Bundeskanzlerin: „Der Islam gehört zu Deutschland“ – Zu welchem Deutschland?

hitlerAusgerechnet beim Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu, der bekanntlich ein neues Osmanisches Großreich anstrebt, sprach Angela Merkel als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland am 12. 01. 2015 in Berlin die verhängnisvollen Worte: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Schließlich hatte der türkische MP Davutoglu die Kanzlerin dazu aufgefordert, etwas gegen Pegida zu unternehmen. Seitdem wurde landauf, landab seitenlang in allen Medien und besonders in Talkshows darüber gerätselt, welcher Islam denn zu Deutschland gehören würde.

(Von Alster)

Immerhin hatte der Islam kurz zuvor beim Anschlag in Paris mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt, woraufhin sich die Rituale, wie nach jedem islamischen Terror, wiederholten: Die westlichen Dhimmis äußerten besorgt, nun dürfen wir aber nicht den Islam dafür verantwortlich machen, Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun, der Islam erlaubt keine Gewalt, Islam ist Frieden… Same procedure after islamic terror as every year/month/day.

Aber es wurde nicht die richtige Frage gestellt! Da die Islamisierung Deutschlands und Europas Fakt ist (dazu muss man nur die täglichen Berichte in PI-Nachrichten und Blogs lesen), muss gefragt werden: Zu welchem Deutschland gehört der Islam?

Wenn wir mit Karl dem Großen (742-814) anfangen, ist die Geschichte Deutschlands fast tausend Jahre alt. 12 Jahre lang, von 1933 bis 1945, gab es ein unseliges Nazi-Deutschland. Dieses Deutschland der National-Sozialisten hatte viel, mindestens den Judenhass, mit dem Islam gemeinsam. Das wusste auch der Reichsführer-SS Heinrich Himmler: „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“ Er schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen dem National-Sozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in etlichen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.

Hierzu ein bekanntes Zitat, Hitler:

Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden.“ (Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480)

1939 äußerte der Schweizer Psychiater Carl Gustav JUNG, Begründer der analytischen Psychologie:

Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen ISLAM zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie MOHAMMED. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein.” (C.G. Jung: Collected Works Vol. 18: The Symbolic Life, Princeton UP, S. 281.)

Der oben abgebildete Mohammed Amin al-Husseini war Mitglied der SS und zuständig für die Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS auf dem Balkan. Al-Husseini, der spätere Mufti von Jerusalem, war ein entfernter Verwandter von seinem Schützling Arafat.

Während Deutschland nach der verheerenden Zeit des National-Sozialsimus alles unternahm, um diese Zeit aufzuarbeiten, verbreitete sich die naziverwandte Ideologie des Islam weiter und gedieh prächtig. Spätestens in den siebziger Jahren fand eine sichtbare muslimische Einwanderung in ganz Europa statt. Diese war zunächst durch die EG, später von der EU in Absprachen und Verträgen mit arabischen Staaten im Zuge des Euro-Arabischen Dialogs vereinbart worden. Am 7./8. Juni 1975 wurde in Straßburg eine Resolution veröffentlicht, deren politischer Teil auf drei Bereiche zielte: europäische Politik gegenüber Israel; die Schaffung eines für die Araber günstigen Meinungsklimas; der Empfang muslimischer Einwanderer in Europa.

Mit den muslimischen „Einwanderern“ kam der Islam, der seit seinem Bestehen laut Koran insbesondere Juden (Massaker an den Banu Quraiza), aber auch alle Andersgläubigen bekämpfen muss – und das noch heute tut. Bekanntlich stürmte nicht nur in der Türkei „Mein Kampf“ die Bestsellerlisten. Im Internet können wir von Muslimen glühende Bekenntnisse zu Hitler lesen. Nicht selten heißt es da, Islamanhänger sollten Hitlers Judenvernichtung zu Ende bringen. Heute können Muslime ungestraft auf unseren Strassen „Juden ins Gas“ schreien.

Wenn wir nun gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstrieren, werden wir unisono von Politik, Medien und Kirchen als fremdenfeindlich, rassistisch und rechtsextrem bis Nazi beschimpft, und sie rufen erfolgreich (mit allen Mitteln) zu Gegendemonstrationen auf. Die militante Fußtruppe (Anti)Fa wird vorgeschickt, um die freie Meinungsäußerung zu behindern. Allein der dadurch notwendige Polizeischutz hat dabei schlimmste Gewalt verhütet.

Wir wissen, dass die Nazis alle terrorisiert haben, die nicht in ihr Weltbild passten. Ebenso hassten sie die Kritiker, die das scheinbar geschlossene Weltbild ins Wanken bringen könnten. Nazis hassten das Denken und Kritisieren, denn Denken und Kritik würde die angeblich heile Volksgemeinschaftswelt durcheinander bringen. Die Psychoanalyse galt ihnen als die „jüdische Wissenschaft“ schlechthin, weil sie Selbstzweifel förderte und Selbsterkenntnisse zum Ziel hat.

Alles das trifft nicht nur auf den politischen Islam zu, sondern auch auf diejenigen, die den Islam fördern. Man könnte sagen, mit der Islamisierung findet auch eine Nazifizierung statt.

Es ist also nicht nur unser gutes Recht, sondern wir müssen die Islamisierung anprangern und verhindern. Das Vorgehen der (Anti)Fa ist eindeutig faschistisch, denn sie wollen anderen Menschen, auch mit Gewalt, die eigene Denk- und Handlungsweise aufzwingen. Nazis raus! wie zuletzt bei Bärgida gegenüber den Schwarzvermummten gerufen, ist die richtige Ansprache! Uns werden viel zu viele fertige Antworten geliefert, die auch noch alternativlos sein sollen. Die Frage der Fragen muss lauten: „Zu welchem Deutschland gehört der Islam?“

Eine Islamisierung kommt einer Nazifizierung gleich. Wir verlangen eine Ent-Nazifizierung! Die Antwort auf die Frage muss daher lauten: Niemals soll der Islam zu Deutschland und Europa gehören!

Zu diesem (!) Deutschland gehört(e) der Islam, und den lehnen wir ab!: