Attentate, Gräberschändungen, Judenhass – Netanjahu ruft Europas Juden nach Israel

graeberNach Paris, Kopenhagen und den Drohungen in Braunschweig werden wir unbeirrt weiterhin auf die zunehmende und gewünschte „Buntheit“ eingeschworen. Manchem wird es nun wohl zu bunt. Der neue Hass auf Juden zeigt, zu Europas großer Schande, seine Wirkung. Auch wenn es vereinzelt Lippenbekenntnisse von Politikern gibt, wie nun als in Sarre-Union im Verwaltungsgebiet Bas-Rhin, im Osten Frankreichs auf einem jüdischen Friedhof am Wochenende mehrere hundert Gräber geschändet wurden: Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve nannte es eine „abscheuliche Tat“. „Die Republik wird diese neue Verletzung der von den Franzosen geteilten Werte nicht tolerieren“, erklärte er. Premierminister Manuel Valls verurteilte die „antisemitische und schändliche Tat“. Im Grunde alles nur Geschwätz, denn gegen den Aggressor hinter all dem, den Islam wird niemand etwas unternehmen, wie andere Wortmeldungen zeigen.

(Von L.S.Gabriel)

Präsident François Hollande erklärte man würde alles tun, um die Verantwortlichen für diese „abscheuliche und barbarische Tat“ zu bestrafen.

AFP berichtet:

Nach Angaben aus Ermittlerkreisen wurden am Sonntag etwa drei Viertel der insgesamt 400 Gräber auf dem jüdischen Friedhof in Sarre-Union geschändet. Der Friedhof war bereits in der Vergangenheit Ziel von Grabschändern gewesen. 1988 wurden rund 60 Stelen umgeworfen, im Jahr 2001 wurden 54 Gräber verwüstet.

In Frankreich leben rund 600.000 Juden (noch). Viele sind schon geflohen. Der Islam und seine hasserfüllten Anhänger haben Frankreich zu einem der ersten europäischen Ziele ihres Terrors auserkoren. Wir erinnern an die grausame Tat Mohammed Merahs, der im März 2012 eine jüdische Schule in Toulouse angegriffen und dabei drei Schüler und einen Lehrer erschossen hatte. Das Massaker von Paris vor einigen Wochen, nach den Redakteuren der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ wurden vier Juden bei einem moslemischen Angriff auf einen Supermarkt ermordet. In vielen Städten, wie Marseille trauen sich jüdische Bürger kaum noch mit Kippa auf die Straße.

Da das aber nicht nur in Frankreich so ist, sondern Moslems europaweit Juden jagen, auch in Deutschland wird wieder „Tod den Juden“ geplärrt, nur heute heißt es nicht „Sieg heil“ sondern „Allahu akbar“.

Angesichts dieses neuen Judenhasses hatte Israels Ministerpräsident  Benjamin Netanjahu bereits mehrmals betont, dass alle europäischen Juden in Israel jederzeit Aufnahme fänden. Nun bekräftigte er erneut, Juden hätten jederzeit eine „Heimat in Israel“. Israel stellt ab sofort für den Anfang 40 Millionen Euro zur Förderung der Emigration europäischer Juden nach Israel zur Verfügung.

Juden wurden auf europäischem Boden ermordet, nur weil sie Juden waren“, sagte Netanjahu während einer Kabinettssitzung in Jerusalem. „Diese Terrorwelle wird weitergehen.“, sagte Netanjahu.

Das wird sie mit Sicherheit, ganz besonders wenn Europa weiter buckelt vor dem Islam, Karnevalsumzüge absagt und wie nach den Attentaten von Kopenhagen sich Volksvertreter, wie die Dänische Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt hinstellen und weiter standhaft-dumm behaupten, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun. Und deutsche Idioten Politiker, wie Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) nach islamischen Terrordrohungen bekräftigen man stehe „mehr denn je an der Seite unserer muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger“. Auch das linksgestörte Braunschweiger Bündnis gegen Rechts bleibt dabei:

Wir als Bündnis gegen Rechts werden uns durch solche Terrordrohungen nicht davon abhalten lassen, auch weiterhin für eine bunte, antirassistische und tolerante Stadt einzutreten.

Es ist eine Schande, dass während Juden in Deutschland und Europa wieder da sind, wo sie in den 30er Jahren schon waren, Politiker derart hartnäckig realitätsfern und absolut verantwortungslos gegenüber der Bevölkerung agieren. Ohne Bedürfnis unsere Werte und die mühsam wieder hergestellte Freundschaft und Befriedung mit dem jüdischen Volk zu schützen wird alles zugunsten der Gewalt- und Hassideologie Islam mit Füßen getreten.