Sonde Philae: 1,4 Milliarden Euro wegen politkorrekter grüner Solarbatterien im Eimer?

philaeErinnern Sie sich noch, als vor ein paar Wochen im November 2014 die Sonde Philae der europäischen Rosetta-Mission nach zehn Jahren Flug auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko landete, aber nicht richtig zum Stehen kam, weiterhumpelte und hinter einem Stein im Schatten den Sendebetrieb einstellte. 1,4 Milliarden Euro fast gänzlich umsonst verbraten. Denn die Sonde hatte nur Solarbatterien an Bord und nicht die bei der NASA üblichen RTGs (radio isotope thermal generators), die man auch „Atombatterien“ nennen könnte. Der Verdacht liegt nahe, dass aus politischen Gründen politkorrekte Solartechnik herhalten mußte, und das ging dann für 1,4 Milliarden Euro in die Hose.

Unserer Lügen- und Ignoranzpresse stellte keine solchen Fragen und hatte natürlich keinerlei Verdacht. Im umgekehrten Fall hätte die Lügenpresse aber wochenlang für die neuen Solarbatterien Reklame gemacht. Auf der Homepage der ESA erfuhren wir vor dem Start das:

The solar cells in Rosetta’s solar panels are based on a completely new technology, so-called Low-intensity Low Temperature Cells. Thanks to them, Rosetta is the first space mission to journey beyond the main asteroid belt relying solely on solar cells for power generation. Previous deep-space missions used nuclear RTGs (Radio isotope thermal generators). The new solar cells allow Rosetta to operate over 800 million kilometres from the Sun, where levels of sunlight are only 4% those on Earth. The technology will be available for future deep-space flights, such as ESA’s upcoming Jupiter Icy Moons Explorer.

Und das:

The spacecraft relies entirely on the energy provided by its innovative solar panels for all onboard instruments and subsystems.

Genau und jetzt ist der Ofen entirely aus! Peter Heller deckt in diesem Blog den wahrscheinlichen Skandal auf!