Nach Sure 4.15 des Korans können Ehebrecher verurteilt und bestraft werden, wenn vier Zeugen bezeugen, dass sie die Ehebrecher beim Geschlechtsverkehr gesehen und genauestens beobachtet haben, wie das männliche Glied in die weibliche Scheide eindringt. Es steht geschrieben, dass die Menschen zwei Ehebrecher zum Propheten brachten. „Der Gesandte Allahs rief dann die Zeugen zu sich. Sie bezeugten, dass sie sein Glied in ihrer Scheide gesehen haben, wie der Stift in der Mascara. Darauf befahl der Gesandte Allahs, sie zu steinigen“. (Al Qurtobi zu Sure 4.15, Abu Dawud 4452, 4428)

Dr. Sam meint, dass das Erbringen von Beweisen in diesem Fall unmöglich ist, es sei denn, das Ganze spielt sich in einem Swingerclub unter Anwendung von Videokamera mit guter Zoomtechnik ab.


(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)

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16 KOMMENTARE

  1. Habe ich das jetzt richtig verstanden? Wenn eine Frau fremdgeht, sind im Islam auch immer vier Spanner dabei, die das bezeugen können?

  2. Allah ist gnädig und barmherzig
    und der Islam ist Friede….
    Blöd nur, dass der Islam ja gar nichts mit dem Islam zu tun hat.

  3. barmherzig ist relativ

    Die Frau Islam muss zu beweisen, was nicht zu ihrem Tode führen würde. Was zu ihrem Tod führt, muss von den Männern nicht bewiesen werden.

  4. wenn eine muslima mit einem christen, juden, atheisten, buddhisten oder hindu fremdgeht und daraus ein kind entsteht, nennt man das genetisches tuning oder intellectual upgrading.

  5. Also Leudee,
    nee, hab ich gelacht.
    Bei meinem Barte, dieses Thema ist großartig bearbeitet worden. Der Herr Doktor hat recht:
    Irre und ihr Irresein in ihrer Singularität.
    Ich schicke das video weiter an die Ungläubigen
    und die Zweifler in meinen Reihen.

    Danke.

  6. #4 Bei einer Vergewaltigung müssen es auch 4 männliche Zeugen bestätigen, dass sie nicht gewollt hat und so vergewaltigt wurde.
    Wer vergewaltigt mit Zuschauern?
    Ich mach das immer ohne…. 😉 Wenn dann höchstens 3. 😉

    Wenn also bei einer Vergewaltigung in den islamischen Kreisen 6 männliche Zuschauer dabei waren, und 3 von denen sagen, dass es eine Vergewaltigung war, die andern 3 „nee, die hat ja auch gewollt…“ dann hat Madam Pech. Und die 3 Nee-Sager haben einen Stein im Brett beim Vergewaltiger. Und zack sind neue Rangordnungen entstanden.
    Heee, das ist soziales Leben, Mensch, Leute!

  7. Erinnert mich an die Hexenprozesse im späten Mittelalter: Wenn die „Hexe“ mit dem Stein um den Hals im Fluss untergeht und ertrinkt, war sie keine Hexe und ist nun im Himmel, schwimmt die „Hexe“ trotz Stein, wird sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Na, wenn das mal nicht barmherzig war.
    Der Koran kennt neben dem Abschlachten der „Ungläubigen“ noch ein anderes Lieblingsthema: Das Unterdrücken, F…cken und Steinigen von Frauen und Kindern.

  8. Wenn eine Ideologie im Stande ist humane kreatürlichen Empfindungen, in der Art, daß wir Menschen uns nicht gegenseitig morden, töten, oder sadistisch Steinigen, außer Kraft zu setzen muß man sich fragen: Was ist das für eine Religion? Komisch bei Scientolgen ist man sich einig, daß es sich um eine fürchterliche Gehirnwäschemethode handelt.

    Beim Islam kommt seltsamerweise niemand auf die Idee, daß mit dieser Religion irgendetwas nicht stimmt.

    Ließe sich dieser Frage bei den nächsten PEGIDAs auf den Grund gehen?

    Ich denke, darauf zu warten bis in den Massenmedien mal ein Lügenpressejournalist auf diese Frage kommt, darauf können wir lange warten.

  9. Nicht Steinigung, doch islamische Rechtfertigung und Vollstreckung von roher Gewalt gegen eine Schriftstellerin in Leipzig:

    „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“

    Die Krimiautorin Astrid Korten wurde am Vorabend der Buchmesse in Leipzig von zwei Moslems verprügelt:

    http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

    Eine Krimiautorin wird im Jahr 2015 in Deutschland auf offener Straße misshandelt und getreten, weil sie den islamischen Ehrenmord thematisiert hat.
    Sie wollte zuerst schweigen „um sich und andere zu schützen“.
    Sie leidet bis heute unter Schmerzen im Bauchbereich und hat das Erlebte noch nicht verarbeitet.

    Langsam vergeht mir sogar der Sarkasmus.

  10. Aber im letzten Absatz relativiert Frau Krimiautorin…hat eben doch nix mit Islam zu tun. War wohl doch nicht so schlimm…

  11. OT
    Am Sonntag findet der erste alternative Wissenskongress in Witten statt.
    Die Antifa mobilisiert eine Demo dagegen.
    Hoffentlich bleibt alles friedlich.

  12. @Pankower (21. Mrz 2015 00:34)

    Ja, es ist schon auffällig…
    Eine Autorin wird wegen ihres Buches in Deutschland von Moslems überfallen und getreten, die ihre Tat islamisch rechtfertigen.

    Ihr erster Gedanke ist, dass das bloß keiner erfahren darf:

    Gedanke 1 (es könnte die Aufmerksamkeit noch radikalerer Moslems erregen?):

    „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“

    Sie schleppt sich in ihre Unterkunft und grübelt tagelang, bis ihre verletzte Würde aufkeimt:

    Gedanke 2 (gepackt bei ihrer Schriftstellerehre):

    „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

    Gedanke 3 (das Opfer von Moslems sorgt sich um „die Moslems“ schlechthin):

    „Ich hoffe, dass der Übergriff nicht zu einer pauschalen Kriminalisierung der muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger führen wird. Das ist mir ein großes Anliegen.“ Dass objektiv darüber berichtet werde, nicht tendenziös und plakativ.

    Es wird kaum berichtet, Frau Korten.
    Wir wissen alle, warum.
    Warum es bei PI nicht wenigstens kurz erwähnt wird, weiss ich allerdings nicht.

  13. Islamische Frauen mögen scheinbar beim Fremdgehen ein paar Typen, die dabei zusehen wie sie es besorgt bekommt. Warum sonst gibt es so oft 4 Zeugen, wenn eine islamische Frau fremd ging?
    Andere Länder andere Sitten…

    „Heute werde ich von Ali vernascht. habt Ihr Bock zuzusehen? Ihr dürft aber meinem Mann nichts sagen.“ nachdem die vier Typen nicht auch rüber rutschen durften, haben sie die Frau wegen Ehebruchs angezeigt!

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