imageAuf die Frage nach dem Koranvers, der den Islam am treffendsten beschreibt, zitierte der iranische Soziologe Farhad Afshar, Gründer und Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios), in der «Islam-Arena» vom 23. Januar, den Vers 32 aus der Sure 5: «Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.»

Dieser Vers, den auch die «Föderation ­Islamischer Dachorganisationen der Schweiz» (Fids) und Kios in einer gemeinsamen ­Stellungnahme zum Pariser Terror anführen, wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren, jedoch immer unvollständig und ohne den darauf­folgenden Vers 33 zu erwähnen.

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran: «Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande ­begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (Juden) unsere Gesandten mit deutlichen Zeichen, viele von ihnen gebärden sich dennoch masslos auf Erden.»

Tötungsverbot wird aufgehoben

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unter­schlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: «Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle ­Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.» Bisher hielt es kein Journalist für nötig, den Vers im Koran nachzulesen. Stattdessen wird von der Politik und den sogenannten «Leitmedien» das Mantra des «gewaltfreien Islam» nachgebetet und die «Religion des Friedens» von jeglicher ­Verbindung mit Terror absolviert

(Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden)


Manfred Kleine-Hartlage, Autor des Standard-Werkes „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ hatte in einer österreichischen Talk-Show ebenfalls die Möglichkeit, den Vers in seinem richtigen Kontext zu erläutern:

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74 KOMMENTARE

  1. Kennst Du den schon:
    Islam ist Frieden! 😀 😀 😀

    – – – – – –

    Holocaust durch Islamfaschismus: 270 Mio. Opfer.

    Farhad Afshar betreibt Holocaustleugnung.

  2. …auf dem kleinen Bild oben fehlt noch der Zusatz auf dem Transparent:

    Die Erde ist eine Scheibe!

    Kopf-Tisch…..

  3. die Menschen in Deutschland sind schon aufgewacht und haben begriffen das “ Islam ist Frieden“ Gequatsche purer Blödsinn ist.

    ob beim Einkaufen oder warten beim Arzt, überall habe ich schon kritische Gespräche mitbekommen über Asylanten und Islam.

    Es fehlt nur noch ein Funke und alle sind auf der Straße

  4. Als „Mensch“ würde ein Bückbeter aber nur einen anderen Muselmanen bezeichnen.
    ein (Arabisch) „Kafir“, also „ungläubiger, Untermensch, wörtlich:nicht wert zu leben“, ist selbstverständlich kein richtiger Mensch und deshalb von der Erdoberfläche zu vertilgen, sobald er den Bückbetern nichts mehr nützt.

  5. Für wie blöd halten die uns? Die schließen wohl von sich auf Andere.

    #3 Istdasdennzuglauben

    Mit Moslems diskutieren,aber wie?!

    Überhaupt nicht! Genauso wie mit Linksversifften, Lügenpresse, Grüzis, toleranzbesoffenen „Gut“-Menschen, usw.. Reine Zeit- und Energieverschwendung!

    Don’t diskus with idiots! (Churchill)

    #5 wago

    Halleluja, ist der Lucke in Sachen Islam ungebildet!

  6. Mohammed hat rund 100 Raubmordüberfälle und terroristische Anschläge verübt.
    Dabei hat er mehrere 1000 Menschen getötet.
    Schön, gut gemacht! Sagen Muslime dazu.
    Das Verhalten von Mohammed bestimmt die Tugenden des Islams.
    Was Mohammed macht, ist per Definition göttlich, also vollendet gut (Schahada).
    Mohammed hat mehrere 1000 Menschen ermordet.
    Also gehört Morden zu den Tugenden des Islams.

    Also hat er mehrere 1000 mal die ganze Menschheit getötet.

    Genau dieser Lügner, Raubmörder und Terrorist Mohammed wird von allen Muslimen als Vorbild verehrt, auch von diesem Farhad Afshar.

    Lügen gehört zu den Tugenden des Islams (Taqiyya). Das erklärt die Behauptungen von Farhad Afshar.

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_expeditions_of_Muhammad

  7. Rechtsextremer Terror?

    Was für ein armseliges Gegenargument gegen den wirklich greifbaren islamischen Terror.

    Wann gab es bei uns seit dem Ende des 2. Weltkriegs rechtsextremen Terror?

    Ich finde es aber schon mal einen Fortschritt, daß der letzte Fragesteller den Islam mit einer Ideologie wie dem Rechtsextremismus gleichsetzt, anstatt einer Religion.

  8. Abgesehen vom darauffolgendem Vers 33 stellen Ungläubige im Islam keine Menschen dar:

    Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

  9. #3 Istdasdennzuglauben
    Mit Moslems diskutieren,aber wie?!

    Eigentlich kann es nur ein Ziel bei der Diskussion geben:
    Distanzierung vom Rassist, Terroristen, Massenmörder und Faschist Mohammed.

    Alternative: unser Land verlassen.
    Verehrer von Faschisten gehören nicht nach Deutschland.

    Das gilt auf allen Ebenen,vom Nachbarn über kirchlich-interreligiösen Dialog bis zur Islamkonferenz.

  10. #7 Der Kafir .. kein Mensch
    Oder in anderen Worten:
    Harbis haben keine Rechte,
    auch kein Recht auf Leben.

    Aus der Sicht des Islams fallen Deutsche in die Kategorie: Harbis
    ==>
    Deutsche haben keine Rechte,
    auch kein Recht auf Leben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kafir

  11. „“Interview stern: Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen
    22.01.2015

    Justizminister* Heiko Maas über die Gefahr des islamistischen Terrors und seine harte Kritik an Pegida.

    (…)

    stern: Gehört der Islam wirklich zu Deutschland?

    Heiko Maas: Das finde ich schon. Mir ist vor allem wichtig, dass Muslime, die hier leben, Deutschland als ihre Heimat empfinden können. Nur dann werden sie unsere Werte akzeptieren und verteidigen.

    (…)

    stern: Haben Sie schon mal in den Koran geguckt?

    Heiko Maas: Flüchtig. …““
    http://www.bmjv.de/SharedDocs/Interviews/DE/2015/Print/20150115-Stern-Wir-duerfen-uns-nicht-einschuechtern-lassen.html?nn=2708420

    *Anm.: Bundesjustizminister!

    +++ +++ +++

    Nichtmuslime, Frauen, Behinderte, Homosexuelle, Dhimmis und Sklaven sind keine vollwertigen Menschen im Islam.

    Koran 8;55
    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“

    (…)

    8;57
    „Wenn du ihnen im Krieg begegnest, vertreibe sie und die, die ihnen nachfolgen, auf daß sie die Lehre daraus ziehen mögen und sich ermahnen lassen!“

    8;58
    „Und wenn du von (gewissen) Leuten Verrat fürchtest, dann wirf ihnen (den Vertrag) ganz einfach hin!…“

    8;59
    „Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie würden (uns) davonkommen. Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen.“

    8;60
    „Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“

    (…)

    8;69
    „Zehrt nun von dem, was ihr erbeutet habt, soweit es erlaubt und gut ist! Und fürchtet Allah! Er ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

  12. Wie es Der Kafir in #7 und Der boese Wolf in #14 schon geschrieben haben: Für Muslime sind nur Muslime Menschen, wie ja auch das islamische Recht immer zwischen „Rechtgläubigen“ und den drei Arten der rechtlosen Kuff?r unterschieden hat. Und laut Koran sind alle Nichtmuslime sowieso nur Tiere…

    Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen.
    Koran, Sure 5, Vers 60

    …was dann ja auch die extreme Grausamkeiten wie z.B. letztens die Verbrennung des Piloten erklärt.

    Das ist i.d.R. nur möglich, wenn man zuvor den Gegner entmenschlicht, wie z.B. die Hutu die Tutsi („Kakerlaken“), die Japaner die Chinesen („Untermenschen“), die Amerikaner die Vietnamesen („Ratten“) oder die Nazis die Juden („Ungeziefer“) entmenschlicht haben.

    Und letzteren gleicht auch der „friedliche“ Koranvers, der ähnelt eher einer Ghetto-Vorschrift, die es Juden bei schwerster Strafe untersagt, einen der Herrenmenschen zu töten. Nur halt wesentlich blumiger ausgedrückt….

  13. „Islam bedeutet Frieden“, wer glaubt eigentlich noch an den Mist! Islam bedeutet Mord, Steinzeitkultur und Hass!

  14. Eine vortreffliche Zusammenstellung einiger Gedanken zu der Frage:

    Was sagt die Bibel über Mohammed findet sich hier:

    https://koptisch.wordpress.com/2014/11/25/was-sagt-die-bibel-uber-mohammeds-allah/

    1. Nach christlichem Glauben ist Gott wesensgemäß Wahrheit (Jh 17, 17), der Satan hingegen wesensgemäß ein Lügner und der Vater der Lüge (Jh 8, 44), der sich zu einem Engel des Lichts verstellt (2. Kor. 11, 14).

    Nach islamischem Glauben ist Allah der beste Listen- und Ränkeschmied (Sure 3, 54), was für gläubige Christen nur den Schluß zulässt, daß er nicht Gott ist, sondern Satan.

    2. Kern der christlichen Botschaft ist die Liebe Gottes (Jh 3, 16). Dies wird auf der menschlichen Ebene gespiegelt: Wer die Menschen hasst, liebt auch Gott nicht (1. Jh 4, 20). Der schlimmste Fall des Hassenden, der Mörder, hat kein göttliches Leben in sich, sondern ist verflucht (1. Jh 3, 15; 1. Mose 4, 11).

    Im Islam gilt der Fluch nicht den Hassenden, sondern den Ungläubigen (Sure 2, 89). Die nämlich soll der fromme Muslim töten, wo immer er sie findet (Sure 9, 5). Das ist purer Hass und pure Hassreligion: Hass statt Liebe, Mord statt Versöhnung, Vernichtung statt Schöpfung, Tod statt Leben.

    3. Weil für Christen das Reich Gottes nicht von dieser Welt ist (Jh 18,36), können sie sich dem Staat unterordnen (Röm 13, 1), so lange dieser von ihnen keine Schandtaten verlangt (Apg 5, 29; 2. Mo 1, 8 – 21). Christsein (oder Judesein) ist also nicht friedensgefährdend.

    Der Muslim hingegen muss (!) hart gegen die Ungläubigen kämpfen, bis alle Menschen Muslime geworden sind (Sure 2, 191 – 193).

    4. Der christliche Glaube rechnet mit unvollkommenen Menschen, schreibt jedem Menschen eine sittliche Fehlerhaftigkeit zu und fordert deshalb die Vergebung: Wer nicht vergibt, dem wird nicht vergeben (Mt 6,12; Mt 18, 32 – 35; Mk 11, 26).

    Der Koran bezeugt gerne, dass Allah streng und schmerzhaft und erniedrigend im Strafen ist (Sure 2, Verse 7, 10, 61, 85, 86, 88, 90, 96, 104, 114, 126, 162, 165, 166, 174, 175, 178, 196, 201, 211, 275), und so setzt Islam nicht auf Vergebung, sondern auf Vergeltung (Sure 2, 190 – 193). Die gepriesene „Barmherzigkeit“ sucht man konkret vergebens.

    5. Jesus von Nazareth bewahrt eine untreue Ehefrau vor der Steinigung (Jh 8, 11),

    Mohammed lässt gerne steinigen, wie sich aus mehreren Hadithen ergibt, die ursprünglich Teil von Sure 33 („Steinigungsvers“) gewesen sein sollen. Hüben göttliche Vergebung, drüben teuflische Vernichtung.

    6. Das universalhistorische Amt Satans ist es nach christlichem Glauben, kosmischer Staatsanwalt („Ankläger“) zu sein (Off 12, 10).

    Allah ist Ankläger und Richter in einer Person (Sure 96, 14 – 18).

    7. Der historisch-theologische Kern des Christuszeugnisses ist ein Mann, der sich selbst für andere kreuzigen lässt (Gal 1, 4), obwohl sie seine Feinde sind (Röm 5, 10),

    der historisch-politische Kern des Mohammedzeugnisses ist ein Mann, der andere gerne kreuzigen lässt, wenn sie nicht seiner Meinung sind (Sure 5, 33).

    Wer Islam studiert, fängt vielleicht nicht damit an,
    an die Existenz Gottes zu glauben!
    Aber die Existenz des Teufels scheint erforderlich,
    um diejenige des Islam zu erklären.
    Von Iuvenal

  15. In dieser Technik kann ich auch aus „Mein Kampf“ ein durch und durch friedfertiges Werk machen, das dem gesunden Menschenverstand entspricht.

    Dieser oberflächlich-naive Umgang mit diesem gefährlichen Buch wird uns noch schwer auf die Füße fallen…

  16. The word “Islam” does not mean “Peace”

    The „substantiation“ usually is: „Islam is Peace: Peace in Arabic means Salam“

    Well, that’s correct, peace in Arabic means salam. But why should “Islam” should mean “peace”? That’s a stretch …

    Many people claim that the root word of Islam is “al-Salaam,” which is “peace” in Arabic.

    This is a misconception:

    The root word for Islam is “al-Silm,” which means “submission” or “surrender.” There is not even disagreement about this among Islamic scholars (I used the “Compendium of Muslim Texts”, „Misconceptions About Islam“, USC-MSA, the Muslim Students Association at the University of Southern California).

    http://www.webcitation.org/query…

    “al-Silm” (submission) does not mean the same thing as al-Salaam (peace). It is understood to mean “submission to Allah.

    The majority of the Arabic words have originated from a 3-character root.

    s-l-m = to be safe, secure, protected, to surrender, to submit.

    Salam a n d Islam come from the same root (but Salam is not the root word for Islam)

    Islam (?????) and peace (????)

    People in the Western world wrongly assume that if two Arabic words share the same root word then their meanings are related. It is not necessary that the words coming from the same root also share same meaning.

  17. Sehr gut, Kleine-Hartlage, genau daran mangelt es: dass Talkgäste im passenden Moment die passende Sure parat haben. Die Moslems können uns die größten Halb- und Unwahrheiten auftischen in der Gewissheit, dass wir nicht in der Lage sind, spontan und an Ort und Stelle das Gegenteil zu beweisen.

    Eine der wenigen Ausnahmen gab es neulich in der „phoenix Runde“: Ex-Bischof Wolfgang Huber hatte in der FAZ gelesen, dass es auch im Koran sowas wie eine „Bergpredigt“ gibt, hatte nämlich Navid Kermani bei einer Kölner Anti-Pegida-Kundgebung behauptet, Kermani:

    Vor allem aber liegt es an uns, dem höchsten Gebot des Islams, der Barmherzigkeit, wieder Geltung zu verschaffen. „Wahrlich, erhebst du auch deine Hand gegen mich, um mich totzu-schlagen, so erhebe ich doch nicht meine Hand gegen dich, um dich zu erschlagen“ – das werden heute die meisten für die Bergpredigt halten, ist aber doch unserer eigener Koran, Sure 5,28.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/muslimischer-gelehrter-navid-kermani-ueber-pariser-anschlaege-13372294.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Der Bischof kriegte diesen verklärten Blick, als er Kermani zitierte, aber gottlob saß Necla Kelek ihm gegenüber, die nüchtern auf Sure 5,33 verwies, eine der schlimmsten Gewaltsuren überhaupt: „…dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt werden…“. Ob Huber das beeindruckt hat? Keine Ahnung. Bei der FAZ durfte Kermani nicht kommentiert werden.

    Zum obigen Artikel sollte man noch anmerken, dass er von dem Schweizer Musiker David Klein stammt, der sich schon öfter mit den Moslems angelegt hat.

  18. #22 Marie-Belen

    Keiner soll gezwungen werden lol

    Wenn rechts, links, oben, unten nur noch TerrorKuffnucken hausen, erledigt sich das von selbst.

    .

    ot

    FAchkräfte für spontanen Vermögenstransfer haben ihren großen Auftritt in HannoGaza:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mafia-Prozess-Glaswand-soll-Zeugen-schuetzen

    Hannover. Da kriminelle Vereinigungen in den Bereich Staatsschutz fallen, läuft das Verfahren gegen die Hannoveraner in Lüneburg, dort sitzt die sogenannte Staatsschutzkammer des Bezirks.

    Sind die Sicherheitsvorkehrungen der Maßstab, ist es der gefährlichste Prozess seit 20 Jahren in der Stadt.

    Wow, ich dachte immer Hannover wäre ne langweilige Stadt.
    Hannover is ne schlimme Stadt.
    🙂

    Zuschauer und Prozessbeteiligte sind durch eine Wand aus Panzerglas voneinander getrennt.

    „Dieb im Gesetz“ nennt sich der Älteste von ihnen, seit mindestens vier Jahren soll der Senior die Gruppe angeführt haben. Sitz ihrer Briefkastenfirma war Hannover.

    Von dort wurden offenbar teure Geräte, Fahrzeuge und Maschinen geleast oder gekauft, aber nie bezahlt – sondern weiterverkauft.

    Der Schaden liegt laut Staatsanwaltschaft bei 450.000 Euro, es geht um 15 Straftaten zwischen 2009 und 2014.

    83 Verhandlungstage bis Dezember
    Vor Gericht steht Männer mit deutscher, russischer, kasachischer, armenischer, tschechischer und türkischer Staatsbürgerschaft.

    Laut Anklage sollen sie sich „als Teilgruppe einer größeren Organisation der russischen und eurasischen Subkultur im Raum Hannover etabliert“ haben.

    Das Wort Mafia vermeidet das Landgericht.

    Sprecher Harald Natho erklärt: „Das wäre zu kurz gefasst. Ob die Vereinigung eine mafiöse Struktur hatte oder nicht, wird sich ohnehin erst im Laufe des Verfahrens herausstellen.“

    Es wird ein Mammutprozess: 83 Verhandlungstage bis Dezember, sechs Angeklagte, zwölf Verteidiger, drei Richter, ein Ergänzungsrichter, zwei Schöffen, zwei Ersatzschöffen, diverse Dolmetscher, dazu Wachtmeister und Polizisten in einer Anzahl, die das Landgericht aufgrund des aufwendigen Sicherheitskonzepts nicht preisgibt.

    Um die Prozessbeteiligten – Zeugen, Angeklagte, Richter, Anwälte – vor möglicher Gewalt aus dem Zuschauerraum zu schützen, hat das Landgericht eine schusssichere Glaswand in den Saal einbauen lassen.

    „Eine konkrete Gefährdung liegt nicht vor. Unser Ziel ist, von vornherein ein Sicherheitsgefühl herzustellen“, sagt Natho. „Es geht darum, den bestmöglichen Schutz aller zu gewährleisten.“
    Taschen, Beutel und Tüten, Transparente und Flugblätter, Schirme, Stöcke und Flaschen, Dosen und Lebensmittel, Waffen, Handys, Fotoapparate, Filmkameras und Tonbandgeräte: alles verboten.

    Auch der übliche Eingang vom Lüneburger Marktplatz ist für diesen Prozess tabu: Es wird ein gesonderter Zugang von einer Seitenstraße aus eingerichtet.

    Die fünf Inhaftierten sitzen außerdem in fünf unterschiedlichen Gefängnissen.<<

    .

    http://www.barenakedislam.com/2015/02/05/one-anti-islamonazi-cartoon-is-worth-a-1000-leftist-heads-exploding/

    http://www.barenakedislam.com/2015/02/05/whats-the-difference-between-u-s-backed-moderate-fsa-free-syrian-army-rebels-and-isis/

    Apparently nothing, if reports about this photo are true. Posted on a pro-FSA website, this photo shows what appears to be a young boy holding up two severed heads of Syrian soldiers, allegedly done by the FSA in Jobar, Syria.<<

    Have a nice day.

  19. Als juristisch nicht sehr erfahrener Bürger frage ich mal in die Runde:

    Gibt es nicht die Möglichkeit, juristisch gegen den Koran vorzugehen ?

    Kann man nicht Gerichte zwingen, sich mit den verfassungsfeindlichen Inhalten zu beschäftigen ?

    Selbst wenn es nicht zu einem Verbot kommen würde, womit ich rechne, könnte man damit doch eine Menge Staub aufwirbeln.

    Doch was genau muss man dafür tun ? Welches Gericht anrufen ?

    Gibt es keine Juristen hier, die so etwas anschieben könnten oder wenigstens Tipps dazu geben können ?

  20. Es ist schon praktisch, dass die früheren (mekkanischen) durch die späteren (medinischen) Suren abrogiert werden….so hab ich was, dass ich den Kuffar zeigen kann, um sie zu beruhigen, und was, wonach ich mich richten kann, um sie umzubringen….
    Wer an der chronologischen Reihenfolge der Suren interessiert ist, kann sie hier als PDF downloaden: http://www.pi-news.net/…/2010/03/chronologischer_koran.pdf oder hier: http://www.orientdienst.de/wp-content/uploads/2012/04/1-chronologische-Reihenfolge-der-Koransuren-nach-Noldeke-und-anderen.pdf

  21. #28 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (05. Feb 2015 14:41)

    Dieses Vorhaben würde eine von der Politik unabhängige Rechtspflege voraussetzen. Genau das haben wir hier schon lange nicht mehr.

  22. #30 Zwiedenk (05. Feb 2015 14:43)

    Nehmen wir an, es wäre in Deutschland nicht möglich. Wie sieht es dann in anderen Staaten aus, z.B. Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande etc. ?

    Wenn dieses Thema nur mal öffentlich würde, wäre uns schon ein Stück weit geholfen.

  23. #7 wago (05. Feb 2015 13:48)
    Bernd Lucke:

    „Der Koran enthält Stellen, die für uns heute vollständig inakzeptabel sind, das ist gar keine Frage, dass das so ist.“ Dann aber fuhr er fort: „Der Koran enthält andere Stellen, auf die wir gerechterweise auch verweisen sollten, wo die Tötung von Ungläubigen eindeutig verurteilt wird.“

    http://patriotische-plattform.de/blog/2015/01/27/koran-und-pipi-langstrumpf-von-harald-noth/
    ****************************************
    Kann dem Lucke mal jemand sagen, dass er die Klappe halten soll, wenn er doch keine Ahnung hat?????
    lucke.bernd@gmail.com,

    Der Mann macht mich nur noch wütend!!

  24. #33 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (05. Feb 2015 14:48)

    Da würde ich nur die Schweiz in Betracht ziehen,der Rest ist doch auch schon islamisch unterwandert.

  25. # oben

    Seehofer (glaube ich) sagte, dass ein Einwanderungsgesetz Schwachsinn wäre, weil dann noch mehr kommen würden.

    Das kanadische System kann ebenfalls kein Vorbild sein.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kanadas-einwanderungs-punktesystem-wird-reformiert-13405077.html

    Wenn es auch keine Kontingente mehr für bestimmte Berufsgruppen gibt, so will Kanada jedes Jahr nur eine begrenzte Gesamtzahl an Immigranten ins Land lassen, im Moment rund 230.000 bis 250000 im Jahr.

    Damit ist Kanada immer noch eines der großen Einwanderungsländer.

    Das soll auch aus der Sicht der kanadischen Politik so bleiben.<<

    Wir brauchen ein Gesetz, dass eine spürbare Entlastung bringt!

    http://www.liveleak.com/view?i=a50_1195653889

    THE CHANGING FACE OF CANADA: Just 30 years ago, in 1977, the biggest city in Canada was 90% white, now in 2007 it's over 80% non-white. 55% of all immigrants coming from the 3rd world into Canada choose Toronto as their home, only 45% settling in the rest of Canada.

    This video shows the biggest street party in Toronto and the face of what this city looks like in 2007.<<

    Have a nice day.

  26. #35 GFKD (05. Feb 2015 14:49)

    Das Christentum macht Menschen besser als sie sind.

    Menschen machen den Islam besser als er ist.

    Eine sehr schöne Zusammenfassung des Sachverhalts! Gefällt mir! (-:)

  27. Muslime distanzieren sich von Imam-Predigt

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (46), hat die umstrittene Predigt eines Berliner Al-Nur-Predigers als frauenfeindlich und indiskutabel bezeichnet.

    „Leider kann sich jeder unqualifizierte Macho einen Imam nennen und in einer Hinterhofmoschee predigen”, sagte er „Zeit Online”. Es war eine Predigt des ägyptischen Gastpredigers Abdel Moez al-Eila (Foto) bekannt geworden, in der er eine vollständige Unterwerfung der Frau unter den Mann gefordert hatte.

    Jeder Moslem, der die prophetischen Aussagen des Koran als Maßstab nehme, werde solchen Aussagen mit Kopfschütteln begegnen, betonte Mazyek. „Wir brauchen in Deutschland der islamischen Theologie entsprechende und verfassungsmäßige Strukturen und Standards einer Imamausbildung.”

    http://www.bild.de, Bild Newsticker, DO. 5.02.2015, 14:14

    Was ist das denn jetzt? Jeder „unqualifizierte Macho kann sich also einen Imam nennen“.

    Dann ist wohl davon auszugehen, dass sich jeder qualifizierte Macho ebenfalls einen Imam nennen kann, also jeder Moslem. Einfach Turban auf und irgendeinen Schwachsinn predigen.

    Ich dachte immer, Imame wären sowas wie ausgebildete Priester oder Pastoren, aber nix da. Das wird ja immer doller. Unfassbar. Noch ein Zeichen dafür, dass es sich um keine Religion handelt.

  28. 🙂 Manfred Kleine-Hartlage im PULS4 Video ist gut!

    Er stellt die Kopfwindeltante bloß mit seinem Wissen! Der Strenggläubigen fällt die Lade runter, bringt ihr Weltbild durcheinander, und kurz hat man das Gefühl, dass sie zu denken beginnen möchte! Doch an ihrem darauffolgendem Gesichtsausdruck erkennt man, dass der Islam in ihrem Kopf wieder gesiegt hat,…..nichts mit dem selbstständigem Denken! Kopftuch bleibt oben!

  29. @ 29

    Dazu ein Kommentar auf PI gefunden. Autor: babieca

    “Das riesengroße Problem mit Islam und Koran ist, daß er als Religion gilt. Und die ist im heutigen Deutschland, in der EUdSSR – ganz im Gegensatz zum Christentum – unantastbar (u.a. damit der heutige Islam mit einem längst vergangenem Christentum hier gleichzieht, aber das samt EU-Dokumenten dazu sprengt den Rahmen dieses Fadens).

    Es gibt eine Antwort der Staatsanwaltschaft HH von 2007, in der ausführlich dargelegt wird, warum man den Islam und den Koran weder anzeigen noch verbieten kann. Da war das Stichwort vorkonstitionelle Schrift, weshalb dieses Haß- und Parteipamphlet nicht der deutschen Rechtsordnung unterliegen kann.

    Ich stelle die Begründung der HH-Justizbehörde auf eine Strafanzeige hier vollständig rein (es ist übrigens nicht die einzige in HH. Ich habe noch mehr davon aus den folgenden Jahren, immer mit demselben Tenor). Lang. Wer nicht mag, weiterrollen.

    Staatsanwaltschaft Hamburg
    Postfach 30 52 61, 20316 Hamburg
    Geschäftsstelle 7101
    Gorch-Fock-Wall 15-17
    20355 Hamburg

    Betr.: Ihre Anzeige vom…

    Sehr geehrte Frau…..

    Der von Ihnen angezeigte Sachverhalt wurde insbesondere unter Heranziehung der Ihrem Schreiben beigefügten Schriftstücke überprüft. Von der Einleitung eines Ermittlungs- bzw. Einziehungsverfahrens ist gemäß § 152 Abs. 2 i.V.m. § 170 Abs. 2 StPO abgesehen worden, weil sich Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat nicht ergeben haben.

    Die Staatsanwaltschaft ist daher zum Einschreiten weder berechtigt noch verpflichtet. Der KORAN stellt zwar eine Schrift im Sinne der §§ 130 Abs. 2, 166 Abs. 1 StGB dar, deren Verbreitung – unabhängig vom Inhalt und seiner jeweiligen Interpretation ( – jedoch nicht strafbar ist.

    Zweifelhaft ist schon, ob der Inhalt des KORAN überhaupt an den vorgenannten Normen gemessen werden kann. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass seine Entstehung und schriftliche Konkretisierung in etwa auf das 7. Jahrhundert datiert wird und es sich mithin beim KORAN um eine vorkonstitutionelle Schrift handelt.

    Der BGH hat in anderem Zusmmenhang festgestellt, dass es nicht Wille des Gesetzgebers gewesen sein kann, Schriften oder andere Darstellungen aus vorkonstitutioneller Zeit, deren Inhalt teilweise- nach den heute gültigen Wertmaßstäben- nicht mit den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen ist, allein schon deswegen der Einziehung zu unterwerfen, weil sie früher- unter der Herrschaft anderer Verfassungsgrundsätze- hergestellt worden sind (vgl. BGH NJM 1963, 2034 (2035)). Zum Zeitpunkt der Entstehung des KORAN galten jedoch andere Werte, Auffassungen und Gebräuche.

    Zwar können grundsätzlich auch vorkonstitutionelle Schriften strafrechtlich relevant sein und der Einziehung unterliegen, wenn sie die Verfassungsordnung bekämpfen, mithin mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren sind. Dies gilt jedoch nicht für solche vorkonstitutionellen Schriften die sich – möglicherweise- gegen Grundwerte einer freiheitlichen Demokratie wenden, ohne sich dabei aber gegen deren Verwirklichung gerade in der Bundesrepublik Deutschland zu richten ( vgl. BGHSt 29, 73 (77 f.)). Der Inhalt des KORAN wendet sich jedoch nicht- zielgerichtet- gegen die Verfassungsordnung der BRD.

    Letztlich muss die Frage, ob die vorgenannten von der Rechtsprechung für das Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen entwickelten Grundsätze auch im vorliegenden Fall Anwendung finden, nicht entschieden werden.

    Die Verbreitung des KORAN, der Grundlage der islamischen Religion ist, ist in jedem Fall von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt.

    Artikel 4 Absatz 1 und Absatz 2 GG gewährleisten mit der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit und mit der Freiheit der ungestörten Religionsausübung einen von staatlicher Einflussnahme freien Rechtsraum, in dem jeder sein Leben gestalten kann, wie es seiner religiösen und weltanschaulichen Überzeugung entspricht (BVerfG NJW 1971, 931). Insofern ist die Glaubensfreiheit mehr als religiöse Toleranz, d,h. bloße Duldung religiöser Bekenntnisse oder irreligiöser Überzeugungen. Sie umfasst daher nicht nur die innere Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben, sondern auch die äußere Freiheit, den Glauben zu manifestieren, zu bekennen und zu verbreiten (BVerfGE 24, 236, 245; BVerfG NJW 1972, 327 (329)). (Wer schützt unsere Verfassung? Unser Gott steh´ uns bei).

    Beschränkungen erfährt die Glaubenfreiheit vor allem durch kollidierendes Verfassungsrecht, die Glaubensfreiheit wird “vorbehaltlos”, aber nicht “schrankenlos” gewährleistet (BVerfGE 32, 98 (107)).
    Für die Glaubensfreiheit existieren demnach die Schranken, die sich aus dem System der Grundsatzentscheidungen des Grundgesetzes ergeben (BVerfGE 12, 1 (4 f.)). Aus der Glaubensfreiheit anderer Personen sowie der Würde des Menschen folgt insoweit das verfassungsrechtliche Toleranzgebot (BVerfGE 32, 98 (107 f.); BVerfGE 41, 29 (50 f.)).

    Artikel 4 GG schützt den einzelnen somit zwar gegen die Intoleranz seiner Mitmenschen, verpflichtet ihn aber gleichzeitig, gegenüber anderen dieselbe Duldsamkeit aufzubringen, die er für sich und seine eigenen Überzeugungen in Anspruch nimmt (BVerfGE NJW 1963, 1170 (1171)).

    Da die Glaubensfreiheit keinen Vorbehalt für den einfachen Gesetzgeber enthält, darf sie mithin weder durch die allgemeine Rechtsordnung noch durch eine unbestimmte Klausel relativiert werden, welche ohne verfassungsrechtlichen Ansatzpunkt und ohne ausreichende rechtsstaatliche Sicherung eine Gefährdung der für den Bestand der staatlichen Gemeinschaft notwendigen Güter genügen lässt. Vielmehr ist ein im Rahmen der Garantie der Glaubensfreiheit zu berücksichtigender Konflikt nach Maßgabe der grundgesetzlichen Werteordnung und unter Berücksichtigung der Einheit dieses grundlegenden Wertesystems zu lösen.

    Das Bundesverfassungsgericht hat vor diesem Hintergrund festgestellt, dass Betätigungen und Verhaltungsweisen, die aus einer bestimmten Glaubenshaltung fließen, nicht ohne weiteres den Sanktionen unterworfen werden können, die der Staat für ein solches Verhalten – unabhängig von seiner glaubensmäßigen Motivation – vorsieht. Die Ausstrahlungswirkung des Grundrechts aus Artikel 4 Abs. 1 GG kommt danach in solchen Fällen in der Weise zur Geltung, dass sie Art und Maß der zulässigen staatlichen Sanktionen beeinflussen kann.

    Wer sich in einer konkreten Situation durch seine Glaubensüberzeugung zu einem Tun oder Unterlassen bestimmen lässt, kann mit den in der Gesellschaft herrschenden sittlichen Anschauungen und den auf sie gegründeten Rechtspflichten in Konflikt geraten. Verwirklicht er durch dieses Verhalten nach herkömmlicher Auslegung einen Straftatbestand, so ist im Lichte des Artikel 4 Abs. 1 GG zu fragen, ob unter den besonderen Umständen des Falles eine Bestrafung den Sinn staatlichen Strafens überhaupt noch erfüllen würde.

    Ein solcher Täter lehnt sich nicht aus mangelnder Rechtsgesinnung gegen die staatliche Rechtsordnung auf. Er sieht sich vielmehr in eine Grenzsituation gestellt, in der die allgemeine Rechtsordnung mit dem persönlichen Glaubensgebot in Widerstreit tritt und er fühlt die Verpflichtung, hier dem höheren Gebot des Glaubens zu folgen.

    Die sich aus Artikel 4 Abs. 1 GG ergebende Pflicht aller öffentlichen Gewalt, die ernste Glaubensüberzeugung in weitesten Grenzen zu respektieren, muss immer dann zu einem Zurückweichen des Strafrechts führen, wenn der konkrete Konflikt zwischen einer nach allgemeinen Anschauungen bestehenden Rechtspflicht und einem Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis bringt, der gegenüber sich die kriminelle Bestrafung als eine übermäßige und daher seine Menschenwürde verletzende soziale Reaktion darstellen würde (vgl. BverfG NJW 1972, 327 (328,329)).

    Vor dem Hintergrund dieser durch das Bundesverfassungsgericht entwickelten Grundsätze und unter Berücksichtigung der zentralen Bedeutung des KORAN für den islamischen Glauben sowie seiner Entstehungsgeschichte kommt eine Strafbarkeit wegen Volksverhetzung und/oder Beschimpfen von Bekenntnissen gemäß §§ 130, 166 StGB durch Verbreiten des Koran nicht in Betracht.

    Dabei kann dahingestellt bleiben, ob der KORAN nur in der von Ihnen dargestellten Form oder wie es von vielen Reformern in der islamischen Welt bereits getan wird, in Übereinstimmung mit den Menschenrechten ausgelegt werden kann.

    Mit freundlichem Gruß

    Unterschrift
    Dr. Kühne
    Staatsanwältin

    ——————————

    So. Und das ist bis heute die allgemeine Gesetzesgrundlage und der Freibrief für den Islam, hier in Deutschland das Kalifat zu errichten.

    Wie war das doch gleich mit dem Imam von Izmir?

    Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unserer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.

  30. In diesem Zusammenhang ist immer wieder die fulminante Predigt von Pastor Latzel wichtig.

    Wer sie noch nicht kennt, kann sie nun im kompletten Transkript nachlesen. Es geht um Islam, Islam, Islam; worüber sich die geballte Lügenpresse und EKD aufregt, ist Peanuts im Vergleich zu dem, was er darin noch so alles über den Islam und die Trallala-Hopsassa-Haltung zu der alles-so-schön-bunt-hier der EKD gesagt hat. Er geht auch scharf mit diesem von Moslems eingeschleppten Gewäsch der „drei abrahamitische Religionen“ ins Gericht. Und er wußte, daß nach der Predigt mal wieder ein Empörungstsunami schwappt. Deshalb sagt er schon in der Predigt:

    …ich hab auf Kirchenkreistagungen protestiert. Ich hab von Pfarrern Lehrzuchtverfahren , die haben gefordert, dass gegen mich Lehrzuchtverfahren eingefordert werden, weil ich das klar gesagt habe, dass Allah nicht derselbe Gott ist wie unser Herr und Heiland Jesus Christus. Das muss man sich mal vorstellen.

    Diese Predigt ist ein „Muß“. Transkript:

    http://www.nwzonline.de/bremen/an-gideon-die-reinigung-von-den-fremden-goettern-lernen_a_23,0,1652672252.html

  31. #38 Bruder Tuck (05. Feb 2015 15:03

    Seehofer (glaube ich) sagte, dass ein Einwanderungsgesetz Schwachsinn wäre, weil dann noch mehr kommen würden.

    Das ist insofern eine völlig realistische Einschätzung, alsdass alles was immer auch unsere Blockparteien (m.M. übrigens incl. AfD) diesbzgl. veranstalten werden, stets nur i. S. eines weiteren, zusätzlichen Nebeneinganges ins vielfältige Willkommenskulturparadies Buntland zu verstehen ist!

    Die Hauptflutungspforten Asyl™, Nichtabschiebung & Zusammenführung™ werden davon selbstverständlich völlig unangetastet und weiterhin – macht hoch die Tür, die Tor macht weit – sperrangelweit geöffnet bleiben.

  32. #29 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod
    juristisch gegen Koran.

    Ich vermute, es braucht vorher noch etwas Klarheit:
    Koran=Mein Kampf (google!)

    Als nächster Schritt wäre ein Verbot natürlich sinnvoll als Teil eines Maßnahmenpacketes gegen diesen Faschismus.
    Hier weitere Info und ein paar Links
    http://www.zukunftskinder.org/?p=35242

    In Kasachstan sind einige Teile vom Koran verboten
    http://www.islamrf.ru/news/world/w-news/10056/

    Schweiz: http://www.kybeline.com/2009/01/16/schweizer-burger-strafanzeige-gegen-gewaltaufrufe-im-koran/

  33. Diese Koransure ist genau wie Koransure 2:256 ein Beispiel wie versucht wird uns über den Islam zu täuschen.

    Koransure 2:256 „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ stammt aus der Zeit einer muslimischen Minderheit in Mekka. Mohammed war damit in der Situation mit Juden und Christen zu kooperieren. Diese Koransure wurde durch die Suren 9:73 in Bezug auf die Polytheisten und durch 9:29 in Bezug auf die Schriftbesitzer in seiner Gültigkeit aufgehoben. Ebenso durch Koransure 9:5.

    9:5:
    Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    9:29:
    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!

    9:73:
    Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiquun) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, – ein schlimmes Ende!

    Solche Suren werden von Muslimen nicht zitiert in der islamkritischen Diskussion, auch dies verursacht deshalb Mißtrauen.

    Wer sich weiter intensiv mit dem realen Islam beschäftigen möchte kann dies auf dieser Seite tun: http://www.islamweb.net/

    Diese Seite ist multilingual und bietet auch Fatwen zum nachlesen.

    Wir kennen von unseren Islamapologten das Märchen der vielen Gemeinsamkeiten von Christentum und Islam. Wie z.B. das angeblich der selbe Gott angebetet würde.

    Wer sich bewußt macht, dass der Islam die Kreuzigung, den Tod und die Wiederauferstehung Jesu leugnet wird auch hieraus die Konsequenz ziehen können, dass damit der dreifaltige Gott des Christentums nicht erfüllt wird und die Christen damit zu gottlosen Ungläubigen werden oder bei Betrachtung der Trinität als Polytheisten.

    Auch ein gemeinsames Feiern von Weihnachten wird definitiv mit einer Fatwa ausgeschlossen:
    http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=156091

    Laden sie doch mal Muslime zum Osterfest ein, wird sicher interessant.

    Ein Beispiel von Rassismus im Islam ist das Mischehenverbot zwischen Muslima und Nicht-Moslem: http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    Das steht ganz eindeutig im Widerspruch zu unserem Grundgesetz Artikel 3 Absatz 3: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

    Wieso wird gegen diesen Rassismus nicht vorgegangen? Wieso hat dies keine Konsequenzen für den ZMD?

    Hierzu im Vergleich der Mischehenrassismus der Nazis: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

    Der Mischehenrassismus wird im Islam als Religionsfreiheit gedeutet und im Nationalsozialismus als Rassismus verurteilt.

    Liebe Moralisten, Buntbürger, Muslime und sonstige Islamapologeten: Erklären sie uns diesen Widerspruch!

  34. Statt ständig darüber zu reden, was der islamische Aberglaube ist, sollte man sagen, was es für unsere Kultur bedeutet, wenn dieser Aberglaube die Macht übernehmen würde. Was bedeutet das für uns Deutsche wirklich? Ich will mal ein paar Dinge aufzählen, die mit dem islamischen Aberglauben (je nach dem welche Richtung) nicht vereinbar sind und dann wahrscheinlich von der kulturellen Bildfläche in Deutschland verschwinden werden.
    1. Die kirchlichen Feste: Weihnachten, Ostern und Pfingsten
    fallen weg, weil nicht islamisch
    2. Kirchliche Lehrstühle und Universitäten
    2a. Klöster und Kirchen überhaupt
    3. Schützenfest , Kirmes, Oktoberfest, Karneval
    3a. Alkohol: Bier, Wein, Sekt ect…pp..
    4. Musik, Konzerte, Discotheken
    5. nicht islamische Literatur
    6. Frauenrechte, Gleichberechtigung und Frauenquoten
    7. Öffentliches, gemeinschaftliches baden der Geschlechter in Schwimmbädern und Seen
    8. Der Bikini bei Frauen

    Das ist ein erheblicher Eingriff in unsere deutsche Kultur und unser Leben. Gewachsene Strukturen der Gemütlichkeit und gediegenen Festlichkeit werden mit einem Mal verboten, weil sie mit dem islamischen Aberglauben nicht vereinbar sind. In keinem islamisch geprägten Land, einschließlich der Türkei gibt es eine Kultur die der unseren vergleichbar wäre.
    Bestenfalls wird das in Touristenzentren gestattet, weil dort Geld fließt. Im Land selbst ist das jedoch undenkbar. Wir Deutschen müssen darüber ganz klar im Bilde sein, das diese Dinge zwangsweise verschwinden werden, sollte der islamische Aberglaube einmal die herrschende Macht im Lande sein. Selbst den linken Gegnern der GIDA´s muß das einleuchten. Die Medaille hat immer zwei Seiten. Die eine häßliche, wo wir unserer eigenen Kultur beraubt werden. Die andere ebenso häßliche, wo uns eine absolut fremde Kultur aufgezwungen wird. Da bleib ich doch lieber bei der Kultur, die ich mein Leben lang schätzen und lieben gelernt habe, statt mich dem islamischen Aberglauben zu unterwerfen. Das mag manch einem nicht passen, was mir jedoch völlig schnuppe ist. Der islamische Aberglaube hat absolut kein Recht, mir meine Kultur zu verbieten, weder jetzt, noch in irgend einer Zukunft!!

  35. In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime.

    Er gilt also für Muslime nicht.
    Für Muslime gilt das, was folgt.

    32 > On that account: We ordained for the Children of Israel that if anyone slew a person unless it be for murder or for spreading mischief in the land it would be as if he slew the whole people: and if anyone saved a life it would be as if he saved the life of the whole people. Then although there came to them Our apostles with clear Signs yet even after that many of them continued to commit excesses in the land.

    #737 The story of Cain is referred to in a few graphic details in order to tell the story of Israel. Israel rebelled against Allah, slew and insulted righteous men who did them no harm but on the contrary came in all humility. When Allah withdrew His favour from Israel because of its sins and bestowed it on brother nation, the jealousy of Israel plunged it deeper into sin. To kill or seek to kill an individual because he represents an ideal is to kill all who upold the ideal. On the other hand, to save an individual life in the same circumstances is to save a whole community. What could be stronger condemnation of individual assassination and revenge?#

    *** Because of the sanctity of any human life, there is a Hebrew precept that the murder of any human being is equivalent to the murder of the whole world and that the saving of one life is equivalent to the saving of the whole world; this verse is copied almost verbatim from Rabbinical teachings in Sanhedrin 37a.

    The hatemongering and distortion of history, morality and truth continues unabated by the interpreter who should actually know better since he has studied the Bible thoroughly.

    Unfortunately, BELIEF distorts perception and destroys logic and reality.

    The translator is, after all, a believing Muhammadan and cannot possibly reflect and accept that the Quran is totally wrong on almost every item it contains because that would instantly and automatically negate its alleged divine origin***

    33 The punishment of those who wage war against Allah and His Apostle and strive with might and main for mischief through the land is: execution or crucifixion of the cutting off of hands and feet from opposite sides or exile from the land: that is their disgrace in this world and a heavy punishment is theirs in the Hereafter.

    #738 For the double crime of treason against the State, combined with treason against Allah, as shown by overt crimes, four alternative punishments are mentioned, any one of which is to be applied according to the crime committed, viz., execution (cutting off of the head), crucifixion, maiming, or exile. These were features of the Criminal Law then and for centuries afterwards, except that tortures such as „hanging, drawing, and quartering“ in English Law, and piercing of eyes and leaving the unfortunate victim exposed to a tropical sun, which was practiced in Arabia, and all such tortures were abolished. In any case sincere repentance before it was too late was recognised as a ground for mercy.739 Understood to mean the right hand and the left foot#

    *** The methods of punishment mentioned above were not used by the pagan Arabs. Crucifixion is a copy from the pagan Romans as was described in the New Testament. The cutting of the hand and feet of opposite directions is a very novel and extremely cruel method of punishment that only the Quran describes.

    It is during the Madina period that the ‚revealed‘ verses invariably contained the newly coined mantra of ‚Allah and his apostle‘ thus twinning Allah and Muhammad on equal footing***

    34> Except for those who repent before they fall into your power: in that case know that Allah is Oft-Forgiving Most Merciful.

    35> O ye who believe! do your duty to Allah seek the means of approach unto Him and strive with might and main in His cause: that ye may prosper.

    36> As to those who reject faith if they had everything on earth and twice repeated to give as ransom for the penalty of the Day of Judgment it would never be accepted of them. Theirs would be a grievous penalty.

    37> Their wish will be to get out of the fire but never will they get out there from: their penalty will be one that endures.

    38 As to the thief male or female cut off his or her hands: a punishment by way of example from Allah for their crime: and Allah is Exalted in Power.

    #742 Here we touch upon jurisprudence. The Canon Law jurists are not unanimous as to the value of the property stolen, which would involve the penalty of the cutting off of the hand. The majority hold that petty thefts are exempt from this punishment. The general opinion is that only one hand should be cut off for the first theft, on the principle that „if thy hand or thy foot offend thee, cut them off, and cast them from thee“ (Matt. xviii. 8). Apparently in the age of Jesus thieves were crucified (Matt. xxvii. 38)#

    *** The Quran misunderstood the meaning of some verses of the New Testament and ended up by introducing the most unmerciful punishments for theft that anyone can imagine***

  36. Wie lange soll das noch so weitergehen?

    Ein 53- jähriger Mann ist am Donnerstagnachmittag auf offener Straße im Salzburger Straßwalchen erschossen worden.
    Der 54- jährige mutmaßliche Täter ergriff zunächst die Flucht – konnte aber wenige später von der Polizei festgenommen werden.
    Kurz vor 14.30 Uhr wurde die Polizei wegen einer Rauferei auf offener Straße alarmiert. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, war das Rote Kreuz bereits vor Ort. Das tschetschenische Opfer habe eine Schussverletzung erlitten, die Reanimation blieb erfolglos. Der Täter sei laut Zeugen geflüchtet.
    Mann in der Nähe des Tatorts festgenommen
    Umgehend wurde eine Fahndung gestartet. Knapp zwei Kilometer vom Tatort entfernt stellte eine Polizeistreife den 54- Jährigen. Der Mann – er stammt ebenfalls aus Tschetschenien – ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Beamten stellten eine Pistole bei ihm sicher. Es handelt sich dabei um eine 9- Millimeter- Sig- Sauer.
    Wie erste Ermittlungen ergaben, soll der Bluttat ein Streit um den Verkauf eines Autos beziehungsweise um dessen Reparatur vorausgegangen sein.
    http://www.krone.at/Nachrichten/53-jaehriger_Mann_auf_offener_Strasse_erschossen-Verdaechtiger_gefasst-Story-437834

  37. #33 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Die Basler Zeitung zeigt den deutschen Lügenmedien, wie Journalismus geht. Es ist unfassbar, dass in Deutschland die Muslimfunktionäre gemeinsam mit unseren Politikern von den Medien unwidersprochen ihre Lüge des friedlichen Islams verbreiten können. Wenn man die Kommentare zu dem Artikel liest, dann sieht man auch, dass die Basler Zeitung ihre Leser zu Wort kommen lässt und sich dabei ein Vernunftbürgertum artikuliert, dem man in den deutschen Lügenmedien das Wort verbietet.
    Ein Leserkommentar aus der Kommentarspalte zu dem Artikel:
    Das Grundproblem ist der fundamentalistische Koran, der als „unabänderliches Wort Gottes“ gilt. Alle, die daran rütteln, d.h.echte Reformen wollen, riskieren eine „Fatwa“: einen Aufruf zu ihrer Ermordung wegen „Gotteslästerung“. Steht so im Koran (gehört zu den „Gründen“, die einen Mord „rechtfertigen“). Auf diese Weise bleibt ein moderner, reformierter Islam eine Fata Morgana…

  38. Möglicherweise hat der sogar recht, denn erschlägst du einen Christen, dann erschlägst du nach seiner Religion sowieso keinen Menschen, sondern bestenalls einen Affen, Hund oder ähnliches. Und wenns eine Frau erwischt- die ist sowieso kein Mensch.

  39. Hier noch ein Zitat aus einem anderen Artikel der Basler Zeitung:
    Die Schweizer Muslime sind mehr oder weniger gut integriert. Eingliederung erfolgt über Sprache, Ausbildung, soziales Umfeld und Arbeit und nicht über Religion. Über diese erfolgt aber die Radikalisierung.
    Dass die Radikalisierung der Muslime über den Islam erfolgt, das dürfen die lügnerischen Kohlers und Prantls natürlich nie sagen.
    http://bazonline.ch/basel/stadt/Der-Irrglaube-der-religioesen-Integration/story/17332033

  40. Der Bischof kriegte diesen verklärten Blick, als er Kermani zitierte, aber gottlob saß Necla Kelek ihm gegenüber …
    #28 Heta (05. Feb 2015 14:35)

    Ich habe mich schon öfter gefragt, was die eigentlich in ihrem Theologiestudium so treiben, wenn sie nicht einmal rudimentäre Kenntnisse über andere „Weltreligionen“ haben. Eine Doppelstunde zum Islam, höchstens, und damit müßte doch auch der Dümmste kapiert haben, was Sache ist.

  41. Sehr oft habe ich schon in Kommentarbereichen von Zeitungen darauf hingewiesen, wenn ein Kommentarschreiber diesen Vers wiedermal, natürlich unvollständig, zitiert hat zum „Beweis“ dass der Koran Töten verbietet.

    Ich kann mich nicht erinnern dass meine Antwort dazu jemals in einen Kommantarbereich veröffentlicht wurde.

    Solche Kommentare werden von den MSM systematisch zensiert.

  42. Allererst bedeutet ISLAM ( totale ) Unterwefung unter den Willen Allahs.

    ISLAM ist das Verbalnomen vom Verb “ salama“.
    Wobei aslama die Bedeutung überlassen, übergeben, ausliefern, preisgeben, verraten, sich ergeben, Verbalstamm IV, hat.

    Das Islam und Salam die selben Radikale/Wurzeln, nämlich -slm-tragen, darf nicht zu Vermischung von Islam und Salam.
    Das kann häöchsten so verstanden werden, dass im arabischen Denken erst durch Unterwerfung
    Frieden erreicht wird.

  43. Da dieser Surenvers in den verschiedenen Talkshows von Mohammedanern immer wieder angeführt und der erste Teil dabei immer weggelassen wird, schrieb ich schon mehrfach an Illner, Jauch, Will und Co., dass dieser Vers eine „taqiyya“, eine Täuschung, der „Ungläubigen“ ist.

    Besonders der dicke „Sohn Allahs“ (=Abdullah) Aiman Mazyek liebt diesen Vers so sehr, dass er ihn ständig missbraucht.

    Aber die Talkmaster gehen nicht auf meine Berichtigung ein und so können die Mohammedaner diese Lüge immer wieder verbreiten und die Gutgläubigen im Hintergrund zu Beifallsstürmen hinreißen. LÜGEN-TV!!!

  44. #49 unGruen (05. Feb 2015 15:58)

    Das können Sie den Leuten tausendmal unter die Nase reiben, es fruchtet nicht.

    Da ist zuviel Denkarbeit erforderlich. Und dann werden die Ohren auf Durchzug gestellt.

    Da erklärt man seinem Gegenüber eine Idee. Vielen ist die Idee schnuppe. Der Gegenpol will gleich, daß man die Idee verwirklicht. Und wird zornig. Entschuldige mal, ich habe die Idee nicht erzählt, damit ich terrorisiert werde. Als Folge werde ich dieser Person keine Idee mehr präsentieren. Ich kenne schon den nächsten Vorwurf: „Du redest nicht mit mir!“ Darauf verzichte ich, wenn ich dadurch nur Nachteile habe.

  45. Der Artikel ist Unsinn. Der Autor hätte sich die betreffende Sure vielleicht einmal komplett durchlesen sollen. Diese Forderung wird deshalb an die Juden und nicht an die Muslime gerichtet, weil Muslime laut dieser Sure bereits von sich aus nach diesen Prinzipien lebten.

    Islam-Kritik bitte, aber dann auch fundiert und nicht wie die Islamapologeten nur Quote-Mining betreiben.

  46. #30 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (05. Feb 2015 14:41)

    Gibt es nicht die Möglichkeit, juristisch gegen den Koran vorzugehen ?

    Das habe ich mich auch schon gefragt!
    Allerdings habe ich die unbestimmte Ahnung, daß ein Klage nur Erfolg hätte, wenn eine Instanz in Deutschland endlich mal feststellen würde, daß der Islam keine Religion, sondern eine Ideologie ist.
    Nur dann gäbe es eine Chance. Aber wer würde sich so etwas trauen?
    Was mit Wissenschaftlern passiert, die sich Objektivität verpflichtet fühlen, zeigt die eilige Kursänderung von Prof. Patzelt, nachdem die Studenten gegen ihn mobil gemacht wurden.

  47. Fleissig wurde bei den Juden abgekupfert. Klar, daß man die jetzt loshaben will. Unerwünschte Zeugen sozusagen. Zum Zitat:

    Im Jerusalem Talmud steht (Sanhedrin, 23a-b):

    „Nur für diesen Zweck wurde der Mensch erschaffen: Zu lehren, wer eine einzige Seele zerstört, zerstört die ganze Welt. Und wer eine einzige Seele rettet, rettet die ganze Welt…“

    Kernstück des Talmud ist die Mischna, es handelt sich um den Teil der Torah (Bibel/5 Bücher Moses), der mündlich überliefert wurde, direkt von Moses am Sinai von Gott empfangen, also ca. 2728 vor Christus.

    So die Überlieferung.

    Gefunden bei zitate-online.de

  48. Das Lügen (Taqiyya) ist einer der Grundlagen dieser „Religion“ des pädophilen Propheten Muhammed.

  49. #33 Biker (05. Feb 2015 14:44)

    Das ist der richtige PI Link: …

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/chronologischer_koran.pdf
    So sollte es funktionieren.

    Sure 5 Verse 32 und 33 sollte man immer auf einem kleinen Zettel dabeihaben um dieses immer wieder gebrachte „Argument“ kontern zu können.
    Am besten sogar ein Spickzettel mit den üblichsten dieser Pseudoargumente und wie man darauf antwortet („Islam heißt Frieden“, „Aber die Kreuzritter…“, „Nicht schon wieder eine Religion verfolgen…“ usw.

    Gibt es so eine Zusammenstellung schon irgendwo?

  50. Islam heißt Frieden – o ja, das ist absolut wahr!

    In letzter Konsequenz kann es gar keine friedlichere Weltanschauung als den Islam geben.

    Die einzige, „kleinere“ Einschränkung dabei ist die, dass es der Frieden im Jenseits ist …

  51. Es ist müßig, über einen mittelalterlichen, für Europa irrelevanten Irrglauben zu diskutieren. Warum lassen wir uns dieses dämliche Gequatsche über Folklore für Religionsbesoffene dauernd aufdrängen ?

  52. #63 tolkewitzer

    Das ist wenigstens zweimal versucht worden: vor Jahren schon beim höchsten Hamburger Gericht und beim OLG Schleswig, nachdem das Lübecker Gericht eine Klage gegen den Koran trotz mehrseitiger Begründung abgelehnt hat, weil – und das ist immer die Begründung des Gerichts – der Islam trotz seiner Grausamkeit immer noch durch das Grundgesetz als „Religion“ geschützt wird. Dabei hat der Koran inhaltlich viel Gemeinsamkeit mit H.s „Mein Kampf“, der nach wie vor ein Bestseller in islamischen Ländern ist.

    Auch die Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften kann nicht einschreiten, weil dem ein Verfahren vorausgehen muss, das ein einzelner nicht durchführen kann.

    Selbst wenn zum Beispiel der renommierte Staatsrechtler Prof. Albrecht Schachtschneider eindeutig feststellt und belegt, dass der Islam mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung nicht kompatibel ist, gilt das nicht vor dem Verfassungsgericht. Allerdings hat das wohl auch noch nie jemand ernsthaft versucht – zumal das mit hohen Kosten verbunden ist. Eine angesehene Anwaltskanzlei mit mehr als 35 Spezialisten, darunter Verfassungsrechtler, wollte an diese Sache nicht herangehen, weil sie ein „heißes Eisen“ ist und mögliche Folgen fürchtet.

  53. Dass Jordanien jetzt härter gegen den IS vorgeht, ist nach der grausamen Verbrennung des Piloten klar.

    Nur die Begründung dafür klingt wieder mal nach der islam-typischen Selbstbeweihräucherung für den angeblich so friedlichen Islam:

    Zuvor hatte Abdullah angekündigt, sein Land werde mit voller Härte gegen den IS vorgehen, „weil diese Terrororganisation nicht nur gegen uns kämpft, sondern auch gegen den Islam und seine reinen Werte„. Sie sollten nun gezielt in ihren Hochburgen angegriffen werden, sagte der Monarch.

    Quelle N24

    Der ISLAM und die reinen Werte. Ja, wissen wir bereits, stimmt aber nicht. Der ISLAM ist ein Werk des kranken Psychopathen, sonst nichts. Und die, die den Islam praktizieren und noch an seinen Propheten und dessen menschenverachtende Suren glauben, sind bedingt durch koranbedingte Befehle wie dumme-Frau-muss-dummen-Mann-heiraten intelligenzmäßig im Keller und oft schon schwachsinnig und geistig degeneriert.

  54. Q5:32 …, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, …

    Q5:33 …, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, … (nach M. A. Rassoul). Bei Rudi Paret steht statt Verderben das Wort Unheil.
    (Quwelle: http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html)

    Was bedeutet im Islam das Wort Unheil bzw. Verderben auf die Erde bringen? Es bedeutet z.B. Homosexueller sein, sich über Allah und seinen Gesandten lustig machen, die sog. göttlichen Offenbarung (Koran), Hadithen und Sunna hinterfragen und zweifel an seine Worte und Taten hegen, wer Allah beleidigt, der beleidigt einen Muslim (Gläubiger), Muslime vom wahren Glauben abbringen, als Muslim konvertieren u.v.m.

    Nicht nur wir Deutschen, sondern alle Europäer, müssen Autoritäten (sog. Götter und Politiker) hinterfragen, um uns vor totalitären Autoritäten zu schützen.
    Mein Eindruck ist, dass die meisten Muslime die demokratischen Freiheiten in Europa genießen und angemessen nach den demokratischen Regeln leben wollen und dennoch ihren islamischen Glauben so weit wie es geht leben. Anders könnte es werden, wenn sie in der Bevölkerung die Mehrheit stellen. Das sehen wir in den Staaten, in dem dies bereits so ist.

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