Die Asylbewerber-Schwemme – demographisch

Mit der Einführung von Sprachtests für nachziehende Ehegatten im Jahre 2007 sank in Deutschland die Zahl der islamischen Geburten (Vater und Mutter sind Moslems) innerhalb von zwei Jahren rapide von 63.995 auf 48.956 (-22,68%), die der teilweise islamischen Geburten (ein Elternteil moslemisch) nahm sogar von 79.161 auf 60.131 ab (-23,22%). Seit dem nun schon einige Jahre anhaltenden starken Zustrom von „Flüchtlingen“, die früher in den Medien noch Asylbewerber oder Asylanten hießen, steigt die Zahl der ausländischen und vermutlich auch muslimischen Geburten wieder rapide an.

(Von Kofferradio)

Der aktuelle Migrationsbericht (Seite 310) belegt, dass die Zahl der ausländischen Geburten 2013 um mehr als 7000 angestiegen ist, 23,1% mehr als 2012. Das dürften hauptsächliche neue islamische Erdenbürger sein, die nun von den vielen eingereisten und nie wieder abzuschiebenden, abgelehnten Asylbewerben geboren werden. Auch die starke Zunahme der Einwanderer im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wird in den Geburtenzahlen widergespiegelt: Im ersten Vierteljahr 2014 stieg die Zahl der ausländischen Kinder, die geboren wurden um satte 60%. Eine Entwicklung, die sich auch in den Monaten April und Mai 2014 mit 38,5% und 52,8% fortsetzte (Migrationsbericht, Seite 4).

Hinzu kommt, dass in Zukunft die Sprachtests für nachziehende Familienangehörige aus der Türkei – Verbände und Erdogan-Jünger, aber auch Linke, Grüne und Teile der SPD jubelten schon – aufgrund eines Gerichtsurteils wegfallen werden. Das war schließlich, einer der Gründe, warum seit 2008 die islamischen Geburten so stark gesunken sind.