Wuppertal: Jäger verbietet Pegida-Spaziergang

jeager_lateinAuf dieses „brisante Wochenende“ freute sich die Lügenpresse, während die Stadtoberen und die Polizei in Wuppertal vor Angst zitterten. Erstmals gaben sich in der bereits teil-islamisierten, salafistischen und verarmten Stadt im Bergischen Land „Salafisten, Pegida, Rechtsextreme, Hooligans (HoGeSa)“ und laut dpa „linke und bürgerliche Gegendemonstranten“ (Antifaschisten, Stalinisten, Bolschewisten und Kommunisten, AdV) ein Stelldichein. „So etwas hatten wir bundesweit noch nicht. Wir haben diverse Feindbilder und eine schwierige Gemengelage extremistischer Ansichten zeitgleich in der Stadt“, sagte die Polizeipräsidentin Brigitte Radermacher.

(Von Verena B., Bonn)

Die Narrenfreiheit genießenden Salafisten der Kopfabschneider-Religionspolitik, Pierre Vogel und Sven Lau, der laut „Focus“ (natürlich nur humanitäre) Kontakte zur Terror-Miliz „IS“ hatte und der Kopf der Scharia-Polizei in Wuppertal ist, hatten ihre „Solidaritätskundgebung für muslimische Gefangene“ für 800 muslimische Verfassungsfeinde angemeldet. Gekommen waren aber nur knapp 100, immerhin unterstützt vom ehemaligen Linksterroristen Bernhard Falk, der auf seiner Internetseite Geld sammelt, damit die zu Unrecht verurteilten Terroristen ihre Anwälte bezahlen können. Vogel kam erst gar nicht. Vor so wenigen Moslemdeppen Schariabrüdern zu predigen, war offenbar unter seiner Würde. Auch seine Leute waren auf dem Willy-Brandt-Platz wütenden Protesten von links ausgesetzt, einer Allianz aus Antifa und der hierzulande verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK), deren Anhänger mit dem Konterfei ihres Anführers Öcalan durch die Wuppertaler Straßen zogen.

Zu der von der Lügenpresse als „jämmerlich und dürftig“ bezeichneten Pegida-Demo an der Kluse/Schauspielhaus waren laut ARD-Tagesschau am Samstag ca. 1.000 aufrechte Mutbürger unterschiedlicher Couleur gekommen. Auch einige Stadträte wurden gesichtet, während Oberbürgermeister Peter Jung in der Innenstadt eine eigene Gegenveranstaltung durchführte. Die unmittelbare Nähe zu seinen Freunden der gewalttätigen Friedens- und Multikulti-Szene war ihm wohl nicht so geheuer.

Da am Samstag und Sonntag Stellwerksarbeiten durchgeführt wurden, fuhren am Hauptbahnhof keine Züge ein, was die Anreise aller Demonstranten erheblich erschwerte. Für die Pedigisten war bereits die Anreise nach Wuppertal geprägt von staatlichen Schikanen, die offensichtlich darauf abzielten, Demonstrationsteilnehmer zu provozieren und damit eine politisch gewünschte Eskalation herbeizuführen. Die rund 150-köpfige Bahnreisegruppe aus Dortmund wurde zunächst sogar im Wuppertaler Hauptbahnhof festgehalten und ihr wurde mitgeteilt, dass eine begleitete Rückführung ins Ruhrgebiet stattfinden würde – sie hätten ein Platzverbot für die gesamte Stadt. Nach der Anmeldung einer spontanen Versammlung für die Abendstunden zeigte sich die Polizeiführung jedoch einsichtig und ermöglichte einen Ausstieg. Anschließend mussten sich die Demonstranten, wie sämtliche Pegida-Teilnehmer auch, mehreren Vorkontrollen unterziehen, wobei rechtswidriger Weise auch die Personalien feststellt wurden. Eine Schikane mit System. Es dürfte daher allerdings quasi unmöglich gewesen sein, dass Böller und Pyrotechnik eingeschmuggelt wurden. Bei den „erlebnisorientierten Jugendlichen“ der Gegenseite (von der Lügenpresse wurden etwa 700 gezählt, es waren aber höchstens 500) wurden derartige Kontrollen natürlich nicht durchgeführt. Die konnten ihr Krawall-Zeugs also munter mitbringen, und Ordner, wie sie für Pegida vorgeschrieben sind, brauchten sie auch keine, da sie sowieso keine Ordnung akzeptieren.

Rede von Lutz Bachmann:

Rede von Michael Stürzenberger:

Rede von Michael Viehmann:

Besonders zu Herzen gingen die eindringlichen Worte der mutigen Freiheitskämpferin Christine Anderson, die in Frankfurt blutiges Opfer eines linksfaschistischen Terrorangriffs wurde. Sie soll uns allen ein Vorbild sein:

Noch bevor Tatjana Festerling (vormals AfD) aus Hamburg und Edwin „der Holländer“ ihre Ansprachen halten konnten, teilte Pegida-NRW-Chef Marco Carter-Probach plötzlich empört mit, dass die Polizei den zuvor ausdrücklich genehmigten Stadtspaziergang verboten hätte, weil sie mangels ausreichendem Personal nicht für die Sicherheit der Spaziergänger garantieren könne (dieses Spiel kennen wir schon von mehreren anderen Demos). Er brach daraufhin die Veranstaltung sofort ab. Die Gründe hierfür sind nicht ersichtlich. Daraufhin entstand bei den Teilnehmern, die sich schon auf den Spaziergang im muslimisch-bunt geprägten Wuppertal gefreut hatten, berechtigter Weise großer Unmut, den sie auch lautstark gegenüber der Polizei äußerten. Die in der Presse geschilderten „Angriffe“ von Hooligans auf die Polizei konnten wir nicht feststellen, und es gibt auch keine Videos, die solche zeigen. Von mehreren Teilnehmern wurde deeskalierend darauf hingewiesen, dass die Polizisten nur Erfüllungsgehilfen des NRW-Innenministers Jäger sind. Will man also das Übel an der Wurzel packen, muss man also erst Herrn Jäger durch einen entsprechend volks- und demokratiefreundlicheren Innenminister ersetzen und nicht die uns schützende Polizei, die überwiegend auf unserer Seite steht (natürlich gibt es auch unter den Polizisten linke Gesellen). Das schienen auch die meisten Hooligans zu verstehen und gegen die Übermacht der Polizei hätten sie ohnehin keine Chance gehabt.

Plötzlich ging auf der Gegenseite ein Böller hoch. Da hatte die Polizei schon wieder viel zu tun. Laut Augenzeugenberichten sollen schon lange vor Beginn der Demonstration in den Seitenstraßen Angriffe der Linksfaschisten auf die Polizei erfolgt sein, die daraufhin möglicherweise weitere Eskalationen während des Spaziergangs ausschalten wollte, obwohl sie angesichts der vereinzelt eventuell handgreiflich werden könnenden Personen (ggf. auch agents provocateurs) ja wohl deutlich in der Überzahl war.

Daraus macht die Süddeutsche dann folgendes Gefasel:

Polizei stoppt Pegida-Demo

Nach Schlägereien und Flaschenwürfen ist eine Demonstration der anti-islamischen Pegida-Bewegung in Wuppertal abgebrochen worden. Die Polizei untersagte einen Aufzug von Pegida NRW durch den Stadtteil Elberfeld, nachdem es einem Behördensprecher zufolge „Gewalttätigkeiten“ gegeben hatte. Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben. Hooligans versuchten anschließend vergeblich, eine Polizeisperre in Richtung der Gegendemonstranten zu durchbrechen. Die Beamten konnten sie zurückdrängen.

„Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben.“ Aha. Die Polizei erkannte mit ihren hellseherischen Fähigkeiten sofort, dass es sich bei den Vermummten nur um Hooligans handeln konnte!

Andere linke Qualitätsblätter, u.a. natürlich die WAZ, schreiben denselben Mist und gleichgeschaltet sabbelt das staatlich gelenkte Fernsehen.

Hooligans hatten also „offenbar“ die Polizei angegriffen. Parolen rufen und kämpferische Handbewegungen gelten offenbar bereits als „Angriff“. Dass die Spaziergänger zu recht empört waren, dass der zuvor genehmigte Spaziergang nun doch mit dem Hinweis auf „zu wenige Polizisten“ mal wieder verboten wurde, ist nicht verwunderlich, insbesondere, da es den Anschein hatte, als sei dieses Verbot schon im Voraus ein abgekartetes Spiel des Herrn Innenministers gewesen, der die Meinungsfreiheit, wenn nur irgend möglich, unterbinden will, denn die gibt es in diesem Land nur für Linke, Kommunisten, Bolschewisten und Stalinisten, sowie für Korangläubige und ihre Kampfgruppen.

Bis der Weg für die Heimreise der Pedigisten gesichert war, mussten sie noch eine Stunde warten. Zwischendurch regnete es kurzfristig und es war recht frisch, sodass der Aufenthalt kein reines Vergnügen war, aber immerhin für interessante Gespräche und Kontaktaufnahmen sinnvoll genutzt werden konnte.

Verhindern konnte die Polizei einen Marsch durch Wuppertal aber nicht:

Rund 300 Aktivisten, größtenteils dem nationalen Spektrum und den Fanszenen diverser Fußballvereine zuzurechnen, marschierten spontan und völlig störungsfrei durch genau jenes Wuppertal-Elberfeld, in dem die Polizei sich nicht im Stande sah, eine angemeldete Demonstration durchzusetzen!

In den „Tagesthemen“ der ARD am Samstag um 23.15 Uhr wurde im Zusammenhang mit den „gewalttätigen Hooligans“ übrigens selbstverständlich wieder mal der Polizeibus gezeigt, der seinerzeit auf der lebhaften HoGeSa-Demo in Köln umgefallen war. Dieses Foto geht um die ganze Welt und wird wohl noch im Anschluss an die hundertste Demo gezeigt werden, die deutsche Patrioten wo auch immer durchführen!

Résumé der Veranstaltung: Eine verlorene Schlacht ist noch kein verlorener Krieg: Demnächst blasen wir wieder zum Halali, Herr Jäger!

Hier noch einmal das Video der gesamten Veranstaltung von Ruptly-TV: