheit….. von welcher Art Freiheit ist da die Rede?

    Nehmen wir mal die Syrer, die doch in Freiheit leben wollen…..weil ihr Chef Baschar al-Assad so böse ist.

    Da wird nun seit Jahren gekämpft, fragt sich nur, wer gegen wen und um welche Ziele.

    Jeden Tag erfahren wir, dass IS grausamst dort wütet.

    Wollen das die Syrer als Freiheit haben….?

    Und nun kommt heute diese Meldung im DLF:

    Syrisches Regime tötet mehr als 20 Zivilisten bei Luftangriffen
    http://www.deutschlandfunk.de/ngo-syrisches-regime-toetet-mehr-als-20-zivilisten-bei.264.de.html?drn:news_id=442274
    15. Januar 2015 15:00 Uhr

    „Das syrische Regime hat nach Angaben einer Nicht-Regierungsorganisation wieder mehr als 100 Luftangriffe gegen Rebellen geflogen.

    Den Angaben zufolge wurden mehr als 40 Fassbomben abgeworfen, unter anderem in Aleppo, Hama und Homs.“

    Wer sind denn nun die „Rebellen“?
    Kämpfen die gegen al-Assad?
    Machen die gemeinsame Sache mit IS?
    Gegen wen kämpft dann IS?

    Man kann es nicht fassen, was von hier aus entweder unterstützt oder bekämpft wird….

  16. #29 martin67 (15. Jan 2015 23:53)

    Ob „Aufständischer“, „Rebell“ oder „Terrorist“ liegt alleine am Standpunkt des Betrachters.
    IS ist nur eine der Gruppierungen, die sich z.T. auch untereinander bekämpfen.

    Eine kleine Übersicht von und mit diesen reizvollen Zeitgenossen über ihre Lieblingsbeschäftigungen gibt es z.B. hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=sDIGr5awMpU

    Der Youtube-Kanal „Syrien Stahlgewitter“ zeigt Einblicke, die der GEZ-Zahler garantiert nicht zu Gesicht kommen wird.

  17. OT

    15 Januar 2015, 09:20
    Brandstiftung: Jugendliche entzünden katholischen Jugendraum
    http://www.kath.net/news/49020

    KOPTISCHE DHIMMIS:

    Aktuelles 15 Januar 2015, 14:00
    Koptischer Patriarch bezeichnet Mohammedkarikatur als beleidigend
    http://www.kath.net/news/49025

    DIE KRIEGSRELIGION ISLAM MIT KRIEGSGOTT ALLAH HAT WÜRDE:

    15 Januar 2015, 15:01
    „“Papst Franziskus: Meinungsfreiheit hat Grenzen

    Es gibt eine Grenze, jede Religion hat Würde», sagte er im Blick auf die Zeitschrift «Charlie Hebdo» am Donnerstag von Journalisten auf dem Weg nach Manila…““
    kath.net/news/49026

    …DANN WIRD´S ZEIT,

    DASS JEMAND EINE WÜRDEVOLLE

    KANIBALISMUS-RELIGION GRÜNDET, GELL!

  18. Zurück zum Thema.

    Der Arbeitgeberverband will eine Serie zum Thema „Was ist Freiheit“ starten und beginnt die tatsächlich mit einem Artikel „Was ist Geld“?

    Offenbar wird hier Geld als Inbegriff der Freiheit betrachtet.

    Da kann ich nur sagen: „Hey Boss, ich brauch mehr Geld!“

  19. #32 brueckenbauer (16. Jan 2015 05:09)

    Ja, der friedliche Austausch von Waren und Dienstleistungen funktioniert am besten mit Geld. Aber das echte kennen nur noch unsere Urgroßeltern.

    Und ruf nicht so laut nach Geld, sonst druckt dir der Draghi noch welches und richtet noch mehr Schaden an.

  20. Pi wird im aktuellen Stern von Jörges erwähnt:
    Seine Erwiderung auf kritische pi-Texte:
    Krieg gegen den Islam: dagegen spricht allein, dass wir keine belastende koloniale Vergangenheit mit der Türkei oder anderen islamischen Ländern haben!!
    was faselt der linke Journalist?

    lt. ihm sind aber mehr als die Hälfte der Deutschtürken in der Generation von 30-35 Jahren ohne Berufsabschluss. Das ist das Problem der Gewalt!

  21. Zunächst mal ein Fernsehtip: jetzt gleich auf Phoenix, um 12:45 „Der große Euro-Schwindel“.

    In seltener Offenheit wird berichtet, welche Mauscheleien, Betrügereien und Lügen von der verkommenen Polit-Kaste in Europa veranstaltet wurden, um die Pleitewährung Euro einzuführen.

    Zum Thema: Was Herr Baader hier zum Thema Währung erzählt, leuchtet ja jedem sofort ein.

    Die Frage aber ist, warum gibt es keinen Goldstandard mehr?

    Sie ist ganz einfach zu beantworten: Weil das gegenwärtig weltweit zirkulierende Kapital den Wert der erzeugten Güter um das 11-fache übersteigt.

    Dazu kommt ein weiteres Dilemma: Die Renditen aus reinem Kapitalertrag (Börse, Anleihen, Hedgefonds) liegen bei 4%. Das Wirtschaftswachstum in prosperierenden Nationen liegt bei 1,5%.

    Preisfrage: Wohin geht das Kapital?

    Na sicherlich nicht in die reale Wirtschaft.

    Dazu kommen Steueroasen, Befreiung von Erbschaftssteuer, Senkung der Vermögensteuer usw.

    Wenn der ganze Sumpf der Geldvermehrung aus reinem Kapital nicht gnadenlos ausgetrocknet wird, geht das ewig so weiter, mit immer schlimmeren Folgen.

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