Wolfgang HübnerWir dokumentieren hier den vollständigen Text einer Rede des Stadtverordneten Wolfgang Hübner (Freie Wähler – Bürger Für Frankfurt), die in der Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments am 26. März 2015 gehalten wurde. Es war die einzige Rede, die den Zusammenhang der linksextremen Gewaltorgie anlässlich der Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses mit den andauernden Ausschreitungen eines linken Mobs bei den montäglichen Veranstaltungen der Gruppe um Heidi Mund herstellte. Die Originalrede musste wegen der Redezeitbeschränkung unwesentlich gekürzt werden. Die Veröffentlichung und Weiterverbreitung dieser Rede ist deshalb wichtig, weil Politik wie Medien diesen Zusammenhang und diese Rede offenbar unterschlagen wollen.

Meine Damen und Herren,

es ist gut und notwendig, dass sich heute die große Mehrheit der Stadtverordneten von der linksextremistischen Gewaltorgie des 18. März 2015 distanziert und die kriminellen Handlungen an diesem „Schwarzen Mittwoch“ verurteilt. Dabei darf es aber nicht bleiben: Die Geschehnisse des 18. März, vor allem aber die Rolle der dafür strafrechtlich, politisch und organisatorisch Verantwortlichen, müssen umfassend aufgearbeitet werden. Unter keinen Umständen darf jetzt einfach zur Tagesordnung übergegangen werden.

Ich möchte in meinem Redebeitrag auf einige Aspekte zu sprechen kommen, die bislang zu kurz gekommen sind oder überhaupt nicht thematisiert wurden. Da ist einmal die erbärmliche Rolle, die an diesem Tag etliche politische Verantwortliche gespielt haben. Bekanntlich ist die EZB Ergebnis einer politischen Entscheidung von größter Bedeutung für uns alle. Doch am Tag der offiziellen Eröffnung des neuen EZB-Gebäudes weilt der hessische Ministerpräsident irgendwo in Afrika. Und kein einziger Bundesminister – kein einziger! – ist anwesend, von der Kanzlerin ganz zu schweigen. Ist der Berliner Regierung die EZB irgendwie peinlich? Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass die Regierung ziemlich genau wissen konnte, was in Frankfurt los sein würde. Und wir wissen jetzt: Farbbeutel und Brandsätze auf die Dienstlimousine wollte niemand unter den schwarz-roten Damen und Herren riskieren.

Blicken wir aber nicht nur nach Berlin. Was, um Himmels willen, hat den hessischen Wirtschaftsminister al-Wasir von den Grünen dazu bewogen, in Kenntnis der morgendlichen Anschläge von einem „guten Tag für Frankfurt“ zu fantasieren? Und was trieb den Oberbürgermeister Feldmann dazu, von einer „Stadt des streitbaren Diskurses“ zu fabulieren, da Stunden zuvor etliche Polizeifahrzeuge in Brand gesetzt und Beamte ohne Rücksicht auf deren Leib und Leben angegriffen worden waren?

Ein weiteres Thema: Niemand, der sich einigermaßen kundig gemacht hatte über die Vorbereitungen in der linksextremistischen Szene auf den 18. März, konnte Zweifel daran hegen, was auf Frankfurt zukommen würde. Das wussten natürlich auch die Vorder- und Hintermänner der Ereignisse von der Linkspartei, die heute ganz zu Recht im Mittelpunkt der Kritik stehen. Die Linkspartei hat mit ihrer dubiosen Rolle am 18. März jeden Anspruch verspielt, in Zukunft als Bündnispartner für irgendwas in Frage zu kommen. Der aus der Linkspartei vor kurzem ausgetretene Stadtrat hat dieses Desaster kommen sehen und, wenngleich unter verständlichen Schmerzen, die richtige Entscheidung getroffen. Dafür gebührt ihm Respekt. Diesen Respekt müssen wir alle seinem ehemaligen Parteifreund Kliehm ausdrücklich versagen. Wir wissen schon lange, dass Herr Kliehm in der Polizei und allen Ordnungsbehörden seinen Hauptgegner sucht. Aber das nach den Schreckensbildern vom 18. März noch immer zu tun, ist zutiefst verwerflich und politisch pervers!

Der Stadtverordnete Kliehm ist jedoch nicht unser Problem, sondern das seiner neuen Partei. Wenn ich eben gesagt habe, dass niemand wirklich überrascht über das Vorgehen der Linksextremisten gewesen sein kann, dann trifft das in besonderer Weise auf die Situation in Frankfurt zu. Denn seit Wochen zeigt hier Montag für Montag ein widerwärtiger, von Hass, Intoleranz und Gewalttätigkeit geprägter Mob, was er von den Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit, was er vom Respekt vor dem Demonstrationsrecht Andersdenkender hält.

Ja, ganz recht, ich rede hier von den Vorgängen bei den Frankfurter Pegida-Kundgebungen, ich rede aber auch in eigener Sache von der rechtswidrigen Blockade des Trauermarschs der Freien Wähler nach dem Anschlag in Paris. Und ich frage alle hier im Plenarsaal, die sich zu Recht über die Ereignisse am 18. März 2015 entsetzt und empört zeigen: Wo war ihr Entsetzen, wo war ihre Empörung über die stets nur durch massive Polizeieinsätze verhinderten Versuche, die Wahrnehmung grundgesetzlich garantierter Rechte mit allen Mitteln, also auch roher Gewalt, zu verhindern? Wo war ihr Aufschrei, als eine Teilnehmerin durch einen feigen Steinwurf nur durch Glück ohne bleibende Verletzung blieb? Haben Sie in den Zeitungen nicht das Bild der heftig blutenden Frau gesehen? Muss es erst einen Toten in Frankfurt geben, bis sie erkennen, dass es keine politisch schlechte Gewalt und keine politisch gute Gewalt gibt, sondern dass Gewalt grundsätzlich kein Mittel politischer Auseinandersetzung sein darf?

Meine Damen und Herren, dieses mehr als fragwürdige „Blockupy“-Bündnis hat die Gewalt bereits im Namen: Denn wer schon programmatisch blockiert, der muss dazu Mittel anwenden, die den Einsatz von Gewalt nicht scheuen. Herr Stadtverordneter Heimpel von der SPD und Herr Stadtverordneter Reiniger von der Linkspartei waren aktiv dabei, als der Trauermarsch der Freien Wähler blockiert wurde. Und fast alle Fraktionen außer der unseren waren dabei, als ein Riesenbündnis unter Einschluss vieler linker und linksextremer Organisationen auf dem Römerberg denjenigen die politische und geistige Legitimation vermittelte, die nun allwöchentlich sehr teure und aufwendige Polizeieinsätze notwendig machen, um Leib und Leben andersdenkender Mitbürger zu schützen.

Es ist aber genau der Ungeist dieser Hetzmasse, der am 18. März Brände legte, Polizeibeamte angriff, fremdes Eigentum beschädigte und zerstörte und den Rechtsstaat verhöhnte. Und deshalb wiederhole ich meine Aufforderung an Sie, Herr Feldmann, an den Magistrat, an die grundgesetztreuen Stadtverordneten: Treten Sie endlich persönlich diesem Mob entgegen! Niemand muss Heidi Mund und ihre Getreuen, niemand muss meine Fraktion und unseren Verein mögen oder gar lieben. Aber so lange wir alle uns im Rahmen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegen und äußern, haben Sie die politische, moralische und gesetzliche Pflicht, uns vor denen zu schützen, die Frankfurts Anspruch, tolerant, weltoffen und friedlich zu sein, Woche für Woche voller Verachtung mit Füßen treten.

Der 18. März war nicht zuletzt auch deshalb in all seiner zerstörerischen Destruktivität möglich, weil zu viele von Ihnen hier im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung zu den Menschenjagden an den Montagen verlegen, feige oder auch sehr bewusst geschwiegen haben. Dieses Schweigen ist von den Tätern des 18. März als Ermutigung verstanden worden, das zu tun, was wir heute hier beklagen. Es kann doch nicht sein, dass die ganze Verantwortung und Last immer nur auf die Polizei abgewälzt wird.

Natürlich verdienen die Beamten von Polizei und Feuerwehr unseren größten Dank für ihren Einsatz. Aber den besten Dienst, den die politisch derzeitig Verantwortlichen in unserer Stadt den Ordnungskräften erweisen können, sind nicht wohlfeile Danksagungen nach den Ausschreitungen, sondern der öffentliche und offensive Einsatz zur Verhinderung von weiteren Gesetzesbrüchen.

Herr Feldmann, Herr Becker, Herr Cunitz, Herr Joseph – sagen Sie endlich dieser widerwärtigen Frankfurter Hetzmasse ins Gesicht: Jeder in dieser Stadt, der von seinen Grundrechten Gebrauch machen will und das in ordnungsgemäß angemeldeter Weise tut, hat das Recht, das ungestört, unbelästigt und ohne Gefahr für Gesundheit und Leben zu tun.

Das sind Sie den Menschen unserer Stadt, der Polizei und dem Respekt vor dem Gesetz schuldig. Diejenigen, die am 18. März eine Spur der Gewalt und Verwüstung durch Frankfurt angerichtet haben, werden das nur dann nicht abermals tun, wenn sie die eindeutige Botschaft bekommen, dass in Frankfurt das Recht durchgesetzt und die Praktizierung der Grundrechte gesichert wird. Es ist ein Skandal, dass eklatante Verstöße gegen das Vermummungsverbot nach wie vor faktisch nicht geahndet werden. Der militante Linksextremismus könnte sehr schnell und wirkungsvoll reduziert werden, wenn das endlich konsequent anders praktiziert würde.

Unsere Fraktion ist fest entschlossen, die Vorgeschichte, den Verlauf und die Folgen des 18. März 2015 umfassend aufzuklären. Mein Hausnachbar erzählte mir, sein Vater habe abends aus Polen sehr besorgt angerufen, ob in Frankfurt der Krieg ausgebrochen sei. Die Bilder vom 18. März sind um die Welt gegangen, sie haben unserer Stadt großen Schaden zugefügt. Wir wollen und werden nicht vergessen, wer diesen Schaden verursacht hat: Linksextreme Gewalttäter und all jene, die diese begünstigt und geduldet haben. Das war und das ist die Schande von Frankfurt, das ist die wahre Schande von Deutschland. Meine Damen und Herren, ziehen wir die richtigen Lehren daraus – das ist jetzt unsere Verantwortung.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

63 KOMMENTARE

  1. Danke Herr Hübner!

    Der beinahe tägliche Terror der Stasimilizen gegen friedliche Andersdenkende im Feldmann-Frankfurt des Jahres 2015 muß international bekanntwerden. Sie sollen sich nicht mehr im vermeintlich ruhigen Hinterland auf ihre nächste Schandtat vorbereiten können!

  2. Respekt und Dank an Herrn Wolfgang Hübner, Freie Wähler – Bürger Für Frankfurt für ihr Engagement. Unverständnis für die AfD dass sie solche Leute und die BIW nicht in die AfD aufnimmt solange sie lokal agieren.

  3. sondern der öffentliche du offensive Einsatz zur Verhinderung von weiteren Gesetzesbrüchen.

    Tippfehler?

  4. Die Linken und Linksextremen wundern sich doch selber, dass sie in Deutschland machen können, was sie wollen, obwohl eine Mehrheit der Deutschen sie und ihre Politik eigentlich instinktiv ablehnt.

    Wer CDUSPDFDPGRÜNESED wählt, darf sich aber dann nicht wundern, wenn Linkschaoten Narrenfreiheit haben und Deutschland jeden Tag mehr verschwindet.

    Ich begreife einfach nicht, dass sich so eine große Mehrheit in Deutschland Jahr für Jahr an der Nase herumführen lässt und immer wieder die selben Versager- und Verräterparteien wählt.

    Einen besondernen Dank an Herrn Hübner zu den klaren Worten über die Blockupy Brandstifter.
    Es fordert heute Mut, die Wahrheit zu sagen.

  5. Sehr gute Ausführungen. Hier sollten Polizeiführung und Innenminister zur Verantwortung gezogen werden, da sie nicht dafür sorgen, dass die Randalierer und Vermummten zur Anzeige gebracht und abgeurteilt werden.
    Stattdessen hat man diese Kriminellen in Ihren Bussen gemütlich nach Hause in Ihre Heimat fahren lassen, statt sie auf die nächsten Autobahnparkplätze herauszuwinken und erkennungsdienstlich zu behandeln!

  6. am 26. März 2016 gehalten wurde

    sollte es nicht heissen,
    am 26. März 2016 gehalten wird?

  7. Es ist ein Skandal, dass eklatante Verstöße gegen das Vermummungsverbot nach wie vor faktisch nicht geahndet werden. Der militante Linksextremismus könnte sehr schnell und wirkungsvoll reduziert werden, wenn das endlich konsequent anders praktiziert würde.

    Natürlich könnte der militante Linksextremismus sehr schnell und wirkungsvoll reduziert werden. Wenn es denn nur politisch gewollt wäre.

    Doch solange Politiker wie Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wird sich das wohl eher noch verschlimmern:

    Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat alle Programme gegen den Linksextremismus in Deutschland ersatzlos gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, begründete Schwesig ihr Vorgehen. „Das war in der Vergangenheit so was von fern von jeglicher Realität.“

    Statt dessen kündigte sie an, die Programme gegen den Rechtsextremismus auszubauen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/schwesig-streicht-alle-programme-gegen-linksextremismus/

  8. PS
    Es ist sehr gut, dass es noch anständige Politiker wie Herrn Hübner gibt, der diese Probleme offen anspricht. Leider werden diese aufrichtigen Politiker von den Medien totgeschwiegen. Dementsprechend enttäuschend fallen dann die Wahlergebnisse aus (letzte Stadtverordnetenwahlen 3,8% für die Freien Wähler).

  9. Um es kurz zu machen: Die derzeitigen ReGIERenden sind das eigentliche Problem. Diese schäbigen Lumpen gehören abgewählt und zwar schleunigst. Möge es in Deutschland endlich Hirn regnen. Ansonsten sehe ich leider schwarz.

  10. Apropos Blockupy.

    Ja, viele von ihnen sind sehr beschränkte Linke mit wenig Hirn.
    Und natürlich kann man ihre Methoden (Gewalt) nicht billigen.

    ABER.
    Das sind ANTI-GLOBALISTEN, die spüren, dass von Großkapital betriebener Globalisierung ihre Existenz bedroht.
    Und hier gibt es 90% Übereinstimmung mit den „Rechten“, obwohl es weder Linke noch Rechte zugeben wollen.
    Denn die unverschämten und verrückten „Eliten“ haben durch Globalisierung zum ersten Mal in der Geschichte geschafft, sowohl Linke als auch Rechte in ihrer Existenz zu bedrohen.

    Ja, die Linken protestieren so, wie es ihre kleinen Hirne zulassen, und das kann kein normaler Mensch gutheißen.

    ABER WO WAR DIE AFD mit einem friedlichen bürgerlichen Protest?
    Sollte man das neue EZB Gebäude die neue Falschgeldmünzerei feierlich eröffnen lassen?

  11. Bitte fair bleiben!

    Man darf diesen intellektuellen und moralischen Bodensatz auch nicht geistig ueberfordern. Jede Woche stoeren sie im Auftrag von SED/SPD/B90 Die Gruenen/CDU/FDP die Pegida-Demonstranten. Dafuer werden sie bezahlt, und sie erfuellen ihre Pflicht nach besten Kraeften.

    Und jetzt wollen sie ein wenig Spass haben und freiwillig Randale machen, also das, was sie sonst im Auftrag tun. Und jetzt fallen ihre Auftraggeber, bis auf die SED, ueber sie her. Wie sollen die das begreifen?

  12. #13 Schüfeli (27. Mrz 2015 19:30)

    Linke sind immer dann in ihrer Existenz bedroht,wenn sie nicht von ehrlichen, arbeitenden Menschen finanziell ausgehalten werden.

  13. OT

    Wie dumm müssen Menschen eigenlich sein, dass sie blindlinks solche Befehle ausführen:

    Islamisten-Chef Abubakar Shekau habe seinen Kämpfern Mitte März befohlen, ihre Frauen in Gwoza zu erschießen, berichtete ein Zeuge, der kurz zuvor in einem nahegelegenen Dorf von Boko Haram zwangsrekrutiert worden war. „Er sagte, sie sollten zurück nach Gwoza fahren und alle ihre Frauen töten, die sie zurückgelassen hatten.“ Andernfalls kämen sie nicht zusammen ins Paradies. Wie viele Frauen genau getötet wurden, konnte Ali nicht sagen.

    Mitte März hatten Flüchtlinge aus der Stadt Bama, die ebenfalls im Bundesstaat Borno liegt, von einer ähnlichen Gräueltat berichtet. Demnach hatten Boko-Haram-Kämpfer auch dort Dutzende zwangsverheiratete Frauen getötet.

  14. Wenn Leute, die früher der RAF-Gewalt entweder Vorschub geleistet, die RAF-Mörderbande aus Überzeugung juristisch anwaltlich verteidigt haben, oder diesen Staat mit Brandsätzen auf der Straße attackiert haben, heutzutage Innenminister werden dürfen, was wundert hier eigentlich dann noch jemanden?

    Daß „Nachwuchskräfte“ wie etwa Antifanten oder schwarze Horden mit 25€/Std bezahlt werden?

    Mich würde eher wundern, wenn dies nicht geschähe….
    …. so mit Ende 40….

  15. OT

    Germanwings entfernt makabre Werbeplakate

    Die Londoner Nahverkehrsgesellschaft Transport for London hat nach dem Absturz der Germanwings-Maschine mehrere Dutzend großflächiger Anzeigen der deutschen Fluglinie entfernt. In den Anzeigen wurde für Flüge nach Deutschland mit dem Slogan geworben: „Get ready to be surprised“, zu Deutsch etwa: „Machen Sie sich auf eine Überraschung gefasst.“

    http://www.krone.at/Welt/Germanwings_entfernt_makabre_Werbeplakate-Be_surprised-Story-445814

  16. #15 Vasil (27. Mrz 2015 19:49)
    #13 Schüfeli (27. Mrz 2015 19:30)
    Linke sind immer dann in ihrer Existenz bedroht,wenn sie nicht von ehrlichen, arbeitenden Menschen finanziell ausgehalten werden.

    Die Abneigung gegen Linke verstehe ich.
    Und trotzdem soll man mit vernünftigen Linken reden.
    (Die vernünftigen Linken sind vor allem unter Marxisten (wie Sahra Wagenknecht) oder echten Sozial-Demokraten (wie Sarrazin / Buschkowsky) zu finden, aber nicht unter Linksgrünen).

    Denn wenn Linke und Rechte einander zerfleischen, treiben die „Eliten“ die Globalisierung weiter und das ist unser Ende (siehe 500 000 neue Invasoren dieses Jahr).

    ERST MUSS MAN DEN GLOBALISIERUNGSWAHN STOPPEN, DANN KANN MAN WEITER STREITEN.

  17. OT

    Sicherheitspaket: Türkei wird zum „Polizeistaat“

    Das türkische Parlament hat am Freitag zwei sehr umstrittene Gesetzespakete beschlossen, die sowohl im In- als auch im Ausland auf heftige Kritik stoßen. Das Ziel der regierenden AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan: Mit den neuen Gesetzen soll härter gegen gewalttätige Demonstranten vorgegangen werden können. Kritiker sehen hinter den Reformen allerdings den Versuch, Proteste vor der Parlamentswahl im Juni im Keim zu ersticken. Die Opposition warnt, die Türkei werde zum „Polizeistaat“.

    http://www.krone.at/Welt/Sicherheitspaket_Tuerkei_wird_zum_Polizeistaat-Turbulentes_Votum-Story-445753

  18. OT

    Islamisten stürmten Hotel in Mogadischu – Tote

    Bei einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Freitag mindestens zehn Menschen getötet worden. Vor dem Maka-al-Mukarama-Hotel wurde nach Polizeiangaben zunächst eine Autobombe gezündet, dann stürmten Bewaffnete in das Gebäude. Zu dem Attentat bekannte sich die islamistische Al-Shabaab-Miliz.

    http://www.krone.at/Welt/Islamisten_stuermten_Hotel_in_Mogadischu_-_Tote-Terror_in_Somalia-Story-445772

  19. #20 Schüfeli (27. Mrz 2015 20:16)

    Es soll sich niemand zerfleischen. Jeder soll gewaltfrei fuer seine Uebezeugung eintreten. Das gestehe ich selbstverstaendlich auch den Linken zu.

    Was meinen Sie eigentlich genau mit „Globalisierung“? Freien Warenverkehr, soll Deutschland nicht mehr exportieren?

    Ich befuerchte, wir sind hier ot und machen den Thread kaputt. Vielleicht ergibt sich mal in einem anderen Thread die Moeglichkeit, diese Thematik zu diskutieren.

  20. Ähnlich wie Fußballvereine könnte man ganz leicht diese beiden linksradikalen Deutschenhasserparteien über die Wahlkampfunterstützung für das Handeln ihrer „Schäfchen“ zur Verantwortung ziehen.

    Und wenn´s bei Frau Fatma R. oder Frau Pau dann nicht mehr für die Schminke reicht, tritt nicht nur der optische Charakter derselben ans Tageslicht.

    Dann werden die Schäfchen aber ganz fix zurückgepfiffen.

  21. #20 Schüfeli

    Die Wagenknecht sagt zwar ab und zu mal was Richtiges, aber als Vernünftige würde ich sie dennoch niemals bezeichnen. Und nein: Linksextremisten sind niemals Verbündete von Rechten oder Konservativen. Im Zweifel würden die Linken die Andersdenkenden bis aufs Blut bekämpfen. Aber eins stimmt: Das größte Übel sind die Linksgrünen, die ja aus dem Maoismus herausgekrochen sind.

  22. OT

    JEMEN-KOLLAPS

    Saudis drohen mit Bau der Atombombe!

    Die jüngste Schreckens-Nachricht im eskalierenden Jemen-Konflikt: Saudi-Arabien droht mit dem Bau einer eigenen Atombombe!
    „Das Königreich Saudi Arabien wird jede Maßnahme in Betracht ziehen, die nötig ist, um die Sicherheit Saudi-Arabiens zu beschützen“, sagte der saudische US-Botschafter Adel Al-Jubeir (53) in einem CNN-Interview.
    Gefragt, ob er im aktuellen Kräftemessen mit dem Iran den Bau einer Atombombe ausschließen könne, sagte Al-Jubeir: „Warum?“

    „Es gibt zwei Dinge, die wir Saudis nicht ignorieren werden: Unseren Glauben und unsere Sicherheit“, sagte der Botschafter.

    http://www.bild.de/politik/ausland/jemen/saudis-wollen-atombombe-40322710.bild.html

  23. #20 Schüfeli (27. Mrz 2015 20:16)

    Das Problem ist – es gibt in Frankfurt keine vernünftigen Linken.

  24. @ #25 KDL (27. Mrz 2015 20:29)

    Die Wagenknecht ist eine Stalinistin ! Ich empfehle den Kauf eines Geschichtsbuchs um ihnen mal die Augen zu öffnen, wie viele Millionen Menschenleben ihre kranke Ideologie im letzten Jahrhundert gefordert hat. Eine Ideologie, die immer (!) in Massenarmut (DDR) und schlimmstenfalls Massenmorden (Stalin) geendet hat. Wer nicht arbeiten will, sollte doch lieber nach Nordkorea oder Kuba auswandern, statt LINKE zu wählen…

    Wer glaubt, dass die Deutschen etwas aus 2 sozialistischen Diktaturen gelernt hätten, sieht sich hier enttäuscht.

  25. #28 Freya-

    ja ich weiß, dass die Wagenknecht eine lupenreine Stalinistin ist. Ich bin nur immer wieder überracht, dass es ausgerechnet hier bei PI ab und zu mal Kommentatoren gibt, die an der Frau vieles Gute finden. OK, wenn das ein Oskar Lafontaine tut, der sie sogar vor ein paar Tagen geheiratet hat ist das nicht wirklich übverraschend – gleich und gleich gesellt sich gern 😉

  26. OT

    BPOLI-WEIL: 34-jähriger Mann im Einreisezug verhaftet/ wegen Totschlag mit Haftbefehl gesucht

    27.03.2015

    Freiburg (ots) – Was anfänglich wie ein Routineaufgriff aussah, steigerte sich zu einer kapitalen Verhaftung: Zollbeamte kontrollierten am Mittwochnachmittag in einem Einreisezug aus der Schweiz einen 34-jährigen Kosovaren. Da er lediglich einen nationalen kosovarischen Reisepass vorweisen konnte, der für die Einreise in das Schengengebiet keine Gültigkeit hat, wurde der Mann einer näheren Überprüfung unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Hamburger Justizbehörden wegen Totschlags aus dem Jahr 2005 besteht.

    Er wurde daraufhin festgenommen und beim Zughalt in Freiburg der Bundespolizei übergeben. Nach Erstattung einer Anzeige wegen unerlaubter Einreise wurde er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/116094/2984094/bpoli-weil-34-j-hriger-mann-im-einreisezug-verhaftet-wegen-totschlag-mit-haftbefehl-gesucht

  27. So ein Mann in der AfD, und sie hätte wieder eine Chance.
    Inzwischen ist diese schon bedrohlich nahe bei 5% angelangt.

  28. OT

    Lebach – Amok-Alarm in der Landeswohnsiedlung!

    Ein Afghane gerät gegen 14.30 Uhr mit einem Landsmann in Streit. Plötzlich zieht der Mann ein Messer, sticht auf seinen Kontrahenten ein und flüchtet.

    Schwer verletzt schleppt sich das Opfer in eine Wohnung im Oderring, bricht dort zusammen. Mit dem Rettungshubschrauber kommt er in eine Klinik. Polizeisprecher Stephan Laßotta: „Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.“

    (Wie lange will die Politik diesem Multikuliti-WirAlleRettenDieWelt Wahnsinn noch zusehen?)

    http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/amok-alarm-in-lebach-polizei-schnappt-messerstecher-40317194.bild.html

  29. #25 KDL (27. Mrz 2015 20:29)
    #20 Schüfeli
    Die Wagenknecht sagt zwar ab und zu mal was Richtiges, aber als Vernünftige würde ich sie dennoch niemals bezeichnen. Und nein: Linksextremisten sind niemals Verbündete von Rechten oder Konservativen.

    Nicht jeder Linke ist Linksextremist.

    Sahra wiederholt einfach, was Lafontaine (jetzt ihr Ehemann) gelehrt hat.
    Und Lafontaine versteht etwas von Ökonomie. Er war z.B. einer der wenigen, der über die Gefahren der Wiedervereinigung in dieser Form gewarnt hat (während ziemlich alle gedankenlos jubelten).

  30. #27 Stefan Cel Mare (27. Mrz 2015 20:33)
    #20 Schüfeli (27. Mrz 2015 20:16)
    Das Problem ist – es gibt in Frankfurt keine vernünftigen Linken.

    Das ist durchaus möglich.
    Marxisten / echte Sozial-Demokraten sind rar geworden.

    Die meisten, die sich Linke nennen, sind keine Linken, sondern LINKSGRÜNEN (= Wohlstandsdegeneraten).

  31. OT

    FESTNAHME IM VIDEO

    AFGHANE Hamed H. (18): „Ich hab eine Deutsche getötet. Wir sehen uns bald wieder!“

    Er soll das Leben einer jungen Frau (21) ausgelöscht haben – doch Reue zeigt Hamed H. (18) nicht. Im Gegenteil, bei seiner Festnahme am Donnerstagabend verhöhnt er die deutsche Justiz: „Wir sehen uns in vier Jahren! Ich hab’ ne Deutsche umgebracht. Ich f**** euch!“

    http://www.mopo.de/polizei/festnahme-im-video-hamed-h—18—-ich-hab-eine-deutsche-getoetet–wir-sehen-uns-bald-wieder–,7730198,30240436.html

  32. #23 Vasil (27. Mrz 2015 20:24)
    #20 Schüfeli (27. Mrz 2015 20:16)
    Es soll sich niemand zerfleischen. Jeder soll gewaltfrei fuer seine Uebezeugung eintreten. Das gestehe ich selbstverstaendlich auch den Linken zu.

    Die Linken werden z.B. auf Pegida gehetzt, obwohl Pegida gegen Globalisierung ist.
    Und das ist für uns kontraproduktiv.

    Was meinen Sie eigentlich genau mit “Globalisierung”? Freien Warenverkehr, soll Deutschland nicht mehr exportieren?

    Globalisierung hat viele Aspekte.
    Der Aspekt, der unsere Existenz am meisten bedroht, ist MASSENEINWANDERUNG,
    die auch für Lohndumping / Arbeitslosigkeit / Mietenexplosion sorgt (klassische linke Themen).
    Das Problem der Linken (natürlich nur diejenigen, die es ernst meinen) ist, dass sie Globalisierung mit Internationalismus verwechseln und dadurch zu Dienern des globalistischen Großkapitals werden.
    Zur Erinnerung:
    Internationalismus nach Marx bedeutet den gemeinsamen Kampf Arbeitender aller Nationen gegen Kapitalisten (die schon damals international agierten).
    Internationalismus bedeutet aber NICHT z.B. Import der Billigarbeiter / Masseneinwanderung und Export des Kapitals / Arbeitsplätzen zwecks Gewinnmaximierung (= Teile der Globalisierung).

    Ich befuerchte, wir sind hier ot und machen den Thread kaputt. Vielleicht ergibt sich mal in einem anderen Thread die Moeglichkeit, diese Thematik zu diskutieren.

    Es geht hier um linke antiglobalistische Krawalle in Frankfurt – also passt genau zum Thema.

  33. #28 Freya- (27. Mrz 2015 20:37)
    @ #25 KDL (27. Mrz 2015 20:29)
    Die Wagenknecht ist eine Stalinistin !

    #29 KDL (27. Mrz 2015 20:43)
    #28 Freya-
    ja ich weiß, dass die Wagenknecht eine lupenreine Stalinistin ist. Ich bin nur immer wieder überracht, dass es ausgerechnet hier bei PI ab und zu mal Kommentatoren gibt, die an der Frau vieles Gute finden.

    Mag sein, dass sie es früher war.

    Aber hören Sie bitte die letzten Reden von Sahra Wagenknecht im Bundestag (in youtube vorhanden).

    Ich kann dort nichts Stalinistisches erkennen.
    Absolut vernünftig
    (und auch rhetorisch ein Genuss).

  34. #35 Freya

    Ich wollte das auch gerade verlinken.

    Die PI-Redaktion sollte daraus einen Artikel machen.

    http://www.mopo.de/polizei/festnahme-im-video-hamed-h—18—-ich-hab-eine-deutsche-getoetet–wir-sehen-uns-bald-wieder–,7730198,30240436.html

    Das Schlimme ist…
    Den sehen wir in vier Jahren tatsächlich wieder .
    In das „Kriegsgebiet“ Afghanistan werden die den sicherlich nicht abschieben.
    Dafür werden die „Grünen“ und die „Sozis“ schon sorgen!

  35. In der täglichen Koranauslegung im Deutschlandfunnk gab es heute morgen ein besonders bizarres Erlebnis: Da wurde tatsächlich die allseits bekannte Sure „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie…“ als Muster für die Toleranz des Islams bezeichnet. Wer´s nicht glaubt, hier:

    Sure 2, Vers 191-193 Die sogenannten Skandalverse

    Erläutert von Prof. Dr. Ömer Özsoy

    Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten Skandalverse.

    „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( … ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.“

    Der Koran ist in einem Zeitraum von über 22 Jahren stückweise offenbart worden. Er bezieht sich auf verschiedenste Geschehnisse und Gegebenheiten der Offenbarungszeit zwischen 610 und 632. Deshalb finden wir in ihm Spuren fast aller Ereignisse seiner Zeit: Alltägliches und Rituelles, Friedliches und Kriegerisches, Rechtliches und Religiöses. Er behandelt seine Themen nicht abstrakt, sondern in bestimmten Kontexten und anhand von Beispielen. So ist auch mit dem Thema „Religionsfreiheit und Gewalt“.

    Bei einer genaueren historischen Betrachtung des Korans lässt sich feststellen: Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten „Skandalverse“, die in den letzten Jahren der Offenbarung in Medina herabgesandt worden sind – dazu gehören auch die Verse 191 bis 193 in Sure 2.

    Das Schlüsselwort im arabischen Original lautet fitna:“Und bekämpft sie, bis die fitna aufgehört hat“. Das Wort bedeutet ursprünglich „Unterdrückung“, „Folter“ und „Prüfung“. In vielen Korankommentaren aus dem Mittelalter wird fitna als „Unruhe“ und „Aufruhr“ verstanden und als „Unglaube“, „Götzendienst“ und „Häresie“ interpretiert. Diese Aussage bekam nachträglich eine Bedeutung, mit der man rechtfertigen konnte, Nichtmuslime oder andersdenkende Muslime als „Unruhestifter“ zu unterdrücken und zu verfolgen. Denn eben dieser Wortlaut bietet sich für weitgehende Überinterpretationen an: „Kämpft gegen sie, bis niemand mehr Unruhe stiftet“, „… bis niemand mehr ungläubig ist“, „… bis niemand mehr anders denkt“ usw.

    Der Vers spricht ursprünglich nicht von einer Auseinandersetzung mit denjenigen, die nicht glauben oder anders glauben. Vielmehr geht es in dem Vers um die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den heidnischen Mekkanern. Diese Mekkaner übten gegenüber den ersten, noch schwachen Muslimen Gewalt aus, bis sie ihre Heimat verlassen und nach Medina auswandern mussten. So gesehen geht es in dieser Koranpassage um nichts anderes, als um das Prinzip, sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr zu setzen und auf Glaubensfreiheit zu beharren.

    Dieser Ansatz stimmt mit der UNESCO-Erklärung über die Prinzipien der Toleranz überein. Dort heißt es in Artikel 1, Absatz 4:

    „In Übereinstimmung mit der Achtung der Menschenrechte bedeutet praktizierte Toleranz weder das Tolerieren sozialen Unrechts noch die Aufgabe oder Schwächung der eigenen Überzeugungen.“

    So weit die UNESCO-Erklärung über die Prinzipien der Toleranz. Zum Abschluss nun
    noch einmal die Verse, die hier erläutert wurden:

    „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( … ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-191-193-die-sogenannten-skandalverse.2395.de.html?dram:article_id=315447

  36. #13 Schüfeli (27. Mrz 2015 19:30)

    Das sind ANTI-GLOBALISTEN, die spüren, dass von Großkapital betriebener Globalisierung ihre Existenz bedroht.

    Die Blockupys sind alles, aber keine Anti-Globalisten.

    Die mögen nur keinen „Kapitalismus“, ihre eigene Ideologie würden sie aber liebend gerne globalisieren und auch gegen eine „Globalisierung des Proletariats“ hat das verkappte Kommunistengerödel nichts einzuwenden und alle drei Ideen, einerseits die Idee des globalen und weitgehend rechtsbefreiten Ausbeutungsraumes, als auch die Idee des globalen und weitgehend rechtsbefreiten Revolutionsraumes samt globaler Grenzen- und Kulturraumlosigkeit führt dazu, dass Völker, Kulturen und Vielfalt zum Wohle einiger wenigen Ideologen ausgelöscht wird.

    Global-Ausbeuter und Global-Kommies gehören zur selben Heuschreckenart.

  37. Es gibt ein einfaches Mittel solche Auswüchse zu verhindern:

    1. die Verantwortlichen für eine Demo und die Anmelder müssen zur Verantwortung gezogen werden, auch finanziell, sie müssen Ordner zur Verfügung stellen und zwar genügend dann schon im Eigeninteresse

    2. natürlich dürfen auch Gegendemos stattfinden, aber an einem anderen Ort, mindestens 1km entfernt. der 1. Anmelder bekommt seinen angemeldeten Ort, der 2. Anmelder muss eben mindestens 1km entfernt demonstrieren. Wer sich nicht dran hält wird bestraft

    3. wer Demos blockiert wird wegen Landfriedensbruch und Bruch des Grundgesetzes bestraft und zwar heftig ! Wer Stein wirft oder Brandsätze, Feuerwerkskörper geht ins Gefängnis nicht unter 3 Jahren ohne vorzeitige Entlassung

  38. @#42 nicht die mama (28. Mrz 2015 01:12)

    Das wäre ja übel. Ein Blockupy-Aktivist (auch wenn er selbst keine Steine/Brandsätze geworfen hat) darf NIEMALS zu Pegida!

    Glaubwürdige Distanzierungen von gemäßigten Blockupissten bzgl. Gewaltterror gegen die Bevölkerung bisher FEHLANZEIGE!!!

    Eine Läuterung bei solchen absolut empathiefreien Subjekten kann nur durch EIGENES ERLEBEN einsetzen. Davon sind wir noch weit entfernt.

    Das größte Pfund von Pegida war neben dem Schweigen bisher die absolute Gewaltlosigkeit. Das macht es dem Regime und seinen Agents Provocateurs so schwer, die Bewegung zu unterwandern und schließlich zu zerstören.

    Wir haben den Fehlentwicklungen in diesem Land zu lange tatenlos zugeschaut. Pegida wird nicht durch Sprinter zum Erfolg geführt, sondern von Langstreckenläufern!

  39. #1 kolat

    Der beinahe tägliche Terror der Stasimilizen gegen friedliche Andersdenkende im Feldmann-Frankfurt des Jahres 2015 muß international bekanntwerden.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Diese Schläger- und Mörderbanden sind keine Stasimilizen, sondern wurden in FFM erfunden und gezüchtet. Dort sind sie nun zurückgekommen.

    Die Verbrecher der Frankfurter Schule haben seit Anbeginn deutsche Jugendliche verhetzt und verdorben und auf Deutschenhass eingeschworen.

    Horkheimer zerschlug zuerst einmal die Bindungen zur Familie, indem er behauptete, diese seien der Hort des alltäglichen Faschismus und einer permanenten Unterdrückung jugendlicher Lebenstriebe. Dann die Propagierung der sexuellen Freizügigkeit als Ausdruck der Freiheit des Menschen.

    Der Deutschenhasser Adorno hämmerte ihnen ein, sie müssten mündig sein und sich nirgends anpassen, was sich in Totalverweigerung ganzer Genereationen zeigt.
    Adorno hat seinen Hass auf uns Deutsche in die zukünftigen „Eliten“ gedroschen. Seinen Deuschenhass kennt kaum jemand.

    Am 26. 9.1943 schrieb er:
    „Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden …. “ und am 1.5.1945 „Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“
    Er selbst bedauerte sich als Leidender wegen Kopfschmerzen und einem „Entzündungsherd im Hals-Nasensystem“.

    Das waren und sind die Verderber unserer Jugend, die heute aufmarschiert mit Schaum vom Mund und mit mordlüsterndem Gebrüll und Mordanschlägen – gegen uns Landsleute!

  40. Hübner:

    Denn seit Wochen zeigt hier Montag für Montag ein widerwärtiger, von Hass, Intoleranz und Gewalttätigkeit geprägter Mob, was er von den Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungs-freiheit, was er vom Respekt vor dem Demon-strationsrecht Andersdenkender hält.

    Und der Anführer dieses Frankfurter Mobs, Antifa-Pfarrer Dr. Hans Christoph Stoodt, unterschreibt seine Mails mit „Audiatur et altera pars“ (Man höre auch die andere Seite), ausgerechnet!! Der Mann muss verrückt sein. Allein der Lärm, den seine Truppe veranstaltet, sorgt dafür, dass man sein eigenes Wort nicht versteht, geschweige denn das von Heidi Mund und Co.

  41. Frankfurts Stadtverordnete haben vorgestern eine Reso-lution verabschiedet, „die die Gewalttaten am Tag der Blockupy-Proteste verurteilt“, berichtet die FAZ. Dass auch der Stadtverordnete Hübner was gesagt hat, erfährt man nicht:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/frankfurter-stadtparlament-diskutiert-ueber-blockupy-13508457.html

    „Sehr scheinheilig, diese Damen und Herren“, meint FAZ-Leser Bernd Naumann: „Denn wenn die SA-Antifaschläger die Pegida-Demonstranten bedrohen, beobachtet man dies mit öffentlicher Freude, ja man marschiert sogar Seit an Seit mit diesen wie unser Bundesjustizminister Maas. Wieviele der Randalierer und Schläger von Frankfurt mögen wohl über die ,Initiativen gegen Rechts‘ staatliche Zuwendungen erhalten?“

  42. @#martin67 (28. Mrz 2015 10:07)

    Diese Schläger- und Mörderbanden sind keine Stasimilizen, sondern wurden in FFM erfunden…

    Das Eine schließt das Andere nicht aus. 😉

    Der hals- und nasenkranke Adorno ist tot, den können wir nicht mehr zur Verantwortung ziehen. Aber die Listen sind voll von noch Lebenden.

  43. #49 kolat (28. Mrz 2015 12:24)

    1.Das Eine schließt das Andere nicht aus. 😉

    2. Der hals- und nasenkranke Adorno ist tot, den können wir nicht mehr zur Verantwortung ziehen.
    ++++++++++++++++
    1. Ja!

    2. Ja, aber seine Irr- und Hetzlehren aus den Hoch- und sonstigen Schulen sowie aus den ÖR verbannen und ächten – wie einst die Bauern- und Volkskalender aus der Zeit 33 bis 45!

  44. #41 nicht die mama (28. Mrz 2015 01:09)
    Die Blockupys sind alles, aber keine Anti-Globalisten.

    Die mögen nur keinen “Kapitalismus”, ihre eigene Ideologie würden sie aber liebend gerne globalisieren und auch gegen eine “Globalisierung des Proletariats” hat das verkappte Kommunistengerödel nichts einzuwenden und alle drei Ideen, einerseits die Idee des globalen und weitgehend rechtsbefreiten Ausbeutungsraumes, als auch die Idee des globalen und weitgehend rechtsbefreiten Revolutionsraumes samt globaler Grenzen- und Kulturraumlosigkeit führt dazu, dass Völker, Kulturen und Vielfalt zum Wohle einiger wenigen Ideologen ausgelöscht wird.

    Das betrifft die LINKSGRÜNEN, aber nicht die echten Linken (Marxisten)!
    Und Linksgrüne sind keine Marxisten.

    Zur Erinnerung:
    INTERNATIONALISMUS nach Marx bedeutet den gemeinsamen Kampf Arbeitender aller Nationen gegen Kapitalisten (die schon damals international agierten).
    Internationalismus bedeutet aber NICHT z.B. Import der Billigarbeiter / Masseneinwanderung und Export des Kapitals / Arbeitsplätzen zwecks Gewinnmaximierung (= Teile der Globalisierung).

    In der Praxis waren Marxisten LENINISTEN, d.h. sie haben nicht mehr auf die Weltrevolution gewartet, sondern Sozialismus in ihren Ländern gebaut. Es klingt zwar unangenehm, aber trifft zu: sie waren in der Praxis NATIONALE Sozialisten (aber natürlich keine Nazis, weil sie nach KLASSENPRINZIP und nicht nach Rassenprinzip handelten).
    Die verbliebenen internationalen Sozialisten (Trotzkisten) wurden während der Säuberungen vernichtet.

    Entsprechend waren die sozialistischen Länder isolationistisch mit gut bewachten Grenzen. Masseneinwanderung fand nicht statt. Gemeinsamen „Ausbeutungsraum“ gab es nicht.
    Patriotismus war ein wichtiger Teil der Erziehung.
    Ebenso waren die Kulturen verschiedener Nationen gut gepflegt – so gut, dass die Sowjet Union / Jugoslawien in mehrere Nationalstatten zerfielen.

    Global-Ausbeuter und Global-Kommies gehören zur selben Heuschreckenart.

    Das Problem der Linken (natürlich nur diejenigen, die es ernst meinen) ist, dass sie Globalismus mit Internationalismus verwechseln und dadurch zu Dienern des globalistischen Großkapitals werden.

    LINKSGRÜNE sind dagegen GLOBALISTEN IN IHREM KERN und dienen von Anfang an dem globalistischen Großkapital (die Grünen übrigens schon ganz offen).
    Es ist zwecklos mit ihnen zu reden.

  45. #45 kolat (28. Mrz 2015 09:42)

    Eine Querfront mit sowas wie den Blockupisten ist äusserst unwahrscheinlich, wie schon gesagt ist ein Grundsatz von Pegida die Gewaltfreiheit und zweitens sind wir für die schrägen Blockupisten ja sowieso nur Nahssis.

    Da wächst nichts zusammen, was nicht zusammengehört, weils nicht zusammenpasst.

    ——————-
    #52 Schüfeli (28. Mrz 2015 15:25)

    In der Therorie ist das hervorragend zusammengefasst.

    Nur „echte Marxisten“ sind weder bei den Blockupys, noch bei den Linksgrünen massgeblich, da hat genau der linksgrüne Mob das Sagen, der sämtliche Prinzipien über Bord geworfen hat und dem linksgrünen-globalen „Zeitgeist“ hinterherrennt.

    „One World“

  46. @#53 nicht die mama (28. Mrz 2015 15:49)

    Eine Querfront mit sowas wie den Blockupisten ist äusserst unwahrscheinlich…

    Dann bin ich ja beruhigt. Denn das wäre der Anfang vom Ende für Pegida. Aus meiner Sicht ist Pegida nicht „rechts“, sondern bürgerlich. Alle Bürger sind willkommen, auch solche, die „linke Tupfer“ in ihrer Lebensgeschichte haben und dazu stehen. Nicht gebrauchen können wir aber stalinistische Betonideologen, die es noch nicht mal fertigbringen, sich klar von gewalttätigen Straßenterroristen abzugrenzen.

  47. #54 kolat

    Aus meiner Sicht ist Pegida nicht “rechts”, sondern bürgerlich.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Was ist denn „rechts“?

    Rechts ist das, was die Pfeifen aus der „Mitte“ festlegen.

    Wo links gut ist, soll rechts schlecht sein?

    Wenn bürgerlich rechts ist, dann bin ich gerne rechts.

  48. @#55 martin67 (28. Mrz 2015 17:07)

    Hahaha. 😉

    Für Manche hier scheint das Wort „rechts“ ja immer noch ein Triggerwort zu sein.

    Zur Klarstellung:

    Ich persönlich lehne das politische Links-Rechts-System aus dem vorletzten Jahrhundert mittlerweile kategorisch ab. Diese Denke taugt höchstens noch den Herrschenden dazu, das Volk in kleine Gruppen zu spalten, niederzuhalten und weiter zu manipulieren.

    Aber:

    Solange sich diese Erkenntnisse in der Bevölkerung nicht weitgehend durchgesetzt haben, kommt man teilweise um die Verwendung der alten Terminologie noch nicht ganz herum, so leid es mir tut.

    Links/Rechts gut/schlecht?

    Da haben wir uns falsch verstanden. Ich würde mich mit jedem friedfertigen Menschen gemeinsam auf einen Pegida-Spaziergang machen, egal, ob er sich als links, rechts, bürgerlich oder alternativ bezeichnet.

  49. #20 Schüfeli

    Denn wenn Linke und Rechte einander zerfleischen…

    Es geht hier nicht um Linke und Rechte, sondern um Rot-Linke und Braun-Linke. Nicht umsonst nannten sich die Letzteren Nationalsozialisten. Zumindest ist das meine Sprachregelung.

  50. #53 nicht die mama (28. Mrz 2015 15:49)
    #52 Schüfeli (28. Mrz 2015 15:25)
    In der Therorie ist das hervorragend zusammengefasst.
    Nur “echte Marxisten” sind weder bei den Blockupys, noch bei den Linksgrünen massgeblich, da hat genau der linksgrüne Mob das Sagen, der sämtliche Prinzipien über Bord geworfen hat und dem linksgrünen-globalen “Zeitgeist” hinterherrennt.

    Ja, das habe ich auch geschrieben (siehe #34 Schüfeli (27. Mrz 2015 20:58)):
    Marxisten / echte Sozial-Demokraten sind rar geworden.
    Die meisten, die sich Linke nennen, sind keine Linken, sondern LINKSGRÜNEN (= Wohlstandsdegeneraten).

    Der Grund ist offensichtlich:
    von „Eliten“ werden nicht die echten Linken gefördert (Gefahr fürs System), sondern die globalistischen Linksgrünen (Hilfe fürs System).

    Und trotzdem kann es nicht schaden, jedem, der sich Linke nennt, den Unterschied zwischen Globalismus und Internationalismus zu erklären
    (siehe #52 Schüfeli (28. Mrz 2015 15:25)).
    Manchen können die Augen doch geöffnet werden.

  51. #58 HKS (28. Mrz 2015 21:32)
    #20 Schüfeli
    Denn wenn Linke und Rechte einander zerfleischen…
    Es geht hier nicht um Linke und Rechte, sondern um Rot-Linke und Braun-Linke. Nicht umsonst nannten sich die Letzteren Nationalsozialisten. Zumindest ist das meine Sprachregelung.

    Unter Rechten habe ich z.B. bürgerliche Pegida gemeint.

    Die Rechten haben natürlich nichts mit Nationalsozialisten zu tun.
    Die Rechten sind national-bewusste Konservative – in jeder normalen Gesellschaft ein ehrenwerter Teil des politischen Spektrums.
    (Aber wir leben leider nicht in einer normalen Gesellschaft, sondern im wahnsinnig gewordenen bunten System.)

  52. #57 kolat (28. Mrz 2015 18:41)
    Zur Klarstellung:
    Ich persönlich lehne das politische Links-Rechts-System aus dem vorletzten Jahrhundert mittlerweile kategorisch ab. Diese Denke taugt höchstens noch den Herrschenden dazu, das Volk in kleine Gruppen zu spalten, niederzuhalten und weiter zu manipulieren.

    Links-Rechts-System ist aus dem klassischen Konflikt Arbeit-Kapital entstanden.

    Diesen Konflikt gibt es zwar immer noch, aber
    der HAUPTKONFLIKT IST HEUTE ZWISCHEN GLOBALISTEN UND ANTI-GLOBALISTEN.
    (Globalisierung = modernes Mittel der Gewinnmaximierung).

    Zu Globalisten zählen globalistische Kapitalisten und ihre Diener (Linksgrüne inklusive).
    Zu Anti-Globalisten zählen alle, die unter Globalisierung leiden:
    von Arbeitnehmern bis national-bewussten Konservativen.

    Deshalb existiert das Links-Rechts-Schema immer noch, verliert jedoch an Bedeutung.

  53. @#61 Schüfeli (28. Mrz 2015 22:43)

    Natürlich verliert es an Bedeutung, ist doch meine Rede. Aber das erzählen Sie mal dem einfachen Gewerkschafts-Schlafschaf. Die sind konträrer Propaganda ausgesetzt, und zwar gesteuert von Agitatoren, die ihr Handwerk verstehen!

    Deshalb bleibt es dabei: Solange die wahren Hintergründe und Zusammenhänge noch nicht bis „unten“ durchgedrungen sind, muß man die Menschen dort abholen, wo sie stehen, auch wenn man dafür manchmal auf etwas veraltete Bezeichnungen zurückgreifen muß.

  54. #62 kolat (28. Mrz 2015 23:45)
    @#61 Schüfeli (28. Mrz 2015 22:43)
    Natürlich verliert es an Bedeutung, ist doch meine Rede. Aber das erzählen Sie mal dem einfachen Gewerkschafts-Schlafschaf. Die sind konträrer Propaganda ausgesetzt, und zwar gesteuert von Agitatoren, die ihr Handwerk verstehen!

    Die globalistischen „Eliten“ sind daran interessiert, dass Linke und Rechte einander zerfleischen (z.B. dass Gewerkschaften gegen Pegida demonstrieren).
    Solange Linke und Rechte das machen, kann die Globalisierung weiter gehen zum Nachteil der 95% der Bevölkerung.

    Deshalb sollen die Rechten mit Linken (z.B. mit Gewerkschaften) reden, weil sie gemeinsame anti-globalistische Interessen haben (z.B. Stopp der Masseneinwanderung, die zu Lohndumping / Arbeitslosigkeit / Mieterhöhungen führt).
    Mit globalistischen Linksgrünen zu reden ist jedoch zwecklos.

Comments are closed.