„Flüchtlinge“ Bonn: 450.000 € Security-Kosten

wachschutzDer Rummel um die in unser Paradies einfallenden „Flüchtlinge“ nimmt in allen bunten Willkommens-Städten immer erstaunlichere Dimensionen an. Wegen des großen Asylbewerberzustroms, vor allem aus dem Kosovo, braucht auch Bonn-Bad Godesberg (König-Fahd-Akademie, DITIB-Fathi-Moschee und salafistische Al-Ansar-Moschee bequem fußläufig zu erreichen) dringend zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten in Heimen, Wohnungen und Hotels. Gleichzeitig müssen die aus 36 Nationen kommenden derzeit 832 Flüchtlinge (davon 45 aus dem Kosovo) neuerdings wirksam geschützt werden: Rund 450.000 Euro will der Bau- und Vergabeausschuss jetzt vom 1. April bis zunächst zum Jahresende dafür ausgeben.

(Von Verena B., Bonn)

Derzeit betreibt die Stadt vier Häuser mit über 50 Plätzen und ein Haus mit 30 Plätzen. Eine weitere Einrichtung mit 70 Plätzen in Lengsdorf an der Provinzialstraße soll demnächst hinzukommen. Die Notunterkunft in Lannesdorf dient zur Erstaufnahme (aktuelles Foto) und untersteht dem Regierungsbezirk Arnsberg. Die zunächst 75 Plätze reichten am vergangenen Wochenende nicht mehr aus, sodass kurzfristig zusätzliche Betten aufgestellt wurden. „Es wird gegenwärtig geprüft, ob man weitere 100 Plätze schaffen kann“, sagte Christoph Söbbeler, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg. Kämen tatsächlich 100 Flüchtlinge hinzu, wären das rund 50 mehr als die bisher genannten Zahlen.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Die Stadt Bonn will künftig alle städtischen Flüchtlingsheime mit 50 Bewohnern und mehr rund um die Uhr bewachen lassen. Für die Zeit, in der keine städtischen Bediensteten mehr in den Häusern sind, sollen deshalb private Wachschutzdienste eingesetzt werden.

Als Grund für den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes nennt die Verwaltung in ihrer Vorlage die „aktuellen Gefahrenlage“, die sich nach ihrer Einschätzung noch einmal zugespitzt hat. Was sich genau dahinter verbirgt, war gestern nicht zu erfahren. In der städtischen Vorlage heißt es lediglich: „Es ist schwierig, eine etwaige Bedrohungslage konkret zu beschreiben.“ [..]

Ratsherr Holger Schmidt (Linksfraktion) erklärte, seine Fraktion sei nicht gegen die Wachen rund um die Uhr. „Wir meinen aber, dass die Stadt Bonn diese Dienste mit eigenem Personal sicherstellen soll, das sie notfalls dafür einstellen sollte.“ Das will die Verwaltung aber ebenfalls prüfen und dann gegebenenfalls den externen Sicherheitsdienst wieder sukzessive abbauen, teilt sie in ihrer Vorlage mit.

Was des einen Leid ist des anderen Freud: Das Geschäft der privaten Sicherheitsfirmen boomt! Gerne also bitte mehr Flüchtlinge! Die „aktuelle Gefahrenlage“, die durch die aus Syrien heimkehrenden Kopfabschneider-Moslems auch noch so nebenbei entstanden ist, tut ihr Übriges. Angesichts all dieser Gefahren bleibt der Einheimische am besten zu Hause.