Bonner Bürger wehren sich gegen Islamisierung

verschleierte_bagoNach dem Berlin-Umzug ging es mit der ehemaligen Diplomatenstadt Bonn rasant bergab. Viele orientalische „Neubürger“ der unteren Bildungsschicht fielen mit ihren Großfamilien vor allem in Bonn-Bad Godesberg ein und bereicherten den Stadtteil auch kriminell nachhaltig. Gerade erst wieder hat die Generalbundesanwaltschaft Anklage gegen sechs mutmaßliche Mitglieder der somalischen Terrormiliz Al-Shabaab erhoben, die aus der weltoffenen, toleranten und bunten Stadt Bonn kommen. Darüber hinaus sorgt der arabische Medizintourismus permanent für Ärger bei der einheimischen Bevölkerung. Unzählige Veranstaltungen fanden zum Thema statt – alle brachten nicht den gewünschten Erfolg. Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg entlud sich die Wut der Bürger jetzt in vollem Umfang: Es kam zum Eklat!

(Von Verena B., Bonn)

Dabei ging es nicht mehr nur um den Graumarkt bei der Vermietung von Wohnungen an arabische Medizintouristen und die Zweckentfremdungssatzung, die der Stadtrat nunmehr auf Antrag endlich geändert hat und die inzwischen in Kraft getreten ist (stadtweit sind insgesamt 75 Wohnungen oder Objekte erfasst worden, die zweckentfremdet wurden. Ordnungswidrigkeitsverfahren sind jedoch bisher nicht eingeleitet worden, weil der Tatbestand einer Kurzzeitvermietung nur schwer zu erbringen ist, sodass keine Aussage darüber möglich sei, ob die Nutzer überwiegend Medizintouristen seien).

Der General-Anzeiger berichtet über die turbulente Sitzung:

[..] „Wir hatten uns versprochen, dass sich durch die Zweckentfremdungssatzung etwas zum Besseren wendet“, sagte Marcel Schmitt (BBB). (Bürger Bund Bonn AdV) Der Medizintourismus führe dazu, dass sich das Stadtbild verändere und Bürgern Godesberg fremd werde. Inzwischen gebe es in einem Teil der Koblenzer Straße Läden mit ausschließlich arabischer Beschriftung.

Juppi Schaefer (Die Godesberger) trieb das Thema auf die Spitze und drohte Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke, die bei der Sitzung gar nicht anwesend war: „Sie werden als unbeliebteste Bezirksbürgermeisterin aller Zeiten in die Geschichte eingehen, wenn Sie weiter so den Medizintourismus ankurbeln.“

Er malte für Godesberg eine „orientalische Zukunft“ als „erste arabische Stadt Deutschlands“. Vor einem „falschen Zungenschlag bei der Kommentierung“ warnte Ralf- Jochen Ehresmann (Linke). Der Fokus müsse darauf liegen, die Verwaltung zu motivieren, aktiv zu werden.

Philipp Lerch, Fraktionschef der CDU, sagte: „In der Analyse der Missstände sind wir uns hier schon lange einig.“ Bad Godesberg sei und bleibe aber eine Kur- und Badestadt, die sich um internationale Besucher bemühen müsse. „Wir wünschen uns, dass Menschen aus aller Herren Länder zu uns kommen, in einer guten Mischung“, so Lerch. [..]

Aktivitäten laufen zurzeit noch auf anderer Ebene: Nach einer Gesprächsrunde mit den Bonner Kliniken laufen bis Ende März Gespräche, die OB Jürgen Nimptsch mit Botschaftsaußenstellen, Konsulaten und staatlichen Gesundheitsbüros führt.

Aus Sicht der Bezirksvertretung sind weiterhin viele Fragen offen, das Thema wurde vertagt. Ein Jahr nach Änderung der Zweckentfremdungssatzung soll noch einmal Bilanz gezogen werden.

Eine weitere Podiumsdiskussion zum Thema findet auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Bildung und Kultur (ABK) am 23. März in deren Geschäftsstelle statt. Jetzt werden härtere Geschütze zur Erziehung der Wutbürger aufgefahren: Angesagt haben sich die SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks, die Godesberger Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU), Michael Wals, Leiter des Ausländeramts der Stadt Bonn und Zaki Salameh, Inhaber der Apotheke in der Theaterpassage, der gleichfalls gutes Geld mit den Ölscheichs macht. Ihnen gegenüber steht Juppi Schaefer, der letzte Mohikaner, dessen Geschäft sich auf der berüchtigten „Bagdad-Allee“ (Bonner Straße) befindet. Moderiert wird die Veranstaltung von der linken Journalistin Ebba Hagenberg-Miliu vom Bonner General-Anzeiger.

Wäre doch gelacht, wenn es nicht gelänge, die Bad Godesberger zu ihrem Glück zu zwingen! Und hoffentlich wird in Deutschland kein Vollverschleierungs-Verbot eingeführt, denn dann würde sich das Problem von selber erledigen und das will schließlich keiner (außer den Bürgern).