Lichtmesz: Märtyrerlegende im Fall Tugçe dahin

tugce_offenbach„Die Ermittlungen zum Tod von Tugçe Albayrak ergeben nun ein überraschendes Bild des Tatablaufs“, meldet der aktuelle Spiegel (7/2015). „Überraschend“ allenfalls für jene, die im Dezember letzten Jahres ihr Hirn ausgeschalten und vor allem sich das kursierende Überwachungsvideo nicht genauer angesehen haben. Die ursprüngliche Märtyrerlegende dürfte damit endgültig erledigt sein: demnach sei die 22jährige Tugçe Albayrak heldenhaft eingeschritten, als eine Gruppe bosnischer Machos zwei junge Mädchen auf der Damentoilette eines McDonald’s-Restaurants in Offenbach belästigten. Diese „Zivilcourage“ habe sie teuer bezahlt: einer der Rädelsführer, Sanel M., habe ihr auf dem Parkplatz „aufgelauert“ und sie gezielt aus Rache erschlagen. (Fortsetzung des Artikels von Martin Lichtmesz auf sezession.de)




Bayerische Grüne: „Was tun gegen Pegida?“

photo-40Am morgigen Donnerstag findet im Bayerischen Landtag von 18.30 bis 20.30 Uhr eine Diskussion über PEGIDA statt: „Was tun gegen Pegida? Wie wir Demokratie und Solidarität stärken können“. Wohlgemerkt: Es wird nicht darüber geredet, was PEGIDA an Mißständen aufzeigt, sondern wie man PEGIDA am Besten bekämpfen kann. Grüne Meinungsfaschisten eben, die es gewohnt sind, missliebige Ansichten massiv zu unterdrücken. An der Diskussion nimmt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Bayerischen Grünen, Katharina Schulze, teil. Diese junge Quasselstrippe hatte sich vor einem Jahr schon einen Negativ-Namen gemacht, als sie sich federführend an der Verhüllung des Trümmerfrauen-Denkmals in München beteiligte.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Grünen beschreiben die Thematik mit ihrem typischen linksverdrehten Geschwätz:

Seit einigen Wochen müssen wir Demonstrationen gegen eine vermeintliche lslamisierung des Abendlands mitansehen. Die OrganisatorInnen der Aufmärsche schüren ebenso wie viele TeilnehmerInnen rassistische Ressentiments gegen alles „Fremde“, die auch in der sogenannten Mitte der Gesellschaft erschreckend weit verbreitet sind. Ziel ihrer menschenverachtenden Parolen sind insbesondere Muslime, Muslimas und Flüchtlinge.

Durch die Infragestellung elementarer Grundrechte, wie der Religionsfreiheit und des Rechts auf Asyl, offenbaren Pegida, Bagida, Wügida und Co. ihren zutiefst freiheitsfeindlichen und antidemokratischen Kern. Die Antwort darauf kann nur eine entschiedene Zurückweisung der rassistischen Forderungen, ein klares Eintreten für unsere demokratischen Werte und eine Absage an jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit sein.

Nochmal zum Mitschreiben, Grünlinge: PEGIDA prangert den massenhaften MISSBRAUCH des Asylrechtes an und stellt keineswegs das Recht an sich in Frage. Was die vielzitierte „Religionsfreiheit“ anbetrifft: Sie lässt keinesfalls zu, dass durch die Ausübung einer Religion massenhaft gegen das Strafgesetzbuch verstoßen wird. Denn alle Grundrechte stehen unter allgemeinem Gesetzesvorbehalt. Und der Islam erfüllt mit seinen Tötungsgeboten eindeutig §129 und §129a des Strafgesetzbuches, Bildung einer kriminellen und terroristischen Vereinigung.

PEGIDA verteidigt die freiheitlich-demokratische Grundordnung, während die Grünen aus ideologischer Borniertheit ihre Augen vor einer existentiellen Bedrohung verschließen. Zu ihrer seltsamen Veranstaltung sind natürlich nur stromlinienförmige Buntmenschen eingeladen. Abweichende Meinungen und Aufklärung über die Fakten werden nicht geduldet. Daher:

Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Wer in der Islam-Aufklärungsszene noch nicht so bekannt ist, hat möglicherweise eine Chance, die Gesichtskontrolle von Bezler & Co zu überstehen. Es wäre hochinteressant, von dieser Schmierenkomödie einen Bericht zu bekommen.

Was tun gegen Pegida? Wie wir Demokratie und Solidarität stärken können
Do. 12.02.2015, 18.30 Uhr–20.30 Uhr
Bayerischer Landtag, Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1, 81675 München

Auf der Internetseite der Grünen sind Informationen über die Teilnehmer der mit absoluter Sicherheit einseitigen Diskussion zu erfahren. Dort kann man sich auch anmelden. Wer Katarina Schulze seine Meinung vorab mitteilen will, weil er es vermutlich morgen Abend nicht darf, kann es hier tun:

» katharina.schulze@gruene-fraktion-bayern.de

(Foto: Roland Heinrich)




Stuttgart: Afghanische Flüchtlinge im Sexrausch

festnahme_symbolJunge, kräftige „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern, die massenhaft in unser „moralisch verdorbenes“ Land einfallen, wollen auf unsere Kosten ein besseres Leben führen und können auf die Erfüllung ihrer Wünsche hoffen. Ein Bedürfnis bleibt hierbei allerdings unberücksichtigt: der Wunsch nach sexueller Befriedigung. Da ließen sich zwei junge Männer aus Afghanistan, die zunächst in einem Asyl-Sammellager in Karlsruhe untergebracht und dann weiter nach Kirchheim vermittelt wurden, etwas einfallen und planten zielgerichtet zwei brutale Sexualstraftaten (Messer in die Tasche und dann los)!

(Von Verena B., Bonn)

In der Nacht zum 17. August 2014 machten die 19- und 20-Jährigen Männer einen Rundgang durch Kirchheim. Gegen 1.15 Uhr sahen sie in der Alleenstraße eine junge Frau neben einer Abfalltonne sitzen und fragten sie nach einer Zigarette, die sie auch erhielten. Doch anstatt zu rauchen soll der 19-jährige plötzlich ein mitgebrachtes Messer gezogen und an den Hals der Frau gedrückt haben, während der 20-Jährige das Umfeld beobachtete. Nur weil das auserkorene Sexualopfer offensichtlich muskulös war und sich gegen den Angriff wehrte, sei es nicht zu der geplanten Vergewaltigung gekommen, berichtet die Kirchheimer Zeitung.

Im Gegensatz zu diesem Fall, der noch glimpflich ausging, wurde aber knapp eine Stunde später in der Nähe des Kirchheimer Friedhofs eine 21-jährige Frau Opfer mehrerer Vergewaltigungen mit gefährlicher Körperverletzung. Auch hier entdeckten die Männer die junge Frau zufällig und fragten sie erneut nach einer Zigarette.

Der jüngere Angreifer umklammerte die Frau plötzlich von hinten so kräftig, dass sie keine Luft mehr bekam. Die Afghanen drohten ihr, sie mittels Faustschlägen zu misshandeln, wenn sie sich gegen die Sexualtat wehre.

Aus Angst vor derartigen Schlägen ließ die Frau zu, dass die beiden Männer sie auf der Straße zwischen geparkten Fahrzeugen teilweise entkleideten und sich dann abwechselnd sexuell an ihr mit erniedrigenden Praktiken vergingen. Vor allem der 19-jährige Angeklagte soll das Opfer nach der ersten Vergewaltigung erneut missbraucht und dabei auch im Intimbereich erheblich verletzt haben. Erst als die 21-Jährige laut um Hilfe rief und Passanten sich näherten, soll das Duo über den Friedhof die Flucht ergriffen haben.

Im Polizeibericht heißt es:

Drei Passantinnen hatten die verängstigte und verletzte Frau unmittelbar nach der Tat aufgefunden und Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Eine unverzüglich eingerichtete, achtköpfige Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen arbeitete seither mit Hochdruck an der Klärung des Verbrechens. Zahlreiche offen und verdeckt operierende Fahndungskräfte der Kriminalpolizei, des Polizeireviers Kirchheim und der Verkehrspolizei unterstützten die Ermittlungsgruppe. Das Kriminaltechnische Institut des Landeskriminalamts Stuttgart untersuchte mit höchster Priorität die von den Kriminaltechnikern der Kriminalpolizeidirektion Esslingen akribisch gesicherten Spuren.

Nach Zeugenaufrufen in den Medien gingen zahlreiche Hinweise auf zunächst namentlich nicht bekannte Personen ein, die zurückliegend Frauen angesprochen und teilweise belästigt hatten, oder als Exhibitionisten aufgetreten waren.

Vier Tage lang wurde gefahndet. In der Nacht auf den 23. August sollen sich die Täter, laut Anklage erst zwei jungen Autofahrerinnen in exhibitionistischer Weise präsentiert haben. Kurze Zeit später belästigten sie auf ähnliche Art eine Passantin.

Seit gestern verhandelt das Stuttgarter Landgericht über die beiden Sexualstraftaten in Kirchheim. Der Staatsanwalt hat ein besonderes öffentliches Interesse ausdrücklich bejaht und wegen Körperverletzung, exhibitionistischer Handlungen und besonders schwerer versuchter und vollendeter Vergewaltigung mit einer Waffe Anklage erhoben.

Wie immer soll ein Jugendpsychiater feststellen, ob die Männer in der Tatnacht zu viel getrunken und deshalb keine Hemmungen mehr hatten. Das lässt sich nach so langer Zeit sicher genau feststellen und strafmildernd einbringen, damit die Flüchtlinge bald wieder auf freiem Fuße sind und weitere Sexualstraftaten begehen können. Und warum gehen deutsche Schlampen Frauen auch nachts auf die Straße: Sollen sie doch zu Hause bleiben!

Das Urteil soll am 18. März gesprochen werden.




Getötete IS-Geisel war Anti-Israel-Aktivistin

kayla_muellerDie 26-jährige US-Amerikanerin Kayla Jean Mueller (Foto), die als Geisel der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien ums Leben kam, soll eine “zutiefst gottesfürchtige Frau” gewesen sein. Das geht aus Briefen hervor, die entkommene Mitgefangene ihrer Familie in Prescott (US-Bundesstaat Arizona) zukommen ließen. Am 10. Februar hatten ihre Eltern, Marsha und Carl Mueller, sowie die US-Regierung in Washington bestätigt, dass die Entwicklungshelferin getötet worden sei.

Doch drängt sich die Frage auf, an welchen Gott Mueller glaubte. War es der biblische Jesus Christus, Sohn des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs? Einiges spricht dagegen. Vor ihrer Verschleppung durch den „Islamischen Staat“ hat sich die getötete Aktivistin für die Palästinenser in Judäa und Samaria (“Westjordanland”) im Kampf gegen Israel eingesetzt.

israelnetz.com berichtet:

Der Aktivist Abdulla Abu Rahma sagte gegenüber der pro-palästinensischen Organisation „International Solidarity Movement“ (ISM): „Kayla marschierte mit uns und stellte sich an unserer Seite der Armee entgegen, die unser Land besetzt.“ Abu Rahma organisiert wöchentliche Demonstrationen gegen die israelische „Mauer“ (Sperrwall) im Dorf Bil‘in rund zwölf Kilometer westlich von Ramallah. Wegen gewaltvollen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften gibt es bei diesen Protesten immer wieder Verletzte und sogar Tote.

Mueller habe sich am „gewaltlosen Widerstand“ der Palästinenser in Scheich Jerach in Ostjerusalem und an anderen Orten beteiligt, um die Zerstörung oder Übernahme palästinensischer Wohnungen zu verhindern. Gemeint sind ohne Baugenehmigung errichtete Häuser..

(Weiterlesen bei „Christen in Verantwortung„)




Blumenau – Einwanderung einmal anders

DSCF1000bAuf dem Denkmal des Hermann Blumenau in Blumenau (Brasilien) steht es in Granit gemeißelt: „…das Beispiel eines Fremden, der wußte, sein neues Heimatland Brasilien sehr zu lieben und ihm zu dienen. Gewidmet von den Menschen dieser Stadt.“ Eine sicherlich berechtigte Dankbarkeit, denn der deutsche Einwanderer Blumenau hat sich, seinen Mitsiedlern und den deutschen Tugenden – mit denen man ganz offensichtlich nicht nur ein KZ betreiben kann (Oskar Lafontaine) – durch die prosperierende Stadt Blumenau ein dauerhaftes Denkmal gesetzt.

(Eine PI-Reportage mit Photos u.a. aus Blumenau/Brasilien von Mr. Merkava)

Die heute mittlerweile gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Blumenau wurde 1850 von dem Apotheker Dr. Hermann Blumenau sowie 17 Siedlern aus Deutschland begründet und gilt als eine der wirtschaftsstärksten und am besten verwalteten Städte Brasiliens. Ein Spaziergang durch den baulich stark deutsch geprägten Ort zeigt in der Tat eine insgesamt nicht immer wunderhübsche, aber immer geordnete, solide, funktionierende Stadt – alles eben keineswegs selbstverständlich für Brasilien:

DSCF1110

DSCF1130_hochkant01

DSCF1140

DSCF1150

Ein – in den 1980ern nachgebautes – Schmuckstück neben zahlreichen anderen „deutschen“ Gebäuden ist das Rathaus von Blumenau mit einer historischen Lokomotive inmitten gepflegten Blumenbeeten – als interessantes, historisches Ensemble nicht nur von den zahlreichen brasilianischen Touristen bewundert:

DSCF1210

DSCF1220

DSCF1230_hochkant01

DSCF1240

Einwanderung, die trotz aller Härten durch Fleiß, Können und Zielstrebigkeit etwas erschafft, wird in Brasilien unvoreingenommen bewundert und insofern kann ein Dr. Herbert Blumenau mit den zahlreichen ihm im Laufe der Zeit entgegengebrachten Würdigungen zufrieden sein. Die Stadt Blumenau ehrt ihren Gründer und Namensgeber mit einem Mausoleum, einem Museum, einem Denkmal, einem öffentlichen Platz in der Stadt, mit der modernsten zentralen Bushaltestelle und im Wappen ist sein Abbild ebenfalls präsent. Hier mußte keine „Willkommenskultur“ angeordnet werden, sondern die zahllosen, sehr berechtigten Ehrungen ergeben sich aus aufrichtiger Bewunderung für Geleistetes. Diese eben nicht verordnete Sympathie und die echte Dankbarkeit könnte man sich fast überall erarbeiten:

DSCF1310

DSCF1320

DSCF1330

DSCF1340_hochkant01_HiCo

DSCF1350

DSCF1360

DSCF1370

DSCF1380

In Blumenau ist selbstverständlich die Amts- und Umgangssprache Portugiesisch – eine sprachliche Parallelgesellschaft war in dem vielfach deutsch geprägten südbrasilianischen Auswanderer-Bundesstaat Sta. Catarina auch von den Einwanderern nicht intendiert. Dennoch hat sich Deutsch als Sprache stark gehalten – wenn auch manchmal etwas eigentümlich veraltet, z.B. wenn man statt mit „Sie“ mit „Euch“ angesprochen wird. Die große Kunst liegt tatsächlich aber in der Pflege des mitgebrachten Brauchtums bei engagierter, selbstverständlicher Integration in das Aufnahmeland. Offensichtlich ein Erfolgsrezept:

DSCF1410

DSCF1420

DSCF1430

Selbst in dem kleinen, properen, urdeutsch geprägten Nachbarort Pomerode, ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus ganz Brasilien, wird in der Öffentlichkeit erst einmal Portugiesisch gesprochen, wobei ein Besucher aber praktisch jedermann getrost auf Deutsch anreden kann:

DSCF1510

DSCF1520

DSCF1530_hochkant01

DSCF1540

DSCF1550

Die größte Attraktion in Blumenau ist allerdings das auf einer heute reichen (und immer noch weitgehend reinen) Bierkultur gegründete Oktoberfest, angeblich nach München das zweitgrößte der Welt, auf das das lokale Biermuseum schon einmal einen Vorgeschmack liefert:

DSCF1610

DSCF1620

DSCF1630

Und zur Sache geht es dann auf dem Festgelände Vila Germanica, wo in der Tat von Einheimischen sowie von brasilianischen und internationalen Touristen in Vorfreude auf das große jährliche Fest bereits das ganze Jahr über lustvoll der exzellenten Bierkultur und sehr deutsch-geneigten Gastronomie gefrönt wird:

DSCF1710

DSCF1720

DSCF1730

DSCF1740_hochkant01

DSCF1750

Und wir gedenken der Worte, der Taten und des Erreichten jenes bei uns fast unbekannten großen Deutschen und hoffen sehr, daß sein Erbe in Brasilien weiterhin nicht so verschleudert wird, wie es das ganz sicher in Deutschland würde:

DSCF1810

DSCF1820

Denn mit seinen deutschen Tugenden kann man nicht nur KZs leiten.




CSU-Gauweiler biedert sich in der 4. Moschee an Extremisten und Hassprediger an

gauweilerIst es Naivität? Unwissenheit? Oder eiskalte Berechnung eines Politikers, der rückgratlos auf der Zeitgeist-Welle surft und sich von solch einem Auftritt einen Sympathie-Bonus bei den Buntmenschen verspricht sowie sich die Wählergunst einer rasch wachsenden „frommen“ Bevölkerungsgruppe sichern möchte? Der stellvertretende CSU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (Foto links) dackelte am 16. Januar in die berühmt-berüchtigte „Vierte Moschee“ nach München-Freimann, um nach dem islamischen Terror-Anschlag von Paris „für ein Miteinander der Religionen und Kulturen“ zu werben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist ungefähr genau so lächerlich, als wenn man nach der Reichskristallnacht in die Münchner NSDAP-Zentrale gegangen wäre, um sich dort für ein Miteinander mit den Juden einzusetzen. Gauweiler ließ sich auf der Bühne vom zwielichtigen Imam Ahmad al-Khalifa (Foto Mitte) umarmen, bei dem 2009 eine umfangreiche Razzia durchgeführt wurde. Daneben stand ein Salafist, der in einer Hass-Predigt die Tötung von Mohammed-Beleidigern gefordert hatte.

abouhalimaDie Vierte Moschee war jahrzehntelang der Stützpunkt der Muslimbrüder für ganz Europa. Von hier wurden die Pläne gestrickt, Europa zu islamisieren. In seinem Buch „Die Vierte Moschee“ hat der Journalist Ian Johnson die Strippen aufgedeckt, die von München aus gezogen wurden. In diese Moschee ging auch einer der Islam-Terroristen, die 1993 den ersten Anschlag auf das World Trade Center in New York mit sechs Toten und 1000 Verletzten durchführten: Mahmud Abouhalima (Foto) fühlte sich bei Ahmad al-Khalifa genauso wohl wie jetzt offensichtlich Peter Gauweiler. Es gibt ein Video des unsäglichen Auftritts, zu dem der SPIEGEL berichtet:

Ein Video auf YoutTube zeigt die Szene. Gott habe die Menschen „unterschiedlich gemacht“, sagt der Protestant. „Wir müssen lernen, dass der Unterschied ein Wert ist.“ Man wolle keinen „multikulturellen Einheitsmenschen“.

Al-Khalifa übersetzt die Worte Gauweilers, der später über religiös motivierte Gewalt spricht. In der Vergangenheit habe die Gewalt „wie ein Fieber“ einzelne Gläubige krank gemacht. „Und wir wissen, dass wir immer einen Weg finden müssen aus dieser Gewalt“, sagt Gauweiler. Dies sei nur „in gegenseitiger Fürsorge und Unterstützung“ möglich. Auch der Mann neben al-Khalifa lauscht bedächtig den Worten Gauweilers. Hat Gauweiler ansatzweise eine Ahnung, wer der Mann im weißen Gewand ist?

Es ist der tunesische Salafist Béchir Ben Hassan, der die Tötung all jener fordert, die den Propheten Mohammed beleidigen:

bechir-2

Das Video mit der Botschaft des Hasspredigers wurde am 11. Januar bei Youtube hochgeladen, fand also vor dem Besuch Gauweilers in der Vierten Moschee statt:

Ahmad al-Khalifa, mit dem sich Gauweiler so vertraut gibt, war schon Imam Idriz bei der Erlangung seiner Aufenthaltserlaubnis 1993 behilflich. In seiner Moschee und seiner Privatwohnung wurde 2009 eine umfangreiche Razzia durchgeführt, da man enge Kontakte zu Terroristen vermutete. Es sollen auch Gelder zur Unterstützung krimineller Vereinigungen zweckentfremdet worden sein. Der zwielichtige Ibrahim El-Zayat, heimlicher Chef der Muslimbrüder in Deutschland, war auch im Visier der Ermittler. Die Abendzeitung berichtete:

Ahmad al-Khalifa, wortgewaltiger Prediger und Chef der Moschee in Freimann, zeigte sich am Dienstag ziemlich einsilbig. Polizei und Staatsanwaltschaft stellten um sechs Uhr morgens seine Wohnung und die Moschee sowie drei weitere Objekte in München und Garching auf den Kopf. Die Ermittlungen richten sich gegen Ahmad al-Kalifa und sechs weitere Beschuldigte, darunter auch den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinden in Deutschland (IGD), Ibrahim el Zayat. Ihnen werden enge Kontakte zum islamistischen Terror nachgesagt.

khalifa

So einen Umgang pflegt also der stellvertretende CSU-Vorsitzende, während sich sein Parteigenosse und Münchens Zweiter Bürgermeister Josef Schmid mit Imam Idriz duzt und die Realisierung dessen Islamzentrums nach allen Kräften unterstützt. In dem Video ist zu sehen, wie unerträglich schleimig sich Gauweiler anbiedert. Er murmelt andächtig „Allahu Akbar“ und versichert den anwesenden Mohammedanern, dass der Islam zu Deutschland gehöre:

Hier der Bericht des SPIEGEL über diesen gespenstischen Auftritt Gauweilers.

Kontakt:

» peter.gauweiler@bundestag.de




Asylbetrug – keine Abschiebungen mehr!

imageEinen Asylbewerber abzulehnen, ist nicht besonders schwer. Ihn abzuschieben stellt die Behörden jedoch oft vor größte Herausforderungen. Manche Behörden verzichten mittlerweile komplett auf Abschiebungen. Das meldet heute die FAZ! Ein Grund für die Schwierigkeiten sei, dass die ausländischen Behörden ihren Landsleuten absichtlich keine Papiere mehr ausstellen, um Abschiebungen unmöglich zu machen. Ja, das ist aber nicht einmal die halbe Wahrheit.

Um ein Beispiel zu nehmen: Wenn Länder wie Tunesien Schwierigkeiten machen, könnte man doch einfach die Entwicklungshilfe einstellen, den Tourismus dorthin total bremsen, allen Tunesiern die Einreise verweigern, den tunesischen Botschafter rauswerfen und Tunesien international auf allen Gebieten, wo Deutschland Einfluß hat, Schwierigkeiten machen. Außerdem natürlich keinen Pfennig mehr an abgelehnte Asylanten auszahlen. Möglichkeiten gibt es viele! Ich wette, in vier Wochen würde die Zusammenarbeit wieder bestens funktionieren und tunesische Asylbetrüger würden sofort hier Ersatzpapiere kriegen, beziehungsweise ihre eigenen wieder finden. Aber wir lassen uns gerne an der Nase herumführen und tun gar nichts gegen andere unverschämte Staaten! Die wissen doch längst überall auf der Welt, was für charakterlose Deppen in Deutschland regieren!




BILD: Unsere 65 Milliarden bald futsch

bild-pleitegriechenOben sehen Sie die heutige BILD Seite 1. BILD will schon immer vor den Griechen gewarnt haben. Schon seit sechs Jahren. Nun, in sechs Jahren hat BILD natürlich schon viel geschrieben, trotzdem ist das heutige Titelblatt gut. Auch unsere Analphabeten sollen wissen, dass das Merkel unser Geld verspielt. Noch mehr solche Eurodesaster-Titel, bitte!




Niederlehme: 400 Nigerianer neben Schule

nigerianer_koenigsWir berichteten am Dienstag über die Errichtung einer Asylunterkunft im Nachbargebäude einer Schule in Erfurt. Dass dies keineswegs ein Einzelfall ist, zeigt ein Blick in die brandenburgische Stadt Königs Wusterhausen. Dort soll in Niederlehme, genauer gesagt im Ortsteil Ziegenhals (einem zu Königs Wusterhausen gehörenden 700 Seelen-Dorf), direkt neben der Grundschule in der Schulstraße ein Flüchtlingsheim für 400 Flüchtlinge aus Nigeria eröffnet werden.

Das Gebäude muss noch komplett saniert werden, während der Kindergarten in direkter Nachbarschaft noch den Putz aus DDR-Zeiten trägt. Die Kinder der Flüchtlinge sollen in den Dorfkindergarten gehen, obwohl jetzt schon nicht genügend Plätze für die deutschen Kinder und nicht genügend Erzieher vorhanden sind.

Wobei sich die Frage stellt: Seit wann kommen aus Afrika Frauen und Kinder? Es sind meist junge Männer, die illegal nach Deutschland geschleust werden.

Zur Infoveranstaltung durfte man nur auf Einladung und unter Vorlage des Personalausweises, wobei auch nicht alle Einwohner von Ziegenhals kommen durften, sondern nur vorher ausgewählte.

Kein einziger Anwohner wurde vorher demokratisch von den Dienern des Volkes befragt, ob er damit einverstanden ist. Die Meisten haben es erst hinterher erfahren. Meinungen vor Ort wurden nicht zugelassen und Ängste als Polemik abgetan. Vor dem Gebäude wurde sicherheitshalber ein Einsatzzug der Landespolizei postiert.

Der Bürgermeister von Königs Wusterhausen, Lutz Franzke (SPD), hält den Standort der Asylunterkunft direkt neben einer Schule für „infrastrukturell nicht unbedingt ideal“. Um sogleich hinzuzufügen: „Alle Königs Wusterhausener sollten hier aber ihre Willkommenskultur unter Beweis stellen“. Stimmungsmache helfe nicht weiter, die konstruktive Suche nach Lösungen sei gefragt. Was soviel heißt wie: Die Bürger sollen gefälligst ihre Klappe halten und die Landnahme mit all ihren bunten Begleitfacetten als Bereicherung erleben!

Kontakt:

imageStadt Königs Wusterhausen
Oberbürgermeister Dr. Lutz Franzke
Schlossstraße 3
15711 Königs Wusterhausen
Telefon: 03375 273-327
Fax: 03375 273-133
E-Mail: buergermeister@stadt-kw.de




Getrud Höhler zur aktuellen Islamdebatte

imageDie Publizistin und Autorin des Buches „Die Patin – Wie Angela Merkel Deutschland umbaut“, Gertrud Höhler (Foto), äußert sich in einem exklusiven Beitrag „Islam – Die Stunde der Wahrheit für unsere Werteordnung“ für den Deutschen Arbeitgeber Verband sehr kritisch zur wiederholten Aussage von Merkel, der Islam gehöre zu Deutschland.

Sie schreibt deutlich:

Wenn die Kanzlerin darauf besteht, dass der Islam pauschal zu Deutschland gehört, dann handelt sie sich gegenüber den Muslimen, die bei uns leben, auch einen Schutzauftrag ein, über den wir noch nichts von ihr gehört haben. Die Herrschaft des Rechts und der Anspruch der Werte, die bei uns gelten, sind ja zugleich Forderung und Versprechen. Wenn die muslimischen Frauen zu uns gehören, dann brauchen viele von ihnen Schutz vor ihren Männern und Brüdern. Sie brauchen unseren Schutz vor den barbarischen Beschneidungsritualen, die als heimlicher Import in Deutschland gegen unsere Grundrechte verstoßen. Frauen müssen aus der Kopftuchpflicht entlassen werden, wenn sie bei uns leben.

Die Liste unserer Verpflichtungen gegenüber den Muslimen, die sich in den Schutz unserer Rechts- und Werteordnung begeben, handelt eben nicht nur vom Spracherwerb und Wohnen und Arbeiten, sondern auch von den Errungenschaften jener Jahrhunderte, die wir hinter uns haben – und die jene Menschen, die bei uns leben wollen, nicht mehr vor sich haben sollten. Wir können ihnen eine Wegstrecke in die Moderne schenken.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier.




Hamburg: Staatlich geförderte Plakatzerstörung?

afd_wahlplakateEs mutet seltsam an, dass im Wahlkampf für die Wahl zur Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar fast ausschließlich die Plakate einer einzigen Partei zerstört werden. Interne Zahlen des Landesverbands der AfD Hamburg belegen, dass bisher ca. 70 Prozent der AfD-Wahlplakate in Hamburg zerstört oder gestohlen worden sind. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass dahinter ein System steckt.

Auf der einen Seite ist es verständlich, dass der politische Gegner Angst vor einem Wahlerfolg der AfD hat, hätte ein Einzug in die Hamburger Bürgerschaft doch für die folgenden Landtagswahlen in den alten Bundesländern Signalwirkung. Es wäre vorbei mit der simplen Erklärung, die AfD sei ein rein ostdeutsches Erfolgsmodell.

Dass in Hamburg die linken Horden der Antifa und andere Extremisten ihr Unwesen treiben, ist seit Jahren bekannt und eine Tatsache, die nicht nur hingenommen, sondern vom Hamburger Senat sogar mit Geldern und anderen Annehmlichkeiten gefördert wird. Einen besonderen rechtlichen Service, der als solcher nicht sofort erkannt werden kann, legt die Stadt noch oben drauf: Hamburg ist das einzige Bundesland in Deutschland, das die sogenannte „Hochplakatierung“ verbietet. Bei der Hochplakatierung handelt es sich um das Anbringen von Wahlwerbung an Lichtmasten in einer Höhe ab 3,50 m. In dieser Höhe wären die Wahlplakate vor den Kriminellen geschützt – das Zerstören oder Stehlen von Wahlplakaten ist nämlich ein krimineller Akt, den das Gesetz zu Recht unter Strafe stellt.

Darüber hinaus sind hoch angebrachte Plakate auch ein Beitrag zur Reduzierung der potentiellen Behinderung von Fahrradfahrern und Fußgängern sowie zur Verminderung der möglichen Behinderung der Sicht von Autofahrern.

Alle Bundesländer sind sich einig in diesem Punkt – nur Hamburg verbietet die Hochplakatierung, wie auch München, ebenfalls eine rote Hochburg, das im Kommunalwahlkampf 2014 den Bodenkontakt der Plakate vorschrieb. Steht dahinter die Absicht, den linken Horden ihr kriminelles Wirken weiterhin zu erleichtern? Denn bei der Roten Flora, der Hafenstraße und den alljährlichen Verwüstungen zum 1. Mai hat sich der Hamburger Senat auch den kriminellen Wünschen der Antifa gebeugt.

Soweit ist das politische System aktiv – aber wer zieht die Strippen? Folgende Qualitäten müsste der- oder diejenige mitbringen:

1. Einen durch und durch verdorbenen Charakter,

2. Hass auf das demokratische System der Bundesrepublik bzw. der Bürgerschaft, Ablehnung fairer und freier Wahlen,

3. Mitgliedschaft in einer der in Hamburg verfilzten Parteien,

4. und auch Einfluss in dieser Partei.

5. Gleichzeitige Mitgliedschaft, informell versteht sich, im von der Bürgerschaft gehätschelten kriminellen Haufen mit Sitz in der Roten Flora.

6. Einen gewissen Bildungsstand wird er/sie besitzen, wenn auch vermutlich nicht gleich das Kleine Latinum.

7. Und viel Zeit. Er/sie dürfte also keiner wirklichen Arbeit nachgehen und keinem Studium.

8. Sie/er müsste Zeit genug haben, um in den Strukturen der roten Nomenklatura zu wirken.

9. Der Einfluss müsste groß sein, er oder sie dürfte kein kleines Licht sein.

Wie geht das bloß zusammen? Leider haben wir keine Idee, wer sich dahinter verbergen könnte, wenngleich wir glauben, dass es so ein „Phantom“ gibt. Das Phantom und ein verfilztes System, das ihm, im Zusammenwirken mit einer gewissen linksextremen Stiftung, beste Lebensbedingungen garantiert, haben in Hamburg zu einer staatlich geförderten Plakatzerstörung geführt, wie sie so gezielt bisher kaum stattgefunden haben dürfte.

In Göttingen gab es einen vergleichbaren Fall, als die Grüne Jugend zur Bundestagswahl Listen mit AfD-Plakaten veröffentlichte, die dann „abgeerntet“ wurden, neben dem üblichen Straßenterror bei Antifa-Angriffen auf Infostände. Doch auch in anderen Städten sieht es nicht besser aus. Wohlwollend geduldet von der grünen Parteiführung arbeitete auch die GJ mit der „Antifa“ zusammen.

Wer sorgt in Hamburg dafür, dass Wahlkampf nur noch von Millionären oder Linksextremisten geführt werden kann? Vielleicht Hänsel und Gretel? Rotkäppchen und der Wolf? Oder doch eher Niels und Anetta?