pegida_dreilaenderdereck_pi-bannerAm letzten Montag, den 02.02.2015 war es endlich wieder soweit. Die erste Pegida-Initiative in Baden-Württemberg, die SBHGIDA (Schwarzwald-Baar-Heuberg gegen die Islamisierung des Abendlandes) veranstaltete nunmehr ihre dritte Kundgebung. Nach einer lokal bedingten Zwangspause – die Veranstalter wollten die örtliche 5. Jahreszeit, die traditionsreiche Schwäbisch-Alemannische Fastnacht nicht stören, während der sich die ganze Region hier buchstäblich im Ausnahmezustand befindet. Nach einer Zusammenkunft im kleinen Kreis vorab, hatten sich einige Teilnehmer im Rahmen eines angeregten Diskussionsabends kurzerhand dazu entschlossen, ihre Kräfte zunächst in Villingen, zur Pegida–Dreiländereck zu bündeln.

(Von Arminius Martell)

So wurde die Veranstaltung neben Gleichgesinnten aus der Schweiz und aus Österreich, zum ersten Mal auch von Freunden aus der Bodenseeregion und dem Stuttgarter Raum unterstützt. Auch wenn diverse regionale Medien sich wieder – wen wundert’s? – darum bemühen, die Anzahl der Teilnehmer kleinzuschreiben, so trotzten dennoch dem wahrlich ungemütlichen Schwarzwaldwetter, mit teils heftigem Schneefall und kräftigem Wind, rund 120 aufrechte Patrioten, die durch ihr standhaftes Ausharren, ihre Liebe zu unserem Vaterland ganz real unter Beweis stellten. Neben selbstgemachten Schildern, boten Deutschlandflaggen und Fahnen des Staates Israel, mit denen unsere Solidarität zum Ausdruck gebracht wurde ein recht buntes Bild.

Die übliche und offensichtlich, in heutiger Zeit, schier unvermeidbare Gegenveranstaltung der Linksfaschisten, konnte durch ein cleveres Konzept der örtlichen Polizei jedoch soweit auf Distanz gehalten werden, dass diese sich außer Wurfreichweite zu unserer Kundgebung befand. Bedingt durch die Tatsache, dass der Antifa für ihre Veranstaltung die andere Seite des Münsters zugewiesen worden war, war deren Geräuschpegel allenfalls als schwaches Hintergrundrauschen wahrnehmbar, obwohl sie sich natürlich in typisch folkloristischer Weise mit allen Kräften bemühte, die Zusammenkunft durch entsprechenden sinnfreies Geplärre zu stören und sich dabei in gewohnter Weise schier die Kehle aus dem Leib schrie. Einzelne Tollkühne der Gegenseite, die versuchten die Polizeiabsperrungen zu überwinden, wurden von den Polizeikräften kurzerhand wieder heruntergepflückt und des Platzes verwiesen. So konnte also unsere Pegida–Dreiländereck nahezu vollständig ungestört stattfinden. An dieser Stelle auch noch einmal unser ausdrücklicher Dank an die örtlichen Polizeikräfte.

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Wie auch bei anderen Kundgebungen von Pegida, bemühte sich ebenfalls die katholische Kirche in Villingen, ihrer Neutralität Ausdruck zu verleihen, indem sie die Beleuchtung des Münsters ausschaltete. Jedoch bot das Münster einen hervorragenden Schutz gegen den eisigen Wind.

Unbeeindruckt von den Bemühungen der Gegenseite, begann die Versammlungsleiterin, Sabrina die Kundgebung mit leichter Verspätung. Nach dem Verlesen der städtischen Auflagen und der Begrüßung ging es dann auch recht schnell zur Sache.

Kai, ein weiteres Mitglied des Orgateams, verlas die wesentlichen Missstände und die damit verbundenen Forderungen an unsere Politik.

Danach wurde dem Handwerksmeister Erik, einem Mann aus der Mitte der Gesellschaft und Publikumsteilnehmer der vorangegangen Demonstrationen das Wort erteilt. Erik dokumentierte diverse Gewaltdelikte von Muslimen aus der Region, gab damit seine Wahrnehmung, aufgrund persönlicher Erfahrung wieder, die so gar nicht der Propaganda unserer Eliten, von der kulturellen Bereicherung, besonders bezüglich der Anhänger der „Friedensreligion“ entsprechen wollte.

Quasi als Überraschungsredner, richtete der Schweizer Nachwuchspolitiker Ignaz Bearth einige Grußworte an die Versammelten und hielt eine flammende Rede, in der er die Vorzüge der direkten Demokratie nach schweizerischem Muster pries und uns dazu ermutigte, nicht nachzulassen, in unserem vollkommen legitimen Verlangen, dies auch für unser schönes Deutschland einzufordern.

Als Hauptredner konnte der ausgewiesene Islamexperte Pastor Fouad Adel (Foto) gewonnen werden, dessen Rede zweifelsohne den Höhepunkt darstellte. Pastor Fouad Adel, 1955 in Khartum in einem christlichen Elternhaus geboren studierte in Khartum und Alexandria Theologie. 1991 kam er nach Deutschland. Seine Muttersprache ist arabisch und aufgrund der seiner Herkunft verfügt er gegenüber vielen europäischen Theologen über einen orientalisch-authentischeren Hintergrund.

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In seinem halbstündigen Vortrag legte der Islamwissenschaftler die wesentlichen Glaubensinhalte der islamischen Glaubenslehre dar, die sich ganz klar verantwortlich zeigen, für die brutalen Gewaltorgien ihrer Anhänger, auf der ganzen Welt. Mit gekonnten Spitzen trat er auch dem, mittlerweile nur noch als lächerlich anzusehenden Märchen entgegen, die grausamen Gewaltausbrüche in der islamischen Welt und ihrer Vertreter hier in Europa, hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Dem gegenüber stellte er den krassen Gegensatz der Botschaft des Evangeliums, dessen Glaubenslehre von der Nächsten- und Feindesliebe wahrhaftig geeignet wäre, den Weltfrieden zu gewährleisten, so sich denn die gesamte Menschheit hierauf einigen könnte. Vor diesem Hintergrund übte er auch überdeutliche Kritik an uns Europäern, die wir nur allzu gerne und leichtfertig unser christliches Erbe und somit auch einen wesentlichen Teil unserer Identität über Bord werfen würden. Nicht zuletzt führte er auch darauf die latente Immunschwäche von uns Deutschen, gegenüber der zunächst schleichenden und mittlerweile immer offener zutage tretenden Islamisierung unseres Landes und Europas zurück. Nur eine Rückbesinnung auf die Botschaft des neuen Testamentes, könne uns die notwendige Widerstandskraft verleihen, gegen einen grassierenden Identitätsverlust, das Machtbestreben des Islams in Deutschland und die linken Lügen.

Es ist geradezu bezeichnend, für das Wesen unserer Lügenpresse, dass die Zeitungsartikel der Lokalpresse auf allerlei Nebensächlichkeiten eingingen und – wie nicht anders zu erwarten – unter anderem in Ihrer Berichterstattung einen Schwerpunkt auf die Gegenveranstaltungen legte, nicht oder nur rudimentär, auf die Inhalte der Hauptrede eingingen.

Zum Abschluss ließen wir in gewohnter Weise dies Stadtväter wissen: „Wir kommen wieder!“ Die Stimmung war trotz des ungemütlichen Wetters hervorragend und alle Anwesenden waren hoch motiviert.

Die nächste Kundgebung ist, in Rücksichtnahme auf die von weiter her Anreisenden, dieses Mal an einem Sonntagabend und zwar am 15.03.2015 geplant. Alle aus der Region, denen das Schicksal unserer Nation nicht vollständig egal ist, sind aufgefordert, sich uns anzuschließe

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34 KOMMENTARE

  1. #1 Esper Media Analysis

    Die 14 Pullis will die Fraktion jetzt auf ihrer Webseite verkaufen, zu je 30 Euro. Der Erlös wird gespendet: an NSU-Watch, eine unabhängige Initiative, die den NSU-Prozess in München beobachtet.

    Als ich das las, habe ich lauthals gelacht! 😆

    „NSU-Watch“ – grööööhl – Die glauben tatsächlich ans NSU-Märchen! 😆

    Und ❗ Es sind wahrscheinlich die gleichen Vollhonks, wie bei NoBaGIDA.

  2. Wieso kann es nicht nur 1 . Pegida Grossveranstaltung in Karlsruhe geben? Schon wären wir knapp 400 !! …

  3. @ #3 WoodRiverResident (07. Mrz 2015 16:10)

    Wenn es stimmt, was ich gehört habe, soll
    Michael Stürzenberger als Redner auftreten.

    Ja, das stimmt.

  4. Bravo! Sehr gut! Was mich immer wieder umhaut: Daß es die Zeckofa inzwischen in alle Winkel des Landes geschafft hat, die man noch als halbwegs bürgerlich auf der inneren Landkarte verortete.

  5. Freiburg im Breisgau weiterhin die kriminellste Stadt in Baden-Württemberg:

    Kriminalität
    Freiburg ist die Stadt der Taschendiebe

    Alle 20 Minuten wird in Freiburg statistisch betrachtet eine Straftat verübt. Die Stadt bleibt damit die kriminellste in Baden-Württemberg .Besonders stark zugenommen haben Taschendiebstähle.

    Die Zahl der Straftaten kletterte im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent auf knapp 27 300 Fälle. Besonders stark zugenommen haben die Taschendiebstähle (plus 61 Prozent) und die Raubüberfälle (plus 20,5 Prozent). Das heißeste Pflaster bleibt weiter die Altstadt: Auf diesen relativ kleinen Bereich konzentrieren sich rund ein Drittel aller Straftaten aus dem Bereich der Gewaltdelinquenz.

    Das Polizeipräsidium Freiburg präsentierte am Freitag in einem Pressegespräch die Kriminalitätsstatistik für 2014. Die Gesamtzahl der Straftaten markiert für Freiburg das zweitschlechteste Ergebnis aller Zeiten (nur 2006 waren es noch mehr). Zusätzlich dazu ist die Aufklärungsquote der Polizei gesunken – wenn auch nur leicht um 0,8 Prozentpunkte auf 54,5 Prozent. Rund 10.080 Tatverdächtige hat die Polizei ermittelt, etwa jeder Vierte war unter 21 Jahren alt. 75 Prozent der Tatverdächtigen sind Männer. Die große Mehrheit der ermittelten Verdächtige sind Deutsche. Der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen stieg von 32,6 auf 38 Prozent.

    Die Gewaltkriminalität hat zugenommen. Das liegt vor allem am Zuwachs bei Raubüberfällen. Deren Zahl ging um 33 auf 194 Fälle nach oben. 89 Delikte klärte die Polizei auf und ermittelte 122 Tatverdächtige. Der Ausländeranteil hier lag bei 47, 5 Prozent. Immerhin: Um 157 Fälle zurückgegangen sind die Zahl der Körperverletzungen, was die Freiburger Gesamtbilanz noch einigermaßen rettet. Wenn es Streit gibt, ist weiterhin meist Alkohol in Spiel: 57,6 Prozent der wegen Körperverletzung in der Altstadt ermittelten Tatverdächtigen hatten Alkohol intus.

    Weniger Wohnungseinbrüche

    Leicht abgenommen haben in der Stadt – anders als im Freiburger Umland – die Wohnungseinbrüche (487 statt 496). Ein Problemfeld bilden dagegen die Taschendiebstähle, deren Zahl um 414 auf 1092 nach oben ging. Nur 62 Delikte wurden aufgeklärt, was einer Quote von mageren 5,7 Prozent entspricht. Die Polizei spricht von einer Achse durch die Stadt, die erkennbar sei: Die meisten Taschendiebe schlagen in der Altstadt und im Bereich Bahnhof (716 Fälle), stärker betroffen sind auch der Stühlinger (45) und Betzenhausen-Bischofslinde (32). Bei den Raubdelikten sieht es ähnlich aus: Auch hier führt die Altstadt (79 Fälle) vor Betzenhausen-Bischofslinde (14), Stühlinger und Wiehre (je 13). Der Stühlinger konnte immerhin zwei Raube weniger verzeichnen als im Jahr 2013.

    Die Polizei will gegen Raub und Antanz-Diebstahl auf der Straße noch stärker vorgehen, sagte Polizeipräsident Bernhard Rotzinger: „Die Entwicklung darf so nicht weitergehen.“ Die Kontrolldichte soll erhöht werden. Natürlich könne eine Großstadt nachts nicht flächendeckend überwacht werden. Die Klage über zu wenig Personal wollte Rotzinger nicht wiederholen, meinte aber: „Natürlich könnten wir mehr ermitteln, wenn wir mehr Leute hätten.“

    22 UMFs sind in Haft

    Auch auf die vor einem Jahr aufgetretenen Probleme mit einer kleinen Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und deren Umfeld gingen die Ermittler ein. Eine Zuordnung, wie viele Straftaten aus welchem Bereich auf diese Gruppe entfielen sei nicht möglich, hieß es. Kripochef Peter Egetemaier berichtete, dass 22 Personen aus dieser Gruppe aktuell in Haft säßen, elf davon schon zum zweiten Mal. Etwa eine Handvoll Haftbefehle seien noch offen. „Die Täter haben aber auch dazugelernt“, so Polizeipräsident Rotzinger. Sie verübten nun eher Delikte, für die es keine Haft gäbe. Hätten sie ein gewisse Zahl angesammelt und es drohe wieder Gefängnis, würden die Verdächtigen die Stadt verlassen. Es handle sich, so der Polizeipräsident, um eine kleine, aber sehr mobile Gruppe.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-ist-die-stadt-der-taschendiebe–101462488.html

    Dass Freiburg die Stadt der Taschendiebe ist und auch bleiben wird, liegt daran, dass ganze Armeen von Roma und Bulgaren Freiburg fest in ihrer Hand haben, und durch ihre Zettelbetrügereien und Unterschriftenlisten (mit anschließender Bettelei) einen guten Einblick in die Geldbörsen ihrer Opfer bekommen….

  6. #11 Babieca (07. Mrz 2015 17:53)

    Bravo! Sehr gut! Was mich immer wieder umhaut: Daß es die Zeckofa inzwischen in alle Winkel des Landes geschafft hat, die man noch als halbwegs bürgerlich auf der inneren Landkarte verortete.

    Ha!Ha!Ha! Das ist „Südkurier“-Gebiet. Redaktion von Antifanten dominiert, engste Beziehungen zu den gewaltbereiten Schweizer Anarchos. Erinnere dich mal an die Abenteuer von Hajo Bernt beim Versuch, das Wilders-Buch zu verlegen. Der HJB-Verlag liegt auch da unten.

  7. Gratulation an Pegida–Dreiländereck!

    Danke an Organisatoren,
    an jeden Teilnehmer und
    an die Polizei, die die Für-Sharia und Für-Islam-Faschismus Demonstranten auf Abstand gehalten hat!

    Beleuchtung des Münsters ausgeschaltet…
    Dazu kommt mir das mit den 3 PfAffen:
    ich seh nichts (Licht aus, Kopf in den Sand)
    ich höre nichts
    ich sag nichts.

    Schon peinlich für die Kirche. Haben die Verantworlichen in der Kirche noch nichts von Dschihad, thereligionofpeace, pi-news und opendoors gehört?

    Eignet sich die dunkle Wand für einen Beamer?
    Da könnten die 3 (Pf)affen, eine freundliche Steinigungen, so ein paar nette Typen von der IS etc. gezeigt werden?!
    🙂

  8. Glückwunsch zur dritten Kundgebung der SBHGIDA (Schwarzwald-Baar-Heuberg gegen die Islamisierung des Abendlandes) 😀

  9. #17 Freya- (07. Mrz 2015 19:36)

    Was faseln die?

    GRÜNE STELLEN BEDINGUNGEN FÜR DIALOG MIT PEGIDA

    Das Spielchen könnte man auch umkehren – wenn man wollen würde.

  10. Sehr gut,Villingen!!!Am Dienstag ist wieder Karlsruhe angesagt.Werden wieder dabei sein.Die Riege der guten Redner scheint sich mit Michael Stürzenberger fortzusetzen.Die Polizei machte letzten Dienstag wieder eine hervorragende Arbeit;gegen Außenministeranwärter wurde konsequent durchgegriffen. Das peinliche Gekreische aufgehetzter Studenten und Schüler war durch einen anderen Streckenverlauf des Spaziergangs etwas geringer, jedoch wieder amüsant.Der Mob der Antifa wurde konsequent getrennt,trotzdem flogen einige Salven Steine gefährlich auf die Spaziergänger ein.Der Gedanke,den Rhythmus auf zwei Wochen zu erhöhen,ist zu begrüßen.Jede Woche ist auf Dauer zuviel.Bis Dienstag!!!

  11. Jeder weitere Bürger, der mutig auf die Straße geht, ist ein Gewinn für die Bewegung.
    Bleibt dran, Pegida Dreiländereck, es lohnt sich!

  12. Hallo ihr da unten im Süden.
    Schön von eurer 3. Pegida zu hören.
    Bei diesen Wetter habt ihr doppelte
    Quote, denn da zählt jeder von euch
    noch mal. Ich mach Gartenarbeit
    und ihr seid fast mit dem Rodel unterwegs.
    Die Sonnige Pfalz eben, dafür bin ich
    am Dienstag wieder in Kahe. dabei
    und jede einzelne Pegida unterstützt
    immer auch die anderen. Gemeinsam
    sind wir das Volk.

  13. Lesenswerter FAZ-Kommentar zum Islamproblem von Rainer Hermann, der trotz islamophiler Verharmlosung wesentliche Dinge anspricht:

    Islamischer Staat

    Nach der Methode des Propheten

    Am „Islamischen Staat“ ist vieles islamisch, denn er basiert auf einer engen Auslegung der Quellen. So sieht er sich als Teil des Countdown der Apokalypse, was junge Extremisten gerade aus Europa besonders anzieht. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/islamischer-staat-nach-der-methode-des-propheten-13468412.html

  14. Danke,dass ihr euch wehrt! Ich warte hart auf den ersten Spaziergang in der 2. größten Stadt von Österreich!
    Wir sind hier in Graz leider auch sehr bereichert!

  15. Das Datum ist nicht korrekt, 2.3.2015 nicht 2.2.

    ———————————–

    Hier verfolgt die SAntifa „Spaziergänger“ nach der Teilnahme in Villingen am 26 01 2015 :

    Auseinandersetzung zwischen Antifa und Polizei nach Pegida Kundgebung in Villingen :

    https://www.youtube.com/watch?v=1CdOQVV8lyo

  16. Indymedia schreibt:
    Kommt vorbei zum Offenen Antifa-Treffen und bringt euch ein:

    Diesen Mittwoch, 04. März: Ab 19 Uhr im Linken Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, Eingang Karlstr., VS-Schwenningen)…und an jedem anderen ersten Mittwoch im Monat genauso!

    http://www.antifatreffenvs.wordpress.com

  17. Danke an die PEGIDA Villingen.

    Trotz Eis, Kälte, Schnee und Wind,
    heben WIR das Gesäß von der Couch
    und zeigen das WIR noch da sind!

    Rückwärtsgewandt ist nur die Stadt,
    welche keine **GIDA hat. 🙂 🙂 🙂

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