diebeJPGAm Donnerstagnachmittag bedienten sich vier Georgier in einem Dresdner Supermarkt, „vergaßen“ aber zu bezahlen und fuhren davon. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei. Kurz darauf konnten die Beamten den Wagen stoppen. Die „Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung“ zeigten sich aber so gar nicht kooperativ. Um eine Flucht zu verhindern, ketteten die Einsatzkräfte sie kurzerhand an Bäumen und einer Parkbank in der Nähe fest. Im Fahrzeug der Männer befand sich jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges. Schon nach kurzer Zeit ging es dann aber gut gesichert aufs Polizeirevier. Einer gewissen Komik entbehrte der Anblick nicht und eigentlich hätte man sie ruhig etwas länger da stehen lassen können, in Erinnerung an die alte Tradition des Schandpfahls. (lsg)

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88 KOMMENTARE

  1. Deutschland ist kein „Selbstbedienungsladen“. Die osteuropäischen Fchkräfte für Eigentumswechsel dürfen ihre Spezialkenntnisse gern in ihren eigenen Ländern ausleben. Bei uns nicht. Sie sind hier so nicht willkommen. Menschen, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung etc. wirklich in ihren Heimatländern verfolgt waren und hier bei uns Schutz suchen, führen sich nicht so auf. Anketten für eine gewisse Zeit wäre sicherlich heilsam und für die Zuschauer amüsant. Mit einem Schild daneben, was das Begehren der jungen Männer war. Alternativ kann man auch eine Reise in eines der 57 islam. Länder anbieten, wo das Handabhacken wartet..

  2. Manche Kreaturen sind halt verhaltensmäsig nur Dreck.Man sollte sich in der treffenden Bezeichnung solcher Subjekte nicht von Gefühlsduselei aufhalten lassen–so von wegen der Würde des Menschen und so—-wer hat schon was dafür getan oder kann es als persönliches Verdienst ansehen als Angehöriger zur Gattung Mensch zu zählen. Das zu vertretende eigene Verhalten macht die Wertigkeit eines Menschen aus—– nicht das blosse „Mensch sein“, wegen dieser Tatsache über Gebühr Unzumutbarkeiten abzuverlangen gehört genauso zum unerträglichen „Tugendterror“.

  3. Steht der Baum noch oder ist der auch schon geklaut?

    Wetten, dass die Polizisten Ärger bekommen ! 🙁

  4. Hoffentlich sind noch ein paar Bäume für die PolitikerInnen frei, die diese Plus-Deutschen ins Land gelassen haben.

  5. Mein Freund der Baum (könnte man meinen, wenn man das Bild sieht) 🙂

  6. Jetzt macht die von Grünen geforderte Re-Naturierung der Innenstädte endlich Sinn.

    Die haben wohl schon geahnt, daß bei der Durchsetzung ihres Völkertauschs durch U-Bahn Morde, Diebstähle (Wirtschaftsschwächung in Mrd. Höhe) und Anstiftung zu sozialen Unruhen (Frankfurt, Flora, etc) irgendwann mal die Plätze in den JVA´s knapp werden.

    🙂

  7. #12 Marie-Belen   (29. Mrz 2015 08:31)  

    Wären die Typen mit IHREM Rentner unterwegs gewesen, wäre das nicht passiert!
    ————
    Is dan die Rende noch sischä? 😉

  8. #5 Freya- (29. Mrz 2015 07:47)
    Wetten, dass die Polizisten Ärger bekommen !
    —————————–

    Sollte das eintreten, dann werden die Disziplinarstrafen zu dem „DuDuDu“ der Georgier bei Gericht in keinem Verhältnis stehen.

  9. „Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung“
    ++++

    Kannte ich noch nicht!
    Richtig gut! 🙂

  10. #9 Marie-Belen (29. Mrz 2015 08:23)
    Vor jedem Supermarkt sollte mindestens ein Baum stehen.
    ++++

    Wegen der starken Zuwanderung von Fachkräften (für spontane Eigentumsübertragung :-)) nach Deutschland bietet sich an, Supermärkte künftig im Wald zu bauen!

  11. Da wird wohl wieder eine Anzeige gegen die Dresdner Polizei fällig. Bestimmt aus Köln von der Partei der Hinterlader und Kinderfreunde.

  12. Flöten hör ich und Geigen, lustiges Baßgebrumm,
    junges Volk im Reigen tanzt um die Linde herum.
    Wirbelnde Blätter im Winde, es jauchzt und lacht und tollt.
    Ich bliebe so gern bei der Linde, aber der Wagen der rollt.

  13. Die Täter werden , wenn überhaupt, mit einer kleinen Strafe versehen.
    Auf dem Weg nach Hause werden die beim nächsten Supermarkt anhalten

    Montag geht dann der Aufstand der Gutmenschen los

    Alles wie immer, eigentlich keine Meldung wert

  14. Zu den georgischen Banden hab ich auch was zu sagen: Diese treiben sich hier zigfach rum!!

    Der einzige Grund, warum diese georgischen Banden hier Asyl beantragen, ist, damit sie ungehindert klauen und einbrechen können. In Georgien ist meines Wissens kein Krieg und dort wird auch niemand politisch verfolgt.

    Es ärgert mich, dass man klauende Asylbewerber nicht sofort abschieben kann. Denn das sind keine Einzelfälle, sondern organisierte Banden, die hier gewerbs- und gewohnheitsmäßig Bandendiebstähle begehen!
    In vielen Asylantenheimen hocken solche Banden. Das sind auch bei weitem nicht nur die Georgier.

  15. Dresden wird mir jeden Tag sympathischer als Modellstadt, wie man es in Deutschland besser machen könnte! Kriminelle Fachkräfte(*) angekettet? Man kann kaum glauben, dass irgenwo noch so durchgegriffen wird. Dresden macht das einfach. Wirkt Pegida? Zero tolerance wie in New York ist die Zukunft, verbunden mit dem Kampf gegen alles Linke.

    (*) Diplomdiebe, Einbrechermeister, Drogenfachverkäufer, Bachelor of Messerstecherei, Staatlich geprüfte Kopftreter

  16. #13 PSI (29. Mrz 2015 08:35)
    #12 Marie-Belen (29. Mrz 2015 08:31)

    Wären die Typen mit IHREM Rentner unterwegs gewesen, wäre das nicht passiert!
    ————
    Is dan die Rende noch sischä? 😉

    Ei nadierlisch! Umso sicherer, je mehr durch sozialverträgliches Frühableben aus der Bilanz fallen. Es kann sich also nur positiv auswirken, hierbei etwas passive Unterstützung von oben zu leisten. /Zynismus off

  17. #25 Westgermane (29. Mrz 2015 09:19)
    Nachdem man auf dem Polizeirevier deren Personalien kontrolliert hatte konnten die Fachkräfte ihres Weges gehen.
    ++++

    Vermutlich in einen Supermarkt, ohne Bäume davor! 🙂

  18. #27 Ost-West Fale (29. Mrz 2015 09:21)
    Finde diese Variante noch besser …
    ++++

    Man kann jemand am Baum auch ohne Seil festsetzen.
    Das habe ich damals bei der Bundeswehr in Schwarmstedt bei den Panzeraufklärern gelernt.

    Das geht nämlich so:

    Gefangene sollen notfalls – ohne Strick – an einen der vielen Bäume „gebunden“ werden. Das Rezept: Man stelle den Gefangenen mit dem Gesicht gegen einen nicht zu dicken Baum, führe sein eines Bein um den Stamm herum, bis der dazugehörige Fuß hinter die Kniekehle
    des anderen Beines faßt. Dann drücke man den Gefangenen nach unten, bis sich Bein Nr. 2 nach hinten zerren und Fuß Nr. 2 hinter den Baum zwängen läßt. Das Resultat: Der Gefangene kann sich von dem Marterpfahl unmöglich allein befreien. Dafür tritt nach zehn bis zwanzig Minuten eine Lähmung der Beinmuskulatur ein, der Oberkörper fällt nach rückwärts.

  19. Also ich finde das schon fragwürdig, wie die Polizei hier mit dringend benötigten Herz-Chirurgen und Atomphysikern umgeht.

    Diese Vorgehensweise prangere ich an !

  20. Just als diese Fachkräfte intensiv einen Baum studieren konnten (angewandte Biologie, auch Feldforschung genannt), fand in DD die „Dresdner Bürgerkonferenz“ mit dem Motto „Offen und Bunt“ statt. Was erfahren wir? Jetzt können auch (After)Wissenschaftler ihren Namen tanzen!

    „Es braucht mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt, um Vorbehalte abzubauen“, erklärt Gabrielle Feyler von der TU Dresden. Mit einer Salsa-Tanzeinlage internationaler Nachwuchswissenschaftler stellte sie ihre Arbeit außerhalb der großen Diskussionsrunden vor.

    *https://mopo24.de/#!nachrichten/schueler-demo-dresden-5806

    Gabrielle Feyler arbeitet in der TUD-Stabsstelle Diversity Management 😯

    Bin ich hier im Irrenhaus? Was hat das an einer Technischen Universität zu suchen?

    http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/rektoratskollegium/prorektor_universitaetsplanung/dm/index_html/

    Übrigens: Naaaaaaiiiiin, die DD-Naiv-Schüler wurden ü-ber-haupt-nicht- von ihren Lehrern aufgehetzt:

    Lilly und ihre Freunde beklagen, dass Fremdenhass besonders in Dresden wieder salonfähig gemacht werde. „Rassismus macht Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen zu Sündenböcken für Probleme, deren Ursache sie gar nicht sind.“

    Woher die diese verquere, hochideologische Weltsicht wohl haben?

    https://mopo24.de/nachrichten/Schuelerdemo-pegida-bachmann-dresden-bahnhof-protest-5738

    Die sind doch alle nicht mehr ganz dicht. Kein Mensch hat was gegen Wissenschaftler aus aller Herren Länder. Aber jeder hat was gegen Kriminelle aus aller Herren Länder. Und wenn sich die Kriminalität mit einer Ideologie oder Mentalität paart, die Kriminalität als selbstverständlich ansieht, ist Ende Gelände! Und wenn es genau die Gesellschaften und Ethnien betrifft, die weltweit nicht aus dem Quark kommen – und das sind nun mal Afrikaner und Mohammedaner incl. Gesindel aus korrupten Staaten – Georgien!, Balkanien etc., das hier in Deutschland einfällt, dann mag man die nicht. Isso!

  21. Banlieu Garbsen-Gaza, Departement Basse-Sax, ZUS 30823:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Pistorius-beim-Besuch-in-Garbsen-Bund-ist-bei-Fluechtlingen-jetzt-in-der-Pflicht

    Pistorius: Der Bund ist jetzt in der Pflicht

    Die Flüchtlingszahlen steigen bundesweit deutlich stärker als erwartet. Dies sagte Innenminister Boris Pistorius, Hauptredner der Reihe Stadtgespräche, die der Freundeskreis organisiert, am Dienstagabend im Ratssaal.

    Garbsen. Auch die Stadtverwaltung rechnet aktuell bis Ende September statt der angekündigten 296 Flüchtlinge mit etwa 375. In der Diskussion mit den Gästen Hendrik Hoppenstedt (Bundestagsabgeordneter der CDU), Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrats Niedersachsen, Oliver Dix (Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen in Niedersachsen) sowie Bürgermeister Christian Grahl äußerten Bürger auch ihre Sorgen und Ängste. Der stellvertretende Freundeskreis-Vorsitzende Stefan Birkner moderierte vor mehr als 100 Besuchern.

    „Weltweit sind 55 Millionen Menschen auf der Flucht“, sagte Pistorius. „Das ist die größte Tragödie unseres Jahrtausends.“ Ihn berühre die große Anteilnahme der Deutschen. Es gebe jedoch auch Probleme: „Wir brauchen schnellere Asylverfahren“, sagte Pistorius. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schiebe einen Bearbeitungsstau von 250.000 bis 300.000 Anträgen vor sich her. Als utopisch bezeichnete er die Forderung der kommunalen Spitzenverbände in Niedersachsen, die Pauschale für die Unterbringung der Flüchtlinge von derzeit rund 6200 auf 10.000 Euro zu erhöhen. „Wir sind aber in Gesprächen.“ Die Unterbringung der Flüchtlinge sei eine humanitäre Aufgabe der Bundespolitik und nicht des Landes. „Der Bund ist in der Pflicht, sich zu beteiligen“, sagte er.

    Hoppenstedt widersprach ihm: „Unser Asylrecht gehört zu den besten Errungenschaften Deutschlands seit 1949.“ Das BAMF sei von der Entwicklung überrollt, Personal bereits aufgestockt worden. Der Bund entlaste die Länder in 2015/2016 mit je 500 Millionen Euro. Andere Bundesländer, neben Bayern auch Mecklenburg-Vorpommern, würden die vollständigen Pauschalen übernehmen. „Sie sollten sich etwas bewegen.“

    „Wir sind in einer Ausnahmesituation, in der sich Bund, Länder und Spitzenverbände an einen Tisch setzen sollten“, sagte Grahl, der sich mittelfristig eine Zuwanderungsregelung vorstellen kann. Auch Dix plädierte dafür, an einem Strang zu ziehen: „Flüchtlinge eignen sich nicht als Spielball der Politik.“ Zweifel, Sorgen und Ängste gibt es bei einigen Frielingern. „96 Menschen aus drei Nationen – wir wissen nicht, was auf uns zukommt“, sagte eine Anwohnerin der geplanten Sammelunterkunft. „Oft lösen sich Ängste auf, wenn es konkrete Kontakte gibt“, sagte Weber. „Die Begegnung ist der Schlüssel“, ergänzte Pistorius.

    Wie viele Flüchtlinge hat Pistorius schon bei sich privat aufgenommen und welche „konkreten“ Kontakte pflegt er?

    Übrigens: Migrationsbeauftragte, Integrationsbeauftragte, Klimaschutzbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Islamkundelehrer, Juchtenkäferbeauftragte und Fahrradbeauftragte bekommen jetzt 4.6% mehr!

  22. #5Freya

    Wetten, das die Polizisten Ärger bekommen!
    _______________________

    Die müssen nachsitzen, in der BAUMSCHULE

  23. Ostpreußen und Schlesien waren gestern. Im Kalifat Al-Kraft gibt es jetzt betreute Vertreibung:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/stadt-informiert-ueber-geplante-wohnungen-fuer-fluechtlinge-id10507077.html

    Im Mai finden zwei Bürgerveranstaltungen zu den geplanten Standorten am Frohnhauser Weg und der Mellinghofer Straße statt.

    Mülheim ist wie alle Gemeinden dazu aufgefordert, die ihr zugewiesenen Flüchtlinge aufzunehmen und sie wirtschaftlich und nach sozialpolitischen Maßstäben angemessen unterzubringen. Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 19. März beschlossen, weitere Wohnungen von der SWB an der Mellinghofer Straße (Ortsteil Dümpten) und am Frohnhauser Weg (Ortsteil Heißen) anzumieten.

    Diese Wohnungen sind zu einem großen Teil noch vermietet. Aktuell ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWB mit den Bewohnern über einen möglichen Wohnungswechsel im Gespräch. Dabei möchte die SWB ihre Mieter umfassend begleiten und unterstützen. Dazu gehört, eine adäquate Wohnung aus dem Bestand der SWB zu vermitteln sowie organisatorische und finanzielle Unterstützung bei Renovierung und Umzug zu leisten.

  24. Als vorübergehende Sicherung, um ein Sich-Entziehen von Straftätern zu vereiteln, dürfte das ein völlig normaler Vorgang in der Polizeiarbeit sein. Allein eine Empörung, die sich möglicherweise daran entzündet, weil es sich in diesem Falle nicht um Deutsche handelt, die man „an Bäume gekettet“ habe, sondern um Ausländer, könnte deren Urheber als Rassisten entlarven. Eventuell ist es darum auch so still.

  25. #28 Tom62 (29. Mrz 2015 09:45)

    Letzten Sommer hat die Polizei neben Blitzmarathons auch Motorradfahrer angehalten und die Lautstärke am Auspuff gemessen. Nun sind laute Bikes sicher nicht schön aber es zeigt, wo der Staat noch Willens ist, Recht und Gesetz durchzusetzen: Bei Deutschen!

    Das ist Rassismus!

  26. lustiger Artikel, es gibt hier immer wieder was zu lachen. Weiter so, aber den Ernst der Lage nicht vergessen.

  27. Mit spezifischen sowie fachübergreifenden Branchenkenntnissen, stellten die Ehrenleute eigens für sich ein interdisziplinäres Team zusammen und überprüfen Rechtskonstruktionen für eigene Geschäftsprozesse. Deutschland kann auf kein Talent verzichten , denn ihr Handeln orientiert sich am christlichen Menschenbild. Konstruktive Kontinuität in diesen Eigentumsübertragungservice, von den vorzeige Ehrenmännern, zeichnet unser Verständnis von richterlicher Humanität aus. Ich empfehle zur Busse, die Anwendung der Sharia, bei Diebstahl.

  28. #24 Babieca (29. Mrz 2015 09:34)

    „Es braucht mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt, um Vorbehalte abzubauen“, erklärt Gabrielle Feyler von der TU Dresden. Mit einer Salsa-Tanzeinlage internationaler Nachwuchswissenschaftler stellte sie ihre Arbeit außerhalb der großen Diskussionsrunden vor.

    Das ist billige Propaganda, deren „tänzerisch garnierter“ Wahrheitsgehalt gegen Null tendiert, die hier als „Wissenschaft“ verkauft werden soll. Das völlig Gegenteil ist der Fall; jeder Psychologe wird es bestätigen: Es braucht nicht mehr, sondern weniger davon, sollen schlechte Erfahrungen mit solchen Leuten, die es leider zuhauf gibt, überwunden werden. Diese Erfahrungen werden auch nicht davon besser, wenn man sie als „Vorurteile“ – wissentlich – mißinterpretiert. Ich glaube nicht, daß die Dresdener so dumm sind, auf eine solch plumpe und wirklich dümmliche „Anmache“ hereinzufallen.

    die DD-Naiv-Schüler wurden ü-ber-haupt-nicht- von ihren Lehrern aufgehetzt:

    „Lilly und ihre Freunde beklagen, dass Fremdenhass besonders in Dresden wieder salonfähig gemacht werde. „Rassismus macht Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen zu Sündenböcken für Probleme, deren Ursache sie gar nicht sind.'“

    Natürlich „wahren alle die Schulen das Gebot der politischen Neutralität“. Das jedenfalls sollen wir glauben, und es wird glauben gemacht, indem man Politik als „Mitmenschlichkeit“, „Toleranz“ und dergleichen verkauft – unter dem Vorhalt des „Man werde ja noch sagen dürfen…“.

    Dabei ist gerade das schon die nächste Lüge. Niemand macht Ausländer zu „Sündenböcken“, wenn er eine relativ unkontrollierte Masseninvasion kritisiert, die ein Land nun einmal nicht verkraften kann, ohne Schaden zu nehmen. Und niemand bedient „rassistische“ Vorbehalte, weil er Auswüchse kritisiert, die sich nun einmal auf das hier sichtbar werdende Szenario zurückführen läßt.

    Was diese Leute machen, ist faktisch genau das, was die SED vor ihnen und die NSDAP vor der SED bereits mit der Jugend gemacht hat: Sie mißbrauchen sie gezielt und bewußt, weil sie wissen, daß sich gerade die Jugend in ihren Idealen, die aufgrund mangelnder Lebenserfahrung jedoch unausgereift sind, leicht vor solcherart Karren spannen läßt.

  29. Das ist doch hoffentlich kein vorgezogener Aprilscherz…?

    Falls echt: Liebe Dresdner Polizisten, ich will euch unbedingt bald bei einem Pegida-Spaziergang kennenlernen! Weiter so !

  30. #30lawless

    Um den Ernst der Lage nicht zu vergessen muß man dann natürlich die Frage stellen ob die Bäume auch die erforderliche
    INTERKULTURELLE KOMPETENZ
    besitzen um mit den gefesselten
    KULTURSENSIBEL
    zu
    INTERAGIEREN.

  31. „Es braucht mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt, um Vorbehalte abzubauen“, erklärt Gabrielle Feyler von der TU Dresden

    Achso, mehr Wölfe, und weniger Schafe werden gerissen

  32. #24 Babieca (29. Mrz 2015 09:34)

    Gesindel aus korrupten Staaten – Georgien!

    Hmm! Ohne die Täter im Einzelfall verteidigen zu wollen – vielleicht mal eine Anekdote von zu Hause.

    Bei uns im Supermarkt trifft man gelegentlich auf eine kleine Gruppe von 2-4 russischen Jugendlichen, männlich (nein, es sind nicht immer die gleichen!), die relativ hektisch durch die Gänge laufen, dann vielleicht eine Dose Cola kaufen und den Markt verlassen.

    Vor dem Supermarkt stossen sie dann Triumphschreie aus, weil sie vielleicht eine Flasche Wodka und/oder die eine oder andere Dose Bier haben mitgehen lassen. Dann rennen sie weg.

    Ich habe kein so grosses Problem mit diesen Jugendlichen. Erstens sorgen die bei uns in grosser Zahl ansässigen Russen dafür, dass die türkisch/muslimische Invasion sich deutlich in Grenzen hält. Die wahren Invasoren haben nämlich Angst vor den Russen.

    Zweitens arbeiten die meisten Russen in regulären Jobs. Die Jugendlichen werden das auch irgendwann tun.

    Da nehme ich den Schwund von einer gelegentlich entwendeten Flasche Wodka gerne in Kauf (gut, ich habe mit dem Supermarkt nur als Konsument zu tun).

    Übrigens: jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges – das mussten wir doch früher den armen Verwandten in der Zone ständig schicken…

  33. #37 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:18)
    #24 Babieca (29. Mrz 2015 09:34)

    NB Im Zoo trifft man übrigens auch ständig auf Russen jeder Altersgruppe. Die gehen da nämlich gerne hin.

    Türken niemals. Mit Ausnahme randalierender türkischer Schülerhorden, die von ihrer deutschen Lehrerin dahin geschleift werden und zu blöd sind, einem Nandu etwas Gras zu geben, ohne dabei einen Schnabelhieb abzubekommen. An andere Tiere lässt man sie besser nicht ran.

  34. Wenns christliche Russen sind, kann die Rechnung aufgehen. Der Letzte Abschnitt ist fehl am Platze:

    Übrigens: jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges – das mussten wir doch früher den armen Verwandten in der Zone ständig schicken

    Das Volk wurde eingesperrt, und haben sich befreit. Und heute kämpfen die gegen Islamisierung und der westen schaut zu.

    Meine Mutter hat auch Pakete verschickt und sie tat es gerne.

  35. #37 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:18)

    😀

    Ich verbinde mit Georgien (hach, Grusinien!) auch diverses – neben Stalin. Habe da wg. Pferden (Kabardiner, Anglo-Kabardiner) aus dem Kaukasus zu tun gehabt. War mein Stützpunkt für Ausflüge ins wilde Islamien, etwa so, wie jeder Pali-Versteher-Journo auch lieber in Israel residiert als in Gaza oder den von Arabs besetzten Gebieten Judäa und Samaria.

    Habe mich da immer sehr wohl gefühlt, war wild (Waffenhandel im Hotel an der Rezeption), unverständlich (Telefon- und Stromleitungen überirdisch, regelmäßig kilometerweise geklaut) und sicher.

    Trotzdem fände ich es besser, wenn Georgier in Georgien blieben…

  36. #49 lawless (29. Mrz 2015 10:30)

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Schokolade, Kaffee und Alkohol immer schon eine besondere Rolle spielten.

    Das sind übrigens genau die Warengruppen, die in vielen Ländern Osteuropas nur in speziellen – und speziell gesicherten – „Alkoholshops“ zu kaufen sind. Oder in den entsprechend gesicherten separierten Abteilungen im Supermarkt. Das hat schon seine Gründe.

    Und die DDR war eben früher mal Teil des „Ostens“. Dort galten die gleichen Regeln.

    Wir haben übrigens früher ebenfalls Pakete verschickt, sonst wüsste ich über die Details nicht Bescheid. Und niemand hat uns dazu gezwungen. Im Gegenzug hat mir meine dortige Lieblingstante Qualitätsspielzeug aus Sonneberg zukommen lassen.

  37. #48 Stefan Cel Mare
    NB Im Zoo trifft man übrigens auch ständig auf Russen jeder Altersgruppe. Die gehen da nämlich gerne hin.

    Türken niemals. Mit Ausnahme randalierender türkischer Schülerhorden, die von ihrer deutschen Lehrerin dahin geschleift werden und zu blöd sind, einem Nandu etwas Gras zu geben, ohne dabei einen Schnabelhieb abzubekommen. An andere Tiere lässt man sie besser nicht ran.
    ________________________

    In den Ländern kann man die Zoos an einer Hand abzählen

    Zoos Weltweit

    http://www.welt-auf-einen-blick.de/tourismus/zoos.php

  38. #50 Babieca (29. Mrz 2015 10:37)
    #37 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:18)

    Trotzdem fände ich es besser, wenn Georgier in Georgien blieben…

    Na ja, eine ernsthafte Invasion aus Georgien kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

    Stalin war übrigens Sarmate, entstammte also aus dem schon von Herodot beschriebenen Volk der „Sauromaten“.

  39. Irgendwann werden diese Kinder Gaucks,wegen der schlechten Willkommenskultur der Deutschen von islamischen Bauernfängern herzlichst aufgenommen.
    Da gibt es reichlich Potenzial!
    Und die Möchtegernpolitiker tun so als würden die nicht verstehen wie man sich seine Feinde heran züchtet.

  40. #48 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:23)

    Zum Zoo: Ja, Moslems fallen regelmäßig dadurch auf, daß sie Tiere quälen wollen. Gerade bei islaminduzierten Löwen („Binnisch Löwäh von Kalifat!“) wird es widerlich.

    Löwen-Schicksale; eins der Tiere stammte aus Deutschland: Marjan, kam aus Köln, Geschenk an den Zoo Kabul.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marjan_%28L%C3%B6we%29

    Die „Zoos“ von Gaza (Rafah, Chan Junis) sind seit der Moslem-Übernahme des Gaza-Streifens ein ununterbrochener Horror („Israel ist schuld!“/sarc): Einst den Löwen („Sabrina“ war das prominenteste Beispiel), Krallen und Zähne gezogen, damit der stolze Mohammedaner („Binnisch Löwe Allahs!“) keine Angst mehr vor ihm haben muß, verhungert, Augen mit Steinen ausgeschmissen. Dann keine Löwen, nur ausgestopfte. Jetzt wieder Löwen. Und schon geht der Mist weiter. Aber „Vier Pfoten“ wird wieder retten, wie schon letztes Jahr. und damit den Löwenhandel der Jihadis weiter am Leben halten.

    https://www.google.de/#q=L%C3%B6wen+zoo+gaza

  41. #53 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:42)

    Na ja, eine ernsthafte Invasion aus Georgien kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

    Ich auch nicht. Nur leider die der Kriminellen – sind in den HH-Polizeimeldungen regelmäßig mit dabei. Wie übrigens auch Chilenen… Das ist ja das Elend: die „Ordentlichen“ bleiben zu Hause, der Ab§chaum siedelt nach Deutschland über. Und hier schreit die Invasionsindustrie verzückt „Refjutschies wellkam!“ Und freut sich über jede „ausländische“ Hackfre§§e, nur um ihren Mitdeutschen einen reinzuwürgen.

    Womit wir wieder bei Einwanderung sind: Was Deutschland als 1.-Welt-Land braucht, um voranzukommen, sind – wenn überhaupt! – die Eliten der Welt. Nicht der Bodensatz.

  42. Ich finde “Fachkraft für Zwangsenteignung™“ doch etwas besser 😆
    Diese Euphemismen müssen einfach JEDEM um die Ohren gehauen werden.
    Wir müssen den Linken die Sprachhoheit aus den Händen reißen.

  43. #57 alles-so-schoen-bunt-hier (29. Mrz 2015 11:09)
    man beachte auch die uniforme kleidung der fachkräfte – Dienstanzug
    ++++

    Die Kleidung dieser „Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung“ dürfte ebenfalls geklaut worden sein!

  44. #58 Abschieber (29. Mrz 2015 11:15)
    Ich finde “Fachkraft für Zwangsenteignung™” doch etwas besser 😆
    Diese Euphemismen müssen einfach JEDEM um die Ohren gehauen werden.
    Wir müssen den Linken die Sprachhoheit aus den Händen reißen.
    ++++

    Linke und Grüne sind vor allem Fachkräfte für Randale und für die Beschaffung von Steuergeld, zu der sie selber nichts beigetragen haben!

  45. „Georgier“

    Bei Mohammedanern und Lampedusas, wird das PC aber nicht gemacht, von den lässt man sich lieber anspucken und als Nazi diffamieren etc.

    So wie es in SÄMTLICHEN Krimis/Dokus auf allen Sendern, keine Mohammedaner als Täter gibt. Immer sind es Russen, Serben, Griechen, Chinesen, … ja und die Loverboys heißen auch immer Hans und Thomas.

  46. Ach, ich dachte das wären Grüne „Tree woshippers“ die sich selbst an die Bäume gekettet hatten. 😉

  47. #46 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 10:18)

    So ist es!

    Es kommt immer auf die Verhältnismäßigkeit an, auch wenn sich die Mohammedaner-Demagogen gerne hinter den Begriff „Migranten“ verstecken und so, falsche Tatsachen vortäuschen wollen.

  48. #49 lawless (29. Mrz 2015 10:30)

    Übrigens: jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges – das mussten wir doch früher den armen Verwandten in der Zone ständig schicken

    Schnaps gab es in der DDR genug. Ich erinnere nur an Lunikow, Goldkrone und ähnliche Marken.

    Ich hatte ein algerischen Kollegen, der hier studiert hatte und noch zwei Jahre arbeiten durfte, bevor er die DDR wieder verlassen mußte (sic!). Der sagte immer, er liebe die DDR, denn da seien Alkohol und Frauen billig. Und er meinte nicht die Prostituierten.

    Heute werden sie ähnlich sprechen. Beschämend, finde ich!

  49. # Stefan Cel Mare (10:18)

    Stimme auch zu, sehe das genauso. Habe viele russische Arbeitskollegen. Sind alle fleißig, freundlich und haben noch Wertvorstellungen, an denen sich andere ein Beispiel nehmen können.

  50. #10 Nulangtdat (29. Mrz 2015 08:31)

    Jetzt macht die von Grünen geforderte Re-Naturierung der Innenstädte endlich Sinn …

    Auf dem nächsten radikal-islamisch
    GRÜNEN/DIE PÄDOS -Parteitag werden
    dafür deshalb zur Re-Naturierung
    nur noch Gummibäume beschlossen.
    …und überhaupt: KEIN LADENDIEB IST ILLEGAL. INTEGRATION DURCH TEILHABE !
    ´
    ´
    Wobei, – ….
    nachhaltiger wären natürlich Investitionen
    in die Triffid-Forschung.
    brächte irgendwie bessere Ergebnis als Hirn-Stuhlkreise des sozial-industriellen Komplex´ auf Augenhöhe …

  51. #56 Babieca (29. Mrz 2015 11:07)

    Was Deutschland als 1.-Welt-Land braucht, um voranzukommen, sind – wenn überhaupt! – die Eliten der Welt. Nicht der Bodensatz.

    Jein. Es gibt noch etwas dazwischen.
    Der weinanbauende Zweig meiner Familie hat schon in den 90ern gezielt Moldawier angeworben. Die kennen sich mit der Arbeit auf dem Weinberg nämlich – verständlicherweise – bestens aus und sind motiviert.

    Türken kann man (auch) dafür nicht einsetzen.

    Was die „Eliten der Welt“ angeht – wo genau in Deutschland soll der japanische Spezialist für pikotechnologische Produktionsmethoden (so es denn gelänge, ihn bei Sharp abzuwerben) denn seinen Arbeitsplatz finden?

    Die geeigneten Unternehmen wurden überwiegend bereits in den 80ern „abgewickelt“ – unter der Ägide von Dr. Helmut Kohl.

    Das letzte in Frage kommende Unternehmen befindet sich ebenfalls bereits in den letzten Zuckungen.

  52. #67 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 12:08)
    #56 Babieca (29. Mrz 2015 11:07)

    Natürlich war das jedesmal ein Riesenterz, bis man die Jungs endlich für ein paar Monate nach Deutschland bringen konnte.

    Waren ja auch keine „Asylbewerber“.

  53. # 62 Joseph Pistone

    Genau- gerne entpuppen sich in den Krimis auch die Polizisten als die Täter.
    Natürlich, mit rechter Gesinnung!

  54. Sie kommen um Beute zu machen. Das wurde den Angreifern versprochen.Da wird keiner bestraft.

    Das Schreibtisch-Mörder-Nazi-Lügenblatt „Süddeutsche“ und seine ekelhaft verspritze Hass Propaganda:

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/592221/Das-ist-Marion-Marechal-Le-Pen-rechte-Hoffnungstraegerin

    „Das ist: Marion Maréchal-Le Pen,
    rechte Hoffnungsträgerin…
    Blondes Haar und scharfe Parolen …
    Die Jura-Absolventin ist Spross des Le-Pen-Clans…
    …bekam das uneheliche Kind von Yann Le Pen und rechte Parolen in die Wiege gelegt…
    Die kann gegen „Islamisierung“ und Homo-Ehe hetzen und dabei jugendlich-unschuldig dreinblicken…
    Sie versteckt den Rechtsextremismus unter glattgeföhntem blondem Haar. …
    Die Gene von Großvater Jean-Marie scheint Marion dennoch geerbt zu haben….
    Sie füllt die Lücke, die der alte Le Pen zurückließ: aggressive Ausländerfeindlichkeit….“

    AdBlocker, kostenlose Probeabos und getürkte Vollabos sind auch Möglichkeiten zur Seuchenhygiene. Auch Krankheiten wie die Süddeutsche müssen bekämpft werden.

  55. #1 HaTikva (29. Mrz 2015 07:29)

    Deutschland ist kein “Selbstbedienungsladen”.

    ————–

    Leider doch, der größte der Welt.

  56. bin dafür das man das mit jedem straftäter macht !
    auch mit deutschen !
    bei der verhaftung erstmal irgendwo anketten und dann später von den kollegen abholen lassen^^

  57. #68 Stefan Cel Mare (29. Mrz 2015 12:08)

    Hast recht und ich habe mich mit „Eliten“ ungenau ausgedrückt: Spezialkenntnisse – und das sind alle, die eine spezialisierte Branche voranbringen – sind gefragt.

    Das könnte man natürlich auch für die inzwischen hochspezialisierte Kriminalität nicht nur behaupten, sondern auch feststellen. Aber für mich verläuft die Grenze da: Wer einen anderen umbringt, ist raus!

    Und als Frau – jetzt muß ich da auch mal jenseits von Brigitte und Tüddelüt mit ankommen – gehen mir alle „Kulturen“ auf den Keks, die glauben, daß man „Frauen aufs Maul haut“, um weiterexistieren zu können.

    Das ist das eine Extrem. Das andere ist die absurde Frauenvergötterung per Quote an Unis im Westen.

    Bah! Und das geht an die Unis.

  58. Das war nur richtig so, sie dort anzuketten. Gerade weil sie schwer zu bändigen waren. Das Maß ist voll. Nein es ist übergelaufen. Räuberbanden kommen hierher und meinen, klauen und rauben zu müssen. Kriminelle Ausländer sollten sofort abgeschoben werden.

  59. #74 Babieca (29. Mrz 2015 13:05)

    Das könnte man natürlich auch für die inzwischen hochspezialisierte Kriminalität nicht nur behaupten, sondern auch feststellen.

    In der Tat. Auch für die Wirtschafts- und Finanzkriminalität gilt, dass dort Moslems – und in Deutschland insbesondere Türken – eine wichtige Rolle spielen. Was den gesamten Immobilienspekulationsrummel mit einschliesst. Es sind keineswegs immer nur die bösen „Nieten in Nadelstreifen“, die dort an vorderster Front zu finden sind.

    Aber das kriegst du nicht in die linken Birnen!

  60. Sowas sollte man mit Mördern, Schlägern usw machen. An die Zuschauer könnte man Tomaten verkaufen (es werden sowieso zu viele produziert und ein großer Teil wird sogar vernichtet) die sie dann auf dieses Pack werfen können

  61. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundestag-billigt-eu-assoziierung-mit-der-ukraine-13507200.html

    Der Bundestag hat das umstrittene Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine am Donnerstag mit großer Mehrheit gebilligt. Die beiden Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD sowie die Grünen stimmten dafür, die Linke dagegen. Anschließend segnete das Parlament auch die Assoziierungsabkommen der EU mit Georgien und der Republik Moldau ab.

    FUCK THE EU! — FUCK THE EU! — FUCK THE EU!

  62. #33 Babieca (29. Mrz 2015 09:34)

    Just als diese Fachkräfte intensiv einen Baum studieren konnten (angewandte Biologie, auch Feldforschung genannt), fand in DD die “Dresdner Bürgerkonferenz” mit dem Motto “Offen und Bunt” statt. Was erfahren wir? Jetzt können auch (After)Wissenschaftler ihren Namen tanzen!

    „Es braucht mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt, um Vorbehalte abzubauen“, erklärt Gabrielle Feyler von der TU Dresden. Mit einer Salsa-Tanzeinlage internationaler Nachwuchswissenschaftler stellte sie ihre Arbeit außerhalb der großen Diskussionsrunden vor.
    – – –
    Wie war das noch?
    Bei Vorbehalten gegen den Islam hilft noch viel mehr Islam.
    Bei Vorbehalten gegen unerwünschte Fremde hilft die Einfuhr von noch viel mehr Fremden.
    Klingt irgendwie nach Hahnemann: „Similia similibus curentur.“
    Allerdings ist zu befürchten, daß dieser Grundsatz bei Menschenversuchen wie der Umvolkung nicht greift.

  63. Und die geklauten Kaffeepäckchen, Schnapsflaschen und Süßigkeiten werden nach Registrierung anschließend wieder schön in die Regale des Supermarktes gestellt.

    Ist doch egal, dass sie zwischenzeitlich in einem versifften Auto zwischengelagert und mehrfach begrabbelt wurden, wahrscheinlich noch mit ungewaschenen Flossen.

  64. „[…] Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung […]“

    Die „Spontanität“ ist nur ein Merkmal, ein weiteres – auch sehr wichtiges – Merkmal, ist die „Unengeltlichkeit„!

  65. #34 eurabier:

    Also, die 4, 6 % mehr für die Juchtenkäferbeauftragten gehen schon in Ordnung. Ist sicherlich ein anstrengender Job :mrgreen: .

  66. Ich hoffe mal die sitzen noch in U-Haft und sind nicht nach einer Nacht Kuschelhaft wieder draußen.

  67. „Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges“
    bekommen die Fachkräfte doch in ihrer Heimat viel billiger,sitzen sozusagen an der Quelle..

    Die Antifa könnte die Bäume unter Naziverdacht stellen und fällen..

  68. Danke Polizei für die Augenscheinlichkeit,
    dass in Sachsen noch die Gesetze gelten
    und auch entsprechend angewendet werden.

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