Erfurt: Asylunterkunft neben Grundschule

grundschule_erfurtNachdem die Bunte Republik immer tiefer im Farbtopf der Überfremdungs- und Asylindustrie versinkt, scheint es nun mancherorts so, als würde das Blatt sich wenden. Immer mehr Bürger wollen sich nicht mehr der politkorrekten Willkommensdiktatur unterordnen und es keimt immer öfter Widerspruch auf, wenn es darum geht ihre Gemeinden mit Buntmenschen zu fluten und von ihrem Geld erwirtschaftetes Gemeingut der farbenfrohen Politikerriege für die vielleicht künftigen „Neo-Plus-Deutschen“ einfach zu übergeben. Nur: Widerstand ist unerwünscht und Bürgerwille zählt nicht viel.

(Von L.S.Gabriel)

In Erfurt fand dieser Tage in der Grundschule in der Scharnhorststraße eine Bürgerversammlung statt, bei der Bürgermeisterin Tamara Thierbach (Die Linke, kleines Foto) rund 400 Anwohnern die Einquartierung von „Flüchtlingen“ in einer Turnhalle, im direkten Anschluss an die Schule schmackhaft machen wollte. Was aber offenbar nicht ganz so jubelnd aufgenommen wurde, wie die linke Gutmenschin sich das vorgestellt hatte.

Die Thüringer Allgemeine berichtet:

Von den rund 400 Anwohnern, die zu einer Informationsveranstaltung der Stadt über die temporäre Flüchtlingsunterkunft im Nachbargebäude der Schule gekommen waren, drückte die Mehrheit ihren Unmut über die Einrichtung aus. 48 Menschen aus Nationen Ex-Jugoslawiens und anderen Ländern, die zusammen neun Familien bilden, sind seit Donnerstag in dem alten Schulgebäude neben der Grundschule untergebracht. [..]

Die Bürgermeisterin stellte zu Beginn klar, dass die Stadt auf dem Hausrecht über die Turnhalle besteht: Fragen sollten beantwortet, politische Aussagen aber nicht geduldet werden. Auch eine Unterschriftensammlung, die gegen die Flüchtlingsunterkunft kursierte, wurde aus der Halle verbannt.

Das Recht zu entscheiden, was eine „politische Aussage“ und was eine berechtigte Frage sei oblag der Bürgermeisterin. Weiters berichtet das Blatt, dass Personen eines „NPD-nahe Blocks“ unangenehme Fragen gestellt hätten (das Infrage-stellen des Asyl-Irrsinns ist ja per se als rechtsradikal eingestuft), muss aber zugeben:

Doch handelte es sich bei der Mehrheit der kritischen Stimmen um ernsthaft verunsicherte Eltern und Anwohner. Sie beschwerten sich über die sehr kurzfristige Information, brachten unbestimmte Sorgen zur Sicherheit der Schulkinder zum Ausdruck und äußerten Zweifel, ob es sich bei der Unterkunft wirklich nur um eine Übergangslösung handelt.

Der Sorge der Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder hatte die Linke nichts, außer dem substanzlosen Lippenbekenntnis: „Es geht von den Flüchtlingen keine Gefahr aus. Die Menschen kommen aus Kriegsgebieten und sind froh, dass sie nicht mehr in Gefahr sind“, entgegenzusetzen. Ihrem Parteigenossen, dem Ortsteilbürgermeister vom Herrenberg, Hans-Jürgen Czentarra fiel auch nicht mehr dazu ein, als von „friedlichen Menschen“ zu schwafeln. Wie friedlich die Eindringlinge sind hat PI vielfach dokumentiert.

Diese Bürgerversammlung zeigt, dass die Asylpolitik offensichtlich zunehmend in Frage gestellt wird aber sie steht auch wieder einmal stellvertretend dafür, wie mit den mehr als berechtigten Sorgen und Ängsten der Bürger, angesichts der Flutung mit kulturfremden, teils gewalttätigen oder kriminellen Menschen umgegangen wird. Unsere Volksverrätertreter kennen meist nur zwei Reaktionen: Den Bürgern ihr Recht auf Meinungsäußerung zu entziehen oder die verheerenden Zustände schön zu lügen. In diesem Fall wird zusätzlich absolut inkompetent und verantwortungslos die Gefahr, der die Kinder durch diese Menschen, über die niemand etwas weiß, ausgesetzt sind vollkommen negiert.

Kontakt:

BM Tamara Thierbach
Fischmarkt 1, 99084 Erfurt
Tel. 0361 655-1701
Fax. 0361 655-1709
E-Mail: Dezernat05@Erfurt.de

Hans-Jürgen Czentarra
Eugen-Richter-Straße 44, 99085 Erfurt
Tel. 0361 60 111 30
Fax. 0361 60 111 41
E-Mail: lgeschaeftsstelle@die-linke-thueringen.de