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Wir brauchen 32 Millionen neue Zuwanderer, um die Rentenlücke zu stopfen, obwohl jeder Migrant durchschnittlich 79.100 Euro aus den Sozialkassen entnimmt, sagt Professor Hans-Werner Sinn. Wie passt denn das zusammen und vor allem, wieso bringen uns Migranten nicht 3.000 Euro pro Kopf, wie von der linksgrünen Presse kürzlich verkündet? Ich wollte schon politkorrekt in meine Lederchaps hüpfen, angesichts der Tatsache, für Deutschlands Wohlstand nie wieder arbeiten gehen zu müssen.

(Von Martin Hablik)

Dennoch, auch ohne die entsprechende Studie gelesen zu haben (wortwörtlich steht schon auf Seite 3):

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79.100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3.100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf (aus „Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt“ von Holger Bonin),

taten sich meiner Meinung nach doch einige Fragen auf, die nach der „füllen unsere Sozialkassen“-Behauptung doch den einen oder anderen Zweifel hätten wecken müssen: Wie ist es möglich, dass Zuwanderer, die unsere Sprache nicht sprechen und über keinerlei Schulbildung verfügen, die über den islamischen Deutungsrahmen hinaus ginge, unsere Sozialkassen füllen sollen, obwohl sie unmittelbar nach ihrer Ankunft nichts Eiligeres zu tun haben, als die entsprechenden Anträge zu stellen, um eben diese Kassen zu leeren? Was genau arbeiten die denn, wenn sie nicht gerade auf Bäume klettern oder Polizisten beißen? Ich habe auch irgendwie meine Zweifel daran, dass importierte Dealer ihre Einnahmen aus dem Görlitzer Park korrekt versteuern. Wir sehen also, dass die Konzentrationsspanne der Dorftrottel, die vom „Reichtum durch Zuwanderung“ faseln, nicht einmal bis Seite 3 reicht.

Es gibt eben verschiedene Sorten von Migranten. Wenn wir einen Schwarzen aus dem Mittelmeer fischen, der Europa auf einer schwimmenden Tür oder einem Geisterschiff erreichen wollte, haben wir es mit einer anderen Sorte von Migrant zu tun, als hätten wir einen Schwarzen vor uns, der im Westen sozialisiert wurde und am „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT) studiert hat. Raten Sie bitte, welcher von beiden die Sozialkassen vom ersten Tag an füllt, und welcher von beiden sie vom ersten Tag an leert und damit auch niemals wieder aufhören wird. Und dann raten Sie, welcher von beiden dazu neigt, durch die Straßen Berlins zu rennen und dabei „Wir werden euch alle töten“ schreit, und welcher von beiden schon kommende Woche einem bekannten deutschen Optikhersteller dabei helfen kann, die nächste Generation der STED-Mikroskopie zu entwickeln. Die Frage, die über die Zukunft unseres Landes (und Europas) entscheidet, ist nicht die nach der Hautfarbe unserer Migranten, sie liegt eher in der Frage, wie viele MIT-Studenten auf wie viele Analphabeten von Geisterschiffen kommen, und eben dieses Verhältnis ist momentan mehr als schlecht.

Es geht nicht um die Hautfarbe, es geht nicht um die Herkunft, es geht darum, wo diese Menschen ausgebildet und sozialisiert wurden. Diese Frage ist kein Rassismus, denn ungebildete Vollidioten stellen keine eigene Rasse dar, ebenso wenig wie die Anhänger gescheiterter Kulturen.

Wer ist verantwortlich? Nein, es ist nicht der böse weiße Mann, der den geknechteten Schwarzen seit 200.000 Jahren Evolution unten hält, es ist auch nicht das Weltfinanzjudentum, es sind nicht die Freimaurer, es ist deren eigene Kultur. Die afrikanische Kultur ist dafür verantwortlich, dass die hauseigenen High-End-Produkte Pfeil und Bogen sind. Alles andere, vom Auto (Carl Benz, 1886) über das Handy (ein Mobiltelephon samt „siri“-ähnlicher Sprachsteuerung wurde 1931 bereits von Erich Kästner im Kinderbuch „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ beschrieben und dessen Vorläufer schließlich von Martin Cooper 1973 auf den Markt gebracht) bis hin zur AK-47 (konstruiert von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, was sich wiederum aus der deutschen Entwicklung des Sturmgewehrs 44 durch Hugo Schmeisser ergab) kommt aus einem anderen Kulturkreis – nämlich unserem. Die afrikanische Kultur ist ebenso dafür verantwortlich, dass man dort lieber eine Ziege oder einen Albino opfert oder magische Rituale mit getrockneten Tieren durchführt, statt auf westliche Medizin zu setzen. Leute, die in diesem Kulturkreis zwanzig Jahre lang aufgewachsen sind, brauchen nun einmal Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, um den Rückstand zur westlichen Zivilisation aufzuholen – und ebenso lange leeren sie unsere Sozialkassen, weil sie die Anforderungen unserer Wirtschaft einfach nicht erfüllen. Vor allem jedoch brauchen sie erst einmal den Willen dazu. Diesem Willen steht die eigene Kultur entgegen, die alles Fremde ablehnt, wenn es sich nicht gerade um Geld handelt – Moslems flippen gern mal aus, wenn man ihnen „Frohe Weihnachten“ wünscht , ich habe bisher jedoch noch nie gehört, dass einer ebenso entrüstet seine Weihnachtsgratifikation zurückgegeben hätte. „Alles Fremde ablehnen“ kommt mir auch irgendwie bekannt vor: was uns Deutsche gleich zu Nazis macht, macht unsere Flüchtlinge irgendwie zum edlen Wilden. Aber sind denn nicht alle Kulturen gleichwertig? Nein, denn sonst würden nicht weniger Europäer in die Dritte Welt ausreisen, als Flüchtlinge von dort zu uns kommen. Genaugenommen hätte praktisch niemand mehr einen Grund, von irgendwo verschwinden zu wollen, vom Klima einmal abgesehen. Die Kultur dieser Menschen ist für die miese Situation in ihren Herkunftsländern verantwortlich, ebenso wie uns die europäische Kultur einen gewissen Wohlstand beschert hat.

Migranten – oder Kulturbereicherer – bringen eben einzig und allein das mit: Ihre Kultur, die auch für die Zustände in ihrem Land verantwortlich ist, die sie wiederum nach Europa auswandern lassen. Was hat uns die islamische Welt an Erfindungen beschert, wie hat sie unsere Kultur bereichert? Die Huffingtonpost zählt sie triumphierend auf, die „8 Erfindungen, die wir Muslimen zu verdanken haben“ (Artikel vom 05.01.2015).

Echt? Nur acht? Naja, 1.400 Jahre sind halt ziemlich knapp, alle 175 Jahre mal eine gute Idee ist schon eine Leistung. Nehmen wir uns die Zeit und gehen sie Punkt für Punkt sorgfältig durch: Das Ziffernsystem, die Zahnbürste, Marschkapellen, die Gitarre, die Lupe/Brille, der Kaffee, Krankenhäuser und Chirurgie. Wow. Ich muss gestehen, ich verspüre die gleiche sexuelle Erregung wie bei der oben erwähnten Bertelsmann-Studie. Und schon bin ich wieder misstrauisch, sehen wir einmal ganz genau hin, ob das wirklich alles islamische Erfindungen sind: Das Ziffernsystem stammt aus dem neunten Jahrhundert, ebenso wie die Gitarre und Krankenhäuser, die Lupe stammt aus dem 11. Jahrhundert (erfunden von Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham, dessen Schriften wahrscheinlich Roger Bacon zur Erfindung der Brille inspirierten, ein Detail, mit dem sich die Huffingtonpost allerdings nicht aufhält, man suggeriert lieber die Brille als ebenfalls islamische Erfindung), die Chirurgie stammt auch aus dem 11. Jahrhundert. Merken Sie was? Natürlich existiert der Islam seit dem frühen 7. Jahrhundert, es dauerte jedoch bis zum 11. (manche sagen auch bis zum 14.) Jahrhundert, bis er jede andere Kultur und Errungenschaft in der heutigen islamischen Welt restlos vernichtete. Das sind keine „islamischen“ Erfindungen, das sind alles ausnahmslos Erfindungen einer Hochkultur, die bis dahin noch nicht vom Islam erstickt worden war; sie wurden trotz des Islam gemacht, nicht wegen ihm. Gitarrenähnliche Instrumente gibt es übrigens bereits seit über 5.000 Jahren, ein Instrument, das wie die heutige Gitarre aussieht, gab es in Ägypten bereits ab 1700 v.Chr., das ist also auch keine islamische Erfindung, ebenso wenig wie die Krankenhäuser. Lehrkrankenhäuser gab es bereits im (vorislamischen) alten Persien – was der Islam aus dieser ehemaligen Hochkultur gemacht hat, das sehen wir im heutigen Iran. Und die Chirurgie? Es gibt Belege für überlebte Amputationen, die bereits 50.000 (!) Jahre alt sind, für Schädelöffnungen vor rund 10.000 Jahren. Das mag damals keine gute Idee gewesen sein, aber der Patient hat es überlebt, ob es ihm danach besser ging, sei dahingestellt, aber rein technisch haben wir es mit einer Operation zu tun. Auch von der Tatsache, dass Hippokrates (460-370 v.Chr.) bereits Operationen durchgeführt hat, schein bei der Huffpost niemand zu wissen. Der „Graue Star“ (eine Trübung der Augenlinse) wurde bereits im fünften Jahrhundert vor Christus im alten Babylon erfolgreich operiert (der sogenannte „Starstich“), also fast eintausend Jahre, bevor die islamische Welt die Operation angeblich überhaupt erst erfand. Faszinierend. Das unumstrittene Spezialgebiet der heutigen islamischen Medizin sind schariakonforme Amputationen – wenn der Delinquent Glück hat, dann bekommt er ein Stöckchen zum Draufbeißen und eine Kreissäge, die noch nicht völlig verrostet ist – entsprechenden Splattervideos nach bisweilen gar aus deutscher Produktion.

Was habe ich vergessen? Marschkapellen, Kaffe und Zahnbürste. Die Marschkapellen haben sich die Europäer abgeschaut als sie die Türken vor Wien zurückschlugen – die Idee, zu Musik in den Kampf zu ziehen, kannten allerdings schon die Kelten, sie haben dazu ein Instrument namens „Carnyx“ benutzt (ca. 300-200 v. Chr.), um sich in der Schlacht anzustacheln und den Feind zu demoralisieren – das ist somit auch keine islamische Erfindung. Zahnbürsten waren in Ägypten schon um 3000 v. Chr. bekannt, die islamische Welt trug nur zu ihrer Verbreitung bei, ebenso wie beim Kaffe, der eigentlich aus Äthiopien stammt und in der islamischen Welt einen Siegeszug feierte. Wir sehen, von den acht Erfindungen der islamischen Welt bleibt keine einzige übrig. Wo sind denn die islamischen Erfinder heute? Oder die Ärzte? Wenn man ein ernstes medizinisches Problem hat, dann wird man in der islamischen Welt wahrscheinlich daran verrecken, es ist kein Zufall, dass diejenigen, die es sich leisten können, in solchen Fällen zur Behandlung nach Europa, Amerika oder – ja, die Welt ist zynisch – nach Israel gehen. Wo soll denn auch Kultur in einer Welt zu finden sein, in der Musik und die bildliche Darstellung von Menschen verboten sind? Korankonform gibt es keine Teenager, die in gemischten Gruppen mit einem Bierchen und einer Gitarre herumsitzen und sich an Ben Howards „Oaths in the water“ versuchen (wunderschönes Lied übrigens) und danach paarweise in ihren Zelten verschwinden – bei uns nicht der Rede wert, der Islam startet in solchen Fällen gleich die Leichenproduktion. Gibt es auch nennenswerte „islamische Erfindungen“, die keine tausend Jahre alt sind und eigentlich noch von einer bis dato nicht gänzlich durchislamisierten Kultur erschaffen wurden, einmal abgesehen von der Perfektion des Snuff-Videos? Nein. Die gibt es nicht. Die einzigen wertvollen Beiträge des Islam zum Europa, wie wir es heute kennen und auch behalten möchten, sind die Niederlage vor Wien und der Rauswurf aus Spanien. Dennoch knallt unsere Presse uns einen solch offensichtlichen Schwachsinn erst einmal vor den Latz. Natürlich ist die Huffpost kaum bekannt, es gibt nicht einmal eine Druckausgabe, mit der man sich angemessen den Allerwertesten abwischen könnte, doch entsprechende Artikel finden wir haufenweise auch in unseren auflagenstärksten Blättern.

Wieso soll ich als Europäer nun den Anhängern einer steinzeitlichen Brutaloreligion Respekt zollen für Erfindungen, die sie erstens nicht selbst gemacht haben, die zweitens schon über tausend Jahre alt sind und drittens von der westlichen Welt auf ein Niveau verbessert werden konnten, von dem man in deren Herkunftsländern nicht einmal träumen kann? Der Reichtum der islamischen Welt ist keine eigene Leistung, es sind allein die Bodenschätze, die man an den Westen verkauft – für Geld das man später gegen westliche Waren und Waffen eintauscht. Das ist die Welt, wie wir sie kennen – dennoch erscheint uns das Szenario abstrus, den Lutscher eines Kindes gegen eine geladene „Smith & Wesson Model 500“ einzutauschen, obwohl es, wenn wir ehrlich sind, eigentlich genau das gleiche ist.

Und diejenigen, die von uns ständig „Kultursensibilität“ und „Toleranz“ einfordern? Rechtmäßig- und Sinnhaftigkeit dieser Forderung seien einmal völlig dahingestellt, doch von wem will man sie denn sonst einfordern?

Es ist nun einmal Fakt, dass es Moslems nicht möglich ist, bezüglich ihrer Religion Kompromisse einzugehen. Und für die Moslems, die nun gleich losheulen, dass der Islam eine friedliche und missbrauchte Religion sei: Die einzigen, die den Islam missbrauchen, seid Ihr selbst, Ihr setzt ihn nämlich nicht konsequent um. Ob das daran liegt, dass die „kritische Masse“ an Rechtgläubigen in unserer Gesellschaft noch nicht erreicht ist, und man sich somit korangetreu friedfertig gibt, um dann bei jeder Gelegenheit herum zu plärren, oder die eigene Religion nicht richtig verstanden wurde, sei einmal dahingestellt. Richtig verstanden (Studium + Promotion) hat den Islam zumindest IS-Führer al-Baghdadi. Ein möglichst einfaches Weltbild mit Erklärungen, die auch dem seichtesten Gemüt noch zugänglich sind, kommen natürlich viel anschaulicher und bequemer daher, als eines, das sich an der Frontlinie der Forschung bewegt. Die entsprechenden Äquivalente zum afrikanischen Voodoo finden wir somit natürlich auch in unserer westlichen Gesellschaft: Kreationismus und Gender-„Wissenschaften“. Der Aberglaube als Welterklärung ist dem Menschen kaum auszutreiben. Über die leicht zu widerlegenden „wissenschaftlichen Argumente“ des Kreationismus hat Jason D. Turgib ein wirklich bösartiges Buch geschrieben – seine Ansichten zur Religion seien einmal dahingestellt (er ist da auf einer Linie mit Richard Dawkins und sieht sie rein klinisch als gesellschaftlich anerkannte chronisch-halluzinatorische Psychose), wissenschaftlich erscheint mir seine Darlegung jedoch fundiert zu sein.

Ebenfalls interessant: Der Kreationismus im Islam existiert durchaus, ergibt dort jedoch kaum einen Sinn. Bei uns dient er als pseudointellektuelles „Gegengewicht“ zur Evolutionstheorie, die natürlich in einer Welt von Analphabeten kaum Verbreitung findet. Ein Schöpfungsmythos ist dort sowieso schon die vorherrschende Welterklärung, Harun Yahya (eigentlich Adnan Oktar) rennt mit seinem Buch „Atlas der Schöpfung“ somit dort nur offene Türen ein, ebenso wie mit seinem Werk „Die Holocaustlüge“. Yahya nimmt das Konzept des „Intelligent Design“, verschläft die Tatsache, dass seit den berühmten „Dover Trials“ 2005 bekannt ist, dass man das Wort „Intelligent Design“ durch das Wort „Kreationismus“ ersetzen kann, ohne den Sinn eines entsprechenden Textes zu verändern, und ersetzt schließlich das Wort „Gott“ durch „Allah“: Fertig ist der islamische Kreationismus – und selbst der musste noch aus der westlichen Welt geklaut werden.

Die Rede vom „edlen Wilden“ mag in linksgrünen Ohren sogleich einen verdächtigen Eindruck hinterlassen, doch das entsprechende Konzept, nicht des edlen, doch des Wilden, ist selbst bei den Gutmenschen bereits fest verankert. Wen bittet man um Toleranz und kulturelle Sensibilität? Alle, nur nicht die Moslems. Wer soll „freiwillig“ auf seine Bürgerrechte verzichten, da man ansonsten „provozieren“ könnte? Alle, nur nicht die Moslems. Und wieso? Weil selbst Linksgrün inzwischen kapiert hat, dass zivilisiertes Verhalten von gewissen Gruppen absolut nicht erwartet werden kann. Dass besagte Gruppen somit in einem zivilisierten Land ebenfalls fehl am Platz sind, das mag man sich natürlich nicht eingestehen.

Afrika, Australien, Nordamerika…dort lief die jeweilige Entwicklung über viele zehntausend Jahre hinweg völlig ungestört ab, die bösen weißen Männer kamen erst vor wenigen Jahrhunderten, um die Ureinwohner zu knechten. Die Aborigines sind bereits seit etwa 50.000 Jahren da, die Europäer kamen erst 1788 (die „First Fleet“ landete am 26. Januar in der Botany Bay und brachte 756 Sträflinge ins Land) in Australien an, dennoch ist es natürlich allein unsere (weiß, christlich, gesund und heterosexuell) Schuld, dass diese Leute in 50.000 Jahren nicht über die Erfindung des Stocks hinaus kamen. Die Europäer und die Asiaten hingegen sind erst 24.000 Jahre alt, stammen aber, ebenso wie die Aborigines, auch aus Afrika. Das genetische Ausgangsmaterial ist bei allen dasselbe, es wird nur kulturbedingt unterschiedlich viel daraus gemacht. Dass sich beispielsweise kulturell bedingte Inzucht nicht gerade positiv auf einen Genpool auswirkt, sollte in einer naturwissenschaftlich geprägten Welt eigentlich klar sein. Hier haben wir einen Teufelskreis: In der islamischen Welt ist Bildung, die über die Erklärungen des Islam hinaus geht, kulturbedingt faktisch wertlos, der Genpool nimmt Schaden durch die kulturbedingte Inzucht, was die Vermittlung von Bildung wiederum erschwert. Das bedeutet nicht, dass alle Menschen der islamischen Welt hirntot sind, doch Bildungsferne ist integraler Teil ihrer Kultur und dass der Durchschnitts-IQ (der hat nichts mit der Bildung zu tun) um 10-16 Punkte unter dem der westlichen Welt liegt, kommt auch nicht von ungefähr. Wohlgemerkt, der Durchschnitt. Der bedeutet für den Einzelfall nichts, aber die beiden naturwissenschaftlichen Nobelpreise von Abdus Salam (pakistanischer Physiker, 1979) und Ahmed Zewail (ägyptischer Chemiker, 1999) retten auch keine Kultur von 1,5 Milliarden Menschen mehr, die seit spätestens dem 14. Jahrhundert mausetot ist.

Natürlich gibt es verschiedene Kulturen, die eine erfindet den Stock, die andere fliegt zum Mond und bald auch zum Mars, oder, um es mit den unsterblichen Worten von Dan Quayle zu sagen: „It’s time for the human race to enter the solar system“ (dieses Zitat wird fälschlicherweise bisweilen auch John F. „I just want to assure you that both President Bush and I have very firm alibis“ Kerry oder George W. „Mission accomplished“ Bush zugeschrieben). Trotz einiger Entgleisungen lasse ich nun die Frage an unsere Migranten und Linksgrünen, wer von wessen Kultur lernen könnte und sollte, unausgesprochen im Raum stehen. Mit einem Stock kommt man in einer industrialisierten Welt einfach nicht mehr weit. Wenn wir schon politkorrekt Haare spalten und über die Gleichwertigkeit von Kulturen diskutieren (eine Diskussion, die in der islamischen Welt oftmals in einer dunklen Zelle endet), dann sollten wir uns doch wenigstens fragen, welche Kultur jemanden in einem christlichen und industrialisierten Land am weitesten bringt, bzw. welche Kultur ein solches Land am weitesten bringt. Wer damit ein Problem hat, der soll die Klappe halten und gehen, aber sicher keine unverschämten Forderungen an die Gesellschaft stellen, die zu dem Nichts, dass er besagter Gesellschaft zurückgeben kann, in keinem sinnvollen Verhältnis stehen. Islamkritik sei Rassismus, wird uns verkündet, leider hat unsere jüdisch-christliche Kultur bei uns keine entsprechende Lobby, die fordernden Primitivlingen sogleich aufs Dach steigt, die ihre Forderungen noch nicht einmal eigenständig in der Amtssprache ihrer Wahlheimat formulieren können.

Leider wird unser Wohlstand inzwischen als so selbstverständlich hingenommen wie der nächste Sonnenaufgang, unsere europäische Kultur hat kaum noch Fürsprecher. Selbst die, die eigentlich Fürsprecher sein sollten, unternehmen die größten Anstrengungen, Deutschland/Europa abzuschaffen, ob es der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, ist, der die Pegida als „unchristlich“ einstuft, oder die permanent ähnliche Flatulenzen absondernde Margot Käßmann – ich für meinen Teil halte vernünftige Kritik an einer faschistischen Ideologie, die jährlich allein 100.000 Christen abschlachtet und dazu noch ein Vielfaches mehr an Moslems, nicht für unchristlich, ganz im Gegenteil. Es zeigt mir nur, dass Menschen, die wirklich alles im Leben auf Religion reduzieren, einer Welterklärung, die darüber hinaus ginge, intellektuell zumeist nicht gewachsen sind – um es einmal sehr, sehr vorsichtig und diplomatisch auszudrücken. Je schlichter das Weltbild, desto schwieriger kommt man davon los – was uns wieder nahtlos zum Islam und den mit ihm einhergehenden Problemen bringt.

Unser Hauptproblem mit der „Integration“ ist die Migrations- und Integrationsindustrie. Natürlich hat die Migrationsindustrie kein Interesse daran, Migranten tatsächlich zu integrieren. Denn was bedeutet Integration? Im Idealfall sind Migranten dann von Biodeutschen (bzw. anderen Europäern) nicht mehr zu unterscheiden. Grässliche Vorstellung, oder? Schließlich holt Linksgrün Migranten nach Deutschland, eben um die Biodeutschen zu verdünnen (ein öffentlich erklärtes linksgrünes Ziel), nicht um sie hier in noch mehr „krautfressende Nazis“ zu verwandeln. Nehmen wir mein Lieblingsbeispiel Akif Pirincci: Der Mann wurde nicht von unserer Migrationsindustrie integriert, er hat sich vielmehr selbst integriert, aus eigener Motivation heraus, weil es ihm sinnvoll und nützlich erschien, denn auch die 21-jährige Kunststudentin will unterhalten werden. Und was war das Endergebnis? Ein Zuwanderer, der bei der Pegida Reden hält, islam- als auch genderkritische („Die große Verschwulung“, ab Januar vorbestellbar) Bücher schreibt und nicht gleich eine politkorrekte Panikattacke sowie Harndrang beim Anblick unserer schwarz-rot-goldenen Flagge erleidet. Pirincci ist der fleischgewordene linksgrüne Albtraum, „integration at its worst“, wenn man so will, ein Deutscher, der nicht einmal ansatzweise sein Land hasst, sondern es gar liebt, durch und durch, bis auf die Knochen. Die dicke Kohle bekommt die Migrationsindustrie schließlich nicht für integrierte Migranten, sondern eben für die, die es nicht sind.

Genau das rechnet uns die AfD-Goslar vor: Zwei Personen in einem Zimmer von 15 Quadratmeter bringen einem Vermieter 2 x 36 Euro (Tagessatz pro Flüchtling in Berlin) x 30 Tage = 2.160 Euro pro Monat. Welcher geistig gesunde Mieter würde einen solchen Betrag für ein kleines Zimmer zahlen? Jemand, der für sein Geld arbeiten muss, gar ein MIT-Absolvent? Sicher nicht, der würde einem bei solch einer Forderung vielmehr nahelegen, endlich mit den harten Drogen aufzuhören. Was macht also der clevere Haus- oder Hotelbesitzer? Exakt, er zieht Zwischenwände ein, um die Anzahl der Zimmer zu mehren, wie einst Jesus Brot und Fische. Nächstes Beispiel: Eine Containereinheit (6 Meter x 2,5 Meter mit Wohnzelle und Badeeinheit) kostet knapp über 10.000 Euro. Ein Containerdorf mit 400 „Insassen“ wirft somit pro Monat 432.000 Euro ab, die Kosten von etwas über 4 Millionen Euro sind also nach einem Jahr locker wieder drin (selbst mit Wasser- und Stromkosten), ab dann wird ein fetter Gewinn abgeworfen. Der Begriff „Goldgräberstimmung“ ist an dieser Stelle die Untertreibung des Jahres. Da höre ich doch glatt mit dem nervigen Daytrading auf und investiere mein Geld in Container – den Erlös setze ich dann in AfD-Gold um und bin so auf der halbwegs sicheren Seite, wenn demnächst der Euro zusammenbricht. Um auf der richtig sicheren Seite zu sein, braucht es natürlich noch Waffen, Munition und militärisches Training.

Der finanzielle Anreiz sorgt momentan dafür, den Zustand vollkommener Abhängigkeit unserer Flüchtlinge zu erhalten, was auch deren politkorrekte Instrumentalisierung ungemein erleichtert – wer will schon Migranten, die tatsächlich lesen können, was auf den Plakaten steht, die sie hochhalten, und so nur alles unnötig verkomplizieren? Folgende Anekdote fällt mir dazu ein (Rolf Dobelli hat sie in einem seiner Bücher über klares Denken erwähnt): 1947 setzten Archäologen für weitere Pergamente einen Finderlohn aus, nachdem die berühmten „Schriftrollen vom Toten Meer“ entdeckt wurden. Was war das Ergebnis? Die Pergamente wurden zerrissen, um den Finderlohn entsprechend zu erhöhen. Das gleiche geschah in China, als man einen Finderlohn für Dinosaurierknochen aussetzte: Vollständige Knochen wurde ausgegraben und anschließend zertrümmert.

Wenn man schon auf Geld als Anreizsystem zurückgreift, sollte immer die Frage gestellt werden, was geschieht, wenn jemand kreativ ist und seinen Gewinn maximieren möchte. Wird das System dann womöglich pervertiert? Zuwanderer kosten uns pro Jahr und Kopf im Schnitt etwa 1450 Euro (laut Hans- Werner Sinn ist das deren „fiskalische Nettobilanz“), das ist ein gewaltiger Kuchen, von dem jeder ein Stück haben möchte – bei knapp 16,5 Millionen Migranten im Land reden wir von rund 24 Milliarden Euro Verlust im Jahr. Dazu kommen Putz- und Wachdienste, Betreuer, „Den Arsch hinterher“-Träger, Übersetzer und Anwälte. Die Rundumversorgung durch uns Ungläubige ist übrigens auch ein integraler Aspekt des Islam – Moslems sollten sich ihrer Religion und deren Verbreitung widmen, jedoch nicht arbeiten, das ist die natürliche Ordnung, wie sie unsere Flüchtlinge teilweise sehen. Die meisten Salafisten/Koranverteiler sind nicht auf Hartz4, weil sie tatsächlich zu dämlich für einen Job wären, es ist vielmehr Teil ihrer Religion.

Putzen und arbeiten mag auch unter der Würde gewisser afrikanischer Asylanten sein – wenn auch nicht aller. Die, unter deren Würde es nicht ist, bezahlen natürlich mit uns zusammen die oben beschriebenen linksgrünen Wahnvorstellungen.

Ganz zu schweigen davon, dass ab und an mal Unterkünfte angezündet werden (versichern Sie Ihren Container!), die den hohen Ansprüchen unserer verzweifelten Armutsflüchtlinge nicht genügen, oder einer explodierenden Kriminalitätsrate und der Untergrabung unserer Zivilisation durch die mitgebrachte Kultur. Die „fiskalische Gesamtwirkung“ im Zeitraum von 2007-2009 wurde mit minus 2,32% unseres Bruttoinlandsprodukts beziffert (bei ca. 2,5 Billionen Euro sind das lässige 58 Milliarden pro Jahr). Hier werden unsere Steuergelder massiv umverteilt, nichts weiter; für manche mag durchaus ein fetter Gewinn daherkommen, diese Leute fahren aber auch nicht in der S-Bahn und lassen sich dort für ihre Schuhe abstechen oder ähnlich kulturell bereichern.

Gelungene Integration würde diese Ausgaben überflüssig machen und somit erwartet man von der Integrationsindustrie nicht weniger, als die eigene Existenzgrundlage zu beseitigen – das wird jedoch nicht geschehen, ganz im Gegenteil, diese Industrie hat vielmehr ein unglaubliches Wachstum. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Europa schon deutlich bessere Ideen hatte. Hier hört man dann gleich das Geschrei von einer „Abschottungspolitik“, die in der Tat niemand will, nicht einmal die Konservativen. Die wollen (wie die Pegida, wenn ich deren Satzung richtig verstehe) vielmehr eine vernünftige Auswahl, die sich andere Länder ebenso vorbehalten: „MIT-Absolvent statt Türstopper“, hat nichts mit Abschottung zu tun. Natürlich können Migranten uns etwas bringen, allerdings nur, wenn sie gleich oder besser qualifiziert sind als wir. Braucht man denn wirklich eine Studie, um einen so offensichtlichen und einfachen Sachverhalt zu begreifen, nur damit die Journaille uns anschließend das genaue Gegenteil verkündet?

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40 KOMMENTARE

  1. In Deutschland gibt es immer mehr „dumme Ziegen“. Sie sind politisch linksgrün ausgerichtet. Darum brauchen wir Ziegenhirten…
    Deutschland hat einen Mangel an Ziegenhirten. Aus diesem Grund gibt es immer mehr kackdreiste Feministinnen, die uns Männer kastrieren wollen. Sogar Frauenquoten werden durch sie erstritten. Männer im Abendland können mit solchen Ziegen immer schlechter umgehen. Hier werden Fachkräfte aus dem Morgenland benötigt.
    Hinzu kommen Esel und Kamele, von denen wir regiert werden…

  2. Nicht Wilde mit Edle Wilden verwechseln!

    Den Begriff Edle Wilde hat meines Wissens James Cook eingeführt und der meinte damit die honorigen Tahitianer und nicht alles dahergelaufene.

    Die waren es auch die vor Jahren einen Moscheebau bei sich verhinderten weil sie wussten das der Islam ihre Kultur zerstören und ihre Kinder töten wird.

    Sind die nicht weit edler wie unsere Charakterlosen Verräter?

  3. Das „Arabische Ziffernsystem“ stammt aus Indien.

    Und die „“Blüte der arabischen Kultur“ verwelkte, als die Gelehrten der eroberten Staaten (mit arabisierten Namen) starben.

    Der Mythos scheint sich durch zeitgenössische Dummheit trotzdem zu halten.

  4. Und wer gerne viel zu hohe Steuern zahlt:

    http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/fuldatal-ort83863/kreis-will-fluechtlingsheim-schliessen-4637859.html#idAnchComments

    Der Kreisssprecher verwahrte sich aber gegen Vorwürfe von Flüchtlingen und Unterstützern in der HNA, in der Unterkunft in Ihringshausen herrschten menschenunwürdige Bedingungen. Auch die Bewohner müssten im Umgang miteinander und mit dem Mobiliar ihren Teil dazu beitragen, dass das Zusammenleben funktioniere. So bestätigte Kühlborn Aussagen des Hausmeisters, dass schon mal menschliche Exkremente in der Ecke statt im Klo landeten und in angetrunkenem Zustand einfach auf den Boden uriniert worden sei: „Das ist leider so.“ Nach Auskunft des Hausmeisters würde auch einfach mal so die Tür des Zimmers eingetreten, wenn der Bewohner seinen Schlüssel vergessen habe.
    Dass unter den Bewohnern auch „ganz harte Jungs“ seien, weiß auch Kühlborn. Deswegen bringe der Kreis in Ihringshausen seit Längerem keine Familien mit Kindern mehr unter. Der Kreis will jetzt das Betreuungsangebot bis zur Schließung erweitern und dem Heimleiter, der eine pädagogische Ausbildung hat, und dem Hausmeister eine zusätzliche Kraft als Anlaufstelle für die Bewohner zur Seite stellen.

    Eine Reinigungskraft würde dreimal die Woche für fünf Stunden kommen, die Toiletten würden täglich gesäubert. Nur für den Zustand ihrer Zimmer seien die Hausbewohner selbst verantwortlich. Was nach Auskunft des Hausmeisters nicht immer funktioniere. Nicht selten sei zum Beispiel ein Zweibettzimmer nach dem Auszug der Bewohner in einem solch schlechten Zustand, dass man zwei Tage und zehn Kilogramm Farbe brauche, um sie für die Neubelegung wieder herzurichten.

    14 Herde in sechs Monaten

    Der langjährige Betreiber der Anlage, die Human Care GmbH aus Bremen, reagierte gestern auf HNA-Anfrage ebenfalls auf die Situation im Flüchtlingsheim. Demnach würden defekte Geräte im sanitären Bereich und in der Küche „zeitnah repariert oder gegen eine neue Ausstattung ausgetauscht“. So beliefen sich die Reparaturkosten von 2012 bis 2014 auf 45?000 Euro. Zudem seien allein im zweiten Halbjahr 2014 folgende technische Geräte neu angeschafft worden: 14 Kochherde, zehn Spinde, acht Kühlschränke und zwei Waschmaschinen.

    Auch wenn das Gebäude „trotz der Instandhaltungsmaßnahmen unübersehbare Gebrauchsspuren zeigt, ist stets sichergestellt, dass wir mit der Ausstattung alle Voraussetzungen der Landesverwaltung erfüllen“, hieß es abschließend.

  5. Huch, habe gerade mal „Lederchaps“ gegooglet, wie ichs immer mache, wenn ich was nicht kenne… also, was soll ich sagen… recht, äh, recht männlich *rotwerd*

    trägt man das jetzt?

  6. Wann kommt eigentlich endlich die Ebola-Epidemie nach Deutschland, die uns schon vor Monaten versprochen wurde?

  7. Es sind nicht die Mohammedaner, die
    -sagen „Der Islam gehört zu Deutschland“
    -mohammedanische Feiertage einführen wollen.
    -Millionen Mohammedaner hier ansiedeln
    -an Mohammedaner Kindergeld und andere Transferleistungen auszahlen
    -Totschläger, Kopftreter und Messerstecher zu Bewährungsstrafen verurteilen
    -Weihnachtsmärkte in Wintermärkte, Weihnachten in Winterfest, St. Martin in Laternenfest umnennen
    -zu Weihnachten mohammedanische Plärrgesänge in den Kirchen fordern.
    -32 Millionen Neusiedler fordern.
    -Rentner auf Altenheimen werfen
    -für Asylbetrüger Luxushotels kaufen

    Nein, es sind Anhänger unter der Blockpartei(CDUSPDGRÜNE).
    Deutsche schaffen Deutschland ab.

  8. Prof. Sinn hat nicht gefordert:
    wir brauchen 32 Mio Zuwanderer.

    Sondern er hat klargemacht:

    um die Rentensysteme zu erhalten BRÄUCHTEN wir 32 Mio. (arbeitende) Zuwanderer.
    Mit dem Zusatz: das ist völling unvorstellbar !

  9. ganz ausgezeichneter Artikel, der gleich so viele wesemtliche Themen berührt, dass der Autor wohl eher 3 draus hätte machen können!

  10. Gelungene Zusammenstellung von „Fakten“ zum Thema Integration von Kulturfremden, deren Kosten und deren Nutznießer, die weiterhin mit Zähne und Klauen dieses goldene Kalb mästen und verzehren…

  11. Meine Frau (aus Indonesien) und ich (aus Afrika) können bezogen auf Deutschland immer nur mit den Kopf schütteln: in unseren beiden Ländern gibt es wie in eigentlich allen anderen Teilen der Welt selbstverständlich eine kontrollierte und geordnete Zuwanderung.

    Denn es ist das souveräne Recht eines Landes darüber zu entscheiden, wer sich dauerhaft in dem Land aufhalten darf und wer nicht. Und es selbstverständlich, dass nur die genommen werden, die dem Land von Nutzen sind und die zu dem Land passen.

    Die Deutschen müssen sich, wenn sie dieses Recht für sich fordern, vor niemandem rechtfertigen – auch nicht vor ihrer Geschichte.
    Wer sich für unkontrollierte und ungeordnete Zuwanderung ausspricht, schädigt bewusst eigene Interessen und handelt gegen die eigene Bevölkerung.

    Es ist zugleich beschämend und manipulativ, wie weite Teile der deutschen Politik und der Medien in Deutschland hier eine Position einnehmen, die gegen die Bevölkerungsteile gerichtet ist, die ihre legitimen Interesse in demokratischer Weise formulieren und vertreten.

    Cui bono? Spielen hier fremde Interessen eine Rolle?

    Das Ziel ist es offensichtlich bestimmter Kreise – und nur darum kann es gehen -, Deutschland zu schwächen und die Identität sowie den Zusammenhalt der Gesellschaft dauerhaft zu zerstören.

    Lasst Euch das nicht gefallen! Wehrt Euch!

  12. Ganz toller Artikel! Vielen Dank dafür.
    Hab ich gleich mal in alle Himmelsrichtungen verschickt.

  13. Martin Hablik, besten Dank für den Beitrag! Ich habe Tränen gelacht!!

    „Die einzigen wertvollen Beiträge des Islam zum Europa, wie wir es heute kennen und auch behalten möchten, sind die Niederlage vor Wien und der Rauswurf aus Spanien.“

    und das mit der Erfindung des „Stocks“ war auch ein Brüller!!!!

  14. #15 Afrikaner (14. Jan 2015 22:01)
    _______________________

    DANKE auch für Ihre Zeilen.

  15. 32 Millionen neue Zuwanderer, um die Rentenlücke zu stopfen………
    In 30 oder 40 Jahren gehen die 32 Millionen auch in Rente, dann brauchen wir dafür etwa 100 Millionen Zuwanderer und die wollen eines Tages auch Rente und dafür brauchen wir 300 Millionen Zuwanderer und die ………….

  16. Die ganzen Berechnungen von der Bertelsmann-Stiftung und auch von Prof. Sinn zu den ökonomischen Auswirkungen durch Zuwanderer haben mich nicht überzeugen können!

    Fakt ist, dass von ca. 43 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nur etwa die Hälfte „netto“ Steuern bezahlen.
    Nämlich die obere Hälfte der Einkommensschichtung, die bei ca. 2.700 €/Monat Verdienst beginnt.
    Die Beschäftigten, die weniger als 2.700 €/Monat verdienen, zahlen faktisch keine Steuern, weil deren indirekter Steueranteil plus der relativ geringen Lohnsteuern durch Sozialtransfers wie Aufstockungen usw. wieder aufgebraucht wird.

    Wie viele von den Zuwanderern in den o. a. Berechnungen verdienen denn über 2.700 €/Monat?

    Nur über die Einkommensstruktur der Zuwanderer sind also vernünftige Berechnungen diesbezüglich möglich.

    Ein Berechnung der ökonomischen Auswirkungen durch Zuwanderer mit deren Einkommensstruktur habe ich bislang noch nicht gesehen!

  17. – kewil
    – Iuvenal
    – Martin Hablik

    (Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, die Aufzählung ist damit komplett.)

    Unterschiedlich im Stil, aber jeder auf seine Weise genial!

  18. # 5 Eurabier

    In dem Video, dass auf der Zeitungsseite verlinkt ist, werden völlig versiffte E-Herde gezeigt. Dazu wird gesagt, es dauert drei Monate, bis die in diesem Zustand sind… 14 Herde in 6 Monaten wurden angeschafft! Die bestellen neue Herde, wenn die anderen dreckig sind? Mit Putzen würde man die sauber bekommen, aber der Staat zahlt auch das!

  19. Um mehr Renten zu finanzieren benötigt man, ausschliesslich, mehr Produktivität, das heisst, mehr Maschinen, Automaten Roboter, aber nicht mehr Menschen, denen ihre schlaue Ideologie, zudem, das Arbeiten auch noch verbietet!
    Das haben sogar Frau Dr Wagenknecht und Herr Gysi von DIE LINKE schon erkannt, aber, aus „ideologischen“ Gründen wollen sie dennoch mehr Einwanderung!

  20. Martin, da haben Sie aber schön Dampf abgelassen.
    Sie sprechen mir aus der Seele.

    Ich behaupte mal, daß uns jeder „Asylant“ ca. 5000,- € netto pro Monat kostet, und zwar dauerhaft.

    In unserem Stadtteil wird ein Negerdorf für 400 Leute aufgemacht, kostet etwa 8 Millionen €. Dazu kommen Wasser, Strom, Müll, Kosten durch permanente Sachbeschädigung, Wachschutz, Polizeieinsätze, Sozialbetreuer, Anwälte, medizinische Versorgung, „Eingliederungshilfe“, Folgekosten durch Kriminalität usw.

    Selbst dann, wenn es jemandem von denen gelingen sollte, hier Wohnung und Arbeit zu finden, zieht sofort das gesamte Negerdorf nach.

    Die mindestens 250.000 „Asylanten“, die hier in Deutschland letztes Jahr eingedrungen sind, werden wir nicht mehr los.
    Die haben nicht den geringsten Anlaß, das Sozialparadies Deutschland zu verlassen und niemand zwingt sie dazu.
    Bei einer geschätzten jährlichen Verdopplungsrate sind wir in 5 Jahren bei 10 Millionen.

    Die Sozial-, Migrations- und Unterbringungsindustrie hat hier natürlich ihr El Dorado gefunden.
    Dazu kommen die Blockparteien, die Deutschland gar nicht schnell genug abschaffen können.

    Wenn ich schon höre, „wir brauchen die Buntheit“, wird mir schlecht.
    Europa ist doch gerade deswegen so interessant, weil es verschiedene Nationen, Sprachen und Kulturen gibt.
    Warum soll daraus ein Einheitsbrei werden?

    Und wozu wir hier Steinzeitmenschen und eine totalitäre und menschenverachtende Ideologie aus dem Mittelalter brauchen, wird mir nie jemand erklären können.

  21. Ich muss leider bestätigen das die Leute die speziell aus den afrikanischen Ländern zu uns kommen auf lange Zeit leider keine Bereicherung für unsere Wirtschaft/Sozialsysteme sein werden. Ich kann bestätigen das diese Leute zum allergrößten Teil nicht über eine Schulbildung nach westlichem Verständnis verfügen und in absehbarer Zeit (wenn überhaupt) nicht bei Audi usw. an der CNC Fräse arbeiten werden.
    Wer das behauptet lügt dem arbeitenden Bürger ins Gesicht.
    Traurig was unsere gewählten da mit dem Volk machen.

  22. Integrationsindustrie wird reich:

    KOPTEN UNTERSTÜTZEN ISLAMISCHE EINWANDERUNG

    KOPTEN AUTOAGGRESSIV ODER GELDGIERIG???

    Seit 1400 Jahren sind Kopten nicht mehr Herr in ihrem eigenen Land: Ägypten. Sie werden bis heute von den arabisch-islamischen Besatzern drangsaliert, zwangsislamisiert, vertrieben, massakriert.

    +++Viele koptische Einwanderer haben wir daher in Deutschland!!!

    Für eine symbolische DM kauften die koptischen Fremdlinge ein halbzerfallenes Kloster in Brenkhausen b. Höxter und noch anderes deutsches Land.

    Das vermieten sie jetzt teuer an NRW für Flüchtlingsunterkünfte, worin massenweise ihre Feinde aus dem Orient, nämlich überwiegend Muslime einquartiert werden:

    „“Engagement der Kopten in Höxter : Desenberg-Kaserne wird Asylbewerberunterkunft

    Die Koptische Orthodoxe Kirche mit Sitz in Höxter will Asylbewerbern helfen. Sie lässt derzeit eine ehemalige Bundeswehrkaserne zur Flüchtlingsunterkunft umbauen…““
    http://www1.wdr.de/studio/bielefeld/themadestages/damian-hilft100.html

    „“Do., 18.09.2014
    Bezirksregierung Arnsberg will fürs Abwasser notfalls eine Übergangslösung finden – Kanalbau beginnt
    Mitte Oktober kommen die ersten Flüchtlinge
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Warburg/1727110-Bezirksregierung-Arnsberg-will-fuers-Abwasser-notfalls-eine-Uebergangsloesung-finden-Kanalbau-beginnt-Mitte-Oktober-kommen-die-ersten-Fluechtlinge

    +++

    Ich war den Kopten in Brenkhausen immer freundlich gesinnt. Jetzt ignoriere ich sie einfach, denn ich bin sehr sauer auf sie!

  23. Zuwandererfamilien die 2 Kinder haben zahlen keine Steuern, denn die Frau arbeitet nicht und durch die Freibeträge sind Einkommen bis 30.000 EUR locker steuerfrei, dazu kommt Kindergeld vom Staat, Kindergarten umsonst und sontige Annehmlichkeiten. Und das sind nur Familien wo der Familienvater überhaupt zu vernünftigen Lohn arbeitet. Wer von den Zuwanderern verdient denn überhaupt 2500 EUR und mehr? So und wer nicht arbeitet, das ist die Mehrzahl, die zocken nur den Steuerzahler ab und bar pro Mann und Kind mit allem drum und dran locker 1000 EUR… monatlich

  24. In der islamischen Welt ist Bildung, die über die Erklärungen des Islam hinaus geht, kulturbedingt faktisch wertlos, der Genpool nimmt Schaden durch die kulturbedingte Inzucht, was die Vermittlung von Bildung wiederum erschwert.

    Wie wahr, der Islam kam nicht mit Atommoleküle 😛
    Könnte eine Satire sein, ist aber todernst gemeint – wie alles was mit dieser Ideologie zu tun hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=cUlDKnScLvw

    23:40
    Möge Allah diejenigen, die den Islam vernichten wollen, sie vernichten und sie uns zu einem Beispiel machen, das wir in dieser Welt noch sehen.“
    24:10
    Ein Muslim mit Ehre, derjenige, der verstanden hat, was diese Religion bedeutet, derjenige, der nichts anderes begehrt außer Allah, er ist zehnmal stärker als die Kuffar.
    26:10
    Der Prophet sagte uns, in einem Flügel der Fliege ist Krankheit und in dem anderen ist Heilmittel. Die Überlieferung ist seit 1400 Jahren, viele Muslime haben nicht daran geglaubt. Und als die Wissenschaftler herausgefunden haben, da ist so, dann haben die Muslime gesagt, das stimmt, unser Prophet hat die Wahrheit gesagt. Wem haben sie mehr geglaubt als dem Propheten? Einem Wissenschaftler und das ist die Schande. Der richtige Glaube ist, daß du glaubst, das, was der Prophet dir gesagt hat, ohne Wenn und Aber.

    27:35
    Der Islam kam nicht mit Atommoleküle.

    28:00
    Er ist unser Führer, dann folgen wir ihm. Und wir erklären den Islam, wie er uns den Islam erklärt hat, denn das bedeutet, daß du deinem Führer folgst. Nicht O2 und nicht H2 und nicht O two, gar nichts, sondern, liebe Geschwister, die Befolgung des Propheten Mohammed.
    28:45
    Ihr werdet die arabische Halbinsel erobern und Allah wird sie euch aufmachen, das heißt Allah wird euch den Sieg schenken. Dann werdet ihr Persien erobern und Allah wird Persien aufmachen. Ihr werdet dann Rom erobern und Allah wird euch Rom eröffnen. Wer ist Rom? Das sagen die Gelehrten, Europa und Amerika.

  25. #5 Eurabier; Kann mir mal jemand erklären, wie man es schafft in 6 Monaten 14 Herde zu ruinieren.
    Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass es in dem Haus keine 100 Kochstellen gibt. Und selbst dann wär das zuviel.

  26. #26 Lechfeld (14. Jan 2015 23:00)

    In unserem Stadtteil wird ein Negerdorf für 400 Leute aufgemacht, kostet etwa 8 Millionen €. Dazu kommen Wasser, Strom, Müll, Kosten durch permanente Sachbeschädigung, Wachschutz, Polizeieinsätze, Sozialbetreuer, Anwälte, medizinische Versorgung, „Eingliederungshilfe“, Folgekosten durch Kriminalität usw.

    Wie wahr, wie wahr;

    doch so viel Frischwasser können die gar nicht trinken, wie uns die Abwassergebühr kostet 😉

    P.S. haben Sie nicht auch die Sickwassergebühr vergessen ?

    Es wird teuer.

    P.P.S. Nicht zu vergessen, dass um jedes Gebäude ein gewisser Freiraum mit heimatnahen Pflanzen zu besiedeln ist. Das hat mich mal fast das Geschäft gekostet. Aber was ist rund um ein Asylheim schon „heimatnah“ ?

  27. #34 uli12us (15. Jan 2015 01:03)

    #5 Eurabier; Kann mir mal jemand erklären, wie man es schafft in 6 Monaten 14 Herde zu ruinieren.

    Oh, da sollten sie mal meinen Sohn fragen. Der schafft es innerhalb von 15 Minuten jedes technische Gerät zu erlegen.

    Er hat es auch schon mal geschafft (fast) mich und sich selbst umzubringen. Nur weil ich des nachts und wegen der Atemnot aufgewacht bin, erkannte ich, dass die Spaghetti auf dem Herd nur noch Steinkohle waren, die Giftgas absonderten.

    Mein Sohn und ich sind in Deutschland des 20. Jahrhunderts aufgewachsen.

    Was erwarten Sie von Negern aus der afrikanischen Wüste ?

    14 Herde——die schafft mein Sohn in dreieinhalb Stunden. Dagegen sind die „Migranten“ ja echte Schlaftabletten !

  28. Edle wilde Fachkräfte im Interview, sowie ein Doofmichel.
    Gehirnwäsche in Dre**sblatt Welt:
    Ich habe Angst.
    http://www.welt.de/videos/article136385464/Schock-in-Dresden-Ich-habe-Angst.html

    Der gute Mann wurde mit mehreren Messerstichen erstochen.

    die Ermittlungen konzentrierten sich auf Befragungen der Mitbewohner des Mannes. Die Stadt werde sich nun um die anderen Asylbewerber kümmern, die mit dem Opfer zusammengelebt haben. Das Sozialamt sei bereits beauftragt, eine Betreuung zu organisieren….

    http://www.mdr.de/sachsen/toter-asylbewerber-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

  29. @ #5 Eurabier (14. Jan 2015 21:17)

    Das läuft überall in Deutschland so (zumindest von Hamburg kenne ich das auch so) und zwar seit einem Vierteljahrhundert. Ich hatte schon 1990 damit beruflich zu tun, und damals flossen hoch höhere Tagessätze dafür. Die Leute, die damals ihre Millionen in Handumdrehen gemacht haben, leben schon lange nicht mehr in Deutschland. Einen kenne ich, der damals eine Unterkunft in Hamburg betrieb, der lebt heute im schlossähnlichen Haus mit grossem Anwesen auf Mallorca, mit unverstellbaren Meeresblick.

  30. Wow, wirklich erstklassige Ausführungen. Auch ein treffender Konter zum unsäglichen Artikel in der Huffington Post, über den ich auch sehr verärgert war( und erstaunt über die Dummheit)

  31. ja, und dann beschäftigt der Volkswagenkonzern etliche dieser radikalen Moslems in Wolfsburg.
    VW beschäftigt gerne Arbeitnehmer mit vielen Ü`s im Nachname.Überdurchschnittlich!Das gibt mir zu denken…..

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