Die Asylbewerber-Schwemme – demographisch

Mit der Einführung von Sprachtests für nachziehende Ehegatten im Jahre 2007 sank in Deutschland die Zahl der islamischen Geburten (Vater und Mutter sind Moslems) innerhalb von zwei Jahren rapide von 63.995 auf 48.956 (-22,68%), die der teilweise islamischen Geburten (ein Elternteil moslemisch) nahm sogar von 79.161 auf 60.131 ab (-23,22%). Seit dem nun schon einige Jahre anhaltenden starken Zustrom von „Flüchtlingen“, die früher in den Medien noch Asylbewerber oder Asylanten hießen, steigt die Zahl der ausländischen und vermutlich auch muslimischen Geburten wieder rapide an.

(Von Kofferradio)

Der aktuelle Migrationsbericht (Seite 310) belegt, dass die Zahl der ausländischen Geburten 2013 um mehr als 7000 angestiegen ist, 23,1% mehr als 2012. Das dürften hauptsächliche neue islamische Erdenbürger sein, die nun von den vielen eingereisten und nie wieder abzuschiebenden, abgelehnten Asylbewerben geboren werden. Auch die starke Zunahme der Einwanderer im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wird in den Geburtenzahlen widergespiegelt: Im ersten Vierteljahr 2014 stieg die Zahl der ausländischen Kinder, die geboren wurden um satte 60%. Eine Entwicklung, die sich auch in den Monaten April und Mai 2014 mit 38,5% und 52,8% fortsetzte (Migrationsbericht, Seite 4).

Hinzu kommt, dass in Zukunft die Sprachtests für nachziehende Familienangehörige aus der Türkei – Verbände und Erdogan-Jünger, aber auch Linke, Grüne und Teile der SPD jubelten schon – aufgrund eines Gerichtsurteils wegfallen werden. Das war schließlich, einer der Gründe, warum seit 2008 die islamischen Geburten so stark gesunken sind.




BärGiDa: 7. Abendspaziergang – Rede von Leo

Teilnehmer am Bundeskanzleramt am 16. Februar beim 7. Abendspaziergang von BärGiDaDer 7. Abendspaziergang der BärGiDa am Montag, den 16.2.2015 hatte auch diesmal wieder einen Redebeitrag, den man ohne Weiteres als Höhepunkt bezeichnen kann. Es gehört zum Konzept der Veranstaltung, dass Demonstrationsteilnehmer, nachdem Sie Ihre Rede der ORGA einige Tage zuvor zur Kenntnis gebracht haben und diese mehrheitlich zugestimmt hat, ans Mikrofon treten können, um ihre Gedanken und Meinungen zu äußern, so auch diesmal.

(Von BärGiDa)

Vor etwa 500 Teilnehmern am Hauptkundgebungsplatz, vor dem Bundeskanzleramt trat eine junge Frau vor und begann ihre Rede mit den Worten Heinrich Heines „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“:

Aber auch der Karneval kam an diesem Abend nicht zu kurz. Ein weiterer Höhepunkt, zur Auflockerung der Teilnehmer, war die Büttenrede von Reiner, die mit viel Spaß und Beifall aufgenommen wurde:

Am Ende wurde eine kontroverse Frage geklärt. Bei den Veranstaltungen wurde bisher zum Schluss immer das „Lied der Deutschen“, Strophe eins bis drei von Hoffmann von Fallersleben abgespielt. Viele Teilnehmer sangen nicht nur die dritte Strophe, unsere Nationalhymne, sondern auch die ersten beiden.

Nachdem es einige Mails an die ORGA gegeben hatte, dass das ja nun gar nicht gehen würde und es ’nicht hilfreich‘ sei – und man angreifbar werde usw. entschied sich die ORGA das zu tun, wofür auch immer wieder öffentlich eingetreten wird: Das Volk zu befragen – in diesem Fall – die Teilnehmer. Das Ergebnis war überdeutlich. Bis auf eine Handvoll Gegenstimmen wollten alle, dass auch weiterhin das komplette „Lied der Deutschen“ gespielt und gesungen werde.

(Foto: Nick)




Video: Mannheimer-Interview mit Lügenpresse

mannheimerGegen Ende letzten Jahres wurde am Rande einer Pegida-Demonstration in Bonn der islamkritische Publizist Michael Mannheimer (Foto) von diversen Medienvertretern interviewt. Wir zeigen erstmals Ausschnitte aus den Gesprächen, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden.

Mannheimer formulierte unmissverständliche Statements für ein demokratisches, patriotisches und freies Deutschland und warnte vor radikalen Einflüssen der islamischen Ideologie, die dem diametral gegenüberstehen. Zum missbräuchlichen Verhalten der Protagonisten aus Medien und Politik fand Mannheimer ebenfalls sehr deutliche Worte, was dazu führte, dass dem ein oder anderen Medienvertreter teilweise die Gesichtszüge entglitten.

mannheimer1

Mannheimer sprach von Feinden der Demokratie, als er die Verantwortung der Medien bezüglich der verschwiegenen exorbitanten Zahlen der muslimischen Einwanderung nach Europa vortrug. Auch die irrige Annahme einer Unterscheidung von Islam – Islamismus machte er den Medien zum Vorwurf.

mannheimer2

„Der Islam ist gegen Demokratie und Menschenrechte“, so Mannheimer. Er führte die nicht existierende Religionsfreiheit und die andauernden Menschenrechtsverletzungen im Islam an und wies auch auf die Hunderten von Millionen hin, die bisher Opfer im Namen des Islams wurden. Mannheimer: „Der Islam ist die Nummer 1 sämtlicher ideologischer Völkermorde“.

Hier das Video:




IS will Europa mit Migranten überfluten

imageDie Terrormiliz Islamischer Staat droht mit einer „psychologischen Attacke“ gegen den Westen: Im Falle einer militärischen Intervention in Libyen werde Europa mit einer halben Million Migranten überflutet. Das berichtet die englische Zeitung „Daily Mail“. Der IS habe demnach angekündigt, die 500.000 Flüchtlinge gleichzeitig in hunderten Booten auf das Meer zu schicken. In Italien publizierte Transkripte von Telefonaten würden dies belegen.

Auszug aus einem Artikel von Focus-online. Ähnliche Pläne einer anderen europa-feindlichen Organisation wurden bereits im Jahre 2008 bekannt. Damals gelangte ein Plan der EU an die Öffentlichkeit, der die Ansiedlung von 50 Millionen Afrikanern in Europa forderte.

Dafür, dass sich 500.000 oder wahrscheinlich sogar noch mehr Afrikaner Richtung Europa aufmachen werden, ist übrigens gar kein IS nötig. Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliarden Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln?

In einem Interview von ZEIT ONLINE mit dem Oxford-Ökonom Paul Collier, äußerte sich dieser wie folgt:

ZEIT ONLINE: Bleibt die Frage, ob wir reichen Länder überhaupt beeinflussen können, wer sich auf die Reise macht. In Deutschland war es bis in die neunziger Jahren hinein extrem schwierig, aus ökonomischen Gründen einzureisen. Dennoch kamen die Menschen.

Collier: Und deshalb sollten wir aufhören, Einwanderung zu steuern? Das ist doch ein unehrliches Argument. Es gibt Umfragen, die zeigen, dass rund 40 Prozent der Einwohner ärmerer Länder gerne im reichen Teil der Erde leben wollte. Würde Deutschland seine Tore komplett aufmachen, würden diese Leute irgendwann kommen. Die offene Tür ist keine Option.

Was sagt eigentlich das Völkerrecht hinsichtlich der niemals enden wollenden Völkerwanderung von „Flüchtlingen“ Richtung Europa? Eine Antwort gibt der PI-Artikel „Was ist “Völkermord” gemäß UN-Definition?“.




Sonde Philae: 1,4 Milliarden Euro wegen politkorrekter grüner Solarbatterien im Eimer?

philaeErinnern Sie sich noch, als vor ein paar Wochen im November 2014 die Sonde Philae der europäischen Rosetta-Mission nach zehn Jahren Flug auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko landete, aber nicht richtig zum Stehen kam, weiterhumpelte und hinter einem Stein im Schatten den Sendebetrieb einstellte. 1,4 Milliarden Euro fast gänzlich umsonst verbraten. Denn die Sonde hatte nur Solarbatterien an Bord und nicht die bei der NASA üblichen RTGs (radio isotope thermal generators), die man auch „Atombatterien“ nennen könnte. Der Verdacht liegt nahe, dass aus politischen Gründen politkorrekte Solartechnik herhalten mußte, und das ging dann für 1,4 Milliarden Euro in die Hose.

Unserer Lügen- und Ignoranzpresse stellte keine solchen Fragen und hatte natürlich keinerlei Verdacht. Im umgekehrten Fall hätte die Lügenpresse aber wochenlang für die neuen Solarbatterien Reklame gemacht. Auf der Homepage der ESA erfuhren wir vor dem Start das:

The solar cells in Rosetta’s solar panels are based on a completely new technology, so-called Low-intensity Low Temperature Cells. Thanks to them, Rosetta is the first space mission to journey beyond the main asteroid belt relying solely on solar cells for power generation. Previous deep-space missions used nuclear RTGs (Radio isotope thermal generators). The new solar cells allow Rosetta to operate over 800 million kilometres from the Sun, where levels of sunlight are only 4% those on Earth. The technology will be available for future deep-space flights, such as ESA’s upcoming Jupiter Icy Moons Explorer.

Und das:

The spacecraft relies entirely on the energy provided by its innovative solar panels for all onboard instruments and subsystems.

Genau und jetzt ist der Ofen entirely aus! Peter Heller deckt in diesem Blog den wahrscheinlichen Skandal auf!




Politischer Aschermittwoch der Republikaner mit FPÖ und Freiheit

SchnellDer Politische Aschermittwoch in Taufkirchen bei Erding zeigte einen Schulterschluß der Republikaner mit der FPÖ und der Freiheit. Um sich der Islamisierung zu widersetzen, müssten sich die patriotischen Parteien, die gewaltfrei und ohne Scheu vor heißen Eisen für Demokratie und Meinungsfreiheit kämpfen, verbünden und zusammenschließen, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner, Johann Gärtner. „Zusammenhalten und Kräfte vereinigen ist das Gebot der Stunde“, appellierte der Bundesvorsitzende der islamkritischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, in seinem Grußwort. Der Salzburger FPÖ-Landtagsabgeordnete Karl Schnell (Foto oben) forderte dazu auf, die „schwarze Gesellschaft“ abzuwählen: „Die sich christlich nennenden Volksparteien sind schon lange keine christlichen Parteien mehr“, sagte Schnell.

Johann Gärtner kritisierte den massenhaften Zustrom von Asylbewerbern aus dem Kosovo, einem Land, in dem es keinerlei Asylgründe gebe. „Turnhallen werden belegt, so dass die Kinder nicht mehr zum Sport können, aber wenn einer rechtskräftig abgelehnt wird, kann er trotzdem bleiben – ja wie wahnsinnig sind wir denn!“ Der Münchner Kardinal Marx, der diese absurden Praktiken rechtfertige, solle in die Wüste gehen, „hier wird so ein Kirchenmann nicht gebraucht“.

Gärtner

Gärtner bezeichnete es als Heuchelei, wenn Bundeskanzlerin Merkel die Juden in Deutschland zum Bleiben auffordere und sie zu beschützen verspreche. Alle 63 antisemitischen Übergriffe der letzten Zeit seien von Muslimen begangen worden, aber keiner wage es offen auszusprechen, dass der Antisemitismus in Deutschland und Europa heute importierter islamischer Antisemitismus ist. Die Republikaner würden sich der Islamisierung konsequent widersetzen: „Wir stehen auf und protestieren, wenn sogar in unseren Kindergärten schon die Nikolausfeiern gestrichen werden, weil ein Muslim beleidigt sein könnte.“

P1000720

Die Pegida-Bewegung sei ein Hoffnungsschimmer gewesen, dass die Bürger sich nicht länger verdummen lassen wollen. Um sich der Islamisierung zu widersetzen, müssten sich die patriotischen Parteien, die gewaltfrei und ohne Scheu vor heißen Eisen für Demokratie und Meinungsfreiheit kämpfen, verbünden und zusammenschließen: „Dafür setzen wir Republikaner uns ein, und dafür haben wir mit diesem Aschermittwoch ein deutliches Zeichen gesetzt!“

P1000703

Der Salzburger FPÖ-Landtagsabgeordnete Karl Schnell (Foto oben) forderte dazu auf, die Altparteien in die Schranken zu verweisen: „Wir leben in einer Meinungsdiktatur. Wer den Multikulti-Gesinnungsterror nicht mitmachen will, ist sofort als „Dummkopf“ und „Rechtsradikaler“ verdächtig. Deshalb müssen wir den Mund aufmachen! Wir kämpfen ohne Gewalt für unser Recht, mit Wort, Schrift und demokratischen Wahlen.“ Dass vieles nicht mehr stimme, lasse sich auch an der steigenden Ausländergewalt ablesen: „Innerhalb weniger Jahre hatten wir in Salzburg sieben Tote durch Asylantengewalt. Asylbewerber gehen mit Messern und Schußwaffen aufeinander los, und erst kürzlich wurde eine ältere Dame, die rumänische Einbrecher in ihrem Haus überraschte, elend erwürgt. Wer in unserem Land aufgenommen wird, hat kein Recht, unsere Mitbürger umzubringen.“

Stürzenberger

„Ich freue mich, hier bei Freunden von Republikanern und FPÖ zu sein“, sagte der Bundesvorsitzende der „Freiheit“, die mit den Republikanern eng zusammenarbeitet. „Wir ticken gleich, wir sind Patrioten und halten gegen den Linksruck in Deutschland und Europa dagegen. Auch auf europäischer Ebene müssen wir zusammengehen, um ein Europa der Vaterländer zu schaffen, in dem jeder für sich selbst sorgt“, betonte Stürzenberger (Foto oben), der mit mehreren Vorstandskollegen angereist war. Sozialismus führe nur zu „Korruption und Geldeinsacken“.

Steiner

„Wir bekennen uns zu einem Europa der Vaterländer und nicht zu einem Europa, das von Amerika fremdgesteuert wird“, bekräftigte Markus Steiner (Foto oben), stellvertretender Landesparteiobmann der FPÖ und Landesobmann der Freiheitlichen Jugend in Salzburg, die Gemeinsamkeiten zwischen österreichischen Freiheitlichen und deutschen Republikanern. „Die Elite versagt, und wir Jungen spüren es Tag für Tag. Die Armen werden ärmer, und die Reichen werden reicher. Die Leute arbeiten immer mehr und haben immer weniger im Geldbeutel. Da müssen wir gegensteuern und dafür sorgen, daß am Wahlabend die schwarzen und roten Balken immer kleiner werden!“

Huber

Martin Huber (Foto oben), stellvertretender Landesvorsitzender der Republikaner und seit 25 Jahren Stadt- und Kreisrat in Taufkirchen, erklärte das unverblümte Ansprechen von Tabuthemen zum Markenzeichen der Republikaner: „Ich lasse mir nicht verbieten zu sagen, dass Hunderttausende Asylbewerber, die abgelehnt sind und trotzdem nicht abgeschoben werden, Asylbetrüger sind. Und ich lasse mir von keinem verbieten zu sagen, daß ich keine Minarette in unserem Land haben will. Noch nie wurden Christen in der ganzen Welt so verfolgt wie heute – wo sind da die kerzenhaltenden Gutmenschen? Islamische Intoleranz wollen wir hier nicht haben.“

Vor der Gaststätte gab es eine äußerst überschaubare linke Gegendemo, die mehr an einen Schulausflug erinnerte:

Gegendemo

Die Kronenzeitung schreibt unterdessen über den Auftritt von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache beim Politischen Aschermittwoch in Ried:

Viel Zeit widmete Strache erwartungsgemäß dem Thema Islam, der „kein Teil Österreichs“ sei. Angesichts der Anschläge in Paris und Kopenhagen betonte er: „Es sind keine Rechtsextremisten, die Juden auf offener Straße bespucken.“ Der Islamismus sei der neue Faschismus, gegen den man Widerstand leisten müsse. Der FPÖ- Chef plädierte einmal mehr für den Entzug der Staatsbürgerschaft für Dschihadisten.

Hier der komplette Artikel der Kronenzeitung.

(Fotos: Republikaner)




Die Ausländer – Warum es immer mehr werden

imageMan kann bei Diskussionen über das Thema Zuwanderung gar nicht mehr mit konkreten Zahlen hantieren: Zu krass weichen heute genannte Daten zur Einwanderung und zur Asyllage bereits morgen voneinander ab. Der Grund ist sonnenklar. Die Zahlen gehen durch die Decke, sie explodieren regelrecht. Ein Ende ist nicht in Sicht. Das erklärt jedenfalls der Publizist Felix Menzel.  Soeben ist seine Untersuchung „Die Ausländer. Warum es immer mehr werden“ als der bereits fünfte Band der Schriftenreihe des liberalkonservativen und freiheitlichen Jugendmagazins „Blaue Narzisse“ erschienen. Der Autor erklärt in seiner Studie, warum der Einwanderungsdruck in den nächsten Jahren sogar noch weitaus zunehmen wird.

Menzel ist kein Fan davon, Einwanderung als Innenpolitik zu verstehen und nur über Integration zu faseln. Außenpolitische Fehler verursachen Wanderungsströme auf der ganzen Welt. Also sollte man nachdenken, bevor man Kriege führt und Regierungen stürzt. Ein Diktator wie Gaddafi hatte nicht ohne Grund vor Flüchtlingsströmen und Asylanten gewarnt, die nach den Revolutionen im Nahen und Mittleren Osten nach Europa strömen werden.

Lobenswert auch, dass Menzel faktenreich darlegt, dass Einwanderung nicht nur uns schadet, sondern auch den Herkunftsländern der Migranten. Nicht nur, weil ihre Unterschicht zu uns strömt, sondern weil auch ihre schlauen Köpfe das Land verlassen. Dort würden sie aber mehr gebraucht als bei uns. Was bringt es, wenn in Deutschland bald mehr bulgarische Ärzte leben als in Bulgarien? Nutzt das was den Menschen, die dort leben? Erhöht das ihre Lebensqualität und die Zufriedenheit mit ihrem Land?

Für Diskussionen sorgt sicherlich auch Menzels Vorschlag, auf die offensive Verbreitung der Menschenrechte zu verzichten und lediglich ein „menschliches Minimum“ zu fordern. Denn der Anspruch, dass gewisse Dinge für alle Menschen dieser Erde gelten sollten, führe erst zu Konflikten, so der Medienwissenschaftler. Womit wir wieder beim Thema von Flüchtlingsströmen wären, die nach gewalttätigen Umstürzen zu uns drängen…

Felix Menzels Verdienst ist es also, aktuelle Probleme der Zuwanderung (ob normal oder armutsbedingt), des sogenannten „Fachkräftemangels“ und der Überalterung unserer Gesellschaft auf 100 Seiten darzustellen und verschiedenste Verbesserungsvorschläge auf den Punkt zu bringen. Deutlich wird: Der Andrang von Asylbewerbern ist nichts weniger als ein „Ansturm auf Europa“. Ihm gilt es, mit fundierten Argumenten zu begegnen.

Bestellmöglichkeit:

» Felix Menzel: „Die Ausländer. Warum es immer mehr werden“(8,50 €)
» Sonderseite zum Buch




„OB Feldmann, stellen Sie sich schützend vor die Teilnehmer der Pegida Frankfurt!“

feldmannSehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feldmann, sehr geehrte Mitglieder des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main, als ich am Dienstagmorgen der vergangenen Woche auf dem Weg zu unserem Fraktionsbüro im Römer an der Katharinenkirche vorbeiging, sah ich, wie einige Männer die Fassade reinigten. Offenbar hatten einmal mehr Eier und andere Wurfgeschosse die Kirchenmauern beschmutzt. Diese Beschädigungen kamen erneut aus den Reihen derjenigen, die einer angemeldeten und friedlichen Demonstration die Praktizierung von Grundrechten verweigern wollen. Und wenn am Vorabend nicht abermals ein massiver Polizeieinsatz die Kundgebung von „Pegida Frankfurt/Rhein-Main“ geschützt hätte, wären die Teilnehmer, so wie auch schon an den beiden Montagen zuvor, an Leib und Leben ernstlich gefährdet gewesen.

(Offener Brief von Wolfgang Hübner an Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann, SPD)

Sie, Herr Oberbürgermeister, und Sie, die Mitglieder des Magistrats, loben oft und gerne die Toleranz und das friedliche Zusammenleben in unserer internationalen Stadt. Doch seit drei Wochen ist an jedem Montag im Herzen unserer Stadt offener Hass, Intoleranz und auch Gewalt in einem erschreckenden Maße zu registrieren. Seit drei Wochen werden Menschen, die lediglich friedlich von ihren Grundrechten Gebrauch machen wollen, behindert, bedroht und gedemütigt. Seit drei Wochen müssen viele Polizistinnen und Polizisten unter Einsatz ihrer Gesundheit Bürger davor schützen, Opfer eines zum Teil extrem gewaltbereiten Mobs zu werden.

Ich habe Verständnis dafür und akzeptiere selbstverständlich, dass Sie ganz anderer Meinung als die Teilnehmer der Pegida-Veranstaltungen sind. Auch ich habe, wenngleich wohl aus anderen Gründen, an keiner dieser Veranstaltungen teilgenommen. Ich bin also nicht direkt Betroffener. Aber ich bin selbstverständlich zutiefst betroffen, wenn in meiner Heimatstadt, der ich seit langen Jahren als Stadtverordneter in besonderer Weise verbunden bin, die Ausübung elementarer Grundrechte nur noch unter massivem Polizeischutz und unter widerwärtigen Schmähungen möglich ist. Frankfurt am Main ist seit einigen Wochen jeden Montag weder tolerant noch friedlich, sondern politisch motivierten Rechtsbrechern und Gewalttätern ausgeliefert, die sich in ihrem Tun von Seiten bestimmter politischer Kräfte auch noch deutlich ermutigt fühlen können.

Viele Bürgerinnen und Bürger, darunter auch ich, halten diese Zustände für schändlich und unerträglich. Das hat nichts mit eventuellen Sympathien für „Pegida Frankfurt/Rhein-Main“, wohl aber alles mit demokratischer Gesinnung und Verantwortung zu tun. Von George Orwell, dem Autor der düsteren Vision „1984“, stammt der Satz: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ In unserem Grundgesetz ist – aus in Deutschland besonders guten Gründen – die Garantie der Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit unumstößlich verankert. Von einem Recht auf Störung, Verhinderung und gar Unterdrückung dieser Rechte ist dort nichts zu lesen.

Wer gerne und oft betont, aus der unheilvollen Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelernt zu haben, kann und darf jetzt nicht schweigen. Es ist die Pflicht der politischen Repräsentanten unserer Stadt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht nur zu loben, sondern für diese auch aktiv persönlich einzustehen. Wenn nun am 23. Februar 2015 die nächste Veranstaltung von „Pegida Frankfurt/Rhein-Main“ stattfinden sollte, dann sind Sie, Herr Oberbürgermeister, und Sie, die Mitglieder des Magistrats unserer Stadt, dringend aufgefordert, einen öffentlich sichtbaren Beitrag zur Verteidigung der Grundrechte und zur Unterstützung der Polizei zu leisten: Stellen Sie sich schützend vor die Teilnehmer der angemeldeten Veranstaltung!

Sie können das durchaus tun, indem Sie den Besuchern dieser Veranstaltung den Rücken zudrehen, um ihre Ablehnung von deren Anliegen zu zeigen. Dann blicken Sie bitte all jene an, die seit Wochen Toleranz, Friedlichkeit, Gesetz und Ordnung in unserer Stadt nicht mehr respektieren, sondern mit Füßen treten und verhöhnen. Lassen Sie diese hetzenden und verhetzten Menschen nicht im Zweifel, dass Frankfurt Gesicht zeigt gegen Intoleranz, Gewalt und Gesetzlosigkeit – nicht nur mit Resolutionen, sondern mit Taten!

Wenn Sie das, aus welchen Gründen auch immer, nicht tun wollen, dann werden Sie in Zukunft Schwierigkeiten haben, Glaubwürdigkeit und Respekt zu beanspruchen. Denn die Möglichkeit des Gebrauchs und der Praktizierung von Grundrechten darf nicht von bestimmten Gesinnungen abhängen, sondern allein von der für alle Bürgerinnen und Bürger geltenden freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es gehört zu dieser Grundordnung, dass auch jene Menschen, die solche Veranstaltungen besuchen wollen, ihren Platz und ihre Rechte in unserer Stadt beanspruchen können.

Ich bin bereit, mit Ihnen am 23. Februar 2015 vor der Katharinenkirche in einer Reihe zum Schutz der Veranstaltungsbesucher und zur Unterstützung der Polizeibeamten zu stehen – trotz den meiner Person leider drohenden besonderen Gefahren. Bitte teilen Sie mir mit, ob die politische und gesellschaftliche Kultur in Frankfurt am Main an diesem Tag mit Ihrem persönlichen Einsatz rechnen kann. Mit meiner Teilnahme können Sie dann ganz gewiss rechnen!

Wolfgang Hübner, Stadtverordneter Frankfurt/Main, 19. Februar 2015


» Kontakt OB Feldmann: amt-oberbuergermeister@stadt-frankfurt.de




Frank Schäffler: Freiheit bedeutet Ungleichheit

[…] Deshalb ist nicht die Gleichheit der Lebensverhältnisse das Ziel, weil dies der Intervention des Staates und der Enteignung der Bürger den Weg bereitet, sondern die Gleichheit vor dem Gesetz. Gleichheit vor dem Gesetz bedeutet, dass der Staat lediglich die Aufgabe hat, abstrakte, allgemeine und gleiche Regeln für alle zu schaffen. Nur dies sichert die Gleichheit im ursprünglich freiheitlichen Sinne. Denn in einer freiheitlichen Gesellschaft gibt es unterschiedliche Talente, unterschiedliche Lebensentwürfe und auch Startbedingungen, die so gut oder so falsch sind wie das individuelle Leben selbst. Dies zu verändern, zu lenken oder zu beseitigen, hieße die Freiheit und das Eigentum zu zerstören. (Hier gehts weiter)




Klonovsky: Die Deutschen sind Zwergpinscher

imageDer [Zwergpinscher] ist bekanntlich ohne sein Herrchen nichts, mit diesem im Rücken aber stets bereit, einen Feind zu verbellen. Das Gekläff der meisten deutschen Politiker gegen Putin ertönt hinter den Hosenbeinen ihres transatlantischen Apportiermeisters (und zwar desto beflissener, je näher sie der CDU stehen). Die Lehre, die von deutschen Politikern aus dem Zweiten Weltkrieg gezogen wurde, ist nämlich sehr simpel: Man wollte nach den Prügeln zweier verlorener Weltkriege fortan nurmehr noch auf der Siegerseite stehen, koste es, was es wolle, die Tradition, den Nationalstolz, die Ostgebiete, die Währung, die Sprache, die ethnische Substanz – egal. Nur nie wieder solche Prügel! Niemals wieder auf eigene Rechnung Politik machen! Lieber allmählich von der Landkarte verschwinden, als je wieder allein gegen alle stehen.

Aber die Untertanen-Mentalität der deutschen Politiker hat sich bei diesem Wechsel auf die Seite der Weltkriegssieger und schließlich auf jene des Triumphators im Kalten Krieg nicht geändert, sie ist so sturheil wie sturdeutsch geblieben, und heute heißt es eben: Amerika befiehl, wir folgen!

Sogar Linke, wenn sie mal in Regierungsverantwortung geraten, fressen diese Lektion meist sofort, mögen sie vorher dutzende Male gegen die Amis demonstriert haben; fragen Sie den Fischerjockel oder Trittin.

Und was ist aus amerikanischer Sicht seit 100 Jahren das schlimmste politische Szenarium für Europa? Genau: dass Russland und Deutschland sich – nein, nicht einmal verbünden, nur politisch annähern könnten. Allein der Gedanke macht die Amerikaner unruhig, und ein guter Pinscher fühlt Herrchens Erregung und teilt sie stracks, indem er erregt zu tänzeln und zu kläffen beginnt, wie man es ihm auf den Dressurwettbewerben der Bilderberger beigebracht hat. Das ist und bleibt der Modus der deutschen Außenpolitik, der Außenpolitik eines widerlegten, durch Prügel „klug“ gewordenen (Rest-) Volkes… (Auszug aus einem längeren, sehr guten Text von Michael Klonovsky vom 14.2. hier!)




Rotherham – Stadt der 1400 von islamischen Banden geschändeten Mädchen

rotherham_islamicEin Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang. Nach allem, was man in den vergangenen Monaten über diese Stadt gehört hat, löst das silberne Schild am Bahnhof beinahe Befremden aus: „Welcome to Rotherham“. Es erinnert daran, dass diese trostlose frühere Zechenstadt Versuche unternommen hat, als Reiseziel auf die Landkarte zu gelangen. Im „Besucherzentrum“ gegenüber dem historischen Münster hält man den Anschein touristischer Normalität aufrecht.

Erst wer die Dame hinter dem Tresen auf den Skandal anspricht, erfährt unmissverständlich, dass in Rotherham kein Alltag herrscht. „Ich darf nichts dazu sagen“, stößt sie hervor und errötet. „Ich bin Angestellte der Stadt.“ … (Fortsetzung in der FAZ! Wir haben erst kürzlich über Rotherhams Bürger berichtet, die das Rathaus der Stadt in South Yorkshire gestürmt haben)




Italien: Küstenwache mit Kalaschnikow bedroht

Seit vergangenem Freitag sind wieder etwa 3800 zum Großteil junge kräftige Afrikaner von Italiens Küstenwache Richtung Europa „gerettet“ worden. Nach Berichten des italienischen Innenministeriums kamen im Januar 40 Prozent mehr „Flüchtlinge“ an als im Dezember des Vorjahrjahres. Bei einem der jüngsten Einsätze waren die Mitarbeiter der Küstenwache von Schleppern mit Kalaschnikows bedroht worden, bevor diese mit einem der schon leeren Boote flüchteten.

(Von L.S.Gabriel)

Der Deutschlandfunk berichtet:

[…] Bei einem Rettungseinsatz etwa 50 Meilen vor Tripolis ereignete sich ein Zwischenfall. Vier mit Kalaschnikows bewaffnete Menschenschmuggler fuhren in einem Boot heran und bedrohten Mitarbeiter der Küstenwache, die gerade Flüchtlinge aufnahmen. Anschließend seien drei der Schmuggler auf die leeren Flüchtlingsboote gesprungen und mit ihnen davongefahren. Dies sei alarmierend, kommentiert Italiens Transportminister Maurizio Lupi den Überfall. Ein Beispiel für die wachsende Skrupellosigkeit der Schlepper. […]

2014 wurden rund 170.000 Personen von Küstenwache, Marine oder Handelsschiffen aus ihren Booten geholt. Man könnte die illegalen Einwanderer natürlich auch in die Richtung Afrika „retten“. Das geschieht aber nicht. Denn mit „aus Seenot retten“ ist nicht bloß gemeint, zu verhindern, dass die Menschen ertrinken. Nein, gemeint ist, dass sie in die europäischen Sozialtöpfe gerettet werden. Das wissen nicht nur die Schlepper, sondern das hat sich mittlerweile auch bis in den hintersten Busch herumgesprochen.

Diese Art der „Flüchtlings“politik sorgt dafür, dass der Strom nicht abreißen wird. Die Lügenpresse ist aber weiterhin der Meinung, die „brutale EU-Flüchtlingspolitik schreckt ab“. Der Spiegel prangert u.a. besonders die Sicherung am Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla an, weil da, im Gegensatz zur Seegrenze vor Italien, noch versucht wird, die EU-Außengrenze halbwegs vor illegalen Übertritten zu schützen, wie es das Gesetz eigentlich verlangt.

Gesetze sind aber eben etwas fast schon Unanständiges für Links-Gutmenschen und das Einhalten derselben gar ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber der Spiegel kann sich beruhigen, denn je besser das Wetter nun wieder werden wird, umso mehr neue „Plus-Europäer“ werden wieder vom Mittelmehr aus nach Europa geschwemmt werden.

Hier einige Videos des Asyl-Irrsinns der letzten Tage:




Serap Cileli: Appeasement gegenüber dem Islam gefährdet westliche Werte

serap_cileliIch stamme aus einem Land, in dem Menschen für ihre politische, religiöse und ethnische Zugehörigkeit verfolgt und unterdrückt werden. Und nein, ich meine nicht Pakistan oder Saudi-Arabien, sondern die Defektdemokratie Türkei. Aus diesem Grund bin ich dankbar für die Privilegien einer freiheitlichen Grundordnung, die Sicherheiten und verfassungsmäßigen Rechte, die uns hier in Deutschland zuteil werden. Werte wie Meinungsfreiheit und das Recht auf eine freie Entfaltung der Persönlichkeit sind für mich hohe Güter, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt.

Dabei spreche ich nicht vom IS oder der Hamas, sondern von Berufsmuslimen mitten in Deutschland. Sie haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, sich nur darüber zu beklagen, wie islamophob und rassistisch Deutschland sei, um ihre Interessen zu verfolgen. Dabei gibt es kaum eine aufgeschlossenere Gesellschaft als die hiesige. Diese Islamfunktionäre sitzen Seite an Seite mit der politischen Öffentlichkeit, und man glorifiziert sie unreflektiert als akademisch gebildete Dialogpartner. Doch unter dem Schleier ihrer vermeintlichen Fortschrittlichkeit verkaufen sie ihre rückständige Lebensweise einfach effektiver als jene, die eine IS-Flagge schwingen und „Allahu Akbar“ skandieren. (Den ganzen Artikel lesen im Bayernkurier)