photo-46Beim ersten BAGIDA-Spaziergang in München nahmen zur Überraschung der Veranstalter zwischen 1500 und 2000 Bürger teil, deutlich mehr, als sich im Internet angemeldet hatten. Es zeigte sich, dass sich die Menschen auch nicht von einer massiven Gegenkampagne der linksverdrehten Stadtbonzen abhalten lassen, ihre Überzeugung offen auf der Straße zu zeigen. Gegen die rechtswidrigen Demo-Aufrufe des SPD-Oberbürgermeisters Reiter, der sich eigentlich neutral zu verhalten hat, läuft ein Eilklageverfahren. Dass in zahlreichen Schulen die Schüler widerrechtlich von ihren Lehrern mit vorgefertigten Briefen ideologisch indoktriniert wurden, zur Gegendemo zu gehen, wird gerade untersucht. Wir nähern uns immer mehr einem totalitären Staat à la DDR an. Aber die Herrschenden haben die Rechnung ohne das deutsche Volk gemacht, das sich längst nicht mehr belügen, einschüchtern und verdummen lässt.

Die Bürger zeigten mit ihren Plakaten ihren Unmut über die verlogene Kaste aus Politikern und Medien:

Veranstaltungsleiterin Birgit W. gab angesichts zigtausender lärmender, plärrender und offensichtlich linksideologisch denkblockierter Gegendemonstranten das Motto vor:

Hauptredner am vergangenen Montag war Stefan Ullrich, Initiator von deusvult.info, ausgebildeter Katechist und seit über zehn Jahren in der Aufklärung über den Islam aktiv. Er zeigte auf, dass die „angebliche“ Islamisierung Deutschlands in Wirklichkeit seit langem stattfinde und die Scharia bereits Einzug gehalten habe:

Ullrich beklagte, dass viele Politiker hierzulande auf die Lügen der Islam-Funktionäre hereinfielen:

Seiner festen Überzeugung nach fordern die ideologischen Gesetzmäßigkeiten des Islams den Kampf, die Unterwerfung und den Sieg:

In vielen Ländern Europas breitet sich islamischer Terror aus, Parallelgesellschaften wachsen immer stärker, Gewalt und Kriminalität greifen immer mehr um sich. Ziel einer verantwortlichen Politik müsste es sein, diese Entwicklungen zu stoppen und einzudämmen. Das Gegenteil aber ist der Fall. So müssen dies die Bürger in die Hand nehmen. Es gilt, den Anfängen zu wehren. In einigen unserer Nachbarländer ist die Islamisierung schon weiter fortgeschritten. Ullrich will wie die BAGIDA-Demonstranten keine französischen und britischen Verhältnisse bei uns in Deutschland:

Marion, Mitbegründerin der Weißen Rose, richtete aus Dresden beste Grüße aus:

Nachdem ein irakischer Christ und ein Islamkritiker aus dem eher linken Spektrum als Redner kurzfristig ausfielen, da sie wohl in der Blockade der Gegendemonstranten steckengeblieben sind, sprang Michael Stürzenberger ein. Anschließend gab es eine Licht-Aktion wie in Dresden, damit den Politikern und Medien ein Licht aufgeht. Zum Abschluß der eindrucksvollen Veranstaltung wurden die Bayerische, die Deutsche und die Europa-Hymne gespielt. Letztere als Symbol der patriotischen Völker Europas, die sich nicht von der EU ihre Souveränität nehmen lassen wollen. Mehr Europa, weniger EU:

Weitere Fotos der Premiere in München:

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Viele Gegendemonstranten kletterten auf die Dächer der Trambahn-Wartestellen. Die Polizei unternahm nichts dagegen:

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Junge linksverdrehte Traumtänzer solidarisierten sich mit türkischen Moslems, aus deren Reihen typisch ordinäre

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und beleidigende Gesten gezeigt wurden:

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Die völlig Ahnungslosen in dieser Gutmenschentruppe, zusammengetrommelt von Kommunisten, Sozialisten, Grünen, SPD und Linke, wollten alle „Charlie“ und „bunt“ sein:

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Das Mantra der Unbedarften: Islam hat nichts mit Islamismus zu tun:

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In Münchner Schulen wurde zur Teilnahme an der Gegendemo aufgefordert. Das Ergebnis sieht man hier:

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Linksextreme „Anti“-Faschisten einträchtig neben der Gewerkschaft verdi:

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Linke Einheitsfront:

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Beim Abgang zur S-Bahn ließ die Polizei die linken Plärrer sehr nahe an die BAGIDA-Bürger heran:

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Nächsten Montag geht es an gleicher Stelle weiter. Beginn 19 Uhr, am Besten schon frühzeitig ab 18 Uhr kommen.

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: marcopolo)

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72 KOMMENTARE

  1. Ja wichsen können sie gut die unverheirateten Moslems, ihnen bleibt auch nichts anderes überig ohne zu heiraten.

  2. Lutz Bachmann, eine der führenden Köpfe von Pegida, verklagt Cem Özdemir. Der Grünen-Vorsitzende habe Pegida-Demonstranten als „Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ beleidigt.:

    http://www.cemstrafe.de/

  3. hoffentlich bekommt der Reiter was er verdient! Und hoffentlich merken es sich die Münchner Wähler! Zitat von Franz Josef Strauß:
    Irren ist menschlich, sich immer irren ist sozialdemokratisch!
    Außerdem, was ist daran sozial oder demokratisch, wenn ich Grundrechte verletze? Meinungsfreiheit ja, aber nur wenn es meine Meinung ist?
    Kann man nichts gegen die Gewerkschaft machen?
    Als Christ bedauere ich, daß sich die Kirche so vor den linken Karren spannen läßt!
    Bis nächsten Montag 🙂

  4. Für das erste mal ist das doch ein voller Erfolg, Respekt.

    Man sollte alle anderen ..gida’s nicht mit Dresden vergleichen, was die Zahl der Mitstreiter betrifft.

    Es gehört ein unglaublicher Mut dazu, in der „alten“ BRD unter diesem Motto auf die Straße zu gehen, das ist echt lebensgefährlich.
    Da ist es verständlich, dass die meisten Menschen aus Angst lieber zu hause bleiben, mit geballter Faust in der Tasche.

    PEGIDA ist genial und man sieht täglich, wie die Deutschlandhasser ganz irritiert um sich schlagen, denn sie begreifen, IHRE ZEIT NEIGT SICH DEM ENDE und das ist….ALTERNATIVLOS!!!

  5. BRAVO, Bagida, und ein BRAVO an alle die tapferen kleinen PEGIDAS außerhalb DresdenS, besonders im Westen, wo der seit Jahrzehnten modernde linke Filzsumpf die Menschen tyrannisiert, vom Katar-gekauften Münchener Stadtrat, und dem KALIFAT NRW gar nicht zu reden!

  6. Jetzt sollten die Bewohner der westlichen Großstädte mal sofort ihren Arsch erheben, denn die Dresdner können Deutschland allein nicht retten. Wenn sich jetzt dort nichts tut, dann war`s das mit dem deutschen Lande.

  7. Die FAZ kann auch mal Vernünftig :

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/gegen-den-islamismus-das-manifest-der-zwoelf-13357663.html

    Gegen den Islamismus Das Manifest der Zwölf

    2006 veröffentlichten mehrere prominente Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten ein Manifest gegen den Islamismus – bereits damals war die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ins Visier der Radikalen geraten. FAZ.NET dokumentiert den Text.
    07.01.2015
    25th anniversary of fatwa against Salman Rushdie
    © dpa Vergrößern Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie gehörte zu den Unterzeichnern des „Manifests der Zwölf“.

    Schon vor mehr als acht Jahren zog sich die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ den Zorn militanter Islamisten zu. Nach den Protesten aus der muslimischen Welt und Terrordrohungen gegen den Zeichner der dänischen Zeitung Jyllands-Posten, die Karikaturen des Propheten Mohammed abgedruckt hatte, entschlossen sich die französischen Kollegen zu einem mutigen Schritt. Sie druckten eigene Karikaturen ab, in denen gegen den Islamismus mit satirischen Mitteln mobilisiert wurde.

    Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy, Antoine Sfeir, in Frankreich lebender libanesischer Autor, Politologe und Journalist und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes „gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus“, das am 1. März 2006 in „Charlie Hebdo“ und wenige Tage später in der deutschen Zeitung „Die Welt“ veröffentlicht wurde.

    Wir dokumentieren das damalige Manifest in deutscher Übersetzung:………

    Die Welt konnte auch mal :

    http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest-der-12-Gemeinsam-gegen-den-neuen-Totalitarismus.html

    DIE WELT
    02.03.06
    Manifest der 12 „Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus“

    Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes „gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus“, das am Mittwoch in dem französischen satirischen Wochenmagazin „Charlie Hebdo“ veröffentlicht wurde. Der Kampf gegen diese Bedrohung könne nur durch die Freiheit der Gedanken gewonnen werden, schreiben die Unterzeichner. „Charlie Hebdo“ hatte nach den Protesten gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen mit dem Abdruck eigener Karikaturen gegen den Islamismus Front gemacht.

    Wir dokumentieren im Folgenden das Manifest.

    Nachdem die Welt den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

    Wir Schriftsteller, Journalisten, Intellektuellen rufen zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus und zur Förderung der Freiheit, Chancengleichheit und des Laizismus für alle auf.

    Die jüngsten Ereignisse nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen zeigt die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte. Dieser Kampf kann nicht mit Waffen, sondern muß auf dem Feld der Ideen gewonnen werden. Es handelt sich nicht um ein Aufeinanderprallen der Kulturen oder einen Gegensatz von Okzident und Orient, sondern um einen weltweiten Kampf der Demokraten gegen die Theokraten.

    Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration……………………………………………….

  8. Dass in zahlreichen Schulen die Schüler widerrechtlich von ihren Lehrern mit vorgefertigten Briefen ideologisch indoktriniert wurden, zur Gegendemo zu gehen, wird gerade untersucht.

    Ist ja witzig, ich war 1989 mit der Schulklasse zum Fähnchen schwenken gezwungen worden, als Michael Gorbatchow nach Berlin kam. Da warteten wir an einer zugeteilten Straße, bis Gorbi und Honni vorbeifuhren.

    Wie sich die Geschichte wiederholt…

  9. Die Münchner Links-Lügenpresse überschlägt sich fast. In allen Druckausgaben steht, es sei eine Nazi-Demo gewesen. Den Vogel schießt die TZ ab: Jeder dritte Teilnehmer sei ein Neonazi gewesen. Als aufmerksam und kritisch beobachtender Teilnehmer kann ich sagen: Es war eine winzige Gruppe typischer NPD-Anhänger dabei, ein paar Mann stark, aber alle anderen waren schlichtweg normale Bürger aus der Mitte der Gesellschaft. Die Lügenpresse verdient sich ihren Namen redlich, ich würde aber darüber noch hinausgehen: HETZPRESSE, so sollte es heißen, Hetzer in der besten Tradition von Goebbels und Co..

  10. Das einzig ehrliche an der Politklicke ist die Hoffnung,das sich die Pegida Bewegung wieder in nichts auflöst,und die Deutschland weiter islamisieren können!

  11. Großes Lob an das ORGA-Team. Gut gemacht.
    Bin nächstesmal wieder dabei. Jetz erst Recht.
    ———————————————
    Hier ist die Gegenveranstaltung zu sehn. Falls es jemanden intressiert. Man beachte die Rede eines muslimischen Redners.
    ———————————————-
    Linksextremisten at work

  12. http://www.hna.de/politik/palaestinenser-gestehen-brandanschlag-wuppertaler-synagoge-zr-4637118.html

    Wuppertal – Drei Palästinenser haben den Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge gestanden. Die Männer sollen selbst gebastelte Brandsätze auf die Synagoge geschleudert haben.

    Er sei wegen der Gewalt in seiner Heimat zwischen Israel und Palästinensern verzweifelt gewesen und habe ein „Signal setzen“ wollen, sagte ein 24-jähriger Staatenloser am Mittwoch beim Prozessauftakt vor dem Wuppertaler Amtsgericht. Er habe das jüdische Gotteshaus aber nicht in Brand setzen und auch niemanden verletzen wollen. Die 18 und 29 Jahre alten Mitangeklagten räumten die Tat in der Nacht zum 29. Juli 2014, bei der kein größerer Schaden entstand, ebenfalls ein.

  13. Zuerst einmal meinen uneingeschränkten Respekt vor den BAGIDA-Demonstranten. Wenn zum Artikulieren der Meinungsfreiheit Mut gehört wie in München, läuft was schief in dieser sogenannten Demokratie!
    Liebe Münchner, weiter so und laßt Euch nicht einschüchtern! Viele Grüße aus Elbflorenz!

  14. @ #18 Freya- (13. Jan 2015 14:11)
    “Wer hat Fotos und Vidos von den wichsenden Türken”

    hier, freya: hier ist das gesuchte:
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2015/01/photo-17b.jpg

    ich weiss nicht, was du damit willst,
    aber vorsorglich sende ich das anbei:
    http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=kotzbeutel&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=64012694047&hvpos=1t1&hvexid=&hvnetw=g&hvrand=10633795364893294027&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&ref=pd_sl_6jnq4yejev_b

  15. #16 sator arepo

    Ohne die Texte gelesen zu haben, bin ich mir sicher, dass die Lügenpresse sich der Beleidigung, der Verleumdung und üblen Nachrede strafbar gemacht hat. StGB § 185 – 187.

  16. #17 5to12 (14. Jan 2015 15:34)

    #14 Eugen vom hillige Koelle (14. Jan 2015 15:23)

    Prinz Eugen ist mein Idol!
    Er hat die Türken endgültig aus Europa verjagt!
    Und er war ein sehr kunstsinniger Mensch!

    Meine Idol auch :

    Hätte Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan (fr: François-Eugène de Savoie-Carignan, it: Eugenio di Savoia-Carignano; * 18. Oktober 1663 in Paris; † 21. April 1736 in Wien),
    die Türken nicht vor Wien gestoppt , und hätten die Türken einen Durchmarsch durch Europa gemacht , hätte es auf unserer einen Welt nach 1800 gar keine Heiligen und Christentum mehr gegeben ,keine Aufklärung , keine Menschrechte , keine Demokratie und auch keine Freiheit der Wissenschaft ,des Denkens , der Kunst und der Narretei (und des Journalsimus )und die Freiheit des Christenmenschen (Luther) und wir säßen hier alle mit Burkas rum ( pardon ich meinte wir lägen auf dem Teppich und streckten dat Füttchen gen Himmel !)!

    Ich habe mal an den päpstlichen Nuntius in Wien geschrieben und ihn deswegen um einen SEELIGKEITSSPRECHUNGS- und HEILIGKEITSSPRECHUNGS-VERFAHREN FÜR PRINZ EUGEN gebeten !

    Ich bekam nicht mal eine Antwort !

    So ist das halt im christlichen Abendland heutzutage !

    .

  17. Er sei wegen der Gewalt in seiner Heimat zwischen Israel und Palästinensern verzweifelt gewesen und habe ein „Signal setzen“ wollen, sagte ein 24-jähriger Staatenloser am Mittwoch beim Prozessauftakt vor dem Wuppertaler Amtsgericht.
    ———————
    Hallöööchen…
    Vielleicht wollten die auch in Vorra ein „Zeichen“ setzen?Oder wäre das nicht Political correctness?
    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/vorra-brand-fluechtlingsunterkunft-100.html

  18. #22 crohde01

    Auf jede islamkritische Veranstaltung gehören dringend mehrere Nazis-raus-Plakate in Richtung der linken Gegendemonstranten! Den real existierenden Rassisten den Spiegel vorhalten. Dann ist ganz schnell Schluss mit deren „Nazis raus“ Geplärre. Wir können auch Nazikeule – und zwar viel besser und treffsicherer.

  19. Auf den Fotos sieht man das Münchener orientalische Prekariat in voller Pracht.
    Und in dieser Stadt werden horrende Mieten verlangt.

    Es gibt wahrscheinlich einen Aufschlag für weit fortgeschrittene Buntheit.
    *kotz*

  20. Das letzte Viertel des BAGIDA.Demonstrationszuges hat die Abschlußkundgebung nicht mehr mitbekommen.

    Waren von der Polizei vorne und hinten eingekesselt. Gegen 20.00 Uhr wurden auf die Zugänge der S-und U-Bahnstation Karlsplaz/Stachus verwiesen.

    Nach meinen Beobachtungen hat sich die eingesetzte Polizei gegenüber den BAGIDA-Demosntranten korrekt verhalten.

  21. @ 25 Der boese Wolf

    Wäre schön, wenn wirklich einmal eines dieser Schmierblätter für die Frechheiten, Lügen und Propaganda verurteilt werden würde. Aber da habe ich schon das Vertrauen in unsere Justiz verloren. Die stehen innerlich längst auf der anderen Seite. Darum ist ein Neuanfang in diesem Land auch unumgänglich, in allen Bereichen der Gesellschaft und Institutionen.

  22. #22 Amanda Dorothea (14. Jan 2015 15:40)

    Er sei wegen der Gewalt in seiner Heimat zwischen Israel und Palästinensern verzweifelt gewesen und habe ein „Signal setzen“ wollen, sagte ein 24-jähriger Staatenloser am Mittwoch beim Prozessauftakt vor dem Wuppertaler Amtsgericht.

    Das hat ihm aber sein Anwalt hübsch eingebimst! 👿

  23. Von den Gegendemonstranten hört man immer nur schrilles Pfeifen und Gebrülle. Wie wäre es mal mit überzeugenden Argumenten? Totale Fehlanzeige? Kann man verstehen, aber warum dann nicht mal zu Hause bleiben?

    In Kindergärten geht es sachlicher zu.

    ___
    Gut war wieder das Verlesen der schönsten Suren mit anschließender Interpretation. Genau das machen, was die Islamapologeten scheuen wie nichts: Aufklären und Fakten benennen!

  24. #19 Patriot Herceg-Bosna (14. Jan 2015 15:35)
    War doch klar 🙂
    …/pegida-anhaenger-sind-gebildet-und-verdienen-gut…

    ——————————
    Wohl wahr, wohl wahr, mein Guter! Ich war Montag auch auf einer PEGIDA. Gerade lese ich ein lateinisches Buch und bade in einer Wanne voller Sekt. Ich hatte diesen Monat zu viel Gehalt.
    ———————–
    Eins müssen wir im Kopf haben. NICHT die Gegendemos beachten. Abwinken und Mitleid haben, aber nicht mehr!
    Das ist, wie im starken Wind nach vorne gehen. Schritt für Schritt kommt man weiter. Mal schneller, mal verzögert. ABER man kommt weiter! Der Wind ist ja egal, solange ich weiter nach vorn gehe. Irgendwann komme ich schon da an, erstmal Richtung einhalten!

    Mich freuen die PEPITAS in anderen Ländern auch so! Gerade wo doch unsere guten Politiker lieber nach dem schauen, was andere Länder sagen, als was ihr eigenes Volk will. Oh, was müssen die sich schämen, wenn sie lesen, dass viele andere Europäer Dresden als Vorbild haben. Hahaha. Ihre ungeliebten Kinder bekommen woanders ihre Zuneigung.

  25. #4 Verwirrter   , leider nicht !Es gibt ausreichend deutsche Dummdosen die sich gerne multikulturell begatten lassen.

  26. @ #35 Babieca (14. Jan 2015 16:03)
    OT
    Dresden. Der dürre Asyl-Neger aus Eritrea wurde erstochen. Scheint, was ich bisher gelesen habe, eine afrikaübliche Auseinandersetzung zwischen den Mitgliedern dieser Volksgruppe gewesen zu sein. Aber alle üblichen Verdächtigen gackern wie üblich dummes Zeug á la “Pegida ist schuld”!

    https://mopo24.de/#!nachrichten/dresden-asylbewerber-getoetet-3817

    Ihr müßt mal hier lesen:

    http://www.huffingtonpost.de/2015/01/14/fluechtling-dresden-tot-pegida_n_6467680.html

    Interessant auch der Beitrag vom Herrn Mekonnen Mesghena, Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung auf seiner facebookseite. Den Link findet ihr im Text der Huffingtonpost. Die Kommentare sind der Hammer!!!
    Als noch KEINER gewußt hat, WIE der junge Mann zu Tode gekommen ist, haben schon ALLE gewußt, daß er von PEGIDA-Anhängern ermordet wurde.

    lieben Gruß, wisgard 🙂

  27. Es ist erschreckend wie vieler dieser bunt bekloppten Masse in Wirklich farbenblind scheint. Für viele dieser Radau-Chaoten ist nur wichtig, dass sie gegen irgend etwas sind, gegen was, das ist uninteressant, oder dazu reicht deren Denkvermögen nicht. Mit Intelligenten kann man reden, aber leere Gehirne dürsten nur nach Lärm, sie kennen keine Argumente. Krach ist deren einzige Aussage und zeigt deren argumentative Sprachlosigkeit und bodenlose Blödheit!

  28. Angela Merkel ist dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu tief in den islamischen A**** gekrochen und versuchte erneut den Islam in Deutschland einzubürgern.

    Der Ex-Bundespräsident Wulff hatte sich damit bereits bei Muslimen prostituiert und damit letztendlich auch seine Bewerbung als Präsident bei der Deutsch-Arabischen Liga erfolgreich unterstützen können. Dessen Präsident ist er jetzt und pflegt nun den Dialog mit den Wüsten-Nazis.

    Wenn Merkel erklärt „Der Islam gehört zu Deutschland“ dann sollte Sie sich darüber bewußt sein dass damit auch Geschlechterungleichberechtigung, Zwangsverheiratungen, Scharia, Antisemitismus, Frauenunterdrückung und Homophobie mit eingebürgert werden. Bisher habe ich immer gedacht, dies alles ist in unserer Gesellschaft unerwünscht. Was denn nun?

    Aber diese Äusserung gegenüber dem Ministerpräsidenten einer laizistischen Türkei, die nun durch den Führer Erdogan islamisiert wird, passt sehr gut zu dem Pro-Islam-Kurs der Regierung.

    Es überrascht nun auch nicht dass die Opfer der muslimischen Mörder von Paris nun in der Türkei einer Entrüstung der Muslime über die Charlie Hebdo Zeichnungen weichen müssen: http://www.tagesspiegel.de/politik/internetsperren-in-der-tuerkei-muslime-wuetend-wegen-abdrucks-von-charlie-hebdo-zeichnungen/11228266.html

    Das beweist wiederum dass die Solidaritätsbekundungen der Muslime nur heisse Luft im islamischen Vakuum sind. Es hat sich im Kopf der Muslime nichts geändert. Aber auch hierzulande folgt den Pflichtäusserungen der Muslime zu den Pariser Anschlägen sogleich die Forderungen Mohammed Karikaturen zu unterlassen.

    Bekir Alboga, Islamwissenschaftler und Sekretär der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (DITIB)droht sogleich „Muss man den Propheten mit einer Handgranate darstellen? Nach seinen Worten sollte man dabei Rücksicht nehmen und die Gefühle von Muslimen respektieren. „Müssen wir uns gegenseitig provozieren? Ich würde zur Zeit auf jede Provokation verzichten.“: http://www.deutschlandfunk.de/reaktionen-auf-anschlag-das-war-selbstjustiz.694.de.html?dram%3Aarticle_id=308207

    Aber auch Erol Pürlü möchte gleich persönlich die Presse zum Respekt vor dem Islam ermahnen, also den Islam über die Meinungsfreiheit erheben: http://www.pi-news.net/2015/01/islam-besucht-jetzt-unsere-zeitungen-will-respekt-vor-mohammed/

    Auch die geringe Anzahl von Muslimen bei der Marketing-Veranstaltung in Berlin gegen islamischen Terror ist selbsterklärend. Vielleicht war Aiman Mazyek deshalb so nervös und verhaspelte sich permanent bei seiner Rede.

    Solange Muslime in der Operrolle behütet und der Islam mit viel Apologetik geschützt wird, wird sich nichts ändern. Die politisch verantwortlichen scheuen sich eine tabulose Islamreform anzugehen und verorten islamkritische Bürger in den Islam- und Muslimenhass. Also muß das Volk auf die Strasse gehen und sich beleidigen lassen.

    Viel Feind, viel Ehr und eine Bestätigung auf dem richtigen Wege zu sein. Die innerparteilichen Differenzen nehmen zu:
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/konservative-geben-kanzlerin-kontra-merkel-spaltet-mit-islam-bekenntnis-die-union/11223382.html

    Vor einigen hundert Jahren haben europäische Bürger ihren Respekt vor Religionen aufgegeben, sich gegen religiöse Bevormundung und für das freie Denken entschieden. Genau deshalb leben wir heute in dieser freien, humanistischen Demokratie, die nun Muslime missbrauchen um ihren religiösen Fundamentalismus zu etablieren. Mit Hilfe unserer Politstricher des Islam, islamophilen Buntbürgern und muslimischen Verbänden. Das Ergebnis sehen wir jetzt und es ist erst der Anfang.

    Gehen wir auf die Strassen und demonstrieren, lesen wir aus dem Koran, der Sunna und den Hadithen die ganze Gewalt des Islam den Bürgern vor, bringen wir ihnen die europäsichen Werte wieder nah, die Aufklärung und gelebte Demokratie.

    http://europaeischewerte.info/9.html

  29. Dass Schüler bezüglich Demos von ihren Lehrern indoktriniert werden, ist nicht nur in Großstädten üblich. Letztes Frühjahr wurde in der bayrischen Kleinstadt Schrobenhausen von ein paar Leuten gegen den Bau einer Moschee demonstriert (natürlich konfrontiert mit einer Überzahl johlender und trillernder Gegendemonstranten mit riesiger Lautsprecheranlage).
    In einer Seitenstraße traf ich auf 3 ängstlich dreinschauende Schülerinnen des Gymnasiums. Sie erzählten, dass sie von Lehrkräften davor gewarnt worden seien, zu der Demo zu gehen. Die Fenster des Gymnasiums waren übrigens mit bunten Girlanden behängt (= Schrobenhausen ist bunt!)
    Bei der Demo traf ich ein älteres Paar. Es erzählte, dass ihren Kindern in der Schule verboten (!) worden sei, zur Demo zu gehen. Sie selbst fänden das empörend und seien nur deswegen hier, um sich vor Ort selbst von der „Gefährlichkeit“ der Veranstaltung zu überzeugen.

  30. #42 wisgard (14. Jan 2015 16:27)

    Ach schau, der Herr Berufsneger Mekonnen Mesghena mal wieder! Der Typ von der Böll-Stiftung hat vor einigen Jahren die ekelhafte Hetze gegen Otfried Preußler und sein Buch „Die kleine Hexe“ losgetreten, weil es dem Neger nicht paßte, daß sich da Kinder zu Karneval verkleiden, und zwar als „Negerlein“, „Chinesenmädchen“ und „Türken“.

    http://www.taz.de/!108466/

    Mekonnen Mesghena kommt, wie der erstochene Neger, ebenfalls aus Eritrea. Statt was für sein Land zu tun, stänkert er ununterbrochen in Deutschland gegen Deutsche. Ein ganz widerliches Subjekt ist das!

    http://www.boell.de/de/node/165148

  31. @ #43 Heimattreu

    Nun, es waren ein paar wenige da, die typische Jacken und Stiefel der ultrarechten Szene trugen, zum Teil auch Skinheads. Einer davon hatte ein tätowiertes stilisiertes Hakenkreuz. Das ist natürlich nur eine spezielle Szene und nicht der NPD-Anhänger generell, war vielleicht etwas zu pauschal gesagt.
    Zu diesen Einzelnen gehörte wohl auch „André E.“, wie der Spiegel schreibt:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bagida-im-nsu-prozess-angeklagter-andre-e-bei-demo-in-muenchen-a-1012729.html

    Ich kann es dennoch nicht nachvollziehen, wie man diese ganze Veranstaltung als NAZI-Demo abqualifizieren will, nur weil vereinzelt erkennbare Rechtsextreme dabei waren – gegenüber hunderten anderer, die damit nichts am Hut haben. Auf der Demo wurden im Übrigen auch einige Israel-Fahnen mitgeführt.

  32. #50 sator arepo (14. Jan 2015 16:56)

    Wer weiß, ob die Jungs überhaupt zu einer Wahl gehen.
    Und das lesen des SPIEGELS solltest du dir abgewöhnen !

  33. Die Bilder zeigen typische, politisch-medial protegierte u. polizeilich weitestgehend gewähren gelassene Nachwuchsmohammedaner in Buntland, die sich nicht minder unzivilisiert gebärden wie die assifantische Deutschlandhasserbagage.
    Wie das Eilklageverfahren gegen die Volksverräter ausgeht, dürfte Jedem klar sein.

    Wahrscheinlich hießen die Schüler Jacques & Mathis, Louise & Camille: „200 Schüler verweigern Schweigeminute für Opfer – auch mit körperlicher Gewalt – …Gegen 40 von ihnen wird nun wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung ermittelt.“
    http://www.focus.de/politik/ausland/news-ticker-charlie-hebdo-al-kaida-im-jemen-bekennt-sich-zu-pariser-anschlaegen_id_4403802.html

  34. Also die ordinären Moslems auf dem Tramhaus waren schlimm!

    Wichsbewegungen uns alles inklusive. 😀

  35. BAGIDA heute in München ein Spaziergänger schreibt über seine Eindrücke :

    So, der Spuk hat ein Ende. Gerade von der Bagida-Demo in München wieder heimgekommen und weiß gar nicht wo ich anfangen soll…
    In einer Seitengasse spielen sich Bürgerkriegsähnliche Verhältnisse ab. Noch vor Beginn eskaliert die Wut von Autonomen und Punks und schlägt wortwörtlich in skrupellose Gewalt über. Neben mir Familien mit ihren Kindern.

    Während der Demo, auf denen ich stolz mit Juden, Christen und Andersgläubigen, Iren, Franzosen, Kroaten, Deutschen und zahlreichen anderen Nationalitäten in einem gewaltfreien Marsch für Verständnis und Aufklärung demonstriere, spiele ich parallel in einem falschen Film mit.
    Eine Übermacht beschimpft und droht uns, kesseln uns ein.

    Der Höhepunkt: Ein Fleischberg mit Türkeiflagge gestikuliert auf einem Bushäuschen. Macht uns öffentlich Morddrohungen. Kindern, Frauen, selbst seinen eigenen Lands Männern die friedlich mit uns laufen.Beflügelt von 20.000 kreischenden Ahnungslosen nimmt das Spiel seinen Lauf.

    Immer noch paralysiert von den Impressionen kann ich außer Trauer nicht viel mehr empfinden. Das sollen die Guten sein?
    Die die zu fünfzigst auf ein paar Wenige einprügeln, Flaschen schmeißen, ihre eigenen Kinder in Gefahr bringen.
    Von unzähligen Prominenten gefördert und bejaht.
    Aus der Sicht „meiner“ Kanzlerin habe ich heute das falsche getan?
    Immer im Gedanken daran, eigentlich ein Guter zu sein, sagen mir heute 20.000 das ich der Abschaum dieser Gesellschaft bin.
    Ich kann es immer noch nicht fassen, diese Augen im Kopf, wie blind vor Hass diese Menschen erfüllt waren, angeblich politisch korrekt.
    Mein herzliches Dankeschön an alle Polizisten, die großartiges geleistet haben, und die waren Opfer dieses Abend waren.

    Verbleiben kann ich nur in tiefster Trauer, mit dem Appell:
    „Deutschland, wach endlich auf!“
    – und, ich gehe in den Wald uns sammle Holz für die Arche, denn es ist wieder soweit…

  36. @ #51 Heimattreu

    „Und das Lesen des SPIEGELS solltest du dir abgewöhnen!“
    Ich weiß, was der Spiegel für ein Drecksblatt ist, keine Sorge. Aber ich weiß auch, woher die Information kommt, die linke Schlange Bezler hat die ganze Demo durchfotografiert, jeden einzelnen. Und als wir am Ende auch noch einzeln zum Stachus-Untergeschoss geleitet wurden, war eine ganze Armada von Kameras auf uns gerichtet. Die haben jeden erfasst, wirklich jeden. Ist natürlich gleich ausgewertet und an die Presse gegeben worden.

  37. #48 Michael2014

    Vereinigte Staaten von E – huhu, ist mir auch ein Schauer über den Rücken gelaufen. Ich meine, er hat Europa der Vaterländer gemeint. Man sollte ihm dies sagen, dann rutscht es nicht mehr raus. Sonst Pflaster auf Klappe.

    Lucke hat es z.Zt. nicht gut, bei all den Basismitgliedern, die ich kenne. Das muss nichts heißen, Deutschland ist groß! Aber Bin ja auch in Frauke Petri und Gauland verliebt. Rein platonisch liebe ich auch Frauen. 🙂

    AfD Hoffnung nicht aufgeben. Gerade jetzt bei dem Medienterror haben sie sich doch wacker geschlagen.

  38. Die linke Münchner Stadtschickeria würde ich auf jeden Fall liegen lassen. Warum sollte ein Islamkritiker jetzt noch mit OB Reiter ein Wort wechseln wollen. Der hatte seine Chance im Rahmen des ZIEM-Bürgerbegehrens und zeigte sich großkotzig, verunglimpfend und keinesfalls gesprächsbereit.

    Auch über die Münchner Stasi/Antifa würde ich kein Wort mehr verlieren.

    WINDS OF CHANGE! 😉

  39. #50 sator arepo

    Das können auch vom RTL oder einer anderen Lügenpresse bezahlte Statisten sein. Da gab’s doch erst kürzlich so einen Fall.

    Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Nazis-raus-Plakate mitführen und es hat sich mit der Nazikeule von linker Seite. Wir können auch Nazikeule – aber besser, schärfer und treffsicherer.

  40. #57 sator arepo

    Hatte ich glaube ich schon in einem vorigen Strang geschrieben. Dem Brezler hätte ich die rote Nazis-raus-Karte in die Linse gedrückt. Rote Karten gibt’s in jedem Sportgeschäft. Beschriften kann man mit dickem Filzschreiber. Der Typ ist auch so krank, ich glaube, der hat mit seiner Kamera Sex.

  41. Wichtig ist: Nächsten Montag wieder, unbeirrbar, gradlinig, sich selbst und der Sache treu, einfach mit ganzem Herzen Dabeisein und wenn möglich noch Andere mitbringen. Wir haben den längeren Atem, auf der anderen, „bunten“ Seite wird es bald deutlich weniger Mitläufer geben, da bin ich mir sicher, aber wir, wir werden immer mehr, die für die Zukunft dieses Landes auf die Straße gehen. Die Menschen wachen allmählich auf, durchschauen die Lügen und die Hetze und reihen sich irgendwann auch bei uns ein! Das braucht ein wenig Zeit und Geduld, alle Anfänge, gerade bei solchem Gegenwind, sind bekanntlich schwer.

  42. Islam und Dresden hatte schon einmal viel miteinander zu tun. In Dresden war die Mullah-Schule der SS. In der SS-Schule wurden islamische Feldgeistliche für die drei muslimischen SS-Divisionen ausgebildet! Die Nazis mochten den Islam, weil er ihnen ähnlich war. Der bedeutenste muslimische Würdenträger seiner Zeit, der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini, war SS Gruppenführer und Ehrengast des Führers.

  43. Hups, ertappt! man hat festgestellt, dass die Pegida-Demonstranten aus der Mittelschicht kommen, berufstätig und gut ausgebildet sind. Kein dummer, dumpfer,Harz4-Bodensatz der Gesellschaft? Mal sehen, wie die Politik jetzt reagiert-die Leistungsträger der Gesellschaft brechen weg! Jetzt würde ich gerne Mäuschen bei Merkel spielen.Bleibt die Frage: aus welcher Schicht kommen die Gegendemonstranten? ….ich brauche keine Antwort. Seit dem Schild „wixen gegen Rechts“ / „Kiffen gegen Rechts / Trillerpfeifen und Gebrüll statt Kommunikation weiß ich es schon.
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72494330/typischer-pegida-demonstrant-kommt-aus-der-mittelschicht.html
    Der „typische“ Demonstrant bei den Protesten der Anti-Islam-Bewegung Pegida in Dresden kommt einer Studie zufolge aus der Mittelschicht und ist gut ausgebildet. Die meisten Teilnehmer an den Protesten sind zudem berufstätig, wie eine von der TU Dresden veröffentlichte Untersuchung ergab. Das wesentliche Motiv der Demonstranten ist demnach eine generelle „Unzufriedenheit mit der Politik“.
    Das Team um den Politikwissenschaftler Hans Vorländer hatte für die Studie den Angaben zufolge bei drei Demonstrationen im Dezember und Januar rund 400 Teilnehmer befragt. Dabei lehnten rund zwei Drittel (65 Prozent) der ursprünglich angesprochenen Menschen eine Befragung ab. Die Ergebnisse sind laut den Forschern dennoch aussagekräftig: Ablehnung in den Antworten sei in der empirischen Sozialforschung normal, betonten sie.
    KONFESSIONSLOS, MÄNNLICH, BERUFSTÄTIG
    Auf der Grundlage der Angaben entwarfen die Wissenschaftler das Bild des typischen Demonstranten: Dieser verfügt demnach über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt und männlich. Er gehört keiner Konfession an, ist keiner Partei verbunden und stammt aus Dresden oder Sachsen. Es gehen laut der Untersuchung auch keineswegs vor allem Rentner und Arbeitslose auf die Straße: 70 Prozent der befragten Teilnehmer sind demnach berufstätig.
    Die Demonstranten gehen zwar unter dem Namen „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) auf die Straße – doch nur ein knappes Viertel (23 Prozent) der Befragten nannte bei den Gründen für die Teilnahme „Islam, Islamismus oder Islamisierung“. Das Hauptmotiv für die Teilnahme an Pegida-Demonstrationen ist laut der Studie eine generelle „Unzufriedenheit mit der Politik“. An zweiter Stelle liegt die Kritik an Medien und Öffentlichkeit. Danach folgen grundlegende Ressentiments gegenüber Zuwanderern und Asylbewerbern. Dabei seien Vorbehalte gegen Muslime beziehungsweise den Islam besonders ausgeprägt, hieß es in der Untersuchung.
    „TIEF EMPFUNDENE RESSENTIMENTS“
    „Auch wenn sich Pegida dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen“, erklärten die Wissenschaftler.

  44. Das Ressentiment gegen den Propheten des Islam kommt daher weil Mohammed vermutlich ein Überlebender des untergegegangenen Atlantis war, vermuten „Wissenschaftler“. Insofern hat der Islam nichts mit ddem Islam zu tun, sondern mit Atlantis…

  45. # 65 Freyaohnesohn
    Eines haben die Forscher aber nicht ausgewiesen: Alle Pegida-gegner leben von Steuergeldern, Beiträgen, Umlagen, GEZ-Gebühren usw. Die PEGIDA-Leute leben von Arbeit.

  46. Ayatollah Khomeni: „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“

    Ja, der Islam gehört zu Deutschland, klarer Fall.

  47. Idee für ein neues ARD oder ZDF- Serienformat: „Das Schariagericht tagt“. Es werden noch prominente Darsteller gesucht. Bitte Vorschläge…

  48. Weiter so, Ihr Münchner! Es kann doch nicht sein, dass Ihr weniger patriotisch seid als die Dresdner 😉
    .

  49. PEGIDA jetzt auch in Spanien!

    Die „französische taz“ (libération) ist konsterniert, teilweise begeisterte Leserkommentare aber auch dort:

    L’organisation islamophobe Pegida s’exporte en Espagne

    Né en Allemagne, ce mouvement raciste prend de l’ampleur en Europe, surtout après les attentats de la semaine dernière en France.

    Le mouvement anti-islam Pegida, né en Allemagne où il prend de l’ampleur, a annoncé mercredi avoir ouvert une branche en Espagne alors qu’il commence à essaimer ailleurs en Europe après les attentats de Paris. La branche espagnole de Pegida a été lancée sur Twitter le 8 janvier, au lendemain de l’attentat à Paris contre l’hebdomadaire français Charlie Hebdo qui a fait 12 morts. «L’islam n’a pas sa place dans des sociétés libres et démocratiques comme celles d’Europe», écrivait le groupe dans son premier message posté sur le réseau social.(….)

    Am besten ist dieser hier:

    laterretourne2.0 15 Janvier 2015 à 0:24

    Cette fois la résitance viendra d’Allemagne !

    („Dieses Mal kommt die résistance aus Deutschland!“)

    http://www.liberation.fr/monde/2015/01/14/l-organisation-islamophobe-pegida-s-exporte-en-espagne_1180912

    Liken und verbreiten:

    Entonces: En qué ciudad deberíamos comenzar?

    Que día es mejor?

    El fin de semana o como en Alemania, Lunes a las 18:30h?

    Estamos buscando colaboradores y ayudantes!

    Si quieres colaborar con nosotros, por favor contactanos!

    Gracias!
    Dann: in welcher Stadt soll anfangen?

    Ist an diesem Tag am besten?

    Das Wochenende oder wie in Deutschland, Montag um 18:30 h?

    Wir suchen Mitarbeiter und Helfer!

    Wenn Sie mit uns zusammenarbeiten möchten, kontaktieren Sie uns bitte!

    Vielen Dank!

    https://www.facebook.com/pages/Pegida-Spain/382657205238666

  50. Aller Anfang ist schwer. Auch wenn 1500 bis 2000 Teilnehmer für eine Stadt wie München nicht überwältigend sind, ist es dennoch einiges mehr als nur ein Grüpplein. Man muss dabei einfach die ganz besonderen Umstände berücksichtigen. In Anbetracht der massivsten Gegenpropaganda braucht es ganz besonderen Mut und Engagement, sich an eine solche Kundgebung zu begeben. Ein Anfang jedenfalls ist gemacht und die Zeit des ewigen Faust im Sack machens ist gebrochen. Das scheint mir schon ein gewisser Durchbruch zu sein, der etwas Zuversicht vermittelt.

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