Mein Vater sagte immer, man solle das studieren, wovon alle abraten, denn in wenigen Jahren werden Leute aus genau diesen Fächern händeringend gesucht. Hätte er die derzeitige Renaissance der Religion noch miterleben dürfen, er würde sich bestätigt sehen. Eigentlich müsste sich mein ‚brotloses‘ Studium jetzt auszahlen, eigentlich müsste jetzt die Stunde der Theologen gekommen sein. Doch komischerweise werden Menschen meiner Zunft in die öffentliche Debatte kaum einbezogen. Woran mag das liegen?

Das Plasberg Edikt

Es begab sich aber zu der Zeit des 24. November 2014, dass ein Gebot ausging von Talkshowkaiser Frank Plasberg, dass alle Welt auf das Zitieren des Korans in öffentlichen Diskussionen über den Islam verzichten solle. Damit fuhr er nicht nur der anwesenden Lisa Fitz über den Mund, sondern setzte auch ein schlechtes Beispiel für zukünftige Debatten. Alle reden in Bezug auf Religion von notwendiger Aufklärung. Aber wenn man dann tatsächlich mal über die Inhalte aufklären will, wird die Diskussion sogleich abgebrochen.
Viele religiöse Menschen wissen im Grunde recht wenig über die spezifischen Inhalte ihrer Religion, das gilt für Muslime und Christen gleichermaßen. Ihr religiöser Glaube beinhaltet im Wesentlichen die Vorstellung, dass es einen Gott gibt und dass dieser Gott über sie wacht, was ihnen einerseits ein Gefühl von Geborgenheit gibt und sie andererseits dazu anhält, sich anständig zu verhalten. Exakt dieses Verständnis von Religion brachte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff vor wenigen Monaten zum Ausdruck, als er mit dem Toleranzpreis der evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet wurde. In seiner Dankesrede hieß es: „Sie [Christen und Muslime] glauben alle an den einen Gott, der die Welt und alle Menschen erschaffen hat. Sie teilen den Auftrag, die Schöpfung zu achten und zu bewahren. Und Sie glauben an das Jüngste Gericht und damit daran, dass sie einmal Rechenschaft abzulegen haben für ihr Tun auf Erden. Bei so vielen Gemeinsamkeiten sollte es eigentlich sogar leicht sein, die Unterschiede zu ertragen.“
Leider ist genau umgekehrt. Bei so vielen Unterschieden zwischen Christentum und Islam reicht ein Artikel wie dieser keineswegs aus, um sie alle in gebührender Länge zu behandeln. Ich möchte dennoch versuchen, jene zwei Unterschiede herauszugreifen, die mir für die aktuelle Debatte am wichtigsten erscheinen.

(Den Artikel von Sebastian Moll kann man hier weiterlesen)

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34 KOMMENTARE

  1. Man möge doch einmal die Deutschen bitten, eine Liste zu erstellen mit allem, was ihnen an REALEM GESCHEHEN in Zusammenhang mit dem Islam bekannt ist. Nicht was dauernd herausposaunt wird, wie „Islam ist Frieden!“ Wenn Frieden, dann schon ein Geschehen, welches dieses belegt.

    Dann mögen die Deutschen (gemeint sind die Nicht-Moslems), diese Ereignisse in jeweils eine positive und negative Rubrik einordnen.

    Ich habe das einmal für mich selbst getan.
    Man könnte bei dem Negativen am Ende behaupten, das habe nichts mit dem Islam zu tun.
    Interessant ist, was am Ende herauskommt!

  2. Die Erkenntnis, dass die Scharia nicht für Ungläubige gelte, wird dadurch wertlos, dass im Koran sehr klar steht, wie mit Ungläubigen zu verfahren sei. „Schlagt sie, wo immer ihr auf sie trefft“ fördert nicht gerade ein friedliches Zusammenleben. Und die Wahl zwischen Zahlung einer horrenden Dhimmi-Steuer, Übertritt zum Islam oder Tod sorgt ganz schnell dafür, dass doch bald ALLE der Scharia unterstehen.

  3. Fatwa nur gegen Moslems, kann sein, dass ichs falsch in Erinnerung hab, aber gabs bzw gibts sowas nicht auch gegen Pim Fortyn, Theo van Gogh und Geert Wilders.

  4. Islam-Kritiker wissen und erleben es seit Jahren: wenn man sich dem Kern des Problems mit Muslimen, dem Koran nämlich, nähert, dann arbeiten die Zensurbehörden der politischen Korrektheit auf Hochtouren. Bei Plasbergs Quassel-Show „hart aber fair“ im November geschah genau dies wieder einmal vor laufender Kamera und das Opfer hieß Lisa Fitz. Sie wollte Mazyek u.a. auf die Koranstellen ansprechen, die den Muslimen eine Freundschaft mit „Ungläubigen“ untersagen: Sure 3, Verse 28, 118. Sure 4, Verse 89, 144. Sure 5, Verse 51, 57. Sure 6, Vers 159. Sure 60, Vers 130.

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/kabarettistin-nach-talkshow-besuch-fitz-plasberg-liess-mich-nicht-die-wichtigen-fragen-zum-koran-stellen_id_4310082.html

    Der Diskussionsverlauf bei hart aber fair offenbarte einen interessanten Punkt:
    offenbar gab es Vorabsprachen zwischen der muslimischen Seite und Plasberg, dass keine Koranstellen ins Spiel gebracht werden sollen! Beim Stande von 16,42 min. (und 36,30 ff. nochmals) wird Mazyek mit einem Koran-Zitat konfrontiert und Plasberg bittet händeringend, dass der Islam-Funktionär doch
    bitte “dieses eine Mal” etwas dazu erwidern solle. Wie sich der Angesprochene der Aufgabe entledigt, ist bekannt (er geht auf die Stelle nicht ein, sondern produziert solch einen Wortschwall, dass am Ende niemand mehr weiss, worum es am Anfang eigentlich ging)!
    .
    Es fragt sich aber, wie soll man über den Beitrag einer Religion zu aktuellen Gewalteskalationen diskutieren, wenn religiöse Grundsätze und Zitate aus Heiligen Texten – verabredungsgemäß! – aussen vor bleiben sollen? Ärgerlich ist auch, dass Mazyek, der sich unangenehme Zitate vom Hals halten will, selber munter aus dem Koran zitiert (und zitieren darf!), wenn er
    glaubt, damit seine Position untermauern zu können. Bei dieser Gelegenheit protestiert weder Plasberg noch sonst jemand gegen Koran-Zitate!
    .
    Plasberg selber rechtfertigt dieses selektive Zitierverbot damit, dass aus allen möglichen Hl. Büchern alles Mögliche zitiert werden könne und dies zudem extrem interpretationsabhängig sei. Es käme aber m.E.
    darauf an, die gravierenden Textstellen wirklich zu diskutieren. Denn für radikale Muslime und Fundamentalisten spielen sie nun einmal eine ganz fundamentale Rolle. Dies schon im Vorfeld einfach auszuklammern, bedeutet, die Diskussion am interessantesten Punkt abzuwürgen.
    .
    Genau dies geschieht aber regelmäßig bei Anne Will, bei der Maischbergerin, bei Lanz und all den anderen … angeblich wegen
    “mangelnder Expertise”.
    .
    Wenn wir den Muslimen immer häufiger den Totalausfall an Selbstkritik vorhalten, dann sollten wir sie vor möglichen ANLÄSSEN und Gelegenheiten zur Selbstkritik nicht ständig schützen wollen.

  5. #1 Marie-Belen (09. Feb 2015 09:49)

    Man möge doch einmal die Deutschen bitten, eine Liste zu erstellen mit allem, was ihnen an REALEM GESCHEHEN in Zusammenhang mit dem Islam bekannt ist. (…)

    Interessant ist, was am Ende herauskommt!

    Höchst interessant finde ich, dass jene Seiten des Islam, die ich als positiv empfinde, durchweg konservative Werte sind, die weniger religiös als traditionell begründet sind und in ähnlicher Form in unserer Kultur genauso vorhanden waren(!) aber durch den Götzendienst an der „Moderne“ sämtlich geschleift und in die Schmuddelecke gestellt wurden:

    – Familie
    – Familienzusammenhalt
    – Familienstruktur
    – Kinderreichtum
    – Achtung gegenüber den Alten
    – Verteidigung der eigenen Kultur gegen negative Fremdeinflüsse
    – Streben nach höherem Lebenssinn
    – Kein moralischer Relativismus
    – Überzeitliches Denken
    – Zukunftswille
    – Selbstdisziplin
    – Selbstbeschränkung
    – Ablehnung individualistischer Lebenskonzepte und eines falschen Freiheitsglaubens
    – Unbeugsamkeit

    …das alles hatten wir auch und es täte uns wieder gut – dafür brauchen wir aber keinen Islam. Diese Werte hat jede Kultur, die nicht im das Salzsäurebad der „Moderne“ ersäuft wurde.

  6. Mit dem Satz, daß „Ungläubige nicht der Scharia unterstehen“ irrt Mol.

    Sie tun es auf zweierlei: Wer nicht nicht Christ oder Jude oder Jude ist, ist nach Scharia zu töten oder zu vertreiben.

    Wer Christ oder Jude ist, untersteht der Dhimma. Die Dhimma, also das islamische Regelwerk für Christen und Juden, ist Bestandteil der Scharia und regelt die institutionalisierte Knechtung, Verächtlichmachung und permanente Demütig der unter der Knute des Islams stehenden „Leute des Buches“. Abgeleitet aus Koran und Hadith, wurde sie im berüchtigten „Pakt von Umar“ kodifiziert.

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/

    Wo und wann sie auch immer mit Moslems in Berührung kommen, haben sie sich zusätzlich islamischen Regeln zu unterwerfen – also auf keinen Fall im Ramadan in Gegenwart von Mohammedanern Essen oder Trinken; auf keinen Fall den Islam oder Mohammed kritisieren, Moslems überall Platz machen und ausweichen, Blicke immer demütig senken.

    Also das, was Mohammedaner inzwischen in den von ihnen bevölkerten Städten im Westen bereits rücksichtslos durchsetzen.

    Aber es gibt ja keine Islamisierung…

  7. Bin ich der einzige, dem aufgefallen ist, dass Islamwissenschaftler nie über den Islam reden?

    (Kaddor und Mayzek geben sich regelmässig als Soziologen und Psychologen).

    Eine Diskussion zu 8:55, 9:05, 9:29 oder 9:51 bei Plasberg auch unter Einbezug tatsächlicher Soziologen und Psychologen wäre aufschlussreich.

  8. Das christliche Bibel legitimiert seine Gläubigen nicht dazu, „Ungläubige“ bis aufs Blut zu hassen, zu foltern und sie zu töten, wie es im Koran explizit im Imperativ [sic!] am vielen Stellen gefordert wird, und auf dessen „Befehl“ sich alle „Gotteskrieger“ berufen. Solange die abartigen, primitiven und Gewalt verherrlichenden Suren nicht aus dem Koran entfernt werden, wird sich an der überbordenden Gewalttätigkeit der islamischen Gläubigen nichts ändern, denn sie können sich jederzeit auf das von Allah dem falschen Propheten offenbarte Machwerk „Koran“ berufen!

  9. #5 Spektator (09. Feb 2015 10:11)

    Interessante Liste. ABER: Ich weigere mich inzwischen, auch nur einen dieser „Werte“ bei Moslems anzuerkennen. Denn sie sind nicht absolut, sondern relativ, zudem getragen von Tücke, Gewalt, Feigheit, absoluter Gefühlskälte. An

    – Familie
    – Familienzusammenhalt
    – Familienstruktur
    – Kinderreichtum
    – Achtung gegenüber den Alten

    kann man das gut sehen: Der „Familienzusammenhalt“ ist sofort futsch, wenn ein Mitglied was tun, was dem Clanchef mißfällt: Z.B. westlich leben, frei heiraten, den Islam verlassen. Es wird dann nicht etwa unterstützt, sondern umgebracht. Diese komplette Selbstverständlichkeit für Eltern und Geschwister, ihre Kinder bspw. Geschwister ohne das geringste schlechte Gewissen zu töten, ist barbarisch. Als Frau weißt du jederzeit: Deine Familie ist dein Todfeind.

    Die Prügelei islamischen Familien ist grausam. Wenn es darum geht, sich untereinander (also im Moslemmilieu) zu denunzieren, fallen alle Grenzen. Nur gegen Kuffar-Polizei hält man zusammen. Oder gegen einen anderen Clan, den man aus irgendwelchen nichtigen Gründen nicht mag.

    Die Familienstrukturen bei Mohammedanern sind krank. Wörtlich, da Inzucht und Kreuz-und-quer-geheirate, daß selbst Genetiker und Ethnologen hier nicht mehr durchblicken, wie jetzt die Verwandschaftsverhältnisse sind. Mit den bekannten Auswirkungen auf die Birne.

    Die Achtung gegenüber den Alten ist auch so ein Märchen. auch die kriegen Senge und vegetieren inmitten der Großfamilie vor sich hin, denn pflegen mag die auch keiner. Die sind einfach „da“.

    Nein. Ich ziehe da – auch wenn die Familien klein sind und ihre Mitglieder oft weit verstreut leben und sich eben nicht zu Mobs zusammenrotten, das europäische Familienmodell vor. Das traditionelle, nicht das „bunte“.

    Daß hier Familienclans archaisch schalten und walten, wie sie wollen; daß hier brutale Sippenmodelle eingewandert sind, die der Wüste des 7. Jhds. entstammen, ist eine der entsetzlichen Begleiterscheinungen des Islams, den man ohne Not nach Europa gelassen hat.

  10. Leider kommt auch Herr Moll in seinem Artikel nicht ohne subtile Judenhetze aus.
    Mit dem beliebten Zitieren des „Aug‘ um Aug, Zahn um Zahn“, das bereits ein kulturell hochstehender Ansatz war, eine körperliche Verletzung durch Sachleistungen als Schadensersatz auszugleichen, rückt er das Judentum in die Nähe der barbarischen Schlächter des Islam, die auch heute noch tatsächlich Gleiches mit Gleichem vergelten wollen.
    Moll leugnet die jüdischen Liebesgebote:
    »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19, 18).
    »Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.« (3. Mose 19, 33-34).
    Ganz evangelischer Propagandist behauptet er, erst Jesus habe diese Forderungen im Gegensatz zum Judentum aufgestellt.
    Moll schreibt ganz munter:
    “ Bei der mitunter brutalen Feindschaft, die zwischen der jüdischen und der muslimischen Welt besteht, ist es nicht ohne eine gewisse Ironie, dass der Islam mit dem (orthodoxen) Judentum im Grunde mehr gemeinsam hat als mit den Christen.“
    Es ist nicht ohne eine gewisse Ironie, dass er die durchaus einseitigen islamischen Wurzeln der „mitunter brutalen Feindschaft“ nicht benennt und auch die weltweit wachsende Bewegung der evangelikalen Christen mit all ihren üblen, fundamentalistischen Auswirkungen verschweigt.
    Seiner Islamkritik mag man zustimmen, seinen recht unverfrorenen Versuchen, das Judentum in lutherischer Tradition abzuwerten, hingegen nicht.
    Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
    Aber was kann man von der rotgrünversifften Mainzer Pharisäerschmiede auch anderes erwarten. 😉

  11. Die verbrecherische alternativlos vollzogene Zuwanderung/Islamisierung
    vollzieht sich auf allen Ebenen, nicht nur bei uns….

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/muslime-protestieren-in-london-gegen-charlie-karikaturen-13417639.html

    London
    Muslime protestieren gegen „Charlie“-Karikaturen
    „In London haben tausende Muslime gegen die Mohammed-Karikaturen der französischen Zeitung „Charlie Hebdo“ demonstriert. Premierminister Cameron übergaben sie eine Petition.
    In den Händen hielten sie Schilder mit Aufschriften wie „Wir lieben den Propheten Mohammed mehr als unser Leben“ und „Beleidigen ist nicht Freiheit“. Viele Demonstranten beteten gemeinsam und zogen dann zum Amtssitz von Premierminister David Cameron. „

    Dazu gibt es ein zutiefst ekelerregendes Foto.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-am-buecherregal-drogenhandel-in-neukoellner-bibliothek/11341912.html

    „Drogenhandel, Brandstiftung, Polizeieinsätze – was sich nach einem Schwerpunkt für Kriminalität anhört, ist nicht anderes als eine öffentliche Bibliothek in Berlin-Neukölln. Deren Mitarbeiter fordern nun einen Wachschutz
    Besonders relevant für das fehlende Sicherheitsgefühl in den Räumen der Bibliothek ist die Tatsache, dass sie als „Umschlagplatz für Drogen oder auch als Verabredungsplatz für Kuriere benutzt werden“, heißt es in dem Schreiben, mit dem die Bibliothekskräfte gegenüber dem Bezirksamt ihre Notlage erläutern. Zudem komme es immer wieder zu „sexistischen Beleidigungen weiblicher Mitarbeiter, vereinzelt auch zur Androhung von Tätlichkeiten oder sogar zu Rempeleien gegenüber den Mitarbeitern“. Da unter den 29 Mitarbeitern nur fünf Männer sind, kann der Einsatz angesichts des erforderlichen Schichtdienstes nicht so organisiert werden, dass immer ein Mann vor Ort ist. Die Situation sei aber bei Anwesenheit von nur weiblichen Mitarbeitern verschärft, „da insbesondere die männlichen Jugendlichen (mit Migrationshintergrund) sich von Frauen nicht in die Schranken weisen lassen
    Mehrfach habe es Polizeieinsätze gegeben, zumal die Bibliothek außerdem „Schauplatz eines guerillaartigen Überfalls“ durch zwei rivalisierende Banden gewesen sei. Dabei hätten sich die Jugendlichen innerhalb der Bibliothek verteilt, alle Ausgänge blockiert und Mitarbeiter bedroht. “.

    „Guerillaartiger Überfall…
    Die Verantwortlichen für diesen Import der „widerlichen Brut“ werden diesmal hoffentlich zur Verantwortung gezogen.

  12. #10 Babieca (09. Feb 2015 10:30)

    #5 Spektator (09. Feb 2015 10:11)
    Danke für die ausführlichen Beiträge!!!

    Interessant ist, was am Ende dabei herauskommt:
    Ich suche sie deshalb immer noch, die BEREICHERUNG.

  13. Die organisierte Staatskriminalitität SPDCDUGRÜNE im Kampf gegen Deutschland:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/asyl-in-berlin-kreuzberg-fluechtlinge-harren-in-gerhart-hauptmann-schule-aus/11341770.html

    Die Heizung streikt, und die Dusche ist kaputt: In der Hauptmann-Schule harren weiter Flüchtlinge aus. …
    Nally ist einer der Bewohner in der seit mehr als zwei Jahren besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule.
    Er gehört zu den Flüchtlingen, die sich im Sommer nicht auf den Deal mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg einlassen wollten, nach dem sie einen Heimplatz und ein Verfahren bei der Ausländerbehörde bekommen sollten. …

    Der 23 Jahre alte Mann aus Togo, der in Libyen als Gastarbeiter auf Baustellen arbeitete und von dort nach Europa flüchtete, hatte in Italien Aufenthaltspapiere bekommen. Aber dort war ihm mehr oder weniger deutlich beschieden worden, damit schnell das Land zu verlassen und nach Deutschland zu gehen.
    Die überwiegende Zahl der Bewohner nahm das Angebot damals an; Nally und andere blieben. Spektakulär war der Protest einiger der übriggebliebenen Flüchtlinge: Sie demonstrierten auf dem Dach, drohten, herunterzuspringen, sollte man die Schule räumen wollen. Tagelang sicherte ein riesiges Polizeiaufgebot die Gegend rund um das Gebäude. Bis schließlich der Bezirk kapitulierte und den verbliebenen Flüchtlingen zusicherte, bleiben zu können.
    Für Nally war damals klar, sich nicht auf das Verfahren mit der Ausländerbehörde einzulassen….576 Verfahren gab es: Nur drei Flüchtlinge erhielten laut einem Sprecher der Innenverwaltung eine Aufenthaltserlaubnis. In rund einem Dutzend Fällen wird schließlich noch aus medizinischen Gründen – beispielsweise wegen einer Traumabehandlung – eine Duldung gewährt….
    Im Dezember hat sich das Bezirksamt mit Hilfe der Polizei Zutritt zur Schule: Barrikaden wurden beseitigt, Fluchtwege von Gerümpel befreit und das Dach von möglichen Wurfgegenständen gereinigt sowie der Zugang dorthin gesperrt.
    Bereits im Herbst hatte der Bezirk beschlossen, dass die Flüchtlinge die Schule verlassen sollten. Zu viel war vorgefallen: Wachleute waren verletzt worden, auch Polizisten, Waffen waren in der Schule gelagert worden. Das kleinere Übel waren noch die lauten Partys, die Flüchtlinge mit ihren Besuchern feierten und die immer wieder zu Beschwerden und Anzeigen von Anwohnern führten. Das alles hatte Konsequenzen: Der Wachschutz wurde aufgestockt, Besucher werden nur noch sehr vereinzelt eingelassen. Die Polizei fährt mit einem Streifenwagen regelmäßig vorbei und  hält Kontakt zum Sicherheitsdienst. Seit Juli wurden im Zusammenhang mit der Schule 186 Strafanzeigen geschrieben, die aber nicht unbedingt nur die Bewohner betreffen, sondern auch Freunde und Unterstützer. In der Regel geht es um Beleidigung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung. Die letzte Anzeige gab es es am vergangenen Freitag….
    Wachschutz kostet etwa 150.000 Euro
    Die Sicherheit ist ein finanzielles Problem für die Bezirkskasse. Permament ist der Wachschutz mit mehreren Mitarbeitern – allein an diesem Morgen sind es vier Männer – anwesend – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Das kostet. Zwischen 140.000 und 160.000 Euro muss der Bezirk dafür aufbringen. 
    Aber räumen lassen kann er die Schule nicht. Vor Gericht haben die Flüchtlinge in einem Eilverfahren erstritten, vorerst in der Schule bleiben zu können. Die endgültige Entscheidung des Gerichts steht noch aus. Drei Klagen sind beim Verwaltungsgericht anhängig.“

    Zuwanderung, Asyl, Familiennachzug. Umvolkung perfekt.

  14. #6 Babieca (09. Feb 2015 10:12)
    „Mit dem Satz, dass “Ungläubige nicht der Scharia unterstehen” irrt Moll.“

    Ein Irrtum darf bei einem Habilitanden wohl ausgeschlossen werden.
    Das ist einfach mal wieder das Hintertürchen für den zu zähmenden Islam, der zur Schwesterreligion der Evangelen und zum Bündnispartner gegen Juden, Katholen und Humanisten mutieren soll. Chrislam.

  15. #16 Marie-Belen (09. Feb 2015 10:45)

    Interessant ist, was am Ende dabei herauskommt:
    Ich suche sie deshalb immer noch, die BEREICHERUNG.

    ,

    Wen man bis auf die nackte Haut ausgezogen hat, der empfindet Lumpenträger als Breicherung.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass diese sog. „Bereicherung“ eine propagandistische Worthülse ist, an die niemand mehr glaubt und wenn doch, so lebt er eben in einer Scheinwelt und plappert ohne Realitätsbezug vorgegebene Parolen nach.

    Ich empfinde einzelne Menschen als Bereicherung, da ist es mir vollkommen egal, ob dies Weisse, Schwarze oder Braune sind. Den Schwarzen und Braunen per se – allein aufgrund ihrer Buntheit – die Qualität einer „Bereicherung“ zuzusprechen ist in meinen Augen nichts als Rassismus.

  16. #19 Peter Blum

    „Geh mol iwwa di Brick“ und schreib‘ selbst einen Artikel für PI 😉

  17. @ #21 Abu Sheitan (09. Feb 2015 11:09):

    Jo, alla hopp 🙂

    Es is schun anderster wann man selbert oinen Artikel schreiben tut wie als wenn man ihn lesen tut! Weschwieschmään?

  18. OT: Nichts Neues, aber es wird nicht mehr verschwiegen:

    Mann in [Berliner] Wohnheim beleidigt und geschlagen
    Zwei Männer verprügeln einen Mann vor einem Flüchtlingslager in Lankwitz wegen seines Glaubens. Der 24-Jährige ist Christ. […] [Die Täter] sollen sich laut Auskunft des Mitarbeiters in der Vergangenheit – zumindest vorübergehend – in dem Heim aufgehalten haben.

    Noch vor wenigen Wochen hätten wir von diesem Fall nie erfahren. Oder nur in einer Form, in der der tatsächliche Hintergrund nicht zu erkennen gewesen wäre. Jetzt wir offen darüber berichtet, wenn mohammedanische „Flüchtlinge“ christliche Flüchtlinge angreifen. Ok, die Religion der Täter wurde noch nicht genannt und fairerweise muß ich zugeben, daß ich sie auch nur unterstelle. Aber inzwischen leuchtet selbst bei den dümmsten Gutmenschen beim Lesen solcher Texte die „Islam“-Lampe auf.

  19. Wird es nicht endlich Zeit aufzuhören aus Büchern zu zitieren, die von, gemessen am heutigen Wissenstand, kindischen Dummköpfen verfasst wurden?
    Von Leuten, die sich zwar anerkennenswerte Gedanken gemacht haben, aber weniger über die Welt und das Universum wussten, als heute ein Schüler einer 3. Klasse.

    Dieses alberne Zitieren von Suren und Altes-Testament-Gelaber mit Kapitel- und Absatzangabe geht einem, noch einigermaßen normal gebliebenen, mächtig auf den Geist.

    Wollt ihr jetzt wieder alle jeden Tag in die Kirche rennen, um den anderen zu beweisen, dass Euer imaginärer Freund besser ist als der imaginäre andere?

    Was für eine bekloppte Welt! Trotz Internet und Aufklärung scheint die Verdummung und der Rückfall in längst überwundene Zeiten vor kaum jemandem Halt zu machen. Als wäre ein Virus in der Luft, der alle der Reihe nach befällt …

    Jahrzehntelang kamen alle Trends aus den USA mit einiger Verspätung auch in Europa an … wollt Ihr jetzt auch deren scheinheiligen Gotteskult übernehmen?

    Unglaublich was hier passiert.

  20. AlexK

    Wird es nicht endlich Zeit aufzuhören aus Büchern zu zitieren, die von … kindischen Dummköpfen verfasst wurden?

    Fundamental-unkritische Text-Observanz lässt sich nur durch fundierte Textkenntnis und -kritik überwinden. Pauschale Etikettierungen helfen jedenfalls nicht weiter!

  21. #25 AlexK (09. Feb 2015 11:57)

    Im Prinzip richtig.Aber:

    #26 punctum (09. Feb 2015 12:17)

    hat es auf den Punkt gebracht.Wenn ich die Theorie des Feindes nicht kenne,kann ich ihn nicht bekämpfen.

  22. #12 Zwiedenk (09. Feb 2015 10:33) zu:

    “Das (?) christliche Bibel legitimiert seine Gläubigen nicht dazu, “Ungläubige” bis aufs Blut zu hassen, zu foltern und sie zu töten”

    Falsch:

    …theologe.de/altes_testament.htm

    Wiederum falsch: Was der Ersteller der verlinkten Seite „übersieht“, ist der Umstand, daß derlei Aufforderungen ausnahmslos in bestimmten historischen Kontexten stehen und sich von daher nicht an Christen richten, und schon gar nicht im Hier und Jetzt. Es gibt, anders als in der islamischen Überlieferung, keine einzige solche Aufforderung. Insofern hat der o. g. Vorposter völlig recht, auch wenn ich das etwas differenzierter ausgedrückt hätte.

    #27 Zwiedenk (09. Feb 2015 12:30)

    …hat es auf den Punkt gebracht.Wenn ich die Theorie des Feindes nicht kenne,kann ich ihn nicht bekämpfen.

    Das wiederum ist völlig korrekt. Darum ist die Auseinandersetzung mit der Materie und den betreffenden Schriften auch so notwendig.

  23. Ewald Gerhard Seeliger 1922 über Mohammed (Handbuch des Schwindels):
    „Mohammed, der Erfinder des Götzen Allah. M. entstammte der angesehensten Wüstenräuberkaufmannstempelfamilie in Mekka und kam durch längeres Nachdenken dahinter, daß Räuberei und Wortzauberei ein und denselben Zweck verfolgen, nämlich die möglichst pralle Füllung der eigenen Tasche. Darum quirlte er rasch das Rauben und den Glauben, die sich nur in der deutschen Sprache so glockenrein und menschheitslustvoll reimen, zusammen, buk daraus einen heiligen Kuchen, setzte mit Allah ein sehr gehorsames Schreckgespenst dar auf, das allen Gläubigen als ein sehr gnädiger und gerechter, allen Ungläubigen aber als ein äußerst bedrohlicher, ekliger, ungerechter und gefährlicher Gott zu erscheinen hatte, machte aus der arabischen Familie und aus dem arabischen Himmel ein räubervergnügliches Hurenzelt (s. Polygamie), und der dreisteste, gewalttätigste, blutigste, bunteste und dümmste aller Glaubensrummel, Islam genannt, nahm seinen Anfang. Die armen Hirten der Wüste stürzten sich gottselig, raubgierig und mordlustig auf die reichen Städte und grünen Fluren Vorderasiens, Nordafrikas, Südwest- und Südosteuropas und gründeten Staaten auf Staaten, bis diese Länder wüst und menschenarm wurden.“

  24. #10 em (09. Feb 2015 10:24)

    OT .. nein… passt:

    https://mopo24.de/#!nachrichten/teppiche-dresden-frauenkirche-kuenstler-aktion-4474

    Kann er liegen lassen, da bekommen wir heut abend keine kalten Füße

    Was er tut, ist: er legt den Neumarkt schon mal in vorauseilendem Gehorsam mit mohammedanischen Gebetsteppichen aus, und zwar exakt in der Form, in der sie auch in einer Moschee liegen. Das ist keine Kunst, sondern das Anzeigen einer gewollten mohammedanischen Inbesitznahme unter pseudo-christlicher Camouflage. Gerade vor der Frauenkirche, an exponierter zentraler Stelle, ist das eine Sauerei. Leider fallen manche Leute immer wieder auf so etwas herein.

    Die Stadtverwaltung „weiß“ angeblich nicht, was sie zu tun hat? Laut Gesetz mit Bußgeld belegen (da ordnungswidrig) und sofortige Beseitigung verlangen oder kostenpflichtig wegräumen lassen! Bei Widerstand Platzverbot!

  25. #8 aristo (09. Feb 2015 10:21)
    Bin ich der einzige, dem aufgefallen ist, dass Islamwissenschaftler nie über den Islam reden?
    —————————————————–

    Würde ein „Mordwissenschaftler“ je über „Mord“ sprechen?

  26. Ich kann nur empfehlen das Buch Good by Mohammed zu studieren. Die Inhalte zu überprüfen und diese Perversion wissenschaftlich aus der Welt zu fegen.

    Es achtet doch keiner auf die Schöpfung.
    Die wird nieder gezwungen und drauf herum getrampelt.
    Das war schon immer so. Auch bei den Christen.
    Denn das ist das vornehmste Gebot aller Frommen.
    Mit Endlosen Lügen und ohne großen Aufwand die totale Kontrolle zu erhalten.
    Es gibt noch andere Wege diese Perversion kalt zustellen aber es wird keiner machen solange es einträglicher ist mit „Du Mensch! Was willst du Mensch … gegen diesen großen Gott“ anzukämpfen. Das verfluchend Böse steckt auch sehr tief in den meisten frommen Christen!

  27. Richtig, Islamaufklärung und Religionsaufklärung gehören zusammen. Ich fand schon merkwürdig, daß bei der Weihnachts-Pegida „Stille Nacht“ vom Liedzettel gesungen worden sein soll.

    Ich mußte als Konfirmand (Konfirmation 1983) noch vier Lieder aus dem Gesangbuch lernen, und zwei Psalmen. Dazu das Apostolikum und das Nizäno-Konstaniopolitanum. Das Vaterunser konnte ich bereits. Mein Vater kann immer noch (!) den Kleinen Katechismus auswendig.

    Wie viele Muslime lernen eigentlich den Koran auswendig? Und was wird in den Koranschulen eigentlich so gelehrt?

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