Ein kurzer Nachtrag zur linksgrünen Logik

Sorry, ich glaube, einige Leser haben meinen letzten Artikel „Die sehr spezielle linksgrüne Logik“ in den falschen Hals bekommen. Der Text sollte keineswegs eine exakte Analyse darstellen, er sollte eher auf spaßige Weise die Widersprüchlichkeit der linksgrünen Ideologie aufzeigen. Doch Vorsicht, diese Widersprüchlichkeit ist nur oberflächlich, denn auf den zweiten Blick sieht man ein äußerst zielgerichtetes Handeln.

(Von Martin Hablik)

Tatsächlich bedient sich die linksgrüne Ideologie vieler verschiedener Werkzeuge, die für sich allein genommen irrsinnig erscheinen, wie beispielsweise der Gender-Wahn, über den gegenwärtig fast wöchentlich ein neues Buch, fast täglich ein neuer Artikel erscheint. Der Gender-Wahn ist ein so offensichtlicher Blödsinn, dass es schmerzt, doch das spielt keine Rolle, denn in erster Linie ist er ein Werkzeug, eines von vielen, das Linksgrün benutzt, um ein klar definiertes Ziel zu erreichen. Alles Denken und Handeln, alles Streben der deutschen Linksgrünen ist ausschließlich, mit sehr viel Energie und äußerst ergebnisorientiert auf dieses eine Ziel ausgerichtet: Die Zerstörung Deutschlands („Nie wieder Deutschland“). Ob die Forderungen auf dem Weg zu diesem Ziel Sinn ergeben oder nicht, ob sie sich widersprechen oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle.

Mein vorheriger Artikel zu diesem Thema war eher scherzhaft gemeint, dieser hier ist es nicht. So kurz und so knapp wie möglich, greife ich einige Beispiele und Zitate heraus, die dieses linksgrüne Ziel, ebenso wie die Werkzeuge, die benutzt werden, um es zu erreichen, aufzeigen sollen. Alles davon kennen wir bereits.

Griechenland/Europa:

Einerseits verkündet Linksgrün, das Geld, das Europa nach Griechenland schickt, diene ausschließlich dazu, marode Großbanken zu retten, das griechische Volk hingegen bekäme nur einen sehr geringen Teil dieser Gelder. Und das stimmt auch. Andererseits verlangt Linksgrün eine sofortige Überweisung der von Griechenland eingeforderten „Reparationszahlungen“ aus dem Zweiten Weltkrieg – obwohl diese Gelder ebenfalls nur an die Großbanken gehen würden. Ist das nicht ein Widerspruch? Nein, denn es ist vollkommen egal, wer das Geld bekommt, es ist nur wichtig, dass die Deutschen es nicht behalten.

Joschka Fischer:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Sollte morgen eine Forderung des IS nach Finanzausgleich für getötete Terroristen und zerstörter Panzer durch deutsche „Milan“-Raketen bei uns eingehen, dann wird Linksgrün auch diese Forderung unterstützen, denn diese Forderung wäre auch nur ein Werkzeug, des es ermöglicht, deutsches Geld „auszuschaffen“.

Bildungsplan/sexuelle Umerziehung/Gender:

Verblödung bis zum Analphabetismus durch die Reichen-Methode (alles so schreiben, wie man es spricht), sexuelle Verwirrung schon im Kindergarten durch „Lehrkräfte“, die eigentlich in die Klapse gehören, aber sicher nicht in die Nähe kleiner Kinder? Gut und wünschenswert, denn welches Land kann schon mit Schwachsinnigen etwas anfangen, die nicht einmal wissen, auf welche Toilette sie gehen sollen? Alles nur nützliche Werkzeuge, um Deutschland zu schaden und die verhasste christliche Gesellschaft(sordnung) zu zerstören.

Migranten/“Flüchtlinge“:

Horden bildungsbefreiter Schwerstkrimineller, die hier entweder nichts tun, als das Sozialsystem auszubluten, oder – noch besser – stehlen, vergewaltigen, sowie äußerst zielgerichtet das deutsche Volk terrorisieren? Immer rein damit. Das Schicksal dieser Menschen ist Linksgrün scheißegal, aber sie sind ein nützliches Werkzeug bei der Zerstörung Deutschlands.

Wir alle kennen die entsprechenden Zitate – Jürgen Trittin:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“;

Joschka Fischer:

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden”;

Daniel Cohn-Bendit:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“;

linksgrünes Motto:

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land”;

Franziska Drohsel:

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Islamismus:

Ein hochaggressiver politischer Faschismus, getarnt als Weltreligion, dessen Kern die Vernichtung von Christen und Juden (natürlich auch allen anderen Ungläubigen) ist, also die der Leistungsträger des christlich-jüdischen Abendlandes? Ein nützliches Werkzeug. Linksgrün setzt sich angeblich für die Rechte der Frau ein („Feminismus“, wie auch immer) und propagiert zugleich die massive Verbreitung einer Ideologie, in der „Frau“ irgendetwas zwischen „Besitz“ und „Fickstück“ bedeutet? Nein, das ist kein Widerspruch, denn der Zweck heiligt die Mittel, das alles dient der Zerstörung unserer christlichen Gesellschaft.

Endsieg:

Worauf läuft das alles hinaus? Verelendung Deutschlands, physische Zerstörung, im Idealfall durch einen ausgewachsenen Bürgerkrieg. Bürgerkriegsszenarien sind eine linksgrüne Spezialität, sei es um die „Rote Flora“ herum, sei es vor wenigen Tagen in Frankfurt: Die Rotfaschisten sind die linksgrüne SA.

Rotfaschisten im Kampf gegen die bösen Großbanken finanziell unterstützen, aber zugleich die Großbanken mit deutschen Steuergeld füttern? Nein, auch das ist kein Widerspruch, es ist vielmehr notwendig auf dem Weg zum Ziel: Wer einen ordentlichen Bürgerkrieg will, der muss beide Seiten rüsten – der Michel zahlt alles.

Dieser Film läuft nicht nur in Deutschland, er läuft – nur geringfügig variiert – derzeit in JEDEM europäischen Land. Das Ziel in jedem europäischen Land ist exakt gleich: Die Vernichtung des weißen, christlichen Abendlandes.

Das Ziel ist absolut klar, man hat auch noch nie ein großes Geheimnis daraus gemacht, denn das war unnötig, zumal es niemanden zu interessieren scheint.

Das sind nur einige Beispiele, jeder PI-Leser wird selbst noch eine weitere Handvoll ergänzen können. Doch auch diese weiteren Beispiele sind allesamt konsequent auf einen einzigen Punkt ausgerichtet.

Wer und wieso?

Für Geld, schlicht und ergreifend. Vom Politiker ist, der das Maximum an Kohle herauszieht, regelmäßig seine Diäten sowie seine Altersversorgung erhöht, Schmiergelder annimmt und die entsprechende Strafverfolgung behindert (Brüssel ist diesbezüglich ein Selbstbedienungsladen), bevor das Schiff Europa untergeht, bis hin zum kleinen Journalisten, einer Schreibtischhure, die für wenige hundert Euro im Monat zu haben ist, die Hauptmotivation ist stets gleich: Geld.

Doch im Unterschied zu unseren Spitzenpolitikern, die sich den großen Knall in Europa vom anderen Ende der Atlantikbrücke aus ansehen werden, frei von allen finanziellen Sorgen, wird die Schreibtischhure dann noch immer hier sein. Momentan ist der Druck hoch, den journalistischen Dreck wollen immer weniger Leser kaufen und „online“ kostet er überhaupt nichts. Die Lebensplanung solcher Schreiberlinge reicht bisweilen nicht weiter als bis zur nächsten Miete. Freudig nagen sie an jedem Knochen, den man ihnen hinwirft, begeistert fallen sie für ein paar Kröten über jeden „Feind“ her, auf den die Politik zeigt, und „sarrazinieren“ oder „hitlern“ ihn.

Glauben diese Leute, was sie da schreiben? Eher nicht, es mangelt jedoch an Alternativen, man kann sich auf dem beruflichen Schleudersitz keine ethischen Bedenken leisten. Das Leben eines Journalisten gleicht in vielerlei Hinsicht dem einer Cracknutte: Man beugt sich für ein paar Euro über den Schreibtisch, lässt den Kunden gewähren und auch dann, wenn man weiß, dass man die nächsten Wochen einen Beißring brauchen wird, wenn man sein großes Geschäft verrichtet, denkt man einfach an den nächsten Scheck, der eine weitere Monatsmiete für ein stinkendes kleines Drecksloch bedeutet und, ja, man lächelt. Stellen Sie sich dieses Szenario bildlich vor – es hat so viel…Würde, nicht wahr? Die Perspektivlosigkeit eines solchen Jobs muss entsetzlich sein, die eigenen Lügen glaubt man längst nicht mehr und inzwischen glauben sie auch nicht einmal mehr die Leser, trotzdem rudert man weiter und versucht zugleich, das Wasser aus dem sinkenden Kahn zu schöpfen, auch wenn man weiß, dass man unweigerlich untergehen wird. Also bleibt nur der Traum der „Pretty Woman“, vom reichen und mächtigen Politiker, der die inneren Werte unserer schreibenden Crackhure erkennt, ihr Herz aus Gold, die Verachtung für den eigenen Job, die sie nur mit Mühe verbergen kann, und der sie rettet, ungeachtet ihrer fauligen Zahnstummel und ihres bestialisch stinkenden Atems. Das ist die Situation des Mainstreams unserer „Qualitätsjournaille“. Und wenn sie Erfolg haben, wenn es in Europa knallt – und es wird knallen -, wenn sie im Gegensatz zum Verlagsbesitzer oder dem großen Chefredakteur nicht reich, mächtig oder wertvoll genug sind, um sich selbst in Sicherheit zu bringen oder gar gerettet zu werden, dann werden sie noch immer da sein, wo sie jetzt sind. Doch so weit reicht die Lebensplanung natürlich nicht, nicht von einem Hungerlohn, der von Tag zu Tag ungewisser wird – da stellt man sich auch schon mal verzweifelt selbst vor die Kamera und gibt den dummdeutschen Nazi, den man ansonsten ums Verrecken nirgendwo finden kann. Das soll auf keinen Fall die Lügenpresse legitimieren, aber selbst diese Sache hat zwei Seiten – sowohl den berechtigten Zorn der Bürger, welche die tagtäglichen, immer grotesker und obszöner werdenden Lügen nicht mehr ertragen können, und ja, das, was Sie gerade gelesen haben.

Wie genau diese Verstrickungen aussehen und was es mit der Atlantikbrücke auf sich hat, können Sie detailliert in Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ nachlesen. Dass Amerika durchaus ein Interesse daran hat, Europa untergehen zu lassen, sowie die Tatsache, dass unter Griechenland gewaltige Mengen an Erdöl schlummern, ein „Grexit“ also auch aus dieser Richtung gewünscht ist (das hat Dr. Alfons Proebstl in einer seiner jüngeren Folgen auch kurz am Rande erwähnt), findet man ausführlich in Dirk Müllers Buch „Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld“ dargelegt.




Al Hayat TV: Frau Islam geht fremd, was nun?


Nach Sure 4.15 des Korans können Ehebrecher verurteilt und bestraft werden, wenn vier Zeugen bezeugen, dass sie die Ehebrecher beim Geschlechtsverkehr gesehen und genauestens beobachtet haben, wie das männliche Glied in die weibliche Scheide eindringt. Es steht geschrieben, dass die Menschen zwei Ehebrecher zum Propheten brachten. „Der Gesandte Allahs rief dann die Zeugen zu sich. Sie bezeugten, dass sie sein Glied in ihrer Scheide gesehen haben, wie der Stift in der Mascara. Darauf befahl der Gesandte Allahs, sie zu steinigen“. (Al Qurtobi zu Sure 4.15, Abu Dawud 4452, 4428)

Dr. Sam meint, dass das Erbringen von Beweisen in diesem Fall unmöglich ist, es sei denn, das Ganze spielt sich in einem Swingerclub unter Anwendung von Videokamera mit guter Zoomtechnik ab.


(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Kontrollen am Mailänder Dom

Mailand-DomkontrolleAuf dem Foto sehen Sie einen Eingang des Mailänder Doms heute nachmittag. Sämtliche Zugänge sind bewacht, Taschen müssen geöffnet werden. Um den Dom patrouillieren Carabinieri und Militär mit Maschinenpistolen. Um die 20 Uniformierte sind sichtbar. Auch zivile Domwächter stehen natürlich am Eingang.  Warum? Abgelegt unter „Islam ist Frieden“!




Jemen: Über 140 Tote bei Suizidattacken

jemenMehr als 140 Tote forderten heute Anschläge auf zwei,  hauptsächlich von Schiiten besuchte und wegen des Freitagsgebetes überfüllte Moscheen der Huthi-Miliz  in der Jemenitischen Hauptstadt Sanaa, etwa 340 Menschen wurden dabei verletzt, meldet der Nachrichtensender Al Arabiya. Vier Selbstmordattentäter hatten sich innerhalb und außerhalb der Gebetshäuser in die Luft gesprengt. Laut Reuters bekannte sich der sunnitisch geprägte IS zu dem Massaker. Erst vor wenigen Wochen übernahm die schiitische Huthi-Miliz die Kontrolle über die Stadt, löste das Parlament auf und entmachtete den Präsidenten. Das erforderte nun offenbar eine Antwort der Sunniten. Chaos, Gewalt, Mord und Totschlag, gerne auch mal untereinander, das sind die Zutaten aus denen der Islam besteht und die er überall verbreitet, wo man ihm Raum gibt.

Bilder der Nachrichtenagentur Reuters:

Ein kurzer Bericht der BBC:




Mülheim: Mieter sollen „Flüchtlingen“ weichen

imageDie WAZ schreibt: Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen zwingt die Stadt erneut zum Handeln. Sie will von der Wohnungsbaugesellschaft SWB bis zu 28 weitere Wohnungen zur Unterbringung von Neuankömmlingen anmieten. Das hat der Rat am Donnerstag in einer Sondersitzung bei vier Gegenstimmen beschlossen.

Wie bereits an der Gustavstraße in Styrum sollen nun an der Mellinghofer Straße 282 und am Frohnhauser Weg 131-135 laut Planung ab Sommer bis zu 130 Flüchtlinge in vier Häusern zentral untergebracht werden. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es für manche Menschen, die aus völlig anderen Kulturkreisen nach Deutschland kommen, nicht sinnvoll ist, sie dezentral unterzubringen“, begründet Sozialdezernent Ulrich Ernst die Maßnahme.

Die Eingewöhnung vor Ort soll durch das „bewährte Konzept der 24-Stunden-Begleitung mit Concierge und durch Sozialarbeiter“ ermöglicht werden, sagt Ernst. Damit die Stadt die Wohnungen anmieten und Flüchtlinge einziehen können, müssen aber die Mieter zustimmen. Fast alle der vorgesehenen Wohnungen sind derzeit noch belegt. Die SWB will die Mieter von einem Umzug „überzeugen und ihnen neue, attraktive Wohnungen anbieten“, kündigt Geschäftsführer Ulf Lennermann an und verspricht, dass den Betroffenen „keine finanziellen Nachteile entstehen“. […]

(Soweit sind wir also schon: Deutsche Mieter sollen für „Flüchtlinge“ ihre Wohnungen räumen, damit diese zentral untergebracht werden. Willkommen in der Bunten Republik!)




Akif Pirinçci: Kübra, das Kopftüchchen

Kübra GümüsayKübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht.

(Von Akif Pirinçci)

Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen, anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihrem Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannten Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”


(Im Original erschienen auf Akif Pirinçcis Facebook-Seite / Gefunden auf Journalistenwach.com)




Stuttgart: Birgit Kelle bei DEMO FÜR ALLE

demo_fuer_alleBei der Kundgebung zur „Demo für alle“ am Samstag in Stuttgart (15 Uhr, Schillerplatz) wird eine der profiliertesten und bekanntesten Gender-Kritikerinnen, die Publizistin und vierfache Mutter Birgit Kelle, über die Auswüchse und Gefahren der Gender-Ideologie sprechen. Gerade ist ihr neuestes Buch „Gender Gaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ erschienen, das aufgrund seiner Brisanz in Fernsehen und Presse bereits heftig diskutiert wird und die Bestseller-Liste erklimmt.

Freuen Sie sich außerdem auf die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung‚ La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die diesmal höchstpersönlich kommt und sprechen wird.

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Hier das Video der letzten Rede von Birgit Kelle auf der 4. Kundgebung von „DEMO FÜR ALLE“ am 29.6.2014:

» Birgit Kelle in der Jungen Freiheit
» Chefredakteur Dieter Stein (Junge Freiheit) zu Gender




Islam heißt Frieden: Frau in Kabul wegen Koran-Verbrennung von Moslem-Mob gelyncht

imageEin Mob hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul eine Frau gelyncht, weil sie einen Koran verbrannt haben soll. Die Gruppe habe die Frau zu Tode geprügelt, ihre Leiche in Brand gesteckt und in einen Fluss geworfen, sagte der Leiter der Kriminalpolizei von Kabul, Farid Afsali. «Tausende» Menschen hätten sich an der Moschee im Stadtteil Shahi Dojamshira versammelt, wo die Frau den Koran verbrannt haben soll. Die Polizei habe Mühe gehabt, die wütende Menge auseinanderzutreiben.

Der Sprecher des Innenministeriums, Sedik Sedikki, bestätigte den Vorfall. Es seien Untersuchungen zum Hergang eingeleitet worden. In sozialen Netzwerken machten Fotos von dem Angriff die Runde. (Quelle: Tagesanzeiger)

Video (Achtung: Brutale Szenen!):

(Spürnase: Marc)




Türken-Randale bei Basketballspiel in Berlin

imageBerlin, Donnerstag Abend, kurz vor 21 Uhr. Der Basketballverein Alba Berlin empfängt Galatasaray Istanbul in der Europaleague. Zehn Minuten vor Spielbeginn eskaliert die Lage. Türkische Fans stürmen die Haupttribüne und den Berliner Fanblock. Lange ist unklar, ob das Spiel überhaupt stattfinden kann.

Das Hinspiel in der Türkei musste schon vor leeren Rängen ausgetragen werden, wie es heißt, wegen „mangelnder Sicherheitsvorkehrungen“. Grund für die Strafe waren Auseinandersetzungen Ende November vor dem Spiel gegen Roter Stern Belgrad/Serbien, bei denen die Türken einen serbischen Fan niedergestochen hatten. Der Mann erlag seinen schweren Verletzungen. In der Vergangenheit bewiesen die türkischen „Fans“ auch in Deutschland, was von ihnen zu halten ist. 2014 bespuckten 250 von ihnen in München Mitarbeiter des Ordnungsdienstes. Es wurden Böller geworfen, 90 Stühle beschädigt, dazu Hallenverkleidung und Dämmung aus der Wand gerissen.

Kinder rannten um ihr Leben

Kurz vor dem geplanten Spielbeginn um 21 Uhr hatten sich die Ereignisse in der Arena am Ostbahnhof überschlagen. Mindestens 50 Türken stürmten erst die Haupttribüne, zettelten eine Prügelei an. Dann gingen sie in den Alba-Block, klauten eine Fan-Fahne, warfen mit Stühlen und schlugen mit großen Stangen. Berliner Fans wurden verprügelt, kleine Kinder rannten um ihr Leben. Zuvor war es zu Auseinandersetzungen unter rivalisierenden Gruppen der türkischen „Fans“ gekommen. Alba-Star Reggie Redding rettete die Frau und die vier Kinder des verletzten Cliff Hammonds. Co-Trainer Milenko Bogicevic nahm seine beiden Kinder, trug sie über das Spielfeld in Sicherheit. Noch immer war von der Polizei nichts zu sehen und die Türken prügelten weiter munter drauf los.

Schüsse auf den Rängen

Nach Angaben eines Polizeisprechers schoss zudem ein türkischer „Fan“ mit einer Schreckschusspistole, dazu wurden Böller geworfen und Ordnungskräfte bespuckt. Schiedsrichter und Polizei, als sie endlich behelmt in die Arena einzog, tagten lange, ob gespielt wird. Vier Trikots der Spieler ließen die Galatasaray-„Fans“ mitgehen. Valesca Stix, Chefin der Alba Dancers: „Meine Mädels tanzen heute Abend hier nicht.“

Die Lage beruhigte sich nicht. Einige der 13.000 Fans verließen verängstigt die Halle. Um 21.25 Uhr verließ die Polizei den Innenraum. Eine Stunde nach offiziellem Spielbeginn wurde die Partie dann freigegeben. Die türkischen „Fans“ sangen, als seien sie in Istanbul. Ohrenbetäubender Lärm wie bei einem Heimspiel. Die Alba-Anhänger waren verängstigt nach den Gewalt-Attacken, verhielten sich ruhig und pfiffen nur vereinzelt.

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Der Regierende Bürgermeister, Michael Müller (SPD, Bildmitte), war während der Krawalle im VIP-Bereich, die Bodyguards immer dabei. Er nahm bei seinem Antrittsbesuch bei Alba auf der Tribüne, die eine Stunde zuvor genau an der Stelle gestürmt wurde, neben Alba-Präsident Dieter Hauert Platz. Von Müller ist bislang noch kein Statement zu den Ausschreitungen bekannt.

Das einzig Positive an diesem Abend: Alba Berlin gewann das Spiel in der Basketball-Euroleague mit 75:68 (38:26).

Im folgenden Video sieht man Stangen und Stühle fliegen, ein Schuss ist zu hören. Menschen fliehen, türkische „Fans“ prügeln und jagen Menschen, während auf Türkisch unverständliche Rufe durch die Lautsprecher hallen.




Islamstress an Grundschulen weitverbreitet

Dass in Deutschland eine Überfremdung und eine damit einhergehende Islamisierung stattfindet, wird zwar seitens Politik und Lügenpresse vehement bestritten, ist aber mit einem Blick in unsere Schulen ganz leicht nachzuweisen. In nicht wenigen Klassen gibt es kaum noch deutsche Schüler. Und dort, wo eigentlich die vielbeschworene und herbeigelogene Integration stattfinden soll, passiert das genaue Gegenteil, nämlich dass unsere Kinder sich den fremden unterordnen. Wer das nicht tut, wird gemobbt, beschimpft und bedroht, auch die Lehrer mittlerweile. Erst vor kurzem wurde aus einer Neu-Ulmer Grundschule bekannt, wie moslemische Kinder gegen Christen und Juden hetzen. Wieder einmal waren alle Toleranzverliebten erstaunt und betroffen. Genauso ist es auch jetzt, denn – oh Wunder – Neu-Ulm ist kein Einzelfall.

(Von L.S.Gabriel)

Aufgrund der Vorkommnisse in Neu-Ulm suchte der SWR offenbar die Einzelfallbestätigung, fand aber das Gegenteil:

Muslimische Grundschüler in Neu-Ulm äußerten im Unterricht Parolen gegen Christen und Juden. Das ist offenbar kein Einzelfall. An Schulen im Ostalbkreis gab es wohl ähnliche Fälle.

„Wir beobachten, dass viele Kinder, die eine der drei Moscheen in Schwäbisch Gmünd besuchen, aggressiver sind“, sagt Margrit Carbon. Die Rektorin der Klösterle-Schule in Schwäbisch Gmünd berichtet auch von körperlicher Gewalt gegenüber Mitschülern und sogar Lehrern. So sei am Montag eine Erzieherin mit einem Faustschlag in den Bauch attackiert worden. Nach Ansicht der Rektorin hat die Aggressivität beispielsweise zugenommen, seitdem der Vormarsch des IS (Islamischer Staat) im Nahen Osten fast täglich in den Medien präsent ist.

Auch andere Tendenzen werden an Schulen beobachtet. So berichtet der Rektor der benachbarten Rauchbeinschule, Klaus Dengler, dass immer mehr Mädchen mit Kopftuch zum Unterricht kommen.

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen, auch bei der Klöstelre-Schule handelt es sich um eine Grundschule. In den weiterführenden Schulen herrschen dann schon beinahe kriminelle Verhältnisse (PI berichtete).

Und was Rektor Dengler von der Rauchbeinschule angeht, so ist seine Verwunderung geradezu ein Hohn, ist er selbst es doch, der diese Zustände heraufbeschworen hat. Schon Ende 2013 war er stolz darauf, dass seine moslemisch-türkischen Schüler, anstatt sich in deutsche Verhältnisse zu integrieren, Türkisch lernen und es islamischen Unterricht gibt. Dafür hatte er sich extra um zwei  „Indoktrinationsbeauftragte“ bemüht. Damals gab es dort schon einen dieser kleinen Nachwuchsherrenmenschen, der in den Pausen rief: „Zack, zack ihr Christen, raus hier!“ Wir mutmaßten damals:

Gemeinsam mit seinen beiden türkisch-moslemischen Lehrerinnen Safiyet Brucks und Elif Gönenc-Gürdal wird Rektor Klaus Dengler es schon hinbekommen, dass aus seiner Schule ein islamkonformes Ghetto für türkische Kinder wird, wo sich die deutschen Schüler unterzuordnen haben.

Manchmal hätte man gerne etwas weniger recht und es würde sich stattdessen etwas zum Besseren verändern. Man muss nicht hellsichtig sein, um zu sehen, was auf unsere Kinder zukommt.




Lengsfeld: Eruption einer angekündigten Gewalt

blockupy - Kopie[..] Jahrzehntelang wurden die „Revolutionären 1. Mai-Demos“, bei denen SED-PDS-Linke-Mitglieder und Grüne abwechselnd oder gemeinsam zu den Aufrufern gehört haben, als eine Art Berliner Folklore behandelt, die man hinzunehmen habe. Dabei wurden die rituellen Schuldzuweisungen an die Polizei entwickelt, die mittlerweile zur Standard-Reaktion von Politikern geworden ist. Schon im Vorfeld der Blockupy-Demonstration wies die Linke-Vorsitzende Kipping vorsorglich die Schuld an den zu erwartenden Ausschreitungen der Polizei zu.

Als diese Ausschreitungen dann stattfanden, verurteilte sie die Reaktion der Polizei als „unangemessen“. Sollen die Beamten etwa beim Anzünden ihrer Autos Hilfestellung geben? Der grüne Politiker Kai Klose rief die Polizei zur „Besonnenheit“ auf. Soll sie sich widerstandslos mit Säure übergießen oder abbrennen lassen? Dass es keine Toten gegeben hat, lag nicht daran, dass dies nicht in Kauf genommen worden wäre. Wer eine Eisenkette über die Straße spannt, um Polizisten auf Motorrädern aufzuhalten, weiß dass dies tödlich ausgehen kann. Man könnte es auch als Mordanschlag bezeichnen. Gregor Gysi wünschte den Blockupy-Demonstranten „Gutes Gelingen“, kein Wort der Distanzierung von der mörderischen Gewalt. (Den ganzen Artikel gibt es auf der Achse des Guten)