Türkischer Ministerpräsident fordert Merkel auf, etwas gegen PEGIDA zu unternehmen!

türkAm kommenden Montag trifft der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu (Foto) die Kanzlerin Angela Merkel. Laut Tagesspiegel hat er in seinem Marschgepäck Forderungen für konkrete Schritte gegen die Islamfeindlichkeit in Deutschland. Aus Ankara sind mal wieder schrille Töne zu vernehmen. So vertrete Pegida eine „Kreuzfahrer-Ideologie“, sei „rassistisch“, „voller Islam-Feindschaft“ und ziele auf auf die „Unterwerfung von Muslimen“. Diese türkischen Moslems haben wohl zu tief in den Koran geschaut und verwechseln etwas..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Tagesspiegel berichtet:

Mit wachsender Sorge beobachtet die Türkei die Erfolge der islamkritischen Bewegung „Pegida“ in Deutschland und den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in Europa. Hinter „Pegida“ stehe Rassismus, hatte der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im türkischen Parlament, Sefer Üstün, vor einigen Tagen gesagt. Seit dem Blutbad in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ warnen Davutoglu und andere türkische Regierungspolitiker, die Gewalttat dürfe nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden und als Vorwand einer neuen islamophoben Welle missbraucht werden. In Berlin will Davutoglu laut türkischen Presseberichten deshalb bei Merkel auf klare Worte zum Thema „Pegida“ und „konkrete Schritte“ gegen die Islam-Feindlichkeit dringen.

Merkel, die immer öfter „Zonenwachtel“ genannt wird, dürfte mit Sicherheit den Anweisungen aus der Türkei brav Folge leisten. Wenn sie eine selbstbewusste Regierungschefin eines souveränen Landes wäre, dann würde sie dem moslemischen Regierungschef auf den Zahn fühlen, wie er die Verantwortung des Islam für all den Terror einordnet. Und was er dagegen tun wird, dass aus Moscheen und Koranschulen der Dschihad exportiert wird.

Außerdem ihn intensiv befragen, was es denn mit den bereits mehrmals ganz offen ausgesprochenen Islamisierungs- und Eroberungsplänen für Europa seitens Erdogans Türkei auf sich hat. Im Oktober 2013 provozierte Erdogan bezüglich des serbischen Kosovo: „Türkei ist Kosovo, Kosovo ist Türkei“.

Ein Jahr zuvor kündigte Erdogan auf einem Parteitag seiner AKP an „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“. Im Februar 2010 rief er auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“ seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf, „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte er selber als damaliger Außenminister Bosnien-Herzegowina und hielt in Sarajevo eine aufsehenerregende Rede, in der er ankündigte, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.

Aber dazu wird die „mächtigste Frau der Welt“ mit absoluter Sicherheit schweigen, natürlich auch zu der Unterdrückung der Christen in der Türkei. Unterdessen nimmt die türkische Propaganda völlig absurde Züge an:

Zeitungen berichten, in Deutschland würden Brände gelegt und die Eingeweide von Schweinen vor Wohnungen von Türken aufgehängt. Das Blatt „Habertürk“ meldete, die Türken in Deutschland seien aufgerufen worden, sich von Radikalen fernzuhalten und sich nicht von Pegida provozieren zu lassen. Davutoglu will mit Vertretern türkischer Verbände in der Bundesrepublik ebenfalls über dieses Thema reden.

Hier der ganze Artikel im Tagesspiegel. Gegen den Besuch der Invasoren in spe ist bereits eine Mahnwache angemeldet. Sie findet am Montag um 10:15 Uhr vor dem Bundeskanzleramt statt:

Mit einer Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Montag (12.01.15, Beginn 10.15 Uhr) an Bundeskanzlerin Angela Merkel appellieren, den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu dazu zu drängen, die radikalen Islamisten in Syrien nicht länger zu unterstützen und endlich humanitäre Hilfe für die notleidende kurdische und christliche Zivilbevölkerung zuzulassen. „Bitte schweigen Sie nicht länger dazu, dass die logistische Unterstützung der türkischen Regierung für islamistische Gruppen nicht nur den Menschen in Syrien, im Irak, in Libyen oder Ägypten schadet, sondern auch das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften in der ganzen Welt erheblich beeinträchtigt“, hieß es in einem Schreiben, das die internationale Menschenrechtsorganisation im Vorfeld des Staatsbesuches an Angela Merkel sandte.

Die Türkei ist nach Recherchen der GfbV Transitland für Jihadisten aus aller Welt in Richtung Syrien oder Irak und gleichzeitig Rückzugs- und Ruhegebiet für erschöpfte islamistische Kämpfer. Verwundete militante Islamisten werden in türkischen Krankenhäusern behandelt. Über Banken in der Türkei beziehen sie ihren Lohn.

Diese Mahnwache bietet eine gute Möglichkeit, sich für BÄRGIDA am Abend warmzulaufen!