DSCF1000bAuf dem Denkmal des Hermann Blumenau in Blumenau (Brasilien) steht es in Granit gemeißelt: „…das Beispiel eines Fremden, der wußte, sein neues Heimatland Brasilien sehr zu lieben und ihm zu dienen. Gewidmet von den Menschen dieser Stadt.“ Eine sicherlich berechtigte Dankbarkeit, denn der deutsche Einwanderer Blumenau hat sich, seinen Mitsiedlern und den deutschen Tugenden – mit denen man ganz offensichtlich nicht nur ein KZ betreiben kann (Oskar Lafontaine) – durch die prosperierende Stadt Blumenau ein dauerhaftes Denkmal gesetzt.

(Eine PI-Reportage mit Photos u.a. aus Blumenau/Brasilien von Mr. Merkava)

Die heute mittlerweile gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Blumenau wurde 1850 von dem Apotheker Dr. Hermann Blumenau sowie 17 Siedlern aus Deutschland begründet und gilt als eine der wirtschaftsstärksten und am besten verwalteten Städte Brasiliens. Ein Spaziergang durch den baulich stark deutsch geprägten Ort zeigt in der Tat eine insgesamt nicht immer wunderhübsche, aber immer geordnete, solide, funktionierende Stadt – alles eben keineswegs selbstverständlich für Brasilien:

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Ein – in den 1980ern nachgebautes – Schmuckstück neben zahlreichen anderen „deutschen“ Gebäuden ist das Rathaus von Blumenau mit einer historischen Lokomotive inmitten gepflegten Blumenbeeten – als interessantes, historisches Ensemble nicht nur von den zahlreichen brasilianischen Touristen bewundert:

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Einwanderung, die trotz aller Härten durch Fleiß, Können und Zielstrebigkeit etwas erschafft, wird in Brasilien unvoreingenommen bewundert und insofern kann ein Dr. Herbert Blumenau mit den zahlreichen ihm im Laufe der Zeit entgegengebrachten Würdigungen zufrieden sein. Die Stadt Blumenau ehrt ihren Gründer und Namensgeber mit einem Mausoleum, einem Museum, einem Denkmal, einem öffentlichen Platz in der Stadt, mit der modernsten zentralen Bushaltestelle und im Wappen ist sein Abbild ebenfalls präsent. Hier mußte keine „Willkommenskultur“ angeordnet werden, sondern die zahllosen, sehr berechtigten Ehrungen ergeben sich aus aufrichtiger Bewunderung für Geleistetes. Diese eben nicht verordnete Sympathie und die echte Dankbarkeit könnte man sich fast überall erarbeiten:

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In Blumenau ist selbstverständlich die Amts- und Umgangssprache Portugiesisch – eine sprachliche Parallelgesellschaft war in dem vielfach deutsch geprägten südbrasilianischen Auswanderer-Bundesstaat Sta. Catarina auch von den Einwanderern nicht intendiert. Dennoch hat sich Deutsch als Sprache stark gehalten – wenn auch manchmal etwas eigentümlich veraltet, z.B. wenn man statt mit „Sie“ mit „Euch“ angesprochen wird. Die große Kunst liegt tatsächlich aber in der Pflege des mitgebrachten Brauchtums bei engagierter, selbstverständlicher Integration in das Aufnahmeland. Offensichtlich ein Erfolgsrezept:

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Selbst in dem kleinen, properen, urdeutsch geprägten Nachbarort Pomerode, ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus ganz Brasilien, wird in der Öffentlichkeit erst einmal Portugiesisch gesprochen, wobei ein Besucher aber praktisch jedermann getrost auf Deutsch anreden kann:

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Die größte Attraktion in Blumenau ist allerdings das auf einer heute reichen (und immer noch weitgehend reinen) Bierkultur gegründete Oktoberfest, angeblich nach München das zweitgrößte der Welt, auf das das lokale Biermuseum schon einmal einen Vorgeschmack liefert:

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Und zur Sache geht es dann auf dem Festgelände Vila Germanica, wo in der Tat von Einheimischen sowie von brasilianischen und internationalen Touristen in Vorfreude auf das große jährliche Fest bereits das ganze Jahr über lustvoll der exzellenten Bierkultur und sehr deutsch-geneigten Gastronomie gefrönt wird:

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Und wir gedenken der Worte, der Taten und des Erreichten jenes bei uns fast unbekannten großen Deutschen und hoffen sehr, daß sein Erbe in Brasilien weiterhin nicht so verschleudert wird, wie es das ganz sicher in Deutschland würde:

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Denn mit seinen deutschen Tugenden kann man nicht nur KZs leiten.

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44 KOMMENTARE

  1. Vielleicht ist DAS ja der Ort, nachdem ich (nur ich?) immer gesucht habe. Das bessere Deutschland… dort, wo man sich für Tradition, Werte-Bewusstsein, Moral, Anstand, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Würde und Heimatverbundenheit nicht schämen und entschuldigen muss!

  2. Ein herrlicher Beitrag, der wie Öl herunter geht.
    Das ist der erste Beitrag bei pi, über den ich mich freuen kann, seitdem ich hier Mitglied bin.

  3. „…das Beispiel eines Fremden, der wußte, sein neues Asylland Bundesrepublik sehr zur Kasse zu bitten und ihm nicht dankbar zu sein. Gewidmet von den genervten Menschen dieser Stadt.“
    ( Denkmal in Deutschland )

  4. #5 cybex

    „Das ist der erste Beitrag bei pi, über den ich mich freuen kann, seitdem ich hier Mitglied bin.“

    Wird wohl für längere Zeit auch der einzige bleiben. Die Schlechte-Nachrichten-Bomben schlagen in letzter Zeit schneller und häufiger ein.

  5. Das in Afrika, Iran, Irak usw……..und
    wie auch in moslemischen Gemeinden in der Ferne…
    die würden uns lieben wie die Brasilianer.
    …oder auch nicht !?
    Ich denke mal das geht nur in Brasilien, da darf nicht gebettelt werden als fälschliche Fachkraft usw…..
    Auf Hotel Asylant, Hotel Flüchtling, Harz 4 usw……das können die sich in Brasilien auch nicht leisten…
    müssen das auch nicht oder doch Frau Merkel usw…?

  6. Bin vor vielen Jahren schon dort gewesen und kann das beschriebene nur bestätigen! Klasse das es immer noch so bzw. sogar noch besser gewordenen ist. Kann man leider von D. nicht sagen!

  7. „…das Beispiel eines Fremden, der wußte, sein neues Heimatland Brasilien sehr zu lieben und ihm zu dienen. Gewidmet von den Menschen dieser Stadt.“
    Da werden selbst mir, der sich gerne hartgesotten gibt, die Augen feucht.

  8. Da fällt mir gerade noch so ein tolles Projekt ein.
    ..Entwicklungshilfe..
    Das hat bekanntlich den deutschen Michel viel Geld gekostet. Die Hilfe wurde aber nicht dankbar genug angenommen…bzw. die Lehrlinge hatten keine Lust dann mal wohl eben, wobei einige Entwicklungshelfer leider auch sterben mussten usw…. und heute liebe Bundesbürger ????
    Da dürfen uns die mal ehemals sich der Entwicklungshilfe verweigernden Hilfesuchenden, sich mal eben so und nur hier als Fachkraft als dringend benötigt austoben.
    Uns hilfreich zur blühenden bunten Landschaft verhelfen.

  9. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß (habe lange in der Nähe gelebt), ist der Bundesstaat Santa Catarina, in dem Blumenau liegt, in ganz Brasilien führend in den Bereichen Bildung, Gesundheitssystem, Lebenserwartung, Ökologie und Einkommensverteilung. Die Kriminalitätsrate ist die niedrigste des Landes. – Tja, die Deutschen von damals waren leider keine bunten Gutmenschen, sondern fleißige Scheißnazis.

  10. Gegen ungebetene Fremde, sprich Terroristen wehren sich jetzt auch die Christen des Irak per eigenem Freiwilligen-Batallion: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/iraq-was-die-meisten-medien-nicht-bringen/
    und Kofi Annan auf der Münchener Sicherheitskonferenz machte die (Mit)schuldigen der IS-Invasion aus (loc.cit.)
    Erstmals sind belastbare Daten zu den auswärtigen Terroristen in Syrien vorhanden, dazu ein Interview von Präsident Dr. al-Assad gegenüber BBC und die Kritik von Präsident Putin an der unzureichenden Terrorbekämpfung dort seitens des Westens im Gegensatz zur syr. Armee auf Erfolgskurs: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/

  11. Vielen, vielen Dank für diesen WUNDERSCHÖNEN Bericht.
    Eigentlich hatte ich beschlossen, jetzt ernsthaft PI Pause zu machen, weil ich das Gefühl habe, ich werde krank. An der Seele.
    Nur noch Horror Nachrichten und Berichte.

    Gestern erst hatte ich hier auf PI VOX um 20.15 Uhr mit der Sendung „Goodbye Deutschland-Die Auswanderer“ „beworben“. Ich habe sie geschaut. Es ging u.a. um den Herrn Ronald Schill – Richter Gnadenlos.
    Er ist ja seit nunmehr 11 Jahren (?) in Brasilien.
    Er lebt gut und gern in seiner Favela.
    Dort lebt es sich sehr sicher,heute. Vor 5 Jahren habe man angefangen, Einbrecher zu erschießen.
    Drogenhandel weg, Einbrecher weg. Einer passt auf den anderen auf.
    Er sah wieder gesund aus.(War ja schon einmal anders.)
    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht“ waren seine abschließenden Worte in der Reportage.

    Natürlich durfte Hetze gegen ihn nicht fehlen.
    Richter lebt auf Staatskosten in Saus und Braus..“

    http://www.bluewin.ch/de/entertainment/tv/artikel-redaktion1/2015/02/goodbye-deutschland-tv-auswanderer-total-abartig-ronald-schill-richter-gnadenlos-rio-teppichluder.html
    ************************************
    Wieso ist DAS zum FREMDSCHÄMEN???
    Der gesamte BT lebt auf UNSERE, NICHT „Staatskosten“, in Saus und Braus. Deutschen hassende, berufslose PolitikerInnen leben auf UNSERE Kosten wie die Made im Speck!
    WARUM sollte sich Herr Schill BITTE schämen????

  12. Zu LaFo:
    Ja glaubt denn jemand, dass der „Landrat von Saarbrücken“ (Zitat FJS) durch eigene produktive Leistung zu irgendwas gekommen wäre?

    Einschliesslich seiner Protz- „Villa der Sozialen Gerechtigkeit“?

    Ein typischer Politparasit…

  13. Apropos „Tugenden mit denen man ein KZ leiten kann“
    Vor kurzem bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass offenbar die Befehlsbücher der KZ Lagerkommandanten bis 45 erhalten aufgetaucht und in einem Wissenschafts-Verlag schon eine Zeit veröffentlicht wurden.

    Es sind das die „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945“

    http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/53959

    Per google findet man ein PDF mit mehrseitigen Auszügen. Schon krass.

  14. #16 FanvonMichaelS.

    Hab ich auch gestern gesehen.
    In seiner kurzen Amtszeit ging die Kriminalität um 15,5 Prozent zurück und stieg ein Jahr später nur noch um 0,8 Prozent wieder an.
    Zudem begegnete er dem ganzenm linken Gesindel mit der vollen Härte des Gesetzes.

    Das sollte der Maßstab sein an dem sich unsere Politiker orientieren sollten. Stattdessen entstehen immer mehr mafiöse Strukturen, Drogenschauplätze und immer brutalere Gewaltexzesse. Und unsere Politiker rund um Adolphine schauen weg.

  15. #20 der dude (11. Feb 2015 19:05)
    #16 FanvonMichaelS.

    Hab ich auch gestern gesehen.
    In seiner kurzen Amtszeit ging die Kriminalität um 15,5 Prozent zurück und stieg ein Jahr später nur noch um 0,8 Prozent wieder an.
    Zudem begegnete er dem ganzenm linken Gesindel mit der vollen Härte des Gesetzes.
    *******************************
    Danke für das Echo ;o).
    Genau DESWEGEN mag ich ihn: Er ist so herrlich, sagen wir mal, schnoddrig!!
    Schade um diesen Mann, er hatte ja damals die Schill Partei aus dem Stand auf fast 20% gebracht.
    Wirklich SEHR, SEHR SCHADE!!
    Wo sind die Schill Wähler von damals denn heute???
    Alle schon gestorben???

  16. #15 9 n.u.Z. (11. Feb 2015 18:41)

    Zu Kofi Annan: Ganz egal, was ihm jetzt falsch und verdrehenderweise zur SiKo in den Mund gelegt ist: Der Mann, dieser kleptokratische, verlogene Egomane ohne die geringste persönliche Verantwortung als Ex-UN-Generalsekretär, ist für mich verbrannt, seit er den „Öl gegen Lebensmittel-Skandal“, den größten Skandal der hoffnungslos korrumpierten UN, mit eingetütet, gedeckt und samt gigantischer Sippe davon profitiert hat.

    Daß dieser @?%!#$+&§! jetzt bei den „Elders“ rumspringt und alles flauschig ist, daß er überhaupt zur SiKo eingeladen wurde, zeigt die ganze Verkommenheit der „Globalen Elite“.

    WÜRG!

    http://en.wikipedia.org/wiki/Oil-for-Food_Programme

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96l-f%C3%BCr-Lebensmittel-Programm

  17. Mr. Merkava, deine Berichte sind immer wieder Balsam für meine geschundene Deutsche Seele!!!

    Diesmal noch ein beonders Lob für deine Bilder. Immer wieder zeigst du mit gekonnten Blick, deine Liebe für bedeutende Kleinigkeiten!

    Auch das letzte Foto gehört dazu… ein wenig Islamisierungs-Trübsal am Ende, musste wohl sein… 😉

  18. #17 cybex (11. Feb 2015 18:58)

    …schreibt, was ihr dabei empfindet.

    Man schaut durch eine Spezial-Objektiv und erkennt die verlorene Heimat. Danke

    Ich möchte Blumenau…jetzt in der BRD!

  19. #19 Tammy (11. Feb 2015 19:03)

    Daran ist nichts „neu“, und die sind auch nicht „aufgetaucht“. Diese Dokumentation ist von 2000, also 15 Jahre alt, und faßt das neu zusammen, was bereits seit den Höss-Memoiren („Kommandant in Auschwitz“) bekannt ist. 1963 von dem Historiker Martin Broszat herausgegeben. Es ist verblüffend, daß seit nun exakt 70 Jahren die komplette, umfangreiche, 70-jährige Forschung zu zwölf Jahren deutscher Geschichte (die gründlichste Forschung der kompletten Weltgeschichte) in immer neuer Verkleidung mit der Wucht einer einstürzenden Bücherwand über uns hereinbricht.

    Und das, wo längst vollkommen andere, mörderische Totalitarismen ihr zahnbewehrtes Maul aufreißen und sich ein Loch in die Mütze freuen, daß sämtliche deutsche Eliten den muffigen, schlappen Staub der Vergangenheit aufwirbeln und dadurch blind sind, während die das Feuer eines neuen Weltkriegs entfachen.

    Sorry, nicht persönlich, aber das mußte jetzt so pathetisch sein!

    😛

  20. #5 cybex (11. Feb 2015 17:59)

    Ein herrlicher Beitrag, der wie Öl herunter geht.
    Das ist der erste Beitrag bei pi, über den ich mich freuen kann, seitdem ich hier Mitglied bin.

    Mr. Merkava, der weltweit reisende PI-Reporter, hat schon sehr viele PI-Reiseberichte zu unser aller Freude und Ermutigung gebracht.

    Und da bestätigt sich immer meine Theorie, je weniger Kommentare, desto schöner der Artikel!

  21. Eine Frage hab ich noch, Mr.Merkava: ich finde kein Foto von der örtlichen Moschee in Blumenau. Gibt es dort keine?
    Sonst: super Bericht, schöne Bilder, danke!

  22. Es waren auch FACHKRÄFTE aus Deutschland, die noch zu recht den Titel FACHKRÄFTE durch Schule, Ausbildung und Universität erwarben, und Blumenau zu jenem Ort machten, der den wichtigsten Wirtschaftsstandort neben Rio und Sao Paulo in Brasilien machten.

    Heute ist in Deutschland jeder Maximalpigmentierte eine FACKRAFT der
    A) aus einer geschlossenen Psychiatrischen Anstalt in der dritten Welt entflohen ist
    B) aus dem Hochsicherheitstrakt einer Strafanstalt in der dritten Welt entfloh
    oder
    C) aus dem Bauch einer gebärfreudigen Muslima oder Schwarzafrikanerin plumpste.

    Die Zeiten ändern die `Ansprüche`

  23. #4 vonPaul (11. Feb 2015 17:51)

    Ein schönes Beispiel das Integration auch gelingen kann.

    Darfür hat Brasilien auch so einiges gemacht wichtig war das Schliesen der rein deutschen Schulen
    So langsam sterben die weg, die nie die Sprache des Landes lernen musten in dem sie geboren wurden.

  24. Das bessere Deutschland muss man jetzt schon im Ausland suchen! Und viele Auswanderer tun es auch!

  25. Mr. Merkawa, wir gehen im März mal wieder einen heben!

    Bin auch gerade bei Bekannten in Pau Amarelo in Brasilien und war vor einem guten Jahr in Blumenau. Ja, das haben alles tüchtige deutsche Scheiss-Nazis aufgebaut und St. Catarina ist ein tolles Stück Land.

    Und noch etwas an die kommunistischen Deutschenhasser im SED-Deutschland. Die Deutschen sind in Brasilien sehr beliebt, anders als es die staatsragenden deutschen Kommunisten-Transformer behaupten.

    Für mich bleibt St. Catarina eine Option zum Auswandern, auch weil in Joinville (auch eine deutsche Gründung in St. Cat.) BMW im November eine riesige Produktion hochgefahren hat.

    Überlassen wir den Buntkommunisten doch die SED-DDR und H4.

    PS. Ich melde mich im März.

  26. @ Mr.Antidote

    Das machen wir – primo alguns chopes aqui.

    Melde Dich dann. Pau Amarelo muß ja in der Tat auch eine äußerst nette Gegend sein; gut gewählt 🙂 In Recife und bis Olinda war ich selber ein paar Mal.

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