Islamverbände in Deutschland: Getrennt marschieren – vereint islamisieren!

imageDem engagierten Islamfreund kaum bekannt sind die zahlreichen, teilweise als eingetragene Vereine vom deutschen Steuerzahler finanzierten islamischen Vereine und Organisationen, die größtenteils vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die bekannteste Werbe-Ikone und in zahlreichen Quassel-Talkshows des staatlichen Fernsehens häufig und gerne gesehener Gast ist der Dampfplauderer Aiman Mazyek (Foto r.). Er ist Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZDM), der mit 24 Organisationen, 300 Moscheegemeinden und 15.000 bis 20.000 Mitgliedern zu den kleineren Verbänden gehört. Laut Verfassungsschützern gehören dem ZDM neun Verbände der radikalen Muslimbruderschaft an.

(Von Verena B., Bonn)

Das steht aber leider nirgends auf der Internetseite des ZDM. Dort bekennt man sich in der „Islamischen Charta“ ausdrücklich zum Grundgesetz und liest voller Erstaunen: „Es besteht kein Widerspruch zwischen der islamischen Lehre und dem Kernbestand der Menschenrechte“. Nicht erwähnt wird selbstredend, dass es eine spezielle Menschenrechtserklärung für Muslime gibt, nämlich die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, in der die Menschenrechte nur vorbehaltlich der islamischen Gesetzgebung, nämlich der blutrünstigen Scharia, anerkannt werden. Abrufen kann man auf der Internetseite des ZDM aber auch den „LIES“-Koran der Salafisten mit all seinen menschenrechtsverletzenden Hassversen und Tötungsbefehlen.

Dass Mazyek so oft vom Fernsehen eingeladen wird (auch der beste Demokrat kann schließlich nicht nur von Almosen und Spenden seiner Glaubensbrüder leben), ärgert die anderen Muslimbrüder der Umma gewaltig: Die DITIB – der größte islamische Dachverband in Deutschland – hatte Mazyek kürzlich scharf angegriffen und ihm einen „Vertrauensbruch“ und Profilisierung auf Kosten anderer vorgeworfen.

Er agiere ohne Absprache mit den anderen Verbänden, die zum Koordinationsrat der Muslime (KRM) gehörten, kritisiert die DITIB. Mazyek hatte unter anderem eine zentrale Rolle bei der Mahnwache am Brandenburger Tor nach den Terroranschlägen in Paris gespielt. Danach hatte er seinen engen Freund, Bruder Vizekanzler Sigmar Gabriel, unterstützend auf dessen Reise nach Saudi-Arabien begleitet.

Hinter den Kulissen der Islamverbände mit zum Teil unterschiedlichen religiös/politischen Ausrichtungen, aber einem gemeinsamen Ziel (Islam = Unterwerfung), brodelt es gewaltig ob der eigenständigen Machenschaften von Mazyek. Die Bedrohung durch die grausamen Attentate der strenggläubigen Moslems auch in Europa machen unsere Politiker zusehends nervös, und so fordern sie jetzt immer hektischer, dass sich die islamischen Verbände doch bitteschön von den bestialischen Greueltaten ihrer Glaubensbrüder (Islamischer Staat, Al Kaida, Al-Shabaab usw.) distanzieren sollen, da diese ja nichts mit dem Islam zu tun haben. So forderte auch Mazyek am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Köln von seinen Vereins-Kollegen: „Ich rufe sie auf, dass sie sich mehr einbringen!“ Die Brüder sind indigniert, ist der Dschihad doch fester Bestandteil ihres Korans, dem auch Mazyek verpflichtet ist. Mazyek weist eine angebliche Profilierung auf Kosten seiner Mitstreiter jedoch empört zurück. Da die Kollegen kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen, müsse er eben diesen Job erledigen.

Auch der Bonner General-Anzeiger befleißigt sich in seiner Ausgabe vom 20. März, dem Islamversteher einige dieser Islam-Verbände vorzustellen. Die organisatorischen Strukturen werden erklärt und die Mitgliederzahlen genannt. Wofür die Organisationen stehen, haben die investigativen Autoren leider vergessen zu erwähnen. Wir helfen dem General-Anzeiger gerne und liefern dem interessierten Leser nachstehend nähere Informationen über die genannten und einige andere Organisationen.

Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.

12.000 Mitglieder (traditionell nur männliche Haushaltsvorstände), 24 Teilverbände, unter anderen ATIB, eine Abspaltung (1987) der Türk-Federayson (Graue Wölfe). Der ATIB-Ehrenvorsitzende ist Musa Serdar Celebi, von Beruf Drogendealer („Die Verbrecher-Holding“ 1992, Jürgen Roth, Pieper Verlag Seite 345 ff ISBN 978-3-492-11871-2).

Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

120.000 Mitglieder (traditionell nur männliche Haushaltsvorstände). Sie ist der größte türkisch-islamische Verband in Deutschland und Trägerverein der meisten Moscheen. Nach außen stellt sie sich als Garant eines nicht fundamentalistischen Islams dar, wird von der Türkei finanziert und gilt als verlängerter Arm Erdogans. Die Ausbildung von Imamen lehnt DITIB ab. Das Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheegemeinden nach dem Vorbild des österreichischen Islamgesetzes und die Verpflichtung, extremistische Imame zu entlassen, lehnt DITIB ebenfalls ab. Außerdem ist die DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld das Zentrum des türkischen Geheimdienstes (MIT).

Koordinationsrat der Muslime (KRM)

Zur Umgehung der Hürden, die das Grundgesetz zum Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vorgesehen hat, wurde in Ermangelung einer „Islamischen Religionsgemeinschaft“ kurzerhand ein sogenannter Koordinationsrat der Muslime in Deutschland gebildet. Dieser setzt sich unter anderem für den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (IRU) ein, der nach dem Willen der Landesregierung ab 1. August 2012 an allen staatlichen Schulen eingeführt werden sollte. Dieser IRU ist nach Ansicht renommierter Staatsrechtler, Juristen und Politiker verfassungswidrig, da der Islam Kultur, politische Ideologie, Wirtschaftsmodell, Justizsystem, Staatsordnung, Gesellschaftsentwurf und nur zu einem geringen Teil Religion ist. Er lehnt die westliche Werteordnung sowie die allgemeinen Menschenrechte ab. In seinem Absolutheitsanspruch ist der Islam mit anderen totalitären Ideologien wie zum Beispiel dem Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus vergleichbar.

Der IRU ist somit eine Indoktrinationsveranstaltung, um Kinder auf eine verfassungsfeindliche, frauenfeindliche, antisemitische und antidemokratische Ideologie einzuschwören. Der IRU wirkt zudem nicht integrationsfördernd, sondern verstärkt die selbstgewählte Absonderung der muslimischen Mitbürger von der Mehrheitsgesellschaft. Über den KRM erhalten islamische Verfassungsfeinde auf diese Weise Zugang zum Schul- und Ausbildungssystem in Deutschland!

Der KRM besteht aus der DITIB, dem ZDM und dem VIKZ.

Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ)

30.000 Mitglieder (ohne Dachverband von über 300 Gemeinden der sunnitischen Glaubensrichtung). Ziel ist die Rückkehr des Islams und das öffentliche Leben und die religiöse Unterweisung von Kindern und Erwachsenen in Koranschulen. Laut Titelgeschichte des Kölner Stadtanzeigers vom 11.04.2008 ist der VIKZ antidemokratisch, antijüdisch und antiwestlich. Der Verband, der auch Imame ausbildet, gibt sich unpolitisch und taucht selten in der Öffentlichkeit auf. Das Karlsruher Kopftuchurteil – ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen ist demnach verfassungswidrig – begrüßte der VIKZ als richtungsweisend (für die fortschreitende Islamisierung Deutschlands).

Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V. (IR)

50.000 Mitglieder. Zu ihm gehören mehrere Teilverbände, unter anderem die antisemitische Islamische Bruderschaft Milli Görüs e.V. (IGMG), von der sie dominiert wird und die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Milli Görüs (30.000 Mitglieder) erhebt Anspruch auf gesellschaftliche Dominanz und strebt nach der Vorherrschaft des Islams. Dazu betreibt sie derzeit eine Kampagne, um ihre Mitglieder zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu motivieren. Unterstützt wird sie dabei vehement von den islamfreundlichen Blockparteien. Leitfaden der Milli Görüs sind der Koran und die Scharia, die nicht-islamische Gesellschaftsordnung soll abgeschafft werden.

Liberal-islamischer Bund e.V.

Diese kleine Organisation grenzt sich nach außen bewusst von den fundamentalistischen Islamverbänden ab und redet den Koran „zeitgemäß“ schön. Der „liberale“ Bund begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum sogenannten Kopftuchurteil aus dem Jahre 2003 dahingehend, dass ein pauschales Kopftuchverbot nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Diese Grundsatzentscheidung wurde am 13.3.2015 veröffentlicht. Die Korrektur des eigenen vorherigen Urteils zu religiösen Symbolen im öffentlichen Dienst sei richtungsweisend und habe starke Signalkraft in die Gesellschaft hinein.

Erste Vorsitzende ist das Aushängeschild für islamische Frauenpower, Lamya Kaddor, gefragte Talkshow-Interviewpartnerin, dauerempörte und –beleidigte muslimische Feministin ohne Kopftuch, die Kritik am Islam nicht ausstehen kann, ihre Gesprächspartner nicht zu Wort kommen lässt und sie andauernd hasserfüllt und wütend unterbricht. Ab dem Schuljahr 2003/2004 unterrichtete sie an einer Grundschule und an der inzwischen geschlossenen Glückauf-Hauptschule in Dinslaken-Lohberg. Ihr Unterricht dort war außerordentlich erfolgreich: Fünf Schüler des Projekts „Islamkunde in deutscher Sprache“ zogen als Freiwillige für den Dschihad nach Syrien, was Kaddor nur bedingt als persönliche Niederlage empfindet.

Eine seit Juli 2008 andauernde juristische Auseinandersetzung zwischen Kaddor und dem Zentrum für Religiöse Studien der Universität Münster bezüglich der Veruntreuung von Forschungsgeldern wurde im Oktober 2011 mit Einstellung des Verfahrens beendet. Kaddor hatte Auseinandersetzungen mit ihrem Vorgesetzten Sven Kalisch, den sie einer Kampagne gegen sie beschuldigte und ihr Arbeitsverhältnis bei der Uni Münster kündigte (bevor ihr gekündigt wurde).

Neben den genannten Organisationen gibt es noch viele andere verfassungsfeindliche islamische Organisationen, zum Beispiel die Muslimbruderschaft und die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD). Diese steht in regem Dialog mit Politikern und Kirchenvertretern und gibt sich nach außen hin gemäßigt. Ihr Vorsitzender allerdings, Ibrahim Al-Zayat, ist Europa-Präsident der saudi-arabischen „Weltvereinigung Muslimischer Jugend“ (WAMY). Die Vertreter der WAMY in den USA waren bis zum 1. September 2001 zwei Brüder von Osama bin Laden. WAMY wird vom FBI als „suspected terrorist organisation“, also als „vermutliche Terrororganisation“ geführt. Noch 2002 hat die WAMY in Großbritannien bei einem Jugendtreffen nicht nur Koran-Rezitationen angeboten, sondern auch Lektionen im Gewehrschießen erteilt.

Überall in Deutschland heulen auch die faschistischen „Grauen Wölfe“ der rechtsextremen, türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP), die 1961 von Alparslan Türkes gegründet wurde. Sie wurden in der Vergangenheit des Terrorismus bezichtigt. Gemäß türkischen Behörden führten die Grauen Wölfe allein zwischen 1974 und 1980 694 Morde durch. Sie bezeichnen sich selbst als „Idealisten“ (Ülkücüler). Die deutsche Organisation dieser Partei ist die so genannte „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ bzw. „Türkische Föderation“ oder kurz ADÜTDF, die als Gründungsmitglied der „Türkischen Konföderation in Europa“ angehört. Auch Mitglieder des Verbandes der türkischen Kulturvereine in Europa (ATB) oder unorganisierte Nationalisten begreifen sich als „Idealisten“. Die Jugendorganisation der Grauen Wölfe ist die „Idealisten-Jugend“.

Bevorzugte Tagungsorte der Grauen Wölfe mit 6.500 türkischen Faschisten sind Essen und Oberhausen. Dort debattieren sie dann unter anderem über ihren Hass auf Juden und Israel und ihre Verwirklichung eines „Großreiches“. Der Verfassungsschutz beobachtet die ideologisch Gleichgesinnten der deutschen Neonazis schon seit Jahren, doch offensichtlich stützt das sogenannte Anti-Diskriminierungsgesetz die rassistischen Tagungen.

Kaum bekannt sind die nicht vereinsmäßig organisierte Fetullah-Gülen-Bewegung und der Kalifstaat (Hilafet Devleti), der eine islamische Revolution in der Türkei nach dem Beispiel des Irans fordert. Der Verein wendet sich mit Nachdruck gegen die Integration türkischer Staatsangehöriger in Deutschland.

Man kann davon ausgehen, dass die islamischen Vereine und Organisationen (212.000 Mitglieder insgesamt) zusammen mit ihren Sympathisanten ohne Probleme etwa 1,2 Millionen Verfassungsfeinde auf die Straße bringen können.

Mitglieder der genannten Organisationen unterwandern gezielt Parteien, Ministerien, Verwaltungen und Stadträte, um ihre Forderungen zur Errichtung eines Kalifats auf deutschem Boden durchzusetzen.

Die muslimischen Verfassungsfeinde dokumentieren ihre Erfolge gerne. Wir erinnern an die Worte des afghanisch-stämmigen Journalisten Walid Nakschbandi: „Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für euch nicht mehr geben. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer!“

Und da regieren sie nun so vor sich hin, unsere weltoffenen, toleranten und demokratischen Politiker und Kirchenfürsten und buckeln demütig. „Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie sein, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde!“ Das sagte mal jemand, der es wissen musste …


(Infomaterial zu allen den Islam betreffenden Themen sind bei der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) e.V. erhältlich)