SchnellDer Politische Aschermittwoch in Taufkirchen bei Erding zeigte einen Schulterschluß der Republikaner mit der FPÖ und der Freiheit. Um sich der Islamisierung zu widersetzen, müssten sich die patriotischen Parteien, die gewaltfrei und ohne Scheu vor heißen Eisen für Demokratie und Meinungsfreiheit kämpfen, verbünden und zusammenschließen, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner, Johann Gärtner. „Zusammenhalten und Kräfte vereinigen ist das Gebot der Stunde“, appellierte der Bundesvorsitzende der islamkritischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, in seinem Grußwort. Der Salzburger FPÖ-Landtagsabgeordnete Karl Schnell (Foto oben) forderte dazu auf, die „schwarze Gesellschaft“ abzuwählen: „Die sich christlich nennenden Volksparteien sind schon lange keine christlichen Parteien mehr“, sagte Schnell.

Johann Gärtner kritisierte den massenhaften Zustrom von Asylbewerbern aus dem Kosovo, einem Land, in dem es keinerlei Asylgründe gebe. „Turnhallen werden belegt, so dass die Kinder nicht mehr zum Sport können, aber wenn einer rechtskräftig abgelehnt wird, kann er trotzdem bleiben – ja wie wahnsinnig sind wir denn!“ Der Münchner Kardinal Marx, der diese absurden Praktiken rechtfertige, solle in die Wüste gehen, „hier wird so ein Kirchenmann nicht gebraucht“.

Gärtner

Gärtner bezeichnete es als Heuchelei, wenn Bundeskanzlerin Merkel die Juden in Deutschland zum Bleiben auffordere und sie zu beschützen verspreche. Alle 63 antisemitischen Übergriffe der letzten Zeit seien von Muslimen begangen worden, aber keiner wage es offen auszusprechen, dass der Antisemitismus in Deutschland und Europa heute importierter islamischer Antisemitismus ist. Die Republikaner würden sich der Islamisierung konsequent widersetzen: „Wir stehen auf und protestieren, wenn sogar in unseren Kindergärten schon die Nikolausfeiern gestrichen werden, weil ein Muslim beleidigt sein könnte.“

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Die Pegida-Bewegung sei ein Hoffnungsschimmer gewesen, dass die Bürger sich nicht länger verdummen lassen wollen. Um sich der Islamisierung zu widersetzen, müssten sich die patriotischen Parteien, die gewaltfrei und ohne Scheu vor heißen Eisen für Demokratie und Meinungsfreiheit kämpfen, verbünden und zusammenschließen: „Dafür setzen wir Republikaner uns ein, und dafür haben wir mit diesem Aschermittwoch ein deutliches Zeichen gesetzt!“

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Der Salzburger FPÖ-Landtagsabgeordnete Karl Schnell (Foto oben) forderte dazu auf, die Altparteien in die Schranken zu verweisen: „Wir leben in einer Meinungsdiktatur. Wer den Multikulti-Gesinnungsterror nicht mitmachen will, ist sofort als „Dummkopf“ und „Rechtsradikaler“ verdächtig. Deshalb müssen wir den Mund aufmachen! Wir kämpfen ohne Gewalt für unser Recht, mit Wort, Schrift und demokratischen Wahlen.“ Dass vieles nicht mehr stimme, lasse sich auch an der steigenden Ausländergewalt ablesen: „Innerhalb weniger Jahre hatten wir in Salzburg sieben Tote durch Asylantengewalt. Asylbewerber gehen mit Messern und Schußwaffen aufeinander los, und erst kürzlich wurde eine ältere Dame, die rumänische Einbrecher in ihrem Haus überraschte, elend erwürgt. Wer in unserem Land aufgenommen wird, hat kein Recht, unsere Mitbürger umzubringen.“

Stürzenberger

„Ich freue mich, hier bei Freunden von Republikanern und FPÖ zu sein“, sagte der Bundesvorsitzende der „Freiheit“, die mit den Republikanern eng zusammenarbeitet. „Wir ticken gleich, wir sind Patrioten und halten gegen den Linksruck in Deutschland und Europa dagegen. Auch auf europäischer Ebene müssen wir zusammengehen, um ein Europa der Vaterländer zu schaffen, in dem jeder für sich selbst sorgt“, betonte Stürzenberger (Foto oben), der mit mehreren Vorstandskollegen angereist war. Sozialismus führe nur zu „Korruption und Geldeinsacken“.

Steiner

„Wir bekennen uns zu einem Europa der Vaterländer und nicht zu einem Europa, das von Amerika fremdgesteuert wird“, bekräftigte Markus Steiner (Foto oben), stellvertretender Landesparteiobmann der FPÖ und Landesobmann der Freiheitlichen Jugend in Salzburg, die Gemeinsamkeiten zwischen österreichischen Freiheitlichen und deutschen Republikanern. „Die Elite versagt, und wir Jungen spüren es Tag für Tag. Die Armen werden ärmer, und die Reichen werden reicher. Die Leute arbeiten immer mehr und haben immer weniger im Geldbeutel. Da müssen wir gegensteuern und dafür sorgen, daß am Wahlabend die schwarzen und roten Balken immer kleiner werden!“

Huber

Martin Huber (Foto oben), stellvertretender Landesvorsitzender der Republikaner und seit 25 Jahren Stadt- und Kreisrat in Taufkirchen, erklärte das unverblümte Ansprechen von Tabuthemen zum Markenzeichen der Republikaner: „Ich lasse mir nicht verbieten zu sagen, dass Hunderttausende Asylbewerber, die abgelehnt sind und trotzdem nicht abgeschoben werden, Asylbetrüger sind. Und ich lasse mir von keinem verbieten zu sagen, daß ich keine Minarette in unserem Land haben will. Noch nie wurden Christen in der ganzen Welt so verfolgt wie heute – wo sind da die kerzenhaltenden Gutmenschen? Islamische Intoleranz wollen wir hier nicht haben.“

Vor der Gaststätte gab es eine äußerst überschaubare linke Gegendemo, die mehr an einen Schulausflug erinnerte:

Gegendemo

Die Kronenzeitung schreibt unterdessen über den Auftritt von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache beim Politischen Aschermittwoch in Ried:

Viel Zeit widmete Strache erwartungsgemäß dem Thema Islam, der „kein Teil Österreichs“ sei. Angesichts der Anschläge in Paris und Kopenhagen betonte er: „Es sind keine Rechtsextremisten, die Juden auf offener Straße bespucken.“ Der Islamismus sei der neue Faschismus, gegen den man Widerstand leisten müsse. Der FPÖ- Chef plädierte einmal mehr für den Entzug der Staatsbürgerschaft für Dschihadisten.

Hier der komplette Artikel der Kronenzeitung.

(Fotos: Republikaner)

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21 KOMMENTARE

  1. Das mag ja alles stimmen.
    Aber bei den Republikanern habe ich das böse Gefühl, die brechen dem Widerstand gegen den Islam das Kreuz.

  2. Der Anfang ist gemacht. In Bayern gibt es ja Die Freiheit, aber im restlichen Land sieht es sehr übel aus.
    Die REP’s bekamen bisher meine Unterstützungsunterschrift, wenn sie mir das Formblatt zukommen ließen.
    Die Freiheit und die Republikaner sollten mit noch weiteren Parteien wie BIW oder „Wir für X-Stadt“ Koalitionen und Wählervereinigungen eingehen. Das würde ich sogar als Nichtmitglied unterstützen.

  3. Lieber wähle ich ein Bündnis aus islamkritischen und patriotischen Parteien, als eine erfolgreiche Partei, die sich ständig abgrenzt. Patriotische Parteien, HoGeSa und PEGIDA, gemeinsam stark!

  4. Ein Bündnis zwischen REP und Freiheit, wovon wieder geredet wird und was als Allheilmittel angepriesen wird, bringt auch nichts, weil 0 plus 0 ebenfalls 0 ergibt.

    Statt auf tote Pferde zu setzen, zu denen außer REP und DF zudem PRO gehört, sollte man sich, wie es nur klug ist, voll und ganz auf jene nennenswerte Kraft jenseits der Altparteien in Deutschland setzen, die aufgrund ihrer Stärke was bewegen kann- nämlich die AfD.

    Was haben denn die erwähnten anderen Parteien, die von manchen immer noch bejubelt werden, erreicht, außer sich mit sich selbst zu beschäftigen? Die dümpeln, wie wir alle wissen, schon seit Jahren bei 0,x%.

    Warum Karl Schnell, der das auch alles weiß, wie HC Strache, der übrigens immer wieder auf Facebook Beiträge der AfD dort mit gefällt mir bewertet, sich mit diesen Politleichen wie den REPs abgibt ist vermutlich Mitleid oder ähnlich.

  5. Die Freiheit hat kurz vor Ihrem bundesweiten Durchbruch das Feld dem AFD überlassen und sogar potentiellen Wählern explezit geraten die AFD zu wählen. So kommt man natürlich nicht über die Weißwurst-Grenze hinaus. Ich hätte gern Die Freiheit hier in Hessen Gewählt – nun fühle ich mich von der AFD verarscht! Jetzt rudern die nach und nach von der Islamkritik ab! Schade!

  6. Ein Bündnis von Regional-Patriotischen-Parteien, wäre sehr sinnvoll, um Kräfte zu bündeln und zu entfalten.

    Das bedeutet, das Regional, Kommunal bzw. in Ländern einzelnen Parteien sich konzentrieren, besonders dort wo diese schon erfolgreich sind, bzw. gut personell bestückt sind, damit es dort dann kein „Gegenlager“ gibt. Das bedeutet auch jeweils den jeweiligen Parteien dann die Verantwortung zu überlassen!

    Bundesweit muss dann jede Partei entsprechend ihrer Mitgliederzahl im Bündnisvorstand stimmberechtigt vertreten sein.

    Das funktioniert aber nur, wenn Minimalbedingungen im Bündnis konkret formuliert werden, die weit über die Forderungen von AfD hinaus gehen… (sonst kann man es auch sein lassen)

  7. Ich glaube immer noch an den Erfolg der AfD! Dort sitzen viele fähige Leute und auch viele Rechtskonservative. Nach den Wahlen in Bremen, neben HH die schwierigste und härteste wegen der Antifa-Schläger- und Störtrupps, wird der Durchmarsch der AfD weiter voranschreiten! Und die Rechtskonservativen innerhalb der Partei werden mit der weiteren Eskalierung der Masseneinwanderung u. Islamisierung weiter an Einfluss gewinnen und die AfD auf den richtigen Pfad bringen! Lucke halte ich für einen guten Strategen, der weiss wie man in diesem diametralen Meinungskrieg erfolgreich bestehen kann. Sicher, auch mir geht das alles zu langsam, aber wie gesagt, je schlimmer die Situation in unserem Lande wird , desto schneller wird die Afd darauf reagieren.

  8. Wer die Reps kennt der kann darauf vertrauen, dass alles seeeehr, seeeeehr laaaangsaaam vonstatten geht. Aber naja, geselliges Beisammensein im urigen Bierkeller, oder wie in Berlin auf einem unbeheizten Dachboden, das hat schon Flair 🙂

  9. Wem fällt auf was man da alles besser machen könnte? Ich bin gerade nicht in Stimmung das sachlich zu kommentieren.

    > #7 WahrerSozialDemokrat

    Och nee, die Bündnis-Debatte wieder mal? Im Ernst? War die Zombie-Dosis noch nicht hoch genug.

  10. #10 Thorben Arminius (19. Feb 2015 19:56)

    Och nee, die Bündnis-Debatte wieder mal? Im Ernst? War die Zombie-Dosis noch nicht hoch genug.

    Es gab bisher noch keine ernsthafte Bündnisdebatte.

    Bestenfalls isolierte Selbstdarsteller die sich oder ihre Partei/ Anliegen puschen wollten innerhalb eines Verbundes…

    Das meine ich aber nicht!

  11. Ich beobachte das Alles nun schon seit 6 Jahren, und kann sagen, dass sich nichts verbessert hat. Jedes Jahr das selbe BLA BLA, aber in der Realität geschieht gar nichts. REP, FREIHEIT, PRO etc. kreisen nur um sich selbst, aber entwickeln sich nicht weiter. Und an der AfD vorbei zu kommen ist nun auch fast unmöglich. Die AfD ist die einzige ansatzweise national eingestellte Partei, welche die 5% Hürde überwinden kann, also wäre es sinnvoll, wenn die anderen Kleinparteien überhaupt nicht mehr antreten würden, und ihre Leute in die AfD einsickern lassen.

    Die AfD ist die einzige Chance mit der man die Etablierten in der Demokratie angreifen kann, daher sollte unbedingt versucht werden Republikaner und Freiheit in die AfD zu integrieren.

    Liebe Republikaner, bitte nehmt wenigstens ein einziges mal einen gut gemeinten Ratschlag an.

  12. Ich war einer der Besucher des Politischen Aschermittwochs der REP gestern vormittag, und ich traute meinen Augen nicht als ich plötzlich knapp 3 Meter neben mir Michael Stürzenberger samt einiger Kollegen aus München hereinkommen sah! 🙂 Es war eine wirklich sehr positive Überraschung, denn im Kampf gegen den Islam ist Stürzenberger durch seinen langjährigen politischen Kampf eine Art Idol für mich, und wenn das dann auf einmal vor einem auftaucht…

    Ich habe mir natürlich nicht die Gelegenheit nehmen lassen Herrn Stürzenberger persönlich die Hand zu schütteln, ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg für all die pol. Auseinandersetzungen zu wünschen und auch sonst noch ein paar freundliche Worte auszutauschen. Leider gibts in der Region Regensburg und Umgebung keine PI-Gruppe.

    Lieber Michael Stürzenberger/byzanz, auch an dieser Stelle nochmal ein herzlicher Gruß in ihre Richtung!

    Die Reden selbst waren allesamt schlichtweg hervorragend, einschließlich des Grußwortes von Herrn Stürzenberger.

    Besonders beeindruckt hat mich die sehr mitreißende Rede von Markus Steiner, der es wirklich drauf hat sein Publikum in Stimmung zu versetzen. Ich prophezeihe, dass er einmal ein ganz Großer im Team unserer FPÖ-Kameraden in Österreich wird. Stv. Klubobmann in Salzburg ist er ja bereits.

    Der Rede von Dr. Karl Schnell hat man angemerkt wie sehr er schon seit Jahrzehnten ein herausragender politischer Streiter im Dienste aller österreichischen Patrioten ist. Nicht umsonst war er jahrzehntelang FPÖ-Landesparteiobmann im Bundesland Salzburg und – etwas früher – auch einige Zeit Generalsekretär der Bundes-FPÖ unter Jörg Haider.

    Beides sehr sympathische, charismatische Personen, die es einem einmal mehr bedauern lassen dass wir in Altbayern kein Teil Österreichs sind….;) Vom Erfolg der FPÖ können wir derzeit nur träumen. Aber eine tiefgehende Zusammenarbeit aller patriotischen, freiheitlich-demokratischen Rechtsparteien ist der erste, dringend notwendige Weg in die richtige Richtung.

    REP-Kreisrat Martin Huber war einmal mehr voll in seinem Element, dieser Mann ist der Wahnsinn und spricht schnörkellos und ohne Phrasendrescherei die Wahrheit aus. Allerdings hätten ihn Nicht-Bayern so gut wie kaum verstanden da er überzeugter Dialektsprecher ist (guad so!!!), aber soviel ich gehört habe waren eh kaum Nicht-Bayern/Nicht-Österreicher answesend. 😛

    Alles in allem ein sehr erfolgreicher, schöner Tag beim Pol. Aschermittwoch meiner Partei. Der Saal war voll, ich gehe von 300 Besuchern aus.

    (Auch „schön“ waren die jämmerlichen 6-7 Gestalten der Antifa Dorfen, die draußen vor dem Festsaal einen schlichtweg bedauernswerten Anblick machten und einfach ein kläglicher Haufen Denkbefreiter waren. Die Polizei hatte sie gut in Kontrolle, und irgendwann waren sie dann auch weg. Wohl zu kalt geworden…haha)

  13. Also ich verstehe es nicht. Da sprechen alle rechten Kleinparteien vom großen und unbedingten bundesweiten Zusammenschluss und nichts passiert. Das würde mich mal interessieren warum das so ist und die AfD spricht eine völlig unklare Sprache, außer einige Personen im Osten.
    Die Personen aus dem Osten sollten sich von Lucke trennen, denn bei dieser unklaren Politik der AfD, werden die Wahlergebnisse sukzessive runter gehen, da hilft auch das Wahlergebnis von Hamburg nichts.
    Und der tolle neue Bundesvorsitzende Gärtner stand doch mit Pro nrw mal eng im Kontakt, warum ist es da nicht zu einer Annäherung gekommen.
    Schlierer war dagegen und Gärtner dafür und nun hört man nichts von einem Zusammenschluss mit Pro, oder der gesamten Pro Bewegung Deutschlands.

    Pro Nrw hat die meisten Mandate und dann laden die Republikaner so eine super kleine Partei die Freiheit ein, die kein einziges Mandat inne hat, man das muss man wohl nicht verstehen, oder.

  14. @ Molzen

    Ich habe unzählige Male auf die Leute eingeredet, und etliche Verbesserungsvorschläge gemacht. Wirkung gleich Null.

    Da sind Egomanen unterwegs, die alle eine große Fresse haben, aber grundsätzlich nicht teilen wollen.

    Was die AfD anbelangt, kann man sagen, dass dort etwa 30-40% auch bei REP oder FREIHEIT sein könnten, aber Spacko Lucke die AfD eben nicht in dem Bereich sehen will.

  15. @ #11 WahrerSozialDemokrat

    Wenn du meinst… ab wann ist es ernsthaft? Wenn man Organisationen nicht vereinigen kann sollte man lieber neue gründen und das alte Zeug vergessen. Das sollte irgendwann mal Jeder einsehen. Der Denkfehler fängt doch schon damit an sich nur auf Parteien zu stützen und damit an zu fangen. Die erfolgreichen Parteien sind dagegen nur der politische Arm von anderen Organisationen wie Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden, Wirtschaft, …

    @ #14 Molzen

    Es gibt Anzeichen dafür das die Republikaner dank vieler älterer Mitglieder einfach sehr viel Geld haben und einige Funktionäre gut davon leben. Da halten sich halt einige Rentner einen Partyservice mit konservativen Dampfplauderern. Es geht deren Führung nicht darum Politik zu machen, die wollen wie einige in der AfD auch nichts riskieren. Die Partei gibt es ja auch schon lange, aber die sind wenig aktiv.

    Einer der offiziellen Streitpunkte ist meines Wissens das Pro NRW ehemalige NPD-Mitglieder aufnimmt, zumindest solche die keine (offensichtlichen) Nazis sind sondern nur mangels Alternativen dort waren. Die Republikaner haben Angst das dies ihr Image beschmutzen würde, da es ja so mega-wichtig ist das sie nicht mehr im Verfassungsschutzbericht genannt werden. Das ist natürlich sogar wichtiger als Wahlerfolge. Stürzenberger ist bekanntlich generell gar nicht (ethno-)national eingestellt sondern eher für Offenheit bei Einwanderung, aber für harte Islamkritik. Wegen der harten Islamkritik kann er wiederum nicht bei der AfD mitmachen.

  16. Dieser gemeinsame politische Aschermittwoch ist eine gute Veranstaltung.

    Soll zur Tradition werden.

  17. Ich kann weder den Optimismus der AfD-Anhänger noch den der Anhänger der Republikaner teilen.
    Die AfD ist aus konservativer Sicht nur in Mitteldeutschland wählbar.
    Die Sachsen-Anhaltiner können die AfD im nächsten Jahr wählen, aber für Westdeutsche ist die AfD zur Zeit keine reine Alternative.
    Andererseits liegen Parteien wie die Republikaner oder die Freiheit
    bei nur 0,1%. Es gibt also keinen Grund für einen (bundesweiten) Optimismus.

  18. Grußworte wurden schon oft gewechselt……
    Echtes Zusammengehen ist notwendig.

    Die Zeit läuft ab, wenns nicht bereits zu spät ist!

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