IMG_0024Die Fotos zeigen die Bereicherung, wie sie immer häufiger im Kölner Karneval anzutreffen ist: Gruppen junger, aufgeputschter „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ missverstehen Karneval als Freischein, sich daneben zu benehmen.

Auf 100 Metern am Dom dokumentieren die Fotos (besonders durch den jungen Mann mit der orangenen Hose) eine Körperverletzung durch einen brutalen Faustschlag,

die sexuelle Belästigung einer Minderjährigen, durch an den Hintern fassen

und eine Todesdrohung in Richtung Kamera („Ich schneide dir den Kopf ab, du Hurensohn!“).

Der Kölner an sich ist ja eher tolerant, aber „Karnevalisten“ wie diese vergrellen einem jegliche Freude am Feiern.

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108 KOMMENTARE

  1. Fasching ist Jagdsaison. Alter Hut.

    Deswegen, gibt es in deren Ländern, auch nur Diktaturen. Die brauchen eine harte Hand, die sie im Zaum hält.

  2. Ich kann jedem nur raten, die multikriminelle Kloake „Köln“ großräumig zu umfahren.

    Mal davon abgesehen, dass die Infrastruktur (Autobahn, Brücken, ÖVN) rund um Köln total verrottet ist und jeden Tag ein Verkehrschaos auslöst, ist Köln versifft und von Moslems überrannt.

    Den Rest der bunten Bevölkerung bilden dann linksverblödete Studenten und ein paar verlorene deutsche Rentner, die verzweifelt versuchen, auf dem Rückweg vom Aldi nicht von Türkengangs überfallen zu werden.

    Jetzt im Karneval ist Köln dann noch ein wahrer Deppenmagnet, der zusätzlich Kriminelle und Verrückte („Jecken“) magisch anzieht.

  3. Seit Jahren muß ich solche Sachen in Köln hören. Ich kann das hier gar nicht aufschreiben, weil wahrscheinlich die Software solche Worte gar nicht annimmt.
    Köln ist verloren. Jedenfalls für jeden anständigen Menschen.

  4. Die Fachkräfte machen halt ihre Hausaufgaben,
    zeigen wo der Hammer hängt.
    Und die Jecken halt merken das halt nicht.
    Multi Bunti Deppengetöse, aber bitte ohne den (Herrenmenschen) neuen Deutschen
    auf den Schlips zu treten.
    Noch ist das Theater in Köln nicht vorbei, wir dürfen also gespannt sein was da noch so hochkommt.

  5. Genau von diesen :“Was guckst Du-Ali„s, laufen
    noch einige 100000 Reproduktionen durch Buntland!
    Zu jeder Tages und Nachtzeit kann man diese
    Steinzeitmenschen , Deutschland-Weit in freier Wildbahn, bei der Überführung von D in das Kalifat,
    beobachten!

  6. @ Ike:

    So ist es leider. Ganz Deutschland ist herrlich bunt, nicht nur zum Karneval.
    Ich glaube, in Maine, Neuengland, ists nicht ganz so bunt. Das wäre ein herrliches Ausreiseziel. Hier ist es kaum mehr zu ertragen…

  7. Sorry es sagen zu müssen: aber der Typ sieht aus wie ein Primat. Hirnmäßig ist er auf jedenfall auf diesem Niveau.

    Wird Zeit, solchem Abschaum die Grenzen zu zeigen (im doppelten Sinn).

  8. ot
    Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen.

    Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

    Seit 1998 versorgt die Tafel bedürftige Menschen in Bochum und Wattenscheid mit Lebensmitteln. Wöchentlich 10.000 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer erhalten Brot, Gemüse, Obst, Wurst, Milchprodukte und Konserven, gespendet von Handelsketten (neuerdings auch Aldi) und Einzelhändlern. Die Tafel-Kunden müssen ihre Bedürftigkeit nachweisen, in der Regel durch einen Hartz-IV-Bescheid. Pro Ausgabe zahlen sie seit Januar zwei Euro (bisher ein Euro).

    „Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler
    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

    Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.

    Polizei zeigt an Ausgabestellen Präsenz
    Die Polizei bestätigt die Darstellung von Tafel-Chef Manfred Baasner. „Unser Bezirksdienst hat Erkenntnisse, wonach es zumindest an der Ausgabestelle Laubenstraße in jüngster Zeit zu Beleidigungen und auch Handgreiflichkeiten gekommen ist“, erklärt Sprecher Axel Pütter. Zum Schutz der Tafel-Helfer und Kunden seien die Beamten nun regelmäßig vor Ort.

    Wattenscheid scheint ein Einzelfall zu sein……….: „Ich höre davon zum ersten Mal“, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Tafeln NRW, Wolfgang Weilerswist, unserer Redaktion. 169 Tafeln von Aachen bis Minden gehören zu seinem Verband. „Wenn es ein generelles Problem wäre, dann wüsste ich davon“, sagt er.
    In Duisburg etwa kennt man Aggression und Anspruchshaltung von Einzelfällen……….., wie Geschäftsführer Günter Spikofski sagt. Ansonsten erlebe er, dass die Arbeit der Tafel wertgeschätzt wird. Die Zahl der Helfer steige leicht. Und Volker Geißler von der Tafel in Dortmund sagt: „Bevor ein Mitarbeiter aufgibt, fliegt der Kunde raus“.
    Fast überall ist zu beobachten, dass die Nachfrage bei den Tafeln wächst – auch wegen des Zuzugs aus dem Ausland. Einige Tafeln hehrlich gesagt – auch von Wohlfahrtsverbänden, der Verwaltung und Parteien auch der Integrationsrat mitwirkt. „Das sind Entwicklungen, die die ganze Stadt angehen. Das muss in die AG Flüchtlinge“, so Ayse Balyemez, die die Tafel aus ihrer Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin kennt.

    Sozialdezernentin Britta Anger (Grüne) war für eine Stellungnahme am Donnerstag nicht zu erreichen.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1960227867

  9. Das sind WählerInnen der Grünen, die stehen auf so was. Ist eine Form von SM, wahrscheinlich träumen sie Nachts noch davon und freuen sich aufs folgende Jahr.

  10. Das häßliche Gesicht des deutschen Karnevals war gestern in Form des gutmenschlich-gegenderten, linksversifften „Mainz wie es singt und lacht“ zu sehen und werden morgen wohl die Anti-PEGIDA- und Anti-AfD-Hetzpropagandawagen Motivwagen sein.

  11. Karneval ist kein muslimisches Fest, also nullinger interessant für die. Nur die Frauen zählen und die Möglichkeit, den Kuffar voll eine auf die Pappel zu geben.

    Und wenn ich sehe, als was manche so rumrennen, da klopf ich mir ans Hirn:

    Gestandene Mannsbilder als Biene Maja oder Schmetterling (gestern in „Mainz, wie es singt und lacht“) oder Tussen als Haremsweiber oder Raupe, die kann ich auch nach dem Fasching einfach nicht ernst nehmen.

    Und erst recht nicht die Invasoren!

    Mal ganz ehrlich: Auch wenn ich eine ältere Frau bin und vor mir so ein „Schmetterling“-Schmachthansel mit seiner Biene Maja-Tusse rumeiern würde, würde mir schon allein wegen des Augenkrebses die Faust jucken. Was ist dann erst mit den Testosteronhengsten? Der Mann im Falterkostüm reizt doch erst recht zum Draufhauen, allein wegen seiner Tuntenhaftigkeit.

    Tut mir leid, ist aber so…

  12. #1 furor__teutonicus (14. Feb 2015 13:44)

    Fasching ist Jagdsaison. Alter Hut.
    ——————

    Unter ganz, ganz anderen Regeln. Noch die Jäger auf der Jagd halten sich an Regeln und ehren das erlegte Wild.
    Das aber sind üble Wilderer mit Fallen und schlingen ohne Regeln und ohne jede Ehre.
    ______________________________________________
    #8 PetraWalters (14. Feb 2015 14:07)
    Sorry es sagen zu müssen: aber der Typ sieht aus wie ein Primat. Hirnmäßig ist er auf jedenfall auf diesem Niveau.
    —————————
    Bitte keine Beleidigungen der Primaten, sie sind extrem gefährdet, friedlich und sehr intelligent.
    Kein Primat hat je einem anderen den Kopf abgeschnitten und diesen dann auf Zäune gepfählt.
    Für diese Spezies gibt es im Tierreich kein Äquivalent. Sie sind weder Mensch noch Tier sondern hormongesteuerte Maschinenwesen, ohne Herz und ohne Verstand.

  13. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen:
    Wir sind reich genug.“

    Heinrich Lummer CDU

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  14. Ist mir völlig egal!

    Schade, dass Ali nicht direkt 5 oder 6 bunten Kölnern die Fresse poliert hat.

    Ist Köln nicht großspurig BUNT und stellt sich QUER?

    Wird nicht sogar das Licht im Dom ausgeknipst, weil man sooooo gerne BUNT ist?

    Jeden Tag muss es auf die Fresse geben!

    Jeden Tag! Und zwar richtig.

    Solange, bis Köln nicht mehr ganz so bunt sein will.

  15. @1291
    Danke für den Link
    Wäre aber klasse nur den Link zu senden mit einem kurzen Textauszug.
    Diese Ellenlangen Posts sind gerade auf den Smartphones blöd zu scrollen

  16. #8 PetraWalters (14. Feb 2015 14:07)

    Sorry es sagen zu müssen: aber der Typ sieht aus wie ein Primat. Hirnmäßig ist er auf jedenfall auf diesem Niveau.

    Wird Zeit, solchem Abschaum die Grenzen zu zeigen (im doppelten Sinn).
    _______________________________________________

    Ich finde es schade, daß Sie zu solchen abscheulichen Vergleichen greifen.
    Das ist unter jeder Würde und ich lehne das kategorisch ab.
    Diese Art der Beleidigungen sind hier unangebracht.

    Hätten Sie auch nur ein Minimum an Kenntnissen über Primaten, wäre Ihnen klar, daß diese Lebewesen hochkultiviert sind.
    Kein Primat verdient es, so geschmäht zu werden.

  17. ich schätz grade am karneval, dass man mit den vielen anderen kartoffeln fast unter sich ist und meist unbeschwert auf der straße feiern kann. negativ aufgefallen sind mir aber schon vor jahren familien von bereicherern, die mit ihren zahlreichen kindern beim karnevalszug nicht etwa spaß haben wollen, sondern unglaublich gierig die kamelle aufraffen und dabei andere kinder auch wegstoßen – bereicherer eben. gute laune und spaß haben ist was anderes.

  18. Zitat…
    #3 Oxenstierna (14. Feb 2015 13:53)
    „Köln ist verloren. Jedenfalls für jeden anständigen Menschen“.
    ________________________________________

    Mit Verlaub… das Blödeste sein langem!

  19. # 15 joerg

    heinrich lummer ist seit einem schlaganfall 2003 abgetreten, ich hatte ihn schon irrtümlich für tot gehalten! seine rolle erfüllen heute auf bundesebene nur noch erika steinbach und wolfgang bosbach, mehr fallen mir da nicht ein, und die beiden stehen auch kurz vor der rente. aber mal sehen, wie sich der herr strobl aus baden-württemberg entwickelt…

  20. @#14 Joerg33 (14. Feb 2015 14:22)

    Sehe ich auch so. Wer nicht hören will, muss fühlen.

    So wie hier:

    Zwei unbekannte Nordafrikaner hatten sich in einer Gaststätte zu einem Mann (28) und zwei Frauen (28/31) gesellt und gemeinsam etwas getrunken. Als der Mann bemerkte, dass einer der Afrikaner in die Handtasche einer seiner Begleiterinnen faste und deren Handy stehlen wollte, endete der „nette Abend“ abrupt. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen der mutmaßliche Dieb vermutlich mit einer Flasche zuschlug und dem 28-Jährigen Kopfplatzwunden zufügte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/55625/2947799/pol-pb-polizei-warnt-alle-jecken-taschendiebe-weiterhin-tag-und-nachtaktiv

  21. Dieser Vorfall sollte aber nicht dazu benutzt werden Ressentiments zu schüren, und die friedliche Mehrheit der Alis, Mohameds, Mustafa und Mehmets unter Generalverdacht zu stellen.

    Achtung Ironie 🙂

  22. #2 Heisenberg73 (14. Feb 2015 13:46)
    Ich kann jedem nur raten, die multikriminelle Kloake “Köln” großräumig zu umfahren.

    Mal davon abgesehen, dass die Infrastruktur (Autobahn, Brücken, ÖVN) rund um Köln total verrottet ist und jeden Tag ein Verkehrschaos auslöst, ist Köln versifft und von Moslems überrannt.

    Im Hässlichkeits-Ranking deutscher Städte ist Köln seit Jahren mein unangefochtener Favorit.
    Köln übertrifft an Hässlichkeit selbst Magdeburg in DDR-Zeiten – und das will schon was heißen.
    Mittlerweile hat es sich allerdings komplett umgekehrt;
    Magdeburg ist eine herrliche saubere und lebenswerte Stadt, Migrantenfrei und ruhig…. Köln hingegen …. Ok,lassen wir es

  23. Erst wenn keiner mehr zum Umzug geht oder sich aktiv dran beteiligt werden die Verursacher der Probleme aufwachen. Oder auch nicht. Aber zumindest werden die Probleme nicht mehr einfach so unter den Teppich gekehrt. So wie bei der Wattenscheider Tafel. Da hauen die Ehrenamtlichen ab. In etwas über einem halben Jahr 300 von 430!

    Siehe @#9 1291 (14. Feb 2015 14:12)

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1960227867

  24. sorry:
    „vergällen“
    statt vergrellen.

    Vergällen kommt von Galle, wer die schon mal genossen hat, weiß, was mit „“vergällen“ gemeint ist.

    Also, immer schön großen Bogen um die Herrschaften machen, selbst im vollgesoffenen Koppe!
    Denkt an die deutschen Opfer…
    viel Spaß im Karneval und laßt euch niemals irgendwo alleine stehn!

  25. #19 alles-so-schoen-bunt-hier (14. Feb 2015 14:25)

    Warum die Türk-Kiddies so wild auf Süßes sind? Ganz einfach, ich habs aus erster Quelle:

    Die Bonbons werden gesammelt und kommen als Zucker in den Tee! Zucker ist für die ein Zeichen für Reichtum! Und was umsonst oder fast umsonst ist, wird eh gierig gerafft, sollen die Kuffar doch Geld dafür ausgeben.

    Ich kenne eine türkische Familie, die alles, aber auch alles geiert, was der kostenlose Markt so hergibt. Der türkische Olivenhändler hat eine Palette Oliven mit Verfallsdatum, abgelaufen, oben leicht Schimmel drauf, wo finde ich diese Palette? Im Keller der Türkies! Schimmel weg und los geht das große Fressen… sollte Madame Durchfall bekommen, ab zum Doktor, kost ja nix!

    Deren Kinder rennen jedes Jahr nach Schweinfurt zum Gaudiwurm zum Abstauben! Unter 30kg Bonbons kommen die nicht heim! Und diese Bonbons finde ich dann in deren Tee! Anfrage dazu: Gibts denn keinen Zucker? Antwort? Nö, wenn die Kuffar so blöde sind, uns die Bonbons zu schenken, warum sollen wir dann Zucker kaufen? Und wenn wir Plombi brauchen, wir gehen zu Dentist, nix kosten, machen neues gutes Gebiß…

  26. Karneval in Köln (und wohl auch anderswo) ist schon seit langem wegen dieser Entwicklungen lebensgefährlich geworden. Insgesamt ist der öffentliche Raum durch die Massenzuwanderung unsicher und schäbig geworden.
    Dazu gehören auch Fälle wie der des Komaschlägers Erdinc S. an Weibefastnacht 2008:

    http://www.ksta.de/koeln/koma-schlaeger-bewaehrungsstrafe-fuer-erdinc-s-,15187530,12714104.html

    Karneval als Brauchtum ist m. E. sowieso am Aussterben. Der demographische Wandel und die zunehmende Diktur des mainstream selbst in Nebenbereichen wie Karneval etc. führt zu einem massiven niveauverlust.
    Als ich gestern mehr zufällig einige Minuten bei Mainz bleibt Mainz reinschaute (ich hab nichts mit Karneval am Hut, aber meine Eltern schauten es in den 7oern immer), fiel es mir ebenfalls auf. Es kamen fast nur Zoten und gags mit plumpen sexuellen Anspielungen, die man höchstens in zweit- bis drittklassigen Karnevalsveranstaltungen in der Provinz vermutet hätte, aber nicht beim „Flaggschiff“ Mainz bleibt Mainz.

  27. Wir sind in meinem Ort im Norden von S-H noch relativ verschont, aber die Verhältnisse werden ja fix geändert, wie ich hier schon häufig las.

    Das wärs noch: ein Dorf mit 268 Einwohnern bekommt 50 „Flüchtlingsbuben“ einquartiert … Da wären etliche außer mir, denen das Messer in der Hose aufginge.

    Mittlerweile ist meine Toleranz so stark gegen Null, dass ich nur ein Kopftuch oder eine Orientalenvisage sehen muss, damit der Blutdruck steigt.
    Und dabei spielt es keine Rolle mehr, ob die Leute seit 30 Jahren hier leben, hier studiert haben.
    Ich sehe jetzt nur noch Invasoren, die unser Land islamisieren wollen.

    Das sind die Folgen einer völlig verantwortungslosen Politik.

  28. #24 Das_Sanfte_Lamm (14. Feb 2015 14:37)

    Im Hässlichkeits-Ranking deutscher Städte ist Köln seit Jahren mein unangefochtener Favorit.

    Es ist zwar nur ein kleiner Teilaspekt, und es mag etwas weit hergeholt erscheinen, doch ich sehe da tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der Hässlichkeit nord­rhein-west­fä­lischer Städte und der hier stärker ausgeprägten Akzeptanz von Multi-Kulti.

    Als eine Kunstform, der man sich im Alltag nicht entziehen kann, stellt Architektur eines der sichtbarsten Zeugnisse einer Kultur dar. Insbesondere von über Jahrhunderte gewachsenen und liebevoll bewahrten Altstädten geht dabei eine besonders starke identitätsstiftende Wirkung aus. Die austauschbaren, gesichts- und geschichtslosen Stadtbilder Westdeutschlands mit ihren rein funktionalen Bauten bieten hingegen kaum Identifikationsmöglichkeit. Ein Volk, das keinen positiven Bezug zu seiner eigenen Kultur hat, wird diese auch nicht verteidigen.

    Zugegeben, der Grad der Zerstörung war in NRW besonders hoch, doch die Hässlichkeit vieler nord­rhein-west­fä­lischer Städte ist mitnichten allein der materiellen Not der Nachkriegszeit geschuldet. Der Wiederaufbau der 50er-Jahre war immerhin noch bemüht, mit Hilfe von Ornamenten und Fassadengliederung sowie einer Kleinteiligkeit, die die ehemalige gewachsene Struktur der Altstädte berücksichtigte, Lebensqualität wiederherzustellen. Auch die Verwendung regionaltypischer Materialien und Gestaltungselemente sorgte für Tradition und Kontinuität. Es entstanden oft Gebäude, die auch der Laie ohne salbungsvolle Erklärungen als schön empfindet, und sich in das Umfeld einfügen.

    Doch dann kamen die 60er- und 70er-Jahre. Aus ideologischen Gründen war nun alles, was an die Vergangenheit erinnert, verpönt. Eine differenzierte Beschäftigung mit der Geschichte wurde vermieden, indem alles Historische konsequent verdrängt wurde. Das Ergebnis waren grobschlächtige Klötze, teilweise sogar Sichtbeton. Hinzu kam der Abriss noch erhaltener historischer Bausubstanz, um das Ideal der autogerechten Stadt zu verwirklichen. Mit solch austauschbaren Stadtbildern kann man sich kaum identifizieren.

  29. Das war doch nur ein Faschingsscherz! Das waren doch nur Deutsche, die sich als Moslems verkleidet und sich, ebenfalls zum Scherz, wie die Moslems betragen haben! Die werden wie wild kichern, weil ihr drauf neigefallen seid! 🙂

  30. Mich stört eines ganz gewaltig:

    Schaue ich mir die Verkleidungen an, sind garantiert „Scheichs“, „Harems-„Damen“, oder sonstige orientalische Auswüchse dabei.

    Als nächstes mischen sich wohl auch noch IS-Kämpfer-Verschnitte unter die Narren. Burkas finden sich auch schon.

    Vielleicht sollte ich endlich wieder mal selbst auf Fasching gehen und mich als Steine-Verkäuferin (Bauchladen) für die so herrlichen Steinigungen verkleiden? Die großen Brocken 30 Euronen, die kleinen 10 Euronen, die Rute für die Peitschenhiebe gibts gratis dazu! Mit dabei ein muskulöser Mann mit Spaten, der für 8,50 Euro Mindestlohn die Grube für die Steinigungen aushebt.

    Mal schaun, ob ich ein Geschäft mache… 🙁

  31. # 30 Klara Himmel

    Darf ich dem Artikel entnehmen, dass in SU bereits im Karneval Rücksicht auf die Befindlichkeit der Invasoren genommen wird?

  32. Hallo, was schreibt Ihr da.
    Das sind doch keine Bereicherer
    Das Grüne Geburtsdeutsche die sich als Muslime verkleidet haben und deren Kultur zur eigenen machen.

  33. Das ist das Ergebnis der Gutmenschen! Die werfen sich stets schützend vor diese Kriminellen!
    Kriminelle Ausländer schnellstmöglich abschieben!
    Kriminellen mit Migrationshintergrund (Doppelte Staatsbürgerschaft) den Personalausweis entziehen und dann abschieben!

    Kein Land dieser Erde braucht kriminelle Ausländer!

  34. Diese Menschen mit ihrem Temperament… hat sich doch einer als salafistischer Fußballer einer Maidan-Mannschaft verkleidet, der andere als Punker in BW-Kleidung… diese Jecken und Narren aber auch, das werde ich als Nordländer nie verstehen 😉

    Primitives Pack.

  35. @#34 Islam go home (14. Feb 2015 14:59)

    Ist das vielleicht Günter Wallraff beim Dreh einer neuen Sendung? Da haben die Stylisten aber einen guten Job gemacht. Gelungenes Make Up.

  36. Bald wird es wie in Brasilien nebeneinander fröhlich getanzt und gemodert.

    Das gehört zur Buntheit.

  37. Gestern, St. Augustin, bei HUMA, eine Randale. ALLE mit Migrationshintergrund. Ich sagte zu meinem Mann: wenn ich heute als junge Frau unterwegs wäre, ich hätte nur noch Angst. Komischer Weise waren die alle als FBI verkleidet. Man muss ja was darstellen, wenn man sonst nichts weiter vorweisen kann. Dann wenigstens Macht als Kostüm. Dem Himmel sein Dank kam dann ein Ordner und hat das ganze Pack rausgeworfen. Es war auch nicht mehr zum Aushalten.

  38. Das Zusammenleben ist problematisch, wenn Rückständigkeit auf Karneval stößt. Deutschland ist wunderschön, wenn die Scheiß Deutschen nicht da wären.Karneval beleidigt Muslime.Lachen , fröhlich sein, und Alkohol ,Mohammed dreht sich im Grab um wie ein Popeller.Die Nachteile der Islamisierung wir müssen mit den Schwachmaten friedlich auskommen Merkel meint, ein bisschen Unterordnen und alles wird gut.

  39. Das möchte ich aber mal zum Fasching loswerden !

    Deutschland, weltoffenes Land der bunten Bastarde !

  40. #32 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 14:57)

    Als eine Kunstform, der man sich im Alltag nicht entziehen kann, stellt Architektur eines der sichtbarsten Zeugnisse einer Kultur dar.

    Wohl wahr; Sie schreiben mir aus der Seele.
    Sonntag vor zwei Wochen habe ich das wunderschöne Bad Langensalza in Thüringen besuchen dürfen.

    Man fühlt sich dort in eine andere Welt versetzt. Stundenlang spaziert man durch eine nicht enden wollende Altstadt, Fachwerkhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

    Kein Moslem lässt sich dort blicken. Und, um den Bogen zum Kaneval zu spannen, selbst einen Kostümverleih gibt es in einer der vielen engen Gassen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Langensalza

  41. Die Surensöhne sind einfach zu primitiv und aggressiv um den Karneval zu verstehen. Aus ihrer islamischen Erziehung heraus werden sie zu sexistischen Machos erzogen, die sie legitimiert Frauen wie eine Sache zu behandeln, sie aber nicht zu respektieren oder als gleichwertig zu behandeln. Zum Ausdruck kommt dies durch die Bevormundung der Kopftuchschwester, die natürlich zu Hause zu bleiben hat, während ihr Bruder draussen „deutsche Schlampen“ angrapscht. Wer das kritisiert muß mit Gewalt rechnen.

    Diese Leute haben den Kölner Karneval ebesowenig verstanden, wie unsere humanistische Wertegesellschaft. Es ist primitiver Abschaum, den man in islamische Länder exportieren sollte. Nur dort können sie ihre Fähigkeiten richtig entfalten und werden dort auch korangerecht akzeptiert.

    Bitte diese Petition mitzeichnen:
    https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_01/_08/Petition_56759.html

    Es ist eine Petition für die Meinungsfreiheit und gegen islamische Versuche diese zu unterdrücken.

  42. #17 katharer (14. Feb 2015 14:24)
    @1291
    Danke für den Link
    Wäre aber klasse nur den Link zu senden mit einem kurzen Textauszug.
    Diese Ellenlangen Posts sind gerade auf den Smartphones blöd zu scrollen

    Nicht nur auf den Smartphones, auch hier bei PI nerven diese ellenlangen Pots!

    Davon abgesehen wurde alleine der Link in den letzten Tagen bereits gefühlte zehnmal reingestellt ! 🙄

  43. Schätze mal, dass „wir“ den Vergewaltigungsrekord vom letzten Jahr, dieses Jahr locker einstellen werden.

    Gibt es da sowas wie ein Guinnesbuch?

  44. @#35 rasmus (14. Feb 2015 15:01)

    Leider steht dort nur das die Stadt das Bühnenprogramm abgesagt hat. Hintergründe werden dazu nicht genannt. Vielleicht Geld alle?

  45. Keine Panik.
    Bei nächster Gelegenheit finden sich die ganzen auf den Fotos erschrockenen Deutschen um das Geschehen dort rum auf irgendeiner toleranzbesoffenen Multikultidemo wieder.

    So sinn se hald, de Kölner. Schließlich hätt et joh noch immer joot jejange.

    Kölns Untergang war besiegelt, als sich die Niedeckens und Höhners zu Gallionsfiguren derselben emporgeschwungen haben.

  46. Hoffentlich trifft es so auch einige Grünenwähler, dann wacht vielleicht noch jemand auf. Also mehr davon!

  47. #15 Joerg33 (14. Feb 2015 14:22)

    Vor ein paar Jahren hätt ich dir in diesem Punkt vielleicht noch widersprochen, aber nachdem was ich in Köln in den letzten Jahren gesehen habe und meinem Erlebnis im Januar bei Kögida, kann ich nur sagen: Du hast 100% recht.

  48. Das sind doch Gaucks „Söhne und Töchter“, na ja, wenn auch nur Söhne!

    Hallo Ihr migrationsbesoffenen Kölner: In 20, nein in maximal 10, Jahren gibt’s bei Euch keinen Karneval mehr. Denn wenn auch die Mörderkultsanhänger bis dahin noch nicht ganz in der Mehrheit sein werden, werden die unterwürfigen Dhimmis schon im vorauseilenden Gehorsam den Karneval abgeschaft haben. Wetten? Islamische Themen sind ja schon JETZT nicht mehr im Umzug erlaubt!

  49. Naja, seit sich die Karnevalisten entschieden haben, KöGida Anhänger als Menschenmüll auf Karnevalswagen zu deklarieren und es keinen Aufschrei der Entrüstung gab sage ich: Jawohl, mehr davon, immer auf die Fresse der toleranzbesoffenen Buntmenschen!

  50. #12 Teppichmoerser (14. Feb 2015 14:15)

    Und wenn ich sehe, als was manche so rumrennen, da klopf ich mir ans Hirn:

    Gestandene Mannsbilder als Biene Maja oder Schmetterling (gestern in “Mainz, wie es singt und lacht”) oder Tussen als Haremsweiber oder Raupe, die kann ich auch nach dem Fasching einfach nicht ernst nehmen.

    Ich bin 32 und froh, noch von Männern sozialisiert worden zu sein, die auch als solche zu erkennen waren. Klassisches, maskulines Männlichkeitsbild.

    Wenn ich da teilweise meine Altersgenossen sehe, Muttersöhnchen mit Reifeverzögerung. Kein Wunder, wenn die auf der Straße verprügelt werden.

    Unsere Gesellschaft, wird genau daran zu grunde gehen: Der Mann kommt seiner ureigenen Aufgabe, nämlich Haus und Hof zu verteidigen, nicht mehr nach.

  51. #32 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 14:57)

    Ja, die „autogerechte Stadt“, aus Stahlbeton. Davon hat NRW am intensivsten zu Beginn der 70er „profitiert“.

    Übrigens hauptsächlich ein Steckenpferd der SPD.

    Andererseits: eine wunderschöne und traditionsreiche Altstadt allein schützt vor Bereicherung nicht. Coburg ist in dieser Hinsicht ein besonders negatives Beispiel.
    Oder – auf anderem Level – das altehrwürdige Nürnberg.

  52. #46 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (14. Feb 2015 15:15)

    Sonntag vor zwei Wochen habe ich das wunderschöne Bad Langensalza in Thüringen besuchen dürfen.

    Ja, in Bad Langensalza war ich auch schon. Es gibt in Deutschland noch viele Klein- und Mittelstädte, deren historisches Stadtbild geradezu Balsam für die geschundene Seele sind. Und irgendwie bin ich da ganz froh, dass unsere Kulturbereicherer sich für unsere Kultur nicht interessieren, und man wenigstens dort weitgehend davon verschont bleibt (die obligatorische Dönerbude darf natürlich nirgendwo fehlen). Mit dem gerade anrollenden Asylanten-Tsunami dürfte damit allerdings auch bald Schluss sein. 🙁

  53. #16 Joerg33 (14. Feb 2015 14:23)

    #13 Drohnenpilot (14. Feb 2015 14:21)

    Nebelkerze der CDU

    Nee,nee,nee!
    Der war WIRKLICH so drauf.Das weiß ich noch aus seiner Zeit als Berliner Innensenator.
    Nur schade das es solche Leute heutzutage nicht mehr in der Politik gibt.

  54. Nachtrag zu #60 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 16:17)

    Es ist geradezu grotesk, dass in Rothenburg o. d. Tauber Touristengruppen aus Japan, China und den USA ehrfürchtig durch die Gassen wandeln, aber keine der in Deutschland lebenden Türken (aber wie gesagt, ich bin ganz froh darüber).

     
    #59 Stefan Cel Mare (14. Feb 2015 16:16)

    eine wunderschöne und traditionsreiche Altstadt allein schützt vor Bereicherung nicht

    Natürlich nicht. Es ist nur ein sehr kleiner Teilaspekt.

    Coburg ist in dieser Hinsicht ein besonders negatives Beispiel.

    Ich kann nicht sagen, dass mir in Coburg besonders starke Bereicherung aufgefallen wäre. Aber das liegt vielleicht daran, dass ich aus NRW stamme, und das mit anderen Maßstäben beurteile …

    das altehrwürdige Nürnberg.

    In Nürnberg ist die Bereicherung in der Tat schlimm. Hängt wohl auch mit der Größe der Stadt zusammen. Großstädte wurden zuerst bereichert.
    (Auch wenn in Nürnberg für eine Stadt dieser Größe noch bemerkenswert viel Bausubstanz erhalten ist, ist allerdings die heutige Innenstadt lediglich ein Schatten ihrer selbst. Nürnberg war vor der Zerstörung — wie auch Dresden, Hildesheim und Braunschweig — ein Gesamtkunstwerk.)

  55. OT

    Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen.
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html

    Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

  56. Harmlos.

    Es hätte schlimmer kommen können.

    „Sie“ feiern halt nicht gerne, nur ihren Onkel Mo und das Rübeabhacken.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kanada-polizei-in-halifax-verhindert-anschlag-am-valentinstag-a-1018475.html

    Ein religiöser oder politischer Hintergrund der beabsichtigten Tat wurde von der Polizei ausgeschlossen, auch eine Verbindung der Festgenommenen zu einer terroristischen Gruppe sei nicht bekannt.

    http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/hey-if-you-had-four-wives-youd-hate-valentines-day-too/

  57. #32 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 14:57)
    – – –
    Mir aus dem Herzen gesprochen.
    Wie sehr Architektur, Wohn- und Baukunst, ein Erlebnisraum ist, der belebend und beglückend auf uns wirken kann, wenn er stimmig und echt ist (ebenso wie beelendend, wenn das Gegenteil davon), wurde mir neulich klar, als ich anläßlich eines Pegida-Aufenthalts in Dresden das wunderschöne, weil weitgehend unzerstört gebliebene Meißen besuchte – an einem sonnigen Wintertag, dessen schräg einfallendes, kühles Licht die alten Häuser der Stadt am Elbhang und den hoch über dem Fluß aufragenden Dom an der Albrechtsburg zum Leuchten brachte. Welch ein Rhythmus lag diesem Bauen zugrunde, was für ein Gespür für das rechte Maß des Übereinander und Nebeneinander.
    Das berührendste Zeugnis für das Erleben dieser „Kunstform, der man sich im Alltag nicht entziehen kann“ – wie Sie so schön und treffend sagen – ist für mich ein Wort Erichs Kästners über seine Geburtsstadt Dresden:
    „Wenn es zutreffen sollte, daß ich nicht nur weiß, was schlimm und häßlich, sondern auch, was schön ist, so verdanke ich diese Gabe dem Glück, in Dresden aufgewachsen zu sein. Ich mußte, was schön sei, nicht erst aus Büchern lernen. … Ich durfte die Schönheit einatmen wie Försterkinder die Waldluft. Die katholische Hofkirche, George Bährs Frauenkirche, der Zwinger, das Pillnitzer Schloß, das Japanische Palais, der Jüdenhof und das Dinglingerhaus, die Rampische Straße mit ihren Barockfassaden, die Renaissance-Erker in der Schloßstraße, das Coselpalais, das Palais im Großen Garten mit den kleinen Kavaliershäusern und gar, von der Loschwitzhöhe aus, der Blick auf die Silhouette der Stadt mit ihren edlen, ehrwürdigen Türmen -, doch es hat ja keinen Sinn, die Schönheit wie das Einmaleins herunterzubeten!“
    („Als ich ein kleiner Junge war“)
    Architektur hat große Macht über uns, im Guten
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/ff/Ansicht_Dresden_um_1850.jpg
    wie im Schlimmen
    http://www.taz.de/uploads/images/684×342/plattenbau.jpg
    denn sie bildet mit an unserer inneren Welt, ohne daß uns dies bewußt ist.

  58. Er hat nicht gesagt“ Ich schneide dir den Kopf ab, du Hurensohn“

    Er hat gesagt „Isch schneit dirr Gopf app, du Hurrensohn“ …

  59. Das häßliche Gesicht des „tol(l)eranten“ Kölner Karnevals zeigt sich in diesem Jahr auch in einem Wagen, der das Zusammenkehren und die Entsorgung von Menschen, so sie die „falsche Meinung“ haben, über die Mülltonne in der Kölner Müllverbrennung thematisiert.

    Denn dorthin wird der Inhalt derselben Tonnen schließlich gebracht.

    Solche Wagen fand man vor etwas mehr als siebzig Jahren dort allerdings schon einmal. Den ewig zu kurz geratenen Österreicher mit dem Schnauzbart hätte eine solche Rückkehr zu alten Traditionen durchaus gefreut. Darauf ein dreimaliges „Sieg …. Alaaf!“

  60. Friedberg in Hessen (nicht mal 28 000 Einwohener) hatte auch mal ’ne schöne Altstadt (Fachwerk), erinnert heute auch mehr an Gaza.

  61. Wenn ich nur schon diese Migrantenfrisuren sehe, platzt mir schon der Kragen!
    Dumm geboren und dumm gestorben, letzteres leider noch nicht!

  62. Auch hier wiederum ein aktuelles Beispiel der überwiegenden Merheit, der (angeblich) gut integrierten und friedlichen Muslime.

    „Eine von unbeugsamen Muslimen bevölkerte Facebook-Gruppe hört nicht auf, dem christlichen Feiertag Widerstand zu leisten. Valentinstag ist HARAM lautet die Gruppen-Schlagzeile.“

    Der vollständige Bericht hier:
    http://www.cileli.de/2013/02/der-valentinstag-ist-haram/

    Einfach mal Valentinstag ist Haram googlen oder Islam und Valentinstag auch bei FB eingeben. Dann werdet ihr sehen wie tolerant, friedlich und gut integriert die hier lebenden Muslime sind. Aber sich dann noch über Diskriminierung beschweren, mit Unterstützung der debilen Buntbürger und Politstricher.

    Hier ein Beispiel auf Facebook:
    https://www.facebook.com/permalink.php?id=194080704024794&story_fbid=336297253136471

    Nein, es gibt keine Islamisierung und Bürger die das behaupten sind alle Islamophob oder Nazis oder beides.

  63. Ich war heute mit meiner Dreijährigen Tochter beim Narrenumzug im Stuttgarter Umland. Dort konnte ich fast dieselbe Szene wie hier dargestellt beobachten. Eine Gruppe von 5-8 Jugendlichen machte alle Narren und Hexen dumm an die vorbei kamen. Alles Neudeutscher Nachwuchs!!! Ich stamme selber aus dem Ausland und bin wirklich beschämt wenn ich so etwas erlebe. Nur ein mutiger Mitbürger ging hin und hat die BANDE zurechtgewiesen, leider hat das nichts geholfen. Mir ging das Messer in der Tasche auf, aber wie ich beobachten kann sind es ausschließlich immer Moslems die Stunk machen. Ihr solltet hier im Chat nicht alle Ausländer über einen Kamm scheren, oder habt ihr jemals schlechte Erfahrungen mit Italienern oder Kroaten gemacht?

  64. Ganz Europa besteht aus Ausländern. Wenn ich über die Grenze nach Italien fahre bin ich selber Ausländer. Wer grundsätzlich Ausländerfeindlich ist hat die Welt nicht verstanden. Wir sind alle Menschen in einer globalisierten Welt. Wer sich abschotten möchte sollte auf den Mars siedeln.

    Allerdings gibt es Menschen aus Kulturkreisen und einem ganz speziellen religiösen Hintergrund die nicht in der zivilisierten Welt des 21.Jahrhunderts angekommen sind.

    Sie verehren einen militanten und analphabeten Beduinen aus dem siebten Jahrhundert und ignorieren dass sich seit dem die Menschheit weiterentwicklet hat und damalige Regeln heute nicht mehr gelten können. Sie erhöhen diesen religiösen Faschismus über Gesetze und grundlegende Regeln des menschlichen Zusammenlebens.

    Hieraus entsteht ein Konflikt, der zu den bekannten Problemen führt. Dieser Konflikt wird sich auch nicht auflösen, indem man behauptet es gäbe sie nicht, es wäre Islamophobie von Rechtsextremisten oder in dem die Politik dieser religiösen Minderheit Privilegien einräumt. Damit wird diese Gruppe separariert und gegenüber Kritik immunisiert. Damit kann es kein dauerhaftes friedlliches Miteinander geben.

  65. Duisburg: Debatte um gesonderte Bäderzeiten für Muslime

    „Islamisches Wählerbündnis erreicht, dass die Stadt Duisburg prüft, ob es getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nicht-Muslime geben sollte. Strittige Diskussion nach Abstimmung im Integrationsrat.
    Soll es gesonderte Schwimmzeiten für Muslime in den städtischen Bädern geben? Die Stadt soll das zumindest prüfen, hat der Integrationsrat mehrheitlich beschlossen.“
    http://www.derwesten.de//staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html

    Die wagen es doch tatsächlich „Integrationsrat“ zu nennen!!!

  66. @ #74 Hulk
    Italiener? Kein Problem, habe viele Freunde dort.
    Kroaten? Habe super Kollegen, die aus Kroatien stammen.
    Russen? Unsere drei russischen Kollegen sind immer gut drauf, haben sogar einen Samowar in unserem Aufhaltsraum gestellt, immer lecker Tee dort.
    Griechen? Meine griechischen Kollegen sind teilweise peinlich berührt über das Theater der Syriza-Partei, aber keine Probleme mit denen. Bei uns in der Nähe ist ein großes griechisches Kulturzentrum mit Kirche, aber man nimmt dort stets Rücksicht bei Veranstaltungen auf die Anwohner. Nur beim Parken sind die eher südländsich relaxt.
    Inder? Unser indischer Lieferservice hat nur Familienmitglieder (Sikhs), alle stets freundlich, sauberer Laden.
    Meine Nachbarn aus Vietnam schicken ihre 2 Kiddies zur Nachhilfe, auch in Deutsch, damit sie gute Chancen später haben. Nie Tehater, nie laut dort, machen ihre Kehrwoche peinlichst sauber (Mir als Schwabe wichtig)

    Du siehst, ich schere Ausländer nicht über einen Kamm. Wenn jemand zuwandert und sich hier anpaßt und integriert, dann soll er nach seiner Facon glücklich werden, ich gönne es ihm.

    Nur mit muslimisch-türkischen Bereicherern habe ich immer nur Theater, im Job oder auch „privat“. Du kannst Dir nicht vorstellen wie ich das Pack zwischenzeitlich gefressen habe.

  67. OT

    #68 Bruder Tuck (14. Feb 2015 17:21)

    Zu den vier verhinderten Valentins-Massenmördern in Halifax/Kanada: Man sehe sich das Geeiere der Polizei auf der PK an, sich um den Islam rumzuschwurbeln – von diesen Verrenkungen und Formulierungen kann sich die deutsche Politik noch was abgucken. Hier Transkript (englisch), am aufschlußreichsten ist der anschließende Frage & Antwort-Teil (die Namen der vier werden übrigens bis jetzt sorgfältig gehütet). Zentrale Passage:

    BRENNAN: Ich würde es nicht als terroristisches Ereignis bezeichnen. Ich würde es als Gruppe von Individuen einstufen, die gewisse Überzeugungen hatte und gewillt war, gewaltsam gegen Bürger vorzugehen. Aber es gibt nichts in den Ermittlungen, was Grund zu der Annahme verleiht, es als terroristischen Angriff oder terroristischen Vorfall zu werten.

    FRAGE: Was meinen Sie mit „gewissen Überzeugungen“?

    BRENNAN: Wiederum – das ist Teil der Ermittlungen und wir sind im Moment nicht in der Lage, dazu im Moment Stellung zu nehmen.

    FRAGE: Können Sie sagen, ob das jihadistischer Natur war? Oder evangelikaler, rechtsgerichter Natur?

    BRENNAN: Ich kann Ihnen sagen, daß es keine kulturellen Gründe hat.

    Ich habe schon viele absurde Eiertänze erlebt. Aber sowas noch nicht. 😀 Womit alles gesagt ist und für den Kenner ohnehin alles transparent.

    http://www.cbc.ca/news/canada/nova-scotia/alleged-halifax-mass-shooting-plot-not-culturally-based-say-police-1.2957446

  68. #69 Kara Ben Nemsi (14. Feb 2015 17:24)

    Ja, Meißen ist wunderschön. Noch eine Ausflugsempfehlung für den nächsten Dresden-Besuch: Görlitz. Ist zwar über eine Stunde Fahrt, ist aber eine wahre Perle, die es anzuschauen lohnt.

  69. #63 wolaufensie (14. Feb 2015 16:39)
    …finde, der
    Zustand der Straßen in Nordrheinwestfalen
    sieht doch noch ganz prima aus …
    Apropos Nordrheinwestfalen: Was war das noch mal,
    das Erdogan auf Minarette reimte ?

    …….
    Bitte weiterleiten bzw. TEILEN…. (- whatsapp, -E-Mail, -Threema, –Plague-Network etc. (jeder so, wie er die Möglichkeiten dazu hat) Eure Hilfe ?

  70. # 60 stefan cel mare

    ja klar, es ist die bevölkerung, nach der sich entscheidet, ob eine stadt sich bereichern lässt oder nicht. und ich vermute, dass die ossis eben noch eher die gute, alte, deutsche mentalität haben, wie sich ja auch am erfolg von pegida in dresden und leipzig zeigt.

  71. #78 Carl Weldle

    Ich komme auch aus dem Schwabenland und fühle mich hier auch wohl, lebe schließlich schon seit 35 Jahren hier.
    Glaub mir,ich kann sehr oft diese deutsche Toleranz zu jeden und Allem nicht verstehen,in diesem Land hat man für alles Verständnis. Egal ob für die Gleichstellung der Homosexuellen,Rettung der rumänischen Straßenhunde,Stuttgart 21 oder für das Miteinander der Kulturen. Wollen oder können die Politiker nicht verstehen das nicht alle Kulturkreise miteinander kompatibel sind?
    In anderen Ländern würden solche wie auf den Bildern da oben nur einmal ihre Fresse aufreißen, aber hier in D geht das leider…..

  72. # 77 census

    genau – „rassismus-rat“ oder „separations-rat“ oder „segregations-rat“ wären die passenden bezeichnungen für diese peinlichen und gefährlichen veranstaltungen

  73. Das wird sich auch bald ändern,wenn sich diese schlechten biologischen Substanzen nicht mehr in Europa reproduzieren können,bäh.

  74. Zu den Architekturüberlegungen im Strang: Der Kenner, dem der Humor noch nicht abhanden gekommen ist, schätzt dazu einen Reiseführer deutscher Städte, dessen Qualität an „Molwanien – Land des schadhaften Lächelns“ heranreicht:

    Der Abreiseführer – 88 Städte, die sie unbedingt verlassen sollten. Besonders hübsch der Zusatz „Mit vielen scheußlichen Bildern.“

    http://www.amazon.de/Der-Abreisef%C3%BChrer-unbedingt-verlassen-sollten/dp/3551681813

    Wer die meisten Städte kennt, kann sich bestens amüsieren. War in meiner Familie so: Alle wollten das Buch gleichzeitig lesen; jeder guckte sich als erstes seine Geburtsstadt (samt: „Höhö – da kommst du her!“ plus Konter „Aber du erst!“), dann seine bisherigen und aktuellen Wohnorte aus – und kam jeweils aus dem lauten Vorlesen nicht mehr raus.

    Amüsante Lektüre zum real existierenden Architekturhorror.

  75. # 61 aquila chryaetos

    das dumme ist nur: WEIL sich unsere zuwanderer nicht für die deutsche kultur interessieren, sie im gegenteil sogar verachten, wird es damit die nächsten jahre bergab gehen. denkmalschutz? weg damit… bauvorschriften? wozu denn… karneval? ist jetzt schon kein geld mehr da!

  76. Im TV hört man nur noch (nerviges) Tätätätä und die Büttenredner nehmen jeden aufs Korn.
    Jeden???
    Bis jetzt habe ich noch keine Büttenrede gehört, die sich mit den schwarzhaarigen Fachkräften beschäftigt hat.

  77. Wenn man sich nächstes mal wieder Gastarbeiter ins
    Land hohlt, sollte man sich deren Kultur,
    oder sollte ich besser sagen, deren Unkultur, anschauen.

  78. Dieser Surensohn der was mit Kopfabschneiden sagte. Den kann man nicht ernst nehmen. Eigentlich alle Mohammedaner kann man nicht ernst nehmen. Die haben eine Freikarte in die Psychatrie. Wenn man dies hochrechnet, dann sind über 1 Milliarde Mohammedaner, Islamgläubige, Allahanhänger freilaufende psychische Kranke hier. Wie gesagt, FREILAUFENDE psychisch durchgeknallte Kranke. Jederzeit einen „Einzelfall“ zu verursachen. JEDERZEIT. Egal in welchem Land.

  79. Ehrlich gesagt gibt es in diesem Land überhaupt nichts mehr zu feiern. Wer sich jetzt, in dieser gefährlichen Situation, noch verkleidet und besäuft, der tanzt dekadent in den Abgrund.

  80. Darum ist es eben ganz wichtig deutsches und europäisches Brauchtum und Gesang schon im Kindergarten und in den Schulen zu fördern und zu pflegen.(also nix mit Islam-Bürka oder Kopfwindel,nix mit Fress-Fasten,oder Schwimmverweigerung,nix mit Apartheid-Schwimmen,nix mit Halal-Frass,Nix mit Mohammed-Schlächter-Festen usw.).

  81. #92 Vitaly (14. Feb 2015 20:07)

    Sie sagen es. Vor 15 Jahren sind wir noch total breit zur Loveparade durch berlin getorkelt. Heute undenkbar, niemals .

  82. Abgesehen von der Bereicherung sieht mir das auf den Bildern nach einer recht munteren Veranstaltung aus dieser Karneval. Viele junge Menschen auf der Straße. Habe das noch nie vor Ort miterlebt, reizt mich jetzt fast mal da hin zu fahren.

  83. In Konstanz ähnliche Zustände. Man nennt aber keine Nationalitäten:

    (…) Einsatzleiter Joachim Felgenhauer spricht von einem Tag voller Gewalt und Auseinandersetzungen mit Betrunkenen und von einer neuen Dimension der Schwierigkeiten durch eine Bande extrem junger Krimineller aus Konstanz. Diese machen nun auch die Fasnacht unsicher, so Felgenhauer. (…)

    Nach Angaben Felgenhausers handelt es sich um Dauerstraftäter. Sie gehörten zu einer Gruppe von etwa 15 Jugendlichen aus Konstanz im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, die in wechselnder Besetzung etwa durch Gewalt und Raubdelikte auffallen seien. Eine ganze Ermittlungsgruppe sei nur mit dieser Gruppe beschäftigt. Diese Jugendlichen haben nun offenbar die Fasnacht im Visier. Teile der Gruppe seien schon beim Stockacher Narrentreffen und dem in Dingelsdorf aufgefallen.Aber auch andere zeigten sich während der Fasnacht gewalttätig. Auf der Marktstätte standen sich gegen 14 Uhr Männer mit Messern gegenüber. Zuvor soll nach einer Rangelei ein 21-Jähriger zu Boden geschlagen worden und dann von einem mit weißem Anzug und rosa Perücke Verkleideten mit dem Messer bedroht worden sein. Daraufhin habe auch der 21-Jährige das Messer gezogen, ohne dass es zu Stichen kam. (…)

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Bilanz-des-Schmotzigen-Dunschtigs-Gezueckte-Messer-blutige-Streits-und-viel-Plastikmuell;art372448,7629291

  84. #14 Drohnenpilot

    „Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen:
    Wir sind reich genug.“
    Heinrich Lummer CDU

    ———

    Von Heinrich Lummer ist 1999 auch ein Buch erschienen:
    „Deutschland soll deutsch bleiben“.
    Einer der wenigen aus der CDU, der sich deutlich über die schon damals erkennbaren Probleme mit der Einwanderung geäußert hat.
    Aus der heutigen Merkel-CDU würde er wahrscheinlich entfernt.

    http://www.buchdienst-hohenrain.de/Grabert-Hohenrain-Titel/Hintergrundanalysen-und-Politik/Lummer-Heinrich-Deutschland-soll-deutsch-bleiben.html

  85. #9 1291

    „Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.“

    —-
    Soweit ist es jetzt also in Buntdeutschland schon, dass Tafeln von der Polizei geschützt werden müssen.
    Wenn die Existenz einer Tafel gefährdet ist,
    betrifft das vor allem die wirklich Armen, Rentner, Arbeitslose, Kranke, Alleinerziehende, die auf diese Lebensmittel-Versorgung dringend angewiesen sind.
    Welch seltsamer Zufall, dass dies in dem Jahr geschieht, als die Asylantenzahlen sprunghaft gestiegen sind, verschämt auch „Zuzug aus dem Ausland“ genannt.
    Wer diese aggressiven Fressgierigen sind, geht aus dem Artikel ja auch ganz klar hervor

    Man sollte die Ausgabe von Lebensmitteln von einer Aufenthaltsberechtigung abhängig machen.
    Schließlich kriegen die „Flüchtlinge“ außer Verpflegung auch Taschengeld.

  86. #64 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 16:47)
    Nachtrag zu #60 aquila_chrysaetos (14. Feb 2015 16:17)

    Es ist geradezu grotesk, dass in Rothenburg o. d. Tauber Touristengruppen aus Japan, China und den USA ehrfürchtig durch die Gassen wandeln, aber keine der in Deutschland lebenden Türken (aber wie gesagt, ich bin ganz froh darüber).

    Das ist wirklich grotesk, denn das heutige Rothenburg ist in großen Teilen nur eine billige Disneyland-Kopie mit Mittelalteranmutung.

    Wie so viele unverteidigte andere Städte auch wurde Rothenburg gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von den Befreiern noch schnell in Schutt und Asche gebombt:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6f/Rothenburg_ob_der_Tauber_Bomben_Zerst%C3%B6rung_Weltkrieg_1945.jpg

  87. Hurensohn, wenn ich dies dumme, primitive Wort schon höre…
    Lieber Hurensohn als Muslimasohn! Ersterer ist in der Regel psychisch und intellektuell nicht derartig heftig gestört.

  88. Auch wenn ich entsetzt bin, dass so ein Artikel hier überhaupt veröffentlicht werden muss, so muss ich leider zugeben, dass ich gestern selber überlegt habe, wie ich meine gestrigen Erlebnisse hier entsprechend schildern kann. Meine Erlebnisse gingen nämlich in eine ähnliche Richtung.

    Nun zu meinen Erlebnissen:
    Ich bin gestern auf dem Karnevalszug unserer kleinen Großstadt Rettungsdienst gefahren. Das Wetter war schön und sogar relativ warm.
    Neben den üblichen „AVT“s (Ar*** voll, toll), fuhren wir gestern (mit drastischer Zunahme im vergleich zu den letzten Jahren) immer mehr Patienten, die Opfer hinterhältiger Gewalt geworden sind. So haben wir alleine mit unserem Wagen gestern drei männliche, deutsche Männer im Alter von ungefähr 25 Jahren nacheinander in die örtlichen Krankenhäuser verteilt. Weil die ersten beiden auch alkoholisiert waren, habe ich die Aussage des ersten Patienten zunächst fairerweise relativieren müssen. Gerufen hatte uns die Polizei. Der Patient hatte eine tiefe Risswunde am Hinterkopf und trübte immer weiter ein. Er erzählte uns, dass er aus dem Hinterhalt von mehrern Türken angegriffen wurde und einer mit einem Schlagring zugeschlagen habe. Es klang zwar glaubwürdig, aber aufgrund des Alkohols im Blut weiß ich natürlich nicht, inwieweit er vorher den Gegner provoziert hat. Der zweite Patient (ca. 30-45 Minuten später) hatte ebenfalls eine Kopfplatzwunde und ein gebrochenes Nasenbein. Wir wurden ebenfalls von der Polizei hinzugeholt. Auch dieser Patient gab an, dass er aus dem Hinterhalt von einer Gruppe Türken überfallen wurde und von einem mit einem Schlagring verprügelt worden wäre. Auch dieser Patient stand unter Alkoholeinfluss, konnte allerdings noch gerade laufen und sich adäquat äußern. Des Weiteren beschrieben mehrere unabhängige Zeugen den Vorfall. Somit klang auch die Aussage des ersten Patienten immer glaubwürdiger. Der dritte Patient, ein Familienvater mit seinem 2,5 jährigen Sohn an der Hand, nüchtern, wurde ebenfalls aus dem Hinterhalt von Türken überfallen und, wie wäre es anders zu erwarten gewesen, mit einem Schlagring bearbeitet: Kopfplatzwunde, Cut im Schläfenbereich, Nasenbein gebrochen, zwei Schneidezähne ausgeschlagen, Rippenprellungen und Hämatome im Bereich de Brustkorbes. Der 2,5 jährige Sohn war regelrecht paralysiert. Dieser Patient unterschied sich dadurch, das er auf uns einen nüchternen Eindruck machte, allerdings nach eigener Aussage gerade anderthalb Gläser Kölsch getrunken hatte, als er überfallen wurde.

    Es wird gemutmaßt, dass es trotz örtlicher und zeitlicher Trennung, immer die selbe Gruppe war, die die drei Patienten überfallen hat. Hinzu kommt, dass wir gestern mit 8 RTW unterwegs waren und auch die Kollegen ähnliche Fälle (teilweise auch mit Messern) schilderten. mittlerweile verabreden sich die Schläger via WhatsApp Gruppe zu einer bestimmten Zeit an einem Treffpunkt, überfallen harmlose Karnevalsbesucher und verteilen sich nach ca. 1,5 Minuten wieder über den ganzen Ort. So sind sie sehr schwer auszumachen und keiner weiß, wann sie wo zuschlagen.

    Auch wenn ich selber den Themen Einwanderung und Islam sehr sehr kritisch gegenüber stehe und gerade aus dem Türkischen Umfeld sehr viele Einsätze aufgrund von Gewalt kenne, so war ich gestern doch sehr geschockt, in welcher Masse, welche Intensität und welcher Schwere unschuldige Menschen überfallen werden und überhaupt keine Chance hatten.

    Seit mehrern Jahrzehnten bin ich für mein Vaterland ehrenamtlich tätig. Ich bin hier geboren, aufgewachsen und stolz darauf, mein Land mitzugestalten. Leider sehe ich aber auch, dass meine Arbeit von Linken und Moslems mit Freude zerstört wird, ich gar dafür gehasst werde (das merke ich alleine an den Anfeindungen, denen ich mich im Rettungsdienst oder bei der Feuerwehr Tag für Tag aufs neue aussetze). Trotzdem hofe ich, dass meine Arbeit nicht umsonst ist und irgendwann der große Knall kommt, bei dem hoffentlich alle wach werden und wir eine Chance haben, unsere Heimat wieder herzustellen. Ich glaube, dass dieser große Knall nicht mehr sehr lange dauern wird…

  89. Zum Bonner Rosenmontagszug werden die jungen Bereicherer wieder von der Rollstuhlrampe des Bonner Stadhauses auf die Köpfe der Jecken herunterrotzen. (Maxstrasse) das machen die seit Jahren so. Niemand wehrt sich. Alle nehmen es hin. Dabei sind die nur 12-14 Jahre alt. Ok, würde man denen mal eine klatschen wären die „Brüda“ mit Messer und Baseballschläger innerhalb von drei Minuten da hingerast

  90. #24 Das_Sanfte_Lamm (14. Feb 2015 14:37)

    „Im Hässlichkeits-Ranking deutscher Städte ist Köln seit Jahren mein unangefochtener Favorit.“

    Multi-Kulti-Köln ist so pleite, pleiter geht nicht. Die haben dort nicht mal mehr ein bisschen Geld für Farbe.

    Als Tourist in Köln hat man aber dafür gewöhnlich interessante Erlebnisse in der City, wenn die verschiedenen „Bereicherer“ mal wieder aufeinander los gehen.

  91. Und so herrlich bunt kulturbereichert ist der heutige Karneval 2015.

    In Braunschweig wird gleich der gesamte Karnevalumzug gestrichen weil einer der Surensöhne `Bombenstimmung` versprach

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/braunschweig-polizei-erhielt-hinweis-auf-gefaehrdung-von-schoduvel-a-1018576.html

    In Bonn wurde gleich ein Karnevalswagen verboten, weil er Anspielungen auf den Anschlag auf die französische Satirezeitschrift `Charlie Hebdo`
    beinhalte und der Oberbürgermeister Jürgen (Nichtsnutz) Nimptsch Angst um die Gefühle der Moslems hatte

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/startverbot-fuer-charlie-hebdo-wagen-article1561887.html

    Da sind die `kleineren Übergriffe gewaltbereiter und sexueller Natur` Seitens der testosterongefüllten türkischen und arabischen Eindringlinge ja noch ganz harmlos und der deutsche Bürger muss das halt aushalten und ertragen diese Vielfalt an kutlurellen ‚Missverständissen`. Gottseidank bin ich nicht mehr in Deutschland um den ganzen `Mist` Live zu ertragen sondern schüttle nur noch mit dem Kopf warum sich Deutschland nicht mehr wehrt???

  92. Es ist wirklich erschreckend, dass wir mit aggressiven, primitiven und gewaltbereiten Steinzeitmenschen klarkommen müssen. Eines meiner Kinder würde von solchen „Menschen“ schriftlich beleidigt und bedroht. In dem Drohbrief war nur ein einziges Wort ohne Rechtschreibfehler, das war „Hurensohn“. Wir waren bei der Polizei, die aber nichts unternehmen konnte, weil die Kerle zu jung waren.

  93. #101 KarlSchwarz (14. Feb 2015 23:40)

    Das ist wirklich grotesk, denn das heutige Rothenburg ist in großen Teilen nur eine billige Disneyland-Kopie mit Mittelalteranmutung.

    „Bei einem alliierten Luftangriff kurz vor Endes des zweiten Weltkriegs, am 31. März 1945, wurden jedoch 45% des historischen Bestands zerstört. Die bedeutendsten Baudenkmäler der Altstadt blieben weitgehend verschont, doch der neuere Ostteil der Stadt wurde stark beschädigt oder ganz dem Erdboden gleich gemacht.“
    Quelle

    Im Übrigen ist der Disneyland-Vorwurf ein ähnliches Totschlag-Argument wie die Nazi-Keule.

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