Schulen in Norwegen: Elterntreffen in Moschee

norwegenWenn Juden und Dänen in Kopenhagen von einem Moslem getötet werden, wie reagiert man dann im skandinavischen Nachbarland Norwegen? Man unterstützt ganz EU-konform eine Moschee! Es war kurz nach dem Terroranschlag in Kopenhagen, als der Rektor Øystein By Rise von der Kolstad Schule in Huseby bei Trondheim/Norwegen sich mit dem Elterrat zusammensetzte, um den Moschee-Besuch zu planen. Die 500 Eltern wurden zum Elterntreffen am 25. März nicht wie üblich in die Aula der Schule, sondern in die nahe Moschee eingeladen.

(Von Alster)

„Die Schulen müssen darüber informieren, was in der Gesellschaft passiert…Diesmal waren Themen wie der IS, Mohammed-Karikaturen und dem damit verbundenen Terror in der Nähe von uns gerade jetzt sehr aktuell. Unser Ziel ist, dass die Eltern in die Moschee kommen, um zu sehen, wie es dort aussieht und vom Imam erklärt zu bekommen, wofür das Haus genutzt wird und welche Ziele man dort hat. Wir wollen auch die schwierigen Fragen zum letzten Terrorangriff ansprechen,“ sagte By Rise.

Für By Rise ist das Elterntreffen Teil eines langfristigen Planes, um die Gemeinschaft zu pflegen. „Wir haben die gleichen Ziele für unsere Kinder; es ist ungeheuer wichtig, dass wir am gleichen Strang ziehen,“ unterstreicht By Rise. Unfassbar, diese Unkenntnis des Islam! Die Kindererziehung an islamischen Schulen entspricht nicht gerade unseren Vorstellungen davon.

Nicht nur die Eltern der Kolstad Schule sollen in die Moschee, auch die Rektorin der Saupstad Schule, Inger Sagen Hasselø, plant Eltertreffen in einer Islam-Kaserne. Die Saupstad- und die Kolstad-Schule arbeiten eng zusammen und Inger Sagen Hasselø betont die große Vielfalt des Stadtteils. Die Eltern der Saupstad Schule dürfen in die Moschee im Zusammenhang mit der Freundschaftswoche der Schule – der „Wir-Woche“ – im Juni.

Der Leiter des Mevlana Kulturvereins Trondheim, Bilal Kara, war von der Idee „Elterntreffen in Moscheen“ höchst angetan. Der Mevlana „Kulturverein“ ist eine Filiale der staatlichen Einrichtung zur Verwaltung religiöser Angelegenheiten in der Türkei, Diyanet. Auf der Website steht:

..unser Verband ist abhängig von der Diyanet (Dernegimiz Diyanet baglidir).

So hat denn auch der gastgebende Imam der Moschee, Mustafa Ergun, seine „Informationen“ auf dem Elternabend auf Türkisch weitergegeben; selbstverständlich stand ihm eine Dolmetscherin zur Verfügung (Foto). Von den 500 eingeladenen Eltern ließen sich immerhin gut 100 türkischen Honig um den Bart schmieren, denn sie waren von den „Informationen“ angetan.

Was geschieht mit dem schönen, reichen aber bevölkerungsarmen Norwegen mit 5 165 802 Einwohnern? Norwegen ist zwar Gründungsmitglied der Nato, aber immerhin hat der Nachbar des Humanitären Großreichs Schweden einige Male den Beitritt zur EU mittels Volksabstimmung verweigert. Aber – Norwegen und die EU sind seit 1994 durch das EWR-Abkommen eng miteinander verbunden. EWR steht dabei für den „Europäischen Wirtschaftsraum“, ein gemeinsamer Markt, auf dem alle Akteure dieselben Rechte und Pflichten haben. Die Zusammenarbeit der EWR-Länder umfasst auch Themengebiete wie Umwelt, Forschung, Kultur, Bildung sowie soziale Angelegenheiten. So gilt das EU-Recht größtenteils auch für die norwegische Gesetzgebung, und zudem ist Norwegen dem EU-Schengen-Abkommen beigetreten.

Damit gilt auch in Norwegen das etablierte politische System der EU mit dem dazugehörigen Mafia-Netzwerk der humanitären Organisationen.

Eines dieser Netzwerke, die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) beschreibt uns, wie die EU bis in die Kommunen für die Etablierung des Islam, mithin der Islamisierung, sorgt. Der Bericht dieser Agentur „Gemeinschaftlicher Zusammenhalt auf lokaler Ebene: Den Belangen muslimischer Gemeinschaften gerecht werden“ bringt Beispiele für kommunale Initiative und schreibt:

Die FRA geht davon aus, dass es durch die systematische Einbindung muslimischer Gemeinschaften zu sichtbaren Verbesserungen in den Stadtteilen mit mehr Zusammenhalt sowie in den Gesellschaften mit aktiverer Bürgerbeteiligung kommen wird.

Und es wird auch noch überwacht:

Die Kommunalbehörden selbst haben sich zu einer weiteren Reihe von Initiativen verpflichtet, um diese Herausforderungen anzugehen; eine Bewertung dieser Initiativen wird in regelmäßigen Zeitabständen erfolgen.

Eine Islamisierung Europas findet nicht statt….




Ein Abend bei PEGIDA Oldenburg

oldenburg_aufmacherNeulich nutzte ich einen Besuch in meiner alten Heimat, um die Veranstaltung von PEGIDA Oldenburg zu besuchen. Schon der Zugang von der Moslestraße aus um ca. 18:45 Uhr war eine Zumutung: etwa 200 lärmende und pfeifende AntiFanten wollten jedem den Zugang zum Bahnhofsvorplatz verweigern, auf der anderen Seite (Güterstraße) standen ungefähr nochmal so viele „Gegen“-Demonstranten, die sich aus Kirchen, Parteien und Gewerkschaften zusammensetzten. Ein freundlicher Polizist begleitete mich zu den (bis jetzt noch wenigen) PEGIDA-Leuten.

(Von Aktivposten)

Dort angekommen, plauderte ich ein wenig, während drei AntiFa-Fotografen penetrant fotografierten. Als ich mein Handy zückte und ebenfalls anfing zu fotografieren, wies mich der Einsatzleiter der Polizei darauf hin, daß dies provokativ und MIR das Fotografieren nicht gestattet sei. Eine ältere Dame beschwerte sich und verlangte, daß ihre Bilder zu löschen seien (Recht am eigenen Bild). Als die AntiFas dies verweigerten, machte sie dies bei der Polizei geltend, die auf die „Presseausweise“ der AntiFanten hinwies. Als sie ebenfalls zu fotografieren anfing, wurde ihr dies, wie mir bereits zuvor, untersagt. Als sie laut wurde, meinte der Polizist nur „Das ist eben Demokratie“, was sie zu der Bemerkung „schöne Demokratie“ veranlaßte. Nebenbei plätscherten noch ein paar Teilnehmer, die eindeutig HoGeSa waren, zur Veranstaltung, so daß ca. 35-40 Aufrechte die Versammlung bildeten. Interessant, daß bei den Gegendemos Regenbogenfahnen und ganz viele DKP-Fahnen zu sehen waren. Gerade die DKP, die bei der letzten BTW genau 1.699 Stimmen erhielt, scheint bei solchen Veranstaltungen überproportional vertreten zu sein. Und Kirchen, SPD, Linke und Gewerkschaften haben kein Problem, den Schulterschluß mit den Vertretern einer demokratiefeindlichen Ideologie zu demonstrieren.

oldenburg2

oldenburg4

Kurz nach 19 Uhr eröffnete Christian Pothin unter Dauerpfeifen die Versammlung mit dem Verlesen der (lächerlichen!!) Auflagen. Würde man diese konsequent auf die Gegendemonstranten anwenden, stünden dort wohl kaum mehr als drei Leute…

Er teilte uns mit, daß der Hauptredner zurückgezogen, der Ersatzredner wohl Angst um seine Sicherheit hätte und daß der Spaziergang gestrichen sei, da „die Polizei nicht für unsere Sicherheit sorgen könnte“. Also sollte es bei der Kundgebung bleiben. Er stellte die 60-jährige Sabina vor, eine ehemalige Polizistin, die in einer kurzen, aber mitreißenden Rede die Fakten klar darstellte: explodierende Kriminalität seitens der Migranten, die aber kaum verfolgt würde, weswegen die Statistiken keinerlei Aussagekraft haben, da nur verfolgte Fälle erfaßt würden. Sie rief ihre Ex-Kollegen auf, sich uns privat anzuschließen. Anschließend gab es noch ein paar kurze Statements, u.a. von „Uwe aus Oldenburg“, der noch einmal betonte, sich diesem Anliegen als politisch links stehender Mensch anzuschließen, weil „links“ eben etwas völlig anderes ist als das Multikulti-Geplärre.

Ein anderer Redner legte Wert darauf, daß Deutschland mal wirklich bunt war, und daß das, was die Gegendemonstranten wollen, ein einheitliches tiefbraun ist, ohne Nuancen und Konturen. Nach ca. 50 Minuten beendete Christian Pothin die Versammlung, woraufhin der braune Mob die Aggressivität erhöhte und die Polizei einen Ring um uns bildete. Da der Weg durch den Mob zu gefährlich war, ging es nach hinten durch den Bahnhof über die Donnerschweer Straße raus, und so kamen wir doch noch zu unserem Spaziergang.

Von hinten wurden wir von Antifanten verfolgt, die „Nie, nie, nie wieder Deutschland“ skandierten. Na, dann, sollen sie doch Deutschland verlassen und in ihre gelobten Länder ausreisen, wir weinen ihnen keine Träne nach! Auf der Höhe vom „Havanna“ blockierte der über die Moslestraße und den Staugraben Richtung Pferdemarkt geeilte braune Mob unseren Abzug und wollte den Polizeikordon durchbrechen, was ihnen aber nicht nicht gut bekam. Nachdem es weiterging, setzten sie ein weithin hörbares Horn ein, das unsere Position in der Innenstadt gut hörbar machte. Immer wieder gab es unter den Rufen „Nazis raus“ (der von unserer Seite ebenfalls mit „Nazis raus“ beantwortet wurde) und „Sch… Bullen“ Durchbruchsversuche.

Die Polizei führte uns schließlich über einen verschlungenen Pfad, den ich hier nicht bekannt gebe, aus der Gefahrenzone. Als wir mit ein paar Leuten auf dem Weg zurück in die Innenstadt waren, stand überall der gewaltbereite Mob, der uns aber nicht erkannte. Wir verzogen uns ins „Extrablatt“ (früher „Grand Cafe“), wo wir ein paar Minuten später beobachteten, wie sich direkt vor unserem Fenster ca. 20 Mitglieder unserer Verfolger ein Handgemenge mit der Polizei lieferten. Als Verstärkung eintraf, rannten die Aggressoren wie die Hasen in verschiedene Richtungen der Innenstadt, woraufhin die Polizei mit mindestens 40 Autos ebenfalls in die Innenstadt einrückte. Der Cafe-Besitzer fürchtete ein wenig, daß seine draußen stehenden Tische und Stühle als Kampfmaterial verwendet werden würden, was aber nicht geschah.

Um ca. 21 Uhr rückte die Polizei ab und der Spuk war vorbei. Vielleicht sollte man diesen „Vielfalt“-Verblendeten mal klarmachen, daß echte Vielfalt auch das gewaltfreie Aushalten anderer Meinungen bedeutet. Aber bei Ungebildeten mit einem IQ von max. 50, die nur roboterhaft vorgegebene Parolen absondern, dürfte das vergebliche Liebesmühe sein.

Weitere Fotos:




Marcelas wunderbare Jahre

kopftuchEin 15-jähriges Mädchen aus Kassel distanziert sich vom Vater und trägt nun Kopftuch. Der Vater, ein Deutscher, in Kassel geboren, schlägt Alarm. Der Fall, heute erschienen in der HNA, wirft einige grelle Schlaglichter auf unsere gegenwärtige Gesellschaft und ihre Probleme. Er zeigt, wie sich gewohnte Verhaltensweisen mit neuen Problemen verbinden. Er zeigt auch Lösungen oder regt zumindest dazu an, darüber nachzudenken.

(Von rotgold)

Schlaglicht 1: Marcelas Kopftuch

Das Mädchen, nennen wir es Marcela, zeigt ein für die Pubertät völlig normales Verhalten. Sie macht etwas, das ihre Umgebung schockiert und herausfordert, sie trägt vermutlich als einzige Biodeutsche in ihrer Klasse Kopftuch. Allein das sichert ihr einige Aufmerksamkeit; Konvertitinnen sind nach wie vor selten. Und es ist der richtige Stoff, um mit einem christlichen Vater Zoff aufzubauen.

Fazit: Soweit alles normal.

Schlaglicht 2: Was zeigt ein Kopftuch?

Dauernd wird uns eingehämmert, dass ein Kopftuch für religiöse Vielfalt steht, gerade in der Schule (ein Kreuz im Klassenzimmer dagegen nicht). Und jetzt soll es plötzlich doch Anhaltspunkt für Radikalität sein? Vermutlich ist Marcela auch anderweitig aufgefallen, etwa durch Missionierungsgespräche oder mit ihrem muslimischen Freund. Vater und Schule nehmen dies jedenfalls alles ernst:

„Ich habe Angst, dass meine Tochter nach Syrien abhaut.“ Auch die Gesamtschule Fuldatal, auf die die Schülerin geht, hat die Veränderung der 15-Jährigen jetzt an das Jugendamt gemeldet. Ihre Befürchtung: Das Mädchen, christlich erzogen, könnte für die Terrorgruppe Islamischer Staat radikalisiert werden. Mit dem Schreiben der Schule, das der HNA vorliegt, wolle man ein zu spätes Reagieren vermeiden, heißt es darin. Offiziell wollte sich die Schule nicht äußern.

Fazit: Wenn man bedenkt, wie leicht es bisher sogar Minderjährigen gefallen ist, Mädchen wie Jungen, in die „Schlacht“ zu ziehen oder in die „Zeitehe“ für pädophile IS-„Kämpfer“, dann war die Entscheidung eine richtige Entscheidung. Die Schule hat Mut bewiesen und der Vater hat sich verhalten, wie es sich für einen sorgenden Vater gehört.

Schlaglicht 3: Warum nimmt Marcela den Glauben ihres Freundes an? Warum nicht er den ihren?

Darauf gibt es viele Antworten. Eine ist die als nicht ausreichend oder befriedigend empfundene Spiritualität im Christentum (oder im Materialismus). Das lässt sich nicht schnell ändern, und vielleicht ist das auch gar nicht wünschenswert. Wir müssen uns mit der Freiheit abfinden und sie noch mehr lieben lernen. Und wenn ein Kind frei erzogen ist, dann muss man es aufklären und ihm die Ungleichheit erklären, die in der einseitigen Glaubensübernahme besteht, wie sie der Islam verlangt.

Schlaglicht 4:

Die 15-Jährige wohnt in Kassel, der Vater aber in Leipzig. Er glaubt, dass seine Tochter von ihrem Freund muslimischen Glaubens manipuliert wird. Auch deshalb sei er im Juli 2014 mit seiner Tochter von Kassel nach Leipzig gezogen, um sie dem Einfluss des Freundes zu entziehen. Dann sei es zu Problemen zwischen Vater und Tochter gekommen.

Hier fehlen wesentliche Infos, um das angemessen beurteilen zu können, eine wird aber deutlich. Der Vater erzieht offensichtlich allein, ohne die Mutter. Egal, wie die Trennung zustande kam, hier liegt sicher eine Ursache für die Probleme des Kindes. Selbst in einer Ehe und Familie, in der es häufiger kracht, wird ein Kind glücklich aufwachsen, wenn es von zwei Seiten Aufmerksamkeit bekommt und nicht nur von einer.

Fazit: Reißt euch zusammen, Eltern, versucht es etwas länger und wenn ihr euch schon trennen müsst, beschäftigt euch mehr mit euren Kindern. Das könnt ihr heute Abend schon machen. Gebt ihnen wunderbare Jahre.

Schlaglicht 5:

Die Radikalisierung von Menschen, die aus der islamistischen Szene nach Syrien reisen, ist nicht nur ein männliches Phänomen. [..] Aus Deutschland sind laut Verfassungsschutz bereits mehr als 70 Frauen nach Syrien und in den Irak ausgereist. Bis zu 650 Islamisten sollen sich aus Deutschland auf den Weg gemacht. Kassel soll nach HNA-Informationen neben dem Frankfurter Raum ein Problemgebiet bei der Radikalisierung in Hessen sein.

Fazit: Unser Innenminister und beinahe alle seine Kolleginnen und Kollegen sollten einmal in sich gehen und nachdenken, über jedes deutsche Kind, das nicht aufgehalten wurde oder aufgehalten wird auf dem Weg in den „Heiligen Krieg“. Und auch über jeden erwachsenen „Kämpfer“, den er umgekehrt als seinen Sohn oder seine Tochter ausmacht und uns als Kuckuckskind zurück ins heimische Nest setzen will.




Dachdecker Neger und die Rassisten

thomas negerDie Rassismusdebatte treibt in Deutschland die absonderlichsten Blüten – so auch im „goldigen Meenz (Mainz)“, das inzwischen nicht mehr goldig, sondern „bunt“ ist. Dort gibt es offenbar viele Menschen, die nicht nur im Karneval „Jecke“ sind, nein, sie sind es das ganze Jahr über! Diese Jecken regen sich schon seit Jahren über das Firmenlogo des humorvoll/ironischen Dachdeckers Thomas Neger auf, das einen (schwarzen!) Neger mit typischen Gesichtszügen zeigt, denn schwarze Neger sind rassistisch! Der Chef des traditionsreichen Dachdeckerbetriebs sagt: „Totaler Quatsch!“ Jetzt eskaliert der Konflikt, weil sich der Fachschaftsrat Ethnologie und Afrikastudien der Uni Mainz im Februar über das Logo echauffierte.

(Von Verena B., Bonn)

Herr Neger, der noch nie woanders als in seinem geliebten Mainz gelebt hat, ein begeisterter Anhänger des rheinischen Karnevals ist und für Beständigkeit und Tradition steht, will auf gar keinen Fall auf sein mehr als 70 Jahre altes Firmenlogo verzichten, das sein Opa, Ernst Neger, der Schöpfer von „Humba täterä! und anderen Karneval-Hits, entworfen hat.

Die WELT berichtet:

Das Emblem zeigt in Anlehnung an den Familiennamen einen hammerschwingenden Schwarzen mit dicken Lippen, mächtigen Creolen in einem … Bastrock? Hier fängt der Streit schon an. Neger sagt: „Das ist kein Bastrock, es ist ein Dach. Das Logo ist ironisch gemeint.“

Kritiker sehen darin stilisierten Rassismus. Seit Jahren schwelt der Konflikt in der Stadt. Er eskalierte, als der Fachschaftsrat Ethnologie und Afrikastudien der Uni Mainz im Februar seine Haltung kundtat: Problematisch sei, „dass der Nachname des Unternehmensgründers in Verbindung mit dem kolonialistisch geprägten Image afrikanischer Menschen auftaucht“. Eine „Weg-Seh-Kultur“ ignoriere diese „bewusst angestrebte Assoziation, ob nun rassistisch gemeint oder nicht“.

Diese Haltung teilen längst nicht alle in Mainz. Befürworter und Gegner des Logos bekriegen sich teils in einer Form, die weit unter die Gürtellinie geht. Inzwischen sieht man Aufkleber in der Stadt mit dem Konterfei des Unternehmers, der für die CDU im Stadtrat sitzt, und dem Schriftzug: „Rassismus ein Gesicht geben“. Neger erstattete Anzeige gegen unbekannt. „Diese anonyme Hetze bringt die Debatte nicht weiter. Hier werden Schwarze missbraucht, um der CDU zu schaden“, sagt er auf Anfrage.

Neger hat ein behindertes Kind und engagiert sich politisch sowie karitativ für Behinderte. Rassistische Äußerungen sind von ihm nicht ansatzweise bekannt. Der Südwestrundfunk, wahrlich kein Förderer ausländerfeindlicher Hetze, hat den Mainzer immer wieder eingeladen und freundlich mit ihm über sein Leben als singender Fastnachter geplaudert.

Auch auf Facebook streiten schon einige Gruppen über Negers Logo, viele Menschen stellen sich auch klar auf die Seite des Unternehmers. Es gibt Seiten wie „Gegen die Hetzer von Thomas Neger“ oder „Ein Herz für Neger“. Dort posiert ein „Nichtweisser“ und meint dazu:

„Ich bin Braun und auf Thomas seiner Seite. Er ist ein guter Mensch und die Firma is Tradition“.

Auf der Seite der „Neger-Hetzer“ meldet sich auch Tahir Della, als Sprecher der “Initiative Schwarze Menschen in Deutschland” in dieser Angelegenheit zu Wort. Thomas Negers Einwand, dass es das Logo seit Jahrzehnten gebe und es bestimmt nicht rassistisch sei, entgegnet er im Focus:

“Er sagt, dass es nicht rassistisch sei. Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann. Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.”

Es lohnt sich durchaus genauer unter die Lupe zu nehmen, woher Tahir Dellas „Kompetenz zum Rassismus” so kommt. Della ist Mitglied eines deutschen Ablegers der 1998 in der Schweiz gegründeten “Nation of Islam“ (NOI).

Der Tagesspiegel berichtete über “Nation of Islam”:

1930 wurde die NOI in den Vereinigten Staaten gegründet. Die islamische Bewegung glaubt, dass Schwarze das auserwählte Volk seien. In ihren Moscheen sind nur Schwarze zugelassen. Auf ihrer Website veröffentlicht sie ihre Grundsätze. Darin heißt es: „Wir glauben, dass gemischte Ehen oder Rassenmischung verboten werden sollten.“ Und weiter unten: „Wir glauben, dass es Zeit ist für die Trennung von so genannten Negern und so genannten weißen Amerikanern.“ Angeführt wird die Organisation seit 1975 von Louis Farrakhan. Die amerikanische Bürgerrechtsbewegung Anti Defamation League hat einige seiner Äußerungen im Wortlaut festgehalten: „Ich finde, dass die kleine Zahl von Juden in den Vereinigten Staaten einen außerordentlich großen Einfluss auf die Regierung hat.“ Außerdem wettert er unter Berufung auf die Bibel gegen Homosexuelle. Verschiedene Bürgerrechtsbewegungen erzählen von Treffen zwischen Farrakhan und Mitgliedern von neo-nazistischen Vereinigungen.

Das sind also sinngemäß so etwas wie schwarze Islam-Nazis.

Tahir Della ist uns vor allem auch im Zuge von Kundgebungen gegen das Islamzentrum in München als äußert aggressiv bekannt. Auch bei Kundgebungen der “neuen Deutschen” mischt er mit.

Erst wollten wir Herrn Neger empfehlen den schwarzen Neger doch einfach einzuweissen, denn weiße Neger können doch eigentlich nicht rassistisch sein. Aber in Anbetracht solcher Gegner ist das wohl auch wieder nicht anzuraten. Also, bleiben Sie doch einfach standhaft, Herr Neger. Ganz nach Erich Kästner:

Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

Im Übrigen wird schon fleißig daran gearbeitet, „Neger“ aus allen Kinder- und Schulbüchern zu eliminieren. So hatte es der maximal pigmentierte Herr Kaisa Illunga vom Integrationsrat der Stadt Bonn vor einigen Jahren geschafft, dass in der Weihnachtszeit alle rassistischen Pippi-Langstrumpf-Bücher aus den Schaufenstern der Buchhandlungen entfernt wurden – wahrlich eine gute Tat ganz im Sinne des respektvollen Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen!




Euro-Rettung kostete bis dato 300 Milliarden

banknotenDie Euro-Rettung hat den deutschen Schuldenberg 2014 leicht wachsen lassen. Obwohl der Staat im vergangenen Jahr 18 Milliarden Euro Überschuss verbuchte, erhöhte sich der Schuldenstand nach Angaben der Bundesbank vom Mittwoch gegenüber dem Vorjahr um 2 Milliarden Euro auf 2,168 Billionen Euro…

Der Anstieg der Staatsschulden ist nach Angaben der Notenbank vor allem darauf zurückzuführen, dass mit dem Überschuss per saldo nicht der Abbau von Schulden finanziert wurde, sondern etliche Milliarden in Hilfsmaßnahmen wie die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsfonds ESM floss.

Seit dem Jahr 2010 habe sich der deutsche Schuldenstand durch Maßnahmen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise in Europa kontinuierlich um insgesamt 91 Milliarden Euro erhöht. Das entspreche 3,1 Prozent des aktuellen Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Stützung der Banken im eigenen Land schlugen seit 2008 mit 236 Milliarden Euro zu Buche…

(Zusammengerechnet haben wir also bisher etwa 300 Milliarden für die Euro-Rettung ausgegeben, denn auch die Banken-Rettung hat direkt mit den nicht zurückgezahlten Staatsschulden der Euro-Länder zu tun. Für wieviele hundert Milliarden wir insgesamt haften, wenn der Euro hoppsgeht, ist hier nicht mitgezählt!)




Christ und Welt propagiert Mord als christliche Sterbehilfe

aktive_sterbehilfeWir saßen bei ihr an diesem Nachmittag, und die Schwester kam noch mal ins Zimmer und fragte, wie es gehe. Dann ging sie wieder. Wir schauten uns an, mein Vater nickte. Ich tat, was wir besprochen hatten: Ich stand auf, schob eine Kommode vor die Tür, mein Vater nahm meiner Mutter das Sauerstoffgerät aus der Nase und hielt ihr mit der rechten Hand die Nase zu, mit der Linken den Kiefer, dass sie nicht mehr durch den Mund atmen konnte.

Mit seiner rechten Hand verdeckte er auch ihre Augen, ich wollte aber ihre Augen sehen können, ich wusste nicht, wie ein Mensch reagiert, wenn er erstickt wird. Es gibt immer noch normale Instinkte. Sollte ich sehen, dass meine Mutter in Panik die Augen aufriss, wollten wir sofort aufhören. Ich hielt die Hand meiner Mutter, mein Vater weinte und sagte zu ihr: »Mädchen, verzeih mir, das ist nur ein kurzer Moment, dann hast du es geschafft.«

Ich hielt ihre Hand und redete beruhigend auf sie ein. Ich hatte das Gefühl, dass sie versuchte, die Luft anzuhalten und das zu unterstützen. Ich hatte erwartet, dass sie vielleicht versuchen würde, sich von unseren Händen zu befreien. Aber ich musste keine besonders starke Kraft aufwenden. Das war ein Händchenhalten, mit beiden Händen hielt ich ihre Hände, streichelte sie und sagte: »Mama, gleich bist du erlöst. Irgendwann werden wir uns wiedersehen. Dann können wir darüber noch mal reden.« Fast drei Minuten dauerte das.

Mein Vater musste all seine Kraft aufwenden, weil der Wille, der Reflex, den Mund zu öffnen und zu atmen, extrem stark ist. Ich spürte, wie ihre Kraft nachließ. Irgendwann waren ihre Hände kraftlos. Langsam nahm mein Vater meiner Mutter die Hand von Nase und Kiefer. Ich legte ihr die Hände auf die Brust, ging zur Tür und schob die Kommode wieder weg. Ich ging zurück. Wir beugten uns über meine Mutter, um zu prüfen, ob noch Atmung zu spüren war. Mein Vater suchte nach dem Puls. Wir guckten uns an, wollten uns gerade hinsetzen, mein Vater auf der einen Seite des Bettes, ich auf der anderen. In dem Moment zog meine Mutter wieder nach Luft. Wir sprangen auf, und mein Vater hielt ihr noch mal Nase und Mund zu, wieder für eine halbe Minute. Dann war es endgültig vorbei.

Meine Mutter hatte die ganze Zeit die Augen zugelassen. Als wenn sie dachte: Es ist nur ein kurzer Moment, und dann schlafe ich für immer und ewig. Mein Vater und ich setzten uns; er schaute, ob es Druckstellen gab, die den Verdacht auf die Tat lenken könnten. Wir warteten. Nach zehn Minuten ging ich ins Schwesternzimmer und sagte: »Die Mama hat’s geschafft.«

(Dieser Artikel (Auszug) erschien als positives Beispiel zur humanen christlichen Sterbehilfe in der degenerierten „Christ und Welt“, der kärglichen Beilage eines einst größeren Blattes, das die Bischöfe an die grünrote ZEIT verschenkt haben. Für mich ist das Mord!)




JF-Broschüre: Gender-Mainstreaming – demokratisch nicht legitimiert

gender_jfDie Politik behauptet, man sei verpfichtet, Gender Mainstreaming als Leitprinzip der Politik durchzusetzen. Man beruft sich auf internationale Verträge und die Verfassung. Doch wie kann ein Leitprinzip gelten, das vom Volk weder legitimiert noch durch ein Parlament beschlossen wurde und das die meisten Menschen in Deutschland nicht einmal kennen?

Das sind die Fakten:

• Gender Mainstreaming wurde erstmals bei der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking durch amerikanische Frauenrechtlerinnen in die Abschlußresolution geschrieben.

• 1999 wurde Gender Mainstreaming im Amsterdamer Vertrag verbindlich festgeschrieben als Handlungsmaxime der EU.

• Im Jahr 2000 hat das Kabinett Schröder Gender Mainstreaming in die Geschäftsordnung des Bundeskabinetts als Handlungsauftrag für die Verwaltung geschrieben. Bei keinem dieser Schritte wurde die deutsche Bevölkerung informiert oder gefragt, niemals wurde darüber im Parlament diskutiert.

• Wo Gender draufsteht, ist geballter Unsinn drin. Ständig werden neue Geschlechter „entdeckt“, gemeint sind: immer neue sexuelle Orientierungen. Homosexualität ist also nicht mehr die Frage, wer mit wem verkehren will, sondern gleich ein neues „Geschlecht“.

• Die Sprache wird verunstaltet mit Zusätzen, Sternchen, Unterstrichen und durch Zensur. Aus dem Professor wird das geschlechtsneutrale Profx, aus dem Bäcker das geschlechtsneutrale „Bäcka“. An der Uni Leipzig werden Lehrende beider Geschlechter nun kollektiv als „Professorin“ bezeichnet.

• Politiker_Innen oder auch Politiker*Innen fordern Frauenquoten nicht nur für den Dax-Vorstand, sondern auch für Ampelmännchen, damit auch Ampelweibchen an der Straße stehen. Berlin führt Unisextoiletten ein, eine dritte Tür, damit sich niemand entscheiden muß, ob er ein Mann oder eine Frau ist.

• Wir gendern Spielplätze, die Verwaltung, alle Budgets, Studiengänge und die evangelische Kirche sogar die Bibel, damit die Frauenquote unter den Jüngern Jesu endlich stimmt.

Das sagen Politiker dazu:

Manuela Schwesig (SPD), Bundesfamilienministerin: „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Grundsätzlich empfehlt sich das (zusätzliche) Einrichten von Unisex- oder All-Gender-Toiletten, die allen Schülerinnen und Schülern zugänglich sind.“

Was können Sie dagegen tun?

– Stellen Sie sich vor, es wird gegendert, und keiner macht mit! Was keine demokratische Grundlage hat, muß man nicht hinnehmen. Nutzen Sie keine gegenderte Sprache. Es gibt kein Gesetz, das uns zwingen kann, Sternchen, Striche und große Binnen-I zu nutzen.

– Sprechen Sie mit Ihren Abgeordneten vor Ort, im Land, auf Bundesebene und bringen Sie das Thema auch in Verein, Kirche und anderen Gruppen zur Sprache!

– Eltern, behaltet die Schulen im Auge! Lassen Sie sich Unterrichtsmaterial zeigen. Akzeptieren Sie keine externen Gruppen, die an die Schulen geholt werden, um „sexuelle Vielfalt“ zu unterrichten.

– Demonstrieren Sie gegen Bildungsplanänderungen, die „sexuelle Vielfalt“ in ALLE Fächer einfügen wollen.

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter! Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich im Internet, unter anderem auf dieser Seite: gender-mich-nicht.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist! Auch und gerade zum Thema Gender Mainstreaming. Die neue JF-Broschüre „Gender Mainstreaming“ kann auch kostenlos übers Internet bei der Jungen Freiheit bestellt werden.


» Teil 1: Gender Mainstreaming – Was ist das?




Lüneburger Kurdenkrieg – der Polizei reichts

lueneburgNicht nur Großstädte wie Hamburg, Berlin, und Bremen leiden unter den Gewaltexzessen ausländischer Schwerstkrimineller. Auch im beschaulichen Lüneburg haben sich schon Verbrecherclans der sogenannten Mhallamiye-Kurden festgesetzt und treiben dort ihr Unwesen. Wie PI berichtete müssen die verfeindeten Clans mittlerweile von der Polizei bewacht werden, damit sich die Gewalt nicht täglich Bahn bricht. Die Polizei ist überfordert und tut ihren Unmut nun auf Facebook kund.

Der Ortsverband Uelzen der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) schreibt dort:

„Wir müssen keine marodierenden Großfamilienclans in unserer Gesellschaft akzeptieren, die glauben, das Recht in die eigene Hand zu nehmen. Die sogenannten Mhallamiye-Kurden – eine ethnischen Minderheit, bereitet den Strafverfolgern in Deutschland seit langem Kopfzerbrechen.

Wir sind zu Recht stolz auf unsere Demokratie – unsere Toleranz – unsere Liberalität. Aber es muss rote Linien geben, für Menschen, die sie ausnutzen. Die sie missbrauchen, um ihre kriminellen Machenschaften durchzusetzen. Die ihren Wertvorstellungen aus ihren Kulturkreisen mit Drohung und Einschüchterung Geltung verschaffen wollen. Wir müssen nicht vor lauter Toleranz alles hinnehmen, was eigentlich die große Mehrheit in unserer Gesellschaft nicht will.

Und gravierende Probleme anzusprechen, darf nicht dazu führen, abgestempelt in eine Schmuddelecke gestellt zu werden und als „Buhmann“ zu gelten.

Wir fordern deutliche polizeiliche und staatsanwaltliche Konsequenz, die nun folgen müssen. Das ist die einzige Sprache, die kriminelle Familienclans verstehen.

Dem verletzten Kollegen wünschen wir auf diesem Wege gute Besserung.“

Hintergrund:

Nach einem Verhandlungstag am Donnerstag (26.03.2015) vor dem Lüneburger Landgericht um die Familienfehde zweier kurdischen Familienclans, sogenannten Mhallamiye-Kurden, die im September vergangenen Jahres in einer Schießerei im Klinikum Lüneburg mündete, gingen vor dem Gerichtsgebäude plötzlich drei Frauen beider Familien aufeinander los, bei der zwei von ihnen verletzt wurden. [..]

Mittlerweile wurden Hundertschaften der Polizei nach Lüneburg verlegt. Diese fahren in der Stadt sogenannte Raumschutzstreifen und bewachen die Wohnorte der Familienclans.

Fraglich ist, ob man dieser multikriminellen Großfamilien mit polizeilichen oder staatsanwaltschaftlichen Mitteln überhaupt noch Herr werden kann. Wenn schon mehrere Hundertschaften der Bereitschaftspolizei eingesetzt werden, die Lage sich aber nicht bessert. Wenn Richter die gefassten Straftäter aufgrund fragwürdiger Aussagen ihrer Familienangehörigen sofort wieder auf freien Fuß setzen (müssen). Wenn die Politik die Polizei schwächt, anstatt ihr den Rücken zu stärken. Wenn Innenminister wie Boris Pistorius (SPD) sich für Abschiebestopps einsetzen, anstatt für eine konsequente Abschiebung straffällig gewordener Ausländer. Und wenn „Journalisten“, wie ein gewisser Niels Kruse vom „Stern“ sich wohl mehr über das Facebook-Posting der Polizeigewerkschaft echauffieren, als über die Gewalt der kurdischen Clans, wenn er schreibt:

Lüneburg ist ein idyllisches Städtchen mit Universität und viel Fachwerk. Aber es brodelt an der Illmenau – und zwar nicht nur wegen zwei Clans, die der kurdisch-libanesischen Minderheit der Mhallamiye zugerechnet werden und sich seit einiger Zeit mehr oder weniger öffentlich bekriegen, sondern auch wegen eines Statements auf Facebook, das die Polizeigewerkschaft über diese unschöne Fehde abgegeben hat. [..]

Die Dauerfehde zwischen den Clans überfordert die örtliche Polizei offenbar. Nach dem jüngsten Vorfall wurde eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei nach Lüneburg verlegt, um sowohl Streife zu fahren als auch um die Wohnorte der verfeindeten Familien zu kontrollieren. Angesichts dieses Irrsinns ist auch dieses Facebook-Posting der Polizeigewerkschaft entstanden – verständlich vielleicht, aber sicher wenig geeignet die Gemüter zu beruhigen.

Hier ein Bericht der Sendung NDR/Aktuell:

Der Facebookeintrag der DPolG hat mittlerweile rund 600 „Likes“. Unterstützen Sie die Polizei, sie kann jede Hilfe gebrauchen. (hg)




Bettina Röhl über politisch korrekte Mordopfer und die pervertierte Moral des Mainstream

Während Medien und Politik die Opfer politischer Gewalt in der Welt weitgehend beschweigen, gibt es für die 150 Opfer der Flugkatastrophe einen Tsunami der Aufmerksamkeit und der Fürsorge. Gibt es eine willkürliche Selektion in politisch genehme und weniger genehme Opfer? Wissen Sie, wieviele Menschen gestern eines unnatürlichen Todes gestorben sind? Wissen Sie, wieviele Menschen heute auf dieser Erde eines unnatürlichen Todes gestorben sein werden? Wenn Sie nicht erleuchtet sind, wissen Sie es nicht. Niemand weiß es und niemand schert sich darum, dass er es nicht weiß.

Insbesondere dem Mainstream, um dieses verpönte Wort hier zu gebrauchen, ist es schnurzpiepegal, wieviele Menschen durch Mord, durch Krieg, durch Unfall jeden Tag aufs Neue zu Tode kommen. Und dem politisch korrekten Mainstream, um ein zweites verpöntes Wort zu verwenden, ist es noch gleichgültiger, welches menschliche Leid aktuell auf “unserem” Globus gerade passiert.

In einem ganz nebensächlichen Punkt ist der politisch korrekte Mainstream allerdings sehr penibel. Die Selektion von Menschen in lebenswert und nicht lebenswert ist eine moralfeindliche Kategorie, die der politisch korrekte Mainstream weit von sich schiebt und seinen Feinden zuschreibt. Dabei ist es der politisch korrekte Mainstream höchst selber, der eine menschenverachtende, ja eine gegen die Menschlichkeit verstoßende ekelerregende Selektion permanent und immer wieder vornimmt. Es ist regelrecht eine Dauerbeschäftigung dieses politisch korrekten Mainstreams und ein Essential, über das sich der politisch korrekte Mainstream wahrscheinlich am besten definieren lässt.

So gibt es die politisch korrekten Mordopfer und die politisch unkorrekten Mordopfer. Mit Ersteren wird die Öffentlichkeit überschäumend beschäftigt, mit letzteren, die gute Chancen haben überhaupt nicht in der Öffentlichkeit vorzukommen, gibt es einen recht rüden Umgang bis hin zum Verschweigen oder gar einem menschenverachtenden Bemakeln. (Fortsetzung bei Bettina Röhl in Tichys Blog)




Istanbul: Linksterroristische Geiselnahme blutig beendet – Staatsanwalt tot

istanbulAm Dienstagnachmittag drangen zwei bewaffnete Mitglieder der verbotenen linksterroristischen Vereinigung „Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front“ (DHKP-C) in den Justizpalast in Istanbul ein und nahmen Staatsanwalt Mehmet Selim Kiraz (Foto) als Geisel. Kiraz war der Chefermittler im Fall Berkin Elvan. Der Jugendliche war während der Gezi-Park-Unruhen 2013 von einer Tränengaskartusche tödlich am Kopf getroffen worden. Die Geiselnehmer forderten die Bekanntgabe der Namen jener Polizisten, die für den Tod Elvans verantwortlich waren, berichtet die APA. Die Beamten sollten ein öffentliches Geständnis ablegen. Außerdem verlangten sie die sofortige Einstellung aller Verfahren gegen linke Demonstranten, die wegen des getöteten Jugendlichen auf die Straße gegangen waren.

(Von L.S.Gabriel)

Nach neun Stunden Nervenkrieg beendete die Polizei das Geiseldrama gewaltsam, dabei wurden die Geiselnehmer erschossen. Der Staatsanwalt wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag.

istanbul1

kiraz

Sofort nach Bekanntwerden der Geiselnahme verhängte die türkische Rundfunkbehörde RTÜK aus „Gründen der nationalen Sicherheit“, wie es sich für eine Diktatur gehört, eine Nachrichtensperre für die Fernsehberichterstattung.

Erdogans schwarze AKP-Miliz ging während der Proteste um den Gezipark im Sommer 2013 mit äußerster Brutalität vor (PI berichtete). Es ist gut möglich, dass der Tod des Jugendlichen zumindest billigend in Kauf genommen wurde, dennoch ist diese Art das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen geprägt vom linken Terror gegen jede Art der Staatsräson.

Schüsse im Justizpalast:

Hier ein Videobericht von Euronews: