Wuppertal: Jäger verbietet Pegida-Spaziergang

jeager_lateinAuf dieses „brisante Wochenende“ freute sich die Lügenpresse, während die Stadtoberen und die Polizei in Wuppertal vor Angst zitterten. Erstmals gaben sich in der bereits teil-islamisierten, salafistischen und verarmten Stadt im Bergischen Land „Salafisten, Pegida, Rechtsextreme, Hooligans (HoGeSa)“ und laut dpa „linke und bürgerliche Gegendemonstranten“ (Antifaschisten, Stalinisten, Bolschewisten und Kommunisten, AdV) ein Stelldichein. „So etwas hatten wir bundesweit noch nicht. Wir haben diverse Feindbilder und eine schwierige Gemengelage extremistischer Ansichten zeitgleich in der Stadt“, sagte die Polizeipräsidentin Brigitte Radermacher.

(Von Verena B., Bonn)

Die Narrenfreiheit genießenden Salafisten der Kopfabschneider-Religionspolitik, Pierre Vogel und Sven Lau, der laut „Focus“ (natürlich nur humanitäre) Kontakte zur Terror-Miliz „IS“ hatte und der Kopf der Scharia-Polizei in Wuppertal ist, hatten ihre „Solidaritätskundgebung für muslimische Gefangene“ für 800 muslimische Verfassungsfeinde angemeldet. Gekommen waren aber nur knapp 100, immerhin unterstützt vom ehemaligen Linksterroristen Bernhard Falk, der auf seiner Internetseite Geld sammelt, damit die zu Unrecht verurteilten Terroristen ihre Anwälte bezahlen können. Vogel kam erst gar nicht. Vor so wenigen Moslemdeppen Schariabrüdern zu predigen, war offenbar unter seiner Würde. Auch seine Leute waren auf dem Willy-Brandt-Platz wütenden Protesten von links ausgesetzt, einer Allianz aus Antifa und der hierzulande verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK), deren Anhänger mit dem Konterfei ihres Anführers Öcalan durch die Wuppertaler Straßen zogen.

Zu der von der Lügenpresse als „jämmerlich und dürftig“ bezeichneten Pegida-Demo an der Kluse/Schauspielhaus waren laut ARD-Tagesschau am Samstag ca. 1.000 aufrechte Mutbürger unterschiedlicher Couleur gekommen. Auch einige Stadträte wurden gesichtet, während Oberbürgermeister Peter Jung in der Innenstadt eine eigene Gegenveranstaltung durchführte. Die unmittelbare Nähe zu seinen Freunden der gewalttätigen Friedens- und Multikulti-Szene war ihm wohl nicht so geheuer.

Da am Samstag und Sonntag Stellwerksarbeiten durchgeführt wurden, fuhren am Hauptbahnhof keine Züge ein, was die Anreise aller Demonstranten erheblich erschwerte. Für die Pedigisten war bereits die Anreise nach Wuppertal geprägt von staatlichen Schikanen, die offensichtlich darauf abzielten, Demonstrationsteilnehmer zu provozieren und damit eine politisch gewünschte Eskalation herbeizuführen. Die rund 150-köpfige Bahnreisegruppe aus Dortmund wurde zunächst sogar im Wuppertaler Hauptbahnhof festgehalten und ihr wurde mitgeteilt, dass eine begleitete Rückführung ins Ruhrgebiet stattfinden würde – sie hätten ein Platzverbot für die gesamte Stadt. Nach der Anmeldung einer spontanen Versammlung für die Abendstunden zeigte sich die Polizeiführung jedoch einsichtig und ermöglichte einen Ausstieg. Anschließend mussten sich die Demonstranten, wie sämtliche Pegida-Teilnehmer auch, mehreren Vorkontrollen unterziehen, wobei rechtswidriger Weise auch die Personalien feststellt wurden. Eine Schikane mit System. Es dürfte daher allerdings quasi unmöglich gewesen sein, dass Böller und Pyrotechnik eingeschmuggelt wurden. Bei den „erlebnisorientierten Jugendlichen“ der Gegenseite (von der Lügenpresse wurden etwa 700 gezählt, es waren aber höchstens 500) wurden derartige Kontrollen natürlich nicht durchgeführt. Die konnten ihr Krawall-Zeugs also munter mitbringen, und Ordner, wie sie für Pegida vorgeschrieben sind, brauchten sie auch keine, da sie sowieso keine Ordnung akzeptieren.

Rede von Lutz Bachmann:

Rede von Michael Stürzenberger:

Rede von Michael Viehmann:

Besonders zu Herzen gingen die eindringlichen Worte der mutigen Freiheitskämpferin Christine Anderson, die in Frankfurt blutiges Opfer eines linksfaschistischen Terrorangriffs wurde. Sie soll uns allen ein Vorbild sein:

Noch bevor Tatjana Festerling (vormals AfD) aus Hamburg und Edwin „der Holländer“ ihre Ansprachen halten konnten, teilte Pegida-NRW-Chef Marco Carter-Probach plötzlich empört mit, dass die Polizei den zuvor ausdrücklich genehmigten Stadtspaziergang verboten hätte, weil sie mangels ausreichendem Personal nicht für die Sicherheit der Spaziergänger garantieren könne (dieses Spiel kennen wir schon von mehreren anderen Demos). Er brach daraufhin die Veranstaltung sofort ab. Die Gründe hierfür sind nicht ersichtlich. Daraufhin entstand bei den Teilnehmern, die sich schon auf den Spaziergang im muslimisch-bunt geprägten Wuppertal gefreut hatten, berechtigter Weise großer Unmut, den sie auch lautstark gegenüber der Polizei äußerten. Die in der Presse geschilderten „Angriffe“ von Hooligans auf die Polizei konnten wir nicht feststellen, und es gibt auch keine Videos, die solche zeigen. Von mehreren Teilnehmern wurde deeskalierend darauf hingewiesen, dass die Polizisten nur Erfüllungsgehilfen des NRW-Innenministers Jäger sind. Will man also das Übel an der Wurzel packen, muss man also erst Herrn Jäger durch einen entsprechend volks- und demokratiefreundlicheren Innenminister ersetzen und nicht die uns schützende Polizei, die überwiegend auf unserer Seite steht (natürlich gibt es auch unter den Polizisten linke Gesellen). Das schienen auch die meisten Hooligans zu verstehen und gegen die Übermacht der Polizei hätten sie ohnehin keine Chance gehabt.

Plötzlich ging auf der Gegenseite ein Böller hoch. Da hatte die Polizei schon wieder viel zu tun. Laut Augenzeugenberichten sollen schon lange vor Beginn der Demonstration in den Seitenstraßen Angriffe der Linksfaschisten auf die Polizei erfolgt sein, die daraufhin möglicherweise weitere Eskalationen während des Spaziergangs ausschalten wollte, obwohl sie angesichts der vereinzelt eventuell handgreiflich werden könnenden Personen (ggf. auch agents provocateurs) ja wohl deutlich in der Überzahl war.

Daraus macht die Süddeutsche dann folgendes Gefasel:

Polizei stoppt Pegida-Demo

Nach Schlägereien und Flaschenwürfen ist eine Demonstration der anti-islamischen Pegida-Bewegung in Wuppertal abgebrochen worden. Die Polizei untersagte einen Aufzug von Pegida NRW durch den Stadtteil Elberfeld, nachdem es einem Behördensprecher zufolge „Gewalttätigkeiten“ gegeben hatte. Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben. Hooligans versuchten anschließend vergeblich, eine Polizeisperre in Richtung der Gegendemonstranten zu durchbrechen. Die Beamten konnten sie zurückdrängen.

„Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben.“ Aha. Die Polizei erkannte mit ihren hellseherischen Fähigkeiten sofort, dass es sich bei den Vermummten nur um Hooligans handeln konnte!

Andere linke Qualitätsblätter, u.a. natürlich die WAZ, schreiben denselben Mist und gleichgeschaltet sabbelt das staatlich gelenkte Fernsehen.

Hooligans hatten also „offenbar“ die Polizei angegriffen. Parolen rufen und kämpferische Handbewegungen gelten offenbar bereits als „Angriff“. Dass die Spaziergänger zu recht empört waren, dass der zuvor genehmigte Spaziergang nun doch mit dem Hinweis auf „zu wenige Polizisten“ mal wieder verboten wurde, ist nicht verwunderlich, insbesondere, da es den Anschein hatte, als sei dieses Verbot schon im Voraus ein abgekartetes Spiel des Herrn Innenministers gewesen, der die Meinungsfreiheit, wenn nur irgend möglich, unterbinden will, denn die gibt es in diesem Land nur für Linke, Kommunisten, Bolschewisten und Stalinisten, sowie für Korangläubige und ihre Kampfgruppen.

Bis der Weg für die Heimreise der Pedigisten gesichert war, mussten sie noch eine Stunde warten. Zwischendurch regnete es kurzfristig und es war recht frisch, sodass der Aufenthalt kein reines Vergnügen war, aber immerhin für interessante Gespräche und Kontaktaufnahmen sinnvoll genutzt werden konnte.

Verhindern konnte die Polizei einen Marsch durch Wuppertal aber nicht:

Rund 300 Aktivisten, größtenteils dem nationalen Spektrum und den Fanszenen diverser Fußballvereine zuzurechnen, marschierten spontan und völlig störungsfrei durch genau jenes Wuppertal-Elberfeld, in dem die Polizei sich nicht im Stande sah, eine angemeldete Demonstration durchzusetzen!

In den „Tagesthemen“ der ARD am Samstag um 23.15 Uhr wurde im Zusammenhang mit den „gewalttätigen Hooligans“ übrigens selbstverständlich wieder mal der Polizeibus gezeigt, der seinerzeit auf der lebhaften HoGeSa-Demo in Köln umgefallen war. Dieses Foto geht um die ganze Welt und wird wohl noch im Anschluss an die hundertste Demo gezeigt werden, die deutsche Patrioten wo auch immer durchführen!

Résumé der Veranstaltung: Eine verlorene Schlacht ist noch kein verlorener Krieg: Demnächst blasen wir wieder zum Halali, Herr Jäger!

Hier noch einmal das Video der gesamten Veranstaltung von Ruptly-TV:




Roger Köppel zur Schweizer Flüchtlingspolitik

Laut NZZ hat der Bundesrat letzten Freitag entschieden, 3000 Syrer im Schnellverfahren als Flüchtlinge in der Schweiz aufzunehmen. Das heisst: Die Syrer dürfen für immer hierbleiben. Sie können ihre Familien nachziehen. Was die Massnahme für die derzeit hängigen 7065 weiteren syrischen Asylgesuche bedeutet, verschweigt die Regierung. Man will sich alle Möglichkeiten offenhalten. Letzte Woche kam ausserdem heraus, dass die Schweiz gemäss einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bei Syrern Wehrdienstverweigerung als Asylgrund anerkennt. Es ist mit einer steil steigenden Nachfragekurve zu rechnen.

Die Schweiz hat mit den Eritreern ­bereits einschlägige Erfahrung gesammelt. Sie liess auch hier Dienstverweigerung als Asylgrund gelten. Die Zahl eritreischer Asyl­suchender schwoll daraufhin so massiv an, dass der entsprechende Gesetzesparagraf wieder abgemildert werden musste.

Die Misere lässt sich an den Zahlen ablesen: Rund neunzig Prozent der eritreischen Flüchtlinge leben heute in der Schweiz ausschliesslich von der Sozialhilfe. Bei den Syrern bahnt sich jetzt mit bundesrätlichem Segen das gleiche Debakel an… (Alles wie bei uns auch! Siehe WELTWOCHE!)




Keine Pegida mehr in Frankfurt

imageDer Pegida-Ableger „Frankfurt Rhein-Main“, von Heidi Mund (Foto) vor sechs Wochen gegründet, gehört seit heute der Geschichte an. Wie die Pegida-Zentrale in Dresden verlauten ließ, war vor allem die letzte Kundgebung (PI berichtete) verantwortlich für die Demission.

Die Pegida-Zentrale teilt auf ihrer Pegida-Frankfurt-Facebookseite folgendes mit:

Liebe Patriotinnen und Patrioten,
leider können wir es nicht mehr mit unserem Gewissen vereinbaren und die Verantwortung dafür übernehmen, in Frankfurt am Main spazieren zu gehen. Bevor jemand richtig schwer verletzt wird oder sogar stirbt wegen der Angriffe linker Chaoten, ziehen wir uns bis auf Weiteres aus FFM zurück. Und bevor hier hunderte dümmliche Kommentare vonwegen „einknicken“, „Schwanz einziehen“ und so weiter auftauchen, bitte überlegt Euch doch genau, ob Ihr diese Verantwortung übernehmen würdet für ein Menschenleben?! Bitte unterstützt unsere Freunde in Eurer Nähe, zum Beispiel Kassel oder Würzburg.

Auch Heidi Mund gab heute ein Statement ab:

Die Leitung von PEGIDA Deutschland unter Lutz Bachmann hat heute, am 15. März 2015, verfügt, dass wir in Frankfurt unsere Protestveranstaltungen unter dem Namen PEGIDA Frankfurt Rhein-Main einzustellen haben.

Dies ist ohne Rücksprache mit Heidi Mund als Anmelderin und Leiterin sowie ohne Kenntnis der Situation vor Ort geschehen. Alle Patriotinnen und Patrioten, die in den letzten Wochen und Monaten in Frankfurt so tapfer mit uns für Recht und Freiheit gekämpft haben, sollen wissen, dass wir, das Team von PEGIDA Frankfurt Rhein-Main und Heidi Mund, uns niemals mit einer solchen Kapitulation einverstanden erklärt haben und dies auch nicht tun.

Wir werden jetzt in aller Ruhe überlegen und beraten, in welcher Form und unter welchem Namen wir auch in Zukunft unseren bürgerlichen Protest EIGENVERANTWORTLICH auf die Straße bringen. Es ging uns immer um die gemeinsame Sache und die Inhalte, nie um den Namen „PEGIDA“ allein.

Wir haben gemeinsam gekämpft und werden nicht aufgeben, ansonsten würden wir unsere Glaubwürdigkeit verlieren.

„Gemeinsam Hand in Hand für unser deutsches Vaterland!“

Heidi Mund & Team

Heidi Mund musste schon viel Kritik einstecken, dennoch hat sie sich bisher nicht unterkriegen lassen. Die Islamkritik hat bestimmt schon bessere Tage gesehen, als den heutigen. Wir wünschen Heidi Mund alles Gute und hoffen, sie wird, wie wir alle den Mut nicht verlieren.




Nordbayern: Der Hirte verlässt die Herde

image„Pfarrer hetzt im Pegida-Stil“, so lautete die Titelzeile der Süddeutschen Zeitung am 24. Januar 2015. Pfarrer Norbert Zawilak (Foto) aus Deining bei Neumarkt hatte in einer Neujahrsansprache sehr deutliche und drastische Worte gewählt, um seine Besorgnis über die Zustände im Land auszudrücken. Letztendlich waren es Punkte, wie sie eben der Katholizismus vorgibt. Doch damit erregte er die „Gutmenschen“, denn man kann ja nicht gegen eine angebliche Islamisierung sprechen und das traditionelle Familienbild mit Frau, Mann und Kindern befürworten. Aufgrund öffentlichen Drucks wurde er zuerst als krank gemeldet und jetzt wurde bekannt, dass er die Gemeinde verlassen wird.

Leider gibt es nur wenige Kirchenvertreter, die noch so denken.
Wie z.B. auch Pastor Olaf Latzel aus Bremen, über den PI schon öfters berichtete. Die meisten öffnen dem Islam Tür und Tor, insbesondere die Evangelen tun sich hervor.

Man sieht wieder einmal deutlich, in welcher Meinungsdiktatur wir leben. Wir wünsche Pfarrer Zawilak jedenfalls, dass er weiter standhaft im Glauben und bei der Meinungsfreiheit bleibt.




So sieht man aus, wenn man Zivilcourage zeigt!

dominikDominik (Foto) ist jung, beweglich und durchtrainiert. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er brutal zusammengeschlagen und mit einer Glasflasche schlimm zugerichtet wurde, denn eine Abordnung der uns mit ihrer „vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ bereichernden neuen Bürger Deutschlands ließ ihrer herzerfrischenden Freundlichkeit in seinem Gesicht und auf seinem Kopf freien Lauf. Warum? War Dominik unfreundlich oder gar rüpelhaft aufgetreten? Nein, wir wissen: im Normalfall genügt es, einfach Deutscher zu sein, wenn man es dann noch wagt, eine Frau vor Belästigungen und vielleicht gar Übergriffen der neuen Herrenmenschen bewahren zu wollen, dann liefert man insgesamt die Vorlage für eine Blutorgie.

(Von L.S.Gabriel)

Was sich genau zugetragen hat, beschreibt der mutige junge Mann auf seiner Facebook-Seite so:

So sieht man aus wenn man Zivilcourage zeigt!

Gestern wurde eine Freundin von zwei „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ erst angegrabscht und dann verbal belästigt. Als ich Ihnen gesagt habe sie sollen weiter gehen, kam einer zu mir und flüsterte mir ins Ohr „Das is ein Weib die is nix Wert“! Nachdem ich Ihnen dann gesagt habe sie sollen jetzt abhauen meinte der eine erst „Weißt du wer ich bin? Wir kriegen dich draußen! Wir warten auf dich“…

Ich kannte ihn nicht und hab mich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen und gesagt „ja geh einfach“. Dass es mir so am Arsch vorbei ging, muss sie so in Rage versetzt haben, dass der eine mich gestoßen und der andere in der gleichen Bewegung mir eine Glasflasche ins Gesicht geschlagen hat. Ich drehte mich zur Seite und wollte mich gerade wehren, als eine junge Frau neben mir schrie „Oh Gott du blutest!“ Sofort hatte die Security die beiden geschnappt und mich nach oben gebracht, wo ich auf den Rettungswagen und die Polizei gewartet habe, da ich mehrere Handtücher durchgeblutet hatte.

Fazit:

– mit fast 30 Stichen im Gesicht genäht
– 1 Liter Blut verloren
– 2 cm weiter oben und ich hätte das Auge verloren
– Leichte Gehirnerschütterung

Trotz fast zwei Jahren Krav Manga habe ich diese unvorhergesehene Attacke weder kommen sehen noch konnte ich mich dagegen verteidigen, da mir der erste Stoß das Gleichgewicht genommen hat und in dem Moment schon die Flasche kam.

Auch wenn ich von der übertriebenen Härte schockiert bin, kann ich ein solches Verhalten gegen Frauen und gegen andere Menschen nicht gut heißen und bin schockiert von der Skrupellosigkeit mit der der Angriff vonstatten ging. Das ist auch der Grund warum diesen Post hier mache.

Trotzdem würde ich jederzeit wieder so handeln.

Die frauenverachtende Ansicht des Angreifers und die darauffolgenden Szenen sprechen für sich und lassen wenig Zweifel bezüglich der ideologischen, kulturellen Hintergründe offen.

Dominik hat zwei „Fehler“: er ist blond, blauäugig und hat es gewagt, aufzubegehren. Er gehört zu den Menschen, die die sich hier etablierende Gewalt gegen Frauen nicht hinnehmen wollen und nicht schweigend zusehen, wie die Rohheit dieser Unkulturen bei uns zum Alltag wird. Wer aber so wie Dominik couragiert eingreift, ist im Deutschland von heute seines Lebens nicht mehr sicher.

Er würde „jederzeit wieder so handeln“ – danke, Dominik und gute Besserung!




FAZke Altenbockum fragt, woher der Hass auf Politik und die Journaille kommt

FAZke Altenbockum fragt, woher der Hass auf Politik und die Journaille kommtFAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum (Jahrgang 1962) fragt in einem Kommentar, woher der Hass auf Politik, Demokratie und Journalisten komme. Die hätten was Besseres verdient. Schon diese selbstgerechte Frage, fern jeder Selbstkritik, zeigt eigentlich warum. Trotzdem gerne ein paar Sätze:

Wir haben schon längst gar keine Demokratie mehr! Bei allen wichtigen Fragen wurde die Bevölkerung nicht gefragt, sondern ein Bundestag und Bundesrat mit DDR-ähnlichen 99 Prozent Ja-Stimmen regiert seit mindestens 15 Jahren über unsere Köpfe hinweg!

Der Euro wurde eingeführt, ohne das Volk zu fragen. Das hätte die DM behalten, und es wäre sehr gut für uns gewesen. Mit und seit der Einführung des Euro werden immer mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagert. Die Bundesbank ist faktisch entmachtet. Es gibt eine geheime, hinterlistige linke Agenda sämtlicher Parteien, die Deutschland in der EU auflösen wollen. Bald bestimmt Brüssel über alles! Juncker hat erst vor drei Tagen einen EU-Finanzminister gefordert!

Wir einheimischen Steuerzahler werden ausgenommen, und unser Geld fließt in Milliardenhöhe täglich ins Ausland. Seit der Euro-Rettung werden wir alternativlos ausgeraubt, kriegen keine Zinsen mehr, den Sparern werden jährlich 80 Milliarden geklaut und mit Hunderten Milliarden haften wir fürs Ausland. Demokratie?

Die EU will sich laufend vergrößern, arme Länder wurden hereingeholt, die Türkei soll immer noch rein, egal wie islamistisch sie ist, aber die Mehrheit der Deutschen will die Türkei bestimmt nicht in der EU. Gefragt werden wir nicht!

Deutschland hat immer offenere Grenzen, jeder Verbrecher kann hereinspazieren, abgeschoben wird selten, und das liegt nicht an den Kapazitäten, sondern am Unwillen der herrschenden rotgrünen Politik – kein Mensch ist illegal. Die Mehrheit der Einwohner hält nichts von einer solch verlogenen „Willkommenskultur“.

Andererseits ist die EU für uns Einheimische aber nicht die Freiheit des Kapitalverkehrs, sondern die totale Kontrolle aller Gelder, die Vernetzung in ausländische Banken, die erpresst werden, damit ja alles Geld in unsere Finanzämter fließt. Freiheit? Man ist bereits dabei, das Bargeld abzuschaffen.

Die Politik bekämpft deutsche Familien mit Kindern, behindert sie, macht sie lächerlich und fördert Schwulenhochzeiten und Gendermist und anderen unlogischen Dreck, wodurch kein einziges Kind auf die Welt kommt. Wir sterben aus! Stattdessen werden wir mit Ausländern geflutet, weil „Fachkräfte“ fehlen und wegen der Demographie! Ist das logisch? Wir Einheimischen werden regelrecht umgevolkt und an den Rand gedrängt. Alle Parteien sind offen oder insgeheim dafür. Die Wähler mehrheitlich sicher nicht.

Die Qualität der Einwanderung ist miserabel. Man hat das Gefühl, je unqualifizierter die Einwanderer sind, desto lieber sind sie der Politik. Und eingewanderte Verbrecher werden mit Handschuhen angefasst, kriegen selbst bei Totschlag Bewährungsstrafen unendlich, während der Einheimische jedes Knöllchen zahlen muß.

Es ist auch ein Verbrechen, in unseren Kulturkreis den völlig fremden Islam hineinzudrängen. Der Islam gehört überhaupt nicht zu Deutschland, aber die Politik kann von Mohammedanern nicht genug kriegen. Die eigenen Kirchen werden bekämpft, ein kritisches Wort zu den Moscheen an jeder Ecke fehlt. Dieses Land wird einem fremd!

Auch sonst kommen immer mehr Gesetze, Regelungen, Vorschriften und Ermahnungen. Die Wirtschaft wird erstickt, die Freiheit wird einem genommen, Neid und Sozialismus beherrschen das Feld.

Auch der Ökofaschismus stört, die Energiewende war illegal. Kein Kanzler hat das Recht, über Nacht Kraftwerke abzuschalten, weil in Japan eine Überschwemmung ist. Und dann die ganze Solar- und Windpropaganda. Strompreis verdoppelt, Kritik nirgends. Alle Parteien und Zeitungen dieselbe Meinung. Klimawandel? Eine Meinung! Keine Kritik! Keine Wissenschaft! Nichts. Alle müssen das glauben!

Meinungsfreiheit? Gibt es nicht. Wer was anderes sagt als die politkorrekte Mehrheit, verliert seinen Job, wird ein Aussätziger, man darf ihn boykottieren, ihn kaputtmachen, aus seinen Ämtern drängen!

Und zu alledem schweigt die Lügenpresse und hilft der Macht! Sie heißt nicht umsonst so. Unsere Presse kriecht den Politikern in den Hintern! Wer gegen den Euro war, wurde zum rechtsextremen Nazi erklärt, die Presse machte das mit! Wer was gegen die EU sagt, ist ebenfalls ein Nazi. Wer was gegen die Ausländerpolitik hier sagt, dasselbe! So geht das seit 15 Jahren. Ja, wir haben eine gleichgeschaltete Systempresse! Nation? Gestorben! Darf man gar nicht mehr denken! Nationalstaat! Teufelsding!

Abweichende Meinungen gibt es nicht, stattdessen Sprachregelungen. Wir haben eine „Willkommenskultur“, bei Verbrechern muß die ausländische Herkunft verschwiegen werden, die friedlich spazierende Pegida „marschiert auf“, das linke Verbrecherpack, man nennt sie freundlich „Aktivisten“, ruft zu einer „Demo“ auf, auch wenn sie anderen Pflastersteine an den Kopf werfen! Staat und Presse sind auf dem linken Auge blind. Ist aber auch kein Wunder, wenn die SED-Mauermörderpartei im Bundestag sitzt und einen Ministerpräsidenten stellt!

Neuestes Beispiel: Die Lügenpresse hetzt für US- und EU-Großmachtträume täglich gegen Putin! Die Mehrheit der Deutschen will aber keine Sanktionen und keinen Krieg gegen Russland, sondern Frieden! Das wird brutal unterschlagen! Speziell auch von der FAZ! Stattdessen Propagandalügen en masse!

Kurzum: Ich hasse die Lügenpresse und diesen Staat jeden Tag mehr!  Als ich vor vielen Jahren mit 18 in der Bundeswehr war, wäre ich für ihn noch in den Krieg gezogen und gestorben! Heute würde ich am liebsten mit der Politikerbande, die mich seit Jahren ausräubert und verkauft, das machen, was man mit einem Pferdedieb im Wilden Westen gemacht hat.

Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben, Herr von Altenbockum! Vielleicht geht Ihnen mal ein Licht auf!




AfD begrüßt Kopftuch-Urteil und zum Euro und Griechenland kommt nichts!

Das Wort ‚Kopftuch‘ kommt im Koran nicht vor und weder Allah noch Mohammed haben es den Moslems vorgeschrieben. Es ist nichts anderes als ein Zeichen des Eroberungs-Islams – seht her, soviele sind wir schon – und es ist reinste religiöse Propaganda und Mission! Aber nein, auch die AfD muß was dazu sagen, und anstatt sich mal mit dem erfahrenen Bürgermeister Buschkowsky kurzzuschließen, der berichten kann, dass in Neukölln schon Dreijährige als Schleiereulen herumlaufen müssen, fällt der AfD wieder nichts Besseres ein, als die umstrittene Entscheidung unserer unsauberen Verfassungsrichter diesbezüglich zu begrüßen. Warum muß die AfD dauernd zwanghaft ihr Maul zu sensiblen Themen aufmachen und eine Wählergruppe nach der anderen vergraulen? Und zum Euro und Griechenland kommt nichts!

Die Alternative für Deutschland (AfD) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Alexander Gauland sagte am Freitag: “Es ist vollkommen richtig, dass ein Kopftuch pauschal keine hinreichend konkrete Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität in Deutschland darstellt.” Dies gelte allerdings auch für Kruzifixe.

Die sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Frauke Petry erklärt, das Kopftuch-Urteil sei ein Ausdruck der religiösen Toleranz. Eine “ausgewogene Rechtslage im Sinne der religiösen Toleranz” werde es in Deutschland aber erst geben, wenn das Bundesverfassungsgericht sein Kruzifix-Urteil von 1995 revidiere.

Wir brauchen keine stromlinienförmige Alternative, die dauernd Leute ausschließt, herumstreitet, Richtungskämpfe veranstaltet und bisherigen Parteien wie der FDP immer ähnlicher werden will! Wir brauchen eine Protest-Partei! Das Griechenland-Thema, wo die Eurorettung täglich mit weiteren Milliarden von uns weitergeht und Schäuble und Konsorten herumeiern und ihren Protest nur heucheln, müßte stündlich von der AfD im ganzen Land thematisiert werden. Es ist eine einmalige Steilvorlage, die Millionen Stimmen bringen könnte. Jeder, den man hört, hat eine Wut! Und dann das! Islamisches Kopftuch willkommen! Sind die mit dem Klammerbeutel gepudert? Was seid ihr bloß für Dilettanten!