Schweden: „Islamfeindlicher Brandanschlag“ auf Moschee war überhitzte Friteuse

sweden_mosqueWir sind es ja inzwischen gewohnt, dass Vertreter von muslimischen Organisationen nach jedem islamischen Anschlag große Anstrengungen unternehmen, um die eigene privilegiert Opferstellung mindestens nicht zu gefährden, wenn möglich sogar zu stärken. Wir kennen den Reflex: Eine Mahnwache, die gegen islamische Gewalt des IS gedacht war, mutiert zu einer Warnung vor Islamfeindlichkeit und der Behauptung, der Islam sei eine friedliche/barmherzige Religion. Und auch eine Demonstration für die Meinungsfreiheit nach den mörderischen Dschihads in Paris mündete in Hinweisen auf die Gefährdung der Muslime. Um die Opfer-Konkurrenzsituation auszuschließen, wird von Muslimen mit Vorliebe auf islamfeindliche Brandanschläge auf Moscheen hingewiesen, wobei unsere Politiker, Kirchen und Medien solche Hinweise begierig und unhinterfragt aufsaugen.

(Von Alster)

Seit geraumer Zeit gibt es kaum Mitteilungen des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, die ohne Hinweise auf angebliche islamfeindlich motivierte Brandanschläge auf Moscheen auskommt. Dann präsentiert die Lügenpresse Bilder voreiliger Kondolenz-Besuche unserer islamophilen Politiker, so etwa von Minister Gabriel in der Mevlana-Moschee. Bei Aufklärung der „Brandanschläge“, die vorgetäuscht oder keine waren, herrscht dann meist Grabesstille in den Medien.

Ein Lehrbeispiel der Instrumentalisierung von „Brandanschlägen auf Moscheen“ durch Linke und unserer gleichgeschalteten EU-Medien ist der „Brandanschlag von Eslilstuna“ in Schweden. Die schwedischen Zeitungen werteten den Brand einer Moschee in Eskilstuna am ersten Weihnachtstag 2014 sofort als einen Anschlag, als Attentat, und schrieben ohne Umschweife einen Zusammenhang mit den islam- und einwanderungskritischen Schwedendemokraten herbei. Ein Zeuge hätte sogar gesehen, wie ein Objekt in die Moschee geworfen wurde. Bei Polizei und Presse ging man schnurstracks von schwerer Brandstiftung aus, die von diversen Politikern und Journalisten als „islamophobe Angriffe“ dargestellt wurden.

Die gesamte EU-Presse in Europa hatte den „islamfeindlichen Brandanschlag“ dankbar aufgegriffen. Auch unsere Presse berichtete unisono vom „Brandanschlag“, nicht ohne auf die islamkritischen Schwedendemokraten hinzuweisen:

Der Angriff passiert inmitten einer hitzigen Debatte über die Zuwanderungspolitik in Schweden. Die immer stärker werdenden rechten Parteien wie die Schwedendemokraten fordern, die Zahl der Asylbewerber, die ins Land gelassen werden, um 90 Prozent zu senken…

Der Focus brachte sein Anliegen gleich subtil in der Überschrift unter und schrieb außerdem:

Schweden beherbergt besonders viele Flüchtlinge. Das skandinavische Land erlebt zugleich ein Erstarken ausländerfeindlicher Kräfte: Die rechtsextremistische Partei Schwedendemokraten wurde bei der Parlamentswahl im September drittstärkste Kraft.

Als nach einiger Zeit feststand, dass es sich doch nicht um einen Anschlag handelte, wurde es totenstill um diesen Fall. Nun ist der islamfeindliche Verursacher gefunden: Eine überhitzte Friteuse.

Die Leitmedien halten sich nun wie gewohnt vornehm zurück. Wir sollten (insbesondere Pegida) solange am Begriff Lügenpresse festhalten, bis sie mit ihren Lügen-Berichten aufhören.

(Spürnase: Carpe Diem)