Schweiz: Edelweisshemden sind rassistisch

schwinger_hemdMichelle Hunziker, Stephanie Glaser und auch Michael Schumacher haben schon eins getragen. Das blau-weisse Schwinger-Hemd gilt als Markenzeichen der Schweizer Bauern, berichtet der „Blick“. Die Edelweiss-Hemden, wie die Schwinger-Hemmli auch heißen, gehen zurück auf eine bäuerliche Tradition des Ringens, das auf Sägemehl ausgetragen wurde und wird. Unabhängig vom „Schwingen“ erfreuen sich die robusten Hemden großer Beliebtheit, sie sind Teil einer bäuerlichen Schweizer Kultur und Tradition, sie sind von schlichter Schönheit.

(Von rotgold)

Alles sehr nett, alles sehr harmlos, sollte man denken. Eigentlich ja. Kein Logo mit Kreuz, das „irgendjemanden“ provozieren könnte, kein abgebildeter Blütenstengel, der als Minarett empfunden werden könnte und damit den Islam beleidigt oder der an den dürren „Stengel“ irgendeines fruchtlosen Propheten erinnert.

Nein, leider nicht so harmlos. In Willisau, im Kanton Luzern, sorgten die Hemden in einer Volksschule für Aufregung:

In der Migros in Willisau berichteten zwei aufgebrachte Mütter SVP-Mann Seppi Schaller von „skandalösen Zuständen“ an der Volksschule. Dort hätten die Lehrer den Schülern verboten, die Edelweiss-Hemden zu tragen. Die Shirts seien „provokativ, diskriminierend und rassistisch“, führt Schaller in einem Leserbrief im „Willisauer Boten“ aus.

Gegenüber Blick.ch sagt er: „Wir sind auf dem Land. Das sind Bauernkinder, die tragen solche Leibchen. Das sind einfach strapazierbare Hemden, was ist daran auszusetzen?“

Eigentlich nichts. Aber: Viele Schulkinder in der Schweiz tragen Schwinger-Hemden. Schwingerhemden entstammen der Tradition eines Kampfes. Wenn also Schweizer Schüler in Streit geraten, und zufällig Schwinger-Hemden tragen, dann ist das normalerweise – normal. Aber wenn Schweizer Schüler in Streit geraten, und zufällig Schwinger-Hemden tragen, und die Kontrahenten kleine nationalistische Albaner sind, die ihren Doppeladler als Zeichen ihrer Identität anführen, dann ist es nicht mehr normal. Ein Schwinger-Hemd darf man nicht mehr tragen, wenn eine kulturelle Bereicherung stattgefunden hat. Denn es weist nun seine Träger als Rassisten aus, die die armen Albaner provozieren und diskriminieren wollen:

Ein Anruf beim Schulleiter bringt Klarheit. Pirmin Hodel bestätigt, dass Lehrpersonen die Edelweiss-Hemden Anfang Februar aus den Schulzimmern verbannt hatten.

Der Grund: „gockelhaftes Aufreten“ einiger Jungs.

Es ging um Nationalitäten. „Während sich die einen mit dem Doppeladler der Albaner brüsteten, provozierten andere mit dem Edelweiss“, sagt Hodel. „Der Zwist dauerte mehrere Tage.»

Die Lehrer hätten dann die Konsequenz gezogen und die Oberteile mit Symbolcharakter verboten – bis wieder Ruhe einkehrte.

Leider verrät der Blick nicht, ob auch der albanische Doppeladler von den Schweizer Lehrern als provokativ, diskriminierend und rassistisch eingestuft und verboten wurde. Das Ende der Geschichte ist aber fast versöhnlich für die Schweizer Kinder:

Und Hodel gibt Entwarnung: In Zukunft dürfen die Kinder in Willisau ihre „strapazierfähigen“ Hemden auch wieder tragen.




Die sehr spezielle linksgrüne Logik

Hier ein Versuch, die hochkomplexe linke Denkweise ein ganz klein wenig besser zu verstehen. 1. Geld: Da alle Menschen gleich sind, kann es bei Arm und Reich somit unmöglich mit rechten Dingen zugehen. Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß. Wird jemand überdurchschnittlich reich, so müssen andere dafür entsprechend ärmer geworden sein. Reichtum kommt grundsätzlich nur durch soziale Ungerechtigkeit zustande, die Reichen müssen daher enteignet und ihr Besitz an die Armen verteilt werden, denen er rechtmäßig zusteht, denn er wurde ihnen zuvor weggenommen.

(Von Martin Hablik)

Wer also einen winzigen Kurzwarenladen mit zwei Angestellten betreibt, könnte ebenso gut mit seiner kleinen Mörderbande im Tschad oder in Burundi Ziegenhirten überfallen. Die Forderung nach einer entsprechenden Umverteilung hat zugleich auch noch das gewisse „Robin Hood“-Flair.

Da es dem überwiegend weißen Europa besser geht als dem überwiegend schwarzen Afrika, ist natürlich klar, wer wen ausgebeutet haben muss und wem der europäische Wohlstand rechtmäßig zusteht. Darum ist es auch so wichtig, eine halbe Milliarde Facharbeiter aus Afrika nach Europa zu verschiffen, denn diese Leute sind es, die den europäischen Reichtum tatsächlich erarbeitet haben.

Glauben Sie bloß nicht, unsere afrikanischen Flüchtlinge hätten die 4.000-8.000 Dollar, die momentan ein Ticket nach Europa kostet, damit verdient, in einer Lehmhütte zu sitzen und sich das Gehänge zu kraulen. Nein, dazu braucht man im bettelarmen Afrika schon eine Menge Geschäftssinn – einen deutlichen Eindruck davon, wie besagte Geschäfte aussehen, bekommt man, wenn man nur ein paar Minuten im Görlitzer Park herumhängt, oder die Polizei mal wieder ein Asylantenheim durchsucht, das einem Fundbüro für Dinge gleicht, die noch gar nicht verloren wurden.

2. Flüchtlinge:

Flüchtlinge sind grundsätzlich Opfer der weißen, christlichen Ausbeutung. Entweder sind es männliche Kriegsflüchtlinge, die ihre Familien zurücklassen mussten und nur Handyphotos von ihnen zu retten vermochten, oder es sind männliche Wirtschaftsflüchtlinge, die durch den unrechtmäßig erworbenen europäischen Wohlstand entsprechend verarmt wurden. Darum wird von linksgrün massiv propagiert, alle afrikanischen Flüchtlinge nach Europa zu verfrachten, damit sie sich ihr hart verdientes Geld zurückholen können – bisweilen direkt vom deutschen (=christlich-arischen) ausbeutenden Arbeiter in Form seiner Brieftasche. Die Rettung besagter Flüchtlinge aus dem Mittelmeer auf dem Weg nach Europa und hin zur sozialen Gerechtigkeit (auch eine Variante des Endsiegs), hat sich besonders „Die Linke“ auf die Fahnen geschrieben. Bitte weisen Sie nicht darauf hin, dass die umbenannte SED, die sich heute als Gralshüterin freiheitlicher Demokratie zwischen Nord- und Südpol geriert, gestern noch deutsche Flüchtlinge – aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen – freudig an der Mauer hat abknallen lassen, denn das wäre zynisch und wenig hilfreich, ebenso wie die Unterstellung von Rassismus, zumal der typische Mauerflüchtling weiß, der typische afrikanische Flüchtling schwarz ist.

3. Religion und Kultur:

Alle Religionen und Kulturen sind gleich und vor allem gleich viel wert. Abgesehen vom Christentum und allen Kulturen, an denen vor allem Weiße beteiligt sind. Kritik an Religion und Kultur ist grundsätzlich rassistisch – es sei denn, es geht um das Christentum oder westliche Werte, dann natürlich nicht.

So ist beispielsweise Kritik am Papst wegen seiner Haltung zur Homo-Ehe legitim, Kritik am Islam wegen Tausender, in der islamischen Welt aufgeknüpfter Homos hingegen nichts als Rassismus; zumindest kann ich mich an keine linksgrünen Lichterketten erinnern, als Islamisten in Syrien einen Homosexuellen vom Dach warfen, der den Sturz allerdings überlebte und von der friedlichen islamischen Mehrheit, die sich die Show angesehen hatte, anschließend friedlich mit Friedenssteinen zu Tode befriedet wurde. Sie lachen? Schon ist er da, der homophobe Rassismus.

Dass Frauen in islamischen Ländern fast so wertlos wie Ungläubige sind, und die wiederum fast so wertlos wie Juden und alle anderen Kulturen, ist eine kulturelle Eigenheit, die man nicht leichtfertig in Frage stellen sollte – es sei denn, man möchte die Zelle mit Raif Badawi oder dessen Anwalt teilen. Während man den deutschen Faschismus und Judenhass absolut legitim verurteilt, ist importierter nicht-deutscher Faschismus und Judenhass hingegen ein schützenswertes, sowie durch viel mehr Erfahrung deutlich höher entwickeltes Kulturgut.

4. Soziale Gerechtigkeit:

Kann es nur geben, wenn alle gleich viel, bzw. gleich wenig haben. Den Faulen oder Dummen, deren Lebensglück ihre Faulheit oder Dummheit entgegensteht, kann nur geholfen werden, indem die Fleißigen, die Schlauen und die Kreativen für sie arbeiten gehen. Auf diese Weise werden alle glücklich – die Faulen können in der sozialen Hängematte bleiben und die Fleißigen gehen sowieso gern zur Arbeit, wahrscheinlich auch ohne exzessiv dafür bezahlt zu werden.

5. Steuern:

Vater Staat ist eine Art „Verwalter“, der dafür sorgt, dass es dem Land gut geht und dafür zahlt der Bürger seine Steuern – so viel zur Theorie.

In der Realität ist Vater Staat inzwischen eine Art „Anlageberater“ geworden, der sich mehr als 60 Prozent unserer Kohle unter den Nagel reißt, um sich damit seine persönlichen Träume zu erfüllen. Was einen echten Anlageberater ins Gefängnis bringen würde, das ist bei Vater Staat die Umsetzung der für den Wähler nicht zu durchschauenden Mysterien politischer Notwendigkeit. Herr Gauck sagte uns ja bereits, dass es nicht möglich sei, „hochkomplexe Sachverhalte für alle Bürger nachvollziehbar zu vermitteln“. Der durchschnittliche Bürger begreift ja nicht einmal ein einfaches Drei-Punkte-Schema:

1) Horden bildungsfreier und krimineller Migranten ins Land holen
2) [Hochkomplexer, dem Bürger nicht vermittelbarer Sachverhalt]
3) Profit!

Das verstehen Sie nicht? Sehen Sie, Herr Gauck hat Recht – Q.E.D. oder quo errat demonstrator, wie der Latino sagt.

„Steuern“ klingt auch besser als „Schutzgeld“, das uns vor Bürgerrechtlern, dem Grundgesetz, politischer Inkorrektheit und Putin beschützen soll. Der letzte Schrei diesbezüglich ist der Aufbau einer „Europaarmee“, welche den kritischen Bürger sogar vor sich selbst schützt – notfalls mit Waffengewalt.

6. Gutmenschentum:

Asylanten müssen dort untergebracht werden, wo sie politkorrekt nötig sind und zur Umerziehung ewiggestriger Bürger beitragen, die der Asylantenflut nicht mit der angemessenen Dankbarkeit gegenüberstehen. Also nicht in linksgrünen Bezirken, dem sogenannten Rotweingürtel, indem man ausgiebig darüber diskutiert, wie andere die Welt retten müssen, nein, Asylanten müssen natürlich beim deutschen Nazi-Michel eingenistet werden, bevor der wieder seine SS-Uniform anzieht, aber sicher nicht bei Plusmenschen wie Jakob Augstein, die – frei nach Pirincci – einem bei ihnen daheim zwangseinquartierten Asylanten schon am nächsten Tag einen Genickschuss verpassen würden. Das ist natürlich eine leicht überzogene Darstellung. Würde sich tatsächlich am Horizont abzeichnen, die linksgrünen Heulsusen müssten mit dem eigenem Geld für ihre politischen Wahnvorstellungen einstehen, müssten selbst von einer größeren in eine kleinere Wohnung ziehen, eines ihrer Häuser könnte für „Flüchtlinge“ beschlagnahmt oder die eigenen Freiheiten eingeschränkt werden, müsste man also selbst ebenfalls das leisten, was man vom moralisch unterlegenen Pöbel verlangt, sähe es tatsächlich danach aus, als könnten die politkorrekten Forderungen ihre ungewaschenen Füße auf dem eigenen Wohnzimmertisch ablegen wie Mephistopheles bei Faust, würde der Zentralrat der Empörten auf dem Weg ins konservative Lager sogar zu Fuß die Schallmauer durchbrechen, und zwar lange, lange bevor sie in ihrer Freizeit ohne medienwirksames Publikum auch nur in die Nähe einer dieser Kulturfachbereicherungskräfte kämen, die vielleicht doch nicht alle ganz so gleich sind, wie wir alle angeblich gleich sind.

So wurde kürzlich einem präsenilen 76-Jährigen, der ein Flüchtlingspärchen (Zigeu…äh, nein, Sinti und Roma natürlich, oder „Bulgaren“, oder wie auch immer momentan der politkorrekte Ausdruck lauten mag, für den man nicht am eigenen Dünndarm erhängt wird) bei sich aufgenommen hatte, das Wohnzimmer angezündet, als er die beiden wieder loswerden wollte. Nicht auszudenken, was so ein Hausbrand mit manch linksgrüner Hanfplantage anstellen würde. Finanzielle Enteignung ist auch ziemlich unangenehm, man stelle sich nur vor, reiche Gutmenschen wären gezwungen, ihre Wohnungstüren selbst zu öffnen, wie kürzlich eine extrem kulturbereicherte Kölnerin, statt einen Lakaien zu schicken, der auf einer signifikant niedrigeren Stufe der (nicht nur ethischen) Evolutionsleiter steht und somit auch den Kontakt zur bürgerlichen Realität sehr viel nötiger hat.

7. Genderforschung:

Die einzig wahre Art, Forschung zu betreiben, gänzlich losgelöst von jeder sorgfältigen wissenschaftlichen Praxis, die von weißen Männern einzig und allein dafür erfunden wurde, um lesbische Frauen von Professuren fernzuhalten, ganz besonders dann, wenn diese auch noch dumm wie ein Huhn sind.

Wenn auch nur ein einziger Mann jemals Professor wurde, so ist dies der genderwissenschaftlich abgesicherte und unwiderlegbare Beweis dafür, dass dies jeder beliebigen Frau ebenfalls möglich sein muss, gänzlich unabhängig davon, ob sie weiß, was ein t-Test ist, oder glaubt, Deduktion hätte mit Enten zu tun. Dieser Schluss ist zwingend, da alle Menschen absolut gleich sind: schlau, dumm, groß, klein, dick, dünn, geistig gesund oder träge paddelnd in den stillen, dunklen Gewässern des absoluten Wahnsinns, all dies sind nur soziale Konstrukte, einzig geschaffen, um willkürlich die freie Entfaltung anderer zu behindern. Frau hat schon immer davon geträumt, Wissenschaft zu betreiben, wurde jedoch von ihrer gesellschaftlich herbeifabulierten Dyskalkulie, einer exzessiven Dyslexie und einer wüsten Koprolalie davon abgehalten, ohne zu wissen, was diese Worte bedeuten und verwirrt von den vielen Buchstaben? Kein Problem, Genderwissenschaften sind die Lösung, betreibbar ungetrübt durch jedes Grundwissen, ist Frau dennoch in der Lage, zu jedem beliebigen Feld der Wissenschaft aus dem Stand heraus einen nobelpreisverdächtigen Beitrag zu leisten. Von der Architektur über die Physik bis hin zur noch so abstrakten Zahlentheorie, fachübergreifende Hypothesen wie „fart rape“ können alles und jeden bereichern.

Der Einwand, „feministische Wissenschaft“ sei bereits ein Widerspruch in sich, da es sich, sobald etwas ideologisch gefärbt ist, bereits nicht mehr um Wissenschaft handeln kann, zählt natürlich nicht – zwar ist Ideologie ein Glaubenssystem, Wissenschaft hingegen ein Unglaubenssystem, beides zusammengetackert mag irgendetwas ergeben, aber mit Sicherheit keine Wissenschaft, doch auch das sind nur kleinliche Einwände, die die freie Entfaltung der am höchsten entwickelten Spezies auf diesem Planeten, der Lesben, einschränken sollen.

In den Genderwissenschaften gibt es noch viel zu reißen, so konnte ich beispielsweise trotz eingehender Recherche nicht herausfinden, wieso das Problem der gesellschaftlich konstruierten zwei Geschlechter (und dieses Konstrukt stammt nicht von irgendwem, es stammt sogar von den Nazis, womöglich von Hitler persönlich – vor ihm wäre natürlich niemand auf die absurde Idee gekommen, Männer und Frauen willkürlich zu unterscheiden), einfach dadurch gelöst wird, indem man 54 weitere hinzuerfindet. Nun haben wir Agender, Androgyne, Androgynous, Bigender, Cis, Cisgender, Cis Female, Cis Male, Cis Man, Cis Woman, Cisgender Female, Cisgender Male, Cisgender Man, Cisgender Woman, Female to Male, FTM, Gender Fluid, Gender Nonconforming, Gender Questioning, Gender Variant, Genderqueer, Intersex, Male to Female, MTF, Neither, Neutrois, Non-binary, Other, Pangender, Trans, Trans*, Trans Female, Trans*Female, Trans Male, Trans*Male, Trans Man, Trans*Man, Trans Person, Trans*Person, Trans Woman, Trans*Woman, Transfeminine, Transgender, Transgender Female, Transgender Male, Transgender Man, Transgender Person, Transgender Woman, Transmasculine, Transsexual, Transsexual Female, TranssexualMale, Transsexual Man, Transsexual Person, Transsexual Woman, und Two-Spirit. Oh, doch, klar, jetzt sehe ich es auch. Problem gelöst – um es mit den Worten von Jesse Pinkman zu sagen: „Yeah bitch, science!“

Nein, doch nicht, jetzt ist alles wieder weg, denn ich las gerade in einem Interview mit Lucie Veith, dass bereits 2012 über 4.000 Varianten von geschlechtlicher Differenzierung bekannt waren. Die Verwirrung ist zurück. Nun, wie auch immer, um der Menschheit endlich klar zu machen, dass alle Menschen absolut gleich, de facto identisch sind, muss zuerst einmal ein dreiklassiges Kastensystem eingeführt werden, bestehend aus Männern (Untermenschen), heterosexuellen Frauen (Halbmenschen) und Lesben (Plusmenschen). Sobald das erst einmal etabliert ist, wird man die 4.000 Variationen sicher noch irgendwo über den Männern und unter den Lesben reinquetschen können – was in Baden-Württemberg startet, wird doch nicht wegen solcher Kleinigkeiten vor dem Endsieg haltmachen.




Pegida Dresden: Wilders gibt Zusage für Besuch

wilders_dresdenNun ist es verbindlich: Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, wird am 13. April nach Dresden kommen und im Rahmen der Pegida-Kundgebung um 17 Uhr an der „Flutrinne“ an der Messe Dresden (Messering) eine Rede halten. Viele Medien hatten in den letzten Tagen gemutmaßt, dass Wilders bereits eine Woche vorher, am Ostermontag, nach Dresden kommt. Nun ist es eine Woche später geworden. „Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist und rechnen für diesen Abend mit 30.000 Teilnehmern“, gab sich Pegida-Chef Lutz Bachmann gegenüber PI zufrieden über die Zusage des niederländischen Politikers.

+++ Aktuelle Infos zur Wilders-Kundgebung am 13.4. hier +++




Frankfurts schwarzer Mittwoch

imageIm Wissen und Bewusstsein der schon am frühen Vormittag angerichteten Terroraktionen linksextremistischer Täter aus dem In- und Ausland sagte der hessische Wirtschaftsminister Al-Wazir (Grüne) bei dem kurzen Festakt zur Eröffnung des neuen EZB-Gebäudes im Frankfurter Ostend: „Heute ist ein guter Tag für die EZB und für Frankfurt/Rhein-Main“. Treffender als mit diesem in Anbetracht der Ereignisse an Absurdität und Realitätsleugnung nicht zu übertreffenden Satz lässt sich die erbärmliche Rolle der verantwortlichen Politiker im Bund, dem Land und der Stadt nicht belegen.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Obwohl schon seit vielen Monaten seitens der Linksterroristen europaweite Vorbereitungen für den 18. März 2015, der als „Schwarzer Mittwoch“ in die Frankfurter Stadtgeschichte eingehen wird, getroffen und in keiner Weise verheimlicht wurden, äußern nun sogar nicht linker Neigungen verdächtige Politiker ihre Überraschung und Entsetzen ob des gewalttätigen Geschehens. Doch jeder, der es wirklich wissen wollte, konnte nicht den geringsten Zweifel haben, welcher Film am 18. März ablaufen würde, allein bestimmte Szenen waren noch unbekannt. Zum Beispiel der zerstörerische Sturm auf das 1. Polizeirevier an der Zeil mit drei in Brand gesteckten Fahrzeugen des Reviers und einem Steinhagel auf das Gebäude.

Wenn in einer solchen Situation ein grüner Funktionär in Hessen von der Polizei „Besonnenheit“ fordert, dann ist das nicht Beweis für eine nur noch schwer zu behandelnde Verwirrung, sondern für genau jene Gesinnung, die all die kriminellen Taten des „Schwarzen Mittwochs“ erst ermöglicht, begünstigt und gefördert hat. Und was soll man von einem Oberbürgermeister Feldmann halten, der beim Festakt davon schwafelt, Frankfurt sei stets eine Stadt des streitbaren Diskurses gewesen, statt sich an die brennenden Schauplätze linker Gewalt zu begeben, um den vielfach angegriffenen, an Leib und Leben gefährdeten Polizeibeamten demonstrativen Beistand zu leisten? Der hessische Innenminister von der CDU kommentierte erschrocken das Geschehen offenbar lieber vom gut geschützten Amtssitz in Wiesbaden, auch er ein wahrer Held gelebter Demokratie.

Gleich ganz verkrochen hatte sich die gesamte Bundesregierung, kein einziger Minister war bei der Eröffnung dabei. Da es an Informationen über die Absichten der Linksterroristen in Berlin gewiss nicht fehlte, wollte sich niemand der Damen und Herren aus dem schwarz-roten Kabinett die unerfreulichen Begleitumstände zumuten. Denen waren in erster Linie die Polizeibeamten, aber auch unzählige Bürger und Berufspendler umso mehr ausgeliefert. Die Fraktion der Freien Wähler – Bürger Für Frankfurt wird nicht ruhen, bis die Vorgänge am 18. März 2015 umfassend dokumentiert und aufgeklärt sind. Dazu gehört selbstverständlich auch die unerträglich verlogene Rolle der Linkspartei und ihrer Protagonisten.




Moslems fordern religiöses Frauenschwimmen

schwimmenIn die DITIB-Moschee in Niederkassel-Lülsdorf im Rhein-Sieg-Kreis (NRW) kommen 200 Muslime zum Freitagsgebet. Nun hat die Moscheegemeinde 101 Unterschriften für eigene Frauen-Schwimmstunden im Helmut-Loos-Bad gesammelt, denn nur so sei die ungestörte Nutzung für muslimische Frauen möglich. Hilmi Elmas, Sprecher der „Internationalen Liste“ im Integrationsrat, hat die Unterschriften dort vorgelegt und einen entsprechenden Antrag gestellt, der hohe Wellen in der Verwaltung schlug, die aber selbstverständlich dennoch untertänig prüfen will, ob und wie man den Forderungen der muslimischen Eroberer nachkommen kann, die nun mal die Gleichstellung von Mann und Frau korankonform ablehnen.

(Von Verena B., Bonn)

Die Moslems fordern:

• ausschließlich weibliche Kassiererinnen
• ausschließlich weibliche Bademeisterinnen
• ausschließlich weibliche Reinigungskräfte
• Verhängung/Verdunkelung der großen Glaswände, um die Frauen vor lüsternen Männerblicken zu schützen.

Darüber hinaus stünde das Schwimmbad dann zu den für muslimische Frauen reservierten Zeiten nicht für die nicht muslimische (ungläubige und unmoralische) Bevölkerung zur Verfügung. Dies gab die zuständige städtische Beigeordnete Mechthild Schlösser-Macke zu bedenken. Da sie keine Rassistin ist, möchte die Verwaltungsfrau den Vorstoß nicht bewerten und schiebt die leidige Angelegenheit einfach weiter: „Das ist eine politische Entscheidung. Wir als Stadt führen das nur aus.“

Der Rhein-Sieg-Anzeiger berichtet weiter:

Im Integrationsrat fand der Antrag Unterstützung, unter anderem von der SPD-Vertreterin Barbara Mutke. Sie kenne Frauen, die am späten Freitagabend zum Schwimmen in ein Fitnessstudio nach Brühl fahren: „Da können sie aber keine Kinder mitbringen.“ Auch im Genoveva-Bad in Köln-Mülheim gibt es – wie in anderen Großstädten – Frauenschwimmen. Der Weg sei aber einigen zu weit.

Die SPD-Fraktion sei in dieser Sache allerdings uneins, betont Mutke. Eine reine Frauenbadezeit sei doch eine Chance, isoliert lebende muslimische Frauen aus den Wohnungen zu holen. Ähnlicher Ansicht ist Barbara Schlüter von den Grünen, wo das Thema ebenfalls „heftig umstritten“ sei. Ein reiches Land wie Deutschland sollte es sich leisten können, „kleine Inseln“ zu schaffen, so Schlüter. Wie Menschen ihre Kultur lebten, sei schließlich ihnen überlassen.

Grundsätzlich sollte jeder seine Religion frei ausüben können, sagt Sebastian Koch (CDU). Das Ansinnen widerspreche aber dem Gedanken der Integration und führe dazu, dass verschiedene Gruppen „nebeneinander herleben“. [..] Es sei ja auch möglich, so Koch, in einem „Burkini“, einem Ganzkörperanzug, baden zu gehen.

Sein Parteifreund Ahmet Elmas, Vorsitzender des Integrationsrates (und Neffe von Antragsteller und SPD-Mitglied Hilmi Elmas), sieht es als seine Aufgabe, die Positionen zu vereinen. Eine Frauenbadezeit werde sicher auch von deutschen Frauen genutzt, sagte er. Die Formulierung im Antrag „Schwimmen für muslimische Frauen“ sei unglücklich gewesen. „Dann könnten andere ja auch Zeiten für Zeugen-Jehova-Frauen oder katholische Frauen verlangen“, so der 34-Jährige. Deshalb sei die Überschrift in „Schwimmen für Frauen“ abgeändert worden. Verständnis für das Ansinnen zeigten auch jüngere Niederkasseler Frauen, die selbst kein Problem damit haben, Seite an Seite mit Männern zu baden. Wie die 20-jährige Dilara, die in der Moschee aktiv ist und kein Kopftuch trägt. „Das ist halt die Religion.“

Der nächste Schwimmwettbewerb wird dann sicher unter dem Motto: „Frauen schwimmen für Allah!“ stattfinden. Und klar: Es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

» Siehe Beitrag in der WDR-Lokalzeit zum Thema




Bayern: Kinderhort darf nicht „St. Josef“ heißen

imageIm niederbayerischen Markt Essenbach wurde bei einer Abstimmung im Gemeinderat der Name „Kinderhort St. Josef“ abgelehnt. Die Begründung einiger Ratsmitglieder für ihr „Nein“ sorgt für Streit, wie die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) in ihrer Printausgabe vom Mittwoch berichtet. Von insgesamt 24 Ratsmitgliedern stimmten lediglich acht für den Namen St. Josef. Auch die Hortleitung lehnte offenbar die Bezeichnung ab: „Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß“, so ihre Begründung laut „SZ“. (Wir finden auch, dass „St. Josef“ die religösen Gefühle der Muslime verletzt! Wer dem Essenbacher Gemeinderat einen Vorschlag für eine zeitgemäßere Benennung machen will, schreibe an: rathaus@essenbach.de)




Münster, 21. März: 1000 Kreuze für das Leben

1000_kreuzeAm kommenden Samstag findet in Münster wieder der „Marsch für das Leben“ statt. Mit den mitgeführten 1000 Kreuzen für das Leben demonstrieren die Teilnehmer für den Schutz des ungeborenen Lebens. Allein im vergangenen Jahr wurden knapp 100.000 ungeborene Kinder durch Schwangerschaftsabbruch getötet. Mit seiner Teilnahme kann man den Ungeborenen eine Stimme geben und stellvertretend für sie ihr Recht auf Leben anmahnen. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz in Münster mit der Ausgabe der Kreuze. Im vergangenen Jahr nahmen rund 6000 Menschen am Marsch für das Leben in Berlin teil und setzten ein deutliches Zeichen für das Leben und gegen den Mord an Kindern.




Wuppertal: Pegida-NRW-Chef bei Ratssitzung

imageDer Leiter von Pegida NRW, Marco Carta-Probach, hat angekündigt, als Zuschauer an der Wuppertaler Ratssondersitzung (26. März, Beginn 16 Uhr) zur Aufarbeitung des Polizeiskandals von Elberfeld teilzunehmen. Am 17. März reichte die gemeinsame Ratsfraktion der Bürgerbewegung PRO NRW und der Republikaner erfolgreich bei Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) den Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Tagung ein. Die Fraktionsmitglieder Claudia Bötte und Gerd Wöll waren am 14. März als Teilnehmer der ersten Pegida-NRW-Demonstration in Wuppertal vom polizeilichen Verbot des Spaziergangs unmittelbar betroffen.

(Von NRW-Pegidist)

Zwischenzeitlich hat Carta-Probach kundgetan, eine zweite Demonstration in Elberfeld zu organisieren. Ein wesentlicher Punkt der Ratssondersitzung wird die Frage sein, wie künftig ad-hoc-Verbote von ordnungsgemäß angemeldeten Routen verhindert werden können. Pegida NRW ist nicht länger gewillt, derart gravierende Einschränkungen des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit hinzunehmen. Krawallmacher der linksextremen Szene dürfen nicht ausschlaggebend sein, ob ein Demonstrationszug stattfindet oder nicht, wenn der Rechtsstaat nicht Gefahr laufen will, von der Öffentlichkeit als zahnloser Tiger wahrgenommen zu werden.

Zur Ratssondersitzung gibt es auch erste Stimmen aus dem Lager der Altparteien, die Radio Wuppertal wie folgt wiedergibt: „Kritiker werfen der Rechts-Fraktion (gemeint ist PRO NRW/REP, Anm. d. Verf.) vor, dass sie demokratische Spielregeln ausnutzt, um reine Symbolpolitik für ihre Klientel zu betreiben.“ Da stellt sich glatt die Frage, wer sich hier vorsätzlich nicht an die „demokratischen Spielregeln“ hält? Ebenfalls bezeichnend ist es, die notwendige Aufarbeitung eines schwerwiegenden Eingriffs in die Wahrnehmung von Grundrechten als „reine Symbolpolitik“ abzutun. Die politische Klasse Wuppertals muss einsehen, dass die Zeiten des bequemen Unter-sich-seins im Elfenbeinturm nun endgültig der Vergangenheit angehören.

» Der WDR brachte gestern in seiner Sendung „Lokalzeit Bergisches Land“ ein Interview mit Andre Hüsgen, dem Geschäftsführer der Wuppertaler PRO-NRW-REP-Fraktion, zum Thema. Es ist hier abrufbar.




Franz Feyder setzt Islamkritiker mit IS gleich

franz_feyderFranz Feyder (Foto) ist einer der emsigsten Journalisten und Islamwissenschaftler im Bereich der Berichterstattung über muslimische Terror- und Gewaltfanatiker. Gerade wieder berichtete er über eine Razzia in einer Stuttgarter Moschee, weil aus deren Umfeld nachweislich Muslime für den Islamischen Staat rekrutiert wurden. Statt aber die Frage nach den Ursachen zu stellen, die über eine persönliche Unzufriedenheit der Lebensumstände der Täter hinausgehen muß, um zu solch menschenverachtenden Taten überhaupt fähig zu sein, kreiert Feyder ein neues, für ihn geradezu attraktives Feindbild. Ein Feindbild nach dessen Erstellung ihm von den Gescholtenen weder Verfolgung noch Terror droht. In der Folge kann er sich sogar des Beifall klatschenden Mainstreams sicher sein.

„Populistische Islamhasser“

Die folgende Beschreibung ist exemplarisch für viele, nahezu alle Journalisten, die über Gewalt und Täter muslimischen Hintergrunds berichten. Feyder ist hier nur einer von vielen. In einem Resümee seines aktuellen Kommentars auf Seite 1 der Stuttgarter Nachrichten vom 18. März, fährt Feyder übelste Hetzpropaganda. Er behauptet, dass „Islamisten“ und Islamkritiker über große Schnittmengen verfügen würden. Feyder nennt Islamkritiker in diesem Zusammenhang zudem „populistische Islamhasser“, um seine ganze Abneigung gegenüber Menschen auszudrücken, die erkannt haben was er bislang erfolgreich verdrängt hat: Nämlich den Islam als das zu benennen, was er ist: Terror gegen Andersdenkende. Symptomatisch zeigt sich hier der klassische Fall, wie der Überbringer der schlechten Nachricht, zur schlechten Nachricht gemacht werden soll, weil nicht sein darf, was angeblich nicht sein kann.

Wissend, dass er Falsches behauptet, versucht er Islamkritikern ihre Kompetenz abzusprechen. Diese würden den Islam als „vernichtendes Monster“ zu entlarven versuchen, obwohl sie nur „einmal einen Blick in den Koran geworfen haben“. Feyder schließt seinen Kommentar mit den Worten: „Die Schnittmenge zwischen populistischen Islamhassern und Islamisten ist groß – viel zu groß“. Übrigens: Welche Schnittmengen Feyder hier meint, lässt er offen.

Diagnose: Infaust!

Feyder will einfach dazu gehören, in die Phalanx der Besser- und Gutmenschen. Da stören Personen mit klaren Worten. Wahrheit? Unwichtig! Der Islam ist gut, wer anderes behauptet, dem ist in der „Berichterstattung“ ein Platz neben Massenmördern und Kopfabschneidern reserviert. Auch möglich, dass ihm die Berichterstattung über „seinen“ Salafismusabend, über den PI berichtete, einfach nur aufgestoßen ist.