Wattenscheid: „Aussiedler“ aus Südosteuropa und Flüchtlinge attackieren Tafel-Mitarbeiter

tafel-2Wattenscheid wird bunt: Dort haben in den letzten sechs Monaten 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel ihren Dienst beendet. Sie sind völlig entnervt von Beleidigungen, Angriffen und Schlägen der Invasoren Zuwanderer, die eigentlich froh sein müssten, dass sich jemand um sie kümmert und ihnen äußerst günstige Lebensmittel verschafft. Aber ein moslemischer selbst ernannter „Herrenmensch“ beispielsweise tickt eben anders. Er sieht geringschätzig auf die ungläubigen Kuffar herab und betrachtet sie wie seine Sklaven. In Wattenscheid gingen laut Aussagen der Tafel-Mitarbeiter die Attacken „fast ausschließlich“ von „Aussiedlern aus Südosteuropa“ und „zunehmend auch Flüchtlingen“ aus.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet:

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an. (..)

„Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

Es ist höchst erstaunlich, dass ausnahmsweise und geradezu entschuldigend einmal ungefähre Angaben über die Herkunft der Täter gemacht werden:

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren.

Menschen zu schlagen, die einem helfen, ist ein abartiges Verhalten, das sich beispielsweise durch die islamische Weltanschauung gut erklären lässt. Auch die Polizei hat diese Angriffe mitbekommen:

Die Polizei bestätigt die Darstellung von Tafel-Chef Manfred Baasner. „Unser Bezirksdienst hat Erkenntnisse, wonach es zumindest an der Ausgabestelle Laubenstraße in jüngster Zeit zu Beleidigungen und auch Handgreiflichkeiten gekommen ist“, erklärt Sprecher Axel Pütter. Zum Schutz der Tafel-Helfer und Kunden seien die Beamten nun regelmäßig vor Ort.

Ayse Balyemez vom Integrationsrat zeigt sich „überrascht“ über die Verhaltensweisen ihrer mutmaßlichen Glaubensgenossen:

„Erstaunt“ über die Vorwürfe der Wattenscheider Tafel gegen Aussiedler und Flüchtlinge zeigt sich Ayse Balyemez, stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates. Mit einer Wertung wolle sie sich noch zurückhalten: „Dazu sind die Schilderungen von Herrn Baasner für mich und uns noch zu neu und – ehrlich gesagt – auch zu überraschend.“ Im Vorfeld der gestrigen Beiratssitzung wurde gleichwohl beschlossen, das Thema in die Arbeitsgruppe Flüchtlinge zu tragen.

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, bild ich einen Arbeitskreis. So kann nun das Thema kultursensibel, weltoffen und bunt in der „Arbeitsgruppe Flüchtlinge“ durchdiskutiert werden. Vermutlich bilden die GutBesserMenschen dort einen Stuhlkreis, stellen Kerzen auf, halten sich alle an den Händen und betonen, dass es jetzt keinen „Generalverdacht“ gegen Ausländer, Flüchtlinge und Moslems geben dürfe. Dieser Vorfall ist ein typischer Beleg, wie eine naive toleranzbesoffene Gesellschaft auf die harte Realität der ungesteuerten Massenzuwanderung trifft. Gernot Tegetmeyer und ich haben bei dem ersten NÜGIDA-Spaziergang am vergangenen Montag in Nürnberg dargestellt, was da für Personen zu uns hereinfluten und sich als vermeintliche „Flüchtlinge“ bezeichnen. Alles unterstützt und gewollt von linken Deutschlandhassern:

Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn Helfer der Wattenscheider Tafel von diesem Personenkreis beleidigt und geschlagen werden. Hier der gesamte Artikel aus der WAZ. Dort darf auch kommentiert werden.

(Kamera: Libero)