Schweden – Europas Vergewaltigungsmetropole

lindaIn den letzten Jahrzehnten hat ein neuer Trend Schweden mit voller Wucht getroffen: Gruppenvergewaltigungen (gang rape) – bis dahin weitestgehend unbekannt in der schwedischen Kriminalhistorie, stieg die Zahl der Gruppenvergewaltigungen zwischen 1995 und 2006 sprunghaft an. Seitdem wurden keine Studien mehr durchgeführt. PI berichtete in den letzten Jahren immer wieder über die sich durch die islamische Massenimmigration verändernde schwedische Gesellschaft. Als herausstechendes Merkmal hat sich in Schweden die Zahl der stetig zunehmenden Vergewaltigungen gezeigt.

Wir erinnern an Linda (Foto), die von einer Gruppe Moslems grausam zugerichtet wurde und deren Bild bis heute für all das daraus resultierende Leid steht. Auch 2014 wurden die katastrophalen Zahlen der letzten Jahre wieder übertroffen und Schweden ist, wie in den Jahren zuvor, weiterhin die Vergewaltigungsmetropole Europas.

Bezeichnend ist, dass die Medien, wie auch in Deutschland die Herkunft der Täter verschleiern. Gerne ist von „Schweden“ die Rede, die tatsächliche Herkunft und ein moslemischer Hintergrund der Gewaltverbrecher werden in der Berichterstattung gerne ausgespart.

Das Gatestoneinstitut berichtet:

Diesen Monat berichteten alle schwedischen Medien über eine brutale Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre Amorella, die zwischen Stockholm und der Stadt Åbo in Finnland verkehrt. In großen Schlagzeilen wurde den Lesern mitgeteilt, dass die Täter Schweden gewesen seien.

– „Etliche schwedische Männer der Vergewaltigung auf der Finnland-Fähre verdächtig“ (Dagens Nyheter).
– „Sechs schwedische Männer vergewaltigen Frau in Kabine“ (Aftonbladet).
– „Sechs Schweden wegen Vergewaltigung auf Fähre verhaftet“ (Expressen).
– „Acht Schweden der Vergewaltigung auf Fähre verdächtig“ (TT – die schwedische Nachrichtenagentur)

Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass sieben der acht Verdächtigen Somalier waren und einer ein Iraker. Keiner von ihnen hatte die schwedische Staatsangehörigkeit, sie waren also nicht einmal in diesem Sinne Schweden. Laut Zeugen war die Gruppe der Männer über die Fähre gestreift auf der Suche nach Sex. Die Polizei ließ vier von ihnen frei (sie sind aber immer noch Verdächtige), während vier (alle Somalier) in Gewahrsam bleiben.

Seit 1975 steigerten sich die Vergewaltigungszahlen um 1472 Prozent, Gatestone weiter:

1975 hat das schwedische Parlament einstimmig beschlossen, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln. 40 Jahre später zeigen sich die dramatischen Folgen dieses Experiments: Die Zahl der Gewaltverbrechen ist um 300 Prozent gestiegen. Schaut man auf die Zahl der Vergewaltigungen, ist der Anstieg sogar noch gravierender. 1975 wurden bei der Polizei 421 Vergewaltigungen angezeigt, 2014 waren es 6620. [..]

Zahlen zufolge, die der Schwedische Nationalrat für Verbrechensprävention (Brottsförebyggande rådet, bekannt als Brå) – eine Agentur, die dem Justizministerium untersteht – vorgelegt hat, haben im Jahr 2011 29.000 schwedische Frauen Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet (was darauf hindeutet, dass weniger als 25 Prozent der Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht werden).

Chronologie

2009 wurden noch 46 Fälle von Vergewaltigung pro 100.000 Einwohner registriert. Schon in einer Studie von 2010 wurde deutlich, dass Schweden weltweit auf Platz zwei liegt, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner wurde das skandinavische Land schon vor 5 Jahren nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen. 2011 wurden bei der schwedischen Polizei 6.509 Vergewaltigungen angezeigt. Hier eine Statistik von 2012:

statistik

Es besteht eine 23 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, dass Muslime eine Vergewaltigung verüben, als andere Tätergruppen.

Ein 1996 veröffentlichter Bericht des Schwedischen Nationalrats zur Verbrechensprävention kam zu dem Schluss, dass Einwanderer aus Nordafrika (Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien) mit einer 23-mal so hohen Wahrscheinlichkeit eine Vergewaltigung verüben wie schwedische Männer. Die Zahlen für Männer aus dem Irak, Bulgarien und Rumänien lagen bei 20, 18 und 18. Männer aus dem übrigen Afrika waren 16-mal, Männer aus dem Iran, Peru, Ecuador und Bolivien zehnmal so anfällig, Vergewaltigungen zu begehen wie Schweden,

berichten Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard.

Jedes Opfer ist eines zu viel

Das Leid der Frauen haben jene mit zu verantworten, die seit Jahren unkontrolliert die Zuwanderung der genannten Tätergruppen nicht nur zulassen, sondern fördern. Es sind Menschen deren kulturelle und religiösen Vorstellungen diese Taten befördern. Wenn nicht jedes Jahr neue Rekordzahlen veröffentlicht werden sollen, so muss ein Umdenken in der Einwanderungspolitik erfolgen.

Bei dem vorgestellten Zahlenwerk ist zu betonten, dass hinter jeder einzelnen Ziffer eine gedemütigte und geschundene Frau steht, deren Leid man nicht beschreiben kann. Wenn eine Aussage in diesem Zusammenhang trifft, dann die, dass jedes einzelne Opfer zu 100 Prozent Betroffene war, egal wie viele mit ihr zusammen das gleiche Martyrium durchmachen mussten. In Worte oder Zahlen sind die schrecklichen Erlebnisse der betroffenen Frauen ohnehin nicht zu fassen. Opfer sind in Folge aber nicht nur die Frauen selbst, sondern ihre ganze Familie, denn die Vergewaltigte wird danach nie wieder der selbe Mensch sein, wie davor.

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