photo12Bei den Spaziergängen von BAGIDA in München kommen regelmäßig Demonstrationsteilnehmer zu Wort, die ihren Eindruck der sich rasch verschlimmernden Zustände in Deutschland vermitteln und eigene Erlebnisse mit der „Bereicherung“ durch die islamische Masseneinwanderung schildern. Am vergangenen Montag waren dies u.a. ein orthodoxer serbischer Christ und eine junge Frau, die mit ihrem Vater aus der Oberpfalz 150 Kilometer nach München fuhr.

Organisationsleiterin Birgit Weißmann war am vergangenen Samstag wie einige andere BAGIDA-Demonstranten auch am Münchner Stachus bei der Kundgebung der irakischen Christen, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Dort wurde über die schlimme Christenverfolgung im Nahen Osten und der ganzen Welt berichtet. Birgit kam dort mit einem afrikanischen Christen ins Gespräch, der ihr von schlechten Erfahrungen in München mit moslemischen Firmenchefs erzählte:

Ein orthodoxer serbischer Christ meinte, dass Deutschland auch ohne den Islam bunt genug sei:

Eine junge Christin aus der Oberpfalz hat bei einer Anti-PEGIDA-Lichterkette in Neumarkt unschöne Erfahrungen gemacht:

Hier der gesamte Demonstrationszug vom Montag :

Weitere Fotos der Veranstaltung:

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Der fünfte BAGIDA-Spaziergang findet am kommenden Montag, den 9. Februar um 19 Uhr am Goetheplatz statt.

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: marcopolo)

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25 KOMMENTARE

  1. Eine großartige Idee, Demonstrationsteilnehmern die Möglichkeit zu geben, das was sie auf dem Herzen haben, laut kund zu tun. Endlich eine Stimme zu haben, sich äußern zu können!!! Sehr gut.
    Aber wer gibt den Senioren eine Stimme, die aus ihrer altvertrauten Wohnung für frisch gedrucktes Geld herausge“lockt“ werden sollen?
    Die können noch nicht einmal demonstrieren und haben möglicherweise auch keinen PC, um wie hier in der HAZ, abstimmen zu können:
    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/IG-BAU-Chef-schlaegt-Umzugspraemie-fuer-Senioren-vor#comments

  2. Leute! So wird das nichts. Leider. Es gibt noch viel zu viele satte Menschen. Und die gehen nicht auf die Straße.
    Wir haben nur den Vorteil daß die Gegenseite auf Grund ihrer Dumwissenheit viele Fehler machen. Das lässt mir doch noch einen kleinen Hoffnungsschimmer.

  3. Ja, ihr macht das vorbildlich (Freie Redner, Plakat-Texte, Demonstration an sich, Dokumentation, alles bestens). Haltet durch und macht weiter so! Am Ende dürfte es den Linksfaschisten zu viel werden und dann wird sich auch die „schweigende Mehrheit“ einreihen (die sich momentan noch nicht traut) … .

  4. Vorschlag zur Verbesserung:

    Kann man nicht aus den vielen Videos und Photos eine geordnete Galerie wie bei den Zeitungen im Internet machen?

  5. #1 Marie-Belen (05. Feb 2015 12:58)
    Aber wer gibt den Senioren eine Stimme, die aus ihrer altvertrauten Wohnung für frisch gedrucktes Geld herausge”lockt” werden sollen?
    ++++++++++++++++++++++++
    Die Nachbarn sollen Mitbestimmen dürfen:
    Angenehmes Älteres Ehepaar im Tausch gegen „Nigerianer“ das wird Lustig, da möchte man doch Mäuschen sein…

  6. Die junge Frau aus der Oberpfalz hat recht: „Wo Recht zu Unrecht wird
    wird Widerstand zur Pflicht.“

    Was ist das anderes als Unrecht, wenn der deutsche Staat zulässt:

    1. Nicht nur Kriminelle werden gezielt als „Asylanten“ eingeschleust.

    2. Auch ISIS hat bereits tausende Schläfer nach Deutschland geschickt
    http://www.express.co.uk/news/world/555434/Islamic-State-ISIS-Smuggler-THOUSANDS-Extremists-into-Europe-Refugees

    Warum wollen deutsche Politik und Medien und Kirchen, ja auch die „christlichen“ Kirchen und natürlich die Gutmenschen unter allerhand Vorwänden – „buntes“ Deutschland – die Islamisierung?

    Kann das der Grund sein:
    „… das Licht ist in die Welt gekommen, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“ (Johannes 3, Bibel).

    „In Ihm (Jesus, hebräisch: Yeschua = Gottes Rettung) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.“

    Die Hoffnung ist Jesus, niemand und nichts sonst:

    „Und das Licht scheint in der Finsternis, denn der Finsternis ist es nicht gelungen, es zu überwinden.“ (Johannes 1, Bibel).

    ER hält Sein Wort:

    „Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkehren, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!“ (Apostelgeschichte 1).

    Die Rückkehr Jesu auf die Erde ist nicht das Ende der Welt, sondern der Anfang der Gerechtigkeit Gottes auf der Erde.

  7. #4 ; …wir arbeiten dran … (eine EXTRA BAGIDA-Seite zu erstellen)

    #2 ; DURCHHALTEVERMÖGEN ist angesagt !!! (wenns Wetter besser wird kommen wieder mehr …….. und da ja die FRECHHEITEN der „den-ISlam-in-den-Arschkriecher&Linksfaschisten-Regierung nicht aufhören , sondern IMMER MEHR werden, …..)

    ES WIRD SCHON NOCH !!! „W!R KOMMEN WIEDER !!!“ =)
    … den ; “ W!R SIND DAS VOLK !!! “ =D

    DANKE AN ALLE nochmal, die uns unterstützen & TROTZ der widrigen Bedingungen, den Kampf N!CHT AUFGEBEN !!! … =D …….. A!HUUU!!!

    GDL-Münc.Div.

    # Rote SA-ntifa ab ins EXIL !!! =)

  8. „München ist bunt“
    —————————
    MIT BLINDEN SOLLTE
    MAN NICHT ÜBER FARBEN REDEN

    So als Plakat

  9. > #5 rene44 (05. Feb 2015 13:31)
    > Antifa verbieten lassen, warum nicht?

    Wozu schon wieder dieser Change-Dreck, der den US-Demokraten (!) nahe steht? Vor allem wenn es sich auch noch an einen Bundesminister richtet. Es gibt ein offizielles Petitionsportal des Bundes: https://epetitionen.bundestag.de/

  10. Hut ab vor allen Bagida Teilnehmern. Bagida scheint eine der wenigen Pegida Demos im Westen zu sein, die funktioniert.

    Andererseits sind es natürlich noch viel zu wenige Teilnehmer.

    Wenn bei Bayern München gegen Schalke an einem kalten Dienstagabend 75000 (!) Menschen hocken, dafür 50-100 Euro bezahlen und weite Anfahrten in Kauf nehmen, muss man sich schon schämen, dass nur 500 Leute bei Bagida mitlaufen.

    Dabei ist Bagida kostenlos, aber nicht umsonst und SO VIEL WICHTIGER.

  11. Das finde ich auch super, dass sich Pegida Teilnehmer zu Wort melden! Könnte Vorbild für andere Städte sein!

  12. Wer sich weiter intensiv mit dem realen Islam beschäftigen möchte kann dies auf dieser Seite tun: http://www.islamweb.net/

    Diese Seite ist multilingual und bietet auch Fatwen zum nachlesen.

    Wir kennen von unseren Islamapologten das Märchen der vielen Gemeinsamkeiten von Christentum und Islam. Wie z.B. das angeblich der selbe Gott angebetet würde.

    Wer sich bewußt macht, dass der Islam die Kreuzigung, den Tod und die Wiederauferstehung Jesu leugnet wird auch hieraus die Konsequenz ziehen können, dass damit der dreifaltige Gott des Christentums nicht erfüllt wird und die Christen damit zu gottlosen Ungläubigen werden oder bei Betrachtung der Trinität als Polytheisten.

    Auch ein gemeinsames Feiern von Weihnachten wird definitiv mit einer Fatwa ausgeschlossen:
    http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=156091

    Laden sie doch mal Muslime zum Osterfest ein, wird sicher interessant.

    Ein Beispiel von Rassismus im Islam ist das Mischehenverbot zwischen Muslima und Nicht-Moslem: http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    Das steht ganz eindeutig im Widerspruch zu unserem Grundgesetz Artikel 3 Absatz 3: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

    Wieso wird gegen diesen Rassismus nicht vorgegangen? Wieso hat dies keine Konsequenzen für den ZMD?

    Hierzu im Vergleich der Mischehenrassismus der Nazis: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

    Der Mischehenrassismus wird im Islam als Religionsfreiheit gedeutet und im Nationalsozialismus als Rassismus verurteilt.

    Liebe Moralisten, Buntbürger, Muslime und sonstige Islamapologeten: Erklären sie uns diesen Widerspruch!

  13. Bezler stört. Allein durch seine Anwesenheit im Hintergrund. Hat er wieder was zu tun, der seltsame Vogel.
    ———————————–

    Nach jedem vernünftige Satz, der ernst gemeint ist, bringt der Musikus einen Faschings-Tusch.

    Passt nicht. Es ist zwar Fasching oder Karneval, aber nicht bei einer Pegida/Bagida- Kundgebung.

    Schickt ihn nach Köln auf eine Prunksitzung, da kann er nach jedem Satz einen Tusch spielen.
    Tatarataaaaaaaaaaa…..Alaaf und Helau…

  14. Eine schöne Idee, Bürger sprechen zu lassen. Sowas nennt sich Basisdemokratie. Und die Menschen haben etwas zu sagen, das sind keine Dumpfbacken, sondern Personen, die sich ihre Gedanken gemacht haben und denen man gerne zuhört. Macht weiter und lasst Euch nicht entmutigen. Stürzenberger weiß ja, was es heißt, für eine gute Sache zu kämpfen. Das wird schon!

  15. @ #16 Allgaeuer Alpen

    „Bezler stört. Allein durch seine Anwesenheit im Hintergrund. Hat er wieder was zu tun, der seltsame Vogel.“

    Ja, er stört gewaltig, vor allem auch dadurch, dass dieser Linksextreme an die Presse Informationen gibt, die alle Teilnehmer als Rechtsextreme erscheinen lassen sollen. Dieser linke Hund ist eine der Hauptquellen für die SZ, AZ und den Bayerischen Schundfunk! Denen passt er natürlich voll ins Konzept. Da stört es dann auch nicht, dass er selbst ein Extremist ist, denn er ist ja einer von „den Guten“. In Wirklichkeit ist dieses Subjekt ein Denunziant erster Güte, einer, der auch direkt aus der Gestapo- oder Stasi-Zentrale kommen könnte. Widerwärtig ohne Ende!
    Und ein Michael Stürzenberger wird angezeigt, weil er schlicht die Wahrheit sagt, so sieht’s aus!

  16. Soviel zum Geisteszustand mancher Pegida-Gegner:

    …Ihr seid wie Aasgeier, aber ihr solltet wie Schmetterlinge sein. Traut euch, macht euch frei. Es ist ein langer Prozess, bis man sieht, dass das, was man an anderen hasst, immer auch das ist, was man an sich selber nicht ausstehen kann. Wenn ihr das Fremde hasst, das euch so anders vorkommt, dann ist es vielleicht, weil ihr mit euch selbst ein bisschen streng seid. Weil vielleicht Mutti und Vati auch schon streng waren. Shake it off, Pegida-People!

    Und dann schaut nicht vor und nicht zurück, legt los und begehrt! Wie ein durstiges Häschen den Morgentau. Schlappschlappschlapp, aufgeleckt…

    Der TAZ-Artikel „Resteficken bei Pegida“
    http://taz.de/Kolumne-Luft-und-Liebe/!154110/

    Dekadenz macht sich breit!

  17. #12 Zentralrat_der_Oesterreicher (05. Feb 2015 15:38)

    Das finde ich auch super, dass sich Pegida Teilnehmer zu Wort melden! Könnte Vorbild für andere Städte sein!
    – – –
    Auf der Pegida NRW in Duisburg gab es von Anfang zum Abschluß das offene Mikro.

  18. 2 Stunden ist zu lang im Winter. Verkürzen bitte.
    Auch andere Themen ansprechen, nicht nur Islam.
    Wir sehn uns Montag.

  19. #10 Thorben Arminius (05. Feb 2015 14:57)

    Ich habe bei change.org gekündigt.

    Aber die des Bundestages ist auch nicht sauber. Wenn die Petition den Herrschaften nicht schmeckt und viele Unterschriften bekommt, wird sie 14 Tage vor Toresschluss nach London ausgelagert und ist kaum noch zu finden.

  20. Nach wie vor ein Problem ist der von der Polizei, sehr schmal und unübersichtlich gehalten, kontrollierte Zugang zum Demonstrationsplatz der BAGIDA.

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