Kübra GümüsayKübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht.

(Von Akif Pirinçci)

Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen, anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihrem Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannten Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”


(Im Original erschienen auf Akif Pirinçcis Facebook-Seite / Gefunden auf Journalistenwach.com)

image_pdfimage_print

 

48 KOMMENTARE

  1. Der (Mainstream)Feminismus besteht darin (Schwarzer ist nee Ausnahme), die weißen deutschen Frauen zur Kinderlosigkeit zur erziehen, während der (Mainstream)Feminismus die islamische Familie ignoriert oder vor Kritik schütz, damit hier möglichst viele Kinder geboren werden.

  2. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt.

    Genau wie der dekadente Freier, der einer Domina viel Geld dafür zahlt, dass sie ihn nach Strich und Faden erniedrigt.

  3. Manchmal kommentiere ich zurückhaltend-freundliche Berichte hier bei PI, um sprachlich ganz klar zu machen, worum es geht.

    Das ist bei Akifs Texten nie nötig. Er verdeutlicht auch sprachlich immer glasklar die schleimscheissige Unterwürfigkeit deutscher Behörden und die dummdreiste Unverschämtheit der neuen „Herrenrasse“.

    Akif ist mein Präsident.

  4. Prima Artikel. Danke Herr Pirinçci.

    Habe gerade erst wieder in einem anderen Forum den Hass erlebt der ausbricht wenn sich jemand daran stört das ein Gebiet optisch islamisiert wird.

  5. LEHRERIN FRAU BACHMAYER BLOGGT BEI BILD ÜBER IHREN SCHULALLTAG

    „Ich fühl’ mich richtig geil mit dem Kopftuch!“
    So schnell können Vorurteile gegenüber Kopftuch-Trägerinnen in der Schule widerlegt werden


    Diskussion im Klassenzimmer
    „Kopftuch oder nicht, ist doch egal, der Mensch zählt!“
    „Sieht doch nicht schlimm aus, so ein Kopftuch!“
    „Die Frauen müssen das nur tragen, das ist voll Unterdrückung!“
    „Die leben bei uns und sollen uns auch als normale Lehrer unterrichten, das Kopftuch soll zu Hause bleiben!“
    „Du bist doch PEGIDA!“

    Nun wird Sovana richtig sauer und ergreift das Wort. „HÖRT DAMIT AUF! Das Kopftuch ist ein Teil von mir! Ich fühl mich damit richtig GEIL!“ Alle verstummen.

    Als ich Sovana das erste Mal gesehen habe, habe ich mit dem Kopftuch sofort die Unterdrückung der Frau in Verbindung gebracht. Aber Sovana hat mir schon längst das Gegenteil bewiesen. Sie ist ein selbstbewusstes Mädchen, das mit beiden Beinen im Leben steht und keine Angst davor hat, für sich selbst einzustehen.

    http://www.bild.de/ratgeber/job-karriere/lehrer/lehrer-blog-10-her-mit-kopftuechern-40208332.bild.html, Bild, 20.03.2015 – 15:04 UHR

    Dann ist ja alles gut, jedenfalls so lange, bis sie einen Besitzer hat.

  6. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt.

    Ist doch Quatsch, Akif! Die ANTI-Deutschen mögen Dich vielleicht nicht – aber dieses Gelichter sollte man doch nicht wie seine Todfeinde nennen !!!

    Man soll es nicht für möglich halten, aber zu „Islamischen Feminismus“ gibt es auch schon einen Kikipedia-Eintrag:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Feminismus

    Vielleicht kommt demnächst ja ein Wiki-Eintrag über Idiotischen Rationalismus oder vegane Piranhas ?

  7. Mir gehts genauso. Obwohl ich es noch nie erlebt habe, dass Kopftuchschranzen freundlich gruessen,erlebte ich in der Arztpraxis eine Ausnahme von zwei Kopfwindeltraegerinnen,die mal freundlich gruessten und sich auch freundlich verabschiedeten.

    Ich konnte nicht, ich starrte geradeaus. Die haben ja auch nicht nur ein Kopftuch, sondern Doppelkopftuecher ,damit ja kein einziges Haar rausschaut und das ist fuer mich so schlimm wie eine Burka, weil extrem.

    Die alten Tuerkinnen nerven schon mit ihren Kopftuechern,aber dieses Doppelkopftuch bei den Juengeren wird erst die letzten Jahre so extrem,dazu in lange Maentel gehuelt-also fast wie Burka.

    Ich hasse diese Provokation und das ist reine Provokation,hat auch weniger mit Glauben zu tun.

  8. Übrigens, von wegen „Haustürke“, Sklaverei gibt es im Islam schon wesentlich länger als im Westen:

    Sklaven des Islam
    Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

    Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“.

    Mehr:

    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html

    ___

    GESCHICHTE

    See der Angst

    Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas

    Mehr:

    http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/30748461

  9. für jedes ehrliche Wort in diesem Irrsinn bin ich nur mehr dankbarst – meine Abscheu gegenüber diesen Typen wächst und wächst und wächst – ich verweigere mich dieser Kultur total – es macht mich nur mehr aggressiv – meine Wut gegenüber den sklavischen Westlern ist unendlich –

  10. Was an der feministisch sein soll ist mir schleierhaft, womit wir auch schon beim Thema sind. Es werden die wahren Absichten verschleiert indem alles in sein Gegenteil verkehrt wird.
    Kann hier mal einer A. Schwarzer fragen? Mal sehen was sie dazu sagt? Vielleicht wird von solchen Feministinnen irgendwann mal das Recht auf die Steinigung ihrer Geschlechtsgenossinnen einfordert.

    So wie im Text oben das ist die einzige Sprache welche unsere Strohköpfe noch verstehen! Die sind entweder alle durchgeknallt oder die verraten uns für kostenlose, von den Scheichs bezahlte Ficken Thailändischer Sexsklavinnen in Dubai?

    Psychiatrie oder Knast ist bei denen Alternativlos! um das Lieblingswort dieser Verlierer auch mal zu verwenden!

  11. Oben abgebildete Person scheint eine Karikatur ihrer selbst werden zu wollen.

    Danke, Akif, für den schönen und treffenden Text.

  12. „Warum müssen muslimische Frauen den Schleier tragen?“
    „Der Schleier ist ein Symbol für die Befolgung der Scharia. Die Scharia wiederum basiert auf der Unterscheidung zwischen Muslimen und Ungläubigen sowie deren Unterwerfung. Daher ist der Schleier – als Symbol für die Einhaltung einer Scharia, die Hass und Gewalt gegen Ungläubige predigt – ein Symbol des Hasses.“ zitiert aus Bill Warner >Mit Fakten überzeugen< S.35
    europenews.dk/de/node/89804 (selbst komplett eingeben, führt zum Download)

  13. Und auch im Koran ist Sklaverei ausdrücklich erlaubt:

    “ Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau…“

    „Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann…“

    (Koran 2,221).

    http://bit.ly/1MQt8RC

  14. Immer wieder und bis zum … Abwinken:
    Staat und Kirche/Religion sind auch in D, wie in F endlich konsequent zu trennen und Schule hat religiös und weltanschaulich neutral zu sein.
    Der Staat hat sich nicht aus seiner ureigensten Aufgabe Schulpflicht zurückzuziehen und das Feld kirchlichen Trägern zu überlassen, die dann zwar steuerlich alimeniert werden müssen, aber ansonsten ihr eigenes Ding machen dürfen, egal ob christlich, jüdisch, anthroposophisch, Islamunterricht usw. Hätten wir eine konsequent säkulare staatliche Bildung, gäbe es diese Diskussion um religiöse Symbolik an staatlichen Schulen gar nicht. Kopftuch in dem vor dem BVerfG verhandelten Kontext ist Religion, Religion ist Privatsache und hat an staatlichen Schulen nichts verloren!
    Was mich nebenbei wundert, wieso muss der deutsche Steurzahler an einer deutschen Schule eine türkische Lehrerin für Unterricht in türkischer Sprache bezahlen? Bei uns im Osten haben wir sehr viele vietnamesische Kinder mit oft besseren Bildungsabschlüssen, als deutsche Kinder. Es ist noch nie jemand auf die Idee gekommen, an deutschen Schulen extra Lehrer für vietnamesisch oder chinesisch oder koreanisch oder japanisch einzustellen. Muss man nicht in erster Linie für alle Kinder, egal woher ihre Eltern stammen, zunächst für Unterricht in deutscher Sprache sorgen, ggf. sogar für Extrastunden für Kinder, die eben zu Hause nicht deutsch sprechen? Dafür könnte man gern die Zeit einplanen, die bisher für Türkischunterricht ver(sch)wendet wird, bei niederen Bildungsabschlüssen gern auch die Zeit des Englischunterrichts. Hier gebe ich Thilo Sarrazin recht: Warum soll man ein Kind, was Probleme schon mit der deutschen Sprache hat, für einen deutschen Schulabschluss noch mit Englischunterricht belasten?

  15. Akif ist mein Lieblings-Deutscher. Ich werde meine Tochter bitten, ihren ersten Sohn Akif zu nennen.

  16. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.

    Da ich nicht davon ausgehe, dass besagte Moslem-Freundin eine Glatze trägt: Also Eigenhaar, darüber Kopftuch, darüber evtl. noch ein Kopftuch, darüber eine Perücke ?!?

    HALLO?! GEHT’S NOCH ?!

    Das wäre ja wie bei folgendem Witz:
    „Welchen Vorteil hat man, wenn man drei Kondome übereinander anzieht?
    Das mittlere bleibt sauber!“

  17. OT – Mein Mitleid mit dummen Gutmensch_innen hält sich stark in Grenzen, obwohl dieses Attentat doch gerade weil es in Leipzig stattfand, eine neue Eskalationsstufe darstellt:

    http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

    „Bei allem Entsetzen erklärt Astrid Korten noch: „Ich hoffe, dass der Übergriff nicht zu einer pauschalen Kriminalisierung der muslimischen Mitbürgerinnen und
    Mitbürger führen wird.
    Das ist mir ein großes Anliegen.“ Dass objektiv
    darüber berichtet werde, nicht tendenziös und plakativ.“

  18. Diese Gemüsetante ist eine ganz widerliche Islamistin, die ihre Hetze gegen Deutsche ganz ungeniert seit Jahren in den Medien verbreitet. Die ist mir schon öfters aufgefallen und auch in solchen antideutschen Islam(isten)netzwerken tätig, welche von linken Parteien finanziert werden, obwohl dort verfassungsfeindlich agiert wird.
    Solche Lügenmärchen, wie auch oben mit der Perücke, gehören übrigens zu ihrer Taquiya-Spezialität, die erzählt sie den dummen Gutmenschen wo sie nur kann.

  19. #8 Hammelpilaw
    „Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt“
    Für das Buch „Deutschland von Sinnen“ gibt es derzeit bei Amazon 655 Rezensionen. 455 davon vergaben fünf Sterne, 42 vier Sterne (bei den vier Sternen gibt es eine grundsätzliche Zustimmung, nur ist manchmal die Sprache für Zartbesaitete etwas zu drastisch). Zusammen ergibt das eine Zustimmung von knapp 79%! Totale Ablehnung gibt es nur von 96 Lesern (wobei nicht sicher ist, ob die alle das Buch überhaupt gelesen haben!), das wären knapp 15%. Also, die Deutschen mögen Sie ganz überwiegend schon, Herr Pirinçci (die Österreicher wie ich übrigens auch!)

  20. #21 Je suis LUTZ

    “Bei allem Entsetzen erklärt Astrid Korten noch: “Ich hoffe, dass der Übergriff nicht zu einer pauschalen Kriminalisierung der muslimischen Mitbürgerinnen und
    Mitbürger führen wird.

    Klartext: “Bei allem Entsetzen erklärt Astrid Korten noch: “Ich hoffe, dass der Übergriff nicht zu einer pauschalen Kriminalisierung der kriminellen Mitbürgerinnen und
    Mitbürger führen wird. …

    Bei soviel krankhafter Realitätsverweigerung helfen auch keine drastischen Bereicherungsakte mehr. Da kommt jede Hilfe zu spät.

  21. Das ist nur noch trostlos. Diese Person behauptet doch allen Ernstes, dass es ein „Grundrecht“ auf Kopftuchtragen gibt und keiner widerspricht, auch Pirinçci nicht! Die FAZ-Rubrik „Ich. Heute. 10 vor 8.“, in der Gümüsays Auslas-sungen erschienen sind, ist allerdings die Feministinnen-Ecke, die keinen interessiert. Der „Spiegel“ hat auch sowas, „Mein Leben als Frau“, es gibt „Spiegel“-Leser, die damit drohen, den „Spiegel“ zu boykottieren, wenn das Zeugs im Blatt ist.

  22. Passt zum Thema Kopftuch:

    Religiöse Symbole
    13:24
    Stellt Karlsruhe das Kopftuch besser als das Kreuz?

    Das Kopftuch-Urteil des Verfassungsgerichts löst in der evangelischen Kirche Kritik aus: Gegen das Kruzifix an der Wand dürften Schüler vorgehen – aber gegen muslimische Kopfbedeckungen nicht.

    Was können Schüler machen, wenn sie sich am Kruzifix im Klassenzimmer stören? Sie können sich auf ein Grundrecht berufen, auf ihre negative Religionsfreiheit: Man darf nicht gezwungen werden, sich einem religiösen Symbol auszusetzen. Daher können religionsallergische Schüler oder ihre Eltern, so bestimmte es das Bundesverfassungsgericht 1995, unter Bezug auf ein Grundrecht gegen das Kruzifix in der Klasse vorgehen.

    Was aber können Schüler machen, wenn sie sich an der islamischen Glaubensbekundung einer Lehrerin mit Kopftuch stören? Sie können sich nicht auf ihre negative Religionsfreiheit berufen. Das hat in der vergangenen Woche der Erste Senat des Verfassungsgerichts im neuen Kopftuch-Urteil entschieden. Demnach kann der Lehrerin das Kopftuch nur dann verboten werden, wenn der „Schulfrieden“ gefährdet ist.

    Auf Unverständnis stößt diese Unterscheidung zwischen Kreuz und Kopftuch bei einem führenden evangelischen Juristen. Es handelt sich um Hans Michael Heinig, Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

    Beim Kruzifix-Urteil von 1995, so der Göttinger Staatsrechtler im Gespräch mit der „Welt“, „wurde gesagt, dass ein Kruzifix in der Schule geeignet sein könne, die negative Religionsfreiheit der Schüler zu verletzen. Jetzt aber heißt es, dass die negative Religionsfreiheit der Schüler nicht beeinträchtigt werde, wenn die Lehrerin ein Kopftuch trägt, weil die Begegnung mit religiösen Symbolen zum Alltag gehöre.“

    Heinig nennt es „widersprüchlich, wenn das Kreuz auf Wunsch von Schülern und Eltern zu weichen hat, aber das Kopftuch nicht“. Dabei habe doch zumal bei Grundschülern die Lehrerin als Vorbild für die Kinder eine größere Bedeutung als ein Kreuz an der Wand.

    Wenn sich aber Kinder oder ihre Eltern „nachhaltig am Kopftuch stören“, so interpretiert Heinig das neue Karlsruher Urteil, dann „sollen Grundrechte der Schüler oder Eltern keine Rolle spielen“. Stattdessen würden sie „durch die Entscheidung im Grunde aufgefordert, sich selbst zu radikalisieren, um eine Störung des Schulfriedens zu bewirken“. Denn „eine eigene Rechtsposition“ werde jenen Schülern oder Eltern vom Verfassungsgericht „nicht zugestanden“.

    Getrübt wird durch solche Überlegungen die kirchliche Freude über das jüngste Karlsruher Kopftuch-Urteil. An sich wurde es sowohl von Katholiken als auch von Protestanten begrüßt. Denn damit werde klargestellt, so sagte etwa der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, dass Religion keine Privatsache sei, sondern Teil der Öffentlichkeit. Dies erkennt auch Heinig an.

    Evangelische Skepsis wächst

    Heinig hält es für gut, dass durch das Karlsruher Urteil „nicht etwa alle Religionen in gleicher Weise aus den Schulen verbannt werden sollen, sondern genau umgekehrt gesagt wird, dass der Staat des Grundgesetzes offen ist für die Religionen seiner Bürger, auch seiner muslimischen Lehrerinnen“. Dass jetzt diese Lehrerinnen zu ihrem Glauben nach außen sichtbar stehen können, hält Heinig für „eine begrüßenswerte Absage an den Laizismus“.

    Und „generell“ ebenfalls „zu begrüßen“ ist nach Ansicht von Heinig, „dass das Bundesverfassungsgericht einem christlich-kulturalistischen Verfassungsverständnis eine Absage erteilt, bei dem eine zuvor fremde Religion wie der Islam mit seinen Symbolen weniger wohlwollend behandelt wird als das Christentum. Dass diese Ungleichbehandlung nun aufgegeben wird, ist richtig.“

    Dass die Kirchen trotzdem nicht wirklich glücklich mit dem Urteil sind, ließ jedoch schon Bedford-Strohm erkennen, indem er eine „sehr sorgfältige Prüfung“ ankündigte. Die Kirche müsse dabei auch fragen, ob das Kopftuch für die Unterdrückung der Frau stehe.

    Dezidiert bejaht wird diese Frage von Michael Bertrams, der früher Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichts war und heute der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen angehört. Bertrams sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, das Kopftuch sei „ein Kampfinstrument zur Durchsetzung eines Menschenbildes, das in Teilen nicht vereinbar ist mit dem Grundgesetz“.

    Dem Verfassungsjuristen Bertrams will nicht einleuchten, warum die Richter „die negative Religionsfreiheit der Schüler durch eine muslimische Lehrerin mit Kopftuch nicht beeinträchtigt sehen“. Einen Widerspruch zum Kruzifix-Beschluss sieht hierin auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Thomas Rachel (CDU).

    Rachel, Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, findet es seltsam, dass heute beim Kopftuch die positive Religionsfreiheit der Lehrerin betont werde – sie darf ihren Glauben auch in der Schule bezeugen –, aber die negative Religionsfreiheit der Schüler nicht einmal dagegen abgewogen werde. Dabei habe Karlsruhe noch 1995 „den Schutz der negativen Religionsfreiheit im Hinblick auf das Entfernen des Kreuzes an der Wand der Bayerischen Volksschule in den Mittelpunkt gestellt“.

    Dass eine Abwägung der Grundrechte nun von Karlsruhe ersetzt wird durch eine Bewertung des „Schulfriedens“, hält Heinig für unbefriedigend. Zum einen könne die „Schulfrieden“-Bedingung dazu führen, dass im einen Schulbezirk das Kopftuch verboten wird, im andern nicht. „Das wird unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung schwierig zu vermitteln sein“, sagte Heinig.

    Zum andern sei es „fraglich“, dass man „auf diese Weise zu mehr Rechtsfrieden kommt als durch die bisherigen Kopftuchverbote der Bundesländer“. Zwar könne bei diesem Thema „keine Lösung vollständig befriedigen“. Aber gerade deshalb, so Heinig, habe 2003 beim ersten Karlsruher Kopftuchurteil der damalige Zweite Senat des Gerichts „letztlich klug“ damit gehandelt, diese Frage „der demokratischen Verständigung in der Gesellschaft“ zu überlassen, „also dem Gesetzgeber“.

    Mal hü, mal hott für Bundesländer

    Doch dieser Gesetzgeber – acht Bundesländer mit seither erlassenem Kopftuchverbot – muss jetzt zurücknehmen, was damals Karlsruhe den Ländern ausdrücklich erlaubt hatte. Entsprechend verunsichert wirken jetzt die Landesregierungen, die bislang fast durchweg nur mitteilen, dass sie das Urteil erst gründlich prüfen müssten.

    Jetzt schon erkennbar ist nur, dass es zwei verschiedene Aufgaben gibt. Die eine stellt sich für Bremen, Niedersachsen und Berlin. Dort wurden die Kopftuchverbote im Rahmen einer allgemeinen Neutralitätsverpflichtung erlassen. Das heißt, dass dort keine Lehrkraft gleich welchen Bekenntnisses den jeweiligen Glauben außerhalb des Religionsunterrichts offen bekunden soll.

    Dass dies nun doch erlaubt werden muss, dürfte für die betroffenen Länder bedeuten, dass sie die Neutralitätsverpflichtungen in ihren Gesetzen lockern und diese religionsfreundlicher ausgestalten müssen – aber ohne einzelne Religionen zu bevorzugen.

    Die andere, juristisch vermutlich schwierigere Aufgabe stellt sich für Baden-Württemberg und Bayern, für das Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Dort hatte man das Kopftuch verboten – ohne es ausdrücklich zu erwähnen –, zugleich aber durch verschiedene Bekräftigungen der christlich-abendländischen Werte sicherstellen wollen, dass jüdische und christliche Symbole präsent sein dürfen.

    Diese Länder müssen nun wählen. Entweder sie streichen die positiven Bezüge aufs Jüdisch-Christliche, schwächen diese zumindest ab. Danach scheint es in NRW und Baden-Württemberg auszusehen. So würden dann auch Kopftücher tragbar.

    Oder, zweite Möglichkeit, die entsprechenden Länder behalten die Bekenntnisse zur abendländischen Tradition bei und versuchen zugleich, Musliminnen ein Stück weit trotzdem das Kopftuch zu ermöglichen.

    Bayern versucht sich an einem Sonderweg

    Diesen Weg versucht Bayern einzuschlagen. Man wolle im Grundsatz, so ein Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, an der Bestimmung des dortigen Schulgesetzes festhalten, dass „äußere Symbole und Kleidungsstücke, die eine religiöse Überzeugung ausdrücken“, von Lehrern nicht im Unterricht getragen werden dürfen, sofern sie christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten widersprechen.

    Zugleich aber wolle man nun in Bayern per Verwaltungsanweisung regeln, an wen sich eine muslimische Lehrerin wenden muss, um eine Kopftuch-Erlaubnis zu erhalten. Gedacht ist offenbar an ein Antragsverfahren auf höherer Behördenebene, sodass die vermutlich als Ausnahme gedachte Genehmigung nicht von den einzelnen Schulen erteilt werden soll.

    Mithin scheint man in Bayern die Karlsruher Bezugnahme auf den konkreten „Schulfrieden“ zumindest ein wenig unterlaufen zu wollen, um allgemeine Betrachtungsweisen einbeziehen zu können. Bei der jeweils zu treffenden Entscheidung, so der Sprecher, „müssen die Religionsfreiheit, die Verfassungsziele, der Schulfriede und andere Aspekte betrachtet und abgewogen werden“. Man trete wohl keiner Schulleitung zu nahe, wenn man sage, „dass sich eine Schule mit so einer Aufgabe überheben würde“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article138611955/Stellt-Karlsruhe-das-Kopftuch-besser-als-das-Kreuz.html

  23. Seht es doch so: Eine Frau, die in einem Land, wo sie die Wahl hat, trotzdem so rumläuft, hat eine bewußte Entscheidung getroffen. Sie zeigt ostentativ, daß sie genau so behandelt werden will, wie Frauen im Islam nun mal behandelt werden. Komme ich in eine Situation, wo ich gezwungen werde mit so einer zu kommunizieren, respektiere ich ihren Wunsch und richte meine Ausdrucksweise danach. Ansonsten sind sie für mich Luft. Zeigt ihnen, daß Ihr ihre Sadomaso-Nummer verstanden habt!

  24. Akif wie er leibt und lebt… 😆

    Danke, danke, danke.

    Er nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht aus was er denkt.

    Ich liebe ihn 🙂

    Lang lebe Akif. Und dankeschön für das Buch

    „Deutschland von Sinnen“

    Das Buch habe ich tatsächlich 2 Mal gelesen.
    Wie zuvor auch schon andere Bücher.

    Das 1. Mal überflogen, das 2. Mal etwas mehr von den Details zurückbehalten.

    Seine Ausdrucksweise würde ich nicht bei jedermann akzeptieren. Aber da mir Akif sympathisch ist, stören mich seine „F****-Ausdrücke überhaupt nicht.

  25. DIE HIDSCHAB-FETISCHISTIN UND IHR ICH-ICH-ICH!

    Türkin Kübra Gümüsay, geb. Yücel, aus dem taz-Stall, eine meiner Lieblingsfeindinnen.

    GNADE BITTE, WENN ICH MICH WIEDERHOLE!

    Ist die vorzeitig gealterte Matrone Gümüsay(27) eigentl. verwandt mit dem faschistischen taz-Kotzbrocken Deniz Yücel(42), dem Sarrazin-Hasser?

    (Seit 2012 lebt sie mit ihrem Mann Ali Aslan Gümüsay in Oxford. WIKI)

    Kübra und ihr Gatte, der Brillennazi Gümüsay, mit Foto:
    http://ein-fremdwoerterbuch.com/2014/01/abschied-zahnrader/

    +++

    EGOMANIN KÜBRA GÜMÜSAY FORDERT:

    „WEIHNACHTEN ABSCHAFFEN!“

    26.12.2013
    „“Die langweiligsten Tage des Jahres
    Weihnachten abschaffen!

    Für eine Muslimin in Deutschland sind die Feiertage nur gut, um alte Freunde zu treffen. Wenn das auch noch ausfällt, gibt es nichts als Frust.

    (…)

    Als abenteuerlustiges Kind muslimischer Eltern, die keine Weihnachten feierten, fand ich schon damals: Weihnachten sind die mit Abstand langweiligsten Tage des Jahres.

    Im Fernsehen werden immer wieder die immer gleichen Weihnachtsmärchen gezeigt, im Radio „Last Christmas“ rauf und runter gespielt, bis einem George Michael höchstpersönlich ins Ohr zieht, die Bücherhallen werden geschlossen, aber auch Einkaufszentren oder Supermärkte, Orte, an denen ich mir Maronen oder Lakritze hätte kaufen können, ebenfalls…““

    Dumme Kuh, dann kauf Dir doch Lakritze rechtzeitig, schließlich hält sie Monate!

    „“Die Weihnachtstage nahmen mir alles, was mir sonst Freude bereitete…““

    Heul doch, dämliche Nabelkreiserin(Egozentrikerin)!

    „“Am Tag vor Heiligabend sagte ich Weihnachten deshalb den Kampf an und beschloss zumindest den kleinen Bene mit einem Geschenk zu überfallen – so à la verspätete Weihnachtsfrau mit Kopftuch…

    Am nächsten Tag saß ich im riesigen Reisebus von London Heathrow nach Oxford – ganz allein, nur der Busfahrer und ich als einzige Reisende. Ich blickte auf die leeren Sitze und fühlte mich ganz schön mies und allein…

    Ich finde, damit ich bei der Reunion mit meinen Freunden dabei sein kann, hätte man Heiligabend doch ruhig um einen Tag verschieben können. Das wär doch mal ein super Geschenk gewesen, lieber Waynaksman!““
    http://www.taz.de/!129969/

    CHRISTEN SCHULD, WENN KÜBRA u. ANDERE MUSLIME

    NICHT IHR EGO BEFRIEDIGEN KÖNNEN???

    DANN SOLL SIE DOCH NACH MEKKA ZIEHEN

    UND KOPFTUCH-VERKÄUFERIN WERDEN!!!

  26. Na klar wird das Kopftuch ‚freiwillig‘ getragen.
    Sagen die Schleiereulen doch ganz ausdrücklich.

    Genauso, wie manche Frauen auf der Polizeiwache sehr eindringlich versichern, der stämmige Typ mit der Vokuhila-Frisur ist ihr Freund, dem sie sehr gerne und ganz ‚freiwillig‘ einen Großteil des angeschafften Geldes abgeben.

    Auch die 12-jährigen Schülerinnen tragen das Kopftuch ganz ‚freiwillig‘, spätestens dann, wenn der zauselbärtige Papa fragt: „Du willst doch eine gute Muslima sein – ODER?“

    Und hätte Hatun Sürücü, wie von der Familie gewünscht, ein Kopftuch getragen …
    Merke: Kopftücher schützen vor Kopfschüssen!

    (Und wer das für zynisch hält: Genau diese Lehre zu verbreiten war der Sinn der Tat!)

    Fällt alles unter die Rubrik:
    Gutmenschentum wirkt vernichtender als Kriegsgerät!

    Und wer ist für die Ausbreitung dieses widerwärtigen Gutmenschentums verantwortlich?

    Sie letze BaWü-Wahl: Irre an die Macht. Siehe letzte Hamburg-Wahl: Volksvernichtungs-Parteien bei 70%.

    So gesehen:
    läuft doch gut, alles wie gewollt.

  27. So, nachdem PI vorübergebend mausetot war, muß ich meinen Kommentar neu formulieren, neu schreiben 🙁

    +++

    DIE HIDSCHAB-FETISCHISTIN WANZT SICH RAN 😛

    KÜBRA GÜMÜSAY GEB. YÜCEL UND KANZLERIN MERKEL

    Jugendintegrationsgipfel 2007
    Links hinter Merkel im grünen Hidschab, Kübra Yücel, jungfräuliche 19J. alt:
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinSozialesFamilieBildung/092/Medien/bild-s-d.jpg?__blob=poster&v=3

    Jugendintegrationsgipfel 2008
    Rechts hinter Merkel im weißen Hidschab, Kübra Yücel, jungfräuliche 20J. alt:
    http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.996105.1355803352/860×860/kanzlerin-debatte-integration.jpg

  28. Warum braucht eine Moslima eine Perücke?

    Ein Großteil der Moslemweiber haben schwere Probleme mit Ihren Haaren, Kopfhaut. Dies wird nur nicht thematisiert!

    Das Jahrelange einwickeln in ein feuchtwarmes Klima mit Lichtenzug und Sauerstoffmangel sorgt nun einmal für brüchiges, schütteres Haar. Teilweise haben die Damen schwere Kopfhauptprobleme und kahle Stellen sind nicht unüblich.

    Das ganze zieht dann so aus:

    https://patten5433.files.wordpress.com/2013/11/95867-hair-loss-diet.jpg?w=690

    http://www.haarerkrankungen.de/therapie/therapiebilder/haartransplantation_vor.jpg

    Allah muss seine Erfindung (Haare bei Frauen) nicht wirklich mögen damit er seinen minderwertigen Weibern diese Last aufbürdet. Ich würde aber mal behaupten;
    Desto schlimmer es unter dem Gammelüberzug (Kopftuch) aussieht desto vehementer Verteidigt die Moslempuppe es als Recht es auch überall aufbehalten zu dürften…

  29. Ehrlich gesagt ist mir die Unterdrückungs-Komponente des Kopftuchs ziemlich egal. Was in Muselländern zutreffen kann, die mich aber nichts angehen, spielt in D keine Rolle. Wenn sich die Frauen hier knechten lassen wollen, dann viel Vergnügen.

    Das Kopftuch ist für mich ganz etwas Anderes: Es ist das Zeichen der Frau, ein besserer Mensch, ein Übermensch per Glauben zu sein. Sie zeigt mir ERSTENS als Mann, dass sie mich als ein Tier sieht, der beim Anblick weiblicher Haare die Zivilisation vergisst und ZWEITENS ihre angenommene gesellschaftlich, menschlich, moralisch höhere Stellung über mich als Kuffar, Nachkomme von Affen und Schweinen.

    Das Kopftuch ist die SS-Uniform der Gegenwart.

    Niemand sollte sich auf diese Ebene begeben. Sobald in irgend einer Behörde, einer Schule oder sonst wo mir solch ein Gegenpart geboten wird, lehne ich ab.

    Ich rede nur auf Augenhöhe. Diese Wesen setzen mit der Kopflappen-Uniform ihre Herrenmenschen-Allüren in Szene. Mit so etwas rede ich nicht. So etwas verachte ich genau wie ich einen SS-Angehörigen verachte. Dieses Volk zeigt seinen Status als Kolonialherren. Unsere Führung spielt die Rolle der Quislinge, der Häuptlinge, die besoffen gemacht, Indianer- oder Negerland verschacherten und zum Dank von den Kolonialherren einen Posten bekamen, um ihre Stammesleute unter Druck zu setzen.

  30. Im Winter/Frühjahr 2011 heiratete die jungfräuliche Hidschab-Fetischistin, Türkin Kübra Yücel ihren Prinz, den Türken Ali Aslan Gümüsay. (Im WWW protzt sie, am 24. März 2011, mit ihrem kürzlichen Henna-Abend. Bis vor wenigen Monaten konnte man auch noch ein Foto bewundern, worauf sie, kindisch, durch Gestik ihren Ehering ins Blickfeld brachte.)

    Bei der Hochzeit war das Kopftuch-Fräulein also 22 od. 23J.(geb. 1988).

    +++

    DIE HOFFÄRTIGE

    Sept. 2013, zeit.de
    Interview mit der Matrone, äh Modepüppchen, seit zweieinhalb Jahre verheiratet

    „“Heiter bis glücklich

    Einen erfrischend neuen und offenen Blick auf die Themen Islam, Feminismus und Rassismus zwischen Deutschland, England und der Türkei gibt es auf Kübra Gümüsays Blog ein fremdwörterbuch. Die in Hamburg geborene Bloggerin, die zur Zeit in Oxford lebt, führte von April 2010 bis Juni 2013 die Kolumne „Das Tuch“ in der taz. Neben den archivierten Kolumnen und vielen neuen Einträgen findet man übrigens auch Zeichnungen der talentierten 25-Jährigen auf dem Blog, das es seit 2008 gibt.

    (…)

    Ihr Lieblingsheld im Netz?

    Erst heute entdeckt, daher temporär: Qahera, eine muslimische Superheldin, die sich dem Kampf gegen Sexismus gewidmet hat.

    (…)

    Ihre größte Extravaganz?

    Ich lasse viele meiner Kleider schneidern. Dafür kaufe ich aber auch kaum bis nie eines und trage meine Kleider viele, viele Jahre.

    (…)

    Ihr Motto?

    Khayr, inshAllah.““
    http://blog.zeit.de/zeitmagazin/2013/09/21/proust-fragebogen-fur-blogger-77/

    +++

    Mal gugeln…:

    „“Khayr inshallah bedeutet übersezt: „Wenn Allah will.“ Inshaallah. Wer es nachlesen möchte wird es unter Sura 18 Ayah 23-24 finden…““ (gutefrage.net)

    Weitergugeln…:

    Koran

    18;23
    „Und sprich nie von einer Sache: ‚Ich werde es morgen tun‘,“

    18;24
    „es sei denn (du fügst hinzu): ‚So Allah will’…“

    +++

    DIE DEUTSCHLANDumERZIEHERIN

    Kübra Gümüsay 2014:

    Überall (Alltags-)Rassismus, in den Blicken und im Ton der Leute…

    Wie man in kurzen 1:45 Min. einen Schwall Anschuldigungen gegen Deutschland vorbringen kann; wobei Kübra Gümüsay allerdings in der Wir-Form spricht und so tut, als gehöre ihr und ihresgleichen Deutschland, das sie nun in Ordnung bringen müsse:
    https://www.youtube.com/watch?v=594YXDPzHiU
    [Interview mit Kübra Gümüsay zum Themenjahr gegen Rassismus Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)]

  31. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert.

    Dieser Wissenschaftszeig blüht besonders üppig in den radikal-islamischen SPD-Städten … Wo als wissenschaftliche Reputation reicht, die Produkte seiner fäkalen Körperteile kokett zu zeigen .

  32. Akif P. ist der einzige „Türke“ den ich als Kanzler oder Präsidenten akzeptieren würde…trotz seiner Schimpfwörter.
    Es ist Balsam für die Seele, ihn zu lesen. Danke, Akif P.

  33. #7 Made in Germany West (20. Mrz 2015 15:12)
    – – –
    Diese irre Schul“diskussion“ und „aba schöne Nägel sind wichtig, für wozu brauch‘ ich Grammatik?“ erinnert stark an die Erzählungen von Frau Krise, die an der pädagogischen Borderline operierte und mit Schulgeschichten von Murats, Gülsens und Alis schockte, die allesamt eitel, dumm, gerissen und verlogen waren, aber die sie eigentlich doch ganz süß fand. Berliner Schule. Keiner spricht auch nur einen deutschen Satz geradeaus (wobei ich von einer realitätstreuen Schilderung ausgehe).
    Hier eine Kostprobe:
    https://frlkrise.wordpress.com/2013/01/26/mit-oder-ohne-h/

  34. #7 Made in Germany West

    LEHRERIN FRAU BACHMAYER BLOGGT BEI BILD ÜBER IHREN SCHULALLTAG

    Ja, ja, schon klar, Herr Diekmann, das glauben wir ganz bestimmt! Lehrerin Bachmayer hat gebloggt. Har-Har!
    Das zusammengestoppelte Geschreibsel ist doch ein Fake! Politisch korrekte Volksverdummung à la BILD!

  35. #7 Made in Germany West (20. Mrz 2015 15:12)

    LEHRERIN FRAU BACHMAYER BLOGGT BEI BILD ÜBER IHREN SCHULALLTAG
    „Ich fühl’ mich richtig geil mit dem Kopftuch!“
    So schnell können Vorurteile gegenüber Kopftuch-Trägerinnen in der Schule widerlegt werden.“

    … „wer nicht mit Kopftuch fährt, lebt verkehrt“ … Zitat unbekannter ’68er

    zu den 4 Millionen Mohammedanhängern in Deutschland:
    Meine Kreisstadt hat ca. 30.000 Einwohner. Auf den ersten 400 Metern Autofahrt innerhalb der Stadt sah ich heute Vormittag 4 Kopftuchträgerinnen, nebst Kinderwagen und Kindern in der Nähe, mehrere sehr junge, stramme, dunkelhäutige Männer (chic) mit Händen in den Hosentaschen, entspannt und vergnügt plaudernd, und (novum aber echt) einen bekopftuchten Jungmann in Pluderhosen! Echt. Es war garantiert kein Turban! Es war ein Kopftuch! Konnte ich sehr gut sehen, weil ich für ihn am Zebrastreifen aka Fußgängerübergang gehalten habe … Der Jungmann, mit Broncetaint, fuhrwerkte selbstverständlich mit seinem I-Phon und Knöpfchen im Ohr … Uhrzeit: 10:00. gefühlt 75% der innerstädtischen Fußgänger waren Mohammedaner … 4Mill in ganz Deutschland ??? Und diese Menschen bescheren uns 22 Milliarden ‚Zusatzeinnahmen‘ im Staatssäckel und den Sozialsystemen????????????? – Das bestreite ich.

  36. Ich verstehe das ganze Theater rund um das Kopftuch nicht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

    1. Es ist religiös begründet und zwingend vorgeschrieben
    2. Es wird von den Frauen kulturell bedingt freiwillig getragen.

    Wenn es zwingend vorgeschrieben ist (was ich bezweifle), gehört eine Religion, die ihre weiblichen Mitglieder derart drangsaliert und in deren Leben eingreift, auf keinen Fall zu Deutschland, weil es dann nämlich keine Religion ist, sondern eine Sekte oder Ideologie. Man müsste in diesem Fall die Frauen durch ein Kopftuchverbot schützen.

    Wenn es kulturell bedingt und (mehr oder weniger) freiwillig getragen wird, gibt es KEINEN Grund, sich zur Durchsetzung des Rechts, es überall zu tragen, auf die Religionsfreiheit zu berufen.

    In jedem Fall aber gehört das Ding verboten, zumindest in öffentlichen Gebäuden wie Schulen und am Arbeitsplatz.

Comments are closed.