Die linken Nazis und der Wiener FPÖ-Ball

imageDie linksextremistischen Ausschreitungen gegen den FPÖ-Ball konnten diesmal halbwegs unter Kontrolle gehalten werden. Dazu ist der Polizei – immerhin sechs verletzte Polizisten – zu gratulieren. Widerlich wie immer waren hingegen die zahlreichen einseitigen Hetzsendungen zur Unterstützung des Mobs im Zwangsgebührensender ORF und etliche politische Reaktionen aus dem Lager der linken Parteien.

Zwar bemühten diese sich diesmal besser als in den letzten Jahren, jede direkte Spur zu Gewalttätern zu vermeiden, aber dennoch zeigen manche, dass sie noch immer geistig weit außerhalb des Verfassungsstaats leben. Besonders empörend war wieder einmal ein ORF-Auftritt des Grünen Peter Pilz, der lebhaft an manches erinnerte, was die Nazis, was die südafrikanische Apartheid-Gesetze einst getan hatten. Pilz empörte sich nämlich über den angeblichen Skandal, dass „Rechtsextremisten“ einen Ball in der Hofburg veranstalten dürfen. Er forderte, dass man für diese irgendeinen anderen Platz zum Tanzen bestimmen sollte.

Und das ist nun haargenau das, was einst in Südafrika für alle Nichtweißen gegolten hat. Auch sie durften zwar leben, aber bestimmte Gebäude, Verkehrsmittel, Parkbänke nicht mehr benutzen. Ebenso schlimm gingen die Nazis schon von Anfang an mit Juden um, für die auch alle möglichen Örtlichkeiten verboten worden waren. Und heute dürfen Freiheitliche halt zum Unterschied von allen anderen Gruppierungen nicht mehr Bälle in der Hofburg veranstalten. Laut Peter Pilz… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)