Athen droht Europa mit 500.000 Illegalen

fluechtlinge_grDer parteilose aber dem Linksbündnis Syriza von Alexis Tsipras nahestehende griechische Vize-Innenminister Giannis Panousis (kleines Foto) droht Europa damit, die derzeit sich in Griechenland aufhaltenden 500.000 Illegalen mit Reisepapieren auszustatten und weiterzuschicken, sollte sein Land nicht mehr unterstützt werden. Das Dubliner Abkommen verbietet so eine Vorgehensweise zwar, aber seit wann schert Griechenland sich um Regeln oder Abkommen.

(Von L.S.Gabriel)

Alle ankommenden Eindringlinge einfach ins Innere der EU vordringen zu lassen, damit hatte auch schon Italiens Innenminister Angelino Alfano gedroht, zu einer Zeit, zu der Italien das aber schon längst praktizierte, ebenso wie die Griechen heute. Dennoch ist eine derartige Erpressung gerade von den Korruptions- Betrugs- und Pleitegriechen, eine unglaubliche Dreistigkeit.

Pro Asyl, das deutsche Flaggschiff der Asyllobby spielt die Begleitmusik zur griechischen Erpressung, fordert das Aus für „Dublin III“ und mehr Unterstützung für Griechenland. Das deutsche Innenministerium gab zu Panousis Säbelrasseln keinen Kommentar ab, berichtet die APA. Warum auch, der deutschen EinwandererBundes-Regierung kann man damit weitere „Fachkräfte“ zu schicken nicht drohen. Eine echte Drohung für unsere volksschädigende Regierung wäre gewesen, den bunten Nachschub nicht aus Griechenland rauszulassen und Deutschland vorzuenthalten, wo wir doch angeblich ohne die Eindringlinge schon bald aussterben werden.




Bremen: Akute Terrorwarnung

bremen_terrorNachdem Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen Anfang der Woche darauf hinwies, dass Deutschland sich auf Terroranschläge gefasst machen müsse, ist die Bedrohungslage in der Hansestadt Bremen nun offenbar akut. Bereits seit gestern Abend gebe es Hinweise auf Aktivitäten potenzieller „islamistischer Gefährder“ und eine „konkrete Anschlagsgefahr“, teilten die Sicherheitsbehörden heute Morgen mit. Es wurden besondere Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Raum eingeleitet, die Polizei hat ihren Sicherheitsapparat verstärkt, Autofahrer werden angehalten und überprüft.

Rund um die Bürgschaft, das Rathaus und den Dom gebe es starkes Polizeiaufgebot. Mit Maschinenpistolen ausgerüstete Beamte patrouillieren in der Innenstadt. Eine „Sonderkommission Gold“ überwacht verdächtige Personen, berichtet Focus.

Besondere Sicherheitskontrollen und schwerbewaffnete Beamte in voller „Kriegsmontur“ in den Innenstädten, werden wohl künftig eine Alltagserscheinung sein bei uns – denn mit dem Islam gehört nun auch der Terror zu Deutschland und Bremen ist schließlich „bunt und liebt die Vielfalt„.




Arabischer Medizintourismus in Bad Godesberg

bonn_IMG_2804Mit Patienten aus dem Ausland machen deutsche Ärzte und Kliniken zwei Milliarden Euro Umsatz im Jahr – ein beachtlicher Wachstumsmarkt, insbesondere, was die Zahl der Patienten aus dem arabischen Raum betrifft, deren Zahl sich von 2000 bis 2011 auf zuletzt rund 6.500 verdreifacht hat. Die frühere Kur-, spätere Diplomatenstadt und heutige Salafistenhochburg Bad Godesberg genießt mit ihren Krankenhäusern, Reha-Zentren und Uni-Kliniken einen hervorragenden Ruf bei den Anhängern der „Wahren Religion“, die hier auch eine perfekte religiöse Infrastruktur vorfinden: drei verfassungsfeindliche Moscheen, darunter die königliche Fahd-Akademie, laden zum Gebet und Informationsaustausch ein. Diese Gäste wohnen mit ihren Familienangehörigen mitten unter uns in Kliniken, Hotels, Pensionen und Mietwohnungen und entfalten hier ihr „heimisches Leben“, weshalb die Godesberger zwangsläufig vermehrt wegziehen.

(Von Verena B., Bonn)

Also belehrte die seit einem halben Jahr amtierende, smarte Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU, Foto) die aufmüpfigen Einheimischen am 26. Februar wieder einmal darüber, was gut für sie ist und wie eine verbesserte Willkommenskultur künftig für die zahlungskräftigen Gäste aus dem Morgenland auszusehen hat.

Zur Vortragsveranstaltung im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn waren rund 80 kritische Bürger (mehrheitlich über 65 Jahre) der erkennbaren Oberschicht und wohl hauptsächlich aus Kreisen des „Colloquium Humanum e.V.“ gekommen. In euphorischen Worten pries die rhetorisch hervorragend geschulte Wirtschafts- und Kommunikations-Expertin Stein-Lücke die sensationelle Medizin-Landschaft klein Istanbuls Bad Godesbergs und die phänomenalen noch steigerbaren Prosperitätschancen, die die hauptsächlich aus „Arabien“ kommenden Gäste verheißen. Zugegebenermaßen gebe es hier auch einige Probleme des Zusammenlebens, die sich aber bei gegenseitigem gutem Willen ganz einfach lösen ließen.

Im vergangenen Jahr sind 800 Fremde (120 Patienten und 680 Begleitpersonen) allein aus Katar gekommen. Die islamischen Länder sorgen liebevoll für ihre ausreisenden Schwerkranken und ihr zahlreiches Begleitpersonal. Am Beispiel Katars erläuterte Stein-Lücke, dass das Land die Reise- und Klinikkosten (die allerdings häufig nicht beglichen werden) und ein tägliches Taschengeld von 400 Euro pro Person für Unterhalt und Lebenskosten zahle. Wenn also eine Familie mit fünf Kindern kommt, macht das bei einem Aufenthalt von mehreren Monaten ein erkleckliches Sümmchen, das ausgegeben werden will. Ihre Vorgängerin (Annette Schwolen-Flümann) habe sich nicht um dieses Potenzial gekümmert und ein Chaos hinterlassen. Als findige und ehrgeizige Unternehmerin hat Stein-Lücke nunmehr die Vision, Bad Godesberg zum erfolgreichsten Medizintourismus-Standort Deutschlands zu machen. Arm (und heruntergekommen) wie der Stadtteil sei, habe man gar keine andere Überlebenschance. Zu diesem Zweck müssten die „Services“ für die arabischen Touristen verbessert werden (moslemgerecht zertifizierte Hotels, Kindergartenangebote – internationaler Kindergarten an der Kennedyallee soll ausgebaut und bereichert werden -, Hinweise im Schaufenster von Hussel-Süßwaren, dass es dort auch halal-Gummibärchen gibt usw.). In der Arcadia-Passage (bereits unter afghanischer Herrschaft mit zahlreichen islamischen Geschäften und Shisha-Bars) habe man bereits ein „Welcome-Center“ für die Vollverschleierten eingerichtet. Ferner sei im Haus an der Redoute ein Nachmittag für das Treffen arabischer Frauen geplant. Leider hätten die Gäste kaum Kontakt mit den Einheimischen. Hier müsse sich deutlich etwas ändern, die Godesberger sollten ihre Abneigung gegen „Burkas“ (die sie auch nicht möge) ablegen und (gefälligst) auf die Gäste zugehen.

Dass bezüglich der Vermietung muslimischer und deutscher Investoren an Medizintouristen noch vieles im Argen läge, leugnete Stein-Lücke nicht. Angesichts der großen Wohnraum-Not (allein in Godesberg fehlen 400 Wohnungen) ist es natürlich ärgerlich, wenn arabische Investoren viele Wohnungen kaufen und sie für 200 Euro täglich an Medizintouristen vermieten, die laute Feste feiern, den Müll auf die Straße werfen, voll durchheizen und dabei die Fenster aufreißen u.v.m. Da die gewerbliche Nutzung in privaten (auch sozialen) Wohnanlagen verboten ist, liegt hier ein eindeutiger Verstoß gegen die Gesetze vor, der aber nur schwer nachweisbar sei. Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hatte im vergangenen Jahr bereits einen Antrag auf Änderung der entsprechenden Zweckentfremdungs-Satzung gestellt, auf die der Stadtrat aber bis heute nicht reagiert hat. Dort ist man offensichtlich mehr damit beschäftigt, kleine Sünden deutscher Missetäter hart zu ahnden. Da die muslimischen Investoren die Mieten meist an der Steuer vorbei einkassieren, gehen der Stadt auf diese Weise natürlich riesige Einnahmen verloren. Stein-Lücke war aber guten Mutes, da sich inzwischen bereits 60 bis 70 Investoren (gnädig) bereit erklärt hätten, ihre Mieteinnahmen künftig zu versteuern und in den gemischten Unterkünften mit Hilfe von in Arabisch verfassten Hausordnungen für ein besseres Verhältnis der Kulturen untereinander zu sorgen.

Die hohen Mieten, die die Vermieter kassieren, brauchen sie, weil sie in der Regel nur in den Monaten April bis Oktober vermieten können (die Schwerkranken kommen lieber im Sommer, weil die Kinder dann Ferien haben) und sie die Wohnungen aufgrund spezieller, kultureller Gewohnheiten nach Auszug der Gäste von Grund auf renovieren und desinfizieren müssen.

Das Projekt „Medizintourismus entlang der Rheinschiene – Düsseldorf, Köln und Bonn“ wird vom Wirtschaftsministerium des Landes NRW gefördert.

In der sich anschließenden Diskussion meldeten sich viele Wutbürger zu Wort. Einer fragte, worin denn nun eigentlich der angebliche Nutzen der Touristen für die Godesberger Bürger bestünde. Bekanntlich erhalten ja die Fremden z.B. bei der Ausreise die Mehrwertsteuer auf gekaufte Waren zurück. Da es für Deutsche kaum noch Geschäfte für ihren Bedarf gibt (ich: „Nicht mal eine Wurstbude, weil sie die Gefühle der Moslems beleidigen könnte“) und man sich vor den schwarzen Vollverschleierten fürchte, ginge man eben nicht mehr zum Kaufen und Konsumieren in die Stadt. Viele Menschen kaufen auch im Internet ein, wo es entsprechende Angebote gibt.

Eine Teilnehmerin schlug vor, dass man doch, wie auch in andern Orten auch, eine Kurtaxe einführen könne, damit das arme Godesberg etwas verdiene. Für die dringend erforderliche Verschönerung und Gestaltung Bad Godesbergs, die auch den Einheimischen zugutekäme, kann Frau Stein-Lücke leider nur wenig tun, da ihr hierfür nur 25.000 Euro jährlich zur Verfügung stehen.

Auch das heiße Thema „Salafisten“ wurde natürlich angesprochen. Stein-Lücke erklärte, sie habe sich über dieses wichtige Thema bereits auf vielfältige Weise informiert und wisse jetzt schon einiges. Zur König-Fahd-Akademie befragt („Ist die immer noch so gefährlich?“) beruhigte die angehende Islam-Expertin den Fragesteller, indem sie darauf hinwies, dass es ihr nach intensiven Bemühungen gelungen sei, die Akademie und die Al-Ansar-Moschee nach dem Attentat auf Charlie Hebdo in Paris dazu zu bewegen, sich an einer Solidarisierungs-Menschenkette in Bad Godesberg zu beteiligen. Davon, dass in der Al-Ansar-Moschee die Steinigung von Frauen gerechtfertigt wird, wusste die Bezirksbürgermeisterin nichts, da sie nicht zu Moschee-Veranstaltungen geht und nicht PI liest.

Sorgen machten sich die Bürger auch wegen der Syrien-Heimkehrer. Allein aus Bonn sind 40 Gotteskrieger über die Türkei ausgereist und in den Dschihad gezogen. Stein-Lücke versicherte, dass die Heimkehrer nach ihrer Rückkehr gut betreut würden und die Gefahr somit gering sei, dass sie hier rückfällig werden.

Ein anderer Teilnehmer hielt der Referentin vor, sie rede die Gefahren klein, die auch von den (streng religiösen) Gästen ausgehe. Eine Dame fragte, ob man von den weiblichen Gästen nicht einfach verlangen könne, auf den Gesichtsschleier zu verzichten und sich den hiesigen Gewohnheiten anzupassen. In den islamischen Ländern müsse man sich schließlich auch züchtig bedecken. Zum Thema „Medizintourismus in Bad Godesberg“ kam es in letzter Zeit zu immer hitziger werdenden Debatten (PI berichtete).

Statt Lösungen der Probleme reden die Referenten aber lieber über die – ihrer Meinung nach – positiven Wirtschaftsaspekte, die durch die Begleiter der Gastpatienten ausgelöst würden. Geradezu absurd ging es auf einem Hearing zu, das „Haus & Grund“ am 4. Dezember 2014 veranstaltete, wo man den Godesbergern nahelegte, den Umgang mit Fremden zu lernen. Dazu sagte der stellvertretende Bezirksbürgermeister Michael Rosenbaum vom Bürger Bund Bonn: „In einem Stadtbezirk, der Jahrzehnte als Diplomatenstadt bekannt war und in dem die Begegnung mit Menschen aus aller Herren Länder zum Alltag gehörte, bedarf es solcher Nachhilfe nicht. Den Bad Godesbergern mangelnde Vorbereitung für den Umgang mit Fremden zu unterstellen oder ihnen anzuraten, den Zuzug von Ausländern doch als Bereicherung anzusehen, wie es sich Stadtbaurat Werner Wingenfeld im November 2013 auf der Jahreshauptversammlung von Haus & Grund bereits erlaubt hat, beweist Unkenntnis und ist reichlich dreist.“

Auf alle Sorgen und Fragen ihrer Untertanen hatte die Bezirksbürgermeisterin an diesem Abend letztlich nur eine Antwort: „Die Stadt verändert sich. Dem müssen wir Rechnung tragen, wenn wir nicht untergehen wollen. Früher gibt es nicht mehr!“

Wir Gestrigen danken Ihnen, Frau Stein-Lücke, für Ihre Bürgernähe. Wir verstehen, dass Sie nur das Beste für uns wollen!

In der WDR-Mediathek kann man die engagierte Bezirksmeisterin zu einem früheren Zeitpunkt noch einmal in voller Aktion zum Thema „Medizintourismus“ sehen und hören.




Vera Lengsfeld: Europa ist Absurdistan

Absurdistan, sagt Henning Lindhoff, liegt in der Mitte eines Kontinents, der früher einmal „Europa“ genannt wurde. Heute ist er nur noch unter dem Namen „Europäische Union“, kurz „EU“, bekannt. Die EU ist beherrscht von Politik. Nichts geht ohne sie, nichts geht mit ihr. Henning Lindhoff hat sich die Mühe gemacht, die EU-relevanten Meldungen vom Beginn des Jahres 2013 zusammenzustellen. Wer das liest, dem wird klar, dass die traurige EU-Wirklichkeit jeden Zweifel an der Richtigkeit seiner These beseitigt, selbst wenn man nicht alle Interpretationen des Autors teilt… (Fortsetzung der Buchbesprechung mit Kostproben auf der Achse!)




Setzt dem Regierenden Müller eine Kippa auf!

mueller_berlinBerlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD, Foto l.) ist nicht der Meinung, dass das Tragen der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung Kippa in bestimmten Stadtteilen der Hauptstadt zu Problemen führe. „Ich nehme das so nicht wahr“, sagte Müller der „Berliner Morgenpost“. Und:

Müller sagte der Zeitung, er bedauere Schusters Einschätzung, teile diese aber nicht. Momentan gebe es jedoch in Berlin keine Viertel, in denen man sich nicht frei bewegen kann. Der Regierende Bürgermeister versicherte, dass die Stadt eine derartige Entwicklung auch nicht zulassen wolle.

Kommentar dazu:

Faktencheck! Setzt diesem scheinheiligen Lügensack einfach eine Kippa auf den Kopf und lasst ihn ein paar Stunden in Kreuzberg oder Neukölln rumspazieren, dann kriegen wir nach seiner Beerdigung sicher einen ehrlicheren Regierenden Berliner Bürgermeister!

» Kontakt: der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de




Journalistenverband kritisiert BILD wg Griechen

konken_bildEs ist unglaublich. BILD hat sich für seine Leser mehrere Tage hintereinander gegen weitere Hilfen an Griechenland eingesetzt, und was tut der Deutsche-Journalisten-Verband? Er kritisiert das! Das sei unzulässig! Das sei eine Kampagne:

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hatte die „Bild“-Zeitung am Donnerstag aufgefordert, ihre Aktion gegen die Verlängerung der Griechenland-Hilfen zu stoppen. Der Verband sprach von einer „Kampagne“, die direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen wolle. Dies „verbiete sich aber mit der beschreibenden Aufgabe des Journalismus“, sagte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken…

Die Selfie-Aktion überschreite „aber die Grenze zur politischen Kampagne“. Es sei zudem „medienethisch bedenklich“, ein ganzes Volk für die finanzpolitischen Fehlentscheidungen seiner Politiker zu diffamieren.

Unerhört, diese verkommene Heuchelbande! Das ganze Jahr fährt dieser linke Verband Kampagnen für „Klimaschutz“, für die Grünen, die Asylbetrüger, für den Euro und sonstwas, und dann regen sich diese roten Socken auf, wenn BILD mal ausnahmsweise drei Tage was zum Wohle des Landes tut! Lügenverband, halt die Fresse!

» Kontakt: djv@djv.de

(Foto oben: DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken)