imageDie Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt. Der Lügenpresse kommt nicht in den Sinn, dass man am besten bei 0 Prozent stoppen muß, wenn man keine 50 oder 99 Prozent möchte. Die FAZ hat das Pariser Viertel besucht, wo der Mörder vom jüdischen Supermarkt im Gefolge von Charlie Hebdo, Amedy Coulibaly, aufwuchs. Hier ein paar interessante Ausschnitte aus der Reportage:

„Haut ab!“, brüllt der Mann plötzlich hinterrücks in fast akzentfreiem Französisch: „Verschwindet!“ Der schmale gepflasterte Weg, der sich zwischen Grünflächen und den verwitterten bunten Fassaden der zwei- bis dreistöckigen Sozialbauten von La Grande Borne schlängelt, erscheint mit einem Mal unendlich lang. „Ihr glaubt wohl, ihr könnt einfach so hierherkommen!“, schreit der Mann. In jeder Hand hält er einen Pflasterstein. „Lauft endlich weg!“, brüllt er wieder, und dann schließt sich auch noch ein Kumpan mit spöttischem Gejohle an. Wir haben keine andere Wahl, als rennend zum Auto zu flüchten…

Für die Polizistin im nahe gelegenen Kommissariat bildet die Architektur die Kulisse eines alltäglichen Grauens. „Sie müssen sich vorstellen, diese Banden setzen schon Grundschulkinder als Späher ein. Unschuldige Kinder!“, sagt sie. Unter ihrem dunkelblauen Pullover mit dem Schriftzug „Police nationale“ zeichnet sich eine schusssichere Weste ab. Dann spricht sie von ihrer Angst und deutet an, dass es vieles gibt, worüber sie im Dienst nicht reden darf: dass sie ihre Schutzweste auch auf der abendlichen Heimfahrt anlasse, aus Sorge, jemand könne sie verfolgen…

Der Hass auf die Polizei in Grigny sei grenzenlos. Nur am frühen Morgen seien die Patrouillen einigermaßen sicher, später rückten sie nur noch im Vierer- oder Fünfer-Trupp und mit Spezialausrüstung ins Herz der Siedlung vor. Aber nur für jeden dritten Polizisten gebe es überhaupt moderne Schutzwesten, eine Folge der Sparpolitik…

Seit 2012 steht der vierzig Jahre alte Kommunist der 30.000-Einwohner-Stadt vor. Er wuchs selbst im Viertel La Grande Borne auf: „Damals war es ein grünes Paradies“. Voller Nostalgie erinnert er sich an das Miteinander, seine Klassenkameraden kamen aus Nord- oder Schwarzafrika, aber es gab auch noch viele Familien, die seit Generationen in Frankreich lebten. Heute ist Grigny von der Bevölkerungsstruktur her eine der jüngsten Städte Frankreichs. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei mehr als vierzig Prozent. Zur Haftanstalt Fleury-Merogis, der größten Europas, ist es von La Grande Borne näher als bis zum nächsten Arbeitsamt. 58 Prozent der 15- bis 19-Jährigen verlassen die Schule in Grigny ohne einen Abschluss…

Auch den Bau einer 3400 Quadratmeter großen Moschee mit einem muslimischen Kulturzentrum in Grigny auf einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Terrain – gleich neben dem Polizeikommissariat – hält der Abgeordnete für einen schweren Fehler. „Die Leute hier hätten eine Bibliothek nötiger als eine Moschee“, sagt Boutih…

Die Drogenbanden, sagt der Sozialarbeiter, würden ihn nicht beunruhigen, „wenn man sie in Ruhe lässt, lassen sie einen auch in Ruhe“. So ähnlich hat vorher auch der Büroleiter aus dem Rathaus geklungen. „Wissen Sie, die Kriminellen tun den Kindern ja nichts“, sagte Rey mit dem Unterton der Entschuldigung. Wie einen unvermeidlichen Zustand beschreibt er die Versorgungslage in La Grande Borne. Taxiunternehmen weigern sich, Kunden dort abzuholen, der Arztnotdienst „SOS Medecins“ lehnt es ab, kranke Patienten dort zu besuchen, auch die Krankenwagenunternehmen meiden die Vorstadt.

Wenn plötzlich ein Notfall eintritt, müssen die Bewohner bis zum nächsten Krankenhaus in Corbeil-Essonnes fahren. Ein Allgemeinmediziner ist weiterhin in La Grande Borne ansässig. Aber auch Einkäufe oder Haushaltsgeräte werden nicht in das Viertel geliefert. Zu gefährlich, haben die Lieferunternehmen entschieden. Die Liste von Rey ist noch nicht zu Ende. „Fed Ex hat kürzlich den Dienst eingestellt“, sagt er. Die Poststation ist nach einem Zwischenfall geschlossen worden. Nur die Briefträger wagen sich noch täglich in die Siedlung…

Ja, warum will die Journaille eigentlich unbedingt solche Zustände in jeder deutschen Stadt? Zieht doch selber dahin, anstatt normal gebliebene Bürger anzulügen!

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82 KOMMENTARE

  1. In Berlin und im Ruhrgebiet, besonders Dortmund und Duisburg sieht es bald ähnlich aus, Solche Anfänge im Kleinen haben wir schon in der Dortmunder Nordstadt.
    Unserer NRW Multi-Kulti Minister Guntram Schneider wohnt auch in Dortmund. Aber nicht in der „bunten“ Nordstadt, sondern im Schicki Micki Kreuzviertel, Da wo an Bereicherer, aus reichen Chinesen nicht, vermietet wird.

  2. In Frankreich sind uns die Zustände immer ein paar Jahre voraus. Das wird es in naher Zukunft auch so ähnlich bei uns geben, vielleicht nicht ganz so drastisch, aber dafür flächendeckender.
    Wie zum Hohn wird gerade im Radio die Jubelmeldung von einer „Anti-Pegida“-Demo für Multikulti u. Co. in Kiel verlesen, wo angeblich tausende auf der Straße waren.

    Die letzten Tage war ich öfter im Krankenhaus einer Provinzstadt im Münsterland, da meine Mutter dort gerade liegt. Zum Glück war ich in der Vergangenheit dort nicht so oft, denn die häufig geschilderten Umstände mit südländischen Patienten sind so wie von vielen hier beschrieben.
    Im Eingangs- und Flurbereich ist der „südländische“ Bevölkerungsanteil nicht zu übersehen. Dabei rede ich gar nicht von einem irgendwie belästigenden Verhalten, sondern nur vom zahlenmäßigem Eindruck.
    Im Ruhrgebiet oder ähnlichen Ballungsräumen werden die Verhältnisse noch ganz anders aussehen.
    Man braucht nicht viel mathematische Grundkenntnisse, um sich das ganze in einigen Jahren vorzustellen. Noch dazu, wo die überall angekündigten „Fachkräfte“ sicher nicht unter den „südländischen Neubürgern“ sein werden……..

  3. Man muss sich immer vor Augen führen, dass diese Zustände BEWUSST herbeigeführt werden, um ein ständiges Bedrohungsgefühl im Volk herbeizuführen. Dazu siedelt man die aggressivsten Ethnien in Massen an. Und es funktioniert wunderbar.

    Die Leute meiden bestimmte Viertel, Pizzadienste beliefern bestimmte Stadtteile nicht mehr, bestimmte Buslinien sind mit heller Hautfarbe nicht mehr nutzbar, ja sogar die Polizei muss für einen popeligen Ladendiebstahl mit ner halben Hundertschaft anrücken, da sich Passanten einer bestimmten Ethnie flugs mit dem Dieb aus dem selben Kulturkreis solidarisieren und den Peterwagen aufs Dach legen. So sieht es mittlerweile in meiner Stadt aus.

    Es werden hier Ethnien angesiedelt, die die deutsche Kultur, die Gesetzgebung und die Deutschen an sich verachten, als minderwertig ansehen, schlichtweg hassen. Spätestens wenn wir den Demografischen Gleichstand haben, und das ist sehr bald, werden wir hier keine Sonne mehr haben.

    Aber ruft Euch immer ins Gedächtnis: Die sind nur die Symptome. Die Ursachen sitzen in den Parlamenten. Fett gemästet von dem Volk, welches von den reich gefütterten täglich verhöhnt, verspottet und ausgebeutet wird.

    Und schaue ich mich in meinem Umfeld um, sehe ich wirklich schwarz. Ihnen ist es irgendwo bewusst, aber viele haben Angst, es auszusprechen. Und wieder andere relativieren, rechtfertigen und fressen die Medienpropaganda. Sie fühlen sich nichtmal, als äußerstes Minimum, verarscht.

  4. „Die Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt.“

    Die Mauer verlief auch nicht durch Leipzig und trotzdem haben die Leute ’89 dort gerufen „Die Mauer muß weg“

  5. So sehen also Franzosen aus…
    Das muss da doch sonniger sein, als ich das in Erinnerung habe.
    Aber der dritte von links siehr irgendwie „auffällig blass“ aus 😉

  6. Köln geht voran, aber das könnte Ärger geben:

    Da die Anlage für die Anzahl der unterzubringenden Menschen über keine ausreichenden sanitären Einrichtungen verfügt, soll vor dem Hallenkomplex eine Sammeleinrichtung in Containern entstehen, die die nötigen Sanitär-Einrichtungen bieten und in der auch die Essensausgabe stattfinden soll.

    😯 😯 😯

    Diese Art der Unterbringung könne „nicht die Maßgabe“ sein, so Reker, nicht für die Untergebrachten noch für die Schüler und Vereine, die dort bisher trainierten.

    http://www.report-k.de/Koeln/Koelnaktuell/Erneute-Fluechtingsunterbringung-in-Turnhalle-steht-bevor-39574

    Aktuell zählt die Stadt 5.330 in Köln untergebrachte Flüchtlinge, verteilt auf aktuell 68 Einrichtungen. Alleine 611 Menschen leben derzeit in der Notaufnahmeeinrichtung Herkulesstraße. In zwei weiteren Notaufnahmeeinrichtungen sind insgesamt rund 400 Flüchtlinge untergebracht, weitere 76 Flüchtlinge befinden sich in einer Einrichtung in Köln-Riehl. 1.866 Flüchtlinge beherbergt die Stadt in 27 Hotelbetrieben, 2.375 in Wohnungen, verteilt auf 37 Wohnhäuser (Stand: 27.01.2015; Quelle: Stadt Köln).

  7. #4 MadMurdock (28. Jan 2015 02:22)

    “Die Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt.”

    Die Mauer verlief auch nicht durch Leipzig und trotzdem haben die Leute ’89 dort gerufen “Die Mauer muß weg”

    Geiles Argument – noch besser als Fukushima und der Regenwald.

  8. #1 Dortmunder1 (28. Jan 2015 01:42)
    In Berlin und im Ruhrgebiet, besonders Dortmund und Duisburg sieht es bald ähnlich aus, Solche Anfänge im Kleinen haben wir schon in der Dortmunder Nordstadt.

    Naja, wenn man sich mal privat mit Polizisten unterhält, dann erfährt man schnell vom Frust und der Angst in der Nordstadt Einsätze zu fahren. Ein einzelner Einsatzwagen fährt da garnicht erst hin und wenn unbedingt das Gesetz durchgesetzt werden soll, dann muss gleich eine Hundertschaft anrücken. Das werden werden (sind) rechtlose Räume.

    Mittlerweile ziehen auch türkische Familien weg, weil denen das multi-kulti Treiben mit Roma und anderen Neubürgern zu bunt wird. Es gibt ethnische Konflikte, die oft in Gewalt ausarten. Schlägereien und Messerstechereien zeugen von der Problematik.

    Aber unsere Politiker nehmen das nicht wahr oder wollen das auch nicht wahrnehmen. Das muss man verstehen, denn wer in der Partei Karriere machen will, muss ein feines Näschen für die innerparteilichen Konkurrenten haben, die man ausstechen muss, um auf der Leiter nach oben zu kommen. Das sind die „wahren“ Probleme im Leben eines Politikers. Für den, der gegen die political correctness verstößt und unangenehme Dinge anspricht, weil er etwas verändern will, für den ist der Weg nach oben innerhalb der Partei ziemlich schnell zu Ende. Also, warum soll gerade ich mich um die Probleme meiner Wähler scheren, denkt sich der Apparatschick: Sollen das doch andere machen. Multi-kulti ist der richtige Weg, so ist es verkündet und besiegelt – sollen sich die Ethnien mal schön zusammenraufen. Und wie hat Claudia Roth so schön gesagt: „Der Deutsche ist nur ein Bürger ohne Migrationshintergrund“. Na dann ist ja alles klar.

  9. Sind das nicht die, welche unsere Rente bezahlen sollen oder waren das die welche den Rentnern das bisschen Rente was ihnen zu stünde noch wegfressen sollen?

    Irgendwie kommen ich durcheinander?!?
    Da steckt doch ein Plan dahinter. Ich vermute die Sauds als eigentliche Treiber dahinter. Die Sauds machen ihren gewaltigen Einfluss im Weißen Haus geltend, damit Europa vom Islam übernommen wird.

  10. Da steckt doch ein Plan dahinter.
    Ich vermute die Sauds als eigentliche Treiber dahinter.
    Die Sauds machen ihren gewaltigen Einfluss im Weißen Haus geltend, damit Europa vom Islam übernommen wird.
    Ihr habt keine Ahnung von deren Geldmacht!

  11. Gehört irgendwie zum Thema:

    Rund zwei Wochen nach den islamistischen Anschlägen von Paris ist Spanien ein Coup gegen den Jihadismus gelungen. Vier mutmaßlich sehr gefährliche Terroristen wurden am Samstagmorgen in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta gefasst. Es handle sich um zwei „stark radikalisierte“ Brüderpaare, sagte Innenminister Jorge Fernandez Diaz vor Journalisten in Madrid.

    Die Festgenommenen sollen bereit gewesen seien, einen Terroranschlag zu verüben und dabei auch ums Leben zu kommen, so Fernandez Diaz weiter. Die vier Spanier mit marokkanischen Wurzeln seien alle „psychisch, körperlich sowie im Umgang mit Waffen sehr gut ausgebildet“.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/01/24/schlag-gegen-terror-in-spanischer-afrika-exklave.html

  12. Die testosterongesteuerten jungen Männer auf dem obigen Bild, die zuhauf steile Karrieren als kriminelle Kopftreter oder islamisch/“islamistische“ Kopfjäger einschlagen, sehen ganz so aus wie viele der „Flüchtlinge“, die Weihnachten vom evangelischen Landesbischof von Bayern, Bedford-Strohm, persönlich mit Handschlag begrüßt wurden.
    „In der St. Lorenz Kirche in Nürnberg predigte er über die Geisteraustreibungen und Heilungen Jesu.
    Die ‚bösen Geister‘ sieht Bedford-Strohm als gleichbedeutend mit einer ‚kranken Seele‘.“ heißt es in einer offiziellen Kirchen-Info.

    Über den psychischen Zustand – bzw. die kranken und rachitischen Seelchen – solcher Gutmenschen schreibt unter „Asyl-Irrsinn in Radeburg“ auf pi
    #85 Hans R. Brecher (26. Jan 2015 23:52):
    „Psychiatrisch gesehen ‚leiden‘ die aufopferungsvollen Gutmenschen an einer identitätsspezifischen Autoaggression (deutscher Selbsthass). Kompensation finden die Betroffenen durch das konsequente Ausleben ihres Mutter-Theresa-Komplexes. Verstärkt wird diese, jeder Vernunft zuwiderlaufende Handlungsweise durch ein akutes Stockholmsyndrom. Gewiefte Juristen würden auf Schuldunfähigkeit plädieren.“

  13. Linksgrüne Nichtsnutze behaupten immer, Sprache sei einer der Schlüssel zur erfolgreichen „Integration“ von Mohammedanern in Hochzivilisationen!

    Nun, die Rechtgläubigen aus dem Departement 93 sprechen sicher besseres Französisch als es der linksgrüne Oberstudienrat mit Vollfpostenhintergrund aus dem arischen Rotweingürtels Düsseldorfs jemals sprechen wird, dennoch muss man schon sehr naiv sein, dass Abdhoul, Mourad und Oussama aus Clichy-sous-Bous, Marseille-Perpignan oder Viliers-le-Bel einst die ENA in Straßburg besuchen, futuristische Citroens konzipieren oder die Ariane X entwickeln werden.

    In Umma Kingdhim gilt dies für englischsprachige Rechtgläubige analog!

    Für die neuen PI-Leser:

    Die französische Regierung gibt einen Atlas der „sensiblen urbanen Zonen“ heraus, der quasi die mohammedanisch-eroberten Gebiete der Grande Nation ausweist, in Deutschland undenkbar:

    http://sig.ville.gouv.fr/atlas/ZUS/

  14. #4 MadMurdock (28. Jan 2015 02:22)

    “Die Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt.”

    Die Mauer verlief auch nicht durch Leipzig und trotzdem haben die Leute ’89 dort gerufen “Die Mauer muß weg”

    Deutschland ist das Land mit den sichersten Atomkraftwerken und 0% GAUs, dennoch schüren die linksgrünen Faschisten mit pädophilem Nichtsnutzhintergrund Ängste vor Atomkraft und werfen rotweinbesoffen-bekifft den Dresdnern „diffusive Ängste“ vor dem Mohammedanertum vor.

    Gerade die rotgrünen Faschisten mit Klimawahnhintergrund sollten ihre impertinente Fresse halten, wenn es um das Schüren von Ängsten geht, ihre Stimmen bei den Bundestagsqualen basieren einzig auf Angst!

    Grüne Lügenpresse, halt die Rotweinfresse!

  15. DLF meldet: seit PEGIDA Demos nehmen ausländerfeindliche Übergriffe zu.
    Allerübelste Propanganda:
    – Behauptungen ohne belastbare Zahlen
    – dubiose Presserecherchen
    – Kausalzusammenhänge einfach geknüpft
    – rhetorisch so gebracht, dass es offiziell

    „Report Mainz“: Gewalt gegen Migranten seit Pegida zugenommen

    Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen im Herbst 2014 haben sich Übergriffe gegen Migranten, Flüchtlinge und deren Unterkünfte Presserecherchen zufolge mehr als verdoppelt. Wie das ARD-Magazin „Report Mainz“ berichtet, gab es innerhalb von drei Monaten vor dem ersten Pegida-Marsch bundesweit 33, in den drei Monaten danach 76 Vorfälle. Sie reichten von Hakenkreuzschmierereien bis zu Körperverletzungen. Hierbei habe manMedienberichte sowie lokale Statistiken ausgewertet. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig warnte, die Pegida-Kundgebungen könnten am Ende zu ausländerfeindlichen Übergriffen führen, wie man sie in den 90er Jahren in Solingen, Rostock und Mölln erlebt habe. Der SPD-Politiker äußerte sich auf einer Kundgebung am Abend in Kiel. Dort demonstrierten rund 10.000 Menschen für Toleranz.

    Das System schlägt zurück. Die Scharia Partei Deutschlands wird immer widerlicher. Fahimi wird den Albig gut eingeschworen haben.

  16. Und diese „gebildeten“ Schulabrecher kaufen sicherlich alle die FAZ oder andere Zeitungen.
    Sollte sich die FAZ auch mal überlegen.

  17. So ausnahmsweise dieser Bericht einmal die Realität in den dortigen Slums darstellen möge, er dient letztendlich doch nur der Nährung des Klischees der ach so armen und leidenden Migranten, welche bei uns in Europa durch diese Armut nicht die Chance haben, ihre ach so großen Fachkraft-Talente zeigen zu dürfen. Und welche dringend unsere Europäische Hilfe brauchen. Vor allem unsere finanzielle …

  18. Völlig richtig! Sonst schreien sie immer gleich „wehret den Anfängen“, aber hier gilt das plötzlich ganz großzügig nicht mehr…

  19. Vor wenigen Jahren war ich in Paris, ein Reisebus unternahm auch eine Stadtrundfahrt und der Reiseleiter bot auch eine Route durch „nicht so oft gezeigte Viertel“ an.
    Ich war froh, daß der Bus keine Panne hatte und wir wieder unbeschädigt im europäischen Teil der Stadt ankamen. Die Bevölkerung, die wir dort zu sehen bekamen bestand ausschließlich aus teiweise oder ganz zugehängten Weibern, Negern aller Stämme und Arabern.

    „Man muß etwas tun“ (Zitat Ludwig Thoma, Lausbubengeschichten)

  20. #10 James Cook (28. Jan 2015 04:08)
    Sind das nicht die, welche unsere Rente bezahlen sollen oder waren das die welche den Rentnern das bisschen Rente was ihnen zu stünde noch wegfressen sollen?

    Irgendwie kommen ich durcheinander?!?
    Da steckt doch ein Plan dahinter. Ich vermute die Sauds als eigentliche Treiber dahinter. Die Sauds machen ihren gewaltigen Einfluss im Weißen Haus geltend, damit Europa vom Islam übernommen wird.
    ————–

    ganz recht.

    nur: sind die amis wirklich nur getriebene oder ist es in ihrem sinn, europa als konkurrent auszuschalten?

    ich glaube letzteres.

  21. Frankreich und England sind verloren. Diese beiden Länder haben leider den „Point of no return “ erreicht, der bedeutet, daß die Wiederherstellung der europäisch-christlichen Souveränität gegen die Islamisierung nur noch blutig also durch einen Bürgerkrieg erreicht werden kann.
    Daran werden auch Marine Le Pen oder Nigel Farage nichts mehr ändern können , falls man ihnen erlaubt durch eine transparente Wahl an die Macht zu kommen.

    So zynisch es auch klingen mag, hatte Deutschland das Glück der Teilung, die eine einheitliche und flächendeckende Migration von Moslems verhindert hat. Allerdings versuchen momentan alle Multikulti – Fanatiker von Politik bis zu den ganzen Medien die Masseninvasion durch die Asylschwemme Richtung Neue Bundesländer diesen Umstand mit allen ihnen möglichen Mitteln zu „konsolidieren“.

    Und genau deshalb schießen sie sich so stark auf Pegida ein , weil Pegida genau das erkannt hat und sich gegen die Zwangsislamisierung mit friedlichen Mitteln wehrt.

  22. #9 Tantale ibis (28. Jan 2015 03:36)
    #1 Dortmunder1 (28. Jan 2015 01:42)
    In Berlin und im Ruhrgebiet, besonders Dortmund und Duisburg sieht es bald ähnlich aus, Solche Anfänge im Kleinen haben wir schon in der Dortmunder Nordstadt.
    ……….
    Aber unsere Politiker nehmen das nicht wahr oder wollen das auch nicht wahrnehmen. Das muss man verstehen, denn wer in der Partei Karriere machen will, muss ein feines Näschen für die innerparteilichen Konkurrenten haben, die man ausstechen muss, um auf der Leiter nach oben zu kommen.
    ++++
    Mit der Wahrnehmung hapert es ganz allgemein bei Politikern.
    Als z. B. über ein Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 211 Milliarden € im Bundestag abgestimmt werden musste, wußten ca. ein Drittel der Abgeordneten noch nicht einmal, mit welchem Betrag sich Deutschland zu Lasten seiner Steuerzahler beteiligen muß.
    Richtig konsequent nehmen Politiker eigentlich nur ihre für sich selber beschlossenen Erhöhungen der Diäten und Altersversorgung wahr.
    Da sind unsere Politiker richtig Spitze!

  23. Überall dort, wo viele junge testosterongeladene Männer ohne Arbeit herumhängen, drohen soziale Unruhen und Bürgerkriege, wachsen Kriminalität und Aggressionen auf den Straßen rapide an. Umso mehr, wenn die Herrschaften aus Kulturen stammen, die nicht zu unserer passen.

    Die Merkelregierung plant anscheinend Zustände wie in den Pariser Vororten für ganz Deutschland, da auch dieses Jahr Heerscharen der problematischen Klientel völlig ohne Sinn und Verstand und ohne Konzept über ganz Deutschland verteilt werden sollen, selbst die kleinsten Dörfer werden bereits „bereichert“.

  24. Diese realen Gefährdungen einer für eine Volkswirtschaft – ehemals- okzidentaler Prägung, entgegenstehenden existenziellen kritischen Massen von Kulturfremden, werden, im Gegensatz zu den auch existierenden Gefährdungen durch nicht mehr kontrollierbare Atomenergie, welche größtenteils auf ebenfalls menschlichen Versagen fußen, ganz gezielt ausgeblendet und bei Feststellung mit allen Mitteln negiert. Nach dem faschistischen Selbsverständnis der von rot/rotgrün dominierten Regierunsglagern und ihrer Hofschranzen der MSM in Buntland, die wiederum ausschließlich den Interessen der politisch homogenen Lobbybörse -umgangssprachlich Bundestag oder Steigbügelhalter der Islamisierung genannt- folgen, kann nicht sein, was nach deren Definition nicht sein darf….

  25. Viel anders sieht es bei uns in Nürnberg, Gostenhof, Muggenhof und Johannis auch nicht aus!
    Diese Stadtteile werden komplett von Türken beherrscht!

  26. #27 Midsummer (28. Jan 2015 07:17)
    Die Merkelregierung plant anscheinend Zustände wie in den Pariser Vororten für ganz Deutschland, da auch dieses Jahr Heerscharen der problematischen Klientel völlig ohne Sinn und Verstand und ohne Konzept über ganz Deutschland verteilt werden sollen, selbst die kleinsten Dörfer werden bereits “bereichert”.
    ++++
    Dazu braucht unsere Zonenwachtel plus Vasallen gar nicht zu planen.
    Sie muß nur noch ca. 2 Jahre abwarten, nichts verändern und versuchen Pegida kurzzuhalten.
    Dann haben wir in ganz Deutschland die Verhältnisse, wie heute in den Pariser Vororten.
    Ich kann bei dieser Bundesregierung nur jedem raten, rechtzeitig Haus und Hof zu sichern.

  27. #10 James Cook (28. Jan 2015 04:10)

    Da steckt doch ein Plan dahinter.
    Ich vermute die Sauds als eigentliche Treiber dahinter.
    Die Sauds machen ihren gewaltigen Einfluss im Weißen Haus geltend, damit Europa vom Islam übernommen wird.
    Ihr habt keine Ahnung von deren Geldmacht!

    Es ist unser Geld, das wir ihnen für ihr Öl geben. Unsere Naivlinge glauben, sie würden es verwenden um ihre Zukunft nach dem Öl zu sichern und um die Wüste zu begrünen. Genau das tun sie – nur gemäß islamischer Doktrin, nicht unserer. Die Wüste, das sind die Länder des Unglaubens, und sie soll mit der grünen Flagge Mohammeds befruchtet werden. Und es wird auf lange Sicht immer noch genügend Kuffar-Sklaven geben, damit es den Herren an nichts mangelt. Das Öl ermöglicht ihnen, was sie mit ihrer stagnierenden Kriegskunst niemals schaffen konnten, und der Feind, blind vor Gier, stellt sogar selbst die Mittel zur Verfügung. Deswegen bin ich für die Energiewende…

  28. OT
    Wie blöd ist die Blöd eigentlich?
    Die schreiben:
    Dauereinsätze machen Deutschlands Polizisten krank und geben unter anderen Pegida und die Bundesliga als Grund an.
    Die 24 Stunden Dauereinsätze finden doch in den Parallelgesellschaften unserer schöööööönen, buuuuuunten, multikulti versifften Städte statt!

  29. #31 Religion_ist_ein_Gendefekt (28. Jan 2015 07:55)

    Der Schutz und die Sicherheit deutscher und anderer EU-Staatsbürger liegen nicht im Kerninteresse der Politik von Bürgerkrieg90/Grüne Pädophile!

  30. Und weil wir noch keine Verhältnisse wie in den Banlieus haben, richten die linksgrünen Nichtsnutze mit der Energiewende das Land zugrunde!

    Ein aktuelles Opfer des linksgrünen EEG-Wahns:

    http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/niestetal-ort73872/sma-goldesel-kurze-zeit-4676734.html

    Niestetal. Einst profitierte Niestetal von dem kometenhaften Aufstieg von SMA. Nun bekommt die Gemeinde den Niedergang zu spüren. Die Ernüchterung ist groß.

    Im Niestetaler Rathaus trauten sie ihren Augen nicht: Für 2009 hatte die Kämmerei 19,2 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen eingeplant. Doch am Ende des Jahres waren es genau zehn Millionen Euro mehr. Und 2010 brachen dann endgültig alle Dämme: 37,8 Millionen Euro flossen in die Gemeinde, 80 Prozent der für die meisten Kommunalpolitiker unvorstellbaren Summe stammten dem Vernehmen nach von dem boomenden Solartechnikhersteller SMA.

    Für Niestetal war die Hightech-Firma ein Geschenk des Himmels. Und für dieses Geschenk tat man alles Menschenmögliche. Die Verwaltung der 10.500-Einwohner-Gemeinde arbeitete unter Hochdruck, um die anspruchsvollen Wünsche des Goldesels zu erfüllen.

    In einem für die Bürokratie rekordverdächtigen Tempo wurden die Voraussetzungen für den Bau einer riesigen Solarfabrik an der Hannoverschen Straße geschaffen. Gegenüber wuchs die Zentrale des Wechselrichterherstellers, dazu wurden die planerischen Voraussetzungen für die Solar-Akademie geschaffen, die zur Verwunderung mancher auf Stelzen im Überschwemmungsgebiet der Fulda entstand.

    Und dann der Sandershäuser Berg: Für insgesamt 35 Millionen Euro erschloss die Gemeinde neben der A7 ein 25 Hektar (Nettofläche) großes Gewerbegebiet. Dort errichtete SMA eine weitere riesige Fabrik. Doch das Boomjahr 2010 markierte zugleich auch die Wende. Eine zweite Fabrik auf dem Berg wurde schon nicht mehr gebaut.

    Mit dem Stern des Unternehmens sanken auch die Einnahmen der Gemeinde drastisch. Für das laufende Jahr rechnet Bürgermeister Andreas Siebert (SPD) nur noch mit 2,3 Millionen Euro Gewerbesteuern. Für Niestetal ist das mickrig, anderswo ist das normal.

    Seit drei Jahren sind die Kommunalpolitiker nun dabei, Wohltaten zu kürzen und Beschlüsse zu fassen, die zu mehr Einnahmen führen. Die Sanierung der Mehrzweckhalle wurde abgeblasen, die Niestetal-Card, die allen Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre 50 Euro pro Jahr bescherte, auf Eis gelegt.

    Personal im Rathaus wurde reduziert, die kostenlose Betreuung von Kindergartenkindern in der Kernzeit ist längst Geschichte. Nur der kostenlose Ortsbus Niestetal-Express fährt noch, weil die Gemeinde aus dem Vertrag mit dem NVV nicht herauskommt.

    Trotz dieser Einschnitte kalkuliert der Bürgermeister für das laufende Jahr mit einem Haushaltsdefizit von 2,7 Millionen Euro.

    Etwas Luft haben die Niestetaler dank SMA noch: Die Rücklage beläuft sich noch immer auf fast 19 Millionen Euro. Doch sie schrumpft Jahr für Jahr.

    Jetzt kommen sicher Flüchtlingsheime in die Industrieruinen!

  31. Mir ist durch diesen Artikel in Verbindung mit einem Interview mit Buschkowsky heute morgen im moma klargeworden, welches Unbehagen ich immer an ihm hatte. Ein Leserkommentar zum FAZ-Artikel:

    Es ist langsam an der Zeit zu diskuttieren, ob einige Dinge grundsätzlich nicht funktionieren im Sozialbereich. In einem Land, das ziemlich viel auf „Solidarite“ gibt und über die Hälfte seines BIPs nicht nach ökonomischem Zweck, sondern zum politischen Wohl ausgibt dürfen solche Ecken nicht existieren! Schaut man sich die unterschiedlich grossen Sozialsysteme in Europa an (Relation zum BIP), dann kann kein anderer Schluss gelten, als dass ein mehr nicht besser ist, sondern eher das Gegenteil. Egal ob in Frankreich mit seinen Banlieues, im schwedischen Rosengärd, Malmö, oder Belgien. Überall da, wo pro Kopf absolut das meiste Geld verteilt wird, da brennts, oder stehts kurz vor dem offenen Brand und wie der Schuss extra Benzin wirkt dabei der analphabetische Islam. Wir sollten sehr aufpassen.

    Buschkowsky, gefragt wie er zu Pegida stehe (sinngemäß):

    Ich muß die ganzen Pegida-Leute enttäuschen. Solange ich von ihnen nicht die Forderungen von mehr Bildung, mehr Geld, mehr Anstrengungen für die Integration lese; solange bei ihnen NPD-Leute mitlaufen, habe ich dafür kein Verständnis.

    Das uralte Sozenkonzept: Wenn was nicht funktioniert, schmeiß‘ Geld hinterher. Und mehr Geld. Und noch mehr Geld. Und „Bildung“. Und wenn das dann immer noch nicht funktioniert, versuch noch mehr davon.

    Das hatte mich schon vor kurzem in seinem ansonsten guten Phoenix-Interview zu Scharia-Richtern, Islam und Parallelgesellschaften gestört: ein einer einwandfreien analyse der Probleme kommt reflexhaft: Mehr Geld, mehr kümmern, mehr Bildung.

    ALLE islamischen Enklaven in Europa zeigen, daß mehr Geld und mehr Bildung KEINE Probleme lösen. Nicht mit diesem Unkulturkreis. Wer nicht will, den kann ich mit Geld totschmeißen, er wird sich nicht ändern. Man blicke in die steinreichen Golfstaaten. Der männlicher Nachwuchs ist eine Zumutung, deren Bildungsniveau unter alle Kanone – trotz bester Schulausstattung der Welt.

    Sarrazin wies bereits in „Deutschland schafft sich ab“ darauf hin, daß Berlin am meisten Geld in seinen Schulen versenkt, aber im Vergleich zu anderen Bundesländern immer desaströsere Bildungsergebnisse erreicht. Geld löst keine Probleme von Leuten, deren Weltvorstellungen und Weltbilder unseren diametral entgegenstehen.

    Und genau das ist das offizielle Mantra, das Pfeifen im Wald, der uralte Reflex, von dem abzuweichen bei Existenzvernichtung verboten ist: Mehr Geld! Mehr Bildung! Dann klappt es auch mit dem Einwanderungstsunami und dem Islam.

    Tiefseetauchen wie gestern drauf hin, daß selbst von Konservativen oft eine einwandfreie Analyse und Beschreibung und Forderungen kommen, die 1:1 auch von denen kommen, die bei Pegida spazierengehen. Aber dann kommt von den ersteren oft eine vehementes Abgrenzen und Niedermachen von Pegida.

    Es ist genauso dieser letzte Schritt, der diesen Leuten fehlt: Die analysierten Probleme sind mit dem offiziell verordneten Ausweg „Geld und Bildung“ sowie dem Popanz „Willkommenkultur“ NICHT zu lösen.

    Zum Schluß noch ein Kommentar zum FAZ-Artikel.

    Interessant ist folgender Abschnitt: „…er hat als Vorsitzender von „SOS Rassismus“ jahrelang gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit gekämpft, aber jetzt ruft er zum „Großreinemachen“ auf…“ Sollte uns das nicht zu denken geben wie wir mit unkontrollierter Zuwanderung umgehen sollten.

  32. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Pariser Verhältnisse in der BRD zur Realität werden…

    Falls es so werden sollte (die BRD befindet sich ja in bester Entwicklung in diese Richtung), ich befürchte nicht einmal da werden einigen „Gutmenschen“ die Augen geöffnet werden, außer natürlich sie werden selbst davon betroffen sein… Und das hoffe ich sehr!

    Eine Konfrontation mit der Realität hat etlichen Leuten (auch in meinem Bekanntenkreis) die Augen gewaltig geöffnet! Und erst dann, aber nur dann, kann sich etwas verändern… Abwarten!

  33. #13 Eurabier (28. Jan 2015 05:36)

    Die französische Regierung gibt einen Atlas der “sensiblen urbanen Zonen” heraus, der quasi die mohammedanisch-eroberten Gebiete der Grande Nation ausweist, in Deutschland undenkbar:

    http://sig.ville.gouv.fr/atlas/ZUS/

    Der Sender „Fox News“ wurde wegen ähnlicher Behauptungen verklagt.

    Natürlich sind das keine „No-Go-Areas“. Da hinein gehen kann man immer.

    Es ist allerdings nicht gesagt, dass man auch wieder herauskommt.

  34. Dort brütet der Islam weiteres Unheil über das Land und Europa aus!Programme für Aussteiger sind ein echter Witz und reiner Aktionismus!Asylantenheime werden fast nur in armen Gegenden hingestellt,wo die Politklicke keine große Gegenwehr befürchtet,(sonst droht die Nazikeule)!Auch in Deutschland gibt es solche Ghettos wo die Polizei überhaupt nichts mehr zu sagen hat!Die trügerische Toleranz fesselt uns Hände,Füsse und das Mau.!Durch die linksgrüne Pest,und deren Propaganda, verbunden mit den verblödeten Gutmenschen rennen wir in die Anarchie.

  35. In dem FAZ-Artikel wird ein Araber zitiert, dem die Islamisierung „seines“ Wohnortes zu weit geht.

    Das Besondere daran ist:

    Sie haben das „ANGEBLICH“ vergessen.

  36. Vor ca. 3 Jahren war ich eine Woche in Paris, Appartement im Montmatre. Ursprünglich das Künstler- und Kulturviertel schlechthin… zu sehen waren gefühlt 50% Neger und Araber, abends fast nur noch ausschließlich. Bedrohlich, Europas Zukunft? Einen Tag das Marais-Viertel (Juden) besucht, Europas Vergangenheit!

  37. #10 James Cook   (28. Jan 2015 04:10)  
    Da steckt doch ein Plan dahinter.?Ich vermute die Sauds als eigentliche Treiber dahinter.?Die Sauds machen ihren gewaltigen Einfluss im Weißen Haus geltend, damit Europa vom Islam übernommen wird.
    ————
    Die Saudis und das Weiße Haus sind doch nur Angestellte. Die Saudis wären – wenn ihre 300 Chefs im Westen sie plötzlich als „Böse“ wollten – noch schneller weg vom Fenster als Gaddafi – inklusive Transfer ihres Vermögens nach oben. Würden sich noch nicht mal wehren wie Gaddafi. Was sollten sie dagegen machen? Irdendwann passiert das auch so. Aber bis jetzt werden sie noch gebraucht. Als Finanzier der Islamisierung und Destabilisierung Europas. Aber die ist für uns von ihren globalen Chefs ersonnen und inszeniert, damit Europa immer ungemütlicher und billiger wird.
    Warum ein paar Leute nun nicht nur die Hälfte der Welt, sondern die ganze besitzen wollen, und ob wir das verstehen, ist unwichtig.
    Sie wollen es nun mal.
    Und nun komme mir hier keiner mit „Verschwörungstheorie“. Es handelt sich um unsere stinknormale Globalisierung.

  38. #34 Babieca (28. Jan 2015 08:31)

    Es ist genauso dieser letzte Schritt, der diesen Leuten fehlt: Die analysierten Probleme sind mit dem offiziell verordneten Ausweg “Geld und Bildung” sowie dem Popanz “Willkommenkultur” NICHT zu lösen.

    Die wahrhaft tödliche Mischung ist die aus islamischen Jugendlichen und zumindest gutmenschlichen, wenn nicht gleich linksradikalen Lehrerinnen.

    Nicht ohne Grund wurde Frau Sarrazin in Berlin aus dem Schulwesen hinaus gemobbt.

    Ein weiterer Aspekt: seit den 70ern waren die angeblichen Ausgaben „für die Bildung“ in Wahrheit versteckte Subventionen für die häufig „notleidende“ Bauindustrie, die offenkundig immer wieder erfolgreiche Wege und Mittel fand, bei den Politikern Lobbyarbeitzu betreiben.

    Da wird also ein weiterer Betonklotz in die Pampa gestellt und alle sind zufrieden. Die Bauindustrie hat verdient. Die Politiker haben „etwas für die Bildung“ getan. Ihre Ehefrauen dürfen sich auf den „herrlichen Urlaub“ freuen, den sie sich schon in allen Farben ausgemalt hatten.

  39. Ein schönes Detail in dem Artikel: Der kommunistische Bürgermeister, der sich immer für die kleinen Leute (unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft) eingesetzt hat, und nun erkennen muß, daß es keine gute Idee war, den perspektivlosen muslimischen Unterschichten eine Moschee hinzusetzen, die ihnen nun den Weg weist.
    Das Problem mit dieser strammen Art von Linken ist, daß sie erst dann erkennen, daß bestimmte Kulturen kaum integrierbar sind, wenn sie selbst fast schon ausgestorben sind. Hier schließt sich der Kreis zu Buschkowsky….

  40. #16 FrankfurterSchueler (28. Jan 2015 06:12)
    +++DLF meldet:

    Diese Propaganda hat mir ebenfalls den Morgenkaffee sauer gemacht, deswegen schickte ich an DLF folgendes:

    Guten Tag s.g. D+H,

    Sie melden in ihren heutigen Frühnachrichten wie folgt:
    „Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen im Herbst 2014 haben sich Übergriffe gegen Migranten, Flüchtlinge und deren Unterkünfte Presserecherchen zufolge mehr als verdoppelt. Wie das ARD-Magazin “Report Mainz” berichtet, gab es innerhalb von drei Monaten vor dem ersten Pegida-Marsch bundesweit 33, in den drei Monaten danach 76 Vorfälle. Sie reichten von Hakenkreuzschmierereien bis zu Körperverletzungen.“

    Mein erster Eindruck: üble Propaganda. Dies wurde ebenso im Kollegenkreis registriert und kommentiert. Sie scheinen mit ihrem Beitrag behaupten zu wollen, das diese Übergriffe durch PeGiDa veranlasst sind und somit PeGiDa dafür die Verantwortung hat, also schuldig ist. Mir scheint allerdings, dass sie Ursache und Wirkung verwechseln.
    Ich schicke voraus, das ich jeden ideologisch, rassistisch motivierten Angriff auf Menschen und Institutionen strikt ablehne und ebenso strikt jede faschistische Ideologie, sei sie ‚Rechts’, ‚Links’ oder ‚Religiös’ begründet.

    Ursache:
    Seit Juni 2014 wüten ein Islamische Staat (ISIS/ISIL) im Nahen Osten und ein weiterer Islamischer Staat (Boko Haram) in Nigeria und haben in Folge erhebliche Flüchtlingsströme nach Europa und auch nach Deutschland ausgelöst.
    Wirkung:
    Dies war für viele Bürger seit Juni 2014 der Anlass sich eingehender mit dem Islam und seiner möglichen Beziehung zum Terrorismus zu beschäftigen. Der Aussage: ‚Das hat nichts mit dem Islam zu tun’ nehmen die Bürger angesichts der fast täglichen TerrorNachrichten nicht mehr ab. Die Bürger sind spätestens seit Juni 2014 stark beunruhigt, sie stellen verwundert fest, das der Islam viel mehr zu sein scheint als eine Religion, die von dem einzelnen Gläubigen im stillen Kämmerlein gelebt wird. Die Bürger fragen sich jetzt, ob sie diesen eventuell für sie gefährlichen Islam willkommen heißen sollen und sind mindestens skeptisch. All das wirft Fragen auf und treibt viele Bürger auf die Straße, was ihr grundgesetzliches Recht ist, und andere Bürger verleitet es zu Übergriffen, die ich ausdrücklich verurteile.

    Meine Meinung:
    Ihre Nachricht die Übergriffe fänden deswegen statt, weil es PeGiDa gibt, halte ich in dieser Form für diffamierend und für eines GEZ-gezahlten öffentlichen Senders für unwürdig.

    Mit freundlichen Grüßen
    notar

  41. „Der Lügenpresse kommt nicht in den Sinn, dass man am besten bei 0 Prozent stoppen muß, wenn man keine 50 oder 99 Prozent möchte.“

    DANKE für diesen Satz! Genau das sage ich auch immer, wenn ich in Diskussionen höre, dass es in Dresden bzw. Sachsen doch gar keine Moslems gebe.
    1. Es gibt sehr wohl welche, man sehe sich das Stadtbild an- gerade in Leipzig treibt einer der radikalsten Imame sein Unwesen.
    2. Es gibt also genug Moslems in Sachsen- es ist nicht so, dass wir den Islam/die Moslems in Deutschland BRAUCHEN. Sie sind hier Gäste und haben sich anzupassen, ohne Wenn und Aber.
    3.Ich sage immer; wehret den Anfängen!- also genau das, was im Artikel gesagt wurde. Es muss ja nicht sein, dass jeder Flecken Deutschlands zum versifften Multikulti-Slum ala Berlin-Kreuzberg oder Neukölln wird, wo sich die Polizei in gewisse Kieze nicht mehr rein traut. An diesen Bezirken kann man den Niedergang eines Kiezes ganz wunderbar studieren. Neukölln war früher Arbeiterbezirk, als Zivi habe ich eine 92-jährige Dame gepflegt, die dort aufwuchs und der die Tränen in die Augen schossen, wenn sie von Neukölln sprach. Die Gegend war niemals „schnieke“, dafür aber ein ehrlicher Berliner Arbeiterkiez, der sauber und ordentlich aussah. Und heute?
    Zu Frankreich:
    Wenn diese Faulenzer, die dem Staat auf der Tasche liegen, nicht dankbar sind, dann würde ich eben die Vollversorgung samt fließend Wasser und Strom abschalten- dann soll ihnen ihr Pädophilen-Prophet die gebratenen Tauben liefern. Da zahlt denen der Staat sogar einen Hasstempel und sie kriegen den Hals einfach nicht voll. Mich kotzen diese Fernsehberichte über die angeblich so schlimmen Zustände in den Sozialwohngebieten immer mehr an. Wer Interesse hat, seine Wohnung und sein Treppenhaus in Ordnung zu halten, statt alles zu zerstören und zuzumüllen, der MUSS doch nicht auf Slum-Niveau leben. Statt das Geld ins Teehaus zu tragen oder in die neueste Flachbild-Glotze zu investieren, könnte man sich ja mal einen Eimer Farbe kaufen und seine Wohnung renovieren. Klar, ein Einzelner kann das Stadtbild nicht verändern, es ist die Einstellung der Bewohner gefragt. Aber da wird immer alles vermüllt und zerstört, bis es die Verwaltung nicht mehr einsieht, Millionen in solch einem Sozialbau zu versenken. Und dann jammern sie mit ihren großen Kulleraugen in die Fernsehkamera, dass sie benachteiligt werden und keiner sich um sie kümmert.Pfui, was ist das scheinheilig!
    Wer eine Bibliothek aufsuchen möchte, kann dies doch tun- in Berlin z-B- zahlt man 25 Euro für eine Jahreskarte der Staatsbibliothek. Auch den armen Moslem-Kulleraugen ist zuzumuten, dass sie ne halbe Stunde Bahn fahren, wenn die Bibliothek nicht direkt vot der Haustür steht, wo ein Wille, da ein Weg. Dieses verweichlichte Gejammer geht mir wirklich auf den S…..
    Man kann auch in einem Platten- oder Sozialbau gut leben, meine bevorzugte Architektur ist es nicht, aber in Berlin ist zu beobachten, dass Marzahn stark im Kommen ist. Auch diesen Bau kann man sauber halten, sich bilden statt Asi-Tv zu gucken. Die Einstellung ist das A und O- ob man nu in einer Villa lebt oder im Banlieue. Wenn ich noch einen dieser Jammer-Berichte sehe, muss ich wohl erst drei Mal in eine Tüte atmen, weil ich meinen hart erarbeiteten Fernseher nicht zerschlagen möchte.

  42. # Untergang

    Es werden hier Ethnien angesiedelt, die die deutsche Kultur, die Gesetzgebung und die Deutschen an sich verachten, als minderwertig ansehen, schlichtweg hassen. Spätestens wenn wir den Demografischen Gleichstand haben, und das ist sehr bald, werden wir hier keine Sonne mehr haben.

    Aber ruft Euch immer ins Gedächtnis: Die sind nur die Symptome. Die Ursachen sitzen in den Parlamenten. Fett gemästet von dem Volk, welches von den reich gefütterten täglich verhöhnt, verspottet und ausgebeutet wird.

    Gut, angenommen es ist so … aber WARUM sitzen denn die Ursachen in den ‚Parlamenten‘ (die ja, nebenbei bemerkt, alle längst Firmen sind und auch damit wieder ihrer Hauptaufgabe, der Umwandlung von ‚Menschen‘ in ‚Sachen‘, nachkommen)? Weil sie dorthin gewählt werden! Und von wem?? Mehr muß man also zur finalen Ursache unseres Untergangs nicht sagen, oder?

    Und schaue ich mich in meinem Umfeld um, sehe ich wirklich schwarz. Ihnen ist es irgendwo bewusst, aber viele haben Angst, es auszusprechen. Und wieder andere relativieren, rechtfertigen und fressen die Medienpropaganda. Sie fühlen sich nichtmal, als äußerstes Minimum, verarscht.

    Ja, so ist das eben: Zur Freiheit gehört halt auch die Freiheit seinen Untergang zu wählen … indem man falsch wählt. Oder gar nicht wählt. Weil es einen eben nicht interessiert. Und von dieser Freiehit wird ja auch reichlich Gebrauch gemacht. Bewußtsein … kollektives Bewußtsein darüber wer man eigentlich ist … und wie man eigentlich leben möchte … – kann man dann ja wieder in den nachfolgenden wenigstens 1000 Jahren Sklaverei aufbauen… 😥

  43. #46 wegmitEUch

    Wenn das die Bürger wüssten, dass hinter der Islamisierung/Asylflutung möglicherweise ein Geheimplan der 300 komplett durchgeknallten „Erleuchteten“ steht!
    Aber unsere in weiser Voraussicht gleichgeschaltete Lügenpresse wird davon nichts ans Tageslicht lassen.

  44. # BenniS

    Sie sind hier Gäste und haben sich anzupassen, ohne Wenn und Aber.

    Nur mal so gefragt: Wie ist das bei Ihnen mit ‚Gästen‘ … laden Sie die ein, weil Sie sie mögem und gerne einen netten Abend mit ihnen verbringen möchten? Also für mich sind ‚Gäste‘ genau solche Leute. Leute, die ich einlade, weil ich sie mag und sie gerne um mich hätte. Eine gewisse Zeit … wohlgemerkt – ich hab noch nie Gäste gehabt, die sich mehrere Jahrzehnte bei mir durchgefressen hätten.

    Und wenn Leute, die ich weder mag noch jemals eingeladen habe zu kommen und mich mit ihrer Gegenwart zu ‚erfreuen‘ dennoch da sind und mich dennoch ‚erfreuen‘ … sind das dann wirklich ‚G-ä-s-t-e‘???

  45. Auszug aus einem Buch von 1924 😉 :
    …selbst Frankreich muß unter diese Staaten gerechnet werden. Nicht nur, daß es in immer größerem Umfang aus den farbigen Menschenbeständen seines Riesenreiches das Heer ergänzt, macht es auch rassisch in seiner Vernegerung so rapide Fortschritte, daß man tatsächlich von einer Entstehung eines afrikanischen Staates auf europäischem Boden reden kann. Die Kolonialpolitik des heutigen Frankreichs ist nicht zu vergleichen mit der des vergangenen Deutschlands. Würde sich die Entwicklung Frankreichs im heutigen Stile noch dreihundert Jahre fortsetzen, so wären die letzten fränkischen Blutsreste in dem sich bildenden europa-afrikanischen Mulattenstaat untergegangen. Ein gewaltiges, geschlossenes Siedlungsgebiet vom Rhein bis zum Kongo…
    Kein Kommentar, wobei damals der Islam, der die vorher gesagte Entwicklung noch beschleunigt, noch keine dominierende Rolle spielte.

  46. #38 Babieca

    Buschkowsky, gefragt wie er zu Pegida stehe (sinngemäß):

    Ich muß die ganzen Pegida-Leute enttäuschen. Solange ich von ihnen nicht die Forderungen von mehr Bildung, mehr Geld, mehr Anstrengungen für die Integration lese; solange bei ihnen NPD-Leute mitlaufen, habe ich dafür kein Verständnis.

    Er hats nicht nur sinngemäß, sondern genau so gesagt! Kann ich bezeugen!

    Der Buschkowsky ist für mich ein ganz großes Fragezeichen.
    Zum einem schreibt er das Buch: „Neukölln ist überall“, sagt, daß die Migration gescheitert ist,
    und dann wieder erklärt er „Neuköllner machen“ (Staatbürgerurkunden an Ausländer verschenken)
    sei seine Lieblingsbeschäftigung!

    Ich vermute, er will sichs mit keinem verderben!
    Hauptsache, man greift ihn nicht an!
    Davor fürchtet er sich offenbar.
    Er ist wie Krethi und Plethi!

  47. #32 Bunte Republik Dissident (28. Jan 2015 07:46)

    –OT–

    Hoffentlich setzt sich Gauland gegen Lucke durch:

    Der stellvertretende Sprecher der islamkritischen AfD, Alexander Gauland, hat einen generellen Einwanderungsstopp für Menschen aus arabischen Ländern gefordert. Pegida erklärte er zur “Volksbewegung”.

    Wieso nur aus arabischen Ländern?
    Was ist mit Afrika?
    Die hier machen sich schon reisefertig für Europa! Sie kommen ohne Frauen und Kinder, aber mit Opa!

    http://bilder.pcwelt.de/3454486_original.jpg

  48. Ja, warum will die Journaille eigentlich unbedingt solche Zustände in jeder deutschen Stadt? Zieht doch selber dahin, anstatt normal gebliebene Bürger anzulügen!

    Es gibt nur eine Erklärung: Regierung, Journaille, Medien, Richter usw. MÜSSEN blind, taub und zusätzlich noch unsäglich dumm sein! 🙁

  49. Babieca stellte um 8.31 Uhr ganz richtig fest:

    „ALLE islamischen Enklaven in Europa zeigen, daß mehr Geld und mehr Bildung KEINE Probleme lösen. Nicht mit diesem Unkulturkreis. Wer nicht will, den kann ich mit Geld totschmeißen, er wird sich nicht ändern. (…) Geld löst keine Probleme von Leuten, deren Weltvorstellungen und Weltbilder unseren diametral entgegenstehen.“ (Zitat Ende)

    Bekanntlich lebt mittlerweile in allen europäischen Staaten – auch in Osteuropa – eine mehr oder weniger große Zahl von Personen aus Ost- und Südostasien: Chinesen, Vietnamesen, Japaner, Koreaner, Thailänder, Indonesier… – Die allermeisten der aus dieser Weltregion stammenden Personen zeichnen sich außer durch Bienenfleiß und Bildungsbeflissenheit auch dadurch aus, dass sie es verabscheuen, ihren Gastgebern zur Last zu fallen und in ihren Gastländern als Schmarotzer aufzutreten. Ein Ostasiate, der im Ausland die Hand ausstreckt und eine Forderung nach der anderen erhebt, wird von seinen Landsleuten als Schandfleck betrachtet und entsprechend behandelt. Kein Wunder: das Fehlverhalten eines einzelnen birgt die Gefahr in sich, dass die gesamte Gruppe ihr Gesicht verliert.

    Hierin besteht wohl der größte Unterschied zwischen Ostasiaten und dem von Babieca erwähnten Unkulturkreis.

    Damit kein Missverständnis entsteht: ich behaupte keineswegs, dass alle Ostasiaten, die sich in Europa niedergelassen haben, grundgütige Edelmenschen seien. Dass es unter ihnen auch ganz miese Exemplare gibt (Stichwort: Triaden), ist mir nicht unbekannt. Allerdings spielt sich die Kriminalität der Chinesen und Vietnamesen fast ausschließlich „intern“, sprich: unter den eigenen Landsleuten ab. Dass ein Nicht-Ostasiate davon in Mitleidenschaft gezogen wird, kommt so gut wie nicht vor.

  50. WICHTIG WICHTIG WICHTIG!!!!

    Die französische Regierung gibt einen Atlas der “sensiblen urbanen Zonen” heraus, der quasi die mohammedanisch-eroberten Gebiete der Grande Nation ausweist, in Deutschland undenkbar: http://sig.ville.gouv.fr/atlas/ZUS/

    Dies ist jedoch nicht als Reisewarnung zu verstehen. 😉

    Könnte auch Material für den Artikel verwenden!!!

  51. #3 Untergang (28. Jan 2015 02:19)
    Aber ruft Euch immer ins Gedächtnis: Die sind nur die Symptome. Die Ursachen sitzen in den Parlamenten. Fett gemästet von dem Volk, welches von den reich gefütterten täglich verhöhnt, verspottet und ausgebeutet wird.
    – – –
    Ganz wichtig, immer wieder daran zu erinnern.
    Gut auch darum, daß sich die Pegidas immer stärker politisieren.
    Die Islamisierung ist nur ein Symptom.
    Unnützige Fre..er in den Parlamenten, zu nichts „gut“ als den Staat vor die Wand zu fahren, ziehen andere unnütze Fre..er an, die die dafür geschaffenen Kanäle nutzen und das an-die-Wand-fahren in die Tat umsetzen.

  52. #4 MadMurdock (28. Jan 2015 02:22)

    “Die Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt.”

    Besonders bizarr war es, als Tillich angesichts der Tatsache, dass es angeblich ja fast keine Moslems in Sachsen gäbe (was ja immer als Argument gegen Pegida ins Feld geführt wurde) gesagt hat „Der Islam gehört NICHT zu Sachsen“. Riesenaufregung. Ja was denn nu: erst wird behauptet, es gäbe in Sachsen ja gar keine Moslems und wenn der Tillich es dann mit anderen Worten bestätigt, dann regen sich die Gutis ebenfalls auf wie Bolle.

  53. #38 Babieca (28. Jan 2015 08:31)

    ALLE islamischen Enklaven in Europa zeigen, daß mehr Geld und mehr Bildung KEINE Probleme lösen. Nicht mit diesem Unkulturkreis. Wer nicht will, den kann ich mit Geld totschmeißen, er wird sich nicht ändern. Man blicke in die steinreichen Golfstaaten. Der männlicher Nachwuchs ist eine Zumutung, deren Bildungsniveau unter alle Kanone – trotz bester Schulausstattung der Welt.

    Auf den Punkt gebracht, danke.

  54. #50 BenniS (28. Jan 2015 09:51)

    Mich kotzen diese Fernsehberichte über die angeblich so schlimmen Zustände in den Sozialwohngebieten immer mehr an. Wer Interesse hat, seine Wohnung und sein Treppenhaus in Ordnung zu halten, statt alles zu zerstören und zuzumüllen, der MUSS doch nicht auf Slum-Niveau leben. Statt das Geld ins Teehaus zu tragen oder in die neueste Flachbild-Glotze zu investieren, könnte man sich ja mal einen Eimer Farbe kaufen und seine Wohnung renovieren. Klar, ein Einzelner kann das Stadtbild nicht verändern, es ist die Einstellung der Bewohner gefragt. Aber da wird immer alles vermüllt und zerstört, bis es die Verwaltung nicht mehr einsieht, Millionen in solch einem Sozialbau zu versenken. Und dann jammern sie mit ihren großen Kulleraugen in die Fernsehkamera, dass sie benachteiligt werden und keiner sich um sie kümmert.Pfui, was ist das scheinheilig!
    Wer eine Bibliothek aufsuchen möchte, kann dies doch tun- in Berlin z-B- zahlt man 25 Euro für eine Jahreskarte der Staatsbibliothek. Auch den armen Moslem-Kulleraugen ist zuzumuten, dass sie ne halbe Stunde Bahn fahren, wenn die Bibliothek nicht direkt vot der Haustür steht, wo ein Wille, da ein Weg. Dieses verweichlichte Gejammer geht mir wirklich auf den S…..

    Ja, den alten Neuköllner, die oft schon seit Generationen da leben und alles mitgemacht haben, Krieg, Nachkriegszeit, Luftbrücke mit den Tag und nach über ihre Dächer fliegenden Rosinenbombern, Mauer, Mauerfall usw., denen macht das schwer zu schaffen zu sehen, wie sich das entwickelt hat. Diese Aggressivität, dieses Platzhirschgebahren (selbst alte Damen werden dort regelmäßig mit „Alte Fotze“ angesprochen usw.), die ganze Vermüllung – Fernseher, Kühlschränke – was alt ist, fliegt einfach aus dem Fenster, deutsche Deppen werden es schon wegräumen. Remmidemmi Tag und Nacht. Angebliche „Flüchtlinge“ werden in schnieke sanierten Altbauten mit Parkett, begrünten Höfen, Stuck und Flügeltüren einquartiert, während die arbeitenden Unterschichtler, die den ganzen Jokus mitfinanzieren, oft noch mit Ofenheizung und Elektrodusche hausen. Das wird irgendwann noch groß knallen.

    Thema Bildung. Neukölln hatte mal eine hervorragende Bezirksbibliothek, in der allerdings regelmäßig Zuwandererkids einschlägiger Klientel randaliert haben, und zwar wirklich MASSIVST.

    Die Nachfolgerin der Jugendrichterin Heisig hat vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass die Kinder vietnamesischer Eltern, die aus ähnlich prekären sozialen Verhältnissen kommen wie die arabischen und türkischen Schüler aus Neukölln, zehn Mal häufiger Abitur machen als diese. Das ist natürlich ein Riesentabuthema in der Politik, weil sich spätestens hier zeigt, dass das ganze Problem nicht nur ein finanzielles/soziales ist, sondern letztlich viel mit der Erziehung innerhalb der Familien zu tun hat. Necla Kelek versucht ja schon seit Jahren, das Politikern begreiflich zu machen, aber genauso gut könnte sie mit einer Wand reden.

  55. #49 notar959 (28. Jan 2015 09:44)

    Sehr schön geschrieben, aber helfen wird´s dort wohl nichts mehr.
    Seit Jahrzehnten höre ich den DLF, weil er immer sehr sachlich war und die Informationen verlässlich.
    Vor Jahren viel mir dann auf, dass z.B. beim Interview am Morgen die Fragen immer unsachlicher und penetranter wurden. Ich kann mich an den damaligen Verteidigungsminister Struck erinnern, der dabei einmal richtig ausgerastet ist. Struck, habe ich mir gedacht, sauber, zeige es ihnen, obwohl ich inhaltlich ganz anderer Meinung war als er.
    Mittlerweile haben sich viel Interviewees darauf eingestellt, viele lassen sich auch an die Wand drängen. Nur ihre Lieblinge, wie Jaen Claude Juncker, lassen sie ungeschoren.
    Der Beitrag übrigens zieht so unreflektiert sich durch die gesamte Presse. Ich bin fest überzeugt, dass er von der Amadeu Antonio Stiftung ausgeht.
    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/amadeu-antonio-stiftung-und-pro-asyl-warnen-vor-klima-der-angst/
    Diese Stiftung ist mittlerweile sakrosankt und darf nicht mehr hinterfragt werden.

    Es ist sehr schade um den DLF, der mir immer wie die letzte Bastion im immer seichter werdenden Hörfunk schien.

  56. @ Frankfurter Schueler

    Journalistische Beiträge, in denen ausgerechnet die Antonio Amadeu-Stiftung als Wächter von Ethos und Moral zitiert wird, kann man getrost in die Tonne kloppen, denn nicht nur, dass diese Stiftung natürlich ihre „Existenzberechtigung“ aus der Thematik bezieht, sondern da hat auch noch eine Ex-Stasi-Trutsche das Sagen. Das sind natürlich genau die „Richtigen“, wenns um die Moral geht. Genauso schlimm sind aber Journalisten, die darüber offenbar nicht mal ansatzweise reflektieren oder nicht mal wissen, was die Stasi war – es gibt ja tatsächlich eine Reihe von Nachwuchsjournalisten, die da erhebliche Bildungsdefizite haben und auch denken, die Linkspartei sei einfach eine „linke Partei“. Ausgerechnet solche Leute führen sich dann gerne als „belehrend“ auf.

  57. Hin und wieder kriegen die FAZ-Leser einen Brocken hingeworfen, der sie besänftigen und davon abhalten soll, verärgert ihr Abo zu kündigen, Samuel Schirmbeck war so ein Brocken, Werner Patzelt („Edel sei der Volkswille“), Michaela Wiegel über Grigny bei Paris (s.o.) und: letzten Montag Erich Weede, Politikwissenschaftler, über „Segen und Risiko der freien Migration“, leider nicht online. Online steht dafür heute ein langer Riemen mit der Altmassage „Ohne Zweifel hat die Migration Deutschland bunter und jünger gemacht“ und ohne türkische Taxifahrer kämen wir nachts nicht sicher nach Hause. Schreibt FAZ-Redakteur Tillmann Neuscheler, die Leser husten ihm eins:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/einwanderung-in-deutschland-folgen-kosten-nutzen-13359812.html

    Erich Weede hingegen stellt fest:

    – Unkontrollierte Armutszuwanderung in Sozialstaaten gefährdet nicht nur durch ihren Finanzierungsbedarf die freiheitlichen Institutionen des Aufnahmelandes, sondern auch, weil Einwanderer Gewohnheiten und Einstellungen aus der Heimat mitbringen, die von hiesigen Einstellungen abweichen.

    – Die Gefährdung der institutionellen Basis der freiheitlichen Gesellschaften wird verstärkt, wenn sich große, abge-schlossene Zuwanderergruppen aus derselben fremden Kultur in einzelnen Städten und Vierteln bilden, wie Pakistaner in England, Algerier in Frankreich und Türken in einigen deutschen Großstädten.

    – Vor dem Aufbau von Sozialstaaten hatten offene Grenzen und die Binnenwanderung von Europäern aus einem in ein anderes Land die Sicherheit der Eigentums- und Verfü-gungsrechte und die wirtschaftliche Freiheit der Menschen gefördert und nicht etwa gefährdet. Seitdem die Länder Europas meist großzügige Sozialstaaten sind, hat sich das geändert, weil Wanderungsbewegungen tendenziell die Leistungsfähigkeit großzügiger Sozialstaaten untergraben. Und allzu große kulturelle Heterogenität kann die Stabilität der Gesellschaft – den inneren Frieden, die freiheitliche Rechts- und Wirtschaftsordnung und damit auch den Wohlstand – gefährden. Das sind keine allzu rosigen Aussichten.

  58. Linkes, anarchistisches Gedankengut
    plus
    blinder, bildungsferner Glaube an Allah
    ist gleich
    Vernichtung der europäischen Kultur

  59. #52 Midsummer (28. Jan 2015 10:09)

    #46 wegmitEUch

    „Wenn das die Bürger wüssten, dass hinter der Islamisierung/Asylflutung möglicherweise ein Geheimplan der 300 komplett durchgeknallten “Erleuchteten” steht!
    Aber unsere in weiser Voraussicht gleichgeschaltete Lügenpresse wird davon nichts ans Tageslicht lassen.“
    ——————————————–

    Es wäre ja schon ein Fortschritt wenn das hier alle verstehen würden.
    Aber es ist halt auch ein schwer verdaulicher Brocken.

  60. Alexander Gauland (AfD) sagt: „Wir sollten eine Einwanderung von Menschen, die unserer kulturellen Tradition völlig fremd sind, nicht weiter fördern, ja wir sollten sie verhindern.“ Darf beim „Tagesspiegel“ kommentiert werden, bei der FAZ nicht.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/alexander-gauland-zu-islam-und-pegida-afd-vize-will-zuzug-aus-nahost-stoppen/11289968.html

    Habt Ihr eigentlich auch immer diesen „Error 404“-Mist auf dem Bildschirm, wenn Ihr Euch anmelden wollt?

  61. – Warnung: sehr langer Post –

    #70 Heta (28. Jan 2015 12:52)

    Erich Weede faßt damit zusammen, was der SPD-Linksaußen Martin Neuffer (hannoverscher Oberstadtdirektor, Städtetagpräsident, NDR-Intendant – das waren noch Zeiten!) bereits 1982, also vor der Wiedervereinigung, zu Zeiten einer Bundesrepublik mit 60 Millionen Einwohnern über die bereits damals in Deutschland, GB, USA aus dem Ruder laufende Einwanderung aus dem orientalisch/afrikanischen Kulturkreis schrieb:

    ————–

    „- Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden.

    – Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.

    – Solche Wanderungen schaffen insgesamt weit mehr Probleme, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume.

    – Die Situation der Bundesrepublik ist dadurch gekennzeichnet, daß schon eine große Minderheit von Ausländern der verschiedensten Völker hier mehr oder weniger dauernd lebt.

    – Immer mehr wollen hierbleiben, mit ihren Familien und möglichst für immer. 4,6 Millionen Ausländer leben in der Bundesrepublik. So viele waren es vorher noch nie, obwohl die Anwerbung aus allen nicht der Europäischen Gemeinschaft angehörenden Ländern seit 1973 untersagt ist.

    – Immer weniger Ausländer, die einmal hier sind, kehren in ihre Heimat zurück. Jüngere Befragungen ergaben, daß über 80 Prozent von ihnen keine konkrete Rückkehrabsicht haben.

    – Immer mehr holen auch ihre Familien nach Deutschland nach.

    – Immer mehr Ausländerkinder werden hier geboren.

    – Mit beträchtlichem Erfolg gelingt es den Schlepporganisationen, aus Südasien und Afrika angeblich politische Asylanten zu importieren, von denen die meisten sicher aus wirtschaftlichen Gründen kommen und bleiben wollen.

    – Stört es sie nicht im geringsten, daß die Bundesrepublik schon jetzt ein überaus dicht besiedeltes Land ist. Daran sind sie gewöhnt.

    – Es stört sie nicht einmal unser Wetter.

    – Ähnlich wie Nordamerika ist die Bundesrepublik eines der reichsten Länder der Erde – mit allen Annehmlichkeiten, die solcher Reichtum auch für seine ärmsten Bewohner mit sich bringt: Sozialleistungen. Infrastruktur, Aufstiegschancen.

    – Man hofft auf einen Arbeitsplatz, eine billige Wohnung.

    – Manche können ihren Unterhalt auch ohne Schwierigkeiten im kriminellen Sektor finden.

    – Die Landnahme hat begonnen.

    – Mehr als eine Million ausländischer Kinder und Jugendlicher wachsen in der Bundesrepublik auf.

    – Viele haben Schwierigkeiten mit ihren zwei Sprachen.

    – Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder.

    – Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten.

    – Zugenommen hat die Zahl derer, die als Halbwüchsige ins Land kommen, die dadurch überhaupt keinen Zugang zur Schul- oder Berufsausbildung mehr finden.

    – Das Abgleiten in die Asozialität ist für sie fast vorprogrammiert.

    – Andererseits führt die gutgemeinte Integrationspolitik der Bundesrepublik zu oft untragbaren Belastungen für deutsche Kinder und Lehrer in den Schulen.

    – Hochrechnungen des Frankfurter Schulentwicklungsplans besagen, daß der Ausländeranteil an den Frankfurter Hauptschulen bis zum Jahr 1990 auf durchschnittlich 70 Prozent steigen wird. Schon heute gibt es Schulklassen, in denen nur noch jedes zehnte Kind Deutsch als Muttersprache spricht.

    – Die Herausbildung von Wohnungsschwerpunkten der Ausländer führt zur Verdrängung eingesessener deutscher Bevölkerung aus ihren Stadtteilen.

    – Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte.

    – Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus.

    – Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei.

    – In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.

    – Die schwerstwiegenden Probleme sind bei den Türken entstanden. Sie bilden die größte ständige Einwanderungsgruppe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Gastarbeitersituation sind sie inzwischen ganz auf ständige Niederlassung eingestellt.

    – Ihre Zahl ist ständig bis auf gegenwärtig 1,5 Millionen angewachsen und steigt weiter. Das entspricht jetzt schon der Einwohnerzahl von 15 Großstädten mit je 100 000 Einwohnern.

    – Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch.

    – Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert.

    – Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich.

    – Aber sie stoßen an Grenzen, die kaum überschreitbar sein dürften. Schon 1990 wird der Ausländeranteil in der Bundesrepublik mehr als 10 Prozent betragen. In der deutschen Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil, Frankfurt, liegt die Quote heute schon bei über 20 Prozent. Bis zum Jahr 2000 kann sie dort auf 50 Prozent ansteigen. Wir sind auf dem falschen Weg.

    – Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch. Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert.

    – Türkische Familienväter lassen ihre Familien nachkommen.

    – Alleinstehende gründen eine.

    – Unter dem Stichwort Familienzusammenführung siedelt auch das junge Mädchen nach Deutschland über, das ein in Deutschland lebender Türke auf einer Urlaubsreise in seine Heimat geheiratet hat. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Bei der zahlenmäßigen Stärke der jüngeren Jahrgänge kommt allein auf diese Weise eine beträchtliche weitere Einwanderungswelle in Gang.

    – Vor allem handelt es sich um junge Frauen, die bald Kinder gebären werden.

    – Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist gemeingefährlicher Unfug.

    – In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken.

    – Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt.

    – Die jetzt schon klar erkennbare Konzentration in den türkischen Wohnbereichen wird sich fortsetzen.

    – Dort finden die türkischen Familien ein soziales Umfeld vor, das sie zu keinen besonderen Integrationsbemühungen zwingt, wahrscheinlich im Gegenteil in dieser Hinsicht entmutigt und hemmt.

    ———————

    Und so geht es bei Neuffer seitenweise Punkt für Punkt weiter, bis zum Fazit:

    „Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.

    Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen. Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben.

    Den Text kann man nicht oft genug verlinken:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    Heute, 33 Jahre später, gilt als Lösung für exakt diese inzwischen vollkommen außer Kontrolle geratenen und potenzierten Probleme: Mehr davon, mehr davon, mehr davon und wer das kritisiert, wird gesellschaftlich vernichtet.

    Die von Neuffer detailliert beschriebenen Türkenprobleme und (sich erfüllten) Prognosen haben wir heute zusätzlich bei den hier siedelnden, explosiv anschwellenden Volksgruppen der Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner, Tschetschenen, Libanesen, Marokkaner, Algerier, Ägypter, Tunesier, Kosovaren, Albaner, Ghanaer, Nigerianer, Elfenbeinküstler, Malinesen, Somalier, Eritreer, Äthiopier, Sudanesen und, und, und.

    Ich sehe pechrabenschwarz für eine friedliche Zukunft. Der Letzte macht das Licht aus – ach so, wurde ja schon von Kölner-Dom-Pfaffen, Uni-Spinnern in Berlin und Operndirektoren in Leipzig erledigt.

  62. #74 Heta (28. Jan 2015 13:17)

    Habt Ihr eigentlich auch immer diesen „Error 404“-Mist auf dem Bildschirm, wenn Ihr Euch anmelden wollt?

    Ja.

  63. #46 wegmitEUch (28. Jan 2015 09:11)
    – – –
    Klingt wahnsinnig genug, um wahrscheinlich zu sein.

  64. OT
    Liebe Mitstreiter !
    Laßt uns gemeinsam die 100 000 Klicks erreichen!!
    Massiv steigende Klicks auf Udo Ulfkotte`s Youtube-Video
    Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung !!!
    Heute am 28.01. bereits 95 866 Klicks!
    Nachdem Draghi die Euroschleusen geöffnet hat und jedem Deutschen nun das Ersparte bzw. die Altersvorsorge noch mehr flöten geht, macht es jetzt besonders viel Sinn, allen deutschen Bürgern die Kosten der Asylantenflutung mal in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen!
    Deshalb informiert weiter per E-Mail, Twitter, Facebook, Mundpropaganda etc. jeden Bekannten, Verwandten und alle Freunde über das Youtube-Video “Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung” von Udo Ulfkotte!
    Einfach obengenannten Personen die Frage stellen, ob sie dieses Video kennen. Und wenn nicht ob sie es sich mal ansehen wollen und was sie davon halten.
    Wer dieses aufrüttelnde Aufklärungs-Video> https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw gesehen hat, wird nicht mehr so leicht den Lügenmedien deren Behauptungen der Bereicherung durch grenzenlose Zuwanderung glauben!

  65. Solche Berichte sind wichtig, damit die Deutschen nicht das Gefühl haben, sie sind mit den Integrationsproblemen alleine. Sonst versuchen die Politiker noch den Deutschen Sonderstatus zu betonen.

    Die Zustände in diesen Städten sind unerträglich. Und wir sprechen hier von einer Stadt, die im Departement Essonne liegt und nicht etwa in den berüchtigten Departements wie Seine-Saint-Denis oder Val d’Oise.

    Ich empfehle anderen PI-Lesern auch mal in gewisse ZUS (der Link wurde angegeben) zu gehen. Man muss jan nicht gleich in die schlimmsten gehen. Es sieht dort normal aus. Die Bilder illustrieren immer den Eindruck, man würde die Bewohner dort wie in den südafrikanischen Townships leben lassen. Das „normal“ bezog sich auf eine gepflegte Umgebung. Natürlich ist dort alles arabisch und generell afrikanisch.

  66. #75 Babieca:

    Erich Weede faßt damit zusammen, was der SPD-Linksaußen Martin Neuffer … NDR-Intendant – das waren noch Zeiten!) bereits 1982, … schrieb:

    Diese Einsichten des NDR-Intendanten haben im Programm aber keine Spuren hinterlassen. Zehn Jahre später saß Joachim Wagner, damals Chef von NDR-„Panorama“, bei einer Tagung und sagte: „Wir gucken von den schönen Vierteln aus auf jene Viertel, wo die Probleme sind mit der falschen Scheu, auf die Probleme hinzuweisen“ und er forderte „eine realitätsgerechtere Berichterstattung über das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern“. Und was ist passiert? Nichts ist passiert.

    Das alte Lied: Neuffer formulierte seinen klaren Blick auf die Dinge zwei Jahre, nachdem er als Intendant ausge-schieden war, Wagner schreibt seit seiner Pensionierung aufklärerische Bücher wie „Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“. Als öffentlich-rechtlicher Angestellter hat er nur hin und wieder vor geneigtem Publikum ein bisschen gepflegt rumgejammert.

  67. #80 Heta (28. Jan 2015 14:39)

    Yep, danke für die Klarstellung. Genau das (erkennen, benennen, nichts tun) ist eins der zentralen Probleme. Seit Jahrzehnten.

  68. Das ist der Anfang des 3.Welt Slums, den die Globalisten in Europa organisieren.

    Die Gebäude stehen noch und es gibt noch Strom und Wasser, weil außerhalb des Slums noch die europäische Zivilisation existiert.
    Wird der Slum jedoch ganz Europa umfassen, wird es wie in Afrika aussehen.

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