lleuschenDass die freiheitlich-islamkritische Politik in Wuppertal mit der Gemeinschaft PRO NRW/REP über einen Fraktionsstatus verfügt, wurmt den Chef der Lokalredaktion der „Westdeutschen Zeitung“ (WZ), Lothar Leuschen (Foto), sichtlich. In seinem am 21. März veröffentlichten Kommentar „Zeit für den Aufstand der Anständigen“ verliert er jede Contenance. Der 1962 geborene Schreiber bemüht sich darin, die engagierten Gegner der Altparteien als Deppen mit NS-Affinität zu brandmarken.

(Von NRW-Pegidist)

Formulierungen gegen PRO NRW/REP wie „dümmliche Wortbeiträge, dämliche Anträge“, „leidet entweder unter fortgesetztem Sauerstoffmangel“, „hat die feuchtfröhlichen Feierlichkeiten nach der verkorksten Kommunalwahl vor fast einem Jahr noch nicht beendet“, „Ritter von der ganz traurigen Gestalt“ oder auch „Geschwafel dieser Fraktionsgemeinschaft“ sagen letztlich mehr über den Angreifer Leuschen aus als über die Angegriffenen. Die Einhaltung der Maßstäbe für Qualitätsjournalismus hat der Rotarier schon lange hinter sich gelassen und wähnt sich bereits in höheren Sphären der Bunttol(l)eranz.

Bei aller wutschäumenden Polemik macht er allerdings der verhassten Ratfraktion ein indirektes Kompliment: „Diese Rechten sind brandgefährlich, listig und mit allen Wassern gewaschen.“ PRO NRW/REP versteht es, den Etablierten in Wuppertal gehörige Bauchschmerzen zu bereiten. Angesichts der auf PRO-NRW-REP-Antrag für den 26. März anberaumten Ratssondersitzung (PI berichtete) rät Leuschen seinen Freunden von den Altparteien dazu, den freiheitlichen Oppositionellen nicht länger mit Schweigen zu begegnen, sondern einen Neuaufguss des im Oktober 2000 von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) angezettelten „Aufstands der Anständigen“ zu versuchen. Das dürfte spannend werden, wenn die Apparatschiks an den Futtertrögen der Macht versuchen sollten, offensiv die Islamisierung des Bergischen Städtedreiecks, das in der Region ausufernde Asylwesen und den eigenen Klüngel zu propagieren.

Lothar Leuschen ist das Paradebeispiel eines Nutznießers der politisch korrekten Matrix. Seine Liebedienerei im Sinne der Altparteien wird verständlich bei der Betrachtung seines Strebens danach, endlich die Karriereleiter vom stellvertretenden Chefredakteur der „Westdeutschen Zeitung“ zum Chef hochzufallen. Leuschen täte einmal gut daran, sich näher mit dem Begriff „Goldfasan“ im Volksmund des „Dritten Reiches“ auseinanderzusetzen. Womöglich könnte dies zu ganz plötzlichen Einsichten bei ihm führen.

» Kontakt: lothar.leuschen@wz.de

(Hinweis: Beleidigungen, geschweige denn Bedrohungen, sind nicht die Art und Weise von PI. Selbst wenn die Empfänger der Meinungsäußerungen von PI-Lesern unanständig handeln, möchte PI die Regeln von Stil und Anstand eingehalten sehen)

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69 KOMMENTARE

  1. Anscheinend hat der Mann ein ähnliches Verhältnis zur Demokratie wie Torquemada zur Religionsfreiheit.

  2. Lothar Leuschen (* 1962 oder 1963) ist ab den 20. Februar 2014 Chefredakteur der Lokalredaktion (Wuppertal) bei der Westdeutschen Zeitung.[1] Zuvor war der gebürtige Gerolsteiner Leuschen ab Dezember 2011 stellvertretender Chefredakteur bei seinem Vorgänger Robert Maus.[2] Er ist gleichzeitig stellvertretender Chefredakteur der Gesamtredaktion der Westdeutschen Zeitung.
    (wuppertal-wiki.org)

  3. Wenn es die politische Opposition wie hier in Wuppertal geschafft hat,

    trotz medialer Hetze,
    trotz aller Angriffe und Verleumdungen und trotz aller Bemühungen der Altparteien und trotz der Versuche des Verfassungsschutzes und des Innenministers, sie in die extremistische Ecke zu drängen,

    in die Parlamente zu kommen, dann spucken die Etablierten Gift und Galle, wenn eben diese Opposition ihre demokratischen Rechte wahrnehmen will.

    Wenn sie könnten, wie sie wollten, würden diese Wasserträger der gleichgeschalteten Republik gerne eine absolutistische Herrschaft ausüben und die Demokratie zum Teufel zu jagen. Aber Gottseidank sind wir noch nicht so weit.

    Dieser Herr Leuschen ist nicht nur ein Claqueur des Mainstreams, sondern sogar einer seiner Beförderer. Das kommt einem politischen Verbrechen schon sehr nahe.

  4. Was für ein übler Demagoge und Wahrheitsverdreher. Er hetzt nur gegenüber bestimmte Politiker aus dem Grund, weil diese nicht seine linksgrüne verschrobene Wahrnehmung teilen. Dieser Hetzer wirft Demokraten vor, daß sie die linke Gewalt gegen friedlich demonstrierende Bürger kritisieren. Er will hier gar nicht Licht in die Ursache und den Ursprung der Gewalt bei PEGIDA-Demonstrationen klären, weil man dann über LINKE Gewalt reden müßte. Und dann noch das charakterlich letzte – diese Aufforderung zum Aufstand der Anständigen. Wie war das nochmal? Um 2000 gab es einen Anschlag auf eine Synagoge und unsere linksGrünen plusterten sich mächtig auf mit dem, was sie zwangsweise betreiben: Eine Gefahr für Gesellschaft und Frieden „von rechts“ an die Wand zu malen, daß sie sich selbst mit ihren linken, obstrusen geistigen Verwirrungen als Retter darstellen zu können. Als dann herauskam, daß der Anschlagsausüber ein nichtdeutscher Moslem war, dann war der Aufstandaufruf sofort vorbei und es wurde linksGrün wieder geschiegen. Und jetzt kommt dieser Demagoge daher und redet charakterlich verwerflich wieder von einem Aufstand der Anständigen. Scheinbar ist Linken nichts charakterlos genug, um nicht verwendet zu werden. Ekelhaft ist das.

  5. … rät Leuschen seinen Freunden von den Altparteien dazu, den freiheitlichen Oppositionellen nicht länger mit Schweigen zu begegnen, sondern einen Neuaufguss des im Oktober 2000 von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) angezettelten „Aufstands der Anständigen“ zu versuchen…
    —————————-

    Wogegen genau soll denn dieser neue Aufstand der Anständigen protestieren?
    Damals ging der Protest ja gegen die Rechtsradikalen, die die Synagoge angriffen und sich dann als Moslems herausstellten, die zwar faschistisch handeln, aber nach deutscher Lesart keine Faschisten sein können.

    Welchen Aufhänger hat er heute? Die Moslems, die in Paris und Kopenhagen Menschen getötet haben? Das würde Sinn machen, aber wohl kaum in das Schröder-Konzept des Anstands passen.

  6. Um einen Text in einer großen deutschen Tageszeitung zu finden, der ähnlich von Unwahrheiten, Demagogie und Aggression gegen Andersdenkende nur so strotzt, muss man wahrscheinlich die Archive von vor 80 Jahren bemühen. Die Diktion des Herrn Leuschen hätte auch gut in den Stürmer gepasst. Hätte er bei der Charakterisierung der „Rechten“ statt „listig“ das Adjektiv „hinterlistig“ verwendet, wäre er ganz offiziell im NS-Vokabular angekommen.

    Dieser Artikel ist kein Journalismus, das ist eine Fatwa!

  7. PI:

    Hinweis: Beleidigungen, geschweige denn Bedrohungen, sind nicht die Art und Weise von PI. Selbst wenn die Empfänger der Meinungs-äußerungen von PI-Lesern unanständig handeln, möchte PI die Regeln von Stil und Anstand eingehalten sehen.

    Es sind vor allem unflätige Mails, die unschwer PI-Usern zugerechnet werden können, die den Ruf des Blogs ruinieren. Warum also verzichtet Ihr nicht einfach auf die Bekanntgabe von Mail-Adressen? Wer seine Aggressionen los werden will, findet die passende Adresse auch so.

    „Bizarr“ ist vor allem das Demokratieverständnis von Wuppertals OB Peter Jung, der auf der Gegendemo sagte: „Es kann nicht sein, dass eine komplette Bürgerschaft in Geiselhaft genommen wird, nur weil einige Verstrahlte hier sagen wollen, was sie denken.“ Um diesen Satz geht es ja in der Hauptsache, ab 5:20:

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-bergisches-land/videomillionenliterguellelaufeninneyetalsperre100_size-L.html?autostart=true#banner

  8. „Diese Rechten sind brandgefährlich, listig und mit allen Wassern gewaschen.“

    Ja, und sie haben grosse Nasen, beschlafen bunte Mädchen und opfern kleine Kinder.

    DIESE Art der „Berichterstattung“ ist bereits seit Streichers Hetzblatt Stürmer Teil des Sozialismus.

    Und wärr Teutone össt, böstömmt natörrlich Leuschen.

  9. Sehr geehrter Herr Goebbels,

    im Zuge der Enddemokratisierung haben Sie natürlich …

    in der Hoffnung das Ihnen zukünftig kein derartiges Unbill mehr …

    Mit bitte um wohlwollende Prüfung

    gez …….

  10. Es ist wirklich kaum zu glauben, was aus diesem einst bürgerlich-liberalen, sich selbst „überparteilich“ nennenden Blatt in den letzten zehn Jahren geworden ist: Bedrucktes Papier, das zu 70% aus dpa-Meldungen des Vortages besteht, und von der Chefetage verfassten Meinungsartikeln, deren sprachlicher Tenor jedem alten Naziblatt die Ehre erwiesen hätte.

  11. Leider gibt es in Deutschland praktisch nur noch die „Mainstream-Lügenpresse“ und die Meinung eines Großteils der Bevölkerung wird einfach unterdrückt. Ein Volksentscheid z.B. zur Frage: „Wollt Ihr mehr oder weniger Puffmukken“? wagt die heutige kriecherische Elite niemals. Die Verfassung sollte endlich so geändert werden. Ich verstehe nicht, was die schon peinliche Toleranz gegenüber dem intoleranten Islam eigentlich soll. Dafür gibt es keinen Grund, denn die Typen kommen doch nach Deutschland da sie Dank ihres Islams
    in ihren Heimatländern nicht zurechtkommen.
    Da sie jetzt in Massen kommen, werden sie bald
    ihr unfriedliches Wesen bei uns ausleben und immer mehr Rechte für ihren schrecklichen Islam, der schließlich die Weltherrschaft anstrebt, fordern. Der Dschihad endet erst, wenn alle Moslems geworden sind. Die meisten Politiker verdrängen das wider besseres Wissen!
    „Puffmukken“ ist ein treffendes münsterländisches Masematte-Wort für auffällige Ausländer; speziell für langbärtige oder kopftuchtragende Moslems.

  12. Auf dem linken und religiösen Auge sind einige doch blind, sonst würden sie doch die Ereignisse der aktuellen Zeit als brandgefährlich beschreiben.

    Den Occupy-Krieg in FFM muß man nicht weiter erörtern. Brände, Angriffe auf Polizeiwachen, Geschäfte und Gewalt gegen Menschen scheinen legitim und harmlos zu sein, solange sie von links ausgeführt werden.

    Jakob Augstein hat auch hierzu eine erfrischende Kolumne formuliert:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/blockupy-in-frankfurt-gewalt-gegen-gewalt-augstein-kolumne-a-1024351.html

    Zumindest harmloser als ein harmloser Spaziergang von Bürgern, die stets zur Friedlichkeit mahnen und von der Kanzlerin als Menschen voller Hass beleidigt werden. Nun, die Menschen voller Hass haben in Frankfurt ihren Hass ausgelebt ohne dass die ausgemerkelte Kanzlerin dies auch nur mit einer Hassrede gewürdigt hätte. Das könnte man als stillschweigende Zustimmung interpretieren.

    Schauen wir uns doch einmal andere total bunte, bereichernde und vielfältige Ereignisse an, die für den gesunden Menschenverstand kaum zu ertragen sind:

    1.Die Polizei Dortmund und muslimische Organisationen unterschreiben gemeinsame Erklärung für ein friedvolles Miteinander:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2977852/pol-do-polizei-dortmund-und-muslimische-organisationen-unterschreiben-gemeinsame-erkl-rung-f-r-ein

    So, zwischen den Harbi und den Muslimen im deutschen Dar al-Harb wurde ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen, damit zumindest die Kuffar in Dortmund vorübergehend ruhig schlafen dürfen. Es ist unfassbar was man hier zu lesen bekommt und wie sich die deutsche Exekutive hier bis auf die Knochen blamiert.

    Zwischen Muslimen und der Polizei muß also in Deutschland schon ein Friedensabkommen geschlossen werden? Ich finde das sehr interessant und diskutabel.

    2. Am 31. März veranstalten die Jusos Detmold im kleinen Sitzungssaal der Stadthalle eine Diskussion zum Thema „Salafismus? in Lippe“. Ziel ist es, Strukturen zu identifizieren, die junge Muslime radikalisieren. Auch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs wird als Gast an der Veranstaltung teilnehmen:
    http://jusos-detmold.de/index.php/event-detail/veranstaltung-salafismus-in-lippe.html

    Na, das wird sicher eine gelungene Veranstaltung wenn islamische Extremisten über islamische Extremisten mit Linksextremisten referieren und diskutieren.

    Da kommen wir ein gutes Stück vorwärts. Das sollte Beispiel machen. Die JU könnte beispielsweise die NPD als Experten zu einer Veranstaltung Rechtsextremismus und Nazismus einladen.

    3.Taqqia am Friedrich-Eugens-Gymnasium in Stuttgart. Islamwissenschaftler Abdelmalek Hibaoui hat den Schülern den Unterschied zwischen Islamismus und Islam eingetrichtert und natürlich auch erklärt dass ein fataler Widerspruch zwischen töten und dem Koran bestünde: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vortrag-an-stuttgarter-gymnasium-wahrnehmung-des-islam-ist-oft-verzerrt.2e239eee-30d0-48ba-a4f1-ce30ed844542.html

    Wer die Schüler ehrlich über den Islam aufklären möchte, hier die Kontaktseite der Schülermitverwaltung: http://www.smv.feg-stuttgart.de/FEG-Stuttgart_SMV/Kontakt.html

    MV Friedrich-Eugens-Gymnasium
    Silberburgstr. 86
    70176 Stuttgart
    Tel.: 0711/ 61 07 92
    Fax.:0711/ 61 37 12
    E-Mail: smv@feg-stuttgart.de

  13. natürlich habe ich ihm schon geschrieben – nett, anständig und verzweifelt…. XD

    Mal sehen, ob ich eine Antwort erhalte oder ob die Mail in 20.000 andern untergeht….

  14. Dieses undemokratische Verhalten sind wir auch bezüglich der Kundgebungen und Unterschriftensammlung Michael Stürzenbergers gegen das ZIEM in München gewohnt! Als besonderes Hetzblatt in dieser Hinsicht tut sich die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) hervor, in der außer Hetzartikeln kein inhaltlich brauchbarer dschurnalistischer Beitrag zu diesem Thema zu finden ist! Wir haben keinen – wie zu Joachim Friedrichs Zeiten bei der ARD seligen Angedenkens – informativen und investigativen Dschurnalismus mehr, sondern lediglich linke Gesinnungsschwafler, die hemmungslos ihrer bar jeder Sachlichkeit und inhaltlicher Aussage vorgegebene linke Hetze gegenüber ihren Lesern und Hörern vermitteln! Treibende Kraft hinter alledem ist Heribert Prantl, dem der Schaum bei den Themen nur so aus dem Mund trieft, bei denen er Gefahr läuft, nicht recht zu bekommen!

  15. Mit Flugblätter gegen diesen Fuzzy an seinem
    Wohnort vorgehen.Der wird Garantiert ruhiger.
    Kennen wir aus unserer Heimatstadt,machen’s genauso.

  16. OT

    IS in Syrien
    „“Terroristen werben offenbar 400 Kinder an

    Die sogenannte „Jugend des Kalifat“ erhalte eine militärische Ausbildung und werde von Hardlinern indoktriniert, teilte die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte am Dienstag mit…

    „Sie greifen auf Kinder zurück, weil bei ihnen die Gehirnwäsche einfach ist“, sagte der Leiter der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle, Rami Abdulrahman…““
    http://www.wiwo.de/politik/ausland/is-in-syrien-terroristen-werben-offenbar-400-kinder-an/11548990.html

  17. Kennen muss man diese Leuchte nicht. Aber dass er als Schreiber als einzige Form der Kritik nur „Nazi, Nazi“ rufen kann, das ist weiß Gott ein Armutszeugnis. Da produziert ja ein Schimpanse, der nur wild auf einer Schreibmaschine herumhackt, intellektuell ansprechendere Artikel. Mann, haben es die Schreiberlinge von heute doch bequem. Die brauchen nur in die Tastatur zu furzen und werden dafür bezahlt.

  18. Wenn man das Weltbild solcher Leute kennenlernt, dann wünscht man sich fast, dass nicht 500Tausend, sondern 1 Million jährlich ins Weltsozialamt Deutschland einwandern, damit die Realität endlich diese Leute bekehrt, wenn nämlich alle Bürgermeister und Landräte im Chor rufen: wir sind an unsere Grenzen gekommen, mehr geht nicht, stop!!! Der Tag ist nicht mehr weit.

  19. #51 johann (24. Mrz 2015 17:26)

    Woher wissen die Pennäler das, wer hat da die „Stasiakte“ veröffentlicht und lanciert? Na, wer schon…Sozen, Kommunisten, Trotzkisten und der Rotfrontkämpferbund aka Antifa. Also die übliche asoziale Mischpoke

  20. Die moralinsauren,verbalen Ausschreitungen des Lothar Leuschen haben beklagenswerter Weise so garnichts mit Informations-Journalismus zu tun-

    So erinnert sein Vokabular in seiner aufmerksamkeitsheischenden Infantilität eher an die sprachlichen Entgleisungen der zurückgebliebenen Antifa- Häschen.
    Man fragt sich unwillkürlich,was die „Westdeutsche Zeitung“ dazu bewegt,so ein grenzdebiles „Männchen“ für sich schreiben zu lassen.
    So verwundert es nicht,daß erwachsene,intelligente Leser immer weniger geneigt sind,Geld und Zeit für solche Schundartikel zu verschwenden.

    Liebe Westdeutsche Zeitung,suchen Sie sich doch ihre Mitarbeiter lieber nach Leistung,als nach fragwürdiger politischer Gesinnung aus;dann klappt es auch mit steigenden Leserzahlen!

  21. Dieser Artikel ist kein Journalismus, das ist eine Fatwa!

    Sehe ich auch so. Das von Lothar Leuschen Erbrochene ist Taliban-Journalismus. Lernt man wohl in den Heitmeyerwissenschaften der Taliban-Unis radikal-islamischer SPD-Städte.
    Aber eskönnte auch GAANZ anders sein.
    Die Bildzeitung war die erste :

    DER VERDACHT: IST ES EIN ZUM JOURNALIMUS KONVERTIERTER DEUTSCHER – ODER GAR EIN ALS REDAKTÖS*IN VERKLEIDETER NAZI,
    UM DEN QULITÄTSJOURNALISTISCHEN ANSCHLAG LOTHAR LEUSCHEN ANZULASTEN?

    J.Brücher, P.Braun und G. Xanthopoulos Bildzeitung

    Apropos : Journalisten und Journalismus haben logischerweise nichts miteinander zu tun… ist das eigetlich schon mal irgendwo aufgearbeitet worden ?

  22. #41 Nachdenklicher (24. Mrz 2015 18:38)

    Ich hab mich grad verlaufen, der Comment gehört zu den neuen Hotelgästen im anderen Strang. Tschuldigung für Verwirrungen

  23. Ich habe nur den ersten Absatz gelesen und er passt zu den Gedanken, die mir vorhin im Bus kamen.
    Eine Kopftuchtrulla saß dicht bei mir und plötzlich war ich so verwundert, dass wir die einfach lassen . Die sitzt da in aller Seelenruhe und trägt ganz offen das Symbol, das uns allen zeigt, dass wir in ihren Augen Dreck sind.Dass wir unwert sind, entweder konvertieren oder abgeschlachtet gehören und dass sie daran arbeitet, die Macht zu ergreifen in unserem Land!

    UND WIR LASSEN DIE IN RUHE!!!

    Wir reissen ihr ihr Hasssymbol nicht gemeinschaftlich herunter, zerreissen es und schmeißen sie gemeinschaftlich aus dem Bus.

    Warum???

    Hingegen die andere Seite beschimpft uns, um diese Kreaturen zu schützen.Sie verfolgen uns, planen gegen uns hetzen, diffamieren. Auf allen Ebenen.
    Alle gesellschaftlichen Gruppierungen.

    WIR sind diejenigen, die die Anständigen sind!
    Wir sind diejenigen, die warnen. Vor uns muss nicht gewarnt werden!
    Normalerweise müssten wir jede Moschee einreissen.Jeden Verein schließen, der irgendwie der Verbreitung des Islam dient.

    Die hassen uns und es wird komplett öffentlich getan und wir lassen die.

    Ich raffe es nicht!!!!

    Schnappe ich gerade über…….?

  24. Angela Merkel wiederholt Wulff’s Aussage Der Islam gehöre zu Deutschland und spaltet damit die Gesellschaft, auch die CDU: http://www.kath.net/news/49911

    CDU steht bzw. stand für Christlich Demokratische Union. Wie glaubwürdig ist diese Partei noch? vor allem mit dieser Kanzlerin?

  25. #30 johann (24. Mrz 2015 17:25)
    Schüler gegen rechten Lehrer in Bonn
    „Wir sind jung, aber nicht blöd“

    Mit einem Brief wehren sich Schüler gegen einen Lehrer, der in einer rechten Burschenschaft ist. Die Schulleitung soll einem Schüler gedroht haben.(…)

    http://www.taz.de/Schueler-gegen-rechten-Lehrer-in-Bonn/!157009/
    —————————————————–

    Wie bitte? Ein „rechter“ Lehrer? Gibt’s das?

    Tja, under den Abertausenden von 68er „LINKEN“ Lehrern wird der wohl irgendwie auffallen.

  26. #45 Diedeldie (24. Mrz 2015 19:03)

    Schnappe ich gerade über…….?

    Jaein 😉

    Du realisiert nur gerade, wozu uns die eigene Regierung verdonnert hat.

    „Wir“ lassen „die“ nämlich überhaupt nicht in Ruhe, wir wehren uns mit den Mitteln und im Rahmen unserer Zivilisation und unserer Kultur.

    Wir kritisieren das Kopftuch, wir vermitteln dem Kopftuch, hier unerwünscht zu sein, aber wir treiben die Kopftücher nicht vor uns her und wir bilden auch keine gewalttätigen Mobs wie die Kopftücher und ihre Besitzer das in ihren Ländern und bei uns auch schon tun und wie sie es wahrscheinlich sogar verstehen würden.

    Es ist die Regierung, die die Kopftücher eingeladen hat, sie vor Kritik und demokratischer Ablehnung aufgrund ihrer „Werte“ und Gesinnung beschützt, uns verbietet, die üblichen gesellschaftlichen und tatsächlich für Integration sorgenden „Erziehungsmethoden“ wie Abgrenzung und Ausschluss bis zu ihrer Anpassung oder Rückwanderung verbieten und die uns stattdessen eine irrsinnige und werteverleugnende Akzeptanz der Kopftücher und ihrer Ideologie vorschreibt und mit Staatsgewalt durchsetzt.

    Die Kopftücher, ihre Besitzer und deren Ideologie sind nur das Symptom, die Krankheit besteht aus „unserer“ politischen Kaste, das sind die Wahnsinnigen.

  27. „Bei aller wutschäumenden Polemik macht er allerdings der verhassten Ratfraktion ein indirektes Kompliment: „Diese Rechten sind brandgefährlich, listig und mit allen Wassern gewaschen.“
    ——————————————————-

    „Wutschäumen“ ist ja nur eine natürliche Waffe der LÜGENPRESSE!

  28. #47 ridgleylisp (24. Mrz 2015 19:34)

    „…Wie bitte? Ein “rechter” Lehrer? Gibt’s das?“

    Der hat nicht aufgepasst. Der rote Lack ist abgeblättert und der braune Untergrund kam durch.

  29. #30 johann (24. Mrz 2015 17:25)

    Schüler gegen rechten Lehrer in Bonn
    „Wir sind jung, aber nicht blöd“

    Mit einem Brief wehren sich Schüler gegen einen Lehrer, der in einer rechten Burschenschaft ist. Die Schulleitung soll einem Schüler gedroht haben.(…)

    http://www.taz.de/Schueler-gegen-rechten-Lehrer-in-Bonn/!157009/

    Der taz-Artikel ist geradezu erheiternd in seiner linksideologischen Borniertheit. Alles und jeder, der nicht auf linker Linie ist, ist „extrem rechts“; der Blog „Blaue Narzisse“, die Burschenschaft … also quasi alle außer Mutti.

    Wenn das schon „extrem rechts“ ist, wie bezeichnet die taz dann erst die Ukraine-Faschisten in Kiew? „extremst radikalistisch rechtsistisch“? Diese, sich im Bezug auf das rechte Spektrum in ständigen Superlativen überbietende, linksideologisch induzierte Sprache ist nur noch albern.

  30. #48 nicht die mama (24. Mrz 2015 19:38)
    #45 Diedeldie (24. Mrz 2015 19:03)

    Schnappe ich gerade über…….?

    Jaein 😉

    Du realisiert nur gerade, wozu uns die eigene Regierung verdonnert hat.

    “Wir” lassen “die” nämlich überhaupt nicht in Ruhe, wir wehren uns mit den Mitteln und im Rahmen unserer Zivilisation und unserer Kultur.
    #############################

    Nein.
    Realisiert habe ich das längst. Wie wahrscheinlich viele andere im Bus auch.
    Und trotzdem sind wir gehemmt, die hinaus zu schmeißen und ihr so wirklich unsere Ablehnung zu zeigen.
    Zeigen, dass wir zusammen uns wehren.

    Das genau passiert nämlich eben nicht.

    Wo und wie wird denen gezeigt, dass wir sie durchschauen und uns wehren?
    Dass wir sie ebenfalls hassen und gewillt sind, sie ausser Landes zu treiben.
    Dass wir sie mit allen Mitteln an ihrem Vorhaben hindern werden?

    Klar, insofern hast du Recht, dass die Verantwortlichen auch in der Politik zu finden sind, aber zeigen könnten wir es auch direkter, wie oben beschrieben.
    Das wäre eine gesunde Haltung.

    Ich erlebe es nie, dass jemand denen zeigt, wie unerwünscht sie sind.

    Nur hintenrum wird geredet.

    Pegida Pro Pax ….. solche Organisationen.
    Okay.
    Aber was ist mit unserem ureigenen ganz persönlichen Ehrgefühl. Unserem Stolz. In eben jenen alltäglichen Konfrontationen?
    Es sind ja alltägliche Demütigungen.Face to face.

    Wir brauchen wenigstens ein Symbol, das man mit Stolz tragen kann, das unsere Ablehnung ebenso zeigt.
    An jeder Ecke sollen die wenigstens erkennen können, wie sehr sie verachtet werden.
    Beruht ja bloß auf Gegenseitigkeit.

    Diese Demütigung dererseits finde ich ganz persönlich nur schwer aushaltbar.
    Schon lange.
    Nur dachte ich wohl irgendwie wirklich immer, ja, das müssten wir auch aushalten.
    Aber wer will uns das vorschreiben?

    Ich glaube, es hackt!

  31. Ich habe mir dieses Herrn neueste Ergüsse soeben angetan; sie entlarven den Herrn Parteipopulisten als ganz offensichtlich in einem Paralleluniversum lebend; anders als mit Realitätsverlust sind mir seine Schwärmereien über eine vorgeblich „billante Arbeit“ der Wuppertaler Polizei(führung) angesichts sich des aus eben dieser Arbeit ergebenden katastrophalen Szenarios nicht erklärlich.

    Und natürlich hat auch der Herr OB nicht mit „vom VS beobachteten“ Linksextremisten sympathisiert, als er im Verein mit ihnen nicht nur demonstriert, sondern dort auch aufgetreten ist, wie dies mehrere Zeugen gesehen haben.

    Was folgt, ist das sattsam bekannte Ritual derer, die sich verstiegen haben, sich selbst zu den vorgeblich besseren, alle Andersdenkenden aber zu Untermenschen zu erklären. Haben diese Leute denn nichts anderes mehr zu bieten, als zu so genannten „Aufstände der Anständigen“ zu rufen? Wir haben bislang gesehen, wie alle diese „Aufstände“ ausgesehen haben: Viel Aufstand, wenig Anstand. Wer allerdings zu solchen „Volksaufständen“ hetzt, der hetzt das Volk zu Pogromen. Auch davon haben wir landein, landaus überall dort, wo man solchen Ideen gefolgt ist, so manches schon gesehen. Womit wir endlich beim Thema wären:

    „Diese Rechten sind brandgefährlich, listig und mit allen Wassern gewaschen.“

    In der Tat. Ein gewisser Herr Goebbels pflegte die Objekte seines Hasses mit eben solchen Sätzen auch schon zu bedenken. Der Ausgang ist bekannt. Der Schoß ist also fruchtbar noch, aus dem das kroch. Vielen Dank, Parteigenosse (Pg.) Leuschen, daß gerade Sie uns wieder daran erinnern.

  32. #45 Diedeldie (24. Mrz 2015 19:03)

    Nein, du schnappst nicht gerade über. Nur ein kurzer Ausschnitt aus einem ganz normalen Tag: Auf meinen – kurzen – Wegen heute im Viertel,in Neukölln, begegnete mir eine Familie, kamen vom Lidl. Ein durchaus westliches Unternehmen. Er ein Bärtiger mit weißem Kittel und weißen Pluderhosen und grünem Turban – tragen wohl die Nachfahren des „Propheten“ oder so. (Wenn einer meiner Vorfahren eine 6-Jährige geheiratet hätte, würde ich das nur ungern so anzeigen. Mit einem T-Shirt: „Familie von Kinderschändern with attitude“ oder so).

    Das „normale“ Kopftuch sieht man inzwischen selten; draußen eher die strengen oder die pompösen mit aufgeplusterter Hinterkopfhaube, im Lidl eher die sudanesische Tracht, wie man sie aus früheren Auslandsjournalen kennt, als Tuch über die Schultern, Mantel bodenlang, Tücher wie Inhalt in tristen Brauntönen.

    Die Subsahara hat sehr aufgeholt bei der Kolonisation.

    Ansonsten dreimal von Ziganischen oder wie auch immer man sie noch nennen darf, um sie zu bezeichnen, auf einem Weg von 500 Metern angebettelt worden. Ich sage, je nach Stimmung, entweder: „Nix verstehn!“ oder „Hau ab!“, meist schrecken sie zurück.

    Sie sind also noch nicht einmal diese harsche Ansprache von Deutschen gewohnt, offensichtlich,was erstens beweist: Die bösen Nazi-Deutschen sagen noch nicht einmal, wenn sie sich von rumänischen Bettlern belästigt fühlen, etwas.

    Und zweitens, ja, wie Du sagst: „Wir lassen sie.“

    PS Heute kam ein Freund vorbei, wir gingen über die Sonnenallee, und er sagte: „Ja, das ist eine andere Welt hier.“
    Er wohnt in Kreuzberg. Beweist: Schlimmer geht immer.

  33. OT # Nulangtdat
    (Bin selten hier, wollte Ihnen das aber schon lange schreiben)

    Sie wohnen offenbar in ähnlichen Verhältnissen wie ich, wenn auch im Ruhrgebiet. Sie schrieben, Sie wollen in den Osten ziehen.

    Wenn Sie können – machen Sie es unbedingt. Ich war letztens einen Tag in Stralsund, und ich habe fast geheult, als ich zurück hier in Neukölln war.

    Es war gar nicht so sehr, dass dort alles sauber war,und Blumenkästen herumstanden, die nicht zerstört wurden, dass niemand neben einem auf die Straße rotzte, dass nicht irgendein Rumäne in der U-Bahn das Akkordeon quälte, sondern dass ein kleiner Junge von ca. zehn wie aus den „Lausbubengeschichten“ auf der Oboe übte in der historischen Rathausanlage (er hat viel Geld verdient und seine Eltern hatten einen ruhigen Tag) – es war das Fehlen dieser aggressiven Grundstimmung, diese heitere Gelassenheit und Freundlichkeit.

    Es sind ja, im Alltag, nicht die Schulabbrecher- und Kriminalitätsstatistiken, die einen sauer machen – offenbar nehmen die in den besseren Wohnlagen die probleme nicht ahr, weil sie NUR die Statistiken erfahren – sondern die kleinen Rempeleien, die Versuche, die Handtasche zu stehlen, das Abdrängen vom Burgersteig, der Lärm, das Geschrei, die Unsauberkeit.

    Immer, wenn ich von Berlin ins Brandenburgische fahre, denke ich: Wie schön war Deutschland.

  34. #53 Diedeldie (24. Mrz 2015 20:18)
    „Aber was ist mit unserem ureigenen ganz persönlichen Ehrgefühl. In eben jenen alltäglichen Konfrontationen?“

    Volle Zustimmung! Aber es kostet sehr viel Überwindung. Wir haben gelernt, uns so zu verhalten wie in einem urbanen Umfeld angemessen: Der Mensch steht in der Stadt ständig Fremden gegenüber, ist Stress (Konrad Lorenz). Wenn man miteinander auskommen will, dann ist man höflich und rücksichtsvoll, um den Stress zu minimieren. Unterwürfig, könnte man sogar sagen, wie in größeren Tiergruppen auch üblich. Hat ja auch funktioniert.

    BIS Leute kommen, die das ausnutzen. Und Höflichkeit als Schwäche ansehen.

    Meine Hoffnung ist: Die Verhaltensänderung, sobald man dem ausgesetzt ist, kommt automatisch. Bei mir schon. Ausgefahrene Ellenbogen, nicht ausweichen. Nicht schön.

  35. #55 Laurids (24. Mrz 2015 20:31)
    #45 Diedeldie (24. Mrz 2015 19:03)

    ###########
    🙂
    Ich wohne in Hamburg.Auch eher schlimme Gegend.Und dort, wo es noch vor nicht allzu langer Zeit gar nicht so übel war, eröffnet ein Moslemgeschäft nach dem anderen und die entsprechende Kundschaft zieht nach.
    Und dann eben diese Konfrontationen, die du auch beschrieben hast.

    Und ganz genau…an deren erschrockenen Reaktionen, wenn ich etwas sage oder mache, an meinen “Erfolgen“ sehe ich nämlich eben genau, was du sagst:
    Die sind verwundert, dass mal ein DEUTSCHER die Klappe aufmacht, oder körperlich dagegen hält bei den Abdrängungsversuchen.Ja sogar direkt in die Konfrontation geht.
    (Naja und wie gesagt, ich beobachte ja auch meine Deutschen Mitbürger. Und da ist wirklich Luft nach oben)

    Daran erkenne ich nämlich auch, dass wir sie viel zu sehr in Ruhe lassen und die gar nicht auf die Idee kommen können , dass wir sie als störend empfinden.
    Stattdessen laufen sie an Migrantengesichtern auf Wahlplaketen und kein Mensch ist illegal-Aufklebern vorbei.
    Was signalisiert das wohl!

  36. Die Aufgabe solcher „Meinungsmacher“ der Lügenpresse besteht genau darin: den Haß auf die „Teutonen“ zu fördern, sie als irre Wirrköpfe zu diffamieren und damit gewalttätigen Antifa-Nazis und ihren Freunden, den demokratiefeindlichen Islamisten, den Boden für ihre „Steinigungen“ zu bereiten (siehe Pegida Frankfurt). Diese Entmenschlichungs-Strategie ist für alle Presseorgane in Diktaturen typisch, vom „Stürmer“ über das „Neue Deutschland“ bis zu FAZ, Welt und ARD/ZDF-Staatsrundfunk. Dagegen hilft nur eine ruhige, sachliche Darstellung unserer Positionen und Forderungen.

  37. #59 Diedeldie (24. Mrz 2015 21:32)

    Kriegen von unseren Politikern zu hören, dass wir sie brauchen und Deutschland nix ohne Migranten wäre.

    Werden hier (nicht nur) in Neukölln größtenteils von arbeitenden Deutschen bedient, denen noch Steuern abgezogen werden, damit Migranten das Geld haben, von arbeitenden Deutschen bedient zu werden.
    Gute Frage: „Was signalisiert das wohl?“

    Ich glaube auch manchmal, dass sie gar nicht verstehen könnten, dass sie nicht willkommen sind. Bin zu Beispiel auch noch nie als Nazi beschimpft worden, nur als „Schlampe“ (zuletzt, mit 40, von 14-Jährigen, die ich daran gehindert habe, meine Handtasche zu klauen. Hoffe, sie haben kein sexuelles Trauma erlitten.)

    Für die „Nazi“ und „Rassismus“-Vorwürfe haben sie ihre Verbände.

    Gute Idee von Dir: Jeder tritt erst einmal im Alltag der „Willkommenskultur“ entgegen – jeder benimmt sich einfach, wie es normal ist unter Menschen: Netter Mensch, nette Reaktion. Arschloch, miese Reaktion; und wenn das Arschloch nun dunk4el bis schwarz ist, dann wäre es Rassismus, es nicht als Arschloch zu behandeln. Wäre logisch…

  38. Der Grund, für solche Ausfälle wie dem von Leuschen, ist nur die aufsteigende Panik.

    Der Typ ist 52 Jahre alt und wenn seine Zeitung dicht macht, weil die „brandgefährlichen Rechten“ bei den normalen (also auch rechten) Bürgern zunehmend Zustimmung erfahren, sieht es für ihn beruflich nicht gut aus.

    Da kann man dann schon mal die Contenance verlieren.

    Würde ich eher als gutes Zeichen sehen.

  39. #62 non smoking woman (24. Mrz 2015 22:20)

    Thema Westdeutsche Zeitung!
    Nachdem ich jahrelang Abonnent dieser Zeitung war, habe ich vor 2 Jahren das Abonnent gekündigt.
    Der Grund war neben der Verdrängung der Islamisierung auch fehlerhafte Berichterstattung allgemein. Danach habe ich es mit der „Rheinischen Pest“ versucht, dieses Abonnent habe ich wegen der falschen – bezüglich Bereicherung – Berichterstattung jetzt auch gekündigt und mit dem Gedanken gespielt, evtl. versuchsweise wieder die WZ zu abonnieren.

    Dieses Vorhaben hat sich für mich heute – mit dem obigen Bericht – ein für alle Mal erledigt! 😉

  40. Die haben eh bald ausgespielt,spätestens wenn weitere 500tsd Bereicherer hier eingefallen sind und die Sozialkassen geplündert sind,wird sich die Meinung aber ganz fix ändern,solange es einen nicht selbst betrifft,kann man immer gerne den Gutmenschen geben.
    Allerdings ist das Demokratieverständnis in dieser Repunblik gegen 0 gesunken,solche Äusserungen zeigen immer wieder was diese Politverbrecher vom Volk halten,wenn es nicht so reagiert wie es soll…
    Es dauert vielleicht noch ein wenig und es fehlt eine entsprechende Partei,die den Unmut in die richtigen Bahnen lenken kann,es wird sich was ändern,das ist sicher…

  41. @ 57 Laurids

    „Heitere Gelassenheit“
    ist ein Ausdruck von H. HESSE den ich hoffte niemals wieder
    hören zu müssen.

    Wer jemals versucht hat, das GLASPERLENSPIEL zu lesen,
    wird meinen Kotzanfall verstehen.

    Steppenwolf war gut, bis eine richtig miese Scheiss-Ossi-Band
    ihn unlesbar gemacht hat.

  42. Da sollte man doch ruhig mal nachlegen und demnächst eine Ratssondersitzung zum Thema Asyl(betrug) anberaumen.

  43. #61 Laurids (24. Mrz 2015 22:05)
    #59 Diedeldie (24. Mrz 2015 21:32)

    Weißt, ich hab hier ja schon öfter gepostet, dass wir uns alle ganz persönlich mehr offenbaren müssen (ich sag s mal nett 🙂 ), gestern kam aber so krass dazu, dass mir plötzlich so bewusst wurde, wie es ist.

    Kopftuchfrau (als offensichtliche Kampfansage) wird von uns verachtet bis gehasst. Aber weil es unsere Kultur nunmal nicht hergibt, ihr das ganz direkt zu offenbaren (warum eigentlich nicht?), tut das keiner, sondern wir nehmen es hin. Worauf warten wir? Ne Mücke an der Wand vorm Schlafengehen….wer nimmt das hin? Und die ist harmlos dagegen.

    Wir schreiben unsere Gefühle für uns lesbar hier auf und bestenfalls geht Pegida auf die Straße ( Danke!). Stürzenberger und andere vereinzelte Aktivisten will ich hier auch mit Dank nennen.

    Soweit.

    Die andere Seite der Deutschen, die ja aus demselben Kulturkreis stammt, schreit Pegida zusammen, verfolgt einzelne Mitglieder, schlägt sie krankenhausreif, prangert an, plant sogar und warum?
    Weil still und kulturell-friedlich ganz zaghaft geäußert wird: Ööhh….hallo? Wir wollen bloß irgendwie auch die abendländische Kultur beibehalten dürfen in Deutschland.
    Pammmmm…..auf die Fresse

    Und das, das die Gegenseite mit uns macht, wäre vollkommen eine normale Reaktion jedem Kopftuch und jedem Nachthemd gegenüber!
    Weil es bloße Verteidigung wäre.

    Uns gegenüber ist es bullshit.Wir bedrohen niemanden.Wir wollen niemandes Land besetzen, niemandes Kultur unterwandern, niemandes Gesetze zu unseren Gunsten ändern und trotzdem hat die andere Seite keine Skrupel, zuzuschlagen oder zumindest sich auf die Seite der Schläger zu stellen.

    Alles, aber auch echt alles ist verrückt!

    Aber es tut gut, zu lesen, dass es dir ähnlich geht.

    Ich werde übrigens auch eher mit Schlampe oder F…e beschimpft, denn als Nazi. Vielleicht kriegen diese “Auszeichnung“ nur Männer ?

  44. 61 Laurids (24. Mrz 2015 22:05)
    #59 Diedeldie (24. Mrz 2015 21:32)

    Kriegen von unseren Politikern zu hören, dass wir sie brauchen und Deutschland nix ohne Migranten wäre.

    Werden hier (nicht nur) in Neukölln größtenteils von arbeitenden Deutschen bedient, denen noch Steuern abgezogen werden, damit Migranten das Geld haben, von arbeitenden Deutschen bedient zu werden.
    Gute Frage: “Was signalisiert das wohl?”
    #################

    Dieser kleine Absatz ist zu köstlich 🙂

  45. „Gegen Rächts“ kann man schon mal ungezügelt seinen undemokratischen Geifer laufen lassen und blasiert auch noch darauf verzichten, sich das verschnodderte Mäulchen abzuwischen.
    Solcher Rotz im Gesicht ist Trend.

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