plauenSeit mehr als zehn Jahren herrscht im sächsischen Plauen der Asyl-Irrsinn. Die dortige Unterkunft für Asylanten ist ein Hort der Gewalt, von dem aus sich die Einzelfälle™ über die ganze Stadt ausbreiten. Die Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen. Die Polizei ist Dauergast in der Unterkunft, in der sich seit Jahren „von Krieg und Verfolgung traumatisierte, nach Frieden sehnende Flüchtlinge“ verschiedener Herkunftsländer bekriegen. Diese Woche eskalierte die Situation wieder einmal und endete mit dem Tod eines Marokkaners. Ein Tunesier hatte ihm nach einem Streit eine tödliche Stichverletzung zugefügt. Verantwortlich für derartige Aggressionen ist vermutlich unsere mangelnde Willkommenskultur und wenn es das nicht ist, dann ist bestimmt Pegida schuld daran..

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50 KOMMENTARE

  1. #1 Schweinebacke

    Das habe ich gestern schon als GASTBEITRAG an PI gemailt. Ist bestimmt unwichtig.

  2. In den Qualitätsmedien liest sich das demnächst dann wohl so: „Marrokaner von einem 30jährigen aus Plauen erstochen. [Anmerkung: Täterherkunft spielt ja keine Rolle] … Schon öfters gab es in Plauen Übergriffe auf Menschen, die aus größter Not und Verfolgung zu uns kamen, um Schutz zu suchen – und fanden den Tod …. „.

    Daneben wird dann rein zufällig ein Bild mit einem Springerstiefel eingebunden und der nächste Artikel, dessen Überschrift bereits gut sichtbar eingeblendet ist, handelt von fremdenfeindlichen fremdenfeindlichen Pegidas.
    So geht Lügen 2.0.

  3. Europa wird von Innen zerstört, eine fremde Ideologie unterwandert den Kontinent und nicht sozialisierbare Landräuber schaffen Unfrieden. Linke Islamhandlanger benutzen die Flüchtlinge als Waffe gegen die europäischen Völker und biedern sich der islamischen Ideologie an. So, mir reichts und deswegen fahre ich jetzt los nach Wuppertal, mit HoGeSa an die Front. Keine macht den Islamisten, wer noch zögert, heute ist der Tag des Widerstandes! Gemeinsam stark!

  4. #4 Voldemort (14. Mrz 2015 08:07)

    Wird auch in die Statistik „fremdenfeindliche Morde von rächtz“ eingehen. Wie geht es eigentlich dem eritreeischen Neger Hassan Saleh, der seinen „besten Freund“ Khaled erstach und anschließend in alle Mikrofone was von „Nazis“ und „haben Angst“ log?

  5. Damit man sofort sieht, wen man vor sich hat,
    Islamisches Kopftuch für alle Moslems, auch für Männer. 😉

  6. Wieder mal ein gutes Beispiel wie gut multikulti funktioniert oder?
    Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen. (Wladimir Iljitsch Lenin).
    Oder wie Christian Morgenstern in seinem Gedicht „Die unmögliche Tatsache schreibt“:
    „Und er kommt zu dem Ergebnis:
    Nur ein Traum war das Erlebnis.
    Weil, so schließt er messerscharf,
    nicht sein kann, was nicht sein darf.“

  7. Seit Jahren weise ich immer und immer wieder darauf hin,dass nach dem Sturz des Machthabers Ben Ali im Jahre 2011,SÄMTLICHE Gefängnisse in TN offen waren,alle Verbrecher frei waren.
    Nicht wenige Kriminelle fanden dann den direkten Weg via „Lampedusel“,unkrontrolliert nach IT und dann weiter nach „Buntland“.
    Und bei dem anderen Rest der „Flüchtenden“ handelt(e) es sich garantiert keinesfalls um „Fachkräfte“,sondern um …..(Selbstzensur u.Löschgefahr durch Mod.).

    Ein Land aber,welches sich diesen xxxxxxxx (Selbstz…,s.o.)leistet und nicht achtkantig wieder rausschmeißt,hat keine Selbstschutz- Reflexe mehr,es taumelt nur noch.

    Dieses Land benötigt eine Radikal-Kur,damit es wieder zu sich selbst findet,und Irrsinn lernt wieder von Vernunft zu unterscheiden.Und Selbstachtung,Selbstbewußtsein und Mut wieder zu seinen Primär-Eigenschaften zählen sollte,anstatt „Tolleranz“ in seiner unterwürfigsten Form,als Fortschritt und erstrebenswert zu zelebrieren.

    Das mit der fehlenden Kontrolle an den Grenzen,ist ein Verbrechen an den Bürgern unseres Landes,wir sollten es NIE vergessen!

  8. In Sachsen gibt es doch gar keine Moslems, weswegen die PEGIDA vollkommen überflüssig ist.

  9. Sachsen immer irrer: Görlitzer Staatsanwaltschaft (muß auf Anzeige tätig werden) ermittelt gegen den ehrlichen Medizinunternehmer Winfried Stöcker wegen „Volksverhetzung“:

    Mehrere Strafanzeigen gibt es gegen Stöcker. Diese stammen laut Medienberichten von der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein, dem Zentralrat der Afrikanischen Gemeinde in Deutschland, einem Lehrer sowie von einem Lübecker Psychotherapeuten.

    https://mopo24.de/#!nachrichten/kaufhaus-millionaer-im-visier-des-staatsanwalts-5392

    Da haben wir also das ganze Panoptikum von dahergelaufenden Haßfressen aus Islamien und Negerien, vereint mit biodeutschen Spinnern. Also genau die, die uns diese Zustände eingebrockt haben.

    Um es mal hübsch neutral auszudrücken: „Der Anfangsverdacht einer Gesinnungsjustiz ist nicht von der Hand zu weisen…“

  10. #8 Wien 1683

    Toleranz“ die Forderung, eine Zumutung zu ertragen

    Früher war Toleranz einmal eine Tugend. Aber das war früher einmal. Heute wird uns vorgeschrieben, was wir zu tolerieren, also zu ertragen, erdulden und erleiden haben.
    Die Forderung nach Toleranz (vom lateinischen tolerare=erdulden) bedeutet, übersetzt aus der Sprache der Gutmenschen in klare deutsche Prosa, die Forderung, eine Zumutung zu ertragen. Er, der Gutmensch, lebt im Zustand der „Gehirn-Aberration“ und muß zu deren Verringerung gegen eine der beiden Komponenten seines Weltbildes ankämpfen: entweder gegen die erlernte und verinnerlichte oder gegen die tatsächlich wahrgenommene. Diese kognitive Dissonanz bedeutet für die herrschende Ideologie eine latente Gefahr.

  11. Brotschmieren war gestern: Man sollte Asylbewerber-Heime zu messer- und waffenfreien Zonen erklären, die Bewerber nur unter Aufsicht kochen lassen und anschließend die Messer wieder einkassieren. Geht wohl nicht anders.

  12. OT

    Ein Fall für HONSTLY CONCERNED !!!

    Villingen-Schwenningen
    No-Pegida-Bündnis zieht durch die Stadt

    Das Signal richtet sich an die zeitgleich stattfindende „Pegida“-Kundgebung auf dem Villinger Münsterplatz. „Wir wollen die Straße auch weiterhin nicht der Pegida überlassen“, sind sich die Organisatoren Pascal Pestre und Nicola Schurr einig. ……………

    Daher startet am Sonntag um 14.30 Uhr ein Demonstrationszug unter dem Motto „VS ist bunt“ am Denkmal für die deportieren Juden auf dem Villinger Bahnhofsvorplatz, macht dann Station am islamischen Gemeinschaftshaus am Kaiserring und wird sich zu einer Schlusskundgebung über die Bicken- und die Riet­straße zum Osianderplatz bewegen. Sowohl auf dem Bahnhofsvorplatz am Mahnmal für die aus Villingen deportierten Juden als auch am islamischen Gemeinschaftshaus der Milli-Görüs-Gemeinde werden kurze Ansprachen die Bedeutung dieser Orte in der Stadt beleuchten. Bei der Abschlusskundgebung auf dem Osianderplatz werden noch einmal Bürger zu Wort kommen

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-no-pegida-buendnis-zieht-durch-die-stadt.f574d74f-4c87-4884-b7d4-04defb54e777.html

    Leserkommentar Hartmut Danneck• :

    Die Instrumentalisierung des Gedenkes an den Judenmord zum Zweck der Diffamierung von Andersdenkenden ist die moralische Bankrotterklärung der Urheber dieser Aktion. Die Spitze der Peinlichkeit ist erreicht, wenn sie dem Milli-Görüs-Stützpunkt huldigen, dem Hauptquartier rechtsreaktionärer türkischer Antisemiten.

  13. #7 Felix Austria (14. Mrz 2015 08:25)

    Damit man sofort sieht, wen man vor sich hat,
    Islamisches Kopftuch für alle Moslems, auch für Männer. 😉

    Das ist mal eine gute Idee! Ganz fortschrittlich im Sinne von gender. Da werden die Grünen sich aber freuen!

  14. #1 Schweinebacke

    Bevor das hier wieder unter geht:

    Laßt uns gemeinsam den Pi-Tag 2015 feiern

    Gastbeitrag von: FELIX Austria

    Seit 1988 feiert die weltweite Gemeinde der Mathematiker die Kreiszahl Pi = 3,14159265.
    Die Kreiszahl PI, 3,1415.., kennt man noch aus Schulzeiten. Mathematiker weltweit feiern seit über 20 Jahren am 14. März die Kreiszahl PI, angesichts der amerikanischen Schreibweise, das Datum im März mit 3-14 wiederzugeben, also die ersten Ziffern von PI: 3,1415. Da sich in diesem Jahr Tag, Monat und Jahr in den ersten fünf Ziffern wiederfinden, feiern Mathematiker den 14. März 2015 als Pi-Tag des Jahrhunderts. Als Begründer des Pi-Tages gilt der amerikanische Physiker Larry Shaw, der den PI-Day 1988 am Exploratorium in San Francisco das erste Mal zelebrierte. Seitdem feiern Menschen in aller Welt am 14. März den Pi-Tag und verspeisen dabei genüßlich die eine oder andere Obsttorte (“pie”: Torte/Obstkuchen – englisch, ausgesprochen wie pai) und gehen dabei im Kreis.
    Pi wurde mittlerweile auf zehn Billionen Nachkommastellen berechnet.
    In diesem Jahr (2015) bietet sich noch eine ganz andere Uhrzeit zum Feiern an. Der 14. März 2015 läßt sich auch als 3/14/15 schreiben, ein wahrhaft pittoreskes Datum, daß es so erst in 100 Jahren wieder geben wird. In Anlehnung an die Ziffernfolge 3.141592653… müßte als Uhrzeit konsequenterweise 9:26:53 gewählt werden. Damit hätten wir immerhin die ersten 10 Ziffern von Pi abgedeckt.
    Übrigens, es gibt am 14. März noch einen Grund zu feiern. Der Pi-Tag fällt nämlich genau auf den Geburtstag von Albert Einstein. Er wurde am Freitag den 14. März 1879 um 11:30 Uhr in Ulm, Württemberg, in der Bahnhofstraße B 135, später umbenannt in Bahnhofstraße 20, geboren.

    Das Blog PI wurde am 11. November 2004 von Stefan Herre gegründet. Das Jubiläum ist zwar schon ein paar Tage vergangen, aber trotzdem kann man gemeinsam etwas feiern. Und wer keinen Kuchen (pie) mag, der kann ja was trinken.

    http://www.gfk-web.de/bilder/pi-logo.jpg

    https://bill37mccurdy.files.wordpress.com/2010/07/pi.png

  15. #11 Babieca (14. Mrz 2015 08:32)

    Sachsen immer irrer: Görlitzer Staatsanwaltschaft (muß auf Anzeige tätig werden) ermittelt gegen den ehrlichen Medizinunternehmer Winfried Stöcker wegen “Volksverhetzung”…

    Dann sollte das Volk ebenfalls eine Anzeige machen,gegen die Anzeigenden und zwar wegen Beleidigung der Intelligenz.Jeder,der seine Sinne beisammen hat kann sich ja wohl sein eigenes Urteil bilden und dürfte damit gegen „Verhetzung“ immun sein.Hier wird jedem Bürger unterstellt geistig hochprimitiv zu sein.

  16. #5 grimmenschnitter (14. Mrz 2015 08:13)

    So, mir reichts und deswegen fahre ich jetzt los nach Wuppertal, mit HoGeSa an die Front. Keine macht den Islamisten, wer noch zögert, heute ist der Tag des Widerstandes! Gemeinsam stark!

    Das ist genau die richtige Entscheidung!
    GEMEINSAM SIND WIR STARK

  17. Vielleicht sollte man auch in Wikipedia beginnen solche Saetze wie “ Die Asyl-Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen“, zu schreiben!

    Man kann doch die Realitaet nicht vor Wikipedia verschliessen!

  18. Diese Verbrechensrate ist Resultat der menschen-unwürdigen Unterbringung.

    Als positive Gegenbeispiele mögen hier die weltoffene Stadt Köln und die herzenswarme „Einkaufsstadt“ Essen (beide Kalifat NRW) angeführt sein:

    Während man in Köln auf Luxus Hotelschiffen eine friedensstiftende Atmosphäre mit Rundumversorgung schafft, wird den Sozialschmarotzern „Flüchtlingen“ aus dem zivilisierten osteuropäischen Karpatenland in Essen durch Verdrängung und Ablehnung deutscher Mieter aus sozial bezahlbaren Wohnungen darin dann gleich die Möglichkeit zur „eigenverantwortlichen Integration“ gegeben.
    Wo deutsche Mieter (wie bei der Allbau Essen) schon wegen einer Schufa von 20 Euro schlichtweg keine Chance auf eine Wohnung haben, läßt man sich allerdings gerne von Horden einquartierter „Facharbeiter“ ganze Blocks in Schutt und Asche legen.
    Gut, da wird die täglich fällige Umfeldreinigung auch von der Stadt- sprich: dem deutschen Michel mit der schlechten Schufa- bezahlt. Und diese dürfte wol auch für die Schäden in den Wohnungen aufkommen.

    Beide Beispiele führen in diesen Städten zu einem absolut friedlichen Miteinander aller Kulturen und wer was anderes behauptet ist ein doofer Nasi !
    Ich selbst werde wie bereits erwähnt wegen solcher Zustände am 19. in die Obdachlosigkeit marschieren und danke allen Multikultis für die Gelegenheit, so einen Beitrag zur Abschaffung deutscher Interessen auf normale lebensverhältnisse leisten zu dürfen.
    (Ironie off)

    Schxxx auf ein Land in diesem linkskaputten Zustand !

  19. Scheint auf dem Bild ein deutsches Messer zu sein.

    Ein deutsches Messer!

    Klar, dass ich mich da als Deutscher schuldig fühle!

  20. #21 hoppsala

    Wikipedia wird stramm links auf Linie gehalten, politisch unkorrekte Einträge haben da Lebenserwartungen von eher Minuten als Stunden….

  21. #25 LieberTee

    Wikipedia wird stramm links auf Linie gehalten, politisch unkorrekte Einträge haben da Lebenserwartungen von eher Minuten als Stunden….
    ———
    Sozusagen heisst dann Links, verlogen!

  22. Selbstverständlich darf unsere selbsternannte Qualitätspresse diese Straftat als eine fremdenfeindliche und damit „rechtsextreme“ werten, um sie dem entsprechenden Haßklientel in die Schuhe zu schieben. Und ebenso selbstverständlich wird dies in die Statistik einfließen als Tat böser Rechtsextremisten, die einem „von Pegida erzeugten Klima“ geschuldet zu sein hat.

    Als Nächstes darf dann der Mörder, wie in Dresden geschehen, in vorderster Reihe gegen „Pegida“ marschieren, das Transparent halten und der ARD und all den anderen „einschlägig Verdächtigen“ fleißig Interviews geben.

    Ich bin gewiß, daß dem örtlichen selbst ernannten „breiten Bündnis“ aus Politik, nebst Antifa und Konsorten, da noch reichlich Ideen einfallen könnten.

    Ersatzweise hilft auch der Hinweis auf eine in Plauen vorgeblich mangelnde Willkommenskultur, die sich am Zustand der Unterkünfte niederschlägt, nachdem diese von eben dem Willkommen geheißenen Klientel erst gründlich genug heruntergewirtschaftet worden sind.

    Alles das nach der Maxime: Traue niemals einer Statistik, die du nicht selber gefälscht politisch korrekt angepaßt oder wenigstens entsprechend „gedeutet“ hast.

    Wie lange noch?

  23. Soviel zu der Gutmenschen-und-Linken-Behauptung, dass die Deutschen unheilbar mit Rassismus infiziert seien und deshalb ausgelöscht gehören und sich alle AN-dern Völker liebhaben und von Ethnospannungen und-rivalitäten frei seien!

  24. Im Artikel der FRANKENPOST heißt´s, dass eine Band aus Kirchberg aufgetreten sei. Möglich, dass dieser Ortsname Kirchberg unsere Bereicherer provozierte. Für wahrscheinlicher aber halte ich, dass sie einem so gottlosen Treiben wie einer Musik- und Tanzveranstaltung ein Ende setzen wollten. Mit einer Islamisierung hat das jedoch Nix zu tun. DIE ist nur eine Sozialphobie Lernbehinderter aus dem Rechten-Lager.

  25. Plauener ersticht Blauen oder so ähnlich, also bitte keine Wahrheit, das bin ich von den Lügenmedien so gewohnt.

  26. #11 Babieca

    Ich habe in den Neunzigern fünf Jahre in Görlitz gewohnt. Deshalb weiss ich, dass jüdische Unternehmer und Mäzene für das kulturelle Leben eine grosse Rolle gespielt haben. Darauf wurde von den Nationalsozialisten keine Rücksicht genommen! Die haben auch noch greise Fabrikanten abgeholt und in die Lager gebracht. Mir geht deshalb die Geschichte mit Herrn Stöcker sehr nahe! (Wie oft war ich in diesem Kaufhaus.) Die Parallelen sind so deutlich, dass mir gerade nach dem Lesen des MOPO Artikels einfach nur übel ist. Die 13 Seiten Positionspapier von Stöcker habe ich gelesen, daraus spricht doch nur der pure Menschenverstand!
    Ich denke, wir werden im Alter nicht aus Frankreich nach Deutschland zurückkommen.

  27. ähnliches ist letztlich in Zittau geschehen. Zwar lebt das Opfer noch, aber der Täter wird nicht abgeschoben, weil in Lybien Bürgrkrieg herrscht. Der hat sich gleich was besonderes einfallen lassen: Er ist ein „Prophet“! Was wird da bloß der Mohamed im Paradies dazu sagen? Da hat er ja nun einen Kollegen! Diesen hat man aber erst mal in die Irrenanstalt geschickt. Leider bringe ich keinen Link in die „Sächsische Zeitung“ vom 14. 3. 15 zu stande. Vielleicht kann ja da jemand helfen.

  28. @ #13 Made in Germany West

    „Brotschmieren war gestern und anschließend die Messer wieder einkassieren“

    Mein Vorschlag:
    Wiedereinführung der Fresspakete. Dann sind die Speisen bereits zubereitet und den Asylis müssen nicht mehr Messer zur autonomen Speisenzubereitung überlassen werden.

  29. Urlaubsländer wie Marokko und Tunesien sind Kriegsgebiete: 
    Hundertausende junge Moslem-Männer auf der  Flucht nach Europa, vor traumatisierender Verfolgung (durch christliche Minderheit, durch ihre Frauen, Schwestern, Eltern und Kinder und deutsche Urlauberinnen).

  30. Verantwortlich für derartige Aggressionen ist vermutlich unsere mangelnde Willkommenskultur und wenn es das nicht ist, dann ist bestimmt Pegida schuld daran..“
    ——————————————————

    Tja, WAS ist von der ZEIT LÜGENPRESSE anderes zu erwarten? Da arbeiten ja nur noch LÜGENJOURNALISTEN.

  31. #35 wegmitEUch (14. Mrz 2015 11:28)

    Urlaubsländer wie Marokko und Tunesien sind Kriegsgebiete:

    .
    Lustiger Nebeneffekt an solchen Meldungen ist ja, daß dadurch jedermann die wahren Herkunftsländer der Flüchtlinge erfährt.

  32. in der Unterkunft, in der sich seit Jahren „von Krieg und Verfolgung traumatisierte, nach Frieden sehnende Flüchtlinge“ verschiedener Herkunftsländer bekriegen.
    ————————–
    Ich wusste gar nicht, dass es Reisewarnungen für Marokko und Tunesien gibt. Überall sehe ich Werbung für die dortigen Urlaubsgebiete.

    Aber wenn es keine Reisewarnungen gibt, frage ich mich, wie Marokkaner und Tunesier von Krieg und Verfolgung traumatisiert sein können….
    Oder habe ich da wieder einmal etwas nicht richtig verstanden?

  33. #14 Freya- (14. Mrz 2015 08:38)
    OT
    Sowohl auf dem Bahnhofsvorplatz am Mahnmal für die aus Villingen deportierten Juden als auch am islamischen Gemeinschaftshaus der Milli-Görüs-Gemeinde werden kurze Ansprachen die Bedeutung dieser Orte in der Stadt beleuchten.
    —————————–

    Bei der „Beleuchtung der Bedeutung“ dieser beiden Orte müsste doch eigentlich folgendes herauskommen:

    Beide Orte sind Beispiele dafür, was passiert, wenn ein Land eine faschistische Ideologie ungebremst einwandern lässt.
    Die Gedenkstätte ist ein Beispiel dafür, was der Hass verursacht. Das Gemeindezentrum ist ein Beispiel dafür, wie sich der Hass ausbreitet.

    Kein Mensch muss Pegida lieben, aber jetzt jüdische und moslemische Stätten gleichzeitig zu besuchen und wahrscheinlich auch als Opfer der bösen Rechten gleichzusetzen… Für so viel Irrsinn fehlen mir langsam die Worte.

  34. #21 hoppsala (14. Mrz 2015 09:16)

    Vielleicht sollte man auch in Wikipedia beginnen solche Saetze wie ” Die Asyl-Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen”, zu schreiben!

    Man kann doch die Realitaet nicht vor Wikipedia verschliessen!
    ——————————

    Das würden sie nicht einmal in abgeschwächter Form bei wikipedia unterbringen können.
    Ich habe dort versucht zum Thema Martinszug hinzuzufügen, dass die Forderung der Linken in NRW, die Martinszüge umzuwidmen, inzwischen erfüllt worden ist. Keine Chance.

  35. Ich habe beruflich öfters in Plauen zu tun.

    Was im Innenstadtgebiet auffällt, sind die überall anzutreffenden Horden und Rotten von Asylbewerbern aus Afrika, arabischen Ländern und Südosteuropa, die dort tagsüber herumlungern und umherstreifen, Deutsche hasserfüllt anstarren und offenbar auf günstige Gelegenheiten zur Begehung von Straftaten lauern.

    Als Deutscher fühlt man sich in einer solchen Umgebung zunehmend unkomfortabel.

    Man merkt deutlich, dass hier eine künstliche, staatlich organisierte Besiedlungspolitik stattfindet, die Plauen mit Elementen füllt, die dort offenkundig nichts verloren haben.

  36. Es ist mir neu, dass in Marokko und Tunesien Krieg herrscht. Demzufolge sind diejenigen, die dieses Pack hier reingelassen haben, für den Mord verantwortlich. Wenn ich einen Reisekatalog der ab und zu mal der Zeitung beiliegt durchblättere, findet sich fast sicher Tunesien und Marokko, natürlich zusammen mit Türkei und Abu-dhabi drin als Reiseziel.

    #11 Babieca; Ich habe volles Verständnis, wenn der Kaufhausbesitzer sagt, ich hab die Schnauze voll, sein gesamtes Geld und alle Mitarbeiter aus Deutschland abzieht und beispielsweise in der Schweiz oder Monaco (aber nicht de Baviera) seinen Lebensabend verbringt.

    #13 Made in Germany West; Hilft doch nix, mit soviel, oder wie neulich zu lesen war sogar mehr Geld, wie ein Hartzer bleibt genug Geld über, um sich beim nächsten Tedi oder ähnlichen 1€ Läden mit Stichwaffen einzudecken. Da bräuchte es schon Metalldetektorschleusen am Eingang, wo man nicht reinkommt, solange man Metallwaren bei sich trägt.

    #21 hoppsala; Das steht dort höchstens 5 Minuten, dann ists gelöscht und du kriegst, wenns gut läuft eine auf den Deckel, wenn nicht so gut, wirst du lebenslänglich als Schreiber gesperrt.

  37. Es kann nicht mehr lange dauern dann bekommt so ein Täter direkt noch auf der Polizeiwache einen deutschen Pass das die Statistik wieder stimmt und die Gutmenschen was zum betroffen sein haben. Es gilt doch nur noch linke Weltbilder und Ideologien zu schützen.

  38. Meinungsfreiheit auf mohammedanisch:

    Ich bin der Meinung, dass ich Dich jetzt umbringen muss, um meine Ähräh wiederherzustellen.

    Wie ging nochmal der „Nazi“-Spruch?

    Wer sich Leute aus der Dritten Welt in sein Land holt, wird in einem Dritte-Welt-Land leben.

    Wie wahr, wie wahr…

  39. Daß ein Tunesier einen Marokkaner erstochen hat, ist eine sehr rassistische und nicht mehr zeitgemäße Formulierung. Der Tunesier hat ein Messer in den Körper des Marokkaners integriert, ein Beispiel gelungener Integration. Das klingt doch viel freundlicher und wesentlich weniger fremdenfeindlich resp. „homophob“. Es gibt Leute hierzulande, die sich dem Neusprech immer noch wiedersetzen.

  40. Tunesier ersticht Marokkaner

    Tja, ein Asylant aus einem Urlaubsland ersticht einen Asylanten aus einem anderen Urlaubsland.

    Es ist nicht verwunderlich, dass sie es machen – das gehört einfach zur Buntheit.
    Die große Frage ist,
    WARUM GIBT ES HIER ÜBERHAUPT ASYLANTEN AUS URLAUBSLÄNDERN?

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