Islamische Anschläge in Somalia und Nigeria

mogadischuWährend in Deutschland und Europa Politik und Medien eifrig darauf hinarbeiten, den Islam hier einzubürgern, zeigt die „Religion des Friedens“ im Rest der Welt, was sie unter friedlich versteht. In Mogadischu griff die islamisch-somalische Al-Schabab-Miliz kurz vor dem Freitagsgebet das Central-Hotel an und ermordete mindestens 25 Menschen. Im Gebäude hielten sich ranghohe Regierungsvertreter auf, als die Attentäter zwei Bomben zündeten. Darauf folgte eine wilde Schießerei. „Dies ist eine der schlimmsten Attacken der letzten zwei Jahre in Mogadischu“, erklärte ein Sicherheitsbeamter. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Vizebürgermeister von Mogadischu. Der Vizeregierungschef und der Verkehrsminister wurden verletzt, berichtet AFP. Im Nordosten Nigerias griff die islamische Boko Haram-Truppe zwei Dörfer an, brannte die Häuser nieder und schlachetete 30 Menschen ab. Islam bringt Frieden in die Welt und bald auch zu uns. (lsg)