Teilnehmer vor dem Brandenburger Tor am 23. März beim 12. Abendspaziergang von BärGiDaGeschafft! Der 12. Spaziergang mit BärGiDa war wie immer hervorragend organisiert und geleitet von unserer Orga. Diese Demo war historisch und wir waren dabei – vom Washington-Platz bis zum Brandenburger Tor.

(Von Klaus Meyer – Spaziergänger)

Leider hat es nach dem letzten Spaziergang einen kleinen Vorfall gegeben. Ob provoziert, ob versehentlich, ob überreagiert, es ist im Anschluss an die Veranstaltung ein Fotograf bedrängt worden. Das wird von BärGiDa weder verschwiegen noch gebilligt. Wir wissen auch, dass es Gegner gibt, die sich Presseausweise besorgen, um uns zu schaden, aber die Presse ist tabu. Keiner bedrängt oder behindert die Presse, nicht bei BärGiDa. Dazu gibt es eine klare Ansage der Orga.

Die Polizei hatte abgerüstet – keine Helme, keine Panzerwesten, fast schon Zivil. Und die Antifa? Lenin hatte Recht, wenn Deutsche eine Revolution auf einem Bahnhof starten, kaufen sie sich zuerst eine Bahnsteigkarte. Unsere Antifa ist deutsch! Sie blieb hinter ihren Gittern, die aber sonst nirgendwo wirklich vorhanden war. An einigen Stellen lagen noch welche unbenutzt herum.

Polizei in entspannter Formation

Zum Einstimmen gab es einige kurze und abwechslungsreiche Reden – aufwühlend, wachrüttelnd und auch etwas fürs Herz. Sie vermittelten Freundlichkeit, Mut und Aufbruch. Und mit einem Mal spürten alle die Veränderung. Passanten blieben an den Absperrungen bzw. dort, wo sie hätten stehen sollen, stehen und sahen uns zu, hörten die Reden und nahmen Anteil an der Stimmung. Der eine oder andere fasste sich ein Herz und trat näher. BärGiDa wirkt!

Dann endlich startete der Spaziergang, das Ziel war das Brandenburger Tor. Wird es diesmal zu schaffen sein? Es gab Zweifel, aber auch Zuversicht. Wir liefen los und Spazierlaune machte sich breit. Es gab interessante Gespräche mit den Nachbarn und hier und da ein paar Sprechchöre. Am ARD-Haus fand eine Zwischenkundgebung statt. Das war einmal die Wirkstätte deutscher Physiker von Weltruf – nun leider nur noch Lügenpresse.

Zwischenkundgebung am Hauptstadtstudio der ARD

Nach einer Pause ging es weiter, noch eine Kurve und der Pariser-Platz lag vor uns, erhaben und in feierliches Licht gehüllt. Doch bevor wir zur Schlussrede kamen, ertönte spontan der Ruf „Licht aus, Licht aus!“. Uns war noch gut im Gedächtnis, dass man dort das Licht verlöschen ließ, gebilligt vom Abgeordnetenhaus. Platz und Tor lagen damals im Dunkeln.

Die Abschlussrede wurde vom „Kleinen“ gehalten. Oft ist auf die Islamisierung, die Entmündigung des Bürgers und die Überschwemmung mit Flüchtlingen/Asylanten hingewiesen worden, deshalb lautete unser Thema diesmal „Weg mit dem Genderwahn“. BärGiDa hat nicht nur ein Thema, es gibt viele Fronten. Deutlich und mahnend waren die Worte. Wir werden sie nicht vergessen.

Abschlussrede auf dem Pariser Platz

Abschließend waren sich alle einig: das war ein historischer Moment. BärGiDa hat es geschafft, wir sind angekommen und niemand kann uns jetzt mehr übersehen. BärGiDa wird stärker und stärker… und wir kommen wieder!

(Fotos: Nick)

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41 KOMMENTARE

  1. der kleine Vorfall muß nicht erwähnt werden, das ist Penuts, siehe was in Frankfurt los ist oder war.
    Ein Glückwusch an die Berliner, wir sind stolz auf Euch. Ihr habt alles richtig gemacht.
    An Frankfurt: Schließt ein Bündnis mit der HOGESA.

  2. Gruß an Berlin, wir Magdeburger denken auch an Euch. Es ist immer wichtig zu wissen, dass die Häuflein Aufrechter ja in vielen Städten unterwegs sind. Das macht Mut.

  3. Die liebenswerte Seite von BÄRLIN!

    Danke aus Dresden und weiter so!
    Wenn die Ängstlichen merken, daß es sicher ist, kommen sie auch mit Frauen und Kindern – Dresden zeigt es jede Woche!

  4. Bravo — aus dem seelisch unter Lasten von Heuchlertum, verlogener Diplomatie und Unterwürfigkeiten unter den Islam eingegrabenen Österreich.

    … mit einem neuen Gesetz welche tatsächlich die Islamisierung beschleunigen wird … bis ….. auch hier der Mut zum Spazierengehen reifen wird.

  5. Ich hoffe, dass sich immer mehr Berliner und aus der Umgebung aufraffen, um mitzuspazieren.

    Gerade in Berlin ist es blamabel, wenn es um deutsche Interessen oder Unrecht geht, dass sich oft nur ein kleiner Haufen beteiligt.

    Die Lügenpresse verschweigt überall die PEGIDA-Veranstaltungen, weil sie gemerkt hat, dass sie mit der primitiven Hetze nichts ausrichten können. Nicht mal mit Hitlers Bärtchen.

    Ganz schonungslos dreist eröffnete der DLF der Hörerschaft, wie der „Auftrag der Öfft.-rechtl. Medien“ tatsächlich umgesetzt wird, indem über die DVU in Brandenburg am 16.9.04 nach 12.00 Uhr berichtet wurde.

    Die DVU wurde verhöhnt, weil sie keine Wahlkampfveranstaltungen durchführt, nur an diesem „Tag der offenen Tür“ im Landtag. Dass die Mitglieder ihres Lebens nicht sicher waren, wenn sie öffentlich auftraten, verschwieg man.

    Eine Claudia van Laak vom DLF, eine der üblen Hetzerinnen, offenbarte dann den „öffentlich-rechtlichen Auftrag zur Berichterstattung, der offiziell so beschrieben ist:

    Neben der Ausgewogenheit der Berichterstattung sehen sie meist vor, dass in den Sendungen die Würde des Menschen zu achten und zu schützen sei. Weiterhin sollen die Programme der Wahrheit verpflichtet sein.

    Claudia von Laak berichtete darüber, daß die „etablierten Parteien und die Medien eine stille Übereinkunft“ getroffen hätten, die DVU totzuschweigen!

    Und das unter „Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit“. 🙁

    Alles, was den Marionetten gefährlich sein könnte, wird totgeschwiegen, um das Volk in Unwissenheit zu halten.

  6. Die Nazikeule im Westen sitzt tief. In Berlin kommt jetzt aber noch der Ostteil hinzu und wenn der aufwacht gibt es kein halten mehr.

  7. weiter so Bärgida!

    250.000 euro Anmietungskosten pro Jahr damit die Bulgaren auf den Arbeiterstrich nicht frieren.

    Quelle tz München vom 26.3.15
    (unsere schönen Steuergelder!)

  8. OT – Verzeihung – Wichtig –

    Initiative Aktionsgruppe 20/4 in Bremen.

    Hallo Pegida & Co – Freunde, ich melde mich heute wieder aus Bremen zurück mit dem erneuten Versuch, hier eine lebensfähige Aktionsgruppe für Bremen ins Leben zu rufen. Manch einer kennt mich (chrisbent) vielleicht von dem ein oder anderen Artikel auf PI-News, insbes. in Zusammenhang mit der Hetze gegen den Bremer Pfarrer Olaf Latzel.
    Worum geht es, was soll geschehen ?
    Ich möchte mit Gleichgesinnten pegida-analoge Montagsspaziergänge initiieren, die ähnlich wie bei Heidi Mund in Frankfurt vonstatten gehen sollen. Gewaltfrei und demokratisch.
    Wer Bremen kennt, weiß, was es bedeutet, hier ein solches Ereignis sicher zu organisieren. Die Verhältnisse dürften hier ähnlich wie in Frankfurt sein. Es braucht immensen Mut und Durchhaltevermögen, hier dauerhaft aktiv zu werden. Wer mitmacht, muss mit Verfolgung und Drangsalierung rechnen. Auch durch Behörden, nicht nur durch Antifa & Co.
    Daher ist es vonnöten, unsere zukünftigen Montagsspaziergänge gut abzusichern. Wir brauchen neben einer guten Organisation auch Männer, die kraft ihrer Ertüchtigung und Fitness eine gewisse Wehrhaftigkeit nach außen tragen. Männer, die selbstlos Ordnerdienste übernehmen und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Die in der Lage sind, Verbalattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen auszuhalten. Wir wollen gewaltlos sein, aber respekteinflößend.
    Wir wollen unsere Kundgebungen unversehrt und ungehindert abhalten können. Wir brauchen ein Orga-Team, das diese Veranstaltungen sorgfältig vorbereitet und mit größter Besonnenheit vorgeht. Wir werden kein unnötiges Risiko eingehen.
    Aber wir werden uns auch nicht davon abhalten lassen, das freie Wort zu ergreifen und uns frei und friedlich unter dem Bremer Himmel zu versammeln.
    Mit unseren Forderungen werden wir uns den anderen patriotischen Bewegungen anschließen, jedoch mit dem Akzent, auch auf andere Riesenprobleme hinzuweisen. Der Islam ist ein Thema, aber dass er hierzulande zum Problem geworden ist, hat auch etwas mit der politisch-gesellschaftlichen Verfassung unseres Vaterlandes zu tun. Wenn alle anderen Probleme gelöst sind, wird auch der Islam hier nicht mehr die Rolle spielen, die er heute noch innehat.
    Daher möchte ich diese Bremer Bewegung auch „20/4″nennen. Viele hier wissen, was ich damit meine: es ist der Grundgesetzparagraph, der zum Widerstand verpflichtet, wenn Schaden am Volk durch Mächtige und Institutionen abgewendet werden muss.
    Unsere Themen u.a. sollten sein:

    – EU – Euro – EZB etc.
    – Gender Mainstreaming
    – Linke Gleichschaltung/Bevormundung
    – Rechtsbeugung durch Justiz und Behörden
    – Flüchtlingsproblematik
    – Islam
    – Zuwanderung/Integration
    – Russlandpolitik/Ukraine
    – Benachteilung Autochthoner in Deutschland
    – Patriotismus/Verfolgung Anderdenkender wie Burschenschaftler, Konservativer, rechtsstehender Querdenker, Islamkritiker etc.

    wer bei der Vorbereitungsgruppe mitmachen möchte, meldet sich bitte per privater PN bei mir.
    —>>> bewegung-zwanzig-vier@arcor.de

  9. Es ist cool: Polizisten ohne martialische Ausrüstung, und nur dezente Störungen von Gegendemos.
    Das hätte ich in Bärlin nicht erwartet!
    Wo doch der Senat die wirklich doofe SmartPhone-App „Gegen Nazis“ mitfinanziert hat.

  10. Es war ein toller Spaziergang. Endlich auch mal Strecke weggemetert, die Stimmung war wie immer gelöst und fröhlich. Man kommt schnell in Gespräche, natürlich auch mit den Hooligans.

    Die Reden waren auch dieses mal wieder an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. Besonders der Zwischenhalt vor dem ARD-Lügenstudio mit besonders lauten „Lügenpresse“ und „Wir sind das Volk“-Rufen machte definitiv Eindruck bei den ARD-Lügenbaronen. Anfangs standen sie noch am Fenster, aber unsere Rufe haben sie dann nach hinten getrieben.

    Auch nochmal der Aufruf an Unentschlossene oder Ängstliche: Der Zugang via Hbf / Washingtonplatz ist optimal gesichert, die Assifa ist auf einen kleinen Haufen Schulkinder (ca. 50) zwischen 15 und 20 Jahren geschrumpft, deren geistige Leistung sich in den üblichen Trillerpfeifen und „haut ab“-Rufen erschöpften.
    Auch die Heimfahrt über die U-Bahn Brandenburger Tor war von der Polizei für uns entspannt organisiert.

    Tolle Veranstaltung, wir sind am Montag natürlich wieder dabei.

  11. Grüße und Dank an alle Pegida-Teilnehmer!!

    An jene, die sich noch nicht trauen:
    Gebt Euch einen Ruck, es ist wirklich nicht schwierig, auch über alle Meinungs- und Themenunterschiede hinweg.
    Es ist auch -zumindest im Osten- nicht gefährlich. Die Sprechchöre macht man dann ganz automatisch mit.
    Nächsten Montag werde ich auch eine Fahne (nicht Alkohol) und ein Transparent mitführen.
    Bitte Macht mit, auch wenn es bereits fünf nach zwölf ist!

  12. Ein wirklich schöner Spaziergang ohne Störungen – und ein bewegender Moment, am Brandenburger Tor das Lied der Deutschen zu singen.

  13. Ich hatte mich diesmal verspätet {Ja-ja, ich komm auf meine Beerdigung auch zu spät :mrgreen: } & stieß erst @ ARRRD-Haus hinzu, um wenigstens noch einige wichtige Reden mitzubekommen & das D-Lied mitzusingen.

    Vorher irrte ich @ Paul-Löbe-Haus durchs Regierungs4tel, um ‚meine-GIDA‘ zu finden. Ich überholte dabei eine der vielen an diesem Tag stattfindenden Gegendemos{extr. li.}, ein kleines Häufchen von ca. 100 Leuten.

    Überall schwirrten die Vans der verschiedenen Sender, auch RUPTLY, hin & her. Ich ging bis zum Pariser Platz. Dort war noch nix los, ein einsamer Einzeldemonstrant, der gegen die Lügenpolitik schilderte, hätte sich gut bei uns eingepasst. Also zurück Richtung Wilhelmstraße.

    Einige Polizisten schoben Gitter hin & her – alles war noch zigarettenrauchend und schuhezubindend auf hab-acht. Sie taten mir fast ein bisschen leid – es erinnerte mich fast an meine Manöverzeit beim Bund. Ich versuchte mich weiter zu orientieren … Wo sind sie?

    Manchmal hallte ein „Wir sind das Volk“ & „Lügenpresse“ durch die eine, dann aus der anderen Nebenstraße. Ich hätte die Kronprinzenbrücke nehmen sollen, weiß ich heute. 🙁 Nach der Extrarunde Dorotheen/Shadow/UdL nochmal die Willi hoch & hier fand ich dann die Traube.

    Das Flanieren durch die Gegend war völlig problemlos – auch das Dazu-stoßen ging eher beiläufig {im wahrsten Sinne des Wortes}. Alle Polizisten standen in Rührt-Euch-Pose um uns rum, ohne daß eine Abschirmung entstand.

    Wichtig, zu spüren, daß dabei die Tuchfühlung für das populierende Publikum genutzt wurde, wie ein Mitforist bereits bemerkte! Auch die Rede von dem ‚Kleinen‘ hätte ich von so einem jungen Mann nicht erwartet. Meine Hochachtung! Als er später an meiner Wenigkeit vorbeiging, sah ich, daß der ‚Kleine‘ einen halben Kopf größer war als ich. 😳

    Ein exponantes Highlight möchte ich, zunächst als unbedeutend erscheinender Spontan-einschub, hervorheben: Der Veranstalter erläuterte den omni-phonen umstehenden Menschen auf dem Pariser Pl. unser Anliegen ganz professionell auf Englisch. Also: wer wir sind, was wir wollen, wer ist der Adressat U.S.W.

    Daraufhin entzerrten sich so manche Gesichtszüge! Der Einfall dazu kam von einem Mitspazierenden. Überhaupt ist festzustellen, daß im Kern der Truppe/Gemeinschaft eine stetig wachsende Solidarität bemerkbar wird, die einen – ich wiederhole mich hier gern – etwas breitbeiniger & gerader heimgehen läßt.

    Tja, wir kommen wieder – nächstes mal pünktlich 😉

  14. MAGIDA die Zehnte
    hier der Bericht vom 23.03.

    Zum zehnten Jubiläum der Magdeburger Patrioten war heute ein Fackelzug angesetzt. Fackelzug ist natürlich ganz, ganz böse Nazi. Deshalb mussten sich die Guten, Wahren, Schönen darum kümmern, dass in Magdeburg nicht nazifiziert wird.

    Deshalb gibt es Magdeburg nazifrei (magdeburg-nazifrei.com/), Bündnis gegen Rechts Magdeburg (bgrmagdeburg.wordpress.com/), Miteinander.eV und was nicht noch alles an lieben, guten und vor allem moralisch auf der richtigen Seiten stehenden Menschen einschließlich Kirche, DGB und den üblichen Verdächtigen.
    Diese Hüter des Guten sorgten dafür, dass die Magida-Nazis in der Lokalpresse in den letzten 2-3 Wochen schlicht ignoriert wurden. Die Bösen ließen sich das in ihrer Perfidie nicht gefallen und setzten zum heutigen Montag für ihren Aufmarsch™ einen Fackelzug an.
    Unerträglich. Weiß doch jeder, dass Fackelzüge überhaupt…. Und ausgerechnet zu diesem Termin:

    „…(Ein Fackelzug) knüpft in seiner Ästhetik an die Aufmärsche von SA und SS im Nationalsozialismus an. Zugleich reproduzieren Fackelträger und menschenverachtende Reden auf dem Alten Rathaus die Bilder nationalsozialistischer Massenkundgebungen, wie sie u.a. im März 1933 auf dem Altem Markt stattfanden. So demonstrierten am 4. März 1933 4.000 Angehörige von SA, SS und Stahlhelm mit einem Fackelmarsch durch die Innenstadt ihre Macht auf der Straße. Und am 21. März marschieren abermals 6.000 von ihnen mit Fackeln zum Alten Markt und stürmen das Alte Rathaus. Ob Zufall oder nicht: 82 Jahre später greift MAGIDA mit einem Fackelmarsch diese Ästhetik auf. MAGIDA will ihre Stärke demonstrieren und wie damals die Nationalsozialisten verdeutlichen, wer ihrer Ansicht Feind der Gemeinschaft ist und ausgeschlossen gehört….“ (Bündnis gegen Rechts, März 22, 2015)

    So war die Marschrichtung der Gegendemos festgelegt. Das gute Magdeburg hat sich entschieden: MAGIDA sind Nazis. Beschäftigung mit den Inhalten, Diskussionen um Inhalte sind nicht nötig.

    Los ging es auf dem Stammplatz An der alten Hauptwache. Die LKW-Tribüne hat seit den letzten Malen ordentliche Tontechnik. Unsere Frontfrau Peggy (Gott möge sie schützen und ihr weiter viel Kraft und Gesundheit verleihen) sprach zum Organisatorischen.

    Die Hauptrede ging um Patriotismus, die Liebe zu Volk und Land im Gegensatz zum Hass, den wir bei den Gegendemonstranten in den Augen sehen können. Dann einige Meldungen am offenen Mikro und Nationalhymne.

    Fackelzug über Reuterallee, Breiter Weg, Danzstraße, Otto von Guericke, wieder Reuter, Alter Markt und Schlusswort am Guericke-Denkmal. Drei Blockadeversuche, nur sind die Straßen so breit, dass man einfach dran vorbei gehen kann. MAGIDA: 500-600 Spaziergänger, Gegendemo ähnliche Größe. Polizei wohl zwei Hundertschaften.

    Es wird wenig skandiert, Magida ist eher ein Spaziergang, in dem ungeheuer viel mit dem Nebenan geredet wird. Das ist dieses Mal schwierig, da die Gegendemos trillern. Dann kommen Hoolgesänge: Antifa-Hurensöhne etc. Gefällt mir nicht, auch Chantal sagte mir, dass sie sich für solche Söhne bedanken würde… Aber da müssen wir durch, es ist ganz gut und auch etwas beruhigend, die FCM-Hools im Zug dabei zu haben.

    Heftig wurde es in Höhe Dom, da war die Antifa aufgebaut. Der Dom war verdunkelt und läutete uns zu Ehren, was ich sehr beeindruckend fand, danke, Herr Domprediger Giselher Quast. Oder habe ich da etwas falsch verstanden und sollte das Domgeläut unsere Parolen übertönen? Schwierig, da wir ja gar nicht parolierten. Sie stehen auf der falschen Seite, Herr Domprediger. Die „Anti“-FA begann mit ihren üblichen Argumenten: Wasserbomben, Böller und 500ml Joghurtbechern (ohne an den Hunger in der dritten Welt zu denken).

    blockmd twittert:
    2023 Bei #magida wurden gerade zwei Teilnehmer von Cops herausgezogen…
    2024 Situation aufgeklärt: #magida-Kleingruppe ließ Fackeln fallen, um auf Gegendemonstranten loszugehen. Polizei stoppte sie #nomagida)

    Ja, das ist richtig, Peggy wies uns darauf hin, dass eingeschleuste Provokateure genau dieses tun würden.

    blockmd twittert
    2030 Bei #magida haben vier Teilnehmer Gegenstände auf Gegendemonstranten geworfen. Gereizte und aufgeheizte Stimmung #nomagida

    Beim Grabe meines Großvaters: geworfen wurde nur in EINE Richtung. In unsere. Es fühlte sich an wie eine absurde Parodie von Beschuss an der Front. Die Schmeißer waren offenbar sehr geübt.

    In der Danzstraße dann eine unbewachte Häuserlücke. Plötzlich aus dieser Richtung Böller und Gewusel, die Polizei klärt. Hatte wohl die Lücke nicht als Gefahr erkannt.

    blockmd twittert:
    20.41 Versuchter Angriff auf Gegendemonstranten in der Danzstr., Gegenstandswürfe, Böllerwürfe. Das ist der Ungeist von #magida! #nomagida

    Jetzt beginne ich allmählich, mit der Ironie aufzuhören. So etwas nennt man in der Psychologie: Übertragung. Ihr wisst doch ganz genau, wer die Böller geworfen hat.

    Und jetzt der Hammer:

    20.39 Böllerwürfe in die Sitzblockade an der OvG-Straße City Carré geworfen. Unfassbar! Und sowas wird polizeilich beschützt! #nomagida
    Jan | fast banksy. @theunrealbnksy
    Und die Polizei ist der Meinung man müsste diese hirnlosen rechten Hohlköpfe schützen? Vor friedlichen Sitzblockaden?

    Das ist nun der Brüller. Diese Blockade wurde schlicht von Polizeiwagen umstellt und von uns umgangen. Übliche Parolen. Dann versuchte jemand aus der Blockade einen Böller zu werfen, war zu blöd dazu und ließ den im Sitzkreis knallen. Schuld: Die rechten Hohlköpfe.

    Leider war die Polizei nur zu 99% friedlich. Kollegen, ihr wisst doch, von uns kommt kein Krawall. Wir sind diejenigen, die euer Gehalt erarbeiten. Wir sind diejenigen, denen ihr zu jeder Zeit den Rücken zudrehen könnt. Das habt ihr uns auch immer gezeigt. Einer von euch aber wurde aggressiv, als einer von uns verlangte, dass ein Schmeißer von Weißnichtwas festzustellen sei. Einer von euch musste anfangen zu schubsen und schlug dann zu, als der Geschubste abwehrte. Das geht so nicht, Kollegen. Wollt ihr ernsthaft, dass aus dem freundlichen Miteinander Misstrauen und später schlimmeres entsteht? Wir sind das Volk und Wir kommen wieder!

  15. ot

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=348595
    Plötzliche Erkenntnis am Hauptbahnhof

    ……..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/harte-bretter-ueber-nothilfen-fuer-staedte-tickende-sozialbombe-13501866.html

    Ein Beispiel ist die Hilfe für die Unterkunft von Flüchtlingen und Asylbewerbern

    Die Folge ist, dass stark steigende Flüchtlingszahlen zwangsläufig zum Offenbarungseid führen müssen.

    ………

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutschland-verzeichnet-weltweit-die-meisten-asylantraege-13506631.html

    „Allein in Brandenburg haben sich die Kosten in den letzten drei Jahren auf rund 150 Millionen Euro vervierfacht“, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke.

    „Da helfen die je 15 Millionen Euro des Bundes in den nächsten beiden Jahren wenig.“

    Die Flüchtlinge benötigten einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Integrations- und Sprachkursen, eine richtige Gesundheitsversorgung und vernünftige Unterkünfte anstelle von Notquartieren.

    Der Bund hatte Ende November zugesagt, Ländern und Kommunen 2015 und 2016 insgesamt eine Milliarde Euro für die Flüchtlingskosten bereitzustellen.

    Den Ländern reicht das aber nicht. Sie befürchten, dass in diesem Jahr viel mehr Asylbewerber nach Deutschland kommen werden als vom Bund vorhergesagt.

    << Wenn es zutrifft was Politik und Wirtschaft uns unablässig auf allen Medienkanälen einhämmern, wird Deutschland schon in Kürze durch Zuwanderung in Geld nur so schwimmen. Blühende Landschaften und Gemeinden am Horizont! Die Übergangszeit werden wir sicher auch so durchstehen. Deshalb sehe ich in vollem Vertrauen auf die Verheissungen der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft keine Veranlassung für höhere Mittel, da sich schon in Kürze alles finanziell selbst tragen wird.<>Das kommt davon: Wenn man „Willkommenskultur“in die Welt proklamiert, von Politikern Botschaften vermittelt werden wie „wir haben Platz für alle“ oder „wir brauchen dringend Zuwanderung“ darf man sich nicht wundern wenn viele kommen.

    Noch vor einem Jahr wurde für die Bevölkerung hier zu Lande beschwichtigend formuliert: „..alles im Griff, eine vorübergehende Entwicklung, keine besondere Belastung“.

    Die Bürgermeister und Gemeindevorstände reden inzwischen (noch etwas verklausuliert) ganz anders.<<

    Die Umvolkung läuft.

    Have a nice day.

  16. #20 Bruder Tuck (26. Mrz 2015 13:02)

    ot

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-staatssekretaer-kitschelt-sagt-termin-im-bundestag-ab-a-1025680.html

    Pegida-Vertreter besuchen den Bundestag – und sollten dort den Staatssekretär des Entwicklungshilfeministeriums treffen.

    Nach heftiger Kritik von Abgeordneten sagte er den Termin kurzfristig ab.

    Wahnsinn! Man trifft sich mit Hamas-Vertretern, aber nicht mit den eigenen Bürgern von Pegida. Wir brauchen dringend eine Revolution. Die aktuelle Politikerkaste ist durch und durch verkommen und muss komplett ersetzt werden.

  17. #24 toll_toller_tolerant (26. Mrz 2015 13:26)

    #20 Bruder Tuck (26. Mrz 2015 13:02)

    ot

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-staatssekretaer-kitschelt-sagt-termin-im-bundestag-ab-a-1025680.html

    Pegida-Vertreter besuchen den Bundestag – und sollten dort den Staatssekretär des Entwicklungshilfeministeriums treffen.

    Nach heftiger Kritik von Abgeordneten sagte er den Termin kurzfristig ab.

    Wahnsinn! Man trifft sich mit Hamas-Vertretern, aber nicht mit den eigenen Bürgern von Pegida. Wir brauchen dringend eine Revolution. Die aktuelle Politikerkaste ist durch und durch verkommen und muss komplett ersetzt werden.
    – – –
    Das war die Delegation mit Herrn Beil, der auf der Dresdner Pegida vom 9.3.15 wider Erwarten so langatmig geredet hat.
    Auf der fb-Seite heißt es am 10.3.15 dazu:

    Guten Abend Freunde,
    wegen der großen Nachfrage und Kritik bezüglich unseres letzten Redners von gestern, Herrn Beil und der Medienberichterstattung dazu:

    1. Die selbsternannte „Gruppe der 14″ hat KEINERLEI LEGITIMATION um im Namen von PEGIDA mit der Politik zu sprechen!“
    Quelle:
    https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515

  18. Glückwunsch nach Berlin für den Erfolg am Montag, der 12. BÄRgida.
    Hymne unter dem Brandenburger Tor – stelle ich mir großartig vor. Ich gönn’s Euch von Herzen, Ihr habt dafür gekämpft.
    Herrlich die Idee mit dem Zwischenstopp bei der ARD :mrgreen:

  19. #19 exKomapatient (26. Mrz 2015 12:27)
    – – –
    Ihrem spannenden Bericht folgend ist es manchmal auch ganz lehrreich/witzig zu spät zu kommen.

  20. #22 Bruder Tuck

    Pegida-Vertreter besuchen den Bundestag – und sollten dort den Staatssekretär des Entwicklungshilfeministeriums treffen.

    Nach heftiger Kritik von Abgeordneten sagte er den Termin kurzfristig ab.
    ++++++++++++++++++++++++++
    Welch‘ ein Glück für PEGIDA!

    Man darf sich nicht mit den Mächtigen an einen Tisch setzen, die man bekämpft – sie quatschen einen besoffen und dasnn erdrücken sie einen.

    Die sind mit allen Wassern gewaschen und lügen ungeniert, was die Unbedarften nicht mal widerlegen können.

    Kein Gespräch mit den Bonzen, sonst stirbt PEGIDA!

  21. #20 Ditfurthianer (26. Mrz 2015 12:46)
    – – –
    Danke für Ihren ausführlichen Bericht aus Magdeburg.
    Daß die coole Idee mit dem Fackellauf einschlagen würde, war ja klar :mrgreen: – aber um so besser. Es gilt endlich mal Tabus zu brechen. Wir sind umstellt von unzähligen „Don’t“s.
    Auch die Polizei sollte deutlich gemahnt werden, wenn sie so übers Ziel hinausschießt.
    Schade, daß daraus kein Artikel bei PI geworden ist, der Anlaß wäre es wert gewesen.
    Überhaupt finde ich, den kleineren Pegidas sollte ein Kontingent von Artikeln eingeräumt werden. Manche haben erheblich mit Behördenwillkür zu kämpfen und benötigen dringend Zulauf (Bragida https://www.facebook.com/bragida2014), andere wieder haben große Erfolge zu berichten (Freital https://www.facebook.com/pages/Freital-wehrt-sich-Nein-zum-Hotelheim/1586352918266554?fref=ts).
    Es ist wichtig zu wissen, wieviel sich – natürlich v.a. im Osten, aber auch im Westen – tut, damit sich mehr Bürger den Protesten anschließen.
    In diesem Zusammenhang verweise ich auf die fb-Seiten der jeweiligen Pegidas, die man auch als Nicht-facebooker problemlos ansteuern und lesen kann. Die Seiten ist meist gut betreut, also sehr aktuell, und geben einen lebendigen Einblick in den erstarkenden Widerstand.

  22. #28 martin67 (26. Mrz 2015 13:58)
    – – –
    Es war nicht Pegida!
    Siehe #25 Kara Ben Nemsi (26. Mrz 2015 13:42)
    Guten Abend Freunde,
    wegen der großen Nachfrage und Kritik bezüglich unseres letzten Redners von gestern, Herrn Beil und der Medienberichterstattung dazu:

    1. Die selbsternannte “Gruppe der 14? hat KEINERLEI LEGITIMATION um im Namen von PEGIDA mit der Politik zu sprechen!”
    Quelle:
    https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515

  23. @ Kara Ben Nemsi (26. Mrz 13:46) # exKomapatient

    Ihrem spannenden Bericht folgend ist es manchmal auch ganz lehrreich/witzig zu spät zu kommen.

    Seit ‚Die-Freiheit‘-Zeiten bzw. derer Kundgebungen habe ich mir angewöhnt, ein bisschen Mäuschen zu spielen. So kriegt man einiges mehr aus dem Auditorium mit und ist trotzdem ‚dabei‘.

    Es war @ Montag tatsächlich ein bisschen unheimlich, durch teils geisterhaft leere Straßen zu laufen und trotzdem das Brodeln zu spüren.

    Normale Ordner braucht man nicht zu fragen & Polizei ist froh zu wissen, wo wenigstens die eigenen Leute sind.

    Falls Polizisten hier mitlesen: Danke für den tollen Job, den Sie alle meisterlich vorführten! Für SIE gehen wir auf die Straße und kommen gerne wieder!

    Alle Beamten habe ich stets respektvoll und sehr höflich erlebt – Selbst einem ehrliches „weiß ich leider nicht“ gilt mein höchste Würdigung.

  24. #29 Kara Ben Nemsi (26. Mrz 2015 14:02)

    „…Schade, daß daraus kein Artikel bei PI geworden ist, der Anlaß wäre es wert gewesen…“

    Ich habe mir ja Mühe gegeben, aber leider entsprechen meine Texte nicht dem PI-Qualitätsanspruch. Nicht jedem ist es gegeben…

  25. #20 Ditfurthianer (26. Mrz 2015 12:46)

    Danke für Deinen Bericht! Falls es sich die Lügenpresse (bei Euch unter dem anmaßendem Namen „Volksstimme“ bekannt 🙄 ) doch noch überlegen sollte, einen Artikel über MAGIDA zu bringen, können die Schreiberlinge ja hier die Fakten nachlesen. PI gehört wohl bei den meisten Lügenpresse-Redaktionen zur täglichen Lektüre.

    Heute kam in der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) ein etwas hilfloser Artikel über das Totschweigen der PEGIDA. Man hat den Eindruck, der Schreiberling würde gern realistisch schreiben, aber er hat dann wohl doch Angst um seinen Job. Jedenfalls gibt er zu, daß angesichts von drohenden 500.000 afrikanischen Siedlern dieses Jahr PEGIDA keine Eintagsfliege sein kann.

    http://www.mz-web.de/kultur/warum-interessiert-sich-keiner-mehr-fuer-pegida–die-stille-nach-dem-laerm,20642198,30221084.html

  26. #20 Ditfurthianer (26. Mrz 2015 12:46)

    Danke für die Berichterstattung. Ich habe ja auch meinen erstenSpaziergang vor Wochen erzählt. 🙂
    Magdeburg 500-600. Ist doch OK. Schon schräg, wenn man bedenkt, dass es in Berlin nur 100 ca. waren? Kein Heimatgefühl mehr da. 🙁

    Hier ein tolles Video von Schwerin. 10 min. gut gemacht. Stimmungsvoll. Die ersten 5-6 min. sagen aber auch schon viel, falls jemand wenig Zeit hat. Bin ganz stolz auf dieses ehemals so „hinter dem ond“ Bundesland. Die Polizei war ganz easy. ich konnte so zwischendurch einfach umdrehen und mit den Kindern nach Hause.
    Das stelle man sich mal bei den feindlich gesonnenen Polizisten in Wuppertal vor. Unmöglich.

    https://www.facebook.com/pages/Mvgida/643412639101143

  27. #17 madler (26. Mrz 2015 12:04)

    Als nicht Berliner:

    Wie viele wart Ihr denn?
    Von welchem Verein waren die Hooligans?

    Ich schätze so zwischen 300 bis 400. Welche Vereine dort von den Hoolis bevorzugt werden lässt sich nicht erkennen, die meisten tragen HoGeSa-Klamotten. Aber ich kenn mich auch nich aus mit Fußball evtl. tragen die irgendwelche Zeichen, ist mir aber nicht aufgefallen.

  28. 300-400 – hört sich doch ganz gut an. Ich lese meist von 100-150 bei Bärgida.

    Langsam tut sich ja was in der Hauptstadt 🙂

  29. #37 madler (26. Mrz 2015 16:48)

    Das schreibt vielleicht der Tageslügel oder ähnliche Zeitungen, wir sind immer so zwischen 300 und 500, leider tut sich aber nicht viel.
    Eigentlich müssten wir 30-50.000 sein…

    Am 08.05. gibt es eine Großkundgebung auf dem Platz der Republik, derzeit haben zumindest auf Fratzenbuch 34.500 fest zugesagt und knapp 5k deren Teilnahme unsicher ist.

    https://www.facebook.com/events/625434377584183

    Ist zwar nicht Pegida, aber spricht genau die gleichen Punkte an.

  30. Keiner bedrängt oder behindert die Presse,
    nicht bei BärGiDa,klare Ansage der Orga…

    Dann ist ja alles Gut. Also Lügenpresse soll
    oder darf in der ersten Reihe stehen. Sollte
    jemand es wagen nicht gleich zur Seite zu gehen
    hilft das Orgateam diesen auf die Sprünge.
    Nein nein nix mit roter Teppich aber für das leibliche
    Wohl der gleichen sollte auch langsam gesorgt werden.
    Wollt ihr Menschen auf die Straße bringen
    oder was wollt ihr.
    So wird hier garnix erreicht. Die Etablierten
    lachen sich schlapp und die Menschen bleiben
    daheim. Dresden zeigt wie auch wie es nicht geht.
    Wo sind die 20.000+ geblieben. Wo sind Berichte
    von anderen BEGIDAS, Magdeburg Karlsruhe
    und sonstige. Mann geht auf die Straße aber
    niemanden Interessierts Echo gibts auch keines.
    Wen ich nicht mehr komme, merkt doch keiner.

    Chronologie 89er Leipziger Protest
    http://www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=503

    #3 Altenburg (26. Mrz 2015 09:35)
    Wenn die Medien jetzt das Mittel des Totschweigens..
    Internet verbreiten.

    Ja nur wo, denn hier bei PI sind wir wohl falsch.

    #20 Ditfurthianer (26. Mrz 2015 12:46)
    MAGIDA die Zehnte

    Siehste das meinte ich, danke das ich wenigstens
    jetzt ein Bericht lesen über euch lesen darf.
    Karlsruhe war Montag nicht Dienstag, toll
    machts doch gleich irgendwo im Keller.

    Aber Dank an euch alle die ihr fast unerkannt
    die Stellungen haltet.

  31. Super. Ich war letzte Woche dabei. Da ging es zum Regierungstempel von Reichsmutter Merkel.

    Mein Dienstplan erlaubt es mir nur gelegentlich, an der Bärgida oder anderen Veranstaltungen der Demokratiebewegung teilzunehmen. Wird voraussichtlich wieder am 13.04. der Fall sein.

    Ansonsten noch ein Lesetipp aus 2012 von PI unter http://www.Unrechtsstaat.com

  32. OT – Initiative Aktionsgruppe 20/4 in Bremen.
    Hallo PI-Freunde, hallo Pegida & Co – Freunde, ich melde mich heute wieder aus Bremen zurück mit dem erneuten Versuch, hier eine lebensfähige Aktionsgruppe für Bremen ins Leben zu rufen. Manch einer kennt meinen Namen vielleicht von dem ein oder anderen Artikel, insbes. in Zusammenhang mit der Hetze gegen den Bremer Pfarrer Olaf Latzel.
    Worum geht es, was soll geschehen ?
    Ich möchte mit Gleichgesinnten pegida-analoge Montagsspaziergänge initiieren, die ähnlich wie bei Heidi Mund in Frankfurt vonstatten gehen sollen. Gewaltfrei und demokratisch.
    Wer Bremen kennt, weiß, was es bedeutet, hier ein solches Ereignis sicher zu organisieren. Die Verhältnisse dürften hier ähnlich wie in Frankfurt sein. Es braucht immensen Mut und Durchhaltevermögen, hier dauerhaft aktiv zu werden. Wer mitmacht, muss mit Verfolgung und Drangsalierung rechnen. Auch durch Behörden, nicht nur durch Antifa & Co.
    Daher ist es vonnöten, unsere zukünftigen Montagsspaziergänge gut abzusichern. Wir brauchen neben einer guten Organisation auch Männer, die kraft ihrer Ertüchtigung und Fitness eine gewisse Wehrhaftigkeit nach außen tragen. Männer, die selbstlos Ordnerdienste übernehmen und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Die in der Lage sind, Verbalattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen auszuhalten. Wir wollen gewaltlos sein, aber respekteinflößend.
    Wir wollen unsere Kundgebungen unversehrt und ungehindert abhalten können. Wir brauchen ein Orga-Team, das diese Veranstaltungen sorgfältig vorbereitet und mit größter Besonnenheit vorgeht. Wir werden kein unnötiges Risiko eingehen.
    Aber wir werden uns auch nicht davon abhalten lassen, das freie Wort zu ergreifen und uns frei und friedlich unter dem Bremer Himmel zu versammeln.
    Mit unseren Forderungen werden wir uns den anderen patriotischen Bewegungen anschließen, jedoch mit dem Akzent, auch auf andere Riesenprobleme hinzuweisen. Der Islam ist ein Thema, aber dass er hierzulande zum Problem geworden ist, hat auch etwas mit der politisch-gesellschaftlichen Verfassung unseres Vaterlandes zu tun. Wenn alle anderen Probleme gelöst sind, wird auch der Islam hier nicht mehr die Rolle spielen, die er heute noch innehat.
    Daher möchte ich diese Bremer Bewegung auch „20/4″nennen. Viele hier wissen, was ich damit meine: es ist der Grundgesetzparagraph, der zum Widerstand verpflichtet, wenn Schaden am Volk durch Mächtige und Institutionen abgewendet werden muss.
    Unsere Themen u.a. sollten sein:
    – Gender Mainstreaming
    – Lügenpresse/Medien
    – Linke Gleichschaltung/Bevormundung
    – Rechtsbeugung durch Justiz und Behörden
    – Flüchtlingsproblematik
    – Islam
    – Zuwanderung/Integration
    – Russlandpolitik/Ukraine
    – Benachteilung Autochthoner in Deutschland
    – Patriotismus/Verfolgung Anderdenkender wie Burschenschaftler, Konservativer, rechtsstehender Querdenker, Islamkritiker etc.
    Wer das neue Logo schon einmal ansehen möchte, klickt bitte hier: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1415898398715378&set=a.1392586294379922.1073741829.100008856935713&type=1&theater
    Wer bei der Vorbereitungsgruppe mitmachen möchte, meldet sich bitte per privater PN bei mir.
    —>>> bewegung-zwanzig-vier@arcor.de

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