Chemnitz: Bewährung für Rädelsführer der Ausschreitungen im Asylantenheim

chemnitz ebersdorfIm September 2013 kam es zu schweren Ausschreitungen in der Unterkunft für Asylforderer in Chemnitz. 30 bis 50 Nordafrikaner und Tschetschenen lieferten sich eine blutige Schlacht. Mit Brechstangen, Knüppeln und Stichwaffen gingen die rabiaten, angeblich vor Gewalt und Krieg Geflohenen aufeinander los, auch Molotow-Cocktails kamen zum Einsatz. Ein Großaufgebot von rund 100 Polizisten war nötig, um wieder Ordnung herzustellen (PI berichtete). Über 30.000 Euro Schaden und mehr als 20 teils schwerverletzte Personen waren die Bilanz. Nun ging die Angelegenheit vor Gericht. Mindestens 22 Verhandlungstage sollten für den Prozess anberaumt werden.

(Von L.S.Gabriel)

Khalid I., der vermutliche Anführer der Gewaltorgie, beklagte im Prozess dreist, dass es „keine Ordnung“ im Heim gegeben hätte. Und Schuld sei natürlich die schlechte Wohnqualität bei rund 700 Personen in der Anlage.

Da sich die Beweisführung wohl schwierig gestalten würde, weil viele Zeugen für das Gericht nicht mehr greifbar sind – sie haben Deutschland bereits wieder verlassen -, drohte ein Mammut-Prozess. Darauf hatten offenbar weder der Staatsanwalt noch die Verteidigung Lust und so einigte man sich darauf, dass Khalid I., der Haupttäter, mit 18 Monaten Haft, die zu zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt wurden, davon kommt.

Auf den Kosten für Sach- und Personenschäden bleiben wieder einmal die Steuerzahler sitzen. Und weil den angeblich Traumatisierten dieser Welt in der Bunten Republik Deutschland ohnehin keinerlei Konsequenzen drohen, setzt sich der Krieg der Illegalen im ganzen Land fort.

Im Dresdener Gustavheim gab es vergangenen Freitag mehrere Verletzte, die, vermutlich nach einer Messerstecherei, ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Man fragt sich, warum diese Personen nicht einfach in ihren Kriegsgebieten bleiben. Dort könnten sie ihrer Gewalttätigkeit frönen, ganz ohne von den „rassistischen“ Gesetzen gegen Mord und Totschlag unserer bisher zivilisierten Welt behelligt zu werden und gleichzeitig blieben uns Probleme erspart, die wir davor in dieser Art nicht kannten.