kaddor_rubinsteinIn Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk, der Synagogengemeinde Bonn, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft traf sich die Berufsmuslimin und Taqiyya-Meisterin Lamya Kaddor (Foto, li) am 23. März mit dem Berufsjuden Michael Rubinstein – laut Koran ein Affe, der in der Hölle die grausamsten Qualen erleiden muss (wie seinerzeit schon die fromme Muslimin Nigar Yardim vom verfassungsfeindlichen Verband der islamischen Kulturzentren VIKZ auf einer Veranstaltung in Bad Godesberg zu berichten wusste) – zu einer Lesung des gemeinsam verfassten Buches „So fremd und doch so nah. Juden und Muslime in Deutschland“ mit anschließender Diskussion.

(Von Verena B., Bonn)

Veranstaltungsort war die Bonner Synagoge an der Tempelstraße. Zu dem Affentheater kamen rund 40 überwiegend ältere Herrschaften, die beim Einlass ihre Ausweise zeigen mussten und sich auch von einem vor der Türe stehenden Polizeifahrzeug zum Schutz der für gläubige Muslime provokanten Veranstaltung nicht abschrecken ließen.

Lamya Kaddor setzt sich mit Michael Rubinstein, dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen, für den Abbau von Vorurteilen und einen interreligiösen Dialog zwischen Juden und Muslimen ein. Unwissenheit in Bezug auf die jeweils andere Religion sei das größte Hindernis auf beiden Seiten. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung kritisierte Kaddor im Jahr 2011 die „zunehmende Islamfeindlichkeit in allen gesellschaftlichen Schichten“.

In der Einstimmung auf diese religionsverbindendende Veranstaltung hieß es:

Angesichts aktueller Konflikte vor allem im Nahen Osten wird häufig vergessen, dass Juden und Muslime eine lange gemeinsame Geschichte haben. In vielen Fragen der Lehre teilen sie miteinander sogar mehr Gemeinsamkeiten als mit dem Christentum. Was verbindet heute beide Gemeinschaften als Minderheiten in einer immer noch (!) stark vom Christentum geprägten Mehrheitsgesellschaft miteinander, wie gestaltet sich ihre Lebenswirklichkeit, wie kann man in einer offenen Gesellschaft mit Differenzen leben und welche Auswirkungen hat der Nahostkonflikt mit seinen unterschiedlichen Interpretationen auf das Zusammenleben von Juden und Muslimen in Deutschland? Diese Themen, die Lamya Kaddor und Michael Rubinstein als Angehörige einer jüngeren Generation in ihrem gemeinsamen Buch diskutierten, werden auch den Abend bestimmen.

Kaddor und Rubinstein lasen langatmige Passagen aus dem gemeinsamen Buch vor, denen zu folgen sehr ermüdend war, vor allem wegen der Ballung von Zahlen und Fakten. In der sich anschließenden „Diskussion“ brachte die von den Medien gehätschelte Kaddor die Zuhörer mit ihrem sinnentleerten Geschwafel offensichtlich so zur Weißglut, dass Besucher vereinzelt den Saal verließen.

Angesprochen auf Attentate von muslimischen Verbrechern auch in Deutschland konterte die Befragte zum Beispiel auf typisch islamische Weise: Sie meinte, es gebe jedes Jahr 17.000 Tote aufgrund ärztlicher Fehler. Was seien da schon die zwei amerikanischen Soldaten, die ein muslimischer Mörder im Frankfurter Flughafen erschossen hatte. Die Deutschen verfielen hier in Hysterie, das sei nun wirklich alles nicht so dramatisch. Salafisten seien keine echten Muslime und die Kurden auch nicht!

Weil der Ost-West-Konflikt inzwischen weggefallen sei, suchten die Deutschen nun Ersatzfeinde, an denen sie sich abarbeiten können. Der Islam werde nur in seiner Gewalt wahrgenommen. Aber der Koran sei ja im Gegensatz zu den anderen Religionen gerade diejenige, die die Gewalt kanalisiere. Über die Angst der Deutschen wolle sie jetzt aber nicht sprechen.

Sie fordert, dass mehr für den Islamunterricht getan werden müsse, denn in NRW gebe es zwar 350.000 muslimische Schüler, aber nur 6.000 erhielten Islamunterricht.

Ihre Affinität zum Judentum bekräftigte sie durch den Hinweis, dass sie ihre beiden Söhne in einen jüdischen Kindergarten schicke. Im Übrigen hätte der Islam mehr Gemeinsamkeiten mit dem Judentum als mit dem Christentum, zum Beispiel die Beschneidung, das rituelle Schächten und den Freitag beziehungsweise Samstag, der in beiden Religionen ein Feiertag sei. Rubinstein unterstützte seine liebe Freundin, wo er nur konnte. So wie Kaddor verlangt auch er von den Muslimen weder Integration noch Assimilation, wohl aber Inklusion. Kennt man jedoch sein Interview über sein Dialogbuch, so sieht man, dass er nur mit Versatzstücken arbeitet.

Eine offenbar aus dem Vorstand des Kaddor-Vereins „Liberal-islamischer Bund e.V“ kommende junge Frau zeigte absolutes Unverständnis für die kritischen Fragen der anderen Teilnehmer. Ein syrischer Christ wies darauf hin, dass viele Probleme in Ländern wie Syrien, Irak und Ägypten durch eine explosionsartige Vermehrung der Bevölkerung entstehen. So hätten aus seiner Erfahrung heraus muslimische Familien bis zu 14 Kinder, nicht eingerechnet, dass der Mann manchmal auch noch mit einer zweiten Frau verheiratet ist und mit dieser auch noch viele Kinder hat. Bei christlichen Familien läge die Zahl bei drei bis vier Kindern. Weitere kritische Hinweise und Fragen aus dem Publikum wurden von Kaddor wie immer mit Empörung aufgenommen oder im Keim erstickt.

Leider wurde der neue muslimische Antisemitismus nicht angesprochen. Das war vielleicht auch besser, sonst hätten Kaddor und Rubinstein wahrscheinlich die Polizei gerufen, die dann die „Störer“ der Harmonieveranstaltung wie üblich entfernt hätte. Das Buch oder besser das, was daraus vorgetragen wurde, erschien jedenfalls nicht wie ein Dialog, sondern eher wie eine Aufzählung von Standpunkten.

Lamya und Michael sind ein schönes Paar. Wir hoffen, dass sich die Weltreligionen nun endlich bald vereinigen, denn es gibt nur einen gemeinsamen Gott und der heißt Allah! Erst wenn es allüberall nur noch Muslime gibt, wird auf der ganzen Welt Frieden herrschen. Das weiß jeder Ungläubige, der in einem muslimischen oder nicht muslimischen Land lebt. Islam bedeutet Frieden und basta! [Ironie off]

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38 KOMMENTARE

  1. Soviel Schwachsinn am frühen Morgen ist schon gewaltig!

    Wird in der DDR 2.0 eine neue Vorstellung präsentiert wie Moslems und Juden zusammen leben sollen in einem Staat Israel !

    So wie vor gedacht, von der Islam Freundin Merkel, die mehrheitlich christlichen Deutschen mit dem Islam !

  2. Islamisch- jüdische Harmonie:

    Auf dem Tisch tragen sie an den Händen Schuhe, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Unter dem Tisch tragen sie an den Füßen Boxhandschuhe, um ihre Positionen zu festigen. So sind sie eben, die Heuchler.

  3. #2 rifflejoe   (27. Mrz 2015 09:12)  

    Islamisch- jüdische Harmonie:
    ————
    Alarmstufe rot!!!

  4. Oje ! Dhimmitum und Appeasement gegenüber dem Krokodil Islam.

    Appeasement hat noch NIE funktioniert.

  5. Lamya und Michael sind ein schönes Paar…
    ja klar! Schön Blöd vom Vogel zu glauben, die Katze will nur spielen….

  6. Politisch korrekte Lügenschleimer.
    Da wendet sich jeder, der noch alle Tassen im Schrank hat angeekelt ab. Alternativlos…

  7. Und wir haben keine Alternative, wir brauchen dringend Fachkräfte:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article138826896/Deutschland-braucht-500-000-Zuwanderer-pro-Jahr.html

    Deutschland braucht 500.000 Zuwanderer pro Jahr

    Die deutsche Bevölkerung schrumpft und vergreist. Um die drohende Arbeitskräfte-Lücke zu schließen, werden bis 2050 mehr als eine halbe Million Zuwanderer im Jahr gebraucht – nicht nur aus Europa.

    Nicht nur aus Europa, sicher, Europa bekommt ja kaum noch Babys. Und rein zufällig bieten sich dieses Jahr 500.000 Fachkräfte an!

    Für linskgrüne Nichtsnutze haben 2 Menschen mit IQ 80 dann insgesamt einen IQ von 160, die Masse machts….

    So geht die Propaganda fröhlich weiter.

  8. Wie die Kaddor den anschaut. Als wollte Sie sagen : „Mein Gott (sorry Allah ) bist Du ein armer Willi“. Und der merkt es nicht mal.
    Er mit beiden Händchen das Mikro umschlungen..
    ich könnte kotzen.

  9. @ #6 Made in Germany West (27. Mrz 2015 09:44)

    Der Koran darf ausgelegt werden:

    Im Islam ist alles erlaubt, wenn es dem Islam nutzt/der Zweck heilige die Mittel, frei nach Machiavelli.

  10. Wenn sie ärztliche Fehler und Terroropfer so zusammennimmt, frage ich:
    Sorgen Ärzte aus bösem Willen für Tote, oder sind etwa die Terrortoten quasi Kunstfehler?

    Solche Vergleiche zeigen vor allem, dass Leute wie Kaddor am Ende sind.

  11. Die Tatsache, dass permanent Veranstaltungen zum Thema Islam statffinden und zum großen Teil unter Polizeischutz stattfinden müssen, erklärt doch bereits, dass der Islam offensichtlich weder friedlich ist noch im Einklang mit unserer Gesellschaft steht, sondern im Konflikt.

    Anders sind auch diese euphemistischen Wortakrobatiken, Islamapologetik und Falschdarstellungen nicht zu erklären.

    Frau Kaddor plädiert für einen liberalen, moderaten Islam. Das bedeutet also dass der Islam weder liberal noch moderat ist sondern dies erst noch realisiert werden muss. Ebenso wie die Utopie eines Euro-Islam. Absurd.

    In der Zwischenzeit beobachten wir dass der wahre Islam immer mehr Einfluß auf unsere Gesellschaft nimmt. Merkmale sind beispielsweise die islamische Paralleljustiz oder Privilegien wie Halal-Nahrung, spezielle Badetage für Muslime oder Verweigerungshaltungen beim Schwimmunterricht, Klassenfahrten etc. Von anderen Religionsgemeinschaften kennen wir ein solches Verhalten nicht und es ist auch inakzeptabel.

    Wir leben in einer humanistischen Gesellschaft an deren Regeln sich alle zu halten haben, auch Muslime. Ohne Ausnahme.

    Dass der muslimische Antisemitismus nicht entschieden thematisiert wird, muss man allerdings auch unseren jüdischen Mitbürgern anlasten. Sie sollten hiergegen energisch aufbegehren statt Europa zu verlassen.

    Deutschland sollte sich zu einer laizistischen Republik weiterentwickeln. Der Religionsunterricht sollte zugunsten einer kritischen Religionskunde in einem allgemeinverbindlichen Werteunterricht thematisiert werden, damit Kinder eben nicht religiös Gehirngewaschen und echte Religionsfreiheit erwerben können, wenn sie die entsprechende geistige Reife entwicklet haben.

    Der Islam ist auch ein Beispiel dafür, dass wir in Deutschland eine offizielle Prüfung und Anerkennung von Religionen brauchen. Wer definiert denn was eine Religion ist und ob diese kompatibel zu unserem Grundgesetz und unseren Werten ist? Der Islam definitv nicht.

    Hier besteht Handlungsbedarf.

  12. …. traf sich die Berufsmuslimin und Taqiyya-Meisterin Lamya Kaddor am 23. März mit dem Berufsjuden Michael Rubinstein ….

    … zu einer Lesung des gemeinsam verfassten Buches „So fremd und doch so nah. Juden und Muslime in Deutschland“ mit anschließender Diskussion.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Das wird ja immer besser!

    Berufsmuslimin und Berufsjuden ….. aber ohne Berufs- oder Normalchristen!

    Was soll uns das sagen?

    Da wir wissen, dass die Moslems uns Christen hassen und vernichten wollen, was sie jeden Tag beweisen, machen sie nun mit Juden gemeinsame Sache…..? Weil sie sich doch so nah sind….

    Während der Schuster und alle seine Vorgänger uns den ewigen Antisemitismus vorwerfen, machen sie mit den Moslems gemeinsame Sache….

    Das hatte vor Jahren schon mal der Graumann veranstaltet! Nur will sich nicht nur keiner daran erinnern, sondern die Bedeutung wird heruntergespielt.

  13. Man sollte noch einmal kurz daran erinnern, wen Frau Kaddor eigentlich vertritt – nämlichen niemanden außer sich selbst. Eher begegnet man einem Einhorn im Feenwald als einem ihrer „liberalen Muslime“. Und selbst die sind nicht „liberal“ sondern dürsten nach mehr Islam. Immerhin füllt sie eine wichtige Talk-Show-Lücke: Frau ohne Kopftuch, deutsch sprechend. Das reicht bereits, um das Publikum in Buntland zu erfreuen…

  14. Die Kaddor ist der Liebling der dt. medien. Neulich saß die in einer Vorabend Unterhaltungssendung des NDR, der tumbe NDR Moderator hatte der rhetorisch geschulten Kaddor nichts entgegen zu setzen, zumal er absolut keine Ahnung vom Islam oder vom Koran hat. Dort durfte sie ihre Show abziehen und reichlich Taqiyya verbreiten, der Moderator sagte immer nur, wie toll das doch alles sei.
    ekelhaft.

  15. Die Syrerin Lamya Kaddor muß es ja wissen, schließlich hat sie mindestens fünf ihrer Schüler zu Dschihadisten gemacht!

    „“Die militärische Expansion des Dar al-Islam(Haus des Islams) ist eine kollektive Pflicht „Fard kifaya“ der islamischen Gemeinschaft.

    Sofern sich niemand am Dschihad beteiligt, sündigt die gesamte islamische Gemeinschaft.““
    http://www.islamkritik.mx35.de/

  16. ot

    9.56 Uhr – 250 Beamte und 200 Demonstranten: Es sind etwa 250 Beamte vor Ort am Kottbusser Damm. Bei der Demo haben sich etwa 200 Menschen eingefunden. Die Räumung ist für 11 Uhr geplant, so die Polizei. Der Gerichtsvollzieher geht dann ins Gebäude und verschließt das Migrationszentrum. Auf die Frage, warum 250 Beamte für für 200 Demonstranten und eine Räumung, die als unspektakulär eingeschätzt wird, abgestellt wurden heißt es von der zuständigen Sprecherin: „Die stehen auch nicht alle vor der Wohnung sondern teilweise weiter hinten am Kottbusser Damm und die Verkehrskräfte sind da auch mit einberechnet. Wir konzentrieren uns auf die Kundgebung. Man weiß nie genau wie sich so etwas entwickelt.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/liveticker-berlin-am-morgen-grosseinsatz-bei-raeumung-des-migrationszentrums-allmende/11563822.html?google_editors_picks=true

    #9 Eurabier (27. Mrz 2015 09:58)

    AHA- also genau die halbe Millionen mit der man den Deutschen schon gedroht hat, dass sie kommen!!

  17. Akif Pirincci über dieses Lamya Kaddor:

    DIE NATUR DES FURZES

    Am Schluß ihres Wir-sollten-miteinander-quatschen-das-reicht-völlig-aus-Artikels kann sich die „Islamwissenschaftlerin“ Lamya Kaddor, die ihr Einkommen auf Mittelschichtniveau bis jetzt fast zur Gänze mit deutschem Steuergeld bestritten hat, eine Drohung nicht verkneifen: „Unser sozialer Friede hängt am seidenen Faden. Wer den Frieden will, sollte nicht an diesem Faden ziehen.“ Soll heißen, wenn ihr den Islam weiterhin hasst, kann ich für nix garantieren. Soll weiter heißen, man kann ja den Islam kritisieren, wie man will – selbstredend indem man zunächst manierlich den Arm hebt, mit den Fingern schnalzt und wartet, bis man von einem Moslem dazu aufgerufen wird -, bloß „hassen“ darf man ihn nicht. Wieso denn nicht? Es gibt keine geringe Menge Leute in diesem Land, die das Christentum und die katholische Kirche aus tiefstem Grunde ihres Herzens hassen, den Papst als Hurenbock beschimpfen, auf die Bibel kacken, Kruzifixe in Pisse versenkt in Museen ausstellen, Pornofilmchen mit fickenden Nonnen produzieren und für alles Leid dieser Welt die Religion mit dem Kreuz im Zeichen verantwortlich machen. Und nix passiert. Sie werden nicht wie ich vom Staatsschutz wegen Volksverhetzung einbestellt und verhört, keine Bomben weltweit gehen deshalb hoch und töten Hunderte von Menschen, über keinem christentumkritischen Schriftsteller werden Todesurteile ausgesprochen, und Morddrohungen bleiben auch aus. Das Problem, liebe Lamya, ist nämlich nicht, daß man den Islam haßt, sondern daß solche Leute wie du jeden islamischen Angriff auf unsere westliche Gesellschaft mit dem Argumentationstrick „Sind ja nicht alle so“ relativieren. Finanziert mit unseren Steuergeldern versteht sich. Weißt du, Lamya, bei den Nationalsozialisten waren sie ja auch nicht „alle so“. Doch letztendlich haben sie alles brav abgenickt. Natürlich darf man den Islam hassen! Wäre ja noch schöner.

    In deinem Artikel, in dem du mich als Fäkal-Sprachen-Autor bezeichnest, obwohl ich ja gar nicht so beschissen bin, weil ich im Gegensatz zu dir niemals vom deutschen Steuergeld gelebt, sondern im Gegenteil bereits Millionen an Steuern abgedrückt habe, plädierst du für den „Dialog“ mit den Muslims. Jede andere Form von unbotmäßiger Äußerung gegen den Islam sei „Futter für die Salafisten“. Dabei tust du so, als wären diese nun einmal da wie schlechtes Wetter oder Gras auf dem Felde, also eine Naturgewalt, die man zwar nicht tolerieren, aber halt hinnehmen müsse. Nö, Lamya, man kann ja dieses Pack auch einfach hochkant und mit einem Arschtritt mit Anlauf aus dem Land schmeißen oder sie ins Gefängnis stecken, solange bis sie dort verrottet sind. Glaub mir, kein vernünftig denkender Mensch hierzulande hätte etwas dagegen.

    Um aber auf deine Dialog-Leier zurückzukommen, so willst du wohl nicht begreifen, was der Islam sich unter Dialog in Wahrheit vorstellt. Ein Dialog findet auf Augenhöhe statt, und am Ende findet man einen Kompromiß oder man einigst sich darauf, daß man sich nicht einigen kann oder möchte. Ganz anders der Dialog mit den Muslims. Der sieht bei denen so aus, daß wenn man alle ihre Wünsche und Begehren durchgewunken hat, darüber auch noch ein bißchen schnattern darf. Zurückgenommen wird gar nichts. Aber gut, daß wir darüber geredet haben. Beispiele gefälligst?

    – Als wandelndes Sinnbild der Frauenverachtung wird unsere Alltagsästhetik immer massiver von bekopftuchten und verschleierten Frauen durchdrungen und zu einem ekelhaften orientalischen Look mit Gottesfurcht-Zusatz transformiert. Selbst kleine Mädchen sind davon betroffen.

    – Für alle Arten von Badevergnügen und Schwimmunterricht für muslimische Mädchen und Frauen gibt es Sonderregelungen in Sachen Geschlechtertrennung und Bekleidung bis hin zum völligen Ausschluß davon, und das in einem Land, wo der Feminismus den Heiligkeitsgrad besitzt wie das gebenedeite Turiner Grabtuch. Genauso verhält es sich mit dem sogenannten Halal-Essen, welches man ungefragt in Kindergärten und Schulen auftischt.

    – Die Verstümmelung des Geschlechtsorgans bei Jungen wurde von unserer Regierung still und leise abgenickt, ohne daß die Justiz im Namen der Unversehrtheit von Kindern einschritt. Und schon gibt es Stimmen, daß man das eigentlich auch mit den Schamlippen der Mädchen tun könnte.

    – In einem Land, das die Religion längst überwunden hat und diese nur mehr als harmlose Tradition und Folklore pflegt, schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, nicht wenige davon mit der Erlaubnis des penetranten, fünfmaligen Allahu-akbar!-Geblöckes am Tag, welches den „Ungläubigen“ nerven und einschüchtern soll. Und komm mir jetzt nicht mit Kirchenglocken.

    – Unter dem Deckmantel der Antisemitismus-Hetze wird mit dem Volksverhetzungsparagraphen schon bei geringster Ablehnung des „einzig wahren Glaubens“ wie Kamellen am Karneval um sich geworfen, werden von debilen Politikern sogenannte Haßkriminalität-und-Diskriminierungsgesetze ersonnen, damit man den Kritiker mundtot machen und ein für alle mal seine Existenz vernichten kann.

    – Neben der überbordenden muslimischen Kriminalität wird sogar der Umstand bagatellisiert, daß junge Moslems nach Arabien zum Kopf-abhacken-Urlaub reisen und ohne nennenswerte Probleme wieder zurückkehren können, weil wie unser irrlichternder Innenminister meint, es seien „unsere Söhne“. Und der Justizminister möchte sie in „Resozialisierungsmaßnahmen“ stecken, als hätten sie einen Kaugummiautomaten geknackt. Mehr Willkommenskultur geht nicht, jedenfalls keine so blutige.

    – Immer mehr muslimische „Flüchtlinge“ werden in diesem Land aufgenommen, ohne daß die Bevölkerung dabei ein Wörtchen mitzureden hätte. Wer glaubt, daß aus denen eines Tages Mitbürger westlicher Manier würden, glaubt auch an den Yeti.

    Und so weiter und so fort, Lamya, du kennst das ja alles schon. Wenn wir jetzt also in einen „Dialog“ mit den Muslims treten, welche der oben genannten und vielen ungenannten Punkte werden muslimischerseits am Ende wieder zurückgenommen? Ich verrate es dir: Keine einzige! Der Islam schafft in unserem schönen Land Tatsachen, und später soll es noch ein bißchen folgenloses Blabla geben. Ist es nicht so? Das ist kein Dialog, Lamya, das ist bloße Show, bei der die eine Seite der anderen mit Hilfe eines besinnungslosen Toleranzgefasels ihren Willen aufdrückt. So sieht’s aus! In einer deiner Veranstaltungen hätte ein Mann gesagt, „wir Deutschen (haben) die Schnauze voll von Euch Muslimen“. Weshalb darf er das nicht sagen? Es ist doch sein Land. Du weißt, was Muslime über Deutsche so von sich geben, nicht wahr?

    Schau mal, Lamya, ich erkläre dir die Natur eines Furzes. Wenn ein Furz den Arsch verlassen hat, gibt es keine Macht der Welt ihn wieder dort hin zurückzubekommen. Wir können dann zwar über den Grad des Gestankes unterschiedlicher Meinung sein, können zurückweichen oder ihn wegzufächeln versuchen, wir können jedoch dadurch den Furz nicht wieder ungeschehen machen. Eines aber können wir, nämlich dafür sorgen, daß der Furz im Arsch bleibt.

    Vielleicht sollte Rubinstein mal seine Augen aufmachen und auch mal auf die Ängste und Sorgen der Juden reagieren. Diese unterscheiden sich kaum von den Ängsten und Sorgen der Deutschen!

  18. #13 Anthropos

    Dass der muslimische Antisemitismus nicht entschieden thematisiert wird, muss man allerdings auch unseren jüdischen Mitbürgern anlasten.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das wollen sie vielleicht gar nicht.

    Ich verstehe gar nicht, warum hier alle nur auf die Kaddor herumdreschen.

    Es geht gar nicht um sie, es geht um den Michael Rubinstein, in der BRD/Düsseldorf-NRW/ geboren, der jetzt einen hohen Posten bekleidet.
    Der muss ja wissen, was besonders in NRW abläuft mit den Moslems.
    Oder sollen die nur die Drecksarbeit machen?
    Ich fasse es nicht.

    Hier kann man übrigens seine Herumeierei nachlesen:

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article130687115/Wir-muessen-lernen-dass-es-Unterschiede-gibt.html

  19. #21 martin67 (27. Mrz 2015 10:30)
    Da hat man das Gefuehl, Diejenigen teilen sich Deutschland nur schoen auf.
    Die Deutschen interressieren nur als „Neger“ ,als Sklaven, die Ertraege und das Land sehen sie aber als Ihr Eigenes an. Es geht nur um die Aufteilung des Kuchens.
    *

    Darum fallen Beide den Deutschen in den Ruecken-auch bei Pegida!

  20. @ #13 Anthropos (27. Mrz 2015 10:11)

    Die BRD ist säkular.
    Frankreich ist laizistisch; sehen Sie hier Vorteile gegenüber dem Islam?

    Aus verschiedenen histor. Gründen bevorzugt Deutschland das Christentum und arbeitet mit den Kirchen zusammen. Kein Grund den Islam als Religion anzuerkennen und durch das Grundgesetz zu schützen. Hier steht nämlich nicht, daß wir jede Religion als annehmbar betrachten müssen.

    Der Islam gehörte noch nie zu Deutschland, er gehört nicht dazu und sollte es auch nie.

    Einen staatl. „Werteunterricht“ halte ich für Diktatur. Es darf nicht alles alleine in staatl. Hand liegen, wir haben es im national-sozialistischen Reich und in der DDR gesehen, wohin dies führt.

  21. Maria-Bernhardine hat schon darauf hingewiesen:

    Fünf der islamischen Religion-Schüler Lamya Kaddors sind nach Syrien gegangen , um andere Menschen zu töten und damit ihrem MörderGott zu huldigen. Trotzdem wird diese Tante auf allen Kanälen als moderate islamische Theologin herumgereicht, welche durch ihren Unterricht die moslemischen JungMänner zu Menschen erziehen soll . Vielleicht ist sie ja moderat (obwohl ich wegen ihres ständigen Gejammers über Diskriminierung da meine Zweifel habe) , aber sie ist das bezeichnende Beispiel dafür, dass Islamismus nicht mit Islam bekämpft werden kann , wie es derzeit immer wieder der Vorsitzende des ZMR Mats Jeck behauptet.

  22. @ #22 Amanda Dorothea
    @ #21 martin67

    Diese Funktionäre sind vom Staat finanzierte „Berufsminderheiten“, die lediglich dazu dienen medienwirksam den ganzen Dialogschwachsinn zu fördern und dementsprechend die regierende Partei zu unterstützen. Wenn man hingegen die Reden von Dr. Avitov und vom 16-jährigen Amir (PI hat darüber berichtet) bei Fragida hört, so kann man feststellen, dass diese Funktionäre in der Tat nur einen Bruchteil ihrer Leute repräsentieren. Während Moslems mehr Islam fordern, sind Juden eher näher zu PEGIDA eingestellt. Das darf bloß nicht in der „Qualitätspresse“ stehen, weil Moslems ja angeblich die neuen Juden sind. Um diese Behauptung zu untermauern, brauch man eine Bestätigung jüdischerseits. Das ist der Punkt, wo die vom Staat finanzierten Funktionäre ins Spiel kommen. Was wäre denn Deutschland ohne den Kampf gegen Rechts? 😉

  23. #26 White Russian

    Diese Funktionäre sind vom Staat finanzierte “Berufsminderheiten”, die lediglich dazu dienen medienwirksam den ganzen Dialogschwachsinn zu fördern und dementsprechend die regierende Partei zu unterstützen.
    Um diese Behauptung zu untermauern, brauch man eine Bestätigung jüdischerseits.
    ++++++++++++++++++++++++
    Und was sagt uns das?

    Das ist ja das Erbärmlichste, was es gibt!

    Ob es einzelne oder mehrere gibt, die das anders sehen oder nicht, ist mir egal.
    Tatsache ist, dass es Staatsräson ist, uns in den Dreck zu treten.

    Es sind ohnehin nur Minderheiten, die regieren und unsere seelische Gesundheit zerstören, indem man jeden Tag hört, wie furchtbar das dt. Volk ist.

    Und dafür hat man millionenschwere Institutionen geschaffen, die das sogar „erforschen“!

    Und da willst du behaupten, es könnte sich jemand offiziell gegen diese Koriphäen stellen und zum Revisionisten werden….

    Er ist dann zum Sozialen Verachtungstod verurteilt!

  24. #24 Bewohner_des_Hoellenfeuers (27. Mrz 2015 10:48)
    Vielleicht ist sie ja moderat (obwohl ich wegen ihres ständigen Gejammers über Diskriminierung da meine Zweifel habe)
    ——————————-

    Ihre Zweifel sind meines Erachtens mehr als berechtigt. Kaddor ist alles andere als moderat. Vor ein paar Wochen hat sie noch von sich gegeben, man könne mit ihr über ein Burka-Verbot reden, wenn das Kopftuch nicht mehr diskutiert würde.
    Jetzt haben wir ein Kopftuch-Urteil schlimmster Ausprägung und sie bezeichnet es lediglich als Meilenstein in die richtige Richtung.
    Sie ist eine der Vorkämpferinnen des radikalen Islam in Deutschland. Ab und zu verrrät sie sich dann – wie z.B. mit der Beleidigt-Sein-Schiene, der sie sich auch nicht entziehen. kann.
    Ich würde es wirklich gern mal erleben, was sie zu sägen hätte, würde man sie mit der internationalen Studie konfrontieren, die belegt, dass Moslems immer radikaler werden, je mehr Ahnung sie vom Islam haben. Aber das traut sich ja in den Talkshows, zu denen sie geht niemand. Stattdessen darf diese Dschihadistenausbilderin weiterhin erklären, wie toll Islamunterricht doch ist, eben so wie bei ihr in Dinslaken, oder für die jungen Männer, die sich zur Wolfsburger Brigarde im IS zusammengeschlossen haben oder eben diese lieben Kinderchen in Neu-Ulm oder auch Graz, die schon im Grundschulalter im Islamunterricht lernen, dass Christen zu töten sind.

    Wäre der Islam wirklich friedlich, dann würden es die Linken und Moslems doch nicht so nötig haben, jede Diskussion über dieses Thema zu unterdrücken. Damit entlarvt sich der Islam immer wieder selbst.

  25. Wer schickt endlich diese Kodder zu ihren Schülern nach Syrien?
    Fünf ihrer Schüler sind in den Dschihad gezogen, und das kann sich diese „Expertin“ überhaupt nicht erklären?
    Zum totlachen…
    Ihre Quasselei in den Talkshows ist genauso substanzlos, wie ihre Befähigung als „Religionslehrerin“.
    Den moderaten westlichen Islam gibt es nicht, auch wenn uns das diese Dame vorlügen möchte.

  26. http://www.timesofisrael.com/british-jews-say-no-thanks-to-nationalist-groups-support/

    British Jews say ‘no thanks’ to nationalist group’s support
    Britain First, a far-right party that opposes ‘Islamization’ of UK, claims to be dismayed that Jews are considering leaving the country

    As distressing as the statistics may be, representatives of the organized Jewish community in the UK have said unequivocally that the offer from Britain First is unwelcome.

    “They are a far-right, nasty, racist group that intimidates minorities, especially Muslims,” Dave Rich, a spokesman for the Community Security Trust told The Times of Israel.

    “The Jewish community should and will not have anything to do with them,” he said.

  27. Wenn dass stimmen würde, was da behauptet wird,
    hätten wir bis 2050 zusätzlich schlechtausgebildete Wirtschaftsflüchtlinge in der Höhe von ca.17,5 Millionen.

  28. Vielleicht wollte Rubinstein auch nur seine Rübe einpflanzen und die Zusammenarbeit mit der Djihadi-Ausbilderin Kaddor ist ganz profaner Natur?

    Manchmal interpretiert man einfach zuviel in gewisse Begebenheiten hinein, da die Protagonisten oft garnicht verstehen, um was es Kampfislamis wie der Kaddor mit solchen Propagandaveranstaltungen überhaupt geht, ausserdem ist bei der Kuschelei mit dem Islam viel an Reputation und in Folge Geld ein Posten in der Migrations- und Desintegrationsindustrie bzw. in der Zusammenarbeit mit diesem Industriezweig zu bekommen.

  29. Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi hat aus der Haft einen Brief geschrieben. Besonders für unsere islamophilen Buntbürger lesenswert.

    Raif schreibt u.a.: „…dass er auf „wundersame Weise fünfzig Peitschenhiebe überlebt“ habe, während er umringt gewesen sei „von einer jubelnden Menge, die immerzu Allahu akbar rief. All dies grausame Leid ist mir nur widerfahren, weil ich meine Meinung ausgedrückt habe.“

    Quelle:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/raif-badawi-auf-wundersame-weise-ueberlebt-a-1025963.html

    Mit diese Brief kann man direkt eine Äquivalenz zwischen dem Alerta Antifaschista! der Linksfaschisten und Allahu Akbar Gejohle der Muslime identifizieren. Andersdenkende werden öffentlich, aufgrund ihrer freien Meinungsäusserung, angegriffen, gedemütigt und bestraft. Da kommt zusammen was zusammen gehört. Lediglich nennt sich der Faschismuspartner der Muslime heute Antifaschist und nicht mehr Nationalsozialist. In der Endkonsequenz macht dies jedoch keinen Unterschied. Antisemitismus und Gewalt gegen Andersdenkende werden auch heute noch von Steifelknechten und Kinnbartsurensöhnen praktiziert, wie schon von 1933-45. Auch jetzt müssen wieder Juden aus Europa fliehen und Normalbürger um ihr Leben fürchten, wenn sie sich äussern.

    Eine interessante Ergänzung hierzu ist die Forderung von Elham Manea „Menschenrechte sind universell, ohne Wenn und Aber“. Keine Gesellschaft, kein Staat, keine Kultur und keine Religion darf Verstösse gegen die Menschenrechte rechtfertigen, indem kulturrelativistische Argumente angebracht werden.

    Da hat die gute Frau absolut recht. Aber unsere Politstricher des Islam, Linksfaschisten und islamophile Buntbürger scheinen dies anders zu sehen.

    Hier der Beitrag von Frau Manea:
    http://www.heiko-heinisch.net/menschenrechte-sind-universell-ohne-wenn-und-aber/

  30. Keine Islamisierung? Nur angeblich?

    Bernard Lewis: In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

    Quelle:
    http://www.merkur-online.de/politik/wie-lauffeuer-europas-strassen-315427.html

    Wie ist der Stand in dem Rechtsstreit bezüglich des Bürgerbegehren Islamzentrum München?

  31. 1/2 OT

    Taqiyya vom allerschlimmsten allerfeinsten im Deutschlandlügenfunk, welcher dem deutschen Michel den Koran erklärt.

    Und das geht so:

    KORAN ERKLÄRT / Beitrag vom 27.03.2015

    DLF 9 Uhr 55

    SURE 2, VERS 191-193
    Die sogenannten Skandalverse

    Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten Skandalverse.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-191-193-die-sogenannten-skandalverse.2395.de.html?dram:article_id=315447

  32. (…) Der Islam werde nur in seiner Gewalt wahrgenommen. Aber der Koran sei ja im Gegensatz zu den anderen Religionen gerade diejenige, die die Gewalt kanalisiere. (…)

    Dann könnte man ihr also diese Gewalt ebenfalls antun, wenn sie denn nur „kanalisiert“ ist?

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