berlinEs ist eine völlig andere Stadt geworden, mit einem völlig anderen öffentlichen Design. Die Menschen sind andere geworden. Die Bevölkerungsstruktur hat sich völlig verändert. Wir sind heute eine Einwandererstadt. Zwei Drittel der Kinder, die jährlich unsere Schulen verlassen, sind Kindern von Einwanderern. Es ist eine völlig neue Lebenswelt in diese Stadt gekommen – der Islam als neue Religion, mit einem völlig anderen Wertegerüst, als ich es kenne, als ich aufgewachsen bin hier. Und die Menschen haben eine andere Kleidung, als sie in Mitteleuropa üblich ist. Wenn sie hier aus dem Fenster schauen, dann sehen sie plötzlich traditionell gekleidete Frauen und Männer, die sie normalerweise in ihrem Gedankengerüst niemals nach Mitteleuropa versetzen würden.

Also das ist alles etwas völlig anderes, als das alte Arbeiterquartier. Neukölln ist ja nie der Ort der Schönen und Reichen gewesen, sondern hier wohnten und wohnen zum Teil noch handfeste Menschen mit klaren Vorstellungen, was man tut und was man nicht tut und was man seinen Kindern beizubringen hat. Also: „Wenn du was haben willst, dann musst du was dafür tun.“ „Wenn du in der Straßenbahn oder im Autobus sitzt und ein älterer Mensch kommt rein, dann stehst du gefälligst auf.“ „Warum denn? Ich will auch sitzen!“ – Weil es sich so gehört!“ Das sind Dinge, die ich heute nur noch schwer wiederfinde…

Der Bösewicht heißt „Ignoranz“ – einfach zu sagen: ‚Tja, das ruckelt sich schon von alleine und wir gucken mal. Je länger die Leute hier sind, desto besser integrieren die sich selbst.‘ Da hat übrigens der erste Ausländerbeauftragte, Heinz Kühn, 1979 schon gesagt: ‚Das ist ein Irrweg. Ihr müsst gucken, dass ihr die Kinder aus den bildungsfernen Familien, dass ihr die ausbildet, dass ihr ihnen in der Schule etwas beibringt, was man in einer modernen Leistungsgesellschaft haben muss: nämlich Kompetenzen – Wissenskompetenzen und soziale Kompetenzen‘. Aber es hat keiner hingehört.

Dann gab es eine Süssmuth-Kommission 2000/2001, die hat gesagt: ‚Wir müssen weg von der Zufallseinwanderung, wir brauchen eine Konzeption!‘ ‚Nein‘, haben wieder andere gesagt, ‚wir sind kein Einwanderungsland, dann brauchen wir auch keine Konzeption.‘ Und so sind ganze Generationen entstanden von jungen Leuten, die für sich in dieser Gesellschaft, für sich überhaupt keine Perspektive sehen, die die Grundrechenarten nicht beherrschen, die keinen Satz in deutscher Sprache mit vernünftigem Anfang und Ende bilden können. So, und die transferieren wir bis heute nahtlos aus der Schule ins Jobcenter.

Jetzt sagen viele: ‚Na, hören Sie doch auf, alles schwarzzumalen. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele, viele, viele gelungene Integrationskarrieren.‘ Na klar, gibt es die, aber wenn sie die Verkehrssicherheit einer Kreuzung untersuchen sollen, zählen Sie da die Autos, die unfallfrei rübergefahren sind oder werten Sie das Unfallgeschehen aus? Ich sage Ihnen, dass wir durchaus ein Riesenproblem haben, was im Wesentlich auch gespeist wird durch eine andere Werteordnung…

Also, ich weiß nicht, was die Vier-Frauen-Ehe mit einem Sozialproblem zu tun hat. Ich weiß nicht, was eine unterschiedliche Wertstellung weiblichen und männlichen Lebewesen mit einer sozialen Problemstellung zu tun hat. Wir haben hier Fahrschulen nur mit weiblichen Fahrlehrerinnen, weil eine Frau nicht mit einem Mann alleine in einem Auto sitzen darf. Was hat das bitte alles mit sozialem Status zu tun? Wir haben es hier schon mit einer anderen Werteordnung zu tun.

Wir haben es auch mit einer Religion zu tun, die Menschen auffordert, sich in einem bestimmten Verhalten zu üben, und dieses Verhalten steht zur westlichen Welt in einem Spannungsverhältnis. Und wer eben sagt: ‚Mit dieser Gesellschaft will ich gar nichts zu tun haben, die ist mir zu sündig, die ist mir zu verdorben‘, aber gleichzeitig der Auffassung ist, dass diese Gesellschaft meinen Lebensstandard sicherzustellen hat und zwar in der Art, wie ich mir das vorstelle, da sage ich immer: Dieser Mensch sollte einfach mal überlegen, ob er wirklich an der richtigen Stelle aus dem Zug gestiegen ist…

Dem zugrunde liegt ein falscher Begriff von Integration. Weil ich glaube, Integration heißt nicht, Aufgabe der Lebensregeln der Gesellschaft auf dem Altar der Beliebigkeit…

Zum Bespiel in den Fällen zu sagen: Wenn Sie drei, vier Ehefrauen haben wollen, das gehört zur kulturellen Identität. Zur kulturellen Identität gehört auch, dass der Patriarch in der Familie als Herrscher über Leben und Tod Gewalt anwendet. Rabatte in Strafprozessen – Dutzende von Beispielen.

Das berühmte „Frankfurter Urteil“, dass die Scheidungsklage einer Frau ablehnt, weil ihr Mann sie immer verdrischt, mit der Begründung: Dort, wo der Mann her kommt, ist das allgemeine Übung. Die Frau ist das Eigentum des Mannes. Er hat kein Unrechtsbewusstsein. Scheidungsbegehren abgelehnt. Ich glaube nicht, dass so ein Urteil heute nochmal möglich ist, weil es führte ja damals zu einem Aufschrei.

Aber es gibt viele, viele Stellen, wo wir sagen: ‚Ach, mein Gott, nun lass sie doch, ist doch nicht so schlimm.‘ Das halte ich eben für falsch. Ich glaube schon, dass insbesondere die Wertstellung einzelner Menschen, die Ächtung der Gewalt, die Gleichheit der Geschlechter, dass das unverhandelbar ist. Und deswegen glaube ich, dass hier die Gesellschaft etwas unmissverständlicher sein dürfte, sein müsste, um klar zu machen: Du bis hier herzlich willkommen, wir möchten auch, dass du ein Teil von uns bist und deswegen hätten wir gerne, dass du dich unserer Art und Weise, wie wir leben, anschließt.

Heinemann: Gilt Ihre Kritik auch für das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das ja entschieden hat oder eine Entscheidung veröffentlicht hat in diesem Monat, dass ein Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen an Schulen nicht pauschal gelten darf?

Buschkowsky: Also bei diesem Thema muss ich aufpassen, dass mir die Formulierungen nicht entgleisen. Ich beginne mal mit dem Guten. In einem hat das Urteil recht: Ich kann nicht Kruzifixe an die Wand hängen und gleichzeitig das Kopftuch verbieten – das geht nicht. Es muss uns auch schon jede Religion gleichviel wert sein. Das ist das Eine. Dann hört aber mein Verständnis auf. Die, die dieses Urteil gefällt haben, haben keine Ahnung – null -, wie es in Gebieten, in Stadtlagen wie Neukölln zugeht oder in Mannheim oder in Kiel-Gaarden oder in Hamburg-Veddel oder in Duisburg oder in Dortmund oder wo immer Sie auch wollen, weil es ist die falsche Botschaft.

Es ist die völlig falsche Botschaft, weil es wird hier weiter geprägt die alt überlieferte Form: Die Frau hat zu gehorchen, sie hat rein und devot zu sein und sie ist das Eigentum ihres Mannes. Und die Botschaft ist: Oma trägt Kopftuch, die Tanten tragen Kopftuch, Mutter trägt Kopftuch und die Lehrerin trägt es auch. Der soziale Druck im Wohngebiet auf die säkularen, auf die liberalen Muslime nimmt immens zu. Und die haben nur eine Entscheidungsalternative, wegziehen oder mit den Wölfen zu heulen.

Und was das Gericht da gemacht hat, es hat eine Säule unserer Gesellschaft ohne Not geschleift: Staatliches Handeln hat wertneutral zu sein! Dieser Grundsatz ist aufgegeben worden. Das Gericht hat gesagt: Die Wertneutralität staatlichen Handelns übt keine normative Funktion aus, sondern ist eher eine offene Haltung. Können Sie mir das mal erklären? Ich verstehe es nicht. Ich kleiner, dummer Neuköllner verstehe es nicht, was Wertneutralität für eine offene Haltung ist.

Ich empfehle jedem, wenn er ein bisschen seine Kontenance wahren will und wieder Kraft schöpfen will, das Minderheitenvotum der Richter zu lesen. Also ich habe noch nie in so barschen und deutlichen Worten gelesen, wie einige Verfassungsrichter ihre Mehrheitskollegen abwatschen. Dieses Urteil ist ein weiteres Einknicken vor, ich sage mal, denen, die wie Lautsprecher durch das Land gehen und immer einfordern, dass sie benachteiligt sind, dass sie Opfer sind. Ich sage Ihnen aber mal eines: Für mich ist ein Einwanderer und seine Kinder, das sind keine Patienten, das sind Staatsbürger, wie alle anderen auch, und sie haben sich auch, wie alle anderen auch, zu benehmen. Unsere Lebensregeln gelten für alle…

… Gehen Sie einfach mit offenen Augen und offenen Ohren durch die Welt, dann werden Sie das sehen‘. Also gerade das, was Sie vorhin angesprochen haben: ‚Arabische junge Männer haben bei mir hier einen Anteil von neun Prozent an der Bevölkerung, sie stehen aber für 50 Prozent aller Straftaten‘. So, das ist schon wieder rassistisch. Weil ich habe gesagt „arabische junge Männer“. Ich hätte eigentlich korrekt sagen müssen: Es gibt bei uns junge Männer, die reziprok oder sonst wie zu ihrem Bevölkerungsanteil Straftaten begehen. Sie hätten zwar nicht gewusst, worüber ich rede, aber es wäre politisch korrekt gewesen.

Ich mache Ihnen ein weiteres Beispiel. Schüler in den Schulen, die andere verdreschen, ihnen auf den Kopf treten, die die Lehrer bespucken, also früher waren das Rowdys oder Krawalltypen, heute nennen wir sie „verhaltensoriginelle Schüler“. Da weiß auch keiner mehr, was ist.

Jemand, der im Sozialtransfer steht, der ist im Jobcenter plötzlich ein Kunde und der hat nicht massive Vermittlungshemmnisse, sondern der hat eine komplexe Profillage. Also unsere Sprache wird so verballhornt, dass sie eigentlich die wahren Dinge verdeckt. Also darüber sollte mal einer promovieren. Also teilweise hat das richtig komödiantische Züge.

Wenn sie jetzt sagen – und bei mir ist das so – im statistischen Durchschnitt sind muslimische Eltern weiter von einem normalem Verhältnis zum Bildungserwerb ihrer Kinder entfernt als zum Beispiel polnische Eltern oder asiatische, also Sie, da kriegen sie richtig ausgekübelt. Und wenn sie zum Beispiel sagen: Ich erwarte von jedem Einwanderer als Bringschuld, dass er die Bereitschaft zur Integration mitbringt, dann sind sie ein deutschtümelnder alter Mann.

Wenn sie sagen: Also es gibt bestimmte Teile des Islam, die sind eigentlich mit einer modernen Welt nicht kompatibel, das ist ein klarer Beweis dafür, dass sie islamophob sind. So gibt es Dinge, wo sie beigebracht kriegen: ‚Du redest über Sachen, wie man nicht reden sollte, mein Lieber. Und wenn du das nicht sein lässt, dann müssen wir dich ein bisschen ächten. Hast du verstanden!‘

Und so wurden es immer weniger, die gewagt haben, den Kopf aus der Masse herauszuheben, weil keiner hat Lust zum Gegenstand von „Management by Champignon“ zu werden: Wer den Kopf rausstreckt, kriegt ihn abgehauen! Und denken Sie mal nach, wie viele Namen fallen Ihnen noch ein von Menschen, die über gesellschaftliche Fehlentwicklungen reden, so dass man es versteht, so, wie sie es sehen? Weil ich sage immer wieder: Wissen Sie – wenn mir vorgehalten wird, das hat was mit Hybris zu tun: Neukölln ist überall -, ich sage: Wissen Sie, das ist die Botschaft an die Leute, die im Sessel sitzen und sagen: ‚Gell Mama, gut, dass wir da nicht leben.‘ Und ich sage: ‚Hey, nimm mal den Hinter hoch, geh mal in das Nachbarwohnviertel in deiner eigenen Stadt, da wirst du eventuell das gleiche Milieu treffen, wie ich es beschreibe.‘

Weil es ist auch so, quer durch die Bundesrepublik, von Norden bis Süden. Ich habe Hunderte von Vorträgen in Deutschland gehalten und was meinen Sie, wie oft ich den Satz gehört habe: ‚Alles, was Sie erzählen, das ist ja, als ob Sie hier bei uns leben würden.‘ Und ich bin einmal von einer Staatskanzlei eingeladen worden zu einem Vortrag und dann habe ich vor dem Mittagessen gefragt: ‚Sagen Sie mal, ich werde doch mit Sicherheit nichts erzählen, was Sie nicht wissen. Können Sie mir mal beantworten, warum Sie mich aus Berlin, mehrere hundert Kilometer einfliegen, damit ich das hier vortrage?‘ Da war die Antwort: ‚Das ist ganz einfach, weil sich das hier keiner zu sagen traut, was Sie sagen.‘ …

(Auszug aus einem Buschkowsky-Interview im Deutschlandfunk!)

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90 KOMMENTARE

  1. Buschkowski will ablenken.

    Was Deutschland derzeit erlebt, ist eine Siedlungspolitik, die von vielen verschiedenen Interessengruppen aus verschiedenen Gründen betrieben wird.

    Wirtschaft, Politik und Finanzsektor wären da als die Hauptprofiteure zu nennen.

    Was sich hier abspielt, ist keine Verkettung von „Zufällen, Naivität und Dummheit“, sondern die geplante Ausrottung eines europäischen Volkes.

    Daß auch in anderen Teilen Europas eine ähnliche Siedlungspolitik, wenn auch nicht so ausgeprägt, durchgeführt wird, zeigt ihren Nutzen.

    Nichts geschieht ohne Plan, ohne Nutzen, ohne Profit. Vor allem nicht über so lange Zeiträume, mit so hohem Aufwand und gegen den Widerstand der Bevölkerung.

    Die Deutschen werden vielleicht das einzige Volk der Welt sein, welches sich innerhalb von einer Generation (1990-2025) zur Minderheit im eigenen Land gemacht hat.

  2. Was Buschkowsky hier schildert, ist die von Rotgrün-Merkelschwarz ausdrücklich gewollte Zerschlagung der verhaßten deutschen Kultur mit ihren Werten wie Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit, Genauigkeit, sowie des „ungerechten“ Bildungssystems, worin dieses Land einst führend war. Dazu gehörte früher auch eine Kultur der politischen Diskussion und der harten, aber sachlichen Auseinandersetzung, die 1968 angezählt wurde und mittlerweile völlig untergegangen ist. An die Stelle dieser Kultur sind die vereinten radikalen Kampftruppen von Grünen, Linken, Antifa, Gewerkschaften, Gender-/Öko- und sonstigen Ideologen sowie der gewaltbereiten bzw. gewalttätigen „Zuwanderer“ getreten. Ihre Sprache sind Haß und Gewalt, ihre Ziele Auslöschung der Demokratie und aller deutschen/tradierten Werte.

  3. Kann man die politische „Korrektheit“ und die politisch „Korrekten“ nicht endlich beim Namen nennen? Es ist Faschismus und es sind Faschisten. Und das gehört Jedem deutlich gesagt, der mit „Islamophobie, „Rassismus“, „Deutschtümelei“ etc. pp versucht die Meinung zu diktieren.

    Und der Begriff „Rechts“ ist bei mir schon lange positiv besetzt.

  4. # böser Wolf
    …also, wenn ich so richtig in mich hineinhöre, dann ist es wirklich da. Ich bin ein Rechter, und das ist gut so!

  5. Buschi
    hätte sein
    Buch doch besser
    Neukölln kommt überall hin
    betiteln sollen und auch noch den Untertitel
    Wenn alles so weiterläuft wie bisher
    darunter setzen müssen. Aber
    immerhin warnt er ja jetzt
    vor Zuständen wie in

    NEUKÖLLN !

  6. vor einigen Tagen lief auf arte ein Film von Sautet mit L. Ventura und Belmondo. Die Straßenszenen waren so unglaublich schockierend, kein Kopftuch, keine schwarzen Bereicherer – unglaublich – eine andere Welt – ich bin nur mehr traurig, diese Welt verloren zu haben- und weiter geht’s in der Politik uns auszurotten und hinzurichten –

  7. Und die Menschen haben eine andere Kleidung, als sie in Mitteleuropa üblich ist.

    Hässlich und unmodern.

  8. Ach?

    Dann ist es also ganz plötzlich nicht mehr egal, welche Menschen ein Land bevölkern und die

    wer die Dritte Welt zu sich ins Land holt, der wird selbst in einem Dritte-Welt-Land leben

    ist jetzt kein Nahssi-Vokabular mehr, sondern eine tiefschürfende Erkenntnis?

    Tja, das hätte Buschi schon vor zwanzig Jahren klarstellen können, anstatt der Umvolker-SPD Stimmen zu besorgen und sich im Bürgermeistersessel zu räkeln und zuzuschauen.

  9. Der Unterschied ist:

    1960 hat man den Hut zur Begrüßung gezogen – heute – 2015 – zieht man zur Begrüßung das Messer.

    So siehts aus.

  10. Wie auf dem Foto links sah es auch in Persien zu Zeiten des Schah aus. Frauen in moderner Kleidung; ohne Kopfwindel.
    Über heute muß man wohl nicht reden.

  11. Ich empfehle jedem, wenn er ein bisschen seine Kontenance wahren will und wieder Kraft schöpfen will, das Minderheitenvotum der Richter zu lesen. Also ich habe noch nie in so barschen und deutlichen Worten gelesen, wie einige Verfassungsrichter ihre Mehrheitskollegen abwatschen.

    Nur, falls das hier untergegangen sein sollte: Die beiden Verfassungsrichter des Zweiten Senats GEGEN das Kopftuch waren Wilhelm Schluckebier und Monika Hermanns; ihre Stellungname ist ab ab Randnummer 159 zu lesen unter

    Abweichende Meinung des Richters Schluckebier und der Richterin Hermanns zum Beschluss des Ersten Senats vom 27. Januar 2015

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

  12. In den 70er Jahren gingen Studenten in die Fabriken, um die Arbeiter für den Klassenkampf zu begeistern.
    Bei Daimler-Benz, wo ich damals als Student jobbte, ernteten sie nur höhnisches Gelächter.
    Das Proletariat verschwand und es wurde Zeit, ein neues zu importieren…

  13. Müsste man nicht die deutsche Politik wegen ihrer aggressiven Siedlungspolitik boykottieren und sanktionieren?

  14. #1 BubbaGump (31. Mrz 2015 16:17)
    Ganz genau so ist es: Siedlungspolitik. Nichts anderes.
    Und Buschkowsky hat mitgemacht und kassiert. ER war es, der die tausendfach vollzogene „Einbürgerung“ im Rathaus Neukölln als „Biologie“ bezeichnete.

  15. Cahit Kaya berichtet:

    Am Samstag fand ein Spiel zwischen TuS Röddensen II und Inter Burgdorf III statt, welches kurz vor regulärem Ende abgebrochen werden musste. Die Polizei rückte aus und einige Anzeigen wegen Körperverletzung laufen derzeit.

    Inter Burgdorf besteht fast komplett aus jesidischen Kurden. Das führte dazu, dass ein Spieler von TuS Röddensen sich dazu hinreißen ließ seinen Gegenspielern zu versprechen, dass auch ihnen der Kopf abgeschnitten werden würde, wie es der IS in Syrien mit den Jesiden/Kurden machte.

    Der IS-Kopfabschneider war aber ausgerechnet ein Asylwerber. TuS Röddensen ließ sich groß feiern, dass sie verfolgten Asylwerbern eine Perspektive gab und ihnen Mut macht.

    Aber wie immer spielen auch ganz andere Überlegungen mit. Nämlich, dass Röddensen einfach selbst keine Spieler hat und die Asylwerber deswegen als Spieler einsetzte. Deswegen wird das ganze vertuscht werden und man wird die ganze Schuld Inter Burgdorf zuschieben wollen.

    Im Artikel steht es ausführlicher drin und das werdet ihr garantiert in keiner Zeitung lesen (dass ein IS-Sympathisant und Asylwerber eine Massenschlägerei durch seine Äußerungen auslöste).

    http://www.kayacahit.com/is-freunden-die-rote-karte-zeigen/

  16. Griechenland führt die Demokratie wieder ein ❗

    +++ OT +++
    Newsticker
    14:21

    Griechenland nicht mehr für Rußland-Sanktionen, Tsipras zu Tass
    Griechenland hat die führenden Politiker der Europäischen Union informiert, dass das Land die Sanktionen gegen Rußland im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine nicht mehr unterstützt.

    Von Ilya Arkhipov, Scott Rose
    (Bloomberg) — Griechenland hat die führenden Politiker der Europäischen Union informiert, dass das Land die Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine nicht mehr unterstützt. Das erklärte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in einem Interview mit der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.
    Tsipras habe EU-Präsident Donald Tusk sowie die Außenbeauftrage der Union, Federica Mogherini, angerufen und ihnen erklärt, dass sie vor Entscheidungen die Position der griechischen Regierung erfragen müssten, berichtet Tass. Außerdem habe Tsipras gesagt, dass Griechenland unter dem russischen Einfuhrverbot für Nahrungsmittel leide, das Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf die Sanktionen verhängte.
    “Ich habe ihn und Mogherini angerufen und erklärt, sie sollten die Position Griechenlands nicht als gegeben annehmen, die Lage hat sich geändert und Griechenland hat eine neue Regierung”, zitierte Tass den griechischen Regierungschef. “Wir sind mit Sanktionen nicht einverstanden. Meiner Ansicht nach führen sie nirgendwohin.”

    http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article138966329/Griechenland-nicht-mehr-fuer-Russland-Sanktionen-Tsipras-zu-Tass.html

  17. Wir haben hier Fahrschulen nur mit weiblichen Fahrlehrerinnen, weil eine Frau nicht mit einem Mann alleine in einem Auto sitzen darf.
    ——————

    Aber wieso gibt es solche Dnge in unserem Land? Weil wir sie begünstigen oder sie uns gefallen lassen. Wenn wir einen aktiven Widerstand gegen die Islamisierung hätten, könnten wir vielleicht noch etwas durch unseere Gesetzte erreichen, bevor sie endgültig ausgesetzt oder sogar abgeschafft werden.
    Z.B. bei solchen Fahrschulen. Wenn sich dort einfach mal mehrere Männer um eine Stelle bemühen würden, und dann auf der Grundlage des Diskriminierungsgesetzes wegen der zu erwartenden Ablehnung klagen und das ganze möglichts öffentlichkeitswirksam darstellen würden, wie die lieben Zuwanderinnen es immer wieder tun, würden solche Fahrschulen vielleicht belehrt, dass sie hier nicht diskriminieren dürfen. Oder es würden wieder mehr Menschen begreifen, dass unser Land sich zum Schlechten verändert.
    Wenn jetzt die Schulen und kopftuchfreien LehrerInnen deutliche Signale setzen würden, dass sie die Bevorzugung einer Unterdrückungsideologie in ihrer Schule nicht begünstigen wollen, käme vielleicht endlich eine öffentliche Diskussion in Gang.
    Wenn wir die demokratischen und rechtlichen Mittel mit einer vergleichbaren Vehemenz einsetzen würden, wie der Islam und seine Befürworter es tun, käme vielleicht Bewegung in die Gesellschaft.

    Ich bewundere zwar die Pegida-Spaziergänger, besonders im Westen, aber damit wird sich in unserem Land nichts verändern. Wir müssen die Demokratiefeinde mit demokratischen und rechtlichen Mitteln schlagen und jede kleine Möglichkeit ausschöpfen, den Wahnsinn öffentlich zu machen, der angeblich im Namen der Demokratie und Freiheit umgesetzt wird.

    Wenn Menschen aus ihren Wohnungen geklagt werden, weil sie einem Wohnheim weichen sollen, brauchen sie Unterstützung, um sich dagegen auf dem Rechtsweg zu wehren. Eigentlich dauert eine Räumungsklage Monate, wenn nicht Jahre.

    Es fehlt einfach an einer breiten Solidarisierung, die sich auch in rechtlichen Schritten äußert. Denn die nächsten Wahlen sind erst 2017 und bis dahin können so viele schwer rückgängig zu machende Tatsachen geschaffen worden sein, dass vorher einfach was passieren muss.

  18. Und es kommt schlimmer.

    EU-Bundesstaat BRD im Jahr 2050.

    Ein kulturell deutsches Volk gibt es dann nicht mehr.

    Deutschland und so etwas wie Deutsche, die sich auch als Deutsche sehen, gibt es dann 2050 nicht mehr (höchstens ein paar 90+xjährige), denn Deutschland und die deutsche Identität wurden in einem Völkermischmasch aufgelöst.

    Hier ein Zitat aus dem Nachhaltigkeitsreport der Bundesregierung aus dem Jahr 2011. Was heute passiert, afrikanische Masseneinwanderung und Islamisierung wurde 2011 von der Regierung angekündigt Ein Blick ins Jahr 2050:

    Mein Joggingpartner ist Tunesier, er leitet ein mittelständisches Unternehmen. Seit seiner Ankunft mit seiner Familie vor fünfunddreißig Jahren (gemeint ist 2015 !!) hat es eine starke Einwanderungsbewegung aus Afrika gegeben, was die deutsche Gesellschaft dankbar aufgenommen hat. Im Gospelchor singe ich mit Kamerunern, Kongolesen und Ghanaern mit Europapass, die ihr Liedgut und ihren Performancestil gerne mit mir teilen. Deutschland und Europa haben ihre Grenzen geöffnet, die europäische Staatsbürgerschaft eingeführt und sich verjüngt.

    Seite 88. siehe Link.

    2015!? Woher haben die das gewußt, Schlauheit ist garantiert nicht der Grund.

    Nachhaltigkeitsrat: Visionen 2050 (wohl eher Alptraum 2050)
    http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Visionen_2050_Band_2_texte_Nr_38_Juni_2011.pdf

  19. So ist das halt, wenn ein „verhaltensorgineller, deutschtümelnder, alter Mann“ seine Meinug sagt.

  20. Neukölln könnte als abschreckendes Beispiel herhalten, man könnte daraus lernen, man könnte alles noch verhindern – wenn man es denn wollte. Aber unsere Politiker wollen, dass ganz Deutschland ein einziges Neukölln wird, „islamisch bunt“ (was so viel wie monochrom bedeutet) und so richtig schön bereichert, bis in den letzten Winkel der Republik.

  21. Es ist eine völlig andere Stadt geworden, mit einem völlig anderen öffentlichen Design. Die Menschen sind andere geworden. Die Bevölkerungsstruktur hat sich völlig verändert. Wir sind heute eine Einwandererstadt. Zwei Drittel der Kinder, die jährlich unsere Schulen verlassen, sind Kindern von Einwanderern. Es ist eine völlig neue Lebenswelt in diese Stadt gekommen – der Islam als neue Religion,…

    Bestimmt ist Berlin-Neukölln ganz doll BUNT. 🙄

    Ein persönlicher Erfahrungbericht von einem Selbstversuch in ➡ Berlin-Neukölln: Beschimpft, bespuckt, bedroht: “Du bist tot ❗ ”

    Montag, 11.8.2014, Berlin-Neukölln.

    Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren bzw. sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen. Eine schwarz-rot-goldene und eine israelische mit dem Davidsstern. Damit bin ich nach Neukölln-Nord gefahren, zu einem Termin bei der AOK.

    Ab Bhf. Neukölln zog das nicht nur irritierte Blicke nach sich, sondern an Ampeln auf Beschimpfungen. “J-u-d-e-n-Schwein”, Mörder, Wixer … alles dabei. Tür-Verriegelung runter. Aus insgesamt drei nachfolgenden Autos wurde ich gefilmt oder fotografiert. An einem Fußgänger-Überweg von türkischen oder arabischen Jugendlichen bespuckt. Wäre die Ampel nicht auf grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen. In der Karl-Marx-Straße: Geschäfte mit T-Shirts “Free Palestine” auf dem Gehsteig. Daran ein DIN A4-Zettel “10 Euro als Spende für Gaza”. Weitere Shirts mit Kindern mit Kalaschnikov. Landkarten ohne Israel. Vor der AOK mache ich die Fahne lieber ab. Drinnen von über 30 Kunden nur zwei Nicht-Migranten. Da kann man nicht mal erzählen, mit der Hoffnung auf Verständnis. Noch ein kurzer Termin in Kreuzberg Ritterstraße. Ich fahre nicht über Kottbusser Tor. Zu lange Wartezeiten an den Ampeln. Angst. Angst ❓ In Berlin ❓

    Am Straßenrand drei arabische Jungs. ca. 10 bis 12 Jahre. Sie bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Beschimpfen mich. Einer zieht sich vorn die Hose runter (Unterhose an). Ein zweiter zeigt auf mich
    und setzt die andere Hand an die Kehle. Weiterfahrt. Prinzenstraße. Ein Mann mit Vollbart bleibt stehen, läuft auf mich zu: “Du bist tot ❗ ” Grün.

    Ich fühle mich wie im Feindesland. In fremder Uniform hinter der Front abgesetzt. Im Krieg. Unfassbar. 😯

  22. Wir kennen diese Bilder so gut – „vor Islam – nach Islam“; alle in Schwarz-Weiß; alle bisher in Islamien; alle vermeintlich weit weg; alle Zeugnis der islamischen Dampfwalze. Aus Ägypten, Persien, Afghanistan. Nur das Beispiel Ägypten im Bild:

    http://www.phyllis-chesler.com/933/cairo-street-scenes

    Und jetzt Deutschland. Wo man den Islam unter dem Vorwand „Religionsfreiheit“ einfallen und wüten läßt, wird er sich genau so entpacken, entfalten und installieren, wie es in seiner grauenvollen Betriebsanleitung steht.

    Islam. Ein Scheixx auf Erden.

  23. Was man nicht alles für Wörter erfindet, um kriminelle Ausländer in ein besseren Licht zu rücken und zu decken. Und jene die es wagen die Wahrheit zu sagen werden als „Nazis“ gebranntmarkt.

  24. So viele „Rollenvorbilder“ in den Straßen von Neukölln, damit schließt der Kiez zu internationalen Metropolen wie dem Gaza-Streifen auf.

  25. Der Vergleich hinkt, Kopftuch am Kopf einer Lehrerin oder Kreuz an der Wand, sprechende Kreuze gibt es nicht, auch sind sie deutlich kleiner,aber Kopftücher tragende Lehrer sprechen halt, wahrscheinlich auch ihren ach so schönen Islam und sind deutlicher grösser, werden irgendwann islamische Sonderrechte einfordern usw. Buschkowsky ist mit seinen nicht nur ihm, allseits bekannten Erkenntnissen in Buchform reich geworden.Wer es denn kaufen möchte…

  26. #17 Anthropos

    Stellungnahme zu den Vorkommnissen am 29.3.2015 bei der Partie TUS Röddensen II gegen Inter Burgdorf III

    Man sind die Deutschen naiv. Ja ihr Helden von der Rufuschies-Wälcome-Fraktion, macht so weiter, reitet als „Held“ auf einem Schimmel in den sonnenUntergang. Diese naiven Deutschen haben keine Ahnung was auf uns zurollt. 🙁

    http://tusroeddensen.de/

  27. OT, oder auch nicht: Zehnjährige vergewaltigt: Haft und Einweisung für 14-Jährigen
    Die österreichische Die Presse nennt natürlich weder Namen noch Herkunft des Jugendlichen, sondern spricht von „Grazer“ und „Bub“. Allerdings zeigt das Photo den Täter im Gerichtssaal von hinten. Ich kann mir nicht helfen, für mich sieht er sehr nach Balkan oder Türkei aus; aber vielleicht bin ich auch einfach nur rassistisch. Auf jeden Fall kennt er jetzt den Unterschied zwischen der Vergewaltigung einer 7-Jährigen mit 13 Jahren und der Vergewaltigung einer 10-Jährigen mit 14 Jahren: 4,5 Jahre wegen der zwischenzeitlich erreichten Strafmündigkeit.

  28. #22 BePe (31. Mrz 2015 17:22)

    Das ist immer astrein voll daneben. Ich gucke mir zwei Industrien an: Tourismus und ihr kleines Kind, Austauschschüler. Die hören Deutschland, die buchen Deutschland, die wollen Deutschland. NICHT Islam, nicht Moslemistan, nicht islamische Gastfamilien. Dann hätten sie ja auch Saudi buchen können. Oder Jemen.

    Wenn ich jetzt in Deutschland malaysische Austauschschüler in libanesische Familien stecke, und denen vertelle „Das ist Deutschland“!; wenn ich jetzt international mit Moscheebildern „Das ist Deutschland“ werbe, bin ich schneller weg vom Fenster, als ich Alohasnackbar! röcheln kann.

  29. @ #22 BePe

    Das ist ja eine grauenvolle linkssozialistische Neuwelt-Utopie. Das kommt zwar nicht so, wie es dieser „Nachhaltigkeitsrat“ verkündet, bestimmt nicht, weil es nichts anderes ist als ein grün eingefärbtes Versprechen des kommunistischen Paradieses auf Erden, aber wer sich auf den Weg dorthin macht, der zieht eine Schneise der Zerstörung nach sich. Und genau das findet gerade statt – systematische Zerstörung alles Hergebrachten und Bewährten so lange, bis der Abgrund erreicht ist und das Paradies sich als die pure Hölle herausstellt.

  30. Leute, hört auf das immer auf Deutschland zentriert zu sehen. Uns gehts noch verhältnismäßig gut. Vergleicht das mit Schweden, Belgien, Frankreich oder England. Diese Einwanderungspolitik ist nicht ein von den Siegermächten diktierter Vernichtungsversuch. Die sind selbst noch schlimmer betroffen. Das ist größer als der 2. WK. Hier geht es um nichts geringeres als die Ausrottung der Weissen.

    Das ist in der Tat gewollt und das Ziel. Unterhaltet euch mit Leuten, die tief im inneren Zirkel der Linken Meinungselite sind, und sie werden es euch im Vertrauen sagen. Ich habe einige solcher Ratten in meiner eigenen Familie. Sie sind der Meinung, dass Weisse zu gierig und ambitioniert sind und es erst Frieden und Gleichheit auf der Welt geben kann, wenn sie weg sind. Genauso wie die Juden.

    Die Motivation könnte perverser kaum sein: Das sind alles „beta“ Menschen. Leute, die es nie aus eigener Kraft zu etwas bringen würden. Sie versuchen nach oben zu kommen, indem sie alles zerstören, was besser ist als sie selbst. Tief drinnen haben sie weniger Angst vor dem Islam, als vor ihren Deutschen, Englischen etc Landsleuten. Im Islam – so denken sie – können sie es zu etwas bringen. Unter den hirnverbrannten Arabern ist keiner, der ihnen das Wasser reichen kann. Dort werden sie wohl schon bestehen. Hier? Niemals.

    Das ist es, was die Linken motiviert. Ihr ewiges Pochen auf Gleichheit etc ist Hass gegen alles, was besser ist, als sie selbst.

  31. #4 Der boese Wolf (31. Mrz 2015 16:24)

    Und der Begriff “Rechts” ist bei mir schon lange positiv besetzt.

    🙂 Schön. dann wären wir ja schon zwei!

  32. Find ich ätzend,

    wenn einige Schlauberger hier an Buschkowsky rumsülzen.

    Der macht wenigstens den Mund auf, und das nicht nur jetzt.

    Wenn die Schlauberger es besser wissen, warum stürzen die sich denn nicht in die Politik.

    Da rennen genug Klugscheißer rum, auf einige mehr oder weniger kommt es nicht an.

  33. #22 BePe (31. Mrz 2015 17:22)

    „…..EU-Bundesstaat BRD im Jahr 2050.

    Ein kulturell deutsches Volk gibt es dann nicht mehr.

    Das haben die Irren in Brüssel aber mit allen europäischen Völkern vor und genau das ist das Ziel der irren EUdSSR Verbrecher. Nur so funktioniert deren Diktatur, von denen diese gewissenlosen Irren träumen. Am Ende werden wieder Chaos und Zerfall stehen, denn so was hat noch nie funktioniert.Es liegt an den Völkern Europas dieses Wahnsinnsprojekt zu stoppen, noch ist es nicht zu spät.

  34. „Wenn ich in Neukölln rumlaufe, denke ich, es wäre Fasching, weil alles vermummt und verkleidet ist.“

    Der Schauspieler Horst Krause in der „Sächsischen Zeitung“.

  35. #30 Dr. T:

    14 Jahre alt soll der sein? 😯
    Ich hätte ihn von hinten auf Mitte/Ende 20 geschätzt.

  36. „Ich kann nicht Kruzifixe an die Wand hängen und gleichzeitig das Kopftuch verbieten – das geht nicht. Es muss uns auch schon jede Religion gleichviel wert sein.“

    Solche fatalen Fehlaussagen kann nur jemand treffen, der weder den Koran noch die Bibel verstanden hat und auch nicht die Unterschiede von Kirchen- und Christentum kennt.

    Das NEUE TESTAMENT ist ausschließlich als frohe Botschaft von Jesus dem Christus gedacht; Religionen dagegen basieren auf menschlichen Ideen, Vorstellungen und Wünschen.

    Am 31.03.März, 2015 Jahre nach Christi Geburt
    (Kurz vor den freien Tagen mit den vielen bunten Eiern)

  37. Das kommt auch bald hier in Deutschland, wenn es so weiter geht! Liebe AntiFa, lest hier gut mit, das blüht Euch auch mit Eurer „freien Liebe“ und „jeder bumst mit jedem“…

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/wegen-vorehelichem-sex-40368738.bild.html

    Hunderte Schaulistige sehen auf einem Platz in der nordirakischen Stadt Mossul einem Paar beim Sterben zu. Es wird von Anhängern der Terror-Miliz zu Tode gesteinigt. Ihr einziges, angebliches „Verbrechen”: die Frau und der Mann hatten vorehelichen Sex.

  38. Das Problem bei Sarrazin und Buschkowsky ist doch, solange die in der SPD verbleiben, wählen auch diejenigen weiter SPD, die eigentlich gegen das sind, was dann die SPD umsetzt!

    Sogesehen sind Buschkowsky und Sarrazin sogar noch schlimmer, wie die Parteiführung selber!

    Unabhängig von richtigen Analysen des selbst mitveruchsachten Ist-Zustandes, sind bei beiden eben doch nur zutiefst sozialistische Lösungsansätze erkennbar oder bestenfalls doch nur Appelle an die Muslimmigranten doch netter zu werden…

    Irgendeine greifbare umzusetzende Forderung, die nicht gleich auch den Deutschen, den Christen, den funktionierenden Familien, den Nettosteuerzahlern direkt mit in den Ars.. tritt, können und wollen die auch nicht formulieren, geschweige denken!

  39. In Neukölln geboren und erzogen, würde ich gerne nochmal dort durch die Straßen schlendern um Erinnerungen aufzufrischen.
    Geht nicht mehr – mein Selbsterhaltungstrieb ist stärker. Sonnenalle und Hermannstraße sind fest in arabischer bzw. türkischer Hand und mein Blutdruck hält das nicht mehr aus.
    Es ist einfach nur noch traurig was da abgeht.
    Buschkowsky hat im Prinzip recht, aber man kann ihm den Vorwurf nicht ersparen als Sozi an diesen Zuständen mitschuldig zu sein.
    Wenn er jetzt Charakter hätte, würde er demonstrativ aus der Partei austreten.

  40. Das Problem bei Sarrazin und Buschkowsky ist doch, solange die in der SPD verbleiben, wählen auch diejenigen weiter SPD, die eigentlich gegen das sind, was dann die SPD umsetzt!
    ——–
    Währen Buschkowski und Sarrazin in einer anderen Partei,würde denen gar keiner mehr zu hören,(dürfen).

  41. Die Islamisierung stoppen in Deutschland ist nicht mehr möglich. Dafür werden zu wenig deutsche Kinder geboren.
    Pi, Pegida und andere Politker wie Geert Wilders können nur noch Aufklären.

    Wehret den Anfängen liegt gar min. 20 Jahre zurück. Dank PC gegenüber Islam ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

    Es ist eine verrückte Zeit wo die Wahrheit falsch ist und Unterdrückung Frieden bedeutet.

    Deutschland und West Europa steuern Richtung Bürgerkrieg. Kampf der Kulturen hat schon längst begonnen. Es wird Menschen in Europa geben die für die Freiheit kämpfen werden.

    Politik und Medien können nicht ewig die Bevölkerung für dumm verkaufen.

  42. #33 Religion_ist_ein_Gendefekt (31. Mrz 2015 17:41)

    Größere Hunde. Wir brauchen viel mehr und vor allem viel größere Hunde.

    Kalmückische Hirtenhunde vielleicht?

  43. Würden Politiker,z.B. aus der AfD so ehrlich reden wie oben genannte,währen die dann nicht stark Lungenembolie gefährdet?

  44. Klare Worte auch über das Mundtot-Machen durch Politische Korrektheit. Danke Herr Buschkowski,auch wenn spät, freue ich mich über das Verbreiten der Erkenntnis. PC = genau das Thema dieses Blogs!

  45. Herr Buschkowsky: in einem irren sie gewaltig, das Kreuz wird nicht aufgehängt, sondern das Kreuz hängt dort in den Schulen schon einige hundert Jahre. Und wem das Kreuz in den Schulen nicht passt oder andere Dinge unserer Kultur, der braucht doch nicht hierherkommen. Ich gehe doch auch nicht in ein Land, dessen Kultur oder Unkultur mit nicht passt. Ich würde nie in ein islamische Land auswandern, selbst wenn es Sozialgelder wie hier geben würde. Man muss sowieso davon ausgehen, dass 99% der Zuwanderer ausschließlich wegen den sozialen Leistungen hier sind, mindestens, wenn nicht gar 100%..

  46. Man könnte auch sagen,die spd Leute spiegeln ihren eigenen angerichteten Schlamassel.So in etwa;schei§§e,seht was wir…äh die angerichtet haben.Wenn Politiker keine Schuld an den Zuständen wie beispielsweise in Neukölln zu tun haben,wer denn dann?

  47. Manchen kann man die Wahrkeit auf dem Tablett servieren,
    sie erkennen sie nicht.

    Vor einigen Tagen waren auf Pegida-UnitedKingdom
    2 Bilder zu sehen. Die Landung der sogenannten „Allierten“ an der französischen Atlantikküste im Jahr 1944 und darunter ein Bild aus Paris mit hunderten islamischen Bückbetern auf den Straßen.
    In den Bilder standen 2 Fragen:
    „DID THEY DO THIS FOR THIS“ ?

    Die meisten Kommentare meinten „nein“.
    Nur sehr wenige sagten: „ja“.
    Ein Kommentar ragte aus meiner Sicht weit heraus:
    „If they hadn’t done ‚this‘, ‚this‘ wouldn’t have been the case.
    https://www.facebook.com/pegida.uk

  48. Ich verstehe Genosse Buschkowsky nicht. Was will er jetzt bewegen was er jahrelang verursacht hat ?. Ist es etwa sein Gewissen was ihn treibt diese Zustände wie sie jetzt bestehen zu entschuldigen. Oder hat er Lösungsansätze die diese Zustände ändern ? Ich kann nichts erkennen was diesen Zustand entschärft. Nur ärgert es immer mehr , das was wir hier bei PI schon seit Jahren wissen, nun doch irgendwie aber doch nicht richtig bei Politikern durchdringt. Bei der AfD genau die gleichen Sichtweisen .Irgendwie will man was tun aber dann doch nicht so richtig , und genau so schließt sich der Kreis. Jetzt kommt noch der Gauweiler dazu und schreibt auch noch ein Buch und schon wieder wissen wir was wir schon immer gewusst haben. Alles nur noch Theater und zum verzweifeln.

  49. #55 Stefan Cel Mare (31. Mrz 2015 18:26)

    Ich hatte mal einen Owcharka… und der hatte keinen Ringelschwanz!

  50. #36 Dr. T

    Wenn ich mich richtig erinnere, kommt er aus Agypten!Vier Jahre Volksschule, dann Sonderschule! Eine Fachkraft!

  51. Ich höre ständig, dass Michel trotz allem wieder seine Linkegrünespdcdufdp wählt.

    Aber, was soll er denn wählen?
    Hier in Hessen gibt es keine Partei analog Pro-NRW. Die ganz kleinen kennt kaum einer oder treten hier gar nicht erst an.
    Die Reps waren unter Franz Schönhuber im Aufwind, mittlerweile völlig tot und die NPD ist Euch zu rechts.
    AfD knickt ein, also auch keine Kursänderung möglich.

    Michel hat gar keine Wahl!!!
    Los, sagt, was soll Michel wählen?

  52. Wie man sich bettet so liegt man. All die windigen Buschkowskys haben die Verbreitung des Islamfaschismus tatkraftig begüstigt. Ganz besonders hervorgetan hat sich dabei auch der verlogene Deutschlandfunk.

  53. Buschkowski:Ich kann nicht Kruzifixe an die Wand hängen und gleichzeitig das Kopftuch verbieten – das geht nicht. Es muss uns auch schon jede Religion gleichviel wert sein.

    Warum muß uns jede Religion gleich viel Wert sein?

    Warum haben wir nicht das Recht Religionen die sich in unserer Gesellschaft unterschiedlich verhalten, warum haben wir als Gesellschaft nicht das Recht diese Religionen und deren Angehörigen auch unterschiedlich zu behandeln?

    Warum müssen wir eine Religion die unsere Zivilisation bekämpft hat und noch heute bekämpft genauso behandeln wie eine Religion die zu unserer Zivilisiation beigetragen hat?

    Ich verstehe es nicht.

  54. Alarm schlagen, wenn der Feind bereits in der Burg (in der Stellung) ist und zugleich Verantwortlicher für die Burg/Stellung zu sein, wurde früher
    einmal mit Selbstentleibung oder Standrecht gesühnt … Herr Exbürgermeister, gelle?

  55. #41 Vitaly (31. Mrz 2015 17:48)

    Leute, hört auf das immer auf Deutschland zentriert zu sehen. Uns gehts noch verhältnismäßig gut.

    Stimmt zwar, wir in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen (und deutsche Teile von vor WK I) haben vorwiegend (aus Tradition heraus) ein Türken-Moslem-Problem, die anderen europäischen Staaten ein Araber-Moslem-Problem, wegen antichristlicher Luther-Judenfeindlichkeit und/oder Kolonialismus-Paradox… (wer es nicht glaubt, soll mal die alten Länder-Karten mit der Geschichte und der aktuellen Moslem-Gebiets-Besatzung abgleichen)

    Da mögen Türken verhältnismäßig weniger Probleme wie Araber in Europa verursachen, Grundlage deren Problemen (besser wäre natürlich selbstbezogen, das es nur unser Symptom des Vakuums ist, für deren Grundlage als Ursache von Sozialismus und Liberalismus oder so, ist, aber gerade nicht mein Thema) ist nur deren Islam, mit dem gleichen Koran und demselben Mohammed…

    Letztendlich gibt es für alle Moslems nur einen Mohammed! Dessen Leben und Wirken ist deren höchstes Ziel…

    Reduziere einen Christen auf Christus und er muss wie Christus am Kreuze leiden, reduziere einen Mohammedander auf Mohammed und er muss wie Mohammed mit dem Schwert sich und alles (angeblich, bedingungslos) „verteidigen“ (besonders als Gutmensch, Sozialist etc.)…

    Alleine das sollte uns schon Angst machen und uns zum Widerstand nicht nur berufen, sondern sogar zwingen und nicht bzgl. Verhältnismäßigkeiten, die nach besser Moslem oder schlechter Moslem philosophisch unterteilt.

    Es mag viele Auslegungen, Interpretationen, Philosophien und Scharien vom Islam geben, auch mag es zeitgeistlich hervorgehobene und untergeordnete Hadithen geben, tatsächlich gibt es für jeden Mohammedaner aber wohl nur einen Mohammed als Vorbild!!!

    Ob nun aus Liebe oder Hass vom Islam unterdrückt, vergewaltigt, ermordet, mag säkular und rechtlich letztendlich nur für den Unbeteiligten einen Unterschied machen, dem Opfer nützt die Unterscheidung und Bewertung nichts…

    Frage einen Moslem:

    Willst du wie Mohammed sein? Kriege führen, Kinder heiraten, Frauen versklaven, Juden und Christen töten…

    Antwortet er:

    „nein“ – Warum ist er noch Moslem?
    „ja“ – Gefahr!
    „aber“ – noch gefährlicher! Entweder unwissend oder verzweifelnd müssend oder belügend…

    Ihr braucht nur die von Moslems selbst überlieferte Biographie von diesem Mohammed und egal ob ihr an Christus glaubt oder nicht, ihr wisst, es ist der durch Moslems lebende Anti-Christ!!!

    Das mein ich jetzt nicht biblisch, sondern nur als säkularer Kontrapunkt zweier „religionsstiftender Menschen“ und da „internationale übervölkische (Eine-Welt-Nation), antirassistische (gegen vielfältige Nationen, Völker, Staaten, Ethnien, Menschen) Linke“ grundsätzlich gegen Christus und somit gegen Juden sind, erklärt sich deren Liebe nicht nur für den Mohammed-Personen-Kult, sondern besonders für die sozialistisch angelegte Polit-Religion Islam…

  56. # 30, lorbas

    Genaue Beschreibung der Zustände in Berlin und bis Neukölln muss man gar nicht fahren, das kann man hier in fast allen Stadtbezirken erleben. Fahre 1-2 mal wöchentlich nach Berlin, geschäftlich. Seit einigen Jahren schon wohne ich jedoch 100 km entfernt – ein Traum ohne dieses Dreckspack.

    Wie wäre es mal mit einem 90-minütigem Filmprojekt für das ZDF oder ARD?

    Bitte weiterhin vorsichtig sein!!!

  57. @#51 Wutmensch (31. Mrz 2015 18:12)

    In Neukölln geboren und erzogen, würde ich gerne nochmal dort durch die Straßen schlendern um Erinnerungen aufzufrischen.
    Geht nicht mehr – mein Selbsterhaltungstrieb ist stärker. Sonnenalle und Hermannstraße sind fest in arabischer bzw. türkischer Hand und mein Blutdruck hält das nicht mehr aus.
    ————————————————-
    Geht mir auch so. Mir als ehemaligen Neuköllner mit heute 68 Jahren haben die Politverbrecher meine Heimat gestohlen, verschenkt an völlig Kulturfremde, es ist einfach ein Verbrechen.
    Ich habe den Bezirk als junger Mensch geliebt und wohne heute im Nachbarbezirk. Es ist soooo traurig 🙁

  58. lt. div. Untersuchungen (wissenschaftlichen) u.a. BertelsmannStiftung, bringt JEDER Einwanderer (Usurpator) einen beachtlichen monetären Pluspunkt auf der Habenseite der Gesellschaft. Bayern kann sich freuen. Berlin übernimmt demnächst, wegen seiner Unmassen an fleißigen Plusdeutschen, die Führungsposition im Länderfinanzausgleich. Berlin wird demnächst das wohlhabendste Bundesland sein, die anderen werden sich noch verschämt wundern … (io)

  59. #1 BubbaGump (31. Mrz 2015 16:17)
    Was Deutschland derzeit erlebt, ist eine Siedlungspolitik, die von vielen verschiedenen Interessengruppen aus verschiedenen Gründen betrieben wird.
    Was sich hier abspielt, ist keine Verkettung von “Zufällen, Naivität und Dummheit”, sondern die geplante Ausrottung eines europäischen Volkes.
    – – –
    Punkt.

  60. Buschkowsky verwirft bewusst das Christentum und trotz aller (persönlichen) Ananlysen, wird er dem Islam jedes Heil zollen, letztendlich akzeptiert er auch sein Neu-Kölln als Naturgewalt und wundert sich nur, warum sein Sozialismus so unheilvoll mal wieder versagt…

    Buschkowsky beklagt oberflächlich Heimatverlust ohne sich zur Heimat wirklich zu bekennen!

    Das sind nicht nur Heimatlose oder Verräter, das sind Idioten! Warum kriescht ihr PI-ler diesem Buschkowsky, Sarrazin oder Gauland bzw. Bosbach etc. und unendlich mehr, ewig in den Ar…??? Warum???

    Entweder die alten Säcke bekommen noch die Kurve oder wir fi…. die! Aber ganz gewaltig!

    Jede andere Alternative wäre nur türkisch oder muslimisch! Ob besser für schweigend bzw. kapitulierend…

    Das bezweifle ich aufrichtig und kämpfe dagegen. Nur wer kämpft ist frei…

    Wir PI-ler sind nicht die Zukunft, aber ein guter Anfang!

    Wir PI-ler haben nur ein Problem, wir sind bedingungslos frei. Wir haben kein wirkliches Konzept und Lösung, wir wollen nur nicht unfrei sein…

    (Das sag ich als PI-ler, aus meiner christlichen Überzeugung heraus, die für mich und nur für mich als Christ mich freiheitlich sogar noch mehr befreit, gilt aber nur für mich!)

  61. Alles Bullshit ! Denn nicht die M****s haben das gemacht,sondern erst Doofmichel hat genau diesen
    die Möglichkeit gegeben sowas hier zu etablieren !!!
    Und nun wird alles umgeformt nach M***lart !!! Aber was man wählt bekommt man eben 🙂

  62. Der Vorwurf an Buschkowsky, er hätte im Amt nichts bewirkt, wird hier zwar permanent erhoben, wird dadurch aber nicht richtiger, er hat getan, was in seiner Macht stand und verweist bei jeder passenden Gelegenheit auf die beschränkten Einflussmöglichkeiten, die ein Bezirksbürger-meister hat.

    Buschkowskys Verdienst ist es, die Realität in zwei Büchern mit Hunderten von Beispielen aus dem multikulturellen Alltag nüchtern beschrieben zu haben. Er redet seit zehn Jahren öffentlich Klartext und war der Erste, der 2004 konstatiert hat, dass „Multikulti gescheitert“ sei. Und wurde von seiner Partei, der SPD, bekanntlich offen angefeindet. Für grundlegende Veränderungen sind die Innen-, Bildungs- und Sozialsenatoren zuständig, und die „stellen sich tot, wenn man sie auf die Probleme anspricht“, sagt Busch-kowsky.

    Buschkowsky ist leider ein Romantiker und hofft, durch Schulbildung erreichen zu können, dass nicht ganze Stadtteile in der sozialen Hängematte versinken. Und ihm kommt nicht in den Sinn, dass man notorische Störer-familien auch wieder in die Heimat zurückbefördern könnte.

  63. So ist es!
    Berlin hat sich durch Multi-Kulti – besonders durch Türken und Araber – völlig nachteilig geändert.
    Ich war 1960 im September/Oktober erstmals in Berlin mit der Schulklasse zu Besuch bei unserer Patenschule in Tempelhof.
    Unser Quartier war am kleinen Wannsee in einer Villa in der Bismarckstraße.
    Es war traumhaft schön und sauber dort und die ganze Stadt war aufregend!
    Nicht zuletzt durch den Zoff am Checkpoint Charlie zwischen den Russen und Amis, den ich life mit erleben durfte.
    Meine gerade neue Klassenlehrerin musste damals von Hannover nach Tempelhof fliegen, weil sie „Republikflüchtling“ war.
    Später, bis heute, bin ich sehr oft, auch beruflich in dieser Stadt und habe den Abstieg durch Multi-Kulti-Fuzzies erlebt.
    Totale Horrorviertel sind Neukölln und Kreuzberg geworden.
    Wenn ich aktuell dort Nachts mit der U-Bahn fahre, fühle ich nur sicher, weil ich beidhändig schießen kann!

  64. #78 Heta (01. Apr 2015 00:24)

    Als Frau hast du natürlich bzgl. Beurteilung von Buschkowsky absolut recht!

    Als Mann ist er der absolute Versager!!! Sogar noch drüber hinaus…

  65. #78 Heta (01. Apr 2015 00:24)

    Was dir vermutlich besonders gefällt ist wie bei Sarrazin staatliche Zwangskinderbetreuung ab Geburt, dafür sind beide uneingeschänkt…

    Mensch Heta!!!

    Bist du so ignorant staatlich bewusst oder nur sozialistisch naiv blöd…???

  66. Management by Champignon :-))
    Klasse!
    Kannte ich bisher nur aus der DDR:
    Immer schön im Dunkeln, viel Mist und sobald sich ein heller Kopf zeigt …

  67. Während meiner Zivizeit hab ich eine gebürtige Neuköllnerin gepflegt, die mir das frühere Leben in diesem Bezirk geschildert hat. Die herzliche, liebenswürdige Dame lebte sehr in der Vergangenheit. Als sie mir vom „alten“ Neukölln erzählte, kamen ihr die Tränen-vor Rührung. Weil es nun mal Heimat war. Wenn diese liebenswürdige Frau heute noch lebte, kämen ihr sicherlich wieder die Tränen beim Gedanken an das heutige Neukölln. Dieses Mal aber Tränen der Trauer.

  68. „Es ist eine völlig andere Stadt geworden, mit einem völlig anderen öffentlichen Design. Die Menschen sind andere geworden.“
    ——————————————————-

    Ja, die Menschen sind PRIMITIVER geworden, steinzeitlicher. Sehr bald wird die Scharia Einzug halten. All das ist ja Teil des Plans der LINKEN DEUTCHENHASSER zu Verdrängung der Einheimischen.

  69. Als ich in den 80er Jahren meine Lehre beendete, durften wir dank „Berlin-Förderung“ diese „herrliche“ Stadt vor dem Mauerfall bewundern! Damals war der Kiez schon berühmt-berüchtigt, der Busfahrer hat sich geweigert, dort durchzufahren, weil er damit rechnen mußte, mit Steinen beworfen zu werden. Wir haben es trotzdem riskiert und haben die Steinewerfer auch sehen können!

    Es waren STUDENTEN, die da munter uns klarmachten, wir seien unerwünscht….

    Auch damals waren viele Stadtteile, durch die wir gefahren sind, schon leichte Dreckslöcher…

    Nach dem Mauerfall waren wir nochmals da und ich erkannte Berlin nicht mehr wieder, obwohl wir die gleiche Route wir damals genommen haben, außer Kreuzberg und Neukölln, da war der Busfahrer nicht mehr zu überreden…

    Welch Drecksloch, es stimmt nicht, wenn es heißt: Berlin ist arm, aber sexy! Es muß heißen: Berlin ist arm und dreckig!

    Selbst wenn mir einer 10 Millionen schenken würde unter der Bedingung, in Berlin wohnen zu müssen, würde ich nicht wollen, nicht einmal in den Nobelvierteln.

  70. Was mir damals schon aufgefallen ist: Ich konnte nicht schlafen und bin früh um 6 Uhr unterwegs gewesen zum Frühstück! In meiner Nähe gab es eine Kneipe mit Essen (Spiegelei, Brot und Butter mit Speck) und dort habe ich auch meine erste „Berliner Weisse mit Waldmeistergeschmack“ probieren dürfen! Echt lecker!

    Eingeladen wurde ich von eben den Studenten, die ich heute als NaziFa bezeichnen würde.
    Der eine prahlte, er wäre jetzt im 15. Semester…

    Interessant ist auch, die Guten waren früh um 7 Uhr schon so zugesoffen, daß der Wirt sie rausgeschmissen hat. Draußen haben die sich Steine gepackt und haben „Knuppes“ angekündigt! Wo die hinsind, weiß ich nicht, denke aber wieder zurück in den Kiez, neue Besucher bewerfen…

  71. #78 Heta

    Natürlich konnte Herr Buschkowsky während seiner Zeit als Bezirksbürgermeister nicht die Bundespolitik ändern. Wie er ja richtig feststellt, sieht es überall in Deutschland ähnlich aus wie in Neu-Kölln.

    In der gesamten bundesweiten Zuwanderungs-und Asylpolitik läuft so gut wie alles falsch. Buschkowsky ist zu höflich, um Merkel, die als Kanzlerin eigentlich die grundlegenden Leitlinien für die Zuwanderungspolitik bestimmen sollte, aber stattdessen Alles schleifen lässt bzw. die Probleme aussitzt, die Schuld zu geben.

  72. #80 WahrerSozialDemokrat:

    Wieso ist Buschkowsky als Mann ein Versager? Er hat diese beiden Bücher geschrieben wohl wissend, was einem passiert, der streng tabuisierte Themen offen anspricht, das nenne ich mutig. Und sein Klartext wird immer klarer, wie neulich im Phoenix- oder jetzt im DLF-Gespräch, er schreibt Sätze, die absolut PI sind wie den hier: „Ich hege den Verdacht, dass das öffentliche Leben in Deutschland so lange Stück für Stück umgestaltet werden soll, bis es islamischen Ansprüchen genügt.“

    Er ist nur noch nicht so weit zu sagen: Raus mit den Herrschaften, die uns nur Ärger machen und Geld kosten, er glaubt immer noch, dass Bildung alles richtet. Aber wir können froh sein, dass wir ihn haben.

  73. #89 Heta (01. Apr 2015 10:38)

    #80 WahrerSozialDemokrat:

    Wieso ist Buschkowsky als Mann ein Versager? Er hat diese beiden Bücher geschrieben wohl wissend, was einem passiert, der streng tabuisierte Themen offen anspricht, das nenne ich mutig.
    ——————
    Buschkowky ist auch nur ein Zeitzeuge, dazu in gesegnetem Alter. Er konstatiert nur, propagiert aber ansonsten seine linke SPD-Ideologie, die da heißt: mangelnde Bildung ist schuld an allem. Würde man nur die Moslem-Kinder bereits im Baby-Alter in staatliche Krippen/Fürsorge geben, dann wäre Integration oder ein „moderater“ Islam möglich.
    Während hier auf PI offenbar sonst Konsens ist, dass allein die Religion Islam schuld daran ist und sämtliche linken Parteien in Deutschland auf dem Irrweg sind, auf diese Weise den Islam neutralisieren oder anpassen zu wollen. Es wird gemeinhin angenommen, dass Islamisten die linken Parteien im Gegenteil als Vehikel benutzen, Deutschland zu islamisieren und immer neue Forderungen stellen.
    Nun – das sagt Buschkowsky auch – aber nur ein kleines bisschen.

  74. Ich kann mich noch an die 1. Moslems in D erinnern. Das war in den 60ern. Meine Mum fuhr mit mir – der kleinsten Tochter – an der Hand manchmal in die City von Hamburg, um einzukaufen.
    Da standen dann die Moslem-Männer (Türken) nachmittags in großen Gruppen auf den Bahnsteigen herum. Sie hatten damals wohl noch keine „Kültürvereine“ oder Moscheen und auch noch keine moslemischen Frauen hier.
    Die dt. Frauen waren alle gestylt, hatten Dauerwellen (manche trugen noch Kopftücher damals wg. der Frisur) und schicke Kleidung, sahen aus, wie in den Hollywood-Filmen aus der Zeit. Alles war blitzsauber.
    Ich starrte diese Moslem-Männer an, so dass meine Mum mich richtig hinter sich herziehen musste. Sie würdigte die nämlich keines Blickes. Die Männer sahen für mich sehr arm aus, in den verbeulten, ungebügelten Anzügen.

    In Harburg, wo wir auch häufiger einkaufen gingen, sah ich Gruppen von Moslems – auch Frauen – die auf den Grabbeltischen Am Sand (ist ein Markt) wühlten. Ich fand es komisch, dass die Leute im Gegensatz zu uns so ärmlich gekleidet wirkten (die Frauen in den Mänteln, die immer ein paar Nummern zu groß sind und mit Kopftüchern). Ich konnte als Kind nicht verstehen, dass diese sich absichtlich „trutschig“ – in meinen Augen – anzogen, wo doch alle Frauen sich möglichst schick anzogen. Ich konnte das ja nicht wissen als Kind, dass das von der Religion so bestimmt wird.

    Heute mag ich Harburg überhaupt nicht mehr. Einstmals ein ganz nettes Viertel mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, finde ich es heute nur noch ärmlich. Die Armut stinkt einen an jeder Ecke an. Es gibt nur noch Döner, Internet/Telefonbuden, 1-Euro-Shops und Spielhallen. Dabei war es früher wirklich nett und sogar ein bisschen glamorös!
    Dasselbe gilt in etwa für alle anderen Armenviertel, die wir in Hamburg so haben…
    Auch im Prestige-Viertel Hafen-City gibt es diese roten Backsteinbauten, die Zeugnis sind von Blut, Schweiß und Tränen der armen Arbeiter dort.
    Das ehemalige Arbeiterviertel Eimsbüttel hingegen, habe ich sehr geliebt und 17 Jahre dort gewohnt. Leider hat es sich in den letzten 20 Jahren auch zusehends verändert (mehr Moslems).
    Der Senat versucht ein bisschen gegenzusteuern, indem er z. B. Studenten verbilligt in Wilhemsburg ansiedelt. Wenn man also Neukölln helfen will, sollte man vielleicht junge Leute (Studenten) dort ansiedeln.

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