ditib_dürkheimWas macht eigentlich die rechte türkische Nationalisten-Organisation DITIB, wenn sie gerade nicht irgendwo eine Moschee eröffnet oder den Muezzin-Ruf in Deutschland einführt? Sie lädt zum Beispiel zu Veranstaltungen ein, in denen der Völkermord an den Armeniern im osmanischen Reich geleugnet oder relativiert wird. Eine solche Veranstaltung soll jetzt am 29. März im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim stattfinden.

Die alevitische Jugend NRW Schreibt dazu auf ihrer Facebook-Seite:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen in meiner Funktion als Vorstandsmitglied der baden-württembergischen Landesvertretung der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. (AABF). Am 29. März 2015 soll im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim eine fragwürdige Vortragsveranstaltung stattfinden, in dem der Völkermord thematisiert und argumentativ widerlegt werden soll (siehe Flyer im Anhang). Auf dem Plakat ist Folgendes zu lesen:

„Ermeni soykirimi iddialarina cevap!
Ermeni meselesi
Asilsiz iddialar

Ermeni belgeleri soykirim iddiasini cürütüyor

1915 yilinda Anadolu’da ne oldu?“

Auf Deutsch übersetzt heißt das:

„Antwort auf die Behauptungen eines armenischen Völkermords
Die armenische Frage
Haltlose Behauptungen

Armenische Beweise widerlegen die Behauptung des Völkermords

Was passierte im Jahr 1915 in Anatolien?“

Als Organisator werden verschiedene Verbände aufgeführt, unter anderem die rheinland-pfälzische DITIB, die UETD Rheinland-Pfalz, aber auch eine angeblich alevitische Organisation aufgeführt, nämlich die UAB – Uluslararasi Aleviler Birligi (Internationale Union der Aleviten), mit der unser Verband nichts zu tun hat. Die UAB ist der Auslandsvertreter der mit Fethullah Gülen sympathisierenden Cem-Stiftung. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. (AABF), die als Dachverband die große Mehrzahl der in Deutschland lebenden Alevitinnen und Aleviten repräsentiert und der ich mich auch verbunden fühle, distanziert sich von dieser Veranstaltung. Wir distanzieren uns vehement von dieser verleugnerischen Veranstaltung und wenden uns mit der Frage an Sie, inwieweit wir kooperieren können, um derartige Vorträge künftig zu unterbinden. Wir sind froh darüber, in einem Land zu leben, in dem Vielfalt und Akzeptanz willkommen sind. Es ist einfach inakzeptabel, wenn Veranstaltungen in unserem bunten, demokratischen Land stattfinden sollen, die genau das Gegenteil propagieren. Das am armenischen Volk begangene Verbrechen im Jahr 1915 ist eine Schande für die türkische Geschichte. Die Verleugnung zeigt uns einfach, dass gewisse Verbände, obwohl sie selbst von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung profitieren, sich auf Basis des Grundgesetzes organisieren können und teilweise in ihren Verbandsbezeichnungen den Zusatz „demokratisch“ tragen, eben kein Verständnis dafür haben, was es bedeutet, ein verantwortungsvolle Demokrat zu sein. Es geht mir nicht darum, außenpolitische Themen nach Deutschland zu transportieren, aber als überzeugter Sozialdemokrat ist es mir wichtig zu betonen, dass überall, wo Unrecht geschieht, wir als aufrechte Demokraten eingreifen müssen. Solche Veranstaltungen, die den türkischen Nationalismus schüren, sind dazu geeignet, durch Polarisierung das gesellschaftliche Miteinander zu gefährden.

Solidarische Grüße“

Die DITIB ist eine von der Türkei aus gesteuerte Kolonisationsbehörde für Deutschland die den türkischen Imperialismus und Nationalismus vor allem mittels Moscheebauten in Deutschland vorantreibt.

Neben der DITIB versuchte auch schon eine andere nationalistische türkische Organisation das Gedenken an den Völkermord zu verhindern. Der damalige Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, wurde diesbezüglich im Jahre 2009 aktiv:

Im brandenburgischen Lehrplan werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915 bis 1918 als „Genozid“ bezeichnet. Dies, so Kolat in dieser Woche in der türkischen Zeitung „Hürriyet“, setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es „gefährde den inneren Frieden“. Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an. Auch die geplante Gedenkstätte für den Potsdamer Pfarrer Lepsius, der den Genozid dokumentierte, will Kolat verhindern – der Brief an Angela Merkel sei schon unterwegs.

Informationen zum Genozid unter anderem an den Armeniern im osmanischen Reich gibt es z.B. bei der Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V.

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38 KOMMENTARE

  1. #3 Wikinger70 (26. Mrz 2015 10:21)

    „Schleichend“ würde ich das inzwischen nicht mehr nennen. Das ist schon flotter Trab…

  2. Was auch sehr wissenswert ist:

    Der Genozid der Osmanen (Türken) an den Armeniern war für Adolf Hitler die Inspiration, was er mit den Juden sowie anderen seiner Meinung nach „minderwertigeren Völkern bzw. Rassen“ vor hatte…

    Und bei den osmanischen Genozid war der Türkenheld Kemal Atatürk auch mit ganz vorne dabei bzw. hatte davon Kenntnis. Also verehren die heutigen Türken auch quasi einen „Massenmörder“ sowie „Führer“, welcher Völkermord betrieben hat.

    Kein Wunder, warum Türken meistens solche Nationalisten, Faschisten oder Radikale sind…

    Liebe Anti-Fa, Grüne, Linke und Gutmenschen, wo bleibt euer Protest bzw. die Demonstrationen?? Angst bzw. steckt ihr in der Zwickmühle, das ihr gegen eure neue bevorzugten Herrenrasse (ja, auch ihr seid nichts anderes als dreckige Faschisten und Extremisten) vorgehen solltet? Verlogener Haufen!!

  3. Kolat: „… setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es „gefährde den inneren Frieden“.“

    Über den Genozid der Türken an den Armeniern zu sprechen, setzt Schüler unter psychologischen Druck und gefährdet den inneren Frieden, soso!

    Wie ist das denn mit dem psychologischen Druck auf deutsche Schüler, die sich von der ersten bis zur letzten Klasse ständig mit dem Genozid an den Juden im Hitlerdeutschland auseinandersetzen müssen? Und gefährdet das Sprechen über den Holocaust auch den inneren Frieden?

    Natürlich nicht! Wenn deutsche und türkischstämmige Bürger von zwei ähnlichen Tatbeständen betroffen sind, können für die Türken-Sensibelchen immer Halal-Extrawürste eingeklagt werden.

  4. Bei einer Reise durch Armenien konnte ich dieses Volk ein wenig kennenlernen.
    Beeindruckend waren die tiefe Gläubigkeit sowie der Stolz auf ihr kulturelles Erbe, welches das Rückgrat für den inneren Zusammenhalt bildet: allem voran ihre Schrift, ihre Bücher ….

  5. …so ganz nebenbei wird am 24. April der „Heldin“Tugce-Prozess in Darmstadt eröffnet, just genau am 100. Jahrestag zum Gedenken an die Opfer des Armenier-Genozids!
    Zufälle gibt es 😆

  6. Ach ja, unserer Regierung wird sich mit Veranstaltungen bezüglich des Armenier-Genozids vornehm zurückhalten, wäre doch eventuell ein Termin für einen Flashmob von OpenDoors , am 24,April….

    …oder ein bundesweiter PI-Flashmob?
    …nur so ein Traum…….

  7. Die hiesigen Polithanseln schauen lieber weg. Dabei ist es dringend erforderlich, den Einfluss des Türken Erdogan mit seiner Türkisch-Islamischen Union hierzulande massiv zurückzudrängen.

    Es ist doch ein Unding, dass sich hierzulande von der regierenden Islamistenpatei AKP bezahlte Prediger und Lobhudler in den Talk-Shows herumdrücken und ihren islamistischen Sermon mit dem Auftrag absondern, hier zügig für den Aufbau und die Stabilisierung von Parallelgesellschaften zu sorgen, „Meine Türken“, wie Erdogan unmißverständlich in Köln herumhetzen durfte.

    Es sollte alle Aktivitäten der DITIB sofort verboten werden und das gesamte Personal sollte ausgewiesen werden.
    Es kann nicht sein, dass ein fremder Staat auf dem Territorium der Bundesrepublik eine Gegenmacht aufbaut und ungeniert Teile der Bevölkerung für die Durchsetzung seiner Interessen rekrutiert.

  8. Für Bad Türkheim ist das doch sicher keine so ungewöhnliche Veranstaltung, oder?… 😆

  9. Es waren bereits einige wirklich gute Antworten dabei, s. AtticusFinch.
    Aber ich möchte mich dennoch für die o.g. Veranstaltung aussprechen – ohne Türke, Armenier oder ähnliches zu sein oder irgendwelche Sympathien oder Antipathien in der Richtung zu haben.

    Was ist mein Anliegen:
    Der § 130 StGB stellt die sogenannte Volksverhetzung unter Strafe.
    Ein selten dämlicher Paragraph – er widerspricht der Freiheit von Forschung und Lehre!
    Was in der Geschichte passiert ist, sei es ein Völkermord an den Juden oder den Armeniern, den Chinesen in China oder den Chinesen in Indonesien oder an indogenen Völkern weltweit – alle diese Geschehnisse dürfen nicht der Deutungshoheit von verlogenen Politikern und/oder Interessengruppen ((Kriegsgewinnern, Besatzern) unterliegen.
    Sie müssen zwingend und jetzt endlich der wissenschaftlichen Forschung und der freien Meinungsbildung jedes Einzelnen unterliegen.

    Sollten Türken, Deutsche, Amerikaner, usw. also einen Völkermord leugnen – dann muss das möglich sein; mögen sie ihre Argumente bringen!

    Für die o.g. Veranstaltung wurden Argumente angekündigt – hoffentlich gute Argumente.

    Wir sind in der Mehrzahl mündige, erwachsene Menschen und haben uns der Realität differenter Ansichten oder gar einer Kritik zu stellen.
    Die Taten jedes Einzelnen sind keine isolierte Insel im ewigen Meer kritiklosen Wohlbefindens – noch sind es die Taten ganzer Völker.
    Was habe ich falsch gemacht?
    Was hast Du falsch gemacht?
    Was haben Regierungen Schlimmes verbrochen?
    Auf den Tisch damit!

  10. #14 PSI (26. Mrz 2015 11:10)

    “Bad” passt auch dazu: Blutbad!

    #15 Wolfgang Langer (26. Mrz 2015 11:16)

    BlutBad Türkheim

    ——————————————-

    Ich dachte zuerst an das englische Wort „bad“.

  11. OT
    Gestern abend hatte ich auf der PI Seite Probleme . Die Seite sprang unkontrolliert einen Tick rauf und runter.
    So wie ein Schmetterling, einfach nicht zu fassen. :mrgreen:
    Ich konnte auch keinen Text markieren, kopieren.
    Obwohl ich eigentlich auf der Seite war, meldet mir eine laufzeile, dass PI-news.net geladen wird. und hört damit nicht auf 🙁
    Ich fahre Firefox mit noscript.
    Im Wlan auf meinem tablet gab es aber (zeitgleich) diese Probleme nicht. Nur halt auf meinem desktop compi.
    Ach so, andere Seiten ausserhalb PI funzten ganz normal.
    Heute Vormittag wieder die Probleme. Habe dann mit den no script Einstellungen „herumgespielt“, das hatte aber keinen Einfluss.
    Nun, im Moment 26.3. 13.30 ist alles wieder normal, oben links habe ich in firefox blaues S und darübergelegtes rotes Kreisverbotssymbol.
    Gab oder gibt es wieder Hackerangriffe aktuell?

  12. „bad“ dürkheim hat übrigens auch ein hamam-bad.
    das wurde allerdings für einige zeit geschlossen, weil laut zeitungsbericht es mehrfach zu sexuellen übergriffen des türkischen „bademeisters“ zu ungunsten deutscher, weiblicher kundinnen kam.

  13. #24 noreli (26. Mrz 2015 12:34)

    Vorhin war auch eine Fehlermeldung einer Funktion zu sehen. Inhalt gebe ich nicht wieder, da sonst für Hacker Information!

    Der Fehler scheint aber mittlerweile behoben zu sein!

  14. #23 noreli (26. Mrz 2015 12:34)

    Bei Firefox gibt es eine Einstellung „Firefox reparieren“ – hilft oft. Das normale Update hat damit nix zutun!

  15. #25 kaeptnahab (26. Mrz 2015 12:45)

    Wer als deutsche Frau in so ein Fummelbad geht, der braucht sich nicht zu wundern, wenn sie begrabscht wird!

    Jede vernünftig denkende oder über den Islam informierte Frau wird einen großen Bogen um solche Islamstätten machen. Vielleicht hat es diesmal sogar die richtigen Gutmenschinnen getroffen, die immer noch denken, Islam ist Frieden und die Moslemmännchen zahm.

    Nur weiter so, immer feste drauf! Manche lernens nur auf die harte Grabbeltour!

    Gestern fiel mir doch die Klappe wieder runter: Gammelfleischspieß – ein Bus hält vor der Tür, jede Menge Dummbratzenweiber raus, den normalen Hähnchenstand mit deutschem Griller links liegen gelassen, rein zu Fusselbart-Ali und 30 Döner geordert.

    Auf meine Frage, warum sie keine Hähnchen essen wollen, antwortete mir eine: Döner ist cool, wir lieben Multikulti, der Dönermann muß ja auch leben….

    Idiotenweiber!!!

  16. Das wäre doch eigentlich mal wieder eine schöne Gelegenheit für eine Gegendemo durch Pegida.

    Leider schläft Rheinland-Pfalz noch tief und fest. Denn dort gibt es leider noch fast keine Pegida-Aktivitäten, geschweige denn Spaziergänge.
    Ähnlich schlecht sieht es nur noch in Schleswig-Holstein aus.

  17. Es ist schon krass, dass von DGBCDUSPDLinksGrüninnen die Kritiker der DITIB als Nazis verunglimpft warden, wo der DITIB selbst Türkei-gesteuerte Untergraber unserer Verfassung sind. DITIB verbieten !

  18. Die Veranstalung ist (laut heyevent.de):
    Sonntag, 29. März 2015, Salierhalle, Bad Dürkheim: „Ermeni Meselesi Türk Tarihi ?le ?lgili As?ls?z ?ddialar. … 1915 y?l?nda Anadolu’da ne oldu?“

  19. #29 Martin1 (26. Mrz 2015 12:56)

    Das wäre doch eigentlich mal wieder eine schöne Gelegenheit für eine Gegendemo durch Pegida.

    Leider schläft Rheinland-Pfalz noch tief und fest.
    ————————–

    hambacher schloß, wiege der deutschen demokratie, kreis bad dürkheim.
    17. juni bzw. das folgende wochenende.
    oder termin des hambacher fests(27.mai-1.juni).
    waldspaziergang gegen islamisierung der deutschen weinstraße.
    -> WEINgida
    mit picknick(pälzer saumagen!!!).

    waldspaziergänge müssen nicht angemeldet werden.

  20. Zitat:

    Im brandenburgischen Lehrplan werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915 bis 1918 als „Genozid“ bezeichnet. Dies, so Kolat in dieser Woche in der türkischen Zeitung „Hürriyet“, setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es „gefährde den inneren Frieden“. Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an. Auch die geplante Gedenkstätte für den Potsdamer Pfarrer Lepsius, der den Genozid dokumentierte, will Kolat verhindern – der Brief an Angela Merkel sei schon unterwegs.

    Dann müssten sofort die 12 Jahre Hitler aus dem Geschichtsbüchern und dem Fernsehen verschwinden. Sie gefährden den inneren Frieden und setzen usn verbliebenen echten Deutschen unter starken Psychologischen Druck was die Umbevölkerung betrifft.
    Hat Kolat das dazugeschrieben? Dieses §@$““!(%)

  21. Und genau darum ist der türkische Genozid an den Armeniern in Deutschland kein Genozid.

    Man stelle sich vor, die Justizbehörden müssten gemäss §130 türkische Genozidleugner verhaften und verurteilen und der türkische Ministerpräsident Erdolf dürfte seine Kolonie in Deutschland nicht mehr besuchen und aufhetzen, da er entweder „hier net nei kummt“ oder wenn er schon drin ist, in die U-Haft einfährt.

  22. #16 loherian (26. Mrz 2015 11:27)

    Völlig richtig, man muss seine Meinung frei sagen können und sich danach der Beurteilung durch seine Mitmenschen stellen und das Ergebnis der Beurteilung seiner Person hinnehmen und eventuelle Konsequenzen tragen.

    Nur müsste in diesem Fall unsere Regierung befürchten, dass sich mehr Bundesbürger mit der Geschichte unseres Landes und speziell während der Nazi-Diktatur befassen, um kontroverse Aussagen zu beurteilen.

    Das wäre dann schlecht für unsere Regierung, weil dann der gesamte Schuldkult und die „besondere Verantwortung der Deutschen“ in Frage gestellt werden würde, der der gesamten „Wir-Zahlen-doch-liebend-gerne-für die-Rettung-der-Welt“-Mentalität der Regierung zu Grunde liegt.

    Abgesehen davon, dass sich die damaligen Kriegsgegner auch neu bewerten lassen müssten.

  23. 1913 massakrierten die Türken 1.500000 Armenier
    1914 massakrierten die Türken. 500000 Griechen
    weitere 500000 Griechen wurden vertrieben-,wieviele von ihnen auf den Todesmärschen verstarben,ist nicht bekannt.
    Die Schilderungen der Gräueltaten lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.
    Da kommt was auf die Deutschen zu…..

  24. Hamburg, Hauptkirche St. Petri, 26. April 2015, 14:30

    Zum Genozid an den armenischen Christen 1915-Gedenkgottesdienst des aramäischen Kulturvereins

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