Pegida in Malmö und Kopenhagen – Kontraste

malmoeWährend das Vorbild Pegida Dresden eine abgespeckte und qualitativ hoch stehende Kundgebung abhielt, die uns weiter hoffen lässt, zeigte die Premiere von Pegida Sverige in der Höhle des Löwen (der Muslime) in Malmö ein Lehrstück in Sachen Islamisierung und Unbedarftheit. In Malmö (Foto) ist die Umvolkung mit inzwischen fast 40 Prozent Muslime weit gediehen. Im noch kurzen Jahr 2015 hat es schon 56 Schiessereien gegeben, Juden gibt es dort so gut wie nicht mehr und heute ist der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas in Schweden, um sich bei der roten Regierung für die Anerkennung des „Staates Palästina“ (den es nicht gibt und nie gegeben hat) zu bedanken.

(Von Alster)

Nimmt man die wenigen hiesigen Meldungen über die Veranstaltung in Malmö, heißt es verkürzt aber nicht falsch:

Bei der ersten Pegida-Kundgebung in Schweden sind am Montagabend in Malmö wenige Dutzend Anhänger der islamkritischen Bewegung auf mehrere Tausend Gegendemonstranten getroffen. Laut Reportern schwedischer Medien vor Ort übertönten die lauten Buhrufe der Gegner die Reden der Pegida-Sprecher. Über den Zaun, den die Polizei um die Redner errichtet hatte, flogen Feuerwerkskörper und Eier. Verletzt wurde aber niemand. Einer jungen Frau gelang es, den Zaun zu durchbrechen und ihre Brust zu entblößen, auf der „Nein zu Pegida“ zu lesen war. Polizisten entfernten sie von der Kundgebung.

Anders als in Deutschland waren es mehrheitlich Muslime, die zusammen mit Antifa, Gutmenschen der humanitären Großmacht Schweden, entsetzlich vielen Weibern und einer Femen-Tusse, die den patriotischen Islamisierungsgegnern zeigen wollten, dass in Malmö Schluss mit der Demokratie ist. Es sollen mal 50, mal 150 Pegidas gewesen sein. Sie wurden wie in einem Zaunkäfig vor den um sie herum zu Tausenden versammelten Gegnern, die sie wie seltene Tiere bewundern konnten, von der Polizei „geschützt“. Das weckt Assoziationen von Bildern aus Stadien im alten Rom… Einige Pegidas verließen fluchtartig den Käfig; übrig blieben etwa acht wackere Pegidas, die sich überhaupt kein Gehör verschaffen konnten und auch nach kurzer Zeit von Polizisten hinausbegleitet wurden.

Die Veranstaltung bot beindruckend schaurige Bilder. Der schwedische Veranstalter muss sich die Fragen gefallen lassen, ob der Ort richtig gewählt war, ob die Organisation ausreichte und ob man mit einem Megaphon gut ausgestattet ist. Daraus kann man natürlich Lehren ziehen. Allerdings taucht die Frage auf, ob es überhaupt einen Ort in Schweden gibt, wo Pegidas einigermaßen unbehelligt auftreten können.

Es gab eine Live-Sendung während der Veranstaltung in Malmö, in der in regelmäßigen Abständen immer der gleiche Bericht über Pegida Dresden mit dem „Hitler-Darsteller“ Bachmann eingeschoben wurde.

In Kopenhagen war die Stimmung ganz anders. Zwar spazierten beim 4. Mal nur gut 150 Pegidas vom Akseltorv zur Kampmandsgade, wo man zusammen Lieder anstimmte, ein uns bekanntes und ein dänisches Lied, aber auch hier musste der Veranstalter Nicolai Sennels ja eine wochenlange Medienkampagne überstehen, die allerdings mit Entschuldigungen derselben endete.

Die Dänen können so jedenfalls auf weiteren Zulauf hoffen. Im Moment haben sie wenigstens schon mal einen gar nicht so schlechten Chor. Hier ist ein wunderbares Video von unseren freundlichen richtig gemütlichen (rigtig hyggelig) musikalischen Pegida-Dänen.