Die Wollmilchsau

Die Flutung unseres Landes mit Angehörigen völlig inkompatibler Kulturen aller Herren Länder der Welt ist eine Kampfansage an unser Volk. Es geht schon lange nicht mehr um Flüchtlinge, denen zu helfen wäre. Es geht um ein sanitäres Projekt der Macht- und Kulturelite: es soll den Eingeborenen so richtig gezeigt werden, wie Mischungsvorgänge funktionieren. Wer nicht mehr Herr im eigenen Hause ist, weil die Gäste überhand nehmen, hält irgendwann den Mund. Lässt sich besänftigen mit Versprechungen aller Art, die in der Regel Mogelpackungen und Lügen sind. Und lässt sich einschüchtern mit der Drohung, gebrandmarkt zu werden, wenn sich Unmut regt. Das alles muss man aushalten, lautet die offizielle Doktrin.

(Eine Brandschrift von chrisbent)

Diese Flutung unseres einst schönen, vergleichsweise friedlichen Landes mit angebeteten Fremdkulturen ist Zeichen einer grassierenden Krankheit, die sich jetzt zur Pest ausweitet. Es ist, als ob alle maßgeblichen Funktionsträger dieser Gesellschaft sich infiziert hätten mit einem Bazillus, der andernorts die Rache Montezumas, hierzulande die des Adolfs genannt werden kann. Es ist etwas völlig außer Kontrolle geraten. Was ist passiert? Was geschieht? Was wird werden?

Nennen wir doch die Sache beim Namen. Was den einen das Schwert des Damokles, ist uns der Holocaust, ein Begriff, den andere erfanden, weil uns Deutschen wieder mal die Worte für das Entsetzen fehlten. Wir waren schon immer gut darin, mit Fremdzuschreibungen eigene Identitäten aufzufüllen. Aber als ob das nicht gereicht hätte, wir machten uns daran, Vergangenheit auf eine Weise zu bewältigen, die wiederum andere uns vorgaben. Aus Betroffenheit erwuchs ein wissenschaftlicher Komplex, der alle Maßstäbe sprengte und sich verhängnisvoll mit der linksideologischen Verblendung der Achtundsechziger vermengte. Die Achtundsechziger wurden ironischerweise zum langen Arm des Nazivermächtnisses.

Wer sich mit dem schaurigen Szenario der letzten Bunkertage der Reichskanzlei 1945 befasst hat, kennt letzte Äußerungen von Hitler, die sich mit dem Untergang befassen. Sinngemäß erweist sich darin ein Volk, das sich nicht zu wehren weiß, als seines Weiterbestehens unwürdig. Fraglos der Zynismus eines Diktators, über den nicht zu debattieren ist. Wer aber hätte gedacht, dass ausgerechnet das albern heroische Treiben der Achtundsechziger gegen längst tote und entmachtete Nazis das Vermächtnis des verhassten Führers erfüllen würde? Ein erstaunlicher Treppenwitz der Geschichte, könnte man meinen. Bei näherem Hinsehen aber erweisen sich die Zusammenhänge als Wahnwitz, der Zerstörungen ungeahnten Ausmaßes anrichten wird.

Es mehren sich die Stimmen, die Vergangenheit endlich ruhen zu lassen. Angesichts der wohlfeilen verlogenen Legitimierungen unserer Zeit mehr als verständlich. Die „Aufarbeitung“ des Holocaust wuchs sich zur eierlegenden Wollmilchsau aus, die einen gigantischen Schuldkomplex nährt.

Interessanterweise taucht der Begriff Schuld kaum noch auf, er wurde längst feinziseliert durch das soziologische Gewebe dümmlicher Schlaumeier in den Elfenbeintürmen akademischer Paläste. Man bedient sich undurchschaubarer Sprachregelungen, fand einen mächtigen modus vivendi, eine Patentierung subtiler Machtanmaßung, die im Gewand des Gutmenschen daher schreitet. Alle Eliten des Machtapparates, der Unternehmen, des Kultur- und Medienbetriebes halten sich daran. Ein über alle sonstigen Grenzen hinwegstampfender Trust mit Gütesiegel: Merkel-Bushido-Bap-ToteHosen-Grönemeyer-BDI-Verdi -Di Lorenzo Seehofer-zertifiziert. Nenne man es wie man wolle, fest steht, die Deutschen haben kein Problem mit der Vergangenheit, sondern mit der unbeherrschten Bewältigung jener. Das Phänomen hat sich verselbständigt. In atemberaubender Geschwindigkeit ist ein Krebsgeschwür gewachsen, das diesen gesellschaftlichen Organismus, zusammengefasst unter dem Minimalkonsens Deutschland, zerstören wird. Und deshalb, auch wenn es mühsam wird, muss noch einmal über die Vergangenheit gesprochen werden.

Anders aber, als es den professionellen Betreibern der Holocaustindustrie gefällt. Steigen wir also noch einmal herab in diesen dumpfen Keller, in dem keine toten, vermodernden Nazis liegen, sondern die ihrem baldigen biologischen Ende entgegendämmernden Achtundsechziger. So ganz nebenbei gefragt: Wie alt ist der Gasexperte Fischer jetzt eigentlich? Die Affinität so mancher deutscher Zeitgenossen und Altvorderen zum Gas ist erstaunlich. Es lebt sich offensichtlich gut damit. Über Fischer wird an anderer Stelle noch zu reden sein.

Die Ungeheuerlichkeit des Holocaust, der versuchte und fast realisierte Genozid an einem Volk, wird immer auf seine Weise unbegreiflich bleiben. Halten wir das einmal fest und akzeptieren das endlich. Wir verfügen über mediale Mittel, das Vergessen des Unbegreiflichen zu verhindern und das Begreifliche daran zu vermitteln. Das reicht. Die Ermordeten würden es uns danken, wenn sie sprechen könnten. Die Stimme, die man an ihrer Statt erhebt, hat die Stimmer der Versöhnung zu sein, die Stimme der Entschuldung jener nachwachsenden Generation, die frei sein will, ja, frei sein muss von jeglicher Befreiungstheologie des 8. Mai, Herr Weizsäcker! Möge auch Ihre unselige Rede in Frieden ruhen. Alles und jeder hat seine Zeit.

Jedes Volk hat die Pflicht, sich selbst zu befreien. Das gilt für alle Völker der Welt. All die Gutmenschen dieser Welt, besonders die durch Uno-oder Sonstwas-Mandate geadelten, sind den Beweis des Gegenteiles schuldig geblieben: Irak, Somalia, Afghanistan, Libyen, Eritrea, Kongo, Tschad, Mali, Vietnam, beliebig fortsetzbar. Was Interventionen anrichten, hat man exemplarisch veranschaulicht in den letzten 50 Jahren. Ebenso, wie die afrikanischen Völker nur dann zu sich selbst finden, wenn die Helferindustrien des entwickelten Westens und mittlerweile auch des Ostens ersatzlos verschwinden, muss die Ukraine ihren Weg alleine gehen. Das muss die Welt aushalten. Aber umso nachhaltiger wird es sein. Niemanden hat der Genozid der Roten Khmer in Kambodscha oder Ruanda ernsthaft gekümmert, ebenfalls beliebig fortsetzbar. Gutmenschen sind wählerisch und belohnungsorientiert. Ihre Industrie braucht Nahrung. Wo keine Nahrung, da kein Auge und kein Ohr…

Kommen wir von der Welt zurück in heimische Gefilde. Deutschland hat sich nicht selbst befreit, soviel steht fest. Machtstrategisch und militärisch schon gar nicht. Das ist seit 70 Jahren Geschichte, also Schwamm drüber. Was die Deutschen jedoch nie richtig begriffen haben, ist die Selbstverpflichtung, sich aus dem Schuldkomplex zu befreien. Das konnten uns unsere Befreier, die als Vernichter Dresden, Plauen, Köln, Hamburg, Darmstadt, das Ruhrgebiet und all die anderen unzähligen Orte völlig sinnlos in Schutt und Asche legten, naturgemäß nicht leisten. Die Achtundsechziger, diese bewusstlosen Hampelmänner und närrischen Erfüller des Nazivermächtnisses, leisteten diese Aufgabe schon erst recht nicht. Gleichwohl aber etablierten sie sich als Chefideologen der Bewältigungsindustrie. Sie richteten die Putzkolonnen ein, die auszogen, die Schmuddelecken deutschen Bürgertums zu säubern. Es fing an mit Fischerschen Steinwürfen, danach bis zum heutigen Tag in einer Gründlichkeit, an der die Gestapo und die Stasi ihre Freude gehabt hätten.

Entsprechend konform verhält sich insbesondere das linksliberale Bürgertum, das seinen Bazillus mittlerweile an die geläuterten, ebenfalls sich selbst abschaffenden Konservativen weitergereicht hat. Es existiert ein unangefochtener, stillschweigender Konsens, der unantastbare Standards etabliert hat. Es ist klar, was angesprochen werden darf und was nicht. Es ist klar, was zu tun ist und was nicht. Es ist klar, was demokratisch ist und was nicht. Es ist klar, was erlaubt ist und was verboten. Es ist klar, wer böse ist und wer gut. Es ist klar, dass das Deutsche nicht so gut ist wie das Fremde. Es ist klar, dass der friedliche Islam kein Problem ist. Es ist klar, es ist klar, es ist klar… Nichts ist klar. Es ist weniger klar denn je.

Die Frage der Stunde lautet: Warum läuft ausgerechnet 70 Jahre nach dem Ende des Schreckens der Schuldkomplex völlig aus dem Ruder? Was entartet denn da? Es gibt einen Maßstab für diese Entartung (ein Begriff, den man genüsslich auf der Zunge zergehen lassen sollte, allein, um die Mischpoke zu ärgern). Versetzen wir uns noch einmal kurz in die Aufbaujahre nach 1945. Diese ungeheure Leistung war nur möglich, indem man die Schrecken und die Schuld verdrängte. Was getan werden musste, wurde getan. Wir profitieren noch heute davon. Und nun der Maßstab: Was wäre, wenn heutzutage diese gewaltigen Anstrengungen zu leisten wären? Die Antwort: Deutschland würde grausig scheitern. Nur Phantasten würden behaupten, unsere beliebten muslimischen Zuwanderer, mit ihrem hervorragenden Anpassungsgrad, würden uns aus der Bredouille helfen. Die maßgeblichen Gesellschaftserklärer würden auf Trümmern sitzen und diskutieren, inwieweit der Aufbau kultursensibel vonstatten zu gehen hätte. Unzumutbar den Muslimen, unzumutbar den Schwarzafrikanern, unzumutbar all den mühselig beladenen und minderen…

Selbstbefreiung. Die Deutschen müssen sie endlich angehen, sie kommen nicht daran vorbei. Sie werden nämlich sonst sang- und klanglos verschwinden. Nur wer frei ist von Komplexen, von Schuld und Sühne, kann sich den Aufgaben der Zukunft stellen. Und die Herausforderungen sind gewaltig. Die gleichgeschaltete und gehirngewaschene Jugend heutiger Zeit wird diese Aufgaben nicht meistern, wenn man mal von ein paar kühnen, unermüdlichen Identitären und Burschenschaftlern absieht.

Die Aufgabe: Ersatzlose Abwicklung des Vergangenheits- und Bewältigungskomplexes (auch im industriellen Sinne). Hinwendung zu uns selbst, zu unseren Wurzeln, Freilegung der Herkünfte, unserer Tugenden, Mut zum Bekenntnis, religiös, ethnisch, abendländisch, national. Machen wir der kommenden Generation klar, dass es einen elementaren Zusammenhang von Identität und Erfolg gibt, der im globalen Gefüge der modernen Zeit wichtiger ist denn je. Made in Germany galt einmal als etwas Besonderes, es ist auf dem Weg, verwaschen zu werden im unionsgefieberten Europa, das immer und überall stasihaft eruiert und sanktioniert. Made in Germany als Wettbewerbsnachteil für andere, die nicht so erfolgreich sind. Daher Bestrebungen, dieses Etikett zum Verschwinden zu bringen. Es ist nicht unionskonform. Man wehrt sich dagegen, wenn man stark ist. Und eine solche Stärke erwächst aus Identität. Aus der Idee von sich selbst. Dieses deutsche Volk hat keine Idee von sich selbst. Es besitzt keine Identität. Es ist ein Volk von gleichgeschalteten, elenden Speichelleckern, die es allen in der Welt recht machen wollen. Daher auch der große Bogen um unser Land all jener Hochqualifizierten aus aller Welt. Warum sollte man in einem Land leben, das keinen blassen Schimmer von seiner Identität besitzt? Keine Idee von sich selbst?

Ja, ein hartes Urteil, mit dem ich hier all jenen Unrecht tue, die für ein neues Deutschland kämpfen, ich bin mir dessen bewusst. Aber es ist funktionell und konstruktiv aufzufassen. Wachrütteln und weh tun, bis der Schmerz kommt und uns warnt vor dem drohenden Untergang.

Ein Land, das alte Soldatendenkmäler in den Dreck wirft und umwidmet für Deserteure (siehe Hochschule Bremen, neben dem Eingangsportal), ein Land, das bewaffneten vermummten Polit- Banden Raum gibt, um Andersdenkende zu verfolgen und zu verletzen, ein Land, das einen minderbemittelten Gossenaktivisten zum Außenminister erhebt, ein Land, das beinahe im Jahresrhythmus neue Minderheiten erfindet, um einen akademischen Komplex zu nähren, ein Land, das es zulässt, dass Schwarzafrikaner über Jahre an markanten Plätzen völlig ungehindert ihre Drogen verkaufen (Bremen), ein Land, das mit Hilfe eben jener Straßenkriminellen diejenigen Bürger ächtet und drangsaliert, die auf Widersprüche und Missstände aufmerksam machen, ein Land, das die Verhöhnung der angestammten Religion sehr wohl duldet und sogar fördert, während und damit sich eine aggressive pseudoreligiöse Ideologie im Land breit machen kann, ein solches Land ist dem Untergang geweiht.

Nicht der Nazi – und Bombenterror bedeuteten den Untergang des deutschen Volkes, auch wenn man das 1945 durchaus so hätte vertreten können. Zynischerweise ist es die aktuelle Entwicklung des „modernen“ Deutschlands, die uns direkt in den Untergang führt. Ich verabscheue die Beschwörung solcher Szenarien, wenn sie lediglich ideologischen Interessen dienen und keinerlei Legitimation besitzen. Aber es besteht ein direkter Zusammenhang von völlig fehlgeschlagener Schuldbewältigung und dem aktuellen Geschehen. Welchen Wert hat ein Land für einen „Einwanderer“, das keine Idee von sich selbst besitzt außer der, dass das Fremde besser sei als das Eigene, weil damit alles bunter werde?

Womit gleichzeitig ausgedrückt ist, dass das Eigene mit Tristesse konnotiert ist, mit Einfarbigkeit. Einfältigkeit, statt Buntheit und Vielfalt. Die permanente Beschwörung der Pawlowschen Speichelleckerformeln Buntheit und Vielfalt sind das Krankheitssymptom der Deutschen, sie sind der fleckfiebernde Phänotyp einer grausigen Geisteswelt, die völlig benebelt und bewusstlos schwadroniert, faselt und phantasiert, als gälte es, auch noch dem letzten dahinsiechenden Altnazi zu entkommen.

Der nochmalige, notwendige Rückgriff auf die Vergangenheit muss therapeutisch vonstatten gehen. Es geht nicht um die Verlängerung des Leidens an der Vergangenheit, sondern um die Heilung desselben. Wir wissen: wenn der Deutsche krank ist, wird es schrecklich. Und der Deutsche ist krank.

Das Szenario, auf das wir mit atemberaubender Geschwindigkeit zusteuern, bedeutet im schlimmsten Fall zweierlei: die völlige Entfremdung von unseren Wurzeln und damit das Ende unserer – auch wirtschaftlichen – Stärke, das Ende des Wohlstands und der permanente Bürgerkriegen in einer retardierten, atavistischen Gesellschaft, in der muslimische und afrikanische Banden teilen und herrschen, während der Rest vom deutschen Fest ausgewandert ist oder, mangels Möglichkeit, in einer bunten, vielfältigen und bereichernden Gesellschaft vor sich hinvegetiert.

Wir sind über alle Maßen bereichert worden mit Kriminalität, alltäglicher Aggression und Unverschämtheit, unsere deutsche Welt ist voller bunter Kopftücher, die sich einen feuchten Kehricht scheren um ihre autochthonen Nachbarn, wir dürfen uns geehrt fühlen ob all der vielfältigen Erscheinungsformen Fremder, die niemals deutsch sein werden, weil die Deutschen nicht einmal selber wissen, was denn so Besonderes an ihnen sei. Auch ich möchte nicht in ein Land einwandern, in dem ich mit meiner Kultur in den Himmel gehoben werde, während die Kultur des Landes unscharf und schwammig bleibt. Was sollte ich da?

Alles, was Deutschland Zuwanderern, die ja in Wahrheit keine echten Einwanderer sind, zu bieten hat, ist ein an die Wand krachendes, gerade noch funktionierendes Sozialsystem mit begrenzter Hängemattengarantie, die sich als ewigwährend darstellt. Finanziert von den Netto-Leistungsträgern, den fleißigen Arbeitnehmern und freien Unternehmern, Freischaffenden und Selbständigen.

Aber was soll aus einem Land werden, in dem sogar herausragende Interessensvertreter der Leistungselite von Buntheit und Vielfalt faseln? Was soll aus einem Land werden, wenn nicht einmal die freien und starken Unternehmer oder die Industrielobby in der Lage ist, diesen Lügnern wie beispielsweise Herrn Grillo vom BDI den Sessel unter dem Arsch wegzuziehen?

Alle Versuche der letzten Jahre und Jahrzehnte, etwas Durchgreifendes in diesem Land zu ändern, sind fehlgeschlagen. Keine Organisation, keine Partei, kein Verein, keine Bewegung hat es vermocht, den Bürgern das Ausmaß der grassierenden Zerstörung, die phänotypisch steht für die deutsche Krankheit, nahezubringen. Neben der atemberaubenden Singularisierung der Gesellschaft, in der jeder sich selbst der Nächste ist, in der tausende von Lebensentwürfen nebeneinander existieren und der Egoismus geheiligt wird wie ein Gott, ist kaum ein Staat zu machen mit der Idee Deutschland.

Manch eine Krankheit wird ohne ärztliche Hilfe überstanden und entwickelt anschließend nachhaltige Resistenzen. Wie wird es mit der deutschen Krankheit sein? Ich halte es für wahrscheinlich, dass eine rapide Verschlechterung der Verhältnisse endlich auch den gutmeinenden unter den Wohlstandsbürgern vor Augen führt, dass sie sich auf dem absteigenden Ast befinden. Vielleicht muss es soweit kommen, dass der Selbstgerechte, der gestern noch auf den Tischen der Südseeinsel tanzte und wegen ein paar Steuergroschen die Blockparteien wählte, morgen schon in der Gosse um ein paar Münzen bettelt. Verlierer leisten sich keine bunte Gönnerhaftigkeit.