Hier ein Versuch, die hochkomplexe linke Denkweise ein ganz klein wenig besser zu verstehen. 1. Geld: Da alle Menschen gleich sind, kann es bei Arm und Reich somit unmöglich mit rechten Dingen zugehen. Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß. Wird jemand überdurchschnittlich reich, so müssen andere dafür entsprechend ärmer geworden sein. Reichtum kommt grundsätzlich nur durch soziale Ungerechtigkeit zustande, die Reichen müssen daher enteignet und ihr Besitz an die Armen verteilt werden, denen er rechtmäßig zusteht, denn er wurde ihnen zuvor weggenommen.

(Von Martin Hablik)

Wer also einen winzigen Kurzwarenladen mit zwei Angestellten betreibt, könnte ebenso gut mit seiner kleinen Mörderbande im Tschad oder in Burundi Ziegenhirten überfallen. Die Forderung nach einer entsprechenden Umverteilung hat zugleich auch noch das gewisse „Robin Hood“-Flair.

Da es dem überwiegend weißen Europa besser geht als dem überwiegend schwarzen Afrika, ist natürlich klar, wer wen ausgebeutet haben muss und wem der europäische Wohlstand rechtmäßig zusteht. Darum ist es auch so wichtig, eine halbe Milliarde Facharbeiter aus Afrika nach Europa zu verschiffen, denn diese Leute sind es, die den europäischen Reichtum tatsächlich erarbeitet haben.

Glauben Sie bloß nicht, unsere afrikanischen Flüchtlinge hätten die 4.000-8.000 Dollar, die momentan ein Ticket nach Europa kostet, damit verdient, in einer Lehmhütte zu sitzen und sich das Gehänge zu kraulen. Nein, dazu braucht man im bettelarmen Afrika schon eine Menge Geschäftssinn – einen deutlichen Eindruck davon, wie besagte Geschäfte aussehen, bekommt man, wenn man nur ein paar Minuten im Görlitzer Park herumhängt, oder die Polizei mal wieder ein Asylantenheim durchsucht, das einem Fundbüro für Dinge gleicht, die noch gar nicht verloren wurden.

2. Flüchtlinge:

Flüchtlinge sind grundsätzlich Opfer der weißen, christlichen Ausbeutung. Entweder sind es männliche Kriegsflüchtlinge, die ihre Familien zurücklassen mussten und nur Handyphotos von ihnen zu retten vermochten, oder es sind männliche Wirtschaftsflüchtlinge, die durch den unrechtmäßig erworbenen europäischen Wohlstand entsprechend verarmt wurden. Darum wird von linksgrün massiv propagiert, alle afrikanischen Flüchtlinge nach Europa zu verfrachten, damit sie sich ihr hart verdientes Geld zurückholen können – bisweilen direkt vom deutschen (=christlich-arischen) ausbeutenden Arbeiter in Form seiner Brieftasche. Die Rettung besagter Flüchtlinge aus dem Mittelmeer auf dem Weg nach Europa und hin zur sozialen Gerechtigkeit (auch eine Variante des Endsiegs), hat sich besonders „Die Linke“ auf die Fahnen geschrieben. Bitte weisen Sie nicht darauf hin, dass die umbenannte SED, die sich heute als Gralshüterin freiheitlicher Demokratie zwischen Nord- und Südpol geriert, gestern noch deutsche Flüchtlinge – aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen – freudig an der Mauer hat abknallen lassen, denn das wäre zynisch und wenig hilfreich, ebenso wie die Unterstellung von Rassismus, zumal der typische Mauerflüchtling weiß, der typische afrikanische Flüchtling schwarz ist.

3. Religion und Kultur:

Alle Religionen und Kulturen sind gleich und vor allem gleich viel wert. Abgesehen vom Christentum und allen Kulturen, an denen vor allem Weiße beteiligt sind. Kritik an Religion und Kultur ist grundsätzlich rassistisch – es sei denn, es geht um das Christentum oder westliche Werte, dann natürlich nicht.

So ist beispielsweise Kritik am Papst wegen seiner Haltung zur Homo-Ehe legitim, Kritik am Islam wegen Tausender, in der islamischen Welt aufgeknüpfter Homos hingegen nichts als Rassismus; zumindest kann ich mich an keine linksgrünen Lichterketten erinnern, als Islamisten in Syrien einen Homosexuellen vom Dach warfen, der den Sturz allerdings überlebte und von der friedlichen islamischen Mehrheit, die sich die Show angesehen hatte, anschließend friedlich mit Friedenssteinen zu Tode befriedet wurde. Sie lachen? Schon ist er da, der homophobe Rassismus.

Dass Frauen in islamischen Ländern fast so wertlos wie Ungläubige sind, und die wiederum fast so wertlos wie Juden und alle anderen Kulturen, ist eine kulturelle Eigenheit, die man nicht leichtfertig in Frage stellen sollte – es sei denn, man möchte die Zelle mit Raif Badawi oder dessen Anwalt teilen. Während man den deutschen Faschismus und Judenhass absolut legitim verurteilt, ist importierter nicht-deutscher Faschismus und Judenhass hingegen ein schützenswertes, sowie durch viel mehr Erfahrung deutlich höher entwickeltes Kulturgut.

4. Soziale Gerechtigkeit:

Kann es nur geben, wenn alle gleich viel, bzw. gleich wenig haben. Den Faulen oder Dummen, deren Lebensglück ihre Faulheit oder Dummheit entgegensteht, kann nur geholfen werden, indem die Fleißigen, die Schlauen und die Kreativen für sie arbeiten gehen. Auf diese Weise werden alle glücklich – die Faulen können in der sozialen Hängematte bleiben und die Fleißigen gehen sowieso gern zur Arbeit, wahrscheinlich auch ohne exzessiv dafür bezahlt zu werden.

5. Steuern:

Vater Staat ist eine Art „Verwalter“, der dafür sorgt, dass es dem Land gut geht und dafür zahlt der Bürger seine Steuern – so viel zur Theorie.

In der Realität ist Vater Staat inzwischen eine Art „Anlageberater“ geworden, der sich mehr als 60 Prozent unserer Kohle unter den Nagel reißt, um sich damit seine persönlichen Träume zu erfüllen. Was einen echten Anlageberater ins Gefängnis bringen würde, das ist bei Vater Staat die Umsetzung der für den Wähler nicht zu durchschauenden Mysterien politischer Notwendigkeit. Herr Gauck sagte uns ja bereits, dass es nicht möglich sei, „hochkomplexe Sachverhalte für alle Bürger nachvollziehbar zu vermitteln“. Der durchschnittliche Bürger begreift ja nicht einmal ein einfaches Drei-Punkte-Schema:

1) Horden bildungsfreier und krimineller Migranten ins Land holen
2) [Hochkomplexer, dem Bürger nicht vermittelbarer Sachverhalt]
3) Profit!

Das verstehen Sie nicht? Sehen Sie, Herr Gauck hat Recht – Q.E.D. oder quo errat demonstrator, wie der Latino sagt.

„Steuern“ klingt auch besser als „Schutzgeld“, das uns vor Bürgerrechtlern, dem Grundgesetz, politischer Inkorrektheit und Putin beschützen soll. Der letzte Schrei diesbezüglich ist der Aufbau einer „Europaarmee“, welche den kritischen Bürger sogar vor sich selbst schützt – notfalls mit Waffengewalt.

6. Gutmenschentum:

Asylanten müssen dort untergebracht werden, wo sie politkorrekt nötig sind und zur Umerziehung ewiggestriger Bürger beitragen, die der Asylantenflut nicht mit der angemessenen Dankbarkeit gegenüberstehen. Also nicht in linksgrünen Bezirken, dem sogenannten Rotweingürtel, indem man ausgiebig darüber diskutiert, wie andere die Welt retten müssen, nein, Asylanten müssen natürlich beim deutschen Nazi-Michel eingenistet werden, bevor der wieder seine SS-Uniform anzieht, aber sicher nicht bei Plusmenschen wie Jakob Augstein, die – frei nach Pirincci – einem bei ihnen daheim zwangseinquartierten Asylanten schon am nächsten Tag einen Genickschuss verpassen würden. Das ist natürlich eine leicht überzogene Darstellung. Würde sich tatsächlich am Horizont abzeichnen, die linksgrünen Heulsusen müssten mit dem eigenem Geld für ihre politischen Wahnvorstellungen einstehen, müssten selbst von einer größeren in eine kleinere Wohnung ziehen, eines ihrer Häuser könnte für „Flüchtlinge“ beschlagnahmt oder die eigenen Freiheiten eingeschränkt werden, müsste man also selbst ebenfalls das leisten, was man vom moralisch unterlegenen Pöbel verlangt, sähe es tatsächlich danach aus, als könnten die politkorrekten Forderungen ihre ungewaschenen Füße auf dem eigenen Wohnzimmertisch ablegen wie Mephistopheles bei Faust, würde der Zentralrat der Empörten auf dem Weg ins konservative Lager sogar zu Fuß die Schallmauer durchbrechen, und zwar lange, lange bevor sie in ihrer Freizeit ohne medienwirksames Publikum auch nur in die Nähe einer dieser Kulturfachbereicherungskräfte kämen, die vielleicht doch nicht alle ganz so gleich sind, wie wir alle angeblich gleich sind.

So wurde kürzlich einem präsenilen 76-Jährigen, der ein Flüchtlingspärchen (Zigeu…äh, nein, Sinti und Roma natürlich, oder „Bulgaren“, oder wie auch immer momentan der politkorrekte Ausdruck lauten mag, für den man nicht am eigenen Dünndarm erhängt wird) bei sich aufgenommen hatte, das Wohnzimmer angezündet, als er die beiden wieder loswerden wollte. Nicht auszudenken, was so ein Hausbrand mit manch linksgrüner Hanfplantage anstellen würde. Finanzielle Enteignung ist auch ziemlich unangenehm, man stelle sich nur vor, reiche Gutmenschen wären gezwungen, ihre Wohnungstüren selbst zu öffnen, wie kürzlich eine extrem kulturbereicherte Kölnerin, statt einen Lakaien zu schicken, der auf einer signifikant niedrigeren Stufe der (nicht nur ethischen) Evolutionsleiter steht und somit auch den Kontakt zur bürgerlichen Realität sehr viel nötiger hat.

7. Genderforschung:

Die einzig wahre Art, Forschung zu betreiben, gänzlich losgelöst von jeder sorgfältigen wissenschaftlichen Praxis, die von weißen Männern einzig und allein dafür erfunden wurde, um lesbische Frauen von Professuren fernzuhalten, ganz besonders dann, wenn diese auch noch dumm wie ein Huhn sind.

Wenn auch nur ein einziger Mann jemals Professor wurde, so ist dies der genderwissenschaftlich abgesicherte und unwiderlegbare Beweis dafür, dass dies jeder beliebigen Frau ebenfalls möglich sein muss, gänzlich unabhängig davon, ob sie weiß, was ein t-Test ist, oder glaubt, Deduktion hätte mit Enten zu tun. Dieser Schluss ist zwingend, da alle Menschen absolut gleich sind: schlau, dumm, groß, klein, dick, dünn, geistig gesund oder träge paddelnd in den stillen, dunklen Gewässern des absoluten Wahnsinns, all dies sind nur soziale Konstrukte, einzig geschaffen, um willkürlich die freie Entfaltung anderer zu behindern. Frau hat schon immer davon geträumt, Wissenschaft zu betreiben, wurde jedoch von ihrer gesellschaftlich herbeifabulierten Dyskalkulie, einer exzessiven Dyslexie und einer wüsten Koprolalie davon abgehalten, ohne zu wissen, was diese Worte bedeuten und verwirrt von den vielen Buchstaben? Kein Problem, Genderwissenschaften sind die Lösung, betreibbar ungetrübt durch jedes Grundwissen, ist Frau dennoch in der Lage, zu jedem beliebigen Feld der Wissenschaft aus dem Stand heraus einen nobelpreisverdächtigen Beitrag zu leisten. Von der Architektur über die Physik bis hin zur noch so abstrakten Zahlentheorie, fachübergreifende Hypothesen wie „fart rape“ können alles und jeden bereichern.

Der Einwand, „feministische Wissenschaft“ sei bereits ein Widerspruch in sich, da es sich, sobald etwas ideologisch gefärbt ist, bereits nicht mehr um Wissenschaft handeln kann, zählt natürlich nicht – zwar ist Ideologie ein Glaubenssystem, Wissenschaft hingegen ein Unglaubenssystem, beides zusammengetackert mag irgendetwas ergeben, aber mit Sicherheit keine Wissenschaft, doch auch das sind nur kleinliche Einwände, die die freie Entfaltung der am höchsten entwickelten Spezies auf diesem Planeten, der Lesben, einschränken sollen.

In den Genderwissenschaften gibt es noch viel zu reißen, so konnte ich beispielsweise trotz eingehender Recherche nicht herausfinden, wieso das Problem der gesellschaftlich konstruierten zwei Geschlechter (und dieses Konstrukt stammt nicht von irgendwem, es stammt sogar von den Nazis, womöglich von Hitler persönlich – vor ihm wäre natürlich niemand auf die absurde Idee gekommen, Männer und Frauen willkürlich zu unterscheiden), einfach dadurch gelöst wird, indem man 54 weitere hinzuerfindet. Nun haben wir Agender, Androgyne, Androgynous, Bigender, Cis, Cisgender, Cis Female, Cis Male, Cis Man, Cis Woman, Cisgender Female, Cisgender Male, Cisgender Man, Cisgender Woman, Female to Male, FTM, Gender Fluid, Gender Nonconforming, Gender Questioning, Gender Variant, Genderqueer, Intersex, Male to Female, MTF, Neither, Neutrois, Non-binary, Other, Pangender, Trans, Trans*, Trans Female, Trans*Female, Trans Male, Trans*Male, Trans Man, Trans*Man, Trans Person, Trans*Person, Trans Woman, Trans*Woman, Transfeminine, Transgender, Transgender Female, Transgender Male, Transgender Man, Transgender Person, Transgender Woman, Transmasculine, Transsexual, Transsexual Female, TranssexualMale, Transsexual Man, Transsexual Person, Transsexual Woman, und Two-Spirit. Oh, doch, klar, jetzt sehe ich es auch. Problem gelöst – um es mit den Worten von Jesse Pinkman zu sagen: „Yeah bitch, science!“

Nein, doch nicht, jetzt ist alles wieder weg, denn ich las gerade in einem Interview mit Lucie Veith, dass bereits 2012 über 4.000 Varianten von geschlechtlicher Differenzierung bekannt waren. Die Verwirrung ist zurück. Nun, wie auch immer, um der Menschheit endlich klar zu machen, dass alle Menschen absolut gleich, de facto identisch sind, muss zuerst einmal ein dreiklassiges Kastensystem eingeführt werden, bestehend aus Männern (Untermenschen), heterosexuellen Frauen (Halbmenschen) und Lesben (Plusmenschen). Sobald das erst einmal etabliert ist, wird man die 4.000 Variationen sicher noch irgendwo über den Männern und unter den Lesben reinquetschen können – was in Baden-Württemberg startet, wird doch nicht wegen solcher Kleinigkeiten vor dem Endsieg haltmachen.

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60 KOMMENTARE

  1. „nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß.“

    Das ist nur zum Teil richtig. Sicherlich ist dies das bewährteste und einfachste Konzept, wobei wenig schief gehen kann.
    Ausgeschlossen davon sind allerdings Banken, Politiker, Linke oder Drogendealer, sowie Kirchen oder islamische Vereine. Also das Grobzeug der Gesellschaft.
    Zum Beispiel hat die griechisch orthodoxe Kirche ein Vermögen von 2 Billionen Dollar, wobei 2 Milliarden jährlich an den Griechischen Staat fließen müsste. Macht sie aber nicht, denn dafür sind wir Deppen zuständig.

  2. Gleich ein Fehler in der Überschrift.
    Speziell und linksgrün ja,aber weit und breit keine Logik.

  3. Unübertroffen ist zu allen Punkten Richard Feynman. In seinem Buch „Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman“ beschreibt er in dem Kapitel „Ist Elektrizität Feuer“? amüsant eine dieser wahnwitzigen Dauertagungen ‚Religion trifft Naturwissenschaft‘ aus den 50ern. S. 373f.:

    … der Leiter des theologischen Seminars, ein sehr netter, strenggläubiger Jude, hielt eine Rede. Es war eine gute Rede, und er war ein sehr guter Redner, und auch wenn es sich heute verrückt anhört, wenn ich davon erzähle, so schien doch damals seine Hauptidee ganz einleuchtend und richtig zu sein.

    Er sprach über die großen Unterschiede im Wohlstand verschiedener Länder, die Neid erzeugen, der zu Konflikten führt, und daß jetzt, wo wir Atomwaffen haben, jeder Krieg den Untergang bedeute. Deshalb bestehe der richtige Ausweg darin, nach Frieden zu streben, indem man dafür sorge, daß es zwischen den einzelnen Regionen keine so großen Unterschiede gebe, und da wir in den Vereinigten Staaten so viel hätten, sollten wir fast alles den anderen Ländern geben, so daß am Ende alle gleich seien.

    Jeder hörte aufmerksam zu, und wir waren alle von Opferbereitschaft erfüllt und dachten, genau das müsse man tun. Aber auf dem Nachhauseweg kam ich wieder zur Besinnung.

    Denn die Idee, alles gleich zu verteilen, beruht auf der Annahme daß es nur eine bestimmte Menge an Gütern in der Welt gebe, daß wir sie den armen Ländern im Grunde irgendwie weggenommen hätten und sie ihnen deshalb zurückgeben sollten. Aber diese Theorie berücksichtigt nicht den wirklichen Grund für die Unterschiede zwischen den Ländern – nämlich die Entwicklung von neuen Techniken für den Nahrungsmittelanbau, die Entwicklung von Maschinen für den Anbau von Nahrungsmitteln und für andere Zwecke, und die Tatsache, daß diese ganze Maschinerie die Konzentration von Kapital erfordert. Was wichtig ist, sind nicht die Lebensmittel, sondern es ist die Fähigkeit, sie zu erzeugen.

    Das Buch ist als pdf im Netz (die oben angegebenen Seitenzahlen stimmen exakt):

    http://tinyurl.com/q6y3zvy

  4. „Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen“

    Michael Klonovsky

    Ein Migrant (aus dem christlichen Russland) rechnet mit den wohlstandsverwahrlosten, linksgrünen Nichtsnutzen ab:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article138579742/Dumme-Zoeglinge-der-Wohlstandsgesellschaft.html

    Dumme Zöglinge der Wohlstandsgesellschaft

    Ich bin mir als Migrant meiner Privilegien bewusst. Meine Eltern und ich wissen, was wir Deutschland schulden. Jedenfalls nicht das Eigentum anderer zu zerstören oder die Polizei zu attackieren.

    Man schenke dem Kommentarbereich unbedingte Beachtung!

    Und noch ein Leckerbissen an linksgrüner Wohlstandsverwahrlosung:

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gruener-aus-bochum-das-sind-doch-nur-brennende-autos-id10475801.html

    Grüner aus Bochum: „Das sind doch nur brennende Autos“

    19.03.2015 | 14:38 Uhr

    Das sind doch nur brennende Autos: Beruhigt euch mal wieder!“ – so überschreibt der Ratsherr Karsten Finke einen Beitrag über die Krawalle in Frankfurt.

  5. das Problem ist, dass an beiden Enden des politischen Spektrums das Hirn völlig paralysiert ist und sowas wie Herz oder Seele nicht mehr vorhanden. Rechtsextremismus ist nicht besser als Linsextremismus – wir müssen aber erkennen, dass die europäische Gesellschaft nach dem 2ten Weltkrieg bis heute insesamt so weit nach links gekippt ist, dass ein sich annähernd in der Mitte befindlicher Mensch von der allg.mWahrnehmung als „rechtsextrem“, mindestens aber als „rechtspopulistisch“ verortet wird. Dementsprechend entwickelt sich unsere Gesellschaft auch Richtung der Extreme des linken Pols, die hier treffend beschrieben wurden. Beliebigkeit, Wertlosigkeit, Überhöhung von Anomalien und emofundenen Schwächen, Verachtung des Eigenen letztlich eine nekrophile Grundhaltung die langsam alles in den Abgrund reißt….

  6. Der Artikel ist eine sehr gelungene Glosse. Manches mag überzogen klingen, ist es z.T. auch. Aber dennoch wird sich der eine oder andere linke Gutmensch darin wiedererkennen – wenn er denn zur Selbstreflexion fähig ist.

  7. Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Welche Erziehungsziele hat der Staat
    Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe beginnen soll, wird die „Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele der staatlichen Erziehung in Krippen und Kindergärten? Es gibt keine „neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen beruht auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen „Werte“. Aber welche Werte?

    Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ http://www.bmbf.de/de/532.php
    Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
    Schaut man sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „GenderkompetenzZentrum“, um herauszufinden, was eigentlich Ziel der Familienministerin ist, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Dazu wurde der Begriff „Gender“ erfunden. Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt. Dies gelingt durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „GenderkompetenzZentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.

    Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“… 😯

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

  8. Zu einfach:

    Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß.

    Tatsächlich ein sehr eindimensionaler Satz: Vor 1990 hätte die an sich richtige Lehre, nach der Fleiß und Tüchtigkeit mit Wohlstand belohnt würden, eventuell noch ihre Berechtigung gehabt. Heute ist praktische lohnabhängige Arbeit eher ein Konzept zur Verarmung breiter Massen der Bevölkerung, die sie spätestens mit dem Beginn des Rentenalters mit ziemlicher Wucht treffen dürfte.

    Nur hat dieses Erleben zunehmend großer Teile des Volkes, die weder dumm noch faul sind, mit einem ihnen unterstellten Hang zur „Gleichmacherei“ herzlich wenig zu tun; nur treffen die einschlägigen Dummenfang-Konzepte von Linkspartei und den anderen linksextremistischen Strömungen leider auf einen von der Politik entsprechend gut vorbereiteten Boden. Der unter Linken grassierende und von dort aus immer weiter geschürte Haß gegen alles vermeintlich „Bürgerliche“ hat nicht nur, aber eben auch damit etwas zu tun.

    Das Erstarken der Linkspartei etwa, die sich seinerzeit aus der Fusion der SED-Nachfolgepartei mit linksextremistischen Gruppen aus dem Westen bildete, in den Zeiten der Politik eines „Sozialdemokraten“ Schröder im Verein mit diversen Wirtschaftskriminellen und hochgelobt von Wirtschaftsprotagonisten wie Henkel & Co. hat exakt etwas mit der Politik dieses „Genossen der Bosse“ zu tun, der hernach selber zum „Boß“ geworden ist.

    In den vielen Fragen sonst eine durchaus zutreffende Analyse.

  9. Die sehr spezielle linksgrüne Logik

    Hier ein Versuch, die hochkomplexe linke Denkweise ein ganz klein wenig besser zu verstehen.
    ———————————————–

    Wie bitte? „Hochkomplexe Denkweise“?

    Das ist doch nur halbstarker Primitivkommunismus, mit dem 68er Lehrer jahrzehntelang ihre Schueler gehirnwaschmaessig zwangsgefuettert haben. So wird DRECK von einer Generation zur anderen weitergegeben.

  10. Es sind einfach Grundlagenfehler die sich bei den linken festgefressen haben,
    wie zb. die Mähr Wärst du nicht reich wär ich nciht arm,
    die Geschichte vom faulen Fischer die wohl jeder in der Schule mal hört,

    und,

    das Verwechseln von Wachstum mit Mehrung

  11. Ein 150 Jahre alter Satz zum Thema ‚Soziale Gerechtigkeit‘:

    “Ja, Du redest immer von Gleichheit
    und Güterteilen,
    allein ich setze den Fall, wir haben geteilt
    und ich, ich spare meinen Teil,
    doch du verschwendest den deinigen,

    was dann?”

    – “Ganz einfach!
    Dann teilen wir wieder!”

    Aus: Fliegende Blätter (deutsche Wochenschrift), 1844

  12. Der Artikel erinnert mich ein wenig an „Unter Linken“ von Jan Fleischhauer d.h. an seine guten Zeiten als er noch nicht zu einem stinklangweiligen, stromlinienförmigen SPARGEL-Mainstream-Schreiberling verkümmert war.

  13. Da es dem überwiegend weißen Europa besser geht als dem überwiegend schwarzen Afrika, ist natürlich klar, wer wen ausgebeutet haben muss und wem der europäische Wohlstand rechtmäßig zusteht.

    Na, wenn dese Dauerbekifften und RAF-Anwälte mal den Joint aus der Hand legen könnten, würden sie drauf kommen, daß man Eigentumsverhältnisse ganz gut googeln kann.
    Man kann sich aber auch der Gnade der frühen Geburt erinnern (wenn man sich die Birne nicht auch noch weggekokst- oder mit LSD schön bunt gepinselt hat).
    Dann käme man auch drauf, daß zB in Äthiopien inzwischen längst jeder Meter fruchtbaren Landes an Chinesen verhökert wurde und nicht an Europa. Ganze Ernten werden vor den Augen der hungernden Bevölkerung gern mal verschifft.
    Aber vll. weiß man es ja auch und möchte dem kommunistischen Bruderland nicht allzusehr auf den Schlips treten.
    Rot Front Genossen. Europa verrecke.

  14. Eine komische Seite hat der Gender-Wahn aber eigentlich auch. Ich stelle mir gerade den gendergerechten Unterricht in einer Schulklasse in Neukölln vor, oder wie muslimische Schwarzafrikaner beim Asylantrag auf einer A4-Seite ihr Geschlecht identifizieren müssen. „Man“ wird ja dann wohl gendergerecht nicht ganz oben stehen. Oder wird Gender dann nur auf die Bio-Bevölkerung angewendet? Wenn muslimische Mädchen noch nicht mal am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen, na da freu ich mich doch schon auf die Gummimuschis im Kindergarten.

  15. #17 nichtmehrlinks (19. Mrz 2015 20:04)

    Gender ist ein linksgrünes Pogrom zur Bekämpfung der indigenen VölkerInnen.

    Bei Rechtgläubigen steht natürlich weiterhin:

    a) männlich

    b) Eigentum von a)

  16. Was für „Linke“? Die letzten „Linken“ wurden von Stalin umgebracht. Was wir heute hier haben sind rot lackierte Braune.Und falls wieder einer mit den „linken“ Nazis ankommt: Die wurden 1934 von Schickelgruber umgebracht, dessen Enkel die heutigen „Linken“ sind.Die Menschenverachtung ist nämlich die gleiche.

  17. 1.) Woher haben eigentlich die rot-grünen Bonzen ihren Reichtum??? Den armen Parteimitgliedern, Wählern und Steuerzahlern geraubt?

    2.) Eine reiche Lesbe ist von niederer Stufe als eine arme Lesbe

    3.) Eine reiche weiße Lesbe ist von noch niederer Stufe, als eine schwarze Lesbe

    4.) Eine reiche weiße Lesbe ist von noch mehr niederer Stufe als eine arme schwarze Lesbe

    Weitere moderne sozialistische Klassen sind noch einzuführen für Mischlinge, Transen, auch für islamische Mischlinge und Transen, falls sie auch noch Lesben sind und ob arm oder reich, schwarz oder weiß oder Islamkonvertiten, Geburtsmuslime, „Flüchtlinge“ bzw. linksdeutsch: „Geflüchtete“.

    Flüchtlings- bzw. Geflüchtetensprecher ist der aggressive maximalpigmentierte Schwuli aus Uganda, Patras Bwansi, von Beruf Volksverhetzer und Aufwiegler:
    http://thevoiceforum.org/sites/thevoiceforum.org/files/images/1234438_570853669642125_502312416_n.preview.jpg
    (Bei Bilder-Google noch mehr Fotos mit dem dreisten NegerIn, wie er deutsche Polizisten anschreit, dem CDU-Abgeordneten Kurt Wansner einen Vogel zeigt usw.)

    2013 – „Der Verstoßene: Patras Bwansi, 33, Uganda… In Uganda hat er sich für Homosexuelle eingesetzt, „von meiner Familie und meiner Gesellschaft wurde ich verstoßen, weil ich schwul bin“, sagt(behauptet) er…“

    Weitere Märchenerzähler ausführl. in Text und Bild, Napuli Langa-Finger-Goerlich(Hat die Sudanesin die veruntreuten 35000 Euro, aus der Flüchtlingskasse, heim nach Afrika überwiesen?) und Negermatratze Taina Gärtner u.a.:
    zitty.de/die-fluchtlingsbewegung-am-oranienplatz-und-ihre-protagonisten.html

    +++Sind Prügelstrafen an Ugandas Schulen, von denen Patras Bwansi(ECHTER NAME: Bino Byansi Byakuleka, angebl. orthod. Christ, ca. Mitte 30) erzählt, ein Asylgrund???+++

    „“Dieser Doppel-Essay(Legenden) wird unser Denken zu Migranten völlig umkrempeln:

    über die Asylerfahrung von Patras Bwansi, einem der bekanntesten Aktivisten für die Rechte von Flüchtlingen, und über die Paradoxien des Helfens von Lydia Ziemke(Regisseurin und Flüchtlingsmatratze)…

    2007 ging er – „Patras Bwansi“ – mit einem Ikonographie-Stipendium an das St. Arsenios-Kloster und die School of Creative Art in Ormylia, Griechenland. Im August 2010 beantragte er Asyl in Deutschland und lebte fast zwei Jahre im Flüchtlingslager in Breitenburg in der Nähe von Passau in Bayern.

    Im August 2012 stellte er dort ein Protestzelt im Klostergarten-Park auf, im Oktober zog er in das große Protestcamp von Flüchtlingen am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg. Seitdem versteht er sich als politischer Aktivist in Vollzeit,…““
    http://www.mikrotext.de/books/patras-bwansi-lydia-ziemke-mein-name-ist-bino-byansi-byakuleka-doppel-essay/

    „Patras Bwansi“ dachte ich, sei sein richtiger Name. Doch alles ist erlogen und erstunken, was er und andere Pseudo-Flüchtlinge uns auftischen.

    Möchte nicht wissen, wie oft er, mind. doppelt, deutsche Sozialknete erschlichen hat:

    Flüchtlinge sollen doppelt abkassiert haben – B.Z. Berlin
    bz-berlin.de/berlin/fluechtlinge-sollen-doppelt-abkassiert-haben
    14.08.2014 – Flüchtlinge protestierten während der Besetzung Anfang Juli auf dem Dach … Leistungen des Landes Berlin in Anspruch genommen haben.

    (Anm. d. mich)

  18. #16 Dichter (19. Mrz 2015 19:51)

    #8 Sibierer

    Nur Außerirdische können uns noch retten

    Warum sollten sie?

    —————-

    ja, warum sollten sie?
    wir sind für die eine kombination aus bigbrother, dschungelcamp und tv-total.
    jenseits der milchstraße amüsiert man sich köstlichst über uns.

  19. #8 Sibierer (19. Mrz 2015 19:23)

    Nur Außerirdische können uns noch retten

    Kein Außerirdischer, der noch alle Latten am Zaun hat, wird bei uns landen …

  20. #21 kaeptnahab
    #16 Dichter
    #8 Sibierer
    #22 Mark von Buch

    Das sind doch die Götter oder Gott von denen es heißt sie kommen wieder. 😉

  21. Einer der besten Artikel die ich hier gelesen habe. Ich frage mich was diese linken Traumtänzer denken, wenn sie diesen Artikel lesen. Argumente dürften da ausbleiben. Logik (Verstand) und Linksrüne (Idioten), halt unvereinbar.

  22. #8 Sibierer (19. Mrz 2015 19:23)

    Nur Außerirdische können uns noch retten

    Nö. Die müßten, um hier eine Landerettungserlaubnis zu bekommen, erst mal eine Blue Card nachweisen. Als Außerirdische unterlägen sie zudem dem deutschen Zoll. Raumschiffe sind Mehrwertsteuerpflichtig und, ganz wichtig, als Drittland, Einfuhrumsatzsteuerpflichtig („Importsteuer“).

    http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Einfuhrumsatzsteuer/einfuhrumsatzsteuer_node.html

    Alle Technologie und Bargeld über dem Wert von 9999 Öro auch. Dazu kommt noch, abgesehen von den pauschalen Steuern, die „Kraftstoffabgabe“, was ja für eine interstellare Raummühle, egal welcher Antrieb, nicht ganz billig wird:

    http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-innerhalb-der-EU/Steuern/Energieerzeugnisse/energieerzeugnisse_node.html

    Also: Die Rettung durch Aliens wurde heroisch vom EU-deutschen Zoll verhindert.

    😀 😉

  23. #25 Babieca

    Sie müssten sich halt tarnen – so wie „Dave“ – dann wird’s schon gehen …

  24. #8 Sibierer
    Nur Außerirdische können uns noch retten

    Aber Vorsicht ! Sie müssen beim Start sicherstellen, daß sich kein Koran-Alien in den Lüftungssystemen befindet. Ein einfacher Flammenwerfer genügt da nicht (> Ridley Scott). Mit viel Glück kann man es allerdings durch starke Stromschläge in die Schranken weisen (> Christian Nyby „Das Ding aus einer anderen Welt“).

  25. „Wo steht geschrieben, dass man etwas können muss?“
    z.B. C.Fatima Roth lebt die Logik der Gutmenschen,

    anderen ein Schlechtes gewissen „Einhämmern“ dann den Rahm abschöpfen.
    Das zeigt Eindeutig das man nichts können muss um rundum Wohl versorgt
    ein Leben auf Kosten anderer führen kann.
    Somit ist die Logik der Linksgrünen, für Linksgrüne das Perfekte Lebensmodell….
    (Ich Lebe sowieso Falsch! Ich bin Aufrichtig…)

  26. #16 Dichter (19. Mrz 2015 19:51)

    #8 Sibierer

    Nur Außerirdische können uns noch retten

    Warum sollten sie?
    ————–
    Gute Frage! 😉

  27. Den Faulen oder Dummen, deren Lebensglück ihre Faulheit oder Dummheit entgegensteht, kann nur geholfen werden, indem die Fleißigen, die Schlauen und die Kreativen für sie arbeiten gehen.

    Eigentlich ist Arbeit im linksgrünen Konzept gar nicht vorgesehen (im Unterschied zu Sozialismus / Kommunismus und sogar Maoismus – in diesen Systemen muss man immer noch arbeiten, um versorgt zu werden).
    Das linksgrüne Grundprinzip lautet:
    „ES IST EGAL, OB MAN GEARBEITET HAT – JEDER KRIEGT DAS GLEICHE.“

    Dieses Prinzip wurde bei Harz4 implementiert und durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über Asylantenversorgung ergänzt.

    Das heißt,
    einer, der hier 30 Jahre gearbeitet hat, kriegt nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit das Gleiche wie einer, der hier keinen einzigen Tag beschäftigt war (z.B. ein Asylant).

    Und der Sparer wird zusätzlich bestraft, da er erst das Ersparte ausgeben muss, um etwas vom Staat zu bekommen.

    Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass eine Gesellschaft, die nach solchen Prinzipien lebt, nicht lange existieren kann.

  28. Den Faulen oder Dummen, deren Lebensglück ihre Faulheit oder Dummheit entgegensteht, kann nur geholfen werden, indem die Fleißigen, die Schlauen und die Kreativen für sie arbeiten gehen.

    Technische Kreativität ist bei Linksgrünen auch nicht vorgesehen.

    Die klassischen Linken (Marxisten) sind (technisch) fortschrittlich.
    An der Macht angekommen, machen sie als erste Industrialisierung. Sie betreiben wissenschaftliche Forschung. Auch Bildung ist meistens gut (trotz ideologischer Einflüsse).

    Linksgrüne haben dagegen die Vision Halluzination, dass alle Nationen friedlich auf der grünen Wiese kiffen und ficken und sich zu Buntmenschen unbestimmter Farbe / Identität / Geschlechts / vermischen.
    In dieser Utopie ist kein Fortschritt vorgesehen (er ist auch unerwünscht, weil er die grüne Wiese beschädigt).

    Kommunismus (nach Marx) ist zwar auch Utopie und hat enorme Schäden / Opfer verursacht, aber auch Einiges geleistet (z.B. den ersten Menschen im All).

    Linksgrüne Utopie leistet dagegen nichts und zwar prinzipiell.
    Sie parasitiert auf der entwickelten Zivilisation und zerstört sie.
    LINKSGRÜNE SIND GEFÄHRLICHE WOHLSTANDSDEGENERATEN und sonst gar nichts.

  29. Es kracht und knirscht im rotgrünen Gebälk!
    Man muß nur genau hinhören!
    Langsam aber sicher hat diese Idiotie ein Ende!!!

  30. Linke Gewaltlogik.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/blockupy-krawalle-laut-polizei-strategisch-geplant-13493555.html

    Es gebe Hinweise, dass vor allem im Umfeld der Linkspartei gewaltbereite Personen unterstützt worden seien.

    .

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/blockupy-distanziert-sich-nicht-von-gewalt-13492647.html

    Das Blockupy-Bündnis hat den Protesttag in Frankfurt als Erfolg gewertet. „Ich distanziere mich nicht von der Gewalt“, sagte Frederic Wester, der Sprecher vom “Ums-Ganze-Bündnis“.

    Hannah Eberle von der „Interventionistischen Linken“ erklärte: „Ich freue mich, dass der politische Widerstand in Deutschland angekommen ist.“

    Die 20.000 Demonstranten am frühen Donnerstag abend hätten gezeigt, dass viele Menschen „sich nicht mehr von der Krisenpolitik terrorisieren lassen“.<<

  31. OT
    Wurde das hier bei PI schon wahrgenommen?
    Drei „wichtige“ Korrekturen stehen schon dort….hahaha

    Also Leute, viele viele viele Beanstandungen an das ZDF senden 🙂

    18.03.2015
    In eigener Sache
    Korrekturen

    Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler.

    Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir auf heute.de nach dem Vorbild der „New York Times“ die Rubrik „Korrekturen“ eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Das können Fehler oder Unkorrektheiten sein, die wir in selbstkritischer Betrachtung unserer Arbeit selbst erkennen, aber auch solche, auf die uns Betroffene, Experten oder unser Publikum aufmerksam machen. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.
    […]

    http://www.heute.de/zdf-in-eigener-sache-korrekturen-37527168.html

  32. 25 Babieca (19. Mrz 2015 20:40)
    #8 Sibierer (19. Mrz 2015 19:23)

    Die Außerirdischen (Grüne Männchen) sind doch schon längst da und sitzen im Bundestag. Aber sie wollen uns nicht retten, sondern ausrotten. Warum sollten außerirdische kleine grüne Männchen uns auch retten wollen?

  33. #38 Der boese Wolf (19. Mrz 2015 22:09)
    25 Babieca (19. Mrz 2015 20:40)
    #8 Sibierer (19. Mrz 2015 19:23)

    Was uns retten wird, ist eine Autoimmunkrankheit der kleinen grünen Männchen.

  34. Aufruf zur Aufklärung des deutschen Volkes ! Helft mit die Bürger aufzuklären!

    Liebe Mitstreiter!
    Neben unseren Demos halte ich eine schonungslose Aufklärung des ehrenwerten steuerzahlenden Normalbürgers über die Kosten der Masseneinwanderung und wer alles hier und im Ausland an unserem Sozialsystem mitschmarotzt für äußerst wichtig! ! Kaum einer der Bürger hat eine Vorstellung über diese horrenden Kosten und Betrügereien, die dem Steuerzahler hier aufgebürdet werden! Wenn es uns gelingt, unserem Volk die wahren Dimensionen der Kosten von Masseneinwanderung, durch Wohnraum-bereitstellung, Integrationsversuchen, Deutschkursen, medizinischer Versorgung, Kriminalitätsbekämpfung, Eingliederungs-programme etc. klar zu machen, wird es ein Umdenken in unserer Bevölkerung geben müssen und man wird Bürgerbewegungen oder Parteien, die diesen Ausverkauf unseres Landes durch Masseneinwanderung aus fremden, bildungsfernen Kulturen benennen, zunehmend unterstützen, insbesondere jetzt wo der deutsche Steuerzahler zunehmend durch höhere Abgaben und Sozialbeiträge bzw. Verlust seiner Altersvorsorge/Ersparnisse dafür zahlen muss!
    Deshalb informiert weiter per E-Mail, Twitter, Facebook, Mundpropaganda etc. jeden Bekannten, Verwandten und alle Freunde über das Youtube-Video
    “Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung” von Udo Ulfkotte!
    Bereits jetzt schon 111 144 mal angeklickt! Am 24.01. waren es nur 90 698
    Einfach oben genannten Personen die Frage stellen, ob sie dieses Video kennen. Und wenn nicht ob sie es sich mal ansehen wollen und was sie davon halten.
    Wer dieses aufrüttelnde Aufklärungs-Video
    https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw gesehen hat, wird nicht mehr so leicht den Lügenmedien deren Behauptung der Bereicherung durch grenzenlose Zuwanderung auf den Leim gehen!

  35. Der Kommunismus hat den ersten Menschen im All ermöglicht? Hab ich im Geschichtsunterricht geschlafen oder war es Geschichtsklitterung?
    Technologischer Fortschritt?
    Sämtliche kommunistische Länder sind der letzte Reinfall gewesen und werden es immer sein.
    Und mir soo scheiss egal ob es nicht “ der echte“ Kommunismus war.
    Nach 300 Millionen Todesopfer sollte man Linke und Kommunisten gesellschaftlich ächten und unter Strafe stellen. Wie eben den Nationalsozialismus

  36. Da alle Menschen gleich sind, kann es bei Arm und Reich somit unmöglich mit rechten Dingen zugehen.
    ++++
    Alle Menschen sind halt nicht gleich.
    Oder sind Zigeuner und Neger beispielsweise doch noch etwas gleicher!
    Vielleicht steckt da das Problem!

    Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß.
    ++++
    Ziemlich unlogisch.
    Wenn nämlich alle Reichen nur ausbeuten würden, wer schafft dann den Reichtum?
    Etwa die Dummen, Ungebildeten, Einfaltspinsel, Willensschwachen, schnell Ermüdeten und die Faulpelze?

    Wird jemand überdurchschnittlich reich, so müssen andere dafür entsprechend ärmer geworden sein. Reichtum kommt grundsätzlich nur durch soziale Ungerechtigkeit zustande, die Reichen müssen daher enteignet und ihr Besitz an die Armen verteilt werden, denen er rechtmäßig zusteht, denn er wurde ihnen zuvor weggenommen.
    ++++
    Typische Sozen-Logik!
    In Wirklichkeit würden die Armen ohne die zumeist intelligenteren Reichen schlicht verhungern.
    Denn alle bedeutenden Erfindungen für die Existenzgrundlage von nunmehr über 7 Milliarden Menschen auf der Erde, wie beispielsweise die Elektrizität, Maschinen und Motoren, Kraftfahrzeuge, Computer, Kunstdünger usw. haben intelligente Menschen erdacht, die damit normalerweise reich wurden und nicht die armen sozialistischen Dummbatze!
    Dabei darf man auch nicht vergessen, dass z. B. ein Professor als Forscher in der Quantenphysik zur Not auch ein Klo reinigen könnte, aber eine Klofrau/-mann wohl nicht viel zur Quantenphysik beitragen könnte usw..

  37. #10 Tom62 (19. Mrz 2015 19:27)

    Zu einfach:

    Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß.

    Tatsächlich ein sehr eindimensionaler Satz: Vor 1990 hätte die an sich richtige Lehre, nach der Fleiß und Tüchtigkeit mit Wohlstand belohnt würden, eventuell noch ihre Berechtigung gehabt. Heute ist praktische lohnabhängige Arbeit eher ein Konzept zur Verarmung breiter Massen der Bevölkerung, die sie spätestens mit dem Beginn des Rentenalters mit ziemlicher Wucht treffen dürfte.

    Ich würde sagen, der Verfasser traf voll auf die Zwölf.

    Dass versagende Buchhändler, korrupte Kleinstaaten-Junker, nichtsleistende Rothbratzen und anderes Ge*indel in der Spitzenpolitik sitzen und in der Lage sind, den Mittelstand und den fleissigen Arbeiter über Gebühr zu belasten und die vom Autor treffend beschriebene Idiotie in sogenannte „Realpolitik“ zu verwandeln, zeigt nur, wie tief wir in Wahrheit schon gefallen wurden.

  38. #49 InvictusJehuty2 (19. Mrz 2015 23:20)

    Der Kommunismus hat den ersten Menschen im All ermöglicht? Hab ich im Geschichtsunterricht geschlafen oder war es Geschichtsklitterung?

    Der Futurismus hat den ersten Menschen im All ermöglicht. Allerdings waren alle Gesellschaften und Ideologien bis Ende der 60er Jahre – also der Mondlandung – futuristisch. Nach der erfolgreichen Mondlandung begann die „Fortschrittskritik“, die sich an zwei Punkten festkrallte: dem „bösen Atom“ und der „unsäglichen Geldverschwendung“. Das schöne Geld könne man doch viel besser den Ärmsten der Armen geben.

  39. OT
    Hunderte islamische Männer lynchen eine Frau in Afghanistan, weil sie einen Koran verbrannt hat.

    Man glaubt immer, dass Islamisten mit irgendwelchen Perversitäten die Höchsstufe an Niederträchtigkeit erreicht haben.

    Wie man hier sehen kann, sind doch noch weitere Steigerungen möglich:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/afghanistan-maenner-lynchen-frau-in-kabul-a-1024562.html

    Dazu bitte ich um eine Stellungnahme zuerst von unserer Zonenwachtel, von Claudia Roth und von Maria Böhmer!

  40. #50 Eule54

    Dabei darf man auch nicht vergessen, dass z. B. ein Professor als Forscher in der Quantenphysik zur Not auch ein Klo reinigen könnte, aber eine Klofrau/-mann wohl nicht viel zur Quantenphysik beitragen könnte usw..
    —————-
    Von wegen! Wenn die sozialistischen Klofrau das Klo nicht übereifrig auf eimal, sondern planmäßig peu a peu reinigt, dann ist das auch Quantenphysik 😉

  41. #34 gegendenstrom (19. Mrz 2015 21:41)

    Es kracht und knirscht im rotgrünen Gebälk! Man muß nur genau hinhören!
    Langsam aber sicher hat diese Idiotie ein Ende!!!

    … eher nicht, leider 🙂

    Der wirkliche Feind steht nach wie vor LINKS.

  42. Letze Meldung bei „Lügel Online“:

    Es waren angeblich auch „Rechtsexremisten“ in Frankfurt dabei.

    Damit ist die linke Traumwelt wieder in Ordnung, denn wenn bei 20000 linken Gewaltchaoten auch ein paar „Rechtsextreme“ mitgelaufen sind, dann sind natürlich nur jene für alle Sach- und Personenschäden verantwortlich.

    Linke würde sowas nie tun! Altes Stalin-Ehrenwort!

  43. #51 nicht die mama (19. Mrz 2015 23:50)

    Dass versagende Buchhändler, korrupte Kleinstaaten-Junker, nichtsleistende Rothbratzen und anderes Ge*indel in der Spitzenpolitik sitzen und in der Lage sind, den Mittelstand und den fleissigen Arbeiter über Gebühr zu belasten und die vom Autor treffend beschriebene Idiotie in sogenannte “Realpolitik” zu verwandeln, zeigt nur, wie tief wir in Wahrheit schon gefallen wurden.

    Völlig richtig: Diese Leute haben gelernt, das „richtige“ Spiel zu spielen; sie kennen die Regeln, nach denen das System funktioniert, nutzen sie, und so werden sie ein Teil davon, indem sie davon profitieren – und die, die es bis an die Spitze geschafft haben, profitieren davon am meisten, obschon sie im realen Leben die größten Versager wären.

    Ohne das Sozialisten-Projekt „EU“, ohne Parteien, ohne künstlich aufgeblähte Sozial- und Umerziehungs-Industrie, ohne Lobbyvereine und andere zu eigenem Nutzen erfundenen „Hängematten“ und andere Scheinbetätigungen wären viele solcher Leute, als am Leben Gescheiterte, früher eher zum Dahinvegetieren in den Obdachlosenasylen der Großstädte verurteilt gewesen.

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