Gerd Held: Der wahnsinnige Mindestlohn

imageSeit Jahresbeginn findet in Deutschland ein Übergriff auf das Wirtschaftsleben statt, den selbst skeptische Geister kaum für möglich gehalten hätten. Mit dem Start des gesetzlichen Mindestlohns ist die Pflicht eingeführt worden, jede einzelne in diesem Lande geleistete Arbeitsstunde schriftlich zu dokumentieren und auf Verlangen einem amtlichen Betriebsprüfer vorzulegen. Das bedeutet einen wahrhaft höllischen Aufwand, denn es müssen Tag für Tag jene unzähligen Fluktuationen des Arbeitsgangs protokolliert werden, die in der heutigen Arbeitswelt normal sind. Für die kleinen Betriebe in Handwerk, Einzelhandel, Gastronomie oder digitalen Kreativbranchen bedeutet das, dass der Inhaber mehr Zeit beim Verwaltungskram und weniger Zeit beim Arbeitsprozess zubringt.

In den größeren Betrieben entsteht eine ganze Stufenleiter von Berichten und Berichtskontrollen. Überall wird der durchbürokratisierte Arbeitnehmer Realität. Dabei gibt dieser ganze Aufwand nicht die geringste Auskunft darüber, ob die Zeit tatsächlich produktiv eingesetzt wurde. Es geht nur um eine Lohn-Feststellungs-Bürokratie, nicht um eine Bewertung der geleisteten Arbeit…

(Fortsetzung hier! Die CDU besteht aus der gleichen arbeitsfernen sozialistischen Mixtur wie die SPD! Von Arbeitsplatz und Arbeiten, von Firmen und Arbeitsabläufen haben die keine Ahnung mehr! Wichtig ist nur, anderen Leuten das Geld zu stehlen und Sozialklimbim zu veranstalten.)